Fundstelle des Tages: „Wir wissen inzwischen, was Ihr Muslime wollt.“

 

An dieser Stelle möchte ich diesen Brief an den leider “verschollenen” Eisvogel erinnern, der seinerzeit durch alle islamkritischen Onlineforen ging und an Aktualität bis heute nichts eingebüßt hat:

Liebe Moslems,

Ihr und wir – wir sind Feinde. Wir finden es an der Zeit, dass wir das offen aussprechen. Viele ehrliche Menschen auf Eurer Seite haben das bereits getan, es wird Zeit, dass wir es Euch gleichtun.


Wir sind dem Rat, den Ihr uns so oft gegeben habt, uns doch bitte mit dem Islam zu befassen, inzwischen gefolgt. Wir haben Obsession gesehen, wir haben Bat Ye’Or und Robert Spencer gelesen, wir haben die Videobotschaften Osama Bin Ladens sowie die Aussagen der Islam-Gelehrten aus aller Welt – insbesondere derer von der Al Azar Universität in Kairo – und Herrn Achmedinedschads zur Kenntnis genommen. Wir haben insbesondere während der so genannten Karikaturen-Affäre auch auf die sehr eindrucksvolle Stimme des einfachen islamischen Volkes gehört.

Wir haben uns auch mit unserer gemeinsamen Geschichte befasst und unsere gottgegebene Vernunft benutzt, Parallelen zur Gegenwart zu ziehen.

Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass wir uns für unser Verhalten, das wir an den Tag legten, als wir das alles noch nicht wussten, entschuldigen müssen. Es war unser Fehler, nicht Eurer, dass wir so lange interesselos und unwissend gegenüber Euch blieben. Wir entschuldigen uns auch dafür, dass wir Euch über lange Zeit hinweg mit einem “Dialog” belästigt haben, in dem Ihr über die Unwissenheit Eurer Dialogpartner gewiss zu Recht verärgert ward und in dem wir darauf beharrten, Euch zu etwas Christen-Ähnlichem “erziehen” zu wollen.

Insbesondere entschuldigen wir uns für diejenigen unter uns, die den fürchterlich beleidigenden Begriff “Islamismus” geprägt haben, um die besonders Rechtgläubigen und Korantreuen unter Euch zu verunglimpfen. Der Versuch, Euch schulmeisterlich Eure eigenen Religion erklären zu wollen (“Islam heißt Frieden”) war ein unglaublicher Fauxpas, und wir verstehen daher, dass Ihr Euch häufig an unserer Arroganz gestört habt. Es ist in der Tat arrogant, sich die Religion anderer Menschen einfach so hinzubiegen, wie man sie gerne hätte.

Dass Ihr Euch die Formulierung “Islam heißt Frieden” ebenfalls zu eigen gemacht habt, tragen wir Euch nicht nach – wissen wir doch, dass Euch Euer Prophet Mohammed höchstpersönlich empfohlen hat, zum Kunstgriff der Lüge (Taqiyya) zu greifen, wenn Ungläubige zu stark sind, um militärisch unterworfen zu werden. Wer sind wir, Euch zu raten, Euch gegen Euren Propheten zu stellen!

Wir anerkennen vorbehaltlos, dass Ihr während der vergangenen Jahrzehnte uns und unsere Kultur ausgiebiger studiert und besser verstanden habt als wir die Eure. Wir anerkennen auch, dass Euer Vorgehen – aus der Rückschau, wo wir Euer Ziel und Eure von Mohammed empfohlenen Methoden zur Erreichung dieses Ziels kennen – fast immer geradlinig war, während das unsere häufig einem wirren Trampelpfad glich.

Nun, wir wissen inzwischen, was Ihr wollt. Ihr wollt das Dar al-Islam auf Kosten des Dar al-Harb ausbreiten und langfristig die Herrschaft des Islam über die ganze Welt installieren. Wir wissen auch, dass die Methode dazu Djihad heißt und wir sind nicht so dumm, zu glauben, Djihad bedeute ausschließlich Gewalt. Nein, so primitiv seid Ihr keineswegs. Der Djihad umfasst auch demographische Bemühungen, Migration, Da’Wa (Missionierung), Taqiyya (geschickte Lüge), den Djihad der Feder (Propaganda) und den Einsatz ökonomischer Mächt (Petrodollars).

Wir glauben Euch sogar, dass es darüberhinaus auch noch einen inneren Djihad gibt, die individuellen Bemühungen, ein Allah-gefälliges Leben zu führen. Das ist Eure Privatsache, sie hat in unserem Dialog nichts verloren. Wir behelligen Euch auch nicht mit dem Inhalt unserer Gebete. Wir glauben aber natürlich nicht, dass das die einzige Bedeutung von Djihad ist. Wir sind nicht blind und dankenswerterweise stehen uns Eure heiligen Schriften zur Lektüre offen.

Wir erkennen auch, dass es innerhalb Eurer Gemeinschaft unterschiedliche Ansichten darüber gibt, ob terroristische Gewalt derzeit ein probates oder eher kontraproduktives Mittel zur Erreichung Eurer Ziele ist. Wir möchten uns diesbezüglich nicht einmischen, strategische und taktische Fragen müsst Ihr untereinander ausmachen. Vielleicht beruhigt es Euch, dass wir unsererseits auch dazu übergehen, die Djihad-Abwehr unter rein strategisch-taktischen Gesichtspunkten untereinander zu erörtern und sie nicht mehr darauf ausrichten, welche Methode für Euch angenehmer ist, sondern nur darauf, welche für uns angenehmer und erfolgversprechender ist.

Wir hoffen übrigens sehr, dass Ihr mit Hilfe des Verstandes, den Gott Euch gegeben hat, erkennt, dass uns Euer Ziel der weltweiten Islamisierung oder auch nur der Islamisierung Israels und Europas nicht zusagt.

Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir dieses Ziel mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln verhindern wollen und werden. Wohlgemerkt: Wir wollen Euch nicht von diesem Ziel abbringen – es steht uns nicht zu, Euch religiös umzupolen und wir wissen auch, dass wir das auch dann nicht könnten, wenn wir es wollten. Wir wissen, dass Ihr stark im Glauben und gehorsame Diener Allahs seid. Wir werden Euch nicht weiter in Eure Zielsetzung reinreden, wir werden nur verhindern, dass Ihr das Ziel erreicht.

Ihr wisst, das Ungläubige sich gegen Euch wehren. Islamische Kriegsherren der Vergangenheit wussten sehr wohl, dass die Ungläubigen nicht den Wunsch hegen, unter islamische Herrschaft zu geraten. Hätten sie das nicht gewusst, hätte sie ja keine bewaffneten Soldaten geschickt, sondern freundliche Missionare.

Ihr wisst es auch heute noch. Wenn Ihr davon ausgingt, dass die Juden Israels eine Islamisierung Ihres Landes im Sinne eines islamisch beherrschten “Palästina” mit eventuell geduldeter reduzierter jüdischer Dhimmi-Bevölkerung wünschten, dann müsset Ihr sie nicht in die Luft sprengen oder mit Raketenangriffen und nuklearen Drohungen aus Teheran zermürben. Dann müsstet Ihr Ihnen einfach nur den Vorschlag machen und darauf warten, dass sie begeistert zustimmen.

Aufgrund unseres unverzeihlichen Unwissens über Eure religiösen Pflichten, haben wir in Europa in der Vergangenheit nicht zur Kenntnis genommen, dass Ihr auch unsere Länder islamisieren wollt. Deshalb war Euch das Fortschreiten bei diesem Ziel bisher – vergleichbar zu Euren Anstrengungen bezüglich Israel – fast ohne terroristische Gewalt möglich.

Wer sich freiwillig auf die Matratze legt, wird nicht vergewaltigt. Wer sich freiwillig erobern lässt, zwingt die Eroberer nicht, Waffengewalt anzuwenden. Wir müssen Euch leider mitteilen, dass wir uns nicht weiter freiwillig erobern lassen.

Unglücklicherweise befinden sich bereits eine große Anzahl Eurer Kolonisten in unseren Ländern. Wir sind uns bewusst, dass viele davon nicht wissen, dass sie als Kolonisten fungieren und – sicher zum Ärger der Rechtgläubigen unter Euch – auch einfach nur ein bequemes Leben haben wollen und kein Interesse am Djihad haben. Das ist aber Euer Problem. Wir sehen keinen Grund, einen Dialog mit unwissenden Privatpersonen zu führen, die nicht merken, dass sie Schachfiguren bei unserer Eroberung sind.

Leider ist es uns – aufgrund Eurer Pflicht zur Taqiyya – nicht möglich, die wirklich Friedfertigen von den frommen Lügnern zu unterscheiden, da wir nicht über die erforderlichen Gedankenlesefähigkeiten verfügen.

Außerdem seht Ihr sicher auch ein, dass ein Dialog zwischen zwei großen Gruppierungen wie der Umma und dem Westen nicht geführt werden kann, in dem man Millionen von Einzelgesprächen mit verstreuten Individuen führt. Wir müssen diesen Dialog auf der Grundlage Eurer und unserer ideologischen Ausrichtung führen – mit denjenigen, die sie ernst nehmen und nicht mit laxen nicht organisierten Einzelpersonen.

Was also sollen wir tun? Wir entnehmen aus den Äußerungen islamischer Organisationen und auch islamischer Einzelpersonen (und deren feindseligem Verhalten) in unserern Ländern, dass Moslems im Westen sich nicht wohlfühlen und uns nicht mögen. Das ist in Ordnung. Wir mögen sie auch nicht.

Wir werden weiterhin das tun, was diese Personen als “Diskriminierung, Rassismus und Islamophobie” an uns kritisieren, z.B. werden wir unsere Marotten beibehalten, Arbeitsplätze nach Qualifikation und nicht nach Religionsquote zu vergeben und darauf zu bestehen, dass unsere Gesetze eingehalten werden. Wir wissen, dass unsere Gesetze in Euren Augen falsch sind, da sie der Scharia widersprechen – aber wir möchten sie dennoch behalten.

Wir würden das sehr gerne friedlich lösen, aber notfalls können wir auch gemein werden. Wir sind nicht so nett, wie Euch unsere so genannten “Gutmenschen” leider lange vorgelogen haben. Wir gehören der gleichen Spezies wie Ihr an und wir können auch sehr hässliche Seiten an den Tag legen. Wir hoffen, dass Ihr diese Ehrlichkeit, die Ihr von uns leider bisher nicht gewohnt ward, zu schätzen wisst.

Ebenfalls finden wir es nicht so gut, dass unsere Wirtschaften einerseits teuer für das Öl aus islamischen Ländern bezahlen und andererseits mit zunehmend drückenderen Steuern islamische Migranten, die wir für gar nichts brauchen, mittels Sozialleistungen durchfüttern. Unser Angebot: Wir zahlen weiterhin für das Öl, werfen aber die islamischen Sozialfälle sowie die kriminellen Moslems raus und stellen unsere Hilfszahlungen komplett ein.

Wir sehen ein, dass die Anwesenheit vieler Moslems in Europa Eurem Ziel (Ausbreitung des Islam) dienlich ist – aber sicher seht Ihr auch ein, dass es unserem Ziel (Verhinderung der Ausbreitung des Islam) nicht dienlich ist, sondern sich mehr und mehr als höchst kontraproduktiv dafür erweist.

Wir würden vorschlagen, dass Ihr unsere Ausweisungen akzeptiert und dass wir uns im Gegenzug verpflichten, nicht zu versuchen, unsere lästigen Unterschichten – insbesondere unsere Neonazis – in die reichen Ölländer zu exportieren. Wir verpflichten uns ebenfalls, das Christentum nicht “mit dem Schwert” bzw. moderner Hochtechnologie-Kriegsführung in Euren Ländern zu verbreiten. Wir könnten das prinzipiell – wir haben es in Lateinamerika getan (und es war sehr hässlich). Wir möchten es aber heutzutage nicht mehr tun.

Dass wir – wann immer wir den Eindruck gewinnen, Eure militärische Entwicklung könnte uns (einschließlich Israel) gefährlich werden – militärisch eingreifen, behalten wir uns davon unabhängig ausdrücklich vor.

Des weiteren möchten wir keineswegs anfangen, einen “Schwanzvergleich” Eurer und unserer militärischen Möglichkeiten anzustellen. Wir empfinden es als unfein, derartiges auszusprechen oder gar mit Überlegenheit zu prahlen, das ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur.

Dennoch werdet Ihr verstehen, dass wir diesbezüglich – selbstverständlich diskret – eine Bestandsaufnahme vornehmen und wir bitten Euch, das Eurerseits auch zu tun.

Wir würden das alles sehr gerne ohne Krieg und Gewalt lösen und schlagen daher vor, dass Ihr Euch Eure Chancen, Euer Ziel, das dem unseren diametral entgegengesetzt ist und über das wir nicht weiter diskutieren werden, militärisch/terroristisch oder durch Migration zu erreichen, genau ausrechnet.
Wir erwarten eine klare Antwort, wie Ihr Euch entschieden habt. Dann könnten wir das leidige Thema Islamisierung Europas um einige Jahrhunderte in die Zukunft verschieben, uns weitgehend aus dem Weg gehen (da wir uns ja gegenseitig nicht mögen) und uns um das Nötigste kümmern: Unseren Wunsch nach Öl und Euren Wunsch nach unseren medizinischen und anderen reizvollen Errungenschaften zivilier Natur.

Wir würden uns über eine ehrliche Antwort sehr freuen.

Solltet Ihr es wider Erwarten bevorzugen, die Sache mit Gewalt gegen Personen zu lösen – das beinhaltet auch Israel, das Teil des Westens ist – sehen wir uns leider gezwungen, ebenfalls gewalttätig zu werden. Diesbezügliche jammernde Beschwerden Eurerseits, Ihr wärt unsere Opfer, werden wir zur Kenntnis nehmen, aber weder glauben noch berücksichtigen.

Wir sind auch bereit, Gewalt gegen bestimmte Sachen (Flaggen unserer Länder, Puppen unserer Regierungschefs und religiösen Autoritäten) hinzunehmen, da wir Euch gerne ein Ventil für therapeutischen Aggressionsabbau lassen möchten. Wir sind keine Unmenschen. Beschädigte Botschaften und jegliche Gewalt gegen Menschen fassen wir in Zukunft als Kriegserklärung auf.

Herzlichst
Euer Feind, der “Westen”

24 Kommentare

  1. Mittlerweile wird wieder mit Anschlägen in Deutschland gedroht. Der Grad der Brutalisierung dieser islamischen Interessenverbände ist seit Jahren unerträglich. Die Einwanderung dieser Gesinnungsgenossen ist nicht gestoppt worden.
    Die Zermürbungtaktik dieser Glaubensverbrecher wird immer perverser.
    Diesem Schreiben an die Moslems ist nichts mehr hinzuzufügen. Absatz für Absatz, es trifft die Angelegenheit genau auf den Punkt. Nur, wer von denen, die für die Islamisierung Deutschlands jahrelang die Werbetrommel bedient hat, wird sich jemals zu diesem Verbrechen bekennen? Man hat gesehen, wie schwer es nach dem 3. Reich war die Handlanger dieser verbrecherischen Taten zu erreichen. Hat uns, die Deutschen, jemand gefragt ob wir die Islamisierung Deutschlands wollen? Die, die diese Frage an die Deutschen nicht zugelassen haben, sind wieder in Positionen zu suchen, wo keine Rechtfertigung für solche Unterlassungen auch nur ansatzweise angedacht werden. Diktatur.

  2. Aiman Mazyek fordert und fordert und fordert und...

    ""03. März 2012, kath.net
    Junge Muslime im Fokus - Integrationsstudie löst Debatte aus...

    Der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) forderte als Konsequenz aus der Untersuchung, stärker auf den Islam zuzugehen. «Wenn man sie richtig liest, beweist die Studie nur das, was wir immer gesagt haben», sagte der ZMD-Vorsitzende Aiman Mazyek der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). «Diskriminierung und Ausgrenzungserfahrungen gepaart mit einem falschen Religionsverständnis erzeugen Widerstand gegen die Integration.»...""
    http://kath.net/detail.php?id=35466

    Ich kann es nicht mehr hören! Wan wir was veröffentlichen bestimmen wir! Und ehrlich, den Moslems ist kein Termin angenehm!

    ""Unmöglicher Zeitpunkt

    Der ZMD widerspricht der der Untersuchung nicht grundsätzlich, sieht aber angesichts großer Integrationsleistung bei Muslimen die Verhältnismäßigkeit nicht gewahrt und kritisiert die Art und Weise und der Zeitpunkt der Veröffentlichung. Nämlich fünf Tage nach dem Staatsakt zum Gedenken an die Opfer der schlimmsten "Homegrown-Terror-Attentate" in der Geschichte Deutschlands nach dem 2. Weltkrieg...""
    http://islam.de/19877

    +++

    Ahmed Peter Kreusch(Sufi?)Zum Autor: Ahmed Kreusch ist Architekt, Künstler (Schüler von Joseph Beuys) und Dichter und lebt mit seiner Familie in der Eifel(Anm.: wo es ein Sufi-Zentrum gibt)
    - Papst Joh. Paul II küßt den Koran(Anm.: dafür wird er lange im Fegefeuer schmoren/zwischengelagert, bis er einst in die Hölle hinab- oder in den Himmel hinauffährt!)
    http://islam.de/19794
    Daß solche christlichen Unterwerfungszeichen den Muselmanen gefällt ist klar, doch sie und der Artikelschreiberling Ahmed Kreusch sollten sich nicht zu früh freuen! Joh.Paul irrte - in solchen Punkten wirkt keinesfalls die "Unfehlbarkeit"!!!

    "Unfehlbarkeit des Papstes" kurz erklärt:
    http://www.kathweb.de/front_content.php?client=5&lang=6&idcat=2085&idart=11777

    Wehret den Anfängen! Von Ahmad Peter Kreusch
    „Wir Deutsche, deren Eltern bestimmte Phasen in Deutschland vor 75 Jahren hautnah miterlebten, haben dazu eine ganz andere Beziehung als unsere Glaubensbrüder und -schwestern aus dem Orient“
    http://www.islam.de/4899.php

    Sufis in Deutschland - eine Variante des mörderischen Islam? Wir werden wachsam sein und die Nummer, "Wir armen verfolgten spirituellen Sufis" zieht bei uns nicht mehr!
    ""Willkommen in der Osmanische Herberge
    http://www.osmanische-herberge.de/
    Die in der Eifel gelegene Osmanische Herberge ist Deutschlands Sufi-Zentrum. Scheikh Hassan Dyck gründete sie 1995. Regelmässig finden Konzerte ...""

    http://www.sufi-braunschweig.de/Sufi_Zentrum-in-der-Eifel.htm

  3. http://islam.de/4893.php

    Gesucht - gefunden, wie vermutet ist der Demagoge, ein Kämpfer für den Islam, Ahmed Peter Keusch zum Sufismus konvertiert:

    ""Der bei Köln lebende Architekt, Maler, Musiker und Schriftsteller Ahmed Kreusch hat sich bereits Ende der Siebzigerjahre einem Sufimeister angeschlossen und sich seitdem ein umfassendes Wissen über die islamische Mystik und Kultur angeeignet. Doch er hat seine Bindung zur deutschen Literatur und Kunst nicht verloren und sucht seit über zwanzig Jahren nach westöstlichen, christlich-muselmanischen und deutsch-arabischen Verbindungen und Anknüpfungspunkten...""

    Lügen Lügen Lügen

    Wie Muselmanen Weihnachten für sich vereinnahmen.
    Nicht die türk. Männer fanden die alte Frau, sondern eine junge dt. Frau.
    Wie Moslems "Hilfe" an sich reißen - ein Märchen aus 1001 Nacht:
    ""Bei uns normal - "Eine islamische Weihnachtsgeschichte" Von Ahmad Peter Kreusch""
    http://islam.de/7681.php

  4. Sehr geehrter Herr Mannheimer,

    Ich bemühe hierbei nur meine Meinung abzugeben.Mag sein,dass viele Mosleme andere Meinungen vertreten.wie ich schonmal mehrfach erwäht habe,die Talibans-die Mollahs,die Obernazis in Saudia Arabien,oder die angeblichen Gelehrten(Ulemas)die Gewalt gegen anders Gläubigen verlangen haben mit Islam nichts am Hut.Sie missbrauchen für eigene Interessen den Islam..ich darf Sie darauf hinweisen,das die das Wort Tagiyya absolut aus dem Kontex wiedergeben.

    Tagiya ist nur 3 Fällen erlaubt:
    1-um eine Ehe zu retten-Um Streitigkeiten zu beenden-
    2-Im Krieg,um den Geggner zu besiegen..
    3-Um nicht aufzufallen.Zb einnen Juden,der sich in der NS-Zeit als Moslem ausgibt,um zu überleben..

    Wenn sie weitere Fragen haben,stehe gerne zur Verfügung.

    MM:
    Sehr geehrter Herr Dr Tan,
    das hatten wir doch schon. Sie behaupten, dass der Islam nirgendwo praktiziert wird, konnten mir aber bislang nicht verraten, wie der "richtige" aussieht. Ich hatte Ihnen auch schon genatwortet, dass ein Glaubensmodell, dasin 1400 Jahren nirgendwo - wie sie behaupten - umgestzt werden konnte, offenbar nicht taugt.

    Zu Ihrer Ausführung über Taqiya meine ich, dass dies wiederum Taqiya pur ist: Ihre Definition ist weder vollständig noch richtig. Sie führen ausgerechnet einen Juden als Beispiel vor, um sich vor den Nazis zu fretten. Juden aber haben kein Taqiya-Prinzip. Allein der Ilsam hat die Lüge zur heiligen Pflicht erhoben.

    Einer meiner Kommentatoren hat dagegen wesentlich mehr Ahnung von Taqiya als Sie: Lesen Sie, was der bekannte Islamklritiker Helmut Zott in seinem Kommentar dazu schreibt:

    "Man muss in der Tat die Frage stellen, in wieweit der Dialog, wie er bisher geführt wurde, überhaupt geeignet ist, das gegenseitige Verstehen zu fördern und mit welchen ethischen Voraussetzungen auf beiden Seiten er geführt wird.
    Ein Dialog, der ein wechselseitiges Geben und Nehmen, ein spannungsvoller Prozess zwischen der Offenheit für das Andere und der Entschiedenheit für das Eigene ist, muss mit beiderseitiger Wahrhaftigkeit und Verlässlichkeit geführt werden.

    Wie aber soll das mit Muslimen möglich sein, wenn es im islamischen Glauben eine Verhaltensregel, ja ein Gebot gibt, das man „taqiya“ (arab.: Vorsicht, Verstellung) nennt und das bei der dialogischen Auseinandersetzung praktiziert wird? Täuschung und Verschleierung, Lüge und Verstellung sind im Islam, nach diesem Gebot, beim Umgang mit den Ungläubigen nicht nur erlaubt, sondern zwingend vorgeschrieben, wenn es um die „gerechte“ Sache Allahs geht und ein Widerstand bei der Etablierung im fremden Staat und der Ausbreitung des Islam erwächst. Dabei wird Allah nicht etwa die „armen“ muslimischen Betrüger, die im Kampf für die „gute“ Sache Allahs zu dieser Haltung veranlasst und gezwungen werden, bestrafen, sondern die ungläubigen Nötiger.

    In der in Deutschland zurzeit noch bestehenden „mekkanischen“ Situation der Schwäche, bedingt durch eine quantitative Unterlegenheit der Muslime, ist Taqiya eine wichtige Strategie und ein Gestaltungsmittel des allzeit gebotenen Djihad, des Kampfes gegen alles Unislamische und des lebenslangen Bemühens um die Ausbreitung des Islams mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln.

    In vorbildlicher Weise, das heißt mit höchster Raffinesse und Gemeinheit, wurde dieses Prinzip der Taqiya vom Propheten Allahs vorgelebt. Selbst Schwüre waren für ihn nicht verbindlich, sondern häufig ein Mittel zur Täuschung: „Ja, wenn ich zuerst einen Eid schwöre und später eine bessere Lösung finde, halte ich mich an letzteres“ (Bukhari V, 668). Ich habe, wohlgemerkt, nicht Adolf Hitler zitiert.

    Wie also soll man bei einer solchen moralischen Haltung Verlässlichkeit beim Umgang mit Muslimen erwarten können, wie kann man Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit auf muslimischer Seite beim Dialog, voraussetzen, wenn diese in der islamischen Ethik nicht stabil und verbindlich verankert sind. Wie sollte auch Vertrauen durch den Dialog entstehen, wenn das Handeln eines Muslims offen ist und abhängig von dem Willen Allahs, und dieser Allah, der nach Angaben des Korans der beste Verschwörer und hinterlistigste Plänemacher ist, sogar zum Lügen und Ermordung der Ungläubigen auffordert, und damit selbst die Qualitäten eines Betrügers und Verbrechers hat.

    „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 71)."

  5. Versteht einer was er will? - Ich nicht!
    Ist er linksradikal? Wird er eines Tages fromm moslemisch? Ein Enfant terrible? Ein außergewöhnlicher Taqiyya-Meister? Ein Chamäleon gegen das eine "dumme Kopftuch", aber für das andere "kluge Kopftuch"?

    Interview
    Zaimo?lu: „Muff unter den Talaren bei den Türken: Wir müssen aufräumen!“
    Deutsch Türkische Nachrichten | Veröffentlicht: 03.03.12, 08:35

    Der Schriftsteller Feridun Zaimo?lu findet die Mittel der Islam- und Migrationsdebatte einfach nur „plump“. Im Interview mit den Deutsch Türkischen Nachrichten spricht er über fehlende Identitätskrisen in seiner Jugend, Lebenslügen und die Ehre der Männer...
    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2012/03/431241/zaimoglu-%E2%80%9Emuff-unter-den-talaren-bei-den-tuerken-wir-muessen-aufraeumen%E2%80%9C/

    Ich verstehe ihn jedenfalls nicht und vermag ihn nicht wirklich zu durchschauen oder zu schubladisieren:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Feridun_Zaimoglu

  6. Eine TAQIYYA-MEISTERIN als Delegierte der Bundesvesammlung zur Wahl des Bundespräsidenten

    “Für die Wahl des Bundespräsidenten am 18. März hat die Hamburger SPD-Bürgerschaftsfraktion …die Islamwissenschaftlerin Katajun Amirpur als Delegierte der Bundesversammlung nominiert…”
    http://www.pi-news.net/2012/03/gauck-wahl-hamburg-spd-nominiert-muslimin/

    WAS WILL DIE MOSLEMIN?

    ?"Wir versuchen also, Möglichkeiten zu schaffen, damit der Dialog zwischen den Kindern stattfindet. Das andere ist aber neben diesem Dialog von unten wie er immer genannt wird, der Dialog von oben. Das ist die Forschung, die ich mache. Und hier bemühe ich mich um eine Theologie des Dialogs aus islamischer Perspektive..."
    http://www.frauenmahl.de/tischreden_voten/Tischreden/tr_amipur.php
    (Anm.: Typisch islamischer Dialog - ein Moslem bequatscht uns und wir sollen den Sermon dankend schlucken!)

    Was meinte HENRIK BRODER 2004 zu ihr?

    ""D E R S C H M O C K D E R W O C H E

    Die Mullahs meinen es nicht so

    Der Schmock der Woche geht an Katajun Amirpur, die Islam-Expertin der SZ...""
    http://www.henryk-broder.de/html/schm_amirpur.html

  7. Sehr geehrter Her Mannheimer,
    ich schrieb,ich bemühe hierbei nur, meine Meinung abzugeben.
    jeder kann andere Meinung vertreten.
    Unter Tagiyya zu verstehen sind die 3 Punkte,die ich aufgezählt habe.Mit Jude war nur als Beispiel genannt.Wenn ein Moslem überleben will darf er Tagiyya anwewnden.Gilt nur zb,wenn diese Moslem in anderem
    Land befindet,dessen Gesellschaft Moslemfeindlich gesinnt sind.

    Nach Sunna-90% der Mosleme dazugehören ist unter Tagiyya das zu verstehen.
    Wer darunter Verbrechen begeht,klaut,anderen Unrecht antut,hat mit Islam nichts zutun..

    Der von Ihnen empfohlene Herr Hans-Peter Raddatz ist kein islam Wissenschaftler.Er hat zwar in Oriantalistik promoviert aber deshalb ist er kein Wissenschaftler was den Islam angeht.(Ich habe auch in Germanistik promoviert, deshalb bin ich doch lange kein Anwalt.Das war nur ein Beispiel.Meine Promovation ist in anderer Richtung.

    Der Mehrheitsislam kennt die vielbeschworene „Taqiya“ gar nicht.

    In islamkritischen Publikationen wird Muslimen in Deutschland immer wieder der Vorwurf der Taqija (Taqiya) gemacht, mit dem behauptet werden soll, dass die Muslime ihre „wahren Absichten“ verschleierten, nämlich die „Machtübernahme“ hierzulande und in Europa, und nach Außen ein anderes, „harmloseres“ Gesicht zeigten, als sie es eigentlich hätten.

    Dieser Vorwurf mag auf Menschen, die kaum Wissen über den Islam haben, zunächst Eindruck machen, zumal er durch die Verwendung arabischsprachiger Terminologie Sachkenntnis vorgaukelt. Tatsächlich entbehrt der Vorwurf nicht nur der faktischen Grundlage, sondern auch jeglicher seriösen Sachkenntnis, da der Begriff hier völlig falsch interpretiert und verwendet wird. Es handelt sich um ein Beispiel für einen von seiner ursprünglichen Bedeutung und aus seinem ursprünglichen Kontext gelösten, umgedeuteten Begriff.

    „In der frühen Zeit des Islam, unter den Gefährten des Propheten Muhammad, Allah segne ihn und schenke ihm Frieden, gab es den Begriff ,Taqija’ überhaupt nicht“, sagt der Islamwissenschaftler Abdurrahman Reidegeld. „Was es gab und gibt, ist dass man in Situationen, wenn man von Nichtmuslimen gefangen genommen worden war oder gefoltert wurde, also in extremen Situationen, wo Leib und Leben akut bedroht sind, sagen darf, dass man kein Muslim oder keine Muslimin sei, um das eigene Leben zu retten oder sich Folter und Qualen zu ersparen, wobei man im Inneren natürlich Muslim bleibt.“ Dieses Prinzip, dass sein Muslimsein verleugnen darf, wer um sein Leben, seine Gesundheit, seine Würde, seine Familie oder seine Gemeinschaft fürchtet, gilt auch heute noch. Es wurde aber nie mit dem Begriff Taqija bezeichnet.

    Auch Taqija als Begriff für eine Verschleierung seiner wahren Absichten gibt es im sunnitischen Islam gar nicht. Die einzige historische Situation, in der es etwas ähnliches gab, habe, so Reidegeld, in der Zeit der Verfolgung der in Spanien verbliebenen Muslime durch die christlichen Herrscher und die Kirche, nach der so genannten „Reconquista“ im Rahmen der Inquisition im 16. Jahrhundert, bestanden. Diesen Muslimen hatten einige Rechtsgelehrte empfohlen, ihre rituelle Waschung für das Gebet heimlich zu machen, in Form einer Ersatzabreibung (Tajammum) etwa im Vorbeigehen an einer Hauswand, um nicht durch die Waschung als Muslime identifiziert und von der Inquisition verhaftet zu werden. Diese Rechtsgutachten (Fatwas) stellten aber im sunnitischen Bereich eine große Ausnahme dar und seien auch umstritten gewesen.

    Die rechtliche Mehrheitsmeinung war nämlich immer die, dass Muslime aus einer Region, in der ihnen die minimale Ausübung des Islams – zum Beispiel das Gebet, das Fasten, die Einsammlung der Zakat-Almosen-Steuer – nicht mehr möglich ist, in Regionen, in denen sie dies können, etwa muslimisch dominierte, auswandern sollen, ja sogar müssen, sofern sie die Möglichkeit dazu haben. Dass einige Muslime trotz der Verfolgung in Spanien geblieben waren, war demnach an sich bereits ein Ausnahmefall. Die Auswanderung wird also generell als besser betrachtet als die Verheimlichung des Muslimseins. Dass muslimische Gemeinden derart unter Druck geraten, ist aber insgesamt eher eine neuzeitliche Erscheinung, wie etwa unter den kommunistischen Regimen.

    Eine Tradition hat „Taqija“ lediglich im schiitischen Bereich, wo der Begriff im 9. Jahrhundert erstmals auftaucht. Hier sei dies, so Reidegeld, tatsächlich ein festes Prinzip, das allerdings auch nur innerislamisch definiert sei, nämlich um die Zugehörigkeit zur Schi’a gegenüber der sunnitischen Mehrheit zu verheimlichen, nicht aber gegenüber Nichtmuslimen. In der safawidischen Zeit, also nach 1500, sei Taqija dann innerhalb der Schi’a noch mehr zu einem positiv definierten Begriff geworden, „insbesondere in der Zeit der Seldschuken und nach der Zwangsschiitisierung Persiens, wo es eine sehr starke Polarisierung zwischen dem zwölferschiitischen Bereich und dem sunnitisch-osmanischen Bereich gab“, erklärt Reidegeld. Auch in modernerer Zeit habe Khomeini Taqija ausdrücklich befürwortet. Taqija ist also weder ein gesamtislamisches Konzept, noch überhaupt ein nach Außen gerichtetes und war als solches im sunnitischen Bereich nie üblich. Eine Verschleierung der Absichten habe, so Reidegeld, im Islam nur im Kriegszustand, etwa in Form einer Kriegslist, eine Tradition, wobei ein Krieg niemals im Sinne des Terrorismus individuell erklärt werden könne, sondern nur von der offiziellen politischen Führung. Auch dies werde allerdings nicht Taqija genannt, und im Zusammenleben von Menschen außerhalb eines solchen Kriegszustands gebe es dieses Konzept auch nicht.

    Die Erlaubnis zur Verleugnung seines Muslimseins in den oben geschilderten akuten Bedrohungssituationen bezieht sich vor allem auf Muslime, die sich in der Position einer unterdrückten Minderheit befinden. Gerade dies wird von den einschlägigen Islam-Gegnern ja gerade nicht so gesehen, die ja vielmehr davon ausgehen, dass die Muslime hierzulande alle Rechte hätten – wenn überhaupt dann zu viele – und gar nicht diskriminiert würden. Hier wird also ein Bedecken des Muslimseins eher sogar noch provoziert, wenn nämlich die Situation entsteht, dass das Muslimsein in der Öffentlichkeit nicht mehr toleriert wird und Muslime unter einen Generalverdacht gestellt werden.

    Der Begriff der Taqija ist somit ein Beispiel für neu geschaffene Kampfbegriffe, die gar nicht genuin aus dem Islam kommen. Der Vorwurf der Taqija bezieht sich auf ein Phänomen, das so in dieser Art gar nicht besteht und im Islam gar keine Grundlage hat. Der Fachbegriff Taqija wird in diesem Kontext eindeutig falsch verwendet.

    Die Verwendung des Taqija-Vorwurfs erinnert an die mittelalterlichen Methoden der Hexenjagd. Treten Muslime mit positiven, nicht angreifbaren Aussagen an die Öffentlichkeit, betreiben sie nach der besagten Logik „Taqija“. Geben sie Äußerungen ab, die den Protagonisten dieses Vorwurfs nicht genehm sind oder die dem, was man ihnen unterstellt – wenn auch nur scheinbar – entsprechen, sind sie ohnehin „überführt“. Mit dem Ergebnis, dass die Muslime so oder so, egal was sie tun, dem negativen Bild nicht entgehen können. Sie sind bereits vorverurteilt – denn die Anklage ist bereits die Verurteilung.

    Die Taqiya übrigens, die Erlaubnis zur Verstellung, ist, wie könnte es auch anders sein, den Katholiken wohl bekannt. Und zwar als "reservatio mentalis", als Gedankenvorbehalt, der es erlaubt, nach außen ein Versprechen so zweideutig zu formulieren, dass man es jederzeit brechen darf. Ziel ist es, seine eigentlichen Absichten zu tarnen.
    Der Herr ist ein islam Feind,hat soviel über den Islam gelesen wie Sie Herr Mannheimer!!!!

    MM
    Es ist völlig wurscht, ob der lslam Taquiya kennt - oder der Mehrheitsislam, der Minderheitsislam, oder wer auch immer. Wichtig allein ist, dass muslimische Würdenträger, muslimische Islamwissenschaftler, Imame und und und ... lügen, wenn es um die intoleranten, frauenverachtenden, mörderischen, ungläubigenhetzenden Stellen des Islam geht. Ihr obiger extrem langer Text über Taqiya, wo sie sich mit einem Wust an Informationen, Halbinformationen, Wahrhreiten vermischt mit Unwahrheiten ausbreiten, ist eine weitere Form von Taqiya: Verwirrung von uns "Ungläubigen" durch einen gezielten Informations-GAU. Sie sind mit keinen einzigen Wort auf den koranischen Ursprung der Taqiya eingegangen: Der Koran lobt allah als den besten Listenschmied - neudeutsch: Lügner. Das ist auch der klare Unterschied zur von Ihnen zitierten "reservatio mentalis". Wer immer dies erlassen haben mag: er kann sich nicht auf die Bibel berufen. Lügen wird dort stets und klar als Sünde gesehen.

    Geschickt wenden Sie die übliche Sunniten-Taktik an, Taqiya gelte nur für Schiiten. Das ist wieder eine Lüge, verehrter Herr Dr. Tan. Ich habe Dutzende von Taqiya-Fällen in meinem Archiv, in denen ranghöchste sunnitische würdenträger Taqiya betreiben - auf höchstem Niveau. Ihre Diskreditierung von Experten wie Hans-Peter Raddatz ist geradezu lächerlich und zeigt eine weitere Taqiya-rechnik: Das bezweifeln der beruflichen Qualifikation von Islamkritikern. Als wäre ein international berühmter Orientalist nicht in der Lage, dieselben validen Informationen aus dem Koran und der Hadith zu ziehen wie ein x-belieber Islamwissenschaftler. Warum zitieren Sie nicht den den international wohl am meisten geachteten angelsächsischen Islamwissenschafter Bernhard Lewis? Dieser gilt selbst bei muslimischen Islamwissenschftler als unangefochtener Doyen der Islamwissenschaft - und bestätigt in zahlreichen Schriften die Existenz des Prinzips der der islamischen Lüge.

    Meine Fragen an Sie, Herr Dr. Tan:
    * Wer sind Sie wirklich?
    * In welcher Funktion treten Sie hier auf meinem Blog auf?
    * Wer steckt hinter Ihnen? Sind Siue mMitgleid der Muslimbruderschaft? Was treibt Sie an, eine so gewalttätige und barbarische Religion wie den Islam so offensichtlich gegen alle entsprechenden Indizien und Beweise zu verteidigen?
    * Wie komt ein offensichtlich so gebildeter Mann wie Sie dazu, sich nicht vom Islam abzuwenden und seine geistige Enreie darauf zu verschwenden, ein so böses System wie den Islam zu verteidigen?
    * Da Sie ja an früherer Stelle die Existenz eines wahren Islam abgestritten hatten, die sunnitischen Saudis als unislamisch bezeichneten und schreiben, bis heute gäbe es keine wahre Umsetzung des Islam, ist Ihre Argumenatation hinfällig, dass der "Mehrheitsislam (wie Sie die Sunniten nennen), die Taqiya gar nicht kenne. Sie begründen nämlich die angebliche Nichtexistenz der Taqiya damit, dass der Mehrheitsislam diese angeblich gar nicht kenne - sagen aber in einem früheren kommentar, dass der sunnitische Islam (eben dieser Mehrheitsislam) unislamisch sei. Damit ist klar, dass Ihr "Beweis" zur Nichtexistenz der Taqiya unlogisch und wiederum eine Taqiya ist.

  8. @ Dr. Tan

    Ich bitte um Erläuterung des "richtigen Islam" nach Ihrer Meinung:

    1.) Wie sieht der richtige Islam aus?
    2.) Wo gab es den richtigen Islam schon einmal?
    3.) Wo gibt es derzeit den richtigen Islam?
    4.) Wie geht der richtige Islam einzuführen?
    5.) Wo wird es den richtigen Islam bald noch geben?
    6.) Wer, was, warum verhindert den richtigen Islam?
    7.) Wer, Person/Org., vertritt d. richtigen Islam?
    8.) Welche Suren gelten nicht im richtigen Islam?
    9.) Gehört die Scharia zum richtigen Islam?
    10.) Welche Fatwas sind ungültig i. richtigen Islam?

    Besten Dank im voraus.

  9. Wo ist nur Eisvogel geblieben?
    Ich vermisse die guten Kommentare und Essays.
    Was ist passiert?

    MM

    Ich weiß das au ch nicht. Vielleicht weiß das einer meiner Leser.

  10. Taqiyya - reservatio mentalis

    DU SOLLST NICHT LÜGEN!

    +++

    Zum Text "Die Panikmacher" von Patrick Bahners in der FAZ vom 16. Februar 2011.

    ""...Dieser Hyperbel Bahners´ entspricht der falsche Vergleich der Taqiya mit dem christlich-moraltheologischen Begriff der reservatio mentalis, den Ignaz Goldziher durch seine unbedachte Verwendung dieses Begriffs in diesem Zusammenhang heraufbeschwor. Es ist zunächst einmal grundsätzlich unredlich, Argumente der frühen Islamforschung, die insgesamt von einem starken kirchenfeindlichen Impuls getrieben war, ins Feld zu führen und so zu tun, als seien sie neutral. Bahners geht aber noch weiter und macht sich den Geist des Kulturkampfs zu eigen (1872 wurde der Jesuitenorden vom Gebiet des Deutschen Reiches ausgeschlossen). Zwar will er zeigen, dass Ähnliches wie damals den Jesuiten heute den Muslimen gegenüber geschieht, macht aber hier noch einen weiteren Fehler. Die Jesuiten, die angeblich nach Aussage ihrer Feinde, die für Bahners zuverlässige Informanten sind, die reservatio mentalis lehrten, aber bekanntlich auch innerkirchlich umstritten waren, sind keine dogmatisch verbindliche Instanz. Es kennzeichnet gerade die Freiheit der christlichen innerkirchlichen Diskussion, dass von der Lehrmeinung abweichende Thesen vertreten werden konnten und können.

    Im Islam ist aber jeder Gläubige gottunmittelbar; die göttlichen Regeln, die für ihn wie für alle Muslime gelten, sind nicht die, die für einen Orden gelten, der nur einen kleinen, segregierten Teil der christlichen Gesellschaft bildet. Bahners wiederholt den Fehler, den Apologeten des Islam immer wieder machen, wenn sie zum Beispiel die Ordenstracht einer Nonne mit den Bekleidungsvorschriften der Musliminnen gleichstellen. Mögen beide Entscheidungen frei getroffen worden sein, so besteht doch ein fundamentaler Unterschied. Der Eintritt in den Orden bedeutet einen Schritt aus der Alltagsgesellschaft hinaus in eine geistliche Welt; das Tragen der Uniform der Musliminnen bedeutet das Eindringen einer Ideologie in die Mitte der Alltagsgesellschaft. Während niemals von der christlichen Gesellschaft verlangt würde, kollektiv ein Ordensleben zu führen, ist ebendies die Botschaft der muslimischen Bekleidungsvorschrift, nur auf den Islam gemünzt: potentielle Gleichschaltung der gesamten weiblichen Hälfte der Gesellschaft.

    Schließlich unterschlägt Bahners, und das ist das Schändlichste am Text dieses Vorabdrucks, den theologischen Skandal, den die Taqiya an sich schon darstellt, dass nämlich eine Religion die Lüge (wenn auch unter Bedingungen) zur Tugend erklärt. Du sollst nicht lügen!, heißt es anderswo. Es ist ein Unterschied, ob man ein vielleicht utopisches moralisches Gebot übertritt und damit sündigt, oder ob dieses Gebot überhaupt nicht besteht. Das jüdisch-christliche Gebot hält immerhin eine hohe ethische Forderung aufrecht. Im Vergleich dazu stellt sich – zumindest hier - die Ethik des Islam in einer gewissen Dürftigkeit dar. Allein dies rechtfertigt schon Sorgen, die Bahners mit dem Wort von den „Panikmachern“, zu denen er auch Broder, Kelek, Sarrazin und andere zählt, als reine Panik denunzieren will.""
    http://www.freiewelt.net/blog-2886/der-pamphletist.html

  11. Sehr geehter Her Mannheimer,
    der Satz:Der Herr ist ein islam Feind,hat soviel über den Islam gelesen wie Sie Herr Mannheimer!!!!als Lob für Sie gedacht.Obwohl Sie auch keiner studierte Islamwisenschaftler sind,verdienen Sie diesen Lob.Sie forschen und versuchen ihre Meinung abzugeben.Einige diese selbst erklärte Wissenschaftler sind einfach Lügner.Wie ich erwähnt hatte,um über eine Sache Ahnung haben. Meinung abzugeben,muss man doch von der Sache Ahnung haben.Jeder der arabisch kann,glaubt,er ist der King.NEIN!!!!!Meine Achtung haben Sie ..Jetzt möchte ich mit ihrer Erlaubnis einige Fragen beanworten,die Sie mir freundlich gestellt haben:
    1.Ich bin in einfacher Mensch,der über Islam forscht und versucht ausdehnend zu schildern,was diese Glaube wirklich ist und meint oder vermitteln will.
    2-Ich vertrete keine Orgination..
    3-Ich verteidige Islam in dem Sinne,gegen ihre Behauptungen,falls diese falsch ist,das müssen Sie mir sehr verehrter Herr Mannheimer als Gegenteil beweisen..
    Richtigstellung,ich meinte, es gibt kein islamisches Land,wobei Sunna die Tagiyya ausser 3 Ausnahmefällen nicht kennt.Alles was dazu zu Tagiya gedichtet wird hat mis Islam nichts zutun.
    4-Der islam ist nicht böse,das machen die Menschen,und verstecken sich dann hinter Islam-Was für eine Heuchelei!!!
    Sie sehen,es gibt auch in Christentum diese Tagiyya.
    Here Mannheimer,ich sage deutlich:Ich glaube nicht,dass weder ein islamischer Staat gibt noch einer geben wird.Es bleibt der Wunsch der Mosleme .Um den aufzubauen, müsste man sich auf einen religiösen Führer einigen,der wiederum von allen islamischen Staaten unterstütz wird.Taliban--die Obernazis Arabiens.die Schiiten,die islam total politisiert haben,werden wohl nicht auf ein Nenner kommen.

    Ich möchte mit Erlaubnis die Fragen von Berhard von Klärwo beantworten:
    1-Ehrlich,keine Ahnung,weil nirgendwo praktiziert wird.
    2-Den richtigen Islam gabs wohl nur zu Zeiten Mohammads.
    3-Es gibt keinen Staat,wo der Islam praktiziert wird.
    4-Bitte oben lesen..
    5-Nirgenwo wird den richtigen Islam geben..
    6-Die Moslems verhindern ..Paradox aber wahr..
    7-Kein Organitions hat das alleiniges Recht den Islam zu vertreten.Einige Universitän beanspruchen zwar dieses,aber nicht immer werden sie von gesamten moslemischen Welt angenommen,akzeptiert.
    8-Alle Suren gelten in Islam als das Richtige..
    9-Scharia bedeutet-Gesetz-Anwendung,wobei Scharia auch sehr vieldeutig sein kann.
    Beten-Fasten-Almosen geben gehören auch zu Scharia.
    Bei Straftaten kommt auch zur Anwendung,wobei der Koran ausdrücklich erlaubt unter bestimmte Bedigungen die Strafe auszusetzen.Also dem Dieb muss man nicht die Hand abhacken.Steinigen wird zwar als Strafe vorgesehen(gedacht als Abschreckung) sind die Gelehrten der Meinung,diese Strafe soll man nicht anwenden.Leider wird aber noch angewandt.Von denen distanziert sich der Islam.
    10-Alle Fatwas,die gegen Menschlichkeit gerichtet sind:Mord-Raub.Tötungen verlang werden-Steuerhinterziehen-Klauen-Lügen-Rauschgifthandel fördern,gegen anders Gläubigen Hetzen ,sie als Minderwertig ansehen,deren Gesetze nicht akzeptieren.Solche Fatwas sind zu vernichten.

    Ich hoffe,ein bisschen geholfen zu haben.

    Übrigens Herr Mannheimer,durch Sie oder andere Verfasser lerne ich auch etwas.Es gibt auch Punkte,wo ich Ihnen Recht gebe..Wer die Gesetze ihres Landes nicht akzeptiert,der gehört nicht zu Deutschland..Die Migranten müssen dazu beitragen,dass dem Land gut geht,aber nicht umgekehrt..

    Mfg

    MM:
    Sehr geehrter Herr Dr. Tan,

    nun, wenigstens geben Sie einmal Antwort auf meine Fragen. Was Sie über sich sagen (z.B. dass Sie keiner Organisation angehören, dass Sie selbst ein Suchender sind), will ich Ihnen erstmal glauben. Der wichtigtse Satz Ihrer Antwort war, dass Sie die Zeit Mohammeds in Medina als den wahren Islam einstufen. Das sagen auch die Muslimbrüder und Salafisten. Jene Zeit wollen diese wieder aufleben lassen - mit der Begründung, die damalige Zeit, im wahren Islam, sei das irdische Paradies für Muslime gewesen.
    Doch Sie selbst müssten wissen: Gerade in Medina entwickelte Mohammed sein grausames Terrorkonzept: er ließ alle seine Kritiker ermorden, ermordete gar einen ganzen jüdischen Stamm, weil sich dieser weigerte, zum Islam überzutreten. Er ließ Dieben die Hände, Apostaten wechselseitig Hand und Fuß abschneiden, manchmal auch die Augen ausstechen, er ließ eine schwangere Prostituierte, nachdem diese ihr Kind gabr und bis zum dritten Jahr gesäugt hatte, vor einem großen Publikum zu Tode steinigen. Er verdammte alle Andersgläubien, organisierte 66 Raunzüge gegen Karawanen und Beduinendörfer, ermordetet alle Männern und schickte Kinder und Frauen in die Sklaverei und und und ...

    Jetzt interessiert mich: was daran finden Sie so gut, dass Sie sich diesen Zustand wieder herbeisehenen? Was am Islam finden so gut, dass Sie Ihre intellektuelle und spirituelle Kraft daran vergeuden? Ich kann das ehrlich nicht verstehen. Versuchen Sie, es mir zu erklären. Ich wäre für die Innenansicht eines intelligenten Muslim sehr dankbar.

    Mit freundlichem Gruß

    MM

  12. Interessante Diskussion. Ich kann zwar nicht den Autor zitieren, aber das Zitat ist trotzdem wichtig: " Die Muslime sind die betrogendste Menschengruppe dieser Welt". Sehr geehrter Herr Mannheimer. Ihr Blog ist Super! Weiter so; nur durch Aufklärung und beständige Ausdauer kann diese Ideologie zurückgedrängt werden: Jeglicher Extremismus ist negativ aber der vom Islam ausgehende ist so ziemlich das Schlimmste, was je in diese Welt getragen wurde!

  13. Sehr geehrter Herr Mannheimer,
    1-Es gibt Taqiya nur in 3 Fällen,sonst nichts.
    2-Mohammed hat ein Stamm der Juden besiegt,und Teile gefangen genommen..Die Zahl 8-900 wird in keiner islamische Überlieferung erwähnt.Als Zeuge kann man den Koran nehmen,denn:laut Sure 4-26:Und Er brachte die aus dem Volk der Schrift, die ihnen halfen, von ihren Burgen herunter und warf Schrecken in ihre Herzen. Einen Teil tötetet ihr, und einen Teil nahmt ihr gefangen.Die Zahken werden nicht erwähnt.Der angebliche Biograf von Mohammed-Ibn Ishak-704-767 hat diese Zahlen genant.Woher er sein Wissen hat,liess er offen. Malik 709-795,ein hoch entwickelte Gelehrter und der Gründer der malikischen Rechtschule,nannte Ibn Ishak als Lügner,weil er diese Zahlen und deren Quelle nicht benennen konnte..Ich und viele Gelehrte sind der Meinung,dass man nur die führende Köpfe getötet hat.Denn laut Koran:Keine Sünder wird den Sünden der anderen übernehmen-53-38-Also eine Ermordung in dieser Höhe würde gegen den Koran sprechen.

    In Medina gabs Frieden,er leihte von Juden Geld gegen sein Schild und Schwert.
    Die Tatsache ist,als er gegen dise judische Festung einen Angriff ausführt,lebten in Medina etliche Juden.

    Sie hassen den Islam Herr Mannheimer.Das erzeugt gegen Reaktion.Sie sollten besser sachlich gegen den Islam angehen.DIe Fragen von oben waren gut.Das fordert den Islam heraus.Ich denke mein Teil über Islam.Aber Sie behaupten so felsenfest,dass viele nur den Kopf schütteln..Ihnen empfehle Herr Mannheimer,stellen Sie ihre Behauptungen als Frage.Wir ich weiss,sie sind kein Experte ..Ich gebe Beispiel:Die Mosleme vergeben die Namen der Massenmördern an Moscheen.Ich konnterte,warum geben Sie die Namen der christlichen Massenmördern an Strassen-stellen Denkmäler auf.Am Sonntag hatte ich eine Gruppe zu Besuch bei mir.Jehovas zeugen:Sie meinten,sie würden die echte Bibel vertreten.Ich gab eine Stunde lang eine Erklärung über Bibel und über den Islam-Koran.Keine konnte mir eine Frage stellen.Einzige,was ich hörte,davon haben wir nicht gewusst,warum hat man uns das nicht erzählt.Das ist doch eine Schande usw.Ein Paar fragte mich,wie sie zum Islam übertreten könnte..

    Aber,mein Segen haben Sie Herr Mannheimer,gehen Sie ihren Weg.Bei Fragen-Anregungen stehe gerne zur Verfügung. Eines haben wir gemeinsames:Wir kämpfen gegen Heuchelei und gegen Unmenschen.
    So unsympatisch sind Sie garnicht,als viele meinten..

    Mit Freundlichen Grüssen..

    MM
    Ich hasse niemanden. Auch nicht den Islam. Hass ist nicht mein Ding. Ich kämpfe gegen Menschenrechtsverletzungen. Das ist alles. Ich würde das auch beim Christentum, Buddhismus u.a. tun.

  14. @ Dr.Tan

    Sowohl Gewaltandrohung als auch Gewaltanwendung sind im Wesen des Islam selbst begründet und stammen von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed.
    „Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen. Unser Imam Ali tötete an einem einzigen Tag über siebenhundert Personen. Ist Blutvergießen für den Bestand unseres Glaubens vonnöten, sind wir da, unsere Pflicht zu erfüllen“. Das meint jedenfalls Ayatollah Sadeq Khalkhali, der sich, allein durch die Ehrenbezeichnung „Ayatollah“, als ein hoher Geistlicher im schiitischen Islam ausweist. Verlässliche Islamexperten haben nicht weniger als 204 gegen Nicht-Muslime gerichtete Verse gezählt, die jedermann im Koran nachlesen kann. Als ein Beispiel für viele Stellen, an denen zur Ermordung Ungläubiger aufgefordert wird, sei der 89. Vers der 4. Sure angeführt, der in der Koranübersetzung von Max Henning lautet:
    „Sie (die Allah irregeführt hat) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer...“, natürlich folgt nun „außer denen…“. Aber rechtfertigen diese Ausnahmen, dass man die anderen Ungläubigen tot schlägt? Müssen sich die Muslime hier verteidigen? Die ganze Schuld derer, die man ermorden soll, besteht darin, keine Muslime zu sein und auch nicht werden zu wollen. Sie besteht einzig und allein darin, eine andere Weltanschauung und Religionsauffassung zu haben.
    Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte:
    „Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44).

    Hat etwa Omar Abdel Rahman, der sunnitische Gelehrte der Al-Azhar Universität den Koran nicht gekannt oder verkannt, oder vielleicht den Islam nicht verstanden? Es müssten allerdings viele bedeutende Geistliche des Islams, so auch Ali Hassani Khamenei, die Sache mit der Friedfertigkeit, wie sie in der Stellungnahme vorgetragen wird, gründlich missverstanden haben. Er ergänzt die Aussage über den Koran von Scheich Omar Abdel Rahman durch ein Bild des Gesandten Allahs mit den folgenden Worten: „Den Koran in der einen Hand, einen Säbel in der anderen: So führte unser Prophet seinen göttlichen Auftrag aus. Der Islam ist keine Religion für Duckmäuser, sondern Glaube derjenigen, die den Kampf und die Vergeltung schätzen“.

    Über solche Sätze ist man zunächst erstaunt, denn von einem „Geist der Barmherzigkeit und der Liebe“, wie er in der Stellungnahme des KRM für die drei Offenbarungsreligionen, somit auch für den Islam reklamiert und vorgetragen wird, ist hier nichts zu merken. Zu solchen Sätzen passt auch nicht die Aussage von Dr. Ayyub Axel Köhler, die er in einem Interview mit der Rheinischen Post machte: „Der Islam ist eine Religion des Friedens. Das steckt schon in der sprachlichen Wurzel Salam = Frieden. Wenn Sie die Geschichte ansehen, ist der Islam nie mit Gewalt verbreitet worden. Niemals wurden Menschen mit Gewalt gezwungen, den Islam anzunehmen“.
    Solche verlogenen Sprüche hört man inzwischen fast täglich von den Taqiya-Künstlern, die uns den Islam als eine Religion des Friedens verkaufen wollen. Eine wichtige Strategie in der „mekkanischen“ Situation der Unterlegenheit ist eben Betrug, Verstellung und Lüge auf Geheiß und für die Sache Allahs.
    Solche Verschleierungstaktik, die man Taqiya nennt, wird auch von einem der bedeutendsten Theologen und Denker des Islams, Al Ghazali (1059 – 1111 n.Chr.), befürwortet: „Wisse, dass die Lüge in sich nicht falsch ist. Wenn eine Lüge der einzige Weg ist, ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist sie erlaubt. Daher müssen wir lügen, wenn die Wahrheit zu einem unangenehmen Ergebnis führt“.
    Wie aber steht Dr. Ayyub Axel Köhler, der die Empfehlung Al Ghazalis offenbar verinnerlicht hat, zu den Aussagen seines Bruders im Geiste Sayyid Qutb, der in seinem Buch „Wegzeichen“ ( ma`alim fi tariq), das bis heute ein Leitfaden der Djihad-Bewegungen ist, schreibt:
    „Wir müssen zerstören, was immer im Konflikt mit dem wahren Islam steht… Zertrümmert alle Staaten und Organisationen, die von Menschen errichtet worden sind… Absolute Rebellion gegen alles auf Erden, was mit dem Islam im Konflikt steht, ist ein Muss. Wir sollten mit aller Macht alles ausmerzen und vernichten, was Allahs Revolution im Wege steht“.
    Für eine Weltreligion sind das erschreckende Gedanken. Mit dem Mäntelchen der Religion nur notdürftig getarnt, zeigt sich in diesen Worten die faschistoide Eroberungsideologie, die im Verein mit der Vorstellung einer Menschheits-Umma, dem Kommunismus nahe steht.
    Welch krasser Gegensatz zu den Prinzipien anderer Religionen, die hinzielen auf Wahrheit, Gerechtigkeit, Liebe, Gleichheit und ein insgesamt gesundes Leben für alle Menschen, ob es sich um Andersdenkende und Andersglaubende, ob es sich um Männer oder Frauen handelt!
    Die Grundlagen des Islam hingegen beinhalten zutiefst unchristliche, menschenverachtende und undemokratische Prinzipien.

  15. @ Dr. Tan

    Da schon an der Wurzel des Islams die Forderung erhoben wird, dass alle Menschen im Auftrage Allahs, in welchen Ländern sie auch leben und welcher Religion sie auch angehören mögen, Muslime werden müssen, ist der permanente religiöse Krieg zur Unterwerfung Andersdenkender unter das Gesetz Allahs ein Wesenszug des Islams.

    Wir erfahren folgerichtig aus dem Koran, dass den Muslimen der Kampf gegen den Unglauben von Allah anbefohlen ist, sowohl der mit der Waffe in der Hand, was durch das arabische Wort „qital“ ausgedrückt wird, als auch der mit einem Gesamteinsatz von Zeit, Kraft, Geld und Leben für die Sache Allahs, was der arabische Terminus „djihad“ ausdrückt. Zweifellos ist der Koran, der für gläubige Muslime die göttliche unbezweifelbare Wahrheit enthält und von ihnen absoluten Gehorsam fordert, die Ursache des radikalen Islams und des islamischen Terrorismus.
    „Der Kampf mit der Waffe (qital) ist für euch (Muslime) vorgeschrieben, obwohl er euch zuwider ist“, lesen wir im 216. Vers der 2.Sure. Es sind zweifellos fromme Muslime, die das „göttliche Wort“, so wie es gemeint ist, in diesem Punkte streng befolgen und im Auftrage Allahs töten. „Sie (die Gläubigen) sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden“ (9; 111 nach Max Henning).
    Andererseits ist Mohammed, der nicht nur Auftragsmorde erteilt hat, sondern auch im Jahre 627 n. Chr. siebenhundert jüdische Männer vom Stamm der Quraiza enthaupten ließ und ihre Frauen mitsamt den Kindern versklavte, das Leitbild und Vorbild der Terroristen.
    Der Djihad nach außen um den islamischen Machtbereich zu erweitern und der Djihad nach innen um die Macht zu erhalten, oder die Machthaber zu beseitigen, die sich weigern, nach den Regeln der Scharia zu regieren, sind beide untrennbar verknüpft mit Krieg, Gewalt und Intoleranz. Der Islam kann von seinem Grundverständnis her nicht tolerant gegenüber Ungläubigen sein. Das darwinistische Islamgesetz, nach dem die Selektion auch im inneren Djihad um die Macht nur den Stärksten überleben lässt, erlaubt keine Toleranz oder Schwäche. Alle meist gebetsmühlenartig wiederholten „Beweise“ für die Toleranz des Islams, halten einer Überprüfung und historischen Faktenanalyse nicht stand.
    „In keiner Phase ihrer Geschichte jedoch, und dies gilt es festzuhalten, waren die Muslime in der Lage, den Dominanzzwang des Islam zu durchbrechen und den Dhimmis Lebensbedingungen ohne Repressalien zuzugestehen“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S.70).

  16. @ Dr. Tan

    Die Scharia behandelt vor allem die Ethik, meint Ayyub Axel Köhler, vom Zentralrat der Muslime in Deutschland und Sprecher des Koordinierungsrates der Muslime, und führt wörtlich aus: „Auf diese Ethik wollen wir nicht verzichten“. Grund genug also, um nach den Prinzipien zu fragen, die im Begriffe sind, unser christlich-abendländisches Wertesystem zu verdrängen und zu ersetzen.

    Die islamische Ethik ist aufgeteilt, einerseits in eine, die für die Muslime untereinander Gültigkeit hat, und bei der beispielsweise nach dem Koran (4; 93 nach Ludwig Ullmann) gilt, dass ein Moslem einen anderen Moslem nicht töten darf, und andererseits in eine Ethik, die gegenüber den Ungläubigen ihre Gültigkeit hat, und bei der das Töten, unter bestimmten Bedingungen, zur religiösen Pflicht wird.
    Diesem Wertedualismus steht andererseits ein Werterelativismus, der sich auf den Umgang mit den Ungläubigen bezieht, gegenüber.
    Wenn es heute im Interesse der Sache Allahs geboten sein sollte, den Ungläubigen friedlich zu begegnen und sie freundlich zu behandeln, kann es aber morgen schon, unter veränderten, „medinensischen“ Bedingungen, heilige Pflicht für die Gläubigen sein, den Ungläubigen die Köpfe abzuschlagen, ohne dass sie dabei irgendeine persönliche Schuld auf sich laden oder Verantwortung für ihr Tun übernehmen müssen. Nicht der absolute Wert des menschlichen Lebens, nicht der Mensch als einmalige Person und Ebenbild Gottes, das er nach islamischer Auffassung nicht ist, setzt den Maßstab. Es sind vielmehr Allahs Wille, wie er im Koran offenbart ist, und Allahs wandelbare Sache, wie sie aus der Geschichte jederzeit erwachsen kann, die bestimmen, ob das Töten der Ungläubigen geboten ist oder nicht, und ob es als gut oder böse zu gelten hat.
    Gut ist immer was der Sache Allahs dient. Gut ist was dem Islam nützt.

    Der Moslem Nawab-Safavi klärt uns mit den folgenden Worten auf:
    „Wir kennen keine absoluten Werte außer der totalen Unterwerfung unter den Willen des Allmächtigen (Allahs). Es heißt: Du sollst nicht töten! Aber der Allmächtige selbst lehrt uns das Töten... Wir sagen, dass Töten einem Gebet an Bedeutung gleichkommt, wenn es nötig ist, solche, die (dem Glauben) schaden, aus dem Weg zu räumen. Täuschung, Hinterlist, Verschwörung, Betrug, Stehlen und Töten sind nichts als Mittel“ (Amir Taheri: „Morden für Allah“; S. 56).
    „In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte“ (Hans-Peter Raddatz: „Von Allah zum Terror?“; S. 71).

  17. @ Dr. Tan

    Was sagen die für alle Muslime verbindlichen Schriften, also Koran, Sunna und Scharia, über Mohammed aus? Was sagen uns die Hadithsammlungen? Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Taten und Worte, wie sie in den Hadithen überliefert sind, alle erfunden sind. Warum sollten Muslime, die versuchen ihren Propheten als vorbildlich darzustellen, so viele Geschichten erfinden, die ihn als einen skrupellosen Menschen zeigen?
    „Es gibt (wie zu erwarten) kein Hadith, das zum Geiste des Korans im Widerspruch stünde; jedes setzt dessen Tendenz nur fort“ (Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“; S. 254).

    Betrachten wir also sachlich und vorurteilsfrei einige der bekannten Überlieferungen!

    1.) Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr 4349:
    Berichtet von Ali ibn Abu Talib:
    Eine Jüdin sprach schlecht über den Propheten, Friede sei mit ihm, und verhöhnte ihn. Ein Mann strangulierte sie, bis sie starb. Der Apostel von Allah, Friede sei mit ihm, sagte: „Für ihren Tod ist kein Blutgeld zu bezahlen“.
    Mohammed entschuldigt einen Mann und lässt einen Mord ungesühnt, nur weil die Ermordete ihn beleidigt hatte.

    2.) Sunan Abu Dawud, Buch 35, Nr 4390:
    Berichtet von Atiyyah al Qurazi:
    “Ich war unter den Gefangenen der Banu Qurayzah. Ihre Begleiter untersuchten uns. Diejenigen, deren Haare schon gewachsen waren, wurden ermordet und diejenigen, die noch keine Haare hatten, blieben am Leben. Ich war unter denjenigen, die noch keine Haare hatten“.
    Dies vollzog sich unter der Verantwortung und Leitung Mohammeds. Das Auswahlkriterium für die Ermordung dieser Menschen waren ihre Schamhaare.

    3.) „Ibn Chatal besaß zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten“ (Ibn Ishaq: „Das Leben des Propheten“).

    4.) Ali Dashti, der seine theologische Ausbildung zum islamischen Gelehrten in Karbala und Najaf erhielt, schreibt in seiner Mohammedbiographie „23 Jahre“:
    „Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten und Gedichte über Mohammed verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: `Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?` Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft“.

    Die eigenen Überlieferungen des Islam erweisen ohne Zweifel, dass der Prophet Allahs, der „das beste Vorbild ist und dem nachzueifern alle Muslime sich bemühen“, weniger ein Prophet im jüdisch-christlichen Verständnis, als vielmehr nach westlichen Maßstäben ein gemeiner Auftragsmörder und Verbrecher war.
    Das Problem ist nicht gelöst, indem man den 67. Vers der 8. Sure zitiert, der da lautet: „Noch vermochte kein Prophet Gefangene zu machen, ehe er nicht auf Erden gemetzelt“ (Übersetzung nach Max Henning).
    Attentate, Morde, Grausamkeiten und Folter müssen bei einer Gesamtbeurteilung des moralischen Charakters Mohammeds und seines Prophetentums nach allgemein menschlichen Maßstäben berücksichtigt werden. Dabei „kann nicht übersehen werden, dass die Quelle für das schmerzliche Merkmal im Islam (das Blutvergießen) im Laufe seiner ganzen Geschichte in den Massakern des Propheten an seinen Gegnern zu suchen ist, sowie in der Theorie des Korans, dass ausgiebiges Blutvergießen das Merkmal eines wahren Propheten in einer bestimmten Phase seiner Laufbahn sei“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 473).

    Diese für westliche Begriffe perverse Vorstellung von einem Propheten bedarf der Erklärung. Auch sollte Dr. Tan klarstellen, ob er Mohammed als ein für ihn selbst verbindliches Vorbild betrachtet, nachdem in einem Hadith zu lesen ist: „Keiner von euch ist wirklich gläubig, bevor ich (Mohammed) ihm nicht lieber bin als sein Vater, sein Sohn und alle Menschen miteinander“ (Anas berichtet, der Prophet (S) habe gesagt: „Keiner von euch ….“; zitiert nach Sahih al-Buhari: „Nachrichten von Taten und Aussprüchen des Propheten Muhammad“; S. 35).

  18. @ Her Zott,
    ich beantworte nochmals.Der angebliche Biograf Ibn Ishak erwähnte als einziger in seinem Buch die Tötung von Juden.Die Zahl wird 700 bis 900 angegeben..Der Gründer der malikischen Rechtschule"Maliki" bezeichnete den Ishak als Lügner,weil er keine Quellen für seine Behauptungen benennen konnte.
    Als Zeitzeuge gibt den Koran,er sagt,das Teil der Juden getötet worden sind, 93 an der Zahl und anderen Teil wurden gefangen genommen.Die Zahl 600-900 sind reine Erfindungen von jüdischen Geschichtschreiber..
    Der Koran sagt:Kein Mensch wird die Sünden der anderen übernehmen.Hier geleitet ,warum sollten Juden getötet werden,weil andere Krieg wollten.Lehnt sich der Koran selbst dadurch ab?Mit Sicherheit nicht..

    Es gibt 3 Arten von Hadithen
    1-Die Echten,diese wurden unabhängig von vielen Personen bestätigt.
    2-Die zwar als Sicher gelten aber doch in Frage gestellt werden können.
    3-Die Schwachen,
    die wenig Übereinstimigkeit mit echten Hadithen gemeinsame Deutung besitzen oder mit Koran in Konflikt entfachen können.
    Also,die Hadithe wurden nach 150-200 Jahre Mohammed aufgeschrieben.
    Es gibt in Islam (sunna) ein Nenner.Mit Hadithen kann man den Islam nicht ausüben.Eine klare Zuweisung.Erst Koran,wenn die Suren unterstütz werden,dann Hadith.
    Viele Hadithen wurden von Juden versucht als echte darzustellen.
    Man muss eines klar denken,im Islam gilt nicht ,was einer Person sat,sonderm gesamte Gelehrte..
    Der von Ihnen zitierte Ghazali über Tagiya,ist eindeutig falsch.
    Es gibt im Islam nur in 3 Ausnahmefällen.
    Um ein Krieg zu gewinnen.
    Um eine Ehe zu retten.kann auch zwischen Nachbarn,damit sie keine gewaltsame Handlungen in Betracht ziehen
    Um zu Überleben,wenn ein Moslem in einem Land befindert,dessen Bewölkerung feindlicht gesinnt ist.Alles anderes hat mit dem Islam nicht am Hut.Wie Blutrache.Der Koran sagt :Wer einen menschen umbringt,der lädt soviel Sünden auf sich,als hätte er die gesamte Menschheit umgebracht.Das steht nicht wer ein MOslem..Das ist der grosse Unterschied.Taliban-Mollahs,die Obernazis in Arabien haben soviel vom Islam,wie ein Japaner.

    Die zitierte Sure 8-67 spricht davon.Aber die Sure.47-4 sagt, schnürt ihre Fesseln fest. (Fordert) dann hernach entweder Gnade(Freiheit) oder Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten (von euch) wegnimmt. Das ist so..

    Ich hoffe,habe bisschen ihren Blick erweitert.Weitere Fragen?Bitte gerne.

    Ich sehe viele schöne Menschen in schönen Kleidern,
    ich sehe viele schöne Kleidern,in denen aber keine Menschen..

    MM
    Herr Dr Tan - Sie enttäuschen mich immer wieder.Sie sind doch kein Suchender nach der Wahrheit, wie Sie sich selbst darstellen, sondern benutzen Ihren Verstand und Ihr Wissen, um eine totalitäre Ideologie wie den Islam mit Zähnen und Klauen gegen Kritik zu verteidigen, die mehr als berechtigt ist. Ob der von Ihnen immer wieder verteidigte Mohammed nun 1000 Juden oder 73 oder nur einen ermorden ließ, ob er 67 Krieg oder nur zwei anzettelte, ob er 1000 Frauen oder nur eine steinigen ließ: Mörder bleibt Mörder.

    Ob es neben "echten" Hadithen auch noch "sichere" und daneben noch "schwache" gibt (wo bleibt in Ihrer Aufzählung die "falschen" Hadithe?) ist ebenso wurscht und zeigt, dass Ihr islamischer Glaaube auf tönernen Füßen steht und dann zusammenbrechen wird, wenn nur genügend Muslime davon erfahren, dass sie 1400 Jahre belogen und betrogen wurden - und da nehme ich Sie in die Pflicht: auch von Menschen wie Ihnen, Herr Dr. Tan. Dass auch Sie den Vers " Wer einen Menschgen tötet, der ist, als tötete er die ganze Welt", den Ihr Prophet von den Juden geklaut hatte, hier als angeblichen Beweis anführen für die Friedfertigkeit ihrer Mordkultur Islam - ohne die darauffolgenden Verse zu zitieren, aus denen klar hervorgeht, dass es bei diesem Menschen- und Weltbegriff ausschließlich um muslimimische Menschen und die muslimische WElt geht, schlägt dem Fass den Boden aus und zeigt, in welcher Funktion Sie hier auftreten: als professioneller Verwirrer von uns "Ungläubigen".

    Ihre Schlussbemerkung an Helmut Zott - einen der besten Islamkenner Deutschlands - "Ich hoffe,habe bisschen ihren Blick erweitert.Weitere Fragen?Bitte gerne." trieft von Ihrer Selbstgerechtigkeit und ihres scheinbaren argumetativen "Sieges". Doch, Herr Dr. Tan - Sie sind wohl doch so verlogen wie Ihre Argumente. Ein anderer Schluss bleibt mir nach ihrem letzten ekelhaften Pamphlet leider nicht mehr übrig.

    Ich veröffetnliche Ihre Lügen nur aus einem einzihgen Grund: Meine Leser sollen erfahren, wie Muslime denken. Und - am Beispiel von Ihnen - dass Muslime so gerfolgreich gerhirngewaschen wurden,dass auch höchste Bildung nicht ausreicht, um zu erkennen, in welch teuflischen Diensten sie stehen. Wir Deutsche wissen das:Auch ein Jospeh Gobbels war - wie Sie - promoviert. Und auch ihn schützte dies nicht davor, sich in den Dienst des weltlichen Teufels Hitler szu stellen und ihn auch dann noch vehement zu verteidigen, als die Vebrechen Hitlers längst halb Deutschland und die halbe Welt zerstört hatten. Erkennen Sie Parallelen, Herr Dr. Tan?

  19. @Helmut Zott
    Vielen Dank für den aufschlussreichen Bericht.
    Vielen Dank für die Mühe, die es kostet all die Koranweisheiten , gegen die sich der gesunde Menschenverstand sträubt, so detailiert aufzuführen. Mir ist die letzten Jahre die Erkenntnis gekommen,dass nicht die Koranhörigen an der jetzigen Entwicklung in Deutschland die Schuld tragen. Wir dürfen uns wieder bei unseren eigenen Landsleuten für die Einführung dieser unberechenbaren Ideologie bedanken. Gegenwärtig wird mit allen Mitteln versucht die Kritik an dieser Vorgehensweise als Rassismus und Nazitum zu bezeichnen. Und hier, denke ich, sind die Grenzen der gefährlichen Unsachlichkeit überschritten, hier wird es bösartig und kalt berechnend. Hier soll ein jahrelang die Bevölkerung Deutschlands schädigendes Verhalten von den Helfern und Helfershelfern vertuscht werden, indem man jede Kritik am Islam-koran als Hetze gegen eine friedliche Glaubensgemeinschaft bezeichnet. Diktatur.

  20. Herr, erbarme die meiner, Christus verschone uns von Vielschwätzern der Sorte Muselmann Dr. Tan. Amen.

  21. Herr Mannheimer,sie fallen immer wieder ins Loch.Sie üben Kritik an Islam wegen der Härte.Lesen Sie Thora,sie werden gruslige Wahrheiten zu lesen bekommen.

    Es gibt weit mehr Gewalt in der Bibel als im Koran; die Vorstellung, dass der Islam sich durch das Schwert aufgedrängt hat, ist eine westliche Fiktion, erfunden zur Zeit der Kreuzzüge, als es aber westliche Christen waren, die brutale heilige Kriege gegen den Islam führten."[1] Das verkündet die ehemalige Nonne und selbsterklärte "freie Monotheistin" Karen Armstrong. Dieses Zitat fasst das einflussreichste Einzelargument zusammen, das derzeit dazu dient die Vorwürfe abzuwehren, dass der Islam inhärent gewalttätig und intolerant ist: Alle monotheistischen Religionen, sagen die Befürworter einer solchen Argumentation, und nicht nur der Islam haben ihren Anteil gewalttätiger und intoleranter Schriften wie auch blutiger Geschichte. Wann immer die Heiligen Schriften des Islam – zuvörderst der Koran, gefolgt von den Berichten der Worte und Taten Mohammeds (die Hadithe) – als Beweise für die immanente Kriegslust der Religion hervorgehoben wird, erfolgt die unmittelbare Erwiderung, dass andere heilige Schriften, insbesondere die jüdisch-christlichen, gleichermaßen von gewalttätigen Textstellen durchsetzt sind.

    In der Mehrheit der Fälle setzt dieses Argument jeder Diskussion darüber ein Ende, ob Gewalt und Intoleranz im Islam einzigartig sind. Statt dessen wird zur vorgegebenen Antwort, dass es nicht der Islam per se ist, sondern muslimische Unzufriedenheit und Frustration– immer verschlimmert durch wirtschaftliche, politische und soziale Faktoren – die zu Gewalt führen. Dass diese Sicht perfekt mit der "materialistischen" Erkenntnistheorie des säkularen Westens übereinstimmt, sorgt dafür, dass alles um so weniger hinterfragt wird.

    Bevor daher der Koran und die historischen Worte und Taten Mohammeds, des Propheten des Islam, wegen Aufhetzung zu Gewalt und Intoleranz verurteilt werden, sind die Juden gut beraten die historischen Gräueltaten zu bedenken, die von ihren hebräischen Vorvätern begangen wurden und dies in ihren eigenen Schriften aufgezeichnet sind; Christen ist anzuraten den brutalen Kreislauf der Gewalt zu bedenken, den ihre Vorfahren im Namen ihres Glaubens sowohl gegen Nichtchristen als auch Mitchristen begangen haben. Mit anderen Worten: Juden und Christen werden daran erinnert, dass, wer im Glashaus sitzt, nicht mit Steinen werfen sollte.Ich gebe schon einige Beispiele:
    In Exodus 21, 24 heißt es weiter: Auge für Auge, Zahn für Zahn, Hand für Hand, Fuß für Fuß, Brandmal für Brandmal, Wunde für Wunde, Strieme für Strieme.
    Und du sollst in dir kein Mitleid aufsteigen lassen, Leben für Leben, Auge für Auge, Zahn für Zahn, Hand für Hand, Fuß für Fuß. (19, 21.

    So sollst du mit allen Städten verfahren, die sehr weit von dir entfernt liegen und nicht zu den Städten dieser Völker hier gehören. Aus den Städten dieser Völker jedoch, die der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen. (20, 10-16).
    Wenn der Herr, dein Gott, sie in deine Gewalt gibt, sollst du alle männlichen Personen mit scharfem Schwert erschlagen. Die Frauen aber, die Kinder und Greise, das Vieh und alles, was sich sonst in der Stadt befindet, alles, was sich darin plündern läßt, darfst du dir als Beute nehmen. Was du bei deinen Feinden geplündert hast, darfst du verzehren; denn der Herr, dein Gott, hat es dir geschenkt.

    "Dark Passages", ein Artikel von Professor Philip Jenkins von der Pennsylvania State University schildert diese Haltung sehr komplett. Er will zeigen, dass die Bibel gewalttätiger ist als der Koran:

    In den Begrifflichkeiten der Anordnung von Gewalt und Blutvergießen wäre jede grob vereinfachende Behauptung zur Überlegenheit der Bibel über den Koran äußerst falsch. Fakt ist, dass die Bibel von "Terrortexten" überfließt, um eine von der amerikanischen Theologin Phyllis Trible geprägte Formulierung zu auszuborgen. Die Bibel beinhaltet weit mehr Verse, die Blutvergießen preisen oder dazu drängen, als der Koran und biblische Gewalt ist oft weit extremer und von wahlloserer Brutalität beprägt... Wenn der Gründungstext die gesamte Religion formt, dann verdienen Judentum und Christentum höchste Verurteilung als Religionen der Grausamkeit..

    Die Kreuzzüge waren in der Tat gewalttätig und führten nach den Standards der modernen Welt zu Gräueltaten unter dem Banner des Kreuzes und im Namen der Christenheit. Nachdem z.B. 1099 die Mauern Jerusalems gefallen waren, schlachteten nach den Berichten die Kreuzfahrer fast jeden Einwohner der heiligen Stadt ab. Nach Angaben der mittelalterlichen Chronik Gesat Danorum war "das Schlachten so groß, dass unsere Männer bis zu ihren Knöcheln in Blut wateten"..

    Warum sollten Juden und Christen, so argumentieren Armstrong, Esposito, Jenkins und andere, angesichts des oben Geschilderten auf den Koran als Beweis der Gewalt des Islam deuten, während sie ihre eigenen Schriften und Geschichte ignorieren?

    Moses lässt über 100.000 Frauen ermorden und gibt 32.000 Jungfrauen zur Vergewaltigung frei (Bibel: Num 31)

    „Bringt sofort alle männlichen Kinder um und alle verdammten Frauen, die schon mit einem Mann zusammen gelegen haben. Erschlagt sie mit der Schärfe des Schwertes, wie sie es verdient haben. Alle weiblichen Kinder und die Frauen, die noch Jungfrauen sind, die lasst für euch am Leben, die könnt ihr meinetwegen für euch nehmen und zu eurem Vergnügen und zur Befriedigung eurer Gelüste vergewaltigen. Mit weiblichen Kindern und Jungfrauen könnt ihr ja schließlich noch etwas anfangen. Die sind verwertbar und zu eurer Belustigung zu gebrauchen, aber doch nicht die alten Dirnen, die schon mit ihren Männern herumgehurt haben. Die hättet ihr gleich an Ort und Stelle töten sollen.“
    Schamhaft verschweigt das Buch der Bücher, wie viele wehrlose und unschuldige Frauen und männliche Kinder es waren, die daraufhin von den biblischen Israeliten erschlagen oder besser gesagt, ermordet wurden. Vielleicht wurde doch den Bibelverfassern die Schwere dieser schandvollen Untat bewusst. Es muss ein fürchterliches Blutbad gewesen sein und die Israeliten müssen im Blut dieser vielen, unschuldigen Frauen und Kinder geradezu gewatet sein, als sie dem Befehl des Moses folgten und die Kinder und die Frauen mit dem Schwert erschlugen. Man weiß die Anzahl der ermordeten Frauen und Kinder nicht, aber man kann diese Menge in etwa rekonstruieren. Bei der Aufzählung des Beutegutes sind nämlich die Jungfrauen zahlenmäßig erwähnt, welche die Israeliten am Leben lassen und sich zu ihrem Vergnügen nehmen durften, die gleichsam von Moses zur Vergewaltigung freigegeben wurden. Ihre Zahl wird mit „über 32.000“ angegeben (Bibel: Num: 31, 35). Wenn es aber 32.000 Jungfrauen waren, dann müssen die erwachsenen Frauen und männlichen Kinder bestimmt das Vielfache, zumindest aber das Vierfache ausgemacht haben, denn wie viel Jungfrauen und weibliche Kinder gibt es schon in einem Volk. Wenn man also annimmt, dass Moses über 100.000 Frauen erschlagen ließ, dann ist dies mit Sicherheit nicht zu hoch, eher zu niedrig geschätzt.Europa besteht aus alten Testament und neuen Testament.In Israel sagt man,dazu,na und,wenn der Gott befohlen hat,musste eben so sein,darüber schreibt der Herr Mannheimer nichts.Bewusst oder weil er keine Ahnung von Religionen hat..

    MM:

    Es spricht Bände, dass Sie gerade eine in den Mystizismus und religiösen Relativismus abgedriftete Ex-Nonne wie Karen Armstrong für ihre Islam-Apologetik bemühen müssen. Für Frau Armstrong sind alle drei monotheistischen Religionen gleichermaßen kuschelig und den Islam meint sie in mütterlicher Fürsorge ganz besonders gegen den bösen Westen verteidigen zu müssen. Die Kreuzzüge waren entgegen ihrer Behauptung Verteidigungskriege, schliesslich hatten die Anhänger des selbsternannten Propheten das zum römischen Reich gehörige Palästina überfallen, erobert und zwangsislamisiert. Die Behauptung, der Islam verbreite sich durch Feuer und Schwert ist keines wegs eine westliche Erfindung, sondern vielmehr eine knallharte Tatsache. Die „Ungläubigen“ haben die Wahl zwischen Unterwerfung, denn das bedeutet das Wort Islam, Konversion oder Tod. Bei Unterwerfung müssen sie die barbarische Sharia anerkennen, werden dafür mit dem Dhimmi-Status geehrt und dürfen Jaziyya zahlen, denn Mohammedaner zahlen keine Steuern. Deswegen ziehen sie es oft vor, dass die Ungläubigen sich unterwerfen und Dhimmis werden, denn irgendjemand muss ja arbeiten und für den islamischen Lebensunterhalt aufkommen.
    Was nun die Torah betrifft: dort wurde zuerst das grundlegende Gebot der Nächstenliebe „liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ (Leviticus 19:18) festgelegt. Der große Rabbi Akiba stellte fest später fest, dass dies ein überaus wichtiger Grundsatz der Torah sei. Dieses Gebot haben auch die Christen übernommen so wie die gesamte hebräische Bubel. Dem Islam ist Nächstenliebe völlig fremd. Dort wird jeder, der nicht spurt, umgebracht.
    Aber nun zu den von Ihnen angeführten Stellen „Auge um Auge etc.“ legt fest, dass jeder Kompensation erhalten muss für den Schaden, der ihm zugefügt wurde. Das ist keineswegs so wie im Islam, wo Gleiches mit Gleichem vergolten wird, wenn es sich bei Täter und Opfer um Männer handelt. Eine vergewaltigte Frau wird im Islam entweder wegen Ehebruchs gesteinigt oder sie wird verurteilt ihren Vergewaltiger zu heiraten.

    Der Religionswissenschaftler Robert Spencer, neben Professor Bernard Lewis der beste Islamkenner der Welt, vergleicht in seinem Buch „The Politically Incorrect Guide (PIG) to Islam“ drei Stellen aus der Torah mit dem Koran:
    · Wenn der HERR, dein Gott, dich in das Land bringen wird, in das du ziehest, um es in Besitz zu nehmen, und er die vielen Völker vor dir vertreiben wird: die Hethiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perissiter, Chiwwiter und die Jebussiter, sieben Völker, die zahlreicher sind und mächtiger als du, wenn sie der HERR, dein Gott, dir preisgeben wird, und du sie schlägst, so sollst du sie völlig zerstören; du darfst mit ihnen keinen Bund schließen und gegen sie keine Gnade üben. (Deuteronomium 7:1-2)
    · Wenn du gegen eine Stadt heranrückst, um sie zu bekriegen, so sollst du ihr Frieden anbieten. Wenn sie dir friedlich anrtwortet und sich dir öffnet, so soll alles Volk, was sich in ihr findet, dir zinspflichtig und dienstbar sein. Wenn sie aber nicht in Frieden leben, sondern Krieg führen will, dann sollst du sie belagern. Wenn der HERR, dein Gott, sie in deine Hand gibt, so sollst du alle Männer in ihr mit der Schärfe des Schwerts schlagen. Nur die Frauen und Kinder, das Vieh und alles was sonst in der Stadt ist, die gesamte Ausbeute, magst du als Beute für dich selbst nehmen und alles von deinen Feinden Erbeutete, das der HERR, dein Gott dir gegeben hat, für dich verwenden. In den Stadten dieser Völker, die der HERR, dein Gott dir als Erbe überlässt, sollst du nichts, was atmet am Leben lassen. (Deuteronomium 20:10-17)
    · So erschlagt nun alle männlichen Kinder und jede Frau, die einem Mann beigewohnt hat. Aber alle Mädchen, die keinem Mann beigewohnt haben, lasst am Leben für euch selbst. (Numeri 31:17-18)
    Soweit die Bibelzitate. Robert Spencer meint dazu:
    Starkes Stück, nicht wahr? Genauso schlimm wie „tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet“ (Koran 9:5) und „Daher, wenn ihr die Ungläubigen im Kampf trefft, streckt sie nieder, wenn ihr sie schliesslich vollständig unterworfen habt, bindet sie fest durch eine Bürgschaft“ (Koran 47:4) und alles andere, richtig?
    Falsch. Wenn man nicht gerade ein Hethiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perissiter, Chiwwiter oder Jebussiter ist, treffen diese Passagen aus der Bibel nicht auf einen zu. Der Koran ermahnt die Gläubigen, die Ungläubigen zu bekämpfen, ohne im Text festzulegen, dass man nur betimmte Ungläubige bekämpfen soll, oder nur in einem bestimmten Zeitraum, oder irgendeine andere Unterscheidung. Wenn man dem Text unbesehen glaubt, so ist das Gebot Krieg gegen die Ungläubigen zu führen ohne Ende und universal. Das alte Testament hingegen berichtet von Gottes Gebot für die Israeliten nur gegen bestimmte Leute Krieg zu führen. Das klingt für das moderne Verständnis natürlich nicht so gut, aber es läuft nicht auf dasselbe heraus (wie im Koran). Dies ist ein Grund, warum Juden und Christen keine Terrorgruppen auf der ganzen Welt gebildet haben, die ihre heiligen Schriften zitieren, um damit das Töten von nicht-kämpfenden Zivilisten zu rechtfertigen.
    Meine Hervorhebung und mein Zusatz.
    Robert Spencer hat eben mehr Ahnung von Bibel und Koran als Philip Jenkins, der sich mit beiden nur oberflächlich beschäftigt hat. Robert Spencer hingegen geht den Dingen auf den Grund und arbeitet den fundamentalen Unterschied heraus.
    Im übrigen sind die oben genannten Stämme heute entweder ausgestorben, oder in den Palästinensern untergegangen.
    Die Einschätzung der in Numeri 31 berichteten Geschichte vom Kampf gegen die Midianer ist nun wirklich abenteuerlich. Berichtet wird, dass Moses 32000 Jungfrauen als Beute freigegeben hat. Aber daraus gleich einen Mord an insgesamt 100000 Frauen zu konstruieren, ist schon seltsam. Hochrechnungen sollten Sie besser Mathematikern überlassen. Sie haben auch geflissentlich unterschlagen, dass Moses nur mit insgesamt 12000 Männern in den Krieg gezogen ist. Demnächst zitieren Sie genauer, oder lassen es bleiben. Und merken Sie sich für die Zukunft, die Bibel ist narrativ, der Koran imperativ und zwar für alle Zeiten, auch weit in die Zukunft hinein. In der Bibel gibt Gott den Israelten nur die Anweisung, die Menschen im jeweils vorliegenden Fall zu bekämpfen, da ist nicht von zukünftigen Kämpfen die Rede.

  22. @Dr Tan
    Wichtig ist, was die Nachkommen der Koranhörigen aus dem geschichtlichen Machtgemetzel gelernt haben. Da schauen sie doch mal in die ganze Welt, wo der Islam sich niedegelassen hat: Mord und Totschlag. Wenn der Allmachtswahn der Koranhörigen bis in die heutige Zeit keine Grenzen kennt, dann muss man davon ausgehen, dass die konstant destrukive Aussage des Korans leider grausame Auswirkungen auch auf die Gehirnfunktion hat. Daher sollte der Islamhörige nicht versuchen seine Koranweisheit dort auszuleben, wo er keine Bewunderer und keine Akzeptanz für koranische Parolen findet. Wenn Koranhörige nicht in der Lage sind, Kritik zu ertragen, dann sollte sie dort bleiben, wo sie keine Kritik ertragen müssen. Die Welt ist doch dann wieder in Ordnung für den Islam.
    KEINE MACHT DEM ISLAM IN DEUTSCHLAND

  23. Ey, Typ ... viel zu viel Text!

    MM: Ja, kann ich verstehen, dass alles, was über drei Sätze hinausgeht, von Muslimen wie Ihnen nicht mehr verstanden wird. Das sprengt die Vorstellungskraft eines durchschnittlichen Korangläubigen.

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