Hamburger SPD schickt iranstämmige Islamistin und Taquiya-Meisterin als Delegierte der Bundesvesammlung zur Wahl des Bundespräsidenten


Die islamistisch argumentierende, iranstämmige Katajun Amirpur, eine überzeugte Muslimin mi  deutschem Pass, belügt (wie Imam Idriz) die Öffentlichkeit über den Islam nach allen Regeln der Kunst

Mit einem Vorwort von Michael Mannheimer

SPD schickt die iranstämmige  schiitische Theologie und Taqiya-Spezialisten Katajun Amirpur als Delegierte für die Bundesversammlung zur Wahl des nächsten Bundespräsidenten.

Wer als Muslimin, als muslimische Islamwissenschaftlerin zumal, sowie in einer weiteren Funktion als stellvertretende Direktorin der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg allen Ernstes behauptet, dass die Ermordung van Goghs, der den Islam und Mohammed kritisiert hat, nicht vom Islam vorgeschrieben sei und ferner behauptet, dass der Gogh-Mörder durch falsche Aussagen von Imamen fehlgeleitet wurde, wer wörtlich sagt, dass es  “nicht seine Aufgabe war, dieses Verbrechen (das es nach islamischem Recht durchaus ist) zu rächen. Das ist das Vorrecht von Gott im Himmel“, wer dem hinzufügt, “so wurde es in der islamischen Geschichte zumeist gehandhabt” wer all dies behauptet, der treibt Taqiya pur und belügt uns “Ungläubige” ganz bewusst, ganz gezielt, ganz geplant und äußerst dreist über das Wesen des Islam.

Wer ferner als Islamwissenschaftlerin (!) behauptet: “Dummerweise wissen eben viele Muslime nicht besonders viel über ihre Religion. Das macht das Ganze so gefährlich.” (SZ, 11.11.04, Seite 11) – der treibt Taqiya in Höchstformat: Indem sie die (richtige) Aussage macht, dass viele Muslime nicht besonders viel über ihre Religion wissen, behauptet sie damit indirekt, nicht zu diesen Unwissenden zu gehören (denn nur ein Wissender kann eine derartige Aussage treffen) und behauptet damit konnotativ, dass die Tötung von Kritikern NICHT im Koran vorgesehen sei, dass der Prophet des Koran die Ermordung seiner Kritiker NICHT befohlen habe.

Das dreiste Lügengebäude der SPD-Delegierten Katajun Amirpur

Ferner konnotiert diese Aussage, dass das Unwissen der vielen Muslime über ihre eigene Religion die eigentliche Gefahr darstellt. Im Umkehrschluss heißt dies, dass Gläubige umso friedlicher seien, je mehr sie vom Islam wüssten.

Diese Behauptung jedoch ist gegen alle wissenschaftlichen Untersuchungen, die eindeutig zeigen, dass Muslime mit dem Grad ihres Wissens über den Islam nicht friedlicher, sondern gefährlicher werden. Je mehr Islam, je mehr Koranwissen eingepaukt wird, je gläubiger ein Muslim ist, desto näher steht er am Dschihad, desto leichter ist er für Terror und Selbstmord-Attenate zu gewinnen. Schlussendlich sind die Imame dieser Welt – und die schiitische Professorin (mit der SPD-Lizenz zum Wählen des Bundespräsidenten) wird ja wohl nicht behaupten, diese hätten nicht genügend des Wissen über den Islam –  das beste Beispiel, dass umfängliches Wissen über die Inhalte des Mordkults Islam nicht friedlich, sondern böse macht.

Wer dies bestreitet, der möge mir den Imam zeigen, der sich gegen Frauendiskriminierung ausspricht, der das Schlagen von Frauen verbietet anstelle zu fördern, der sich für den religiösen Weltfrieden mit allen Religionen anstelle der Vernichtung aller “Ungläubigen” bis zur Weltherrschaft des Islam einsetzt, der behauptet, Mohammed habe schlimmes Unrecht wie Massenmord befohlen und selbst Menschen brutal ermordet – anstelle die alte Leier vom Propheten als “besten aller Menschen” zu singen.


Das alles sind Lügen in ihrer kultivierten Höchstform, ausgesprochen durch die iranische Islam”wissenschaftlerin” und jetzige Passdeutsche Katajun Amirpur, die in ihren Texten und Interviews die deutsche Öffentlichkeit dreist und schamlos hinters Licht führt. Dieses Belügen “Ungläubiger”, wie der islamisch-rassistische Obergriff aller  Menschen lautet, die einen anderen Galeuben haben als den islamischen,  wird vom Islam unter dem Begriff Taqiya geführt, der Kunst, Nichtmuslime über die wahren Ziele des Islam zu täuschen und zu betrügen.

Auch der berühmten Todesfatwa Khomeinies über Salman Rushdie spricht diese Islamwissenschaftlerin – ganz im Sinne der Muslimbruderschaft, ganz im Sinne bester Taqiya, ganz im Sinne der Islamverbände in Deutschland und den übrigen westlichen Ländern – jeden islamischen Ursprung ab und behauptet dreist: “Er (Khomeini) hatte dafür politische, keine religiösen Motive.”

Anm.: Auch der Generalsekretär der Muslime in Deutschland Mazyek behauptet ja bei den jüngsten Christenmorden in Nigeria, dass dies nichts mit dem Islam zu tun habe, sondern dass es sich um politisch-religiöse Spannungen handele.

Hätte die SPD 1933 Joseph Goebbels als Delegieren aufgestellt?

Das ist in etwa so – ich übertreibe hier keinesfalls – als hätte die SPD vor 1933 den damaligen NSDAP-Abgeordneten Dr. Joseph Goebbels als Delegierten für eine nationale Konferenz gegen Antisemitismus bestimmt. Amirpur ist nicht nur Islamwissenschaftlerin, sondern hat darüber hinaus in Teheran während der Regentschaft des Ayatholla Khomeini schiitische Theologie studiert. In ihrer Funktion als schiitische Theologie ist sie also keinesfalls eine unparteiische Wissenschaftlern in punkto Islam (davon gibtst eh nur sehr wenige), sondern sie ist ganz offensichtlich bekennende Schiitin.

Nur Dummköpfe und Naivlinge können allen Ernstes glauben, dass sie nicht mittelbar oder unmittelbar von Teheran gesteuert wird – jedenfalls wird sie gesteuert durch einen Islam schiitischer Prägung, im dem die Scharia aus der Religion nicht wegzudenken ist. Die zahllosen Opfer der Mullahkratie (alle vier Stunden gibt es im Schnitt seit 1979 bis zur Jetztzeit eine Hinrichtung im Iran) sind stumme Zeugen dieses religiösen Wahns – und stumme Mahner zugleich.

Wer hat Deutschland wieder einmal verraten? Die Sozialdemokraten!

Die SPD zeigt in ihrer Blindheit gegenüber dem Islam, in ihrer Unterwürfigkeit gegenüber dem Diktat ihrer muslimischen Lobbyisten, geradezu symptomatisch das Versagen der gesamten politischen Klasse gegenüber dem geschickten Taktieren des Islam. SPD will oder kann nicht begreifen, dass sie in der Unterstützung des Islam ihren historischen Fehler bei der Bewilligung der Kriegskredite zu Beginn des ersten Weltkriegs (ohne die Stimmen der SPD wäre dieser Krieg nicht möglich gewesen) nicht nur wiederholt, sondern vermutlich sogar noch toppt. Denn die Muslime wollen Deutschland islamisieren und Grundgestzt durch ein islamisch-scharistisches GG ersetzen. Ich will die zahlreichen Äußerungen dazu hier nicht wiederholen.

Die Wahrheit: Koran und Sunna befehlen die Tötung von Apostaten (Abtrünnige)

Der Koran – wichtigster Referenzpunkt aller Muslime neben der Sunna – gibt an diversen Stellen klare Auskunft, wie mit Abtrünnigen zu verfahren ist:

Sure 4:89
“Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet!”

Alle wichtigen Islamtheologen der Gegenwart und aus der Geschichte des Islam haben sich der Frage der Apostasie angenommen – und kommen zum immer gleichen Ergebnis: Es gibt nur den Tod für Abkehr vom Islam. So stehst im Koran, so sagte es Mohammed, so praktizierte er es und ließ zahlreiche Apostaten grausam hinrichten. Der berühmte, zur Apostasiefrage häufig zitierte Kairoer Theologe Muhammad Abû Zahra (1898-1974) spricht von drei Fällen, in denen über einen Muslim die Todesstrafe verhängt werden darf: bei Apostasie, bei Unzucht nach rechtlich gültiger Eheschließung und bei Mord, der keine Blutrache ist.

Auch die Hadith – neben Koran wichtigste Glaubens- und Informationsquelle des Islam – weiß genau, wie mit Apostaten zu verfahren ist:

Bukhari V4 B52 N260, berichtet von Ikrima:
“Ali tötete einige Menschen indem er sie verbrannte und diese Neuigkeit erreichte Ibn Abbas, der dazu sagte: “Wäre ich an seiner Stelle gewesen, ich hätte sie nicht verbrannt, denn der Prophet sagte: “Bestrafe niemanden mit der Strafe, die Allah vorbehalten ist.” Kein Zweifel, ich hätte sie auch getötet, denn der Prophet sagt: “Wenn ein Muslim seine Religion verlässt, dann töte ihn.”

Ferner erklären alle bisherigen islamischen Rechtsgutachten (Fatwa) – die ihre Begründungen ausschließlich dem Koran und der Hadith entnehmen – den Abfall vom Islam als Hochverrat, für den der Islam nur eine Strafe vorsieht: den Tod des Apostaten – und begründen diese Strafe als “gerechte” Maßnahme zur Bewahrung der “Menschenrechte” des Islam. Eine dieser Fatawa zum Thema Apostasie lautet:

Fatwa über die Hinrichtung für vom Islam abgefallene Menschen Tötung des  „Abgefallenen“ ist eine „Bewahrung“ der Menschenrechte

(Institut für Islamfragen, dh, 21.07.2005)

Von dem Fatwagremium

Frage: Ein Muslim fragt, wie der Islam die Frage der Hinrichtung sieht und ob die Tötung eines vom Islam abgefallenen Menschen als Hinrichtung betrachtet werden müsse.

Antwort: „Der Islam hat die Hinrichtungsstrafe vorgeschrieben, um das Unheil gewisser Verbrechen zu verhindern. Der Abfall vom Islam fällt unter diese Art Verbrechen. … Ein Mensch gilt als vom Islam abgefallen, wenn er den Islam verlässt oder einen Teil des muslimischen Glaubens aufkündigt. Die Hinrichtung des Abgefallenen ist kein Verstoß gegen die Menschenrechte oder der Glaubensfreiheit. Ganz im Gegenteil, der Islam garantiert die Menschenrechte und die Glaubensfreiheit … . Die Tötung eines vom Islam Abgefallenen ist eine Bewahrung der Menschenrechte, denn der Abgefallene begeht ein gravierendes Verbrechen durch seinen Abfall von Allahs Religion. Allahs Religion ist das Beste für die Menschheit … . Allahs Prophet ist von Allah als Gnade für die Menschheit geschickt worden…“.

Quelle: www.islamweb.net/ver2/Fatwa/ShowFatwa.php
Quelle: http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5dca20fef51.0.html

Das alles als “Islamwissenschaftlerin” nicht zu kennen, ist unmöglich. Daher gibt es nur eine einzige Begründung für die Aussage der  Hamburger Professorin: Sie lügt im Sinne der Taqiya!

Henryk M. Broder hat sich über diese Frau ebenfalls Gedanken gemacht und  Interessantes über sie  herausgefunden. Dies will ich meinen Lesern nicht vorenthalten. Lesen Sie selbst:

Michael Mannheimer

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Henryk M. Broder

D E R   S C H M O C K   D E R   W O C H E

Die Mullahs meinen es nicht so

Der Schmock der Woche geht an Katajun Amirpur, die Islam-Expertin der SZ

Orden wider den tierischen Ernst:
Preisträgerin Amirpur

Vor ein paar Wochen erst hat uns die Islam-Expertin der SZ, Katajun Amirpur, erklärt, warum es ein Schritt in Richtung Menschenrechte im Iran bedeutete, dass ein 16jähriges Mädchen, das zum Tode verurteilt worden war, nicht gesteinigt sondern erhängt wurde. Nun, nach dem Mord an dem holländischen Filmemacher und Provokateur Theo van Gogh durch einen moslemischen Fanatiker, erklärt sie uns, wie es kommt, dass die Mullahs von ihren Anhängern missverstanden werden, dass die einen es nicht so meinen, wie es bei den anderen ankommt. Das liest sich dann so:

»Vielleicht fühlte sich der Mörder van Goghs tatsächlich beleidigt durch dessen Provokationen in dem Film ‘Submission’… Aber selbst wenn der Mörder sie als blasphemisch empfunden hat, ist es nicht seine Aufgabe, dieses Verbrechen (das es nach islamischem Recht durchaus ist) zu rächen. Das ist das Vorrecht von Gott im Himmel. Ihm sollte man es lassen und so wurde es in der islamischen Geschichte zumeist gehandhabt. Das wusste auch Ajatollah Khomeini, als er Salman Rushdie zum Apostaten erklärte – er hatte dafür politische, keine religiösen Motive. Khomeini wusste, dass Blasphemie und Apostasie Vergehen sind, über die Gott allein zu richten hat. Aber irgendein verblendeter Fanatiker wusste es nicht und deswegen musste Rushdies norwegischer Verleger sterben. Und eine ganze Reihe von Muslimen in den Niederlanden wissen es offenbar auch nicht, sonst würden sie nicht Ayaan Hirsi Ali, die Mitautorin von van Goghs Film ‘Submission’, als Apostatin mit dem Tode drohen. Dummerweise wissen eben viele Muslime nicht besonders viel über ihre Religion. Das macht das Ganze so gefährlich.«
SZ, 11.11.04, Seite 11

Wenn Frau Amirpur am 11.11. auf Seite 11 der SZ einen Text veröffentlicht, dann könnte dies auch mit dem Auftakt der Faschings-Saison zu tun haben, wo nicht nur jeder Topf seinen Deckel findet, sondern auch jeder Schwachsinn seine Rechtfertigung. Aber es ist nicht das erste Mal, dass Frau Amirpur so argumentiert, als wollte im Rahmenprogramm einer öffentlichen Auspeitschung den Orden wider den tierischen Ernst verliehen bekommen. Ihre Texte sind fast immer Lehrbeispiele dafür, wie man Tatsachen so lange umdeutet, verbiegt und zurecht feilt, bis sie so aussehen wie Graf Dracula nach einer Zahnbehandlung. Schön zu erfahren, dass Khomeini kein verblendeter Fanatiker war und sauber zwischen politischen und religiösen Motiven unterschied. Wie konnte es dann aber passieren, dass gegen Rushdie nicht nur eine quasi symbolische Fatwa verkündet sondern auch ein konkretes Kopfgeld ausgesetzt wurde? Und wenn es an Gott allein liegt, über Blasphemie und Apostasie zu richten, warum mischte sich Khomeini überhaupt ein und überließ die ganze Sache nicht dem Allmächtigen? Und wenn er es nicht so meinte, wie es seine Anhänger verstanden, warum hat er es ihnen dann nicht erklärt? Etwa so: »Ich habe Rushdie zwar zum Tode verurteilt und eine Prämie auf seinen Kopf ausgesetzt, aber wehe dem, der ihm nur ein Haar krümmt!« Das hätte einige Unklarheiten ausgeräumt, und Rushdies norwegischer Verleger wäre sicher noch am Leben.

Das Verhältnis zwischen dem Ajatollah Khomeini und seinen Anhängern scheint so zu sein wie das zwischen Karl Marx und den Marxisten. Auch jene haben ihren Meister nicht ganz verstanden, als sie die Diktatur des Proletariats in die Tat umsetzten. Und so morden sich die moslemischen Fanatiker den Weg frei, schlagen mal einem Ami den Kopf ab, erschießen mal einen Norweger oder einen Holländer, wobei sie »Allah ist groß! Allah ist mächtig!« rufen, während sich die Ajatollahs angewidert abwenden, weil sie mit solchen Exzessen nichts zu tun haben wollen. Nur Frau Katajun Amirpur, die Islam-Expertin der SZ, schaut genau hin und analysiert die Situation mit klarem Blick. Demnächst wird sie eine Hotline einrichten, für Moslems, die nicht besonders viel über ihre Religion wissen. Wenn einer dann wissen will, ob er einen Ungläubigen umlegen darf, wird er erst Frau Katajun anrufen und um einen Rat bitten.

Wir aber wollen nicht warten, bis die Telekom die Leitung freigeschaltet hat und verleihen Frau Katajun Amirpur jetzt schon den »Schmock der Woche« für ihre Bemühungen um angewandte Dialektik, praktizierte Humanität und Vermittlung zwischen den Kulturen. Gott vergelts!

Henryk M. Broder, Bln, 14.11.04

Quelle: http://www.henryk-broder.de/html/schm_amirpur.html

 

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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