Fundstelle des Tages: Österreichischer Türke: “Wir sind nicht mehr aufzuhalten – ob Ihr uns mögt oder nicht”

Quelle:  „Kronen Zeitung“ vom 29. Februar 2012
(Zum Vergrößern auf das Bild klicken)
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Vorwort von Michael Mannheimer
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In Deutschland planen Türken die Errichtung eines eigenen Staates – Türkland. In Holland wollen Muslime ebenfalls autonome islamische Gebiete – mit Zutrittsverbot für alle „Ungläubigen“.  Autonomiebestrebungen muslimischer – und nur solcher – Immigranten werden ebenfalls aus Frankreich gemeldet. Nun kommt ähnliche Kunde auch aus Österreich: Der 24-jährige Inan Türkmen, Sohn eines politisch aktiven Kurden und Student in Wien, entwickelt in seinem Buch „Wir kommen“ obskure Übernahmepläne des Alpenstaates durch die türkischen Einwanderer. Diese seien „jünger, hungriger, stärker und deshalb nicht aufzuhalten.“. Womit dieser Türke gleich fünf grundsätzliche Thesen der Islamkritik bestätigt:
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1. Der Islam ist keine friedliche Religion.
2. Muslime sind nicht gekommen, um sich zu integrieren. Sie sind gekommen, um uns zu islamisieren.
3. Die Türken sind die derzeit aggressivste islamische Macht und haben ihren Traum von einem neuen Osmanischen Reich niemals aufgegeben.
4. Der Islam/die Türken, befinden sich inmitten seines/ihres dritten Angriffs auf Europa.
5. Dem Islam geht es vor allem um eines: Die Errichtung der Weltherrschaft, eines weltweiten islamischen Kalifats (dem Dar Al-Islam), wie es von Allah befohlen wurde.
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Wer nun meint, man könnte das Ganze auch unter „Jugendsünden“ eines postpubertären Wichtigtuers oder unter der Rubrik „Skurriles aus aller Welt“ abtun, mag von vielem Ahnung haben. Aber vom Islam hat er nichts begriffen. Weitere Infos zu Inan Türkmen in der Folge…

Quelle: http://schwertasblog.wordpress.com/2012/03/06/inan-turkmen-%E2%80%9Ewir-kommen/

Inan Türkmen: „Wir kommen“

6. März 2012
Das obige Bild stammt aus der „Kronen Zeitung“ vom 29. Februar 2012; die folgenden vier Passagen aus dem Buch wurden ebenfalls in der „Kronen Zeitung“ zitiert:

„Keine andere Volksgruppe wird von den Österreichern so negativ beurteilt wie die Türken. Eigentlich kein Wunder, wo doch die beiden Türkenbelagerungen im Geschichtsunterricht österreichischer Schulen eine große Rolle spielen.“

„Türkische Männer behandeln ihre Frauen besser, als die meisten Mitteleuropäer denken… obwohl man auch sagen muß, manche Ehen sind kein Zuckerschlecken.“

„Daß sich die Türken in Europa durchsetzen, wird nicht wehtun, weil sich mit der Vermischung der Kulturen auch die Menschen vermischen.“

„Türken sind jünger, hungriger, zahlenmäßig überlegen.“

Hier lügt sich Türkmen die Gründe für die Ablehnung der Türken durch die Österreicher schön. Gar so ein großes Thema waren die Türkenbelagerungen nämlich schon zu meiner Schulzeit im Geschichtsunterricht nicht, ganz abgesehen davon, daß die meisten Schüler Geschichte sowieso öde finden und in diesem Unterricht nicht sehr aufpassen. Und heute werden die Türkenbelagerungen „kultursensibel“ abgehandelt und viele damalige Schilderungen von Ereignissen während der Türkenkriege als „Greuelpropaganda“ abgetan, und die veröffentlichte Meinung führt die diesbezüglichen Feindbilder auf ein „von Fakten unbehelligtes kollektives Gedächtnis“ zurück.

In der „Kronen Zeitung“ vom 2. März 2012 erschien die folgende Kolumne von Doris Vettermann:

Türkenbelagerung…

Die Türken kommen: Sie sind jünger, hungriger, stärker und deshalb nicht aufzuhalten. Und egal ob wir sie mögen oder nicht, sie integrieren oder sie in der EU haben wollen – am Ende werden sie in Europa mitbestimmen. So jedenfalls sieht es der 24-jährige Inan Türkmen, Sohn eines politisch aktiven Kurden und Student in Wien. Doch die dritte Türkenbelagerung, wie Türkmen den steigenden Einfluß der Türken in Europa nennt, muß in seinen Augen nicht wehtun.

In seinem Aufreger-Buch „Wir kommen“ untermauert der junge Autor seine These an Hand von zahlreichen Fakten und Statistiken. Etwa: „Würden die 5,2 Millionen Auslandstürken einen eigenen EU-Mitgliedsstaat bilden, wäre das längst nicht der kleinste. Er wäre fast so groß wie Dänemark.“ Oder: „Insgesamt machen die Dönerstände in Deutschland ungefähr dreimal so viel Umsatz wie McDonald’s.“ Oder auch: „Fonds mit Anlageschwerpunkt Türkei haben in den vergangenen Jahren im Schnitt bis zu 14 Prozent Jahresrendite gebracht.“

Türkmen versucht sich als österreichische Antwort auf Thilo Sarrazin, der mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ für riesigen Wirbel gesorgt hatte, zu positionieren. Sozusagen als Anti-Sarrazin. Und als solcher hat er ein kleines, aber feines Jubel-Buch über die Türkei geschrieben. Was allerdings bei all der Freude über das türkische Wirtschaftswachstum nicht bedacht wurde, ist das geringe Niveau, von dem das Land gestartet ist. Generell ist „Wir kommen“ sehr Istanbul- und Metropolen-lastig, denn das Motto „wir sind jung, gut drauf und haben Zukunft“ gilt wohl nicht in allen Teilen der Türkei. (Im Osten und Südosten des Landes gehen die Uhren noch völlig anders.)

Auch die Frage der Migration und Integration in Österreich und alle dazugehörigen Probleme kommen bei Türkmen nicht vor. „Ganz bewußt. Die schlechten Seiten der Türkei kennt man ohnehin, ich wollte hier einmal die guten aufzeigen“, sagt der Autor, der bereits an einem zweiten Buch arbeitet.

Wenn die Türkei angeblich so viele gute Seiten hat, dann muß man sich doch fragen, was Türkmen und seinesgleichen denn hier noch wollen. Wie die Kommentatorin „Skuld“ einmal in einem PI-Strang geschrieben hat, ist die Türkei kein GULAG, sondern die Heimat der Türken, und es wäre durchaus zumutbar, ihnen die Rücksiedlung dorthin nachdrücklich nahezulegen.

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11 Kommentare

  1. Bernhard von Klärwo
    Montag, 12. März 2012 23:53
    1

    TÜRKEN VOR WIEN: 1529

    SEESCHLACHT VON LEPANTO: 1571

    TÜRKEN VOR WIEN: 1683

    TÜRKEN IN WIEN: jetzt

  2. 2

    Nun, wir wollten es mit Schwätzen aufhalten (verständlich), wußten über den Gegner genug um sich seiner zu erwehren und haben dennoch verloren.
    Rien ne va plus, Game over, das wars!

  3. 3

    Wenn er dann endlich den friedlichen Islam erleben darf, wonach er sich so innbrünstig sehnt, sollte er sich jedes Wort, das er schreibt, gut überlegen. Schön linientreu bleiben, auch wenn es weh tut. Ohne Hände – kein Buch.

  4. 4

    @Ausbader Komm.2
    Nö.

  5. 5

    Dem deutschen Leser möchte ich dazu einmal die Kriminalstatistik aus dem Jahr 2010 zur Lektüre vorschlagen:
    http://www.bmi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/2011/PKS2010.pdf?__blob=publicationFile
    Der erste, wichtige Verweis geht auf Seite 61.
    Dort heißt es:
    Tatverdächtige (nichtdeutsche) sind Personen ausländischer Staatsangehörigkeit, Staatenlose und Personen, bei denen die Staatsangehörigkeit
    ungeklärt ist. Personen, die sowohl die deutsche als auch eine andere Staatsangehörigkeit besitzen, zählen als Deutsche.
    Dann der nächste Verweis auf die Seite 37 der Statistik.
    Nichtdeutsche Tatverdächtige nach Staatsangehörigkeiten
    Bereich: Bundesgebiet insgesamt
    Als deutliche Spitzenreiter stehen hier Türken mit einem Anteil von 99500 Straftaten. Man darf dabei nicht vergessen, das Türken mit deutschem Pass als Deutsche gelten und somit auch irgendwo auf Seite 30 mit erfasst sind. Ich bin wirklich schon gespannt auf die Statistik für 2011. Ob es da noch eine Steigerung gab??? Ich denke das spricht für sich selbst…

  6. 6

    „Wir kommen“ ….um euer Geld zu holen…

  7. 7

    @unGrün Komm.5
    Leuten, die uns seit Jahren erzählen, wir werden vielfältig bereichert, geht es neuerdings nicht mehr gut. Sie waren der Ansicht, die Daten würden politically correct in der Schublade verbleiben. Aber so weit sind wir „nooh“ nicht.
    @Thor
    Was holen bei der Staatsverschuldung? Nein, sie kommen um uns noch mehr in die Schulden zu treiben.

  8. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 14. März 2012 20:55
    8

    „“14.3.2012
    Proteste gegen Steiger-Award an Erdogan weiten sich aus
    Assyrer, Aleviten und Armenier erbost

    Die Kritik an der für Samstag geplanten Preisverleihung des „Steiger Award“ am den türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan weitet sich aus. Nach dem Protest der Armenier in Deutschland wenden sich nun auch der Zentralverband der Assyrischen Vereinigungen sowie die Alevitische Gemeinde gegen die Ehrung Erdogans. Sie riefen für Samstag zu einer Demonstration in Bochum auf…““

    http://www.domradio.de/aktuell/80507/assyrer-aleviten-und-armenier-erbost.html

  9. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 15. März 2012 20:24
    9

    Bochum. Mehr als 20.000 Demonstranten wollen am Samstag in Bochum gegen die Verleihung des Steiger-Awards an den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan protestieren. Die Polizei warnt vor massiven Behinderungen in der Innenstadt.

    Der Protest gegen die Verleihung des Steiger-Awards an den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan schlägt hohe Wellen: Mehr als 20.000 Teilnehmer wollen am Samstag in Bochum mit mehreren Demonstrationszügen durch die Straßen ziehen…
    http://www.derwesten.de/staedte/bochum/demo-gegen-erdogan-preis-polizei-warnt-vor-behinderungen-id6460675.html

  10. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 25. März 2012 21:18
    10

    Es macht z.Zt. nicht viel Freude an Griechenland zu denken. Von Wirtschaftsfragen verstehe ich nicht viel, merke nur, daß die Sparmaßnahmen und Massenentlassungen normale Griechen in den Hunger treibt, daß anscheinend Moslems einfach ihre Mädchen nicht mehr versorgen, Hauptsache die Stammhalter werden noch satt…

    Aber eigentlich wollte ich von Griechenland und dem dortigen Moslemeinfall der letzten Jahre schreiben:
    Moslems in Griechenland
    „“Hier versuchen Moslems in Ruhe zu beten. Polizisten räumen den Marktplatz um den Moslems den Platz zu bieten. Griechische Einwohner protestieren dagegen mit Gewalt. Auf den betenden Moslems werden verfaulte Eier geworfen und aus den Häusern dröhnt laute Musik von Papakonstantino, das Lied heisst, „Grüße“ hahahaha

    Irgendwann mal werden die Moslems in den A… getreten, den in Griechenland haben sie nicht die vorzüge die sie in den anderen Europäischen Ländern gibt.““
    http://islamisierung-eu.blogspot.de/2010/11/moslems-in-griechenland.html

    Immer das gleiche, jmd. soll einem Koran ein Blättchen gekrümmt haben, hier ein griech. Polizist:
    http://www.welt.de/politik/article3787359/Muslime-liefern-sich-in-Athen-Schlacht-mit-Polizei.html
    Wenn man die haßverzerrten Gesichter der fanatischen Moslems sieht, möchte man gleich nach der Zwangsjacke plus einer Gesichtsverschleierung für Männer greifen, sozusagen als Erstmaßnahme…

    Der Türkenwahn unter Griechenlands alteingesessenen Moslems:
    http://www.islamische-zeitung.de/?id=11883

    http://www.forum-politik.at/t4788-griechenland-asylanten-rabeneltern-moslems-lassen-ihre-madchen-verhundern
    (Anm.: soll wohl verhungern heißen, für mich ist dieser Link neu, ich übernehme keine inhaltl. Verantwortung)

  11. Bernhard von Klärwo
    Montag, 26. März 2012 23:45
    11

    Was man so zufällig an Lügen und Landnahme* findet, wenn man ein wenig herumgoogelt:

    „“Dienstag, 06.10.2009
    Eyüp Sultan** Moschee in Emden

    Es ist soweit! Hiermit möchte ich diese Abteilung mit einem aktuellen Ereignis aus Emden eröffnen.
    Am letzten Sonntag war das offizielle Eröffnungsfeier der ersten Moschee (Camii) Ostfrieslands in Emden…

    Wie bereits bekannt steht der Islam dem Christentum sehr nahe (siehe auch Vergleich Islam/Christentum). Es gibt Moscheen in der Welt, die sogar nach Jesus benannt wurden (siehe ‚Jesus-Moschee‘). In beiden Religionen kommen immer wieder die selben Figuren vor. Da der Islam um die 600 Jahre jünger ist, beherbergt sie weitere neue Figuren, und die Ansichten haben sich etwas geändert. Beides sind absolut friedliche Religionen, wurden aber immer wieder zu anderen Zwecken genutzt. Vergleichbar mit einem Ziegelstein, dass bei Fremdnutzung zur Gefahr werden kann. Aber wieso ist dann noch der Ziegelstein so beliebt?! Weil alle wissen, das es Ihnen ein Dach überm Kopf bieten kann und weil man seinen Mitmenschen vertraut, der einen oder andere nicht gleich mit so einem Brocken bewirft! Falls Sie mehr über den Islam wissen möchten, können Sie das unter der Adresse http://www.islam.de tun.““
    http://www.antalya-emden.de/warteraum.php

    *Landnahme:
    Wo eine Moschee steht ist Islamland für immer und ewig! Wo Deutschland zustimmt ist es also eine kalte Landnahme. Kriegerische Eroberungen sind heiße Landnahmen.

    **Eyüp
    Er soll ein Gefährte Mohammeds gewesen sein und bei der ersten, allerdings vergeblichen, Belagerung(669 oder 674) Konstantinopels gestorben sein),
    nach Abu Ayyub al-Ansari (türk. Ebu Eyyûb el-Ensarî), einem Bannerträger Mohammeds
    (Anm.: siehe Wikipedia; wer der Sultan dann mit dem Namen war, ob es genau der war oder…?)