Fundstelle des Tages: Islamische Fatwa erklärt Papst Johannes Paul II. als “verdammenswerten Gottlosen”


Von Michael Mannheimer

Alles Appeasement hat nichts genützt: Papst vom Islam als “Gottloser” eingestuft

Uns Islamkritikern hat sich dieses Bild geradezu eingebrannt: Da hält Papst Johannes Paul II. eine Koranausgabe anläßlich eines Treffens mit der moslemischen Geminschaft in der  in der OMAIJADEN-MOSCHEE in Damsukus als Geschenk überreicht. Ergriffen hält der Papst den Koran hoch und küsst ihn. Hmmmmm…wir waren sprachlos. Da küsst also der oberste Hirte der Katholiken ausgerechnet dasjenige Buch, das die Christen (und damit ihn) als “Ungläubige” einstuft – was im Islam über kurz oder lang einem Todesurteil gleichkommt. Hunderte Millionen Christen, Juden, Buddhisten, Hindus, Zorastiker und sonstige Nichtmuslime haben diesem Buch ihren gewaltsamen Tod zu verdanken. Es wäre in etwa so, als würden Juden eine Ausgabe von Hitlers “Mein Kampf” küssen – man fragt sich also, was das  war mit dem Papstkuss.

Ahnungslosigkeit – Ignoranz – Anbiederung – Appeasement? Sah Johannes Paul II. den Islam als brüderliche Religion des Christentums an? Kann so viel Ahnungslosigkeit an so hoher Stelle sein? Wir werden es wohl nie erfahren – aber ich befürchte, dass “die da oben” in Rom tatsächlich keine Ahnung haben davon, dass der Islam ihr schlimmster Todfeind ist.

Wer sich darüber näher informieren will, warum das so ist und wie der Islam seine Feindschaft gegen Christen theologisch begründet, der informiere sich hier.

Die Anti-Papst Fatwa des Islam

Drei Fragen stellt die islamische Homepage saaid.net zum verstorbenen Papst Johannes Paul II:

1. Ob der Papst (Johannes Paul II.) als Gottloser oder Gläubiger gestorben ist;
2. Ob ein Muslim für ihn beten dürfe;
3. Ob Muslime ihn verfluchen dürfen.

Die Antwort gibt Nasser Ibn Sulaiman al-’Umar in einer “Fatwa”, einem islamischen Rechtsgutachten:


Fatwa über Papst Johannes Paul II.

Antwort auf die drei Fragen:

1. Der Papst ist zweifellos als Gottloser gestorben.
2. Man darf nicht für ihn beten. (Sure 9,113 und 84) … . Er ist gottlos gewesen, weil er an Jesus Christus geglaubt hat. (Sure 9,30)
3. Man darf ihn verfluchen, weil er als Gottloser gestorben ist … . Ob man dies in der Öffentlichkeit tun sollte, ist abhängig von den Vor- und Nachteilen, die dadurch entstehen könnten.

Scheich al-’Umar betont, dass ein Mensch, der auch nur die geringste Kenntnis von der Lehre des Islam habe, diese Fragen nicht stellen würde. (Arabische Quelle: Saaid.net. )Deutsche Übersetzung: Islaminstitut

Der Judaskuss des Papstes

 

Bild: Papst Joh.-Paul II. küsst jenes Buch, nach dessen Lehren er nicht selig, sondern zum Leben in der Hölle verdammt ist!  Unzählige Christen, die sich im Laufe der gewaltsa,men Expansion des Islam weigerten, den Koran zu küssen, wurden von Moslems geschlacchtet

In einer Leserzuschrift auf der Website des “Katholischen Magazins für Kirche und Kultur” schrieb die Gattin des weltbekannten deutschen Orientalisten und Islamwisenschftlers Hans-Peter Raddatz, Iris Katharina Raddatz,  zum Korankuss des Papstes einen Leserbrief (15. Januar 2011). Zitat:

“Im Mai 2000 besuchte der katholisch-chaldäischen Patriarchen von Babylon (Sitz in Bagdad) Raphael I Bidawid (1922 – 2003) zusammen mit einer irakischen, muslimischen Delegation Papst Johannes Paul II. Einer der Muslime übereichte dem Papst ein Prachtexemplar des Korans, den der Papst ehrfürchtig küßte.

Nach Meinung der Muslime hat er damit dessen Inhalt, auch die Gewaltverse gegen die Juden und Christen, also die Schriftverfälscher anerkannt. Deshalb wurden in den arbischen Fernsehanstalten diese Bilder wochenlang wiederholt gezeigt, ebenso in den Printmedien veröffenlticht.

Der Papst hatte in Marokko gesagt, daß es keinen Unterschied zwischen Christen und Muslimen gibt. Er hat auch den sudanesischen Massen-Christenmörder Hassen Turabi umarmt. Und in einer englischen(!) Rede auf Arabisch ausgerufen, daß Allah den Sudan segnen möge.

Kann man alles in den Büchern meines Mannes belegt nachlesen.

Im Jahr 2000 sagte er am Ufer des Jordans, daß Johannes der Täufer den Islam behüten möge.

Die Seligsprechung erkennt einen Mann an, der die Kirche dogmatisch verhöhnt hat, deshalb auch bei allen Ungläubigen und Namenschristen bis heute so beliebt war. Er hat die Diktatur des Relativismus mit dem Korankuß vorgeführt.

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