Die Islamisierung der New York Times: Inserat zur Aufforderung des Austritts aus der katholischen Kirche veröffentlicht – aber eines zum Austritt aus dem Islam verweigert!

Die Feigheit und Doppelmoral der Linken am Beispiel der New York Times: Inserat zur Aufforderung des Austritts aus der katholischen Kirche veröffentlicht - aber eines zum Austritt aus dem Islam verweigert!

Nichts ist so erfolgreich wie Terror - und nichts ist so erfolgreich wie der islamische Terror.  Nichts nährt die Bestie Terror mehr als Erfolg seines Terrors - und als Erfolg wertet der Terror beschwichtigendes Verhalten, Duckmäusertum oder - wie im Fall der New York Times - vorauseilenden Gehorsam.

Denn diese begründete die Nichtfreischaltung des Inserats der amerikanischen Islamkritikerin Pamela Geller, den Islam zu verlassen (als Reaktion auf ein zuvor in der NYT geschaltetes Inserat einer US-Organisation, die katholische Kirche zu verlassen) damit, dass die  Zeitung befürchte, dass unter der derzeitigen Anspannung in der Region eine Veröffentlichung US-amerikanische Soldaten und Zivilisten gefährden könne.

Das ist Feigheit und vorauseilender Unterwerfung pur unter den Islam - und Astronautennahrung für den islamischen Terrorismus, der sich genau so  in seinen 1400 Jahren seiner brutalen und stets gewaltsamen Ausbreitung seine kleinen und großen Kritiker gefügig gemacht hat. Genaus so sorgen wir Westler dafür, dass der Islam im Schatten des von ihm gesteuerten Terrors unsere noch freien Gesellschaften Schritt um Schritt unterwandert und Positionen in strategisch wichtigen Stellungen einnimmt, von denen er die Islamisierung noch erfolgreicher steuern kann.

Die NYT vergaß allerdings zu beweisen, wann je keine Anspannung in islamischen Ländern gegeben sei, wenn ihre Religion kritisiert wird - und sie vergaß obendrein zu erwähnen, dass Muslime, die den Islam verlassen, zwingend mit dem Tod bestraft werden müssen - was eindeutig ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und ein Verbrechen gegen die UN-Menschenrechtsdeklaration ist, in der die Wahl der Mescnhen auf eine ihnen genehme Religion garantiert ist, wie auch die Freiheit, eine Religion jederzeit zu verlkassen - oder sich keiner Religion zuzuwenden.

Doch der Islam verbietet seinen Gläubigen unter Todesstrafe, die Religion zu wechseln. So steht's im Koran (Sure 4:89:"Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet!"), so will es Mohammed (Bukhari V4 B52 N260, berichtet von Ikrima: "Ali tötete einige Menschen indem er sie verbrannte und diese Neuigkeit erreichte Ibn Abbas, der dazu sagte: "Wäre ich an seiner Stelle gewesen, ich hätte sie nicht verbrannt, denn der Prophet sagte: "Bestrafe niemanden mit der Strafe, die Allah vorbehalten ist." Kein Zweifel, ich hätte sie auch getötet, denn der Prophet sagt: "Wenn ein Muslim seine Religion verlässt, dann töte ihn."), so wollen es sämtliche Fatwas ("Die Tötung eines vom Islam Abgefallenen ist eine Bewahrung der Menschenrechte (sic!), denn der Abgefallene begeht ein gravierendes Verbrechen durch seinen Abfall von Allahs Religion"), die sich mit dem Thema der Apostasie (Abtrünnigkeit) befrassen.

Und offenbar will es auch die New York Times so: Denn ihr Kuschen von dem Islam kann anders nicht interpretiert werden. Welche Schande!

In der Folge weitere Infos zum Skandal der selektiven Inseratsverweigerung der New York Times:

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Doppelmoral bei der New York Times

22. März 2012

Quelle

Die New York Times veröffentlichte ein Inserat, in dem der Austritt aus der katholischen Kirche beworben wurde. Ein ähnliches Inserat, das zum Verlassen des Islam aufruft, hat die Zeitung abgelehnt.

New York (kath.net/jg)
Die „New York Times“ misst mit zweierlei Maß, wenn es um Kritik am katholischen Glauben und dem Islam geht. Diesen Vorwurf erhebt Bill Donohue, Vorsitzender der „Catholic League“, nachdem die Zeitung ein Inserat veröffentlicht hat, das zum Austritt aus der katholischen Kirche auffordert. Nur wenig später lehnte sie ein ähnliches Inserat ab, das zum Verlassen des Islam aufrief, berichtet der US-Sender FOXNews.com.

Am 9. März erschien in der New York Times eine Einschaltung der „Freedom from Religion Foundation“ (dt. Stiftung Freiheit von der Religion), das Katholiken dazu aufruft, die Kirche zu verlassen. Die Kirche habe nach den Sexskandalen der letzten zwei Jahrzehnte und der dazugehörigen Vertuschung keine Loyalität mehr verdient, heißt es unter anderem in dem Inserat.

Pamela Geller, Vorsitzende der Organisation „Stop Islamization of America“ (dt. Stoppt die Islamisierung Amerikas) wollte bei der New York Times ein ähnliches Inserat schalten, das zum Verlassen des islamischen Glaubens aufruft. Doch die Zeitung lehnte eine Veröffentlichung „zum gegenwärtigen Zeitpunkt“ ab.

Eine Sprecherin der New York Times begründete die Ablehnung des Inserates mit der Situation in Afghanistan. Die Zeitung befürchte, dass eine Veröffentlichung US-amerikanische Soldaten und Zivilisten in der Region gefährden könne, da die Situation angesichts der jüngsten Ereignisse sehr angespannt sei.

Donohue ist der Ansicht, die Entscheidung der New York Times beruhe entweder auf antikatholischer Borniertheit oder auf Angst vor islamischer Gewalt. Die Entscheidung, Gellers Inserat nicht zu veröffentlichen, sei ein Zeichen, dass die Zeitung bestimmte Ziele verfolge, sagte Donohue gegenüber FOXNews.

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11 Kommentare

  1. 1

    Der Koran und seine Hörigen sind insgesamt eine einzige gigantische Erpressung. Bei Erpressung werden die Reaktionen, wie im Bericht geschildert, erzeugt. Des weiteren muss man berücksichtigen, dass die Mehrheit der einfachen islamischen Bevölkerung jegliche Aufforderung zum Austritt aus dem Islam mit absuluter Sicherheit mit psychopathischen Aufständen beantworten würde. Die Vergangenheit hat die Raserei der Koranhörigen genügend wiedergegeben, selbst eine Karikatur ist Anlass zu Mord und Totschlag. Alles in allem frage ich mich, wo weltweit die geistige Anwesenheit der Politiker, die für die Wahnsinnseinwanderung in ihre Länder verantwortlich zeichnen, gewesen ist. Amerika hat einen Präsidenten, der aus islamischen Kreisen stammt.
    Herr Gauck hat in seiner Rede klar und unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass er im Sinne H. Wulffs die Arbeit des Bundespräsidenten fortsetzen will. Der Islam und seine Hörigen haben somit ihre Freiheit, ihren diskriminierenden und verbrecherischen Koran hier voll ausleben zu können. Nein, die Feigheit vor dem Islam halte ich bestimmt nie für eine Tugend.
    Politik kann Freude machen, wie schön für ihn, ob es dem Volk Freude macht, wird sich 2013 rausstellen.
    KEINE MACHT DEM ISLAM IN DEUTSCHLAND

    MM
    "Der Koran und seine Hörigen sind insgesamt eine einzige gigantische Erpressung."
    Das ist richtig. Aber zu einer erfolgreichen Erpressung gehört. dass sich der Erpresste erpressen lässt.

  2. 2

    OT
    Ist es zu fassen????
    Erst wurde abgelehnt, jetzt kann man voten:
    https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html?cms_idIdea=14337
    Also ran an die Tasten. Mal sehen wie weit das geht...

  3. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 23. März 2012 22:12
    3

    Diese islamfreundlichen Leute haben vielleicht ein besonders gutes Gespür für zukünfige Machtmehrheiten.
    Daher werfen die sich schon mal dem Islam an den Hals, in der Hoffnung auf Vorteile.
    Je näher der Islam rückt, desto mehr Kollaborateure wird es geben. Eine Menge Leute, die sich erhoffen, rechtzeitig ein warmes Plätzchen unterm Islam sichern zu können.
    Vielleicht wirkt bei diesen Leuten auch der biologische instinktive Fortpflanzungstrieb besonders stark. (Alles muß sich vermehren, ob Mensch, Tier oder Pflanze, sonst stirbt Leben aus.) Wer sich gegen Mächtigere auflehnt, wird abgemurkst und kann seine Gene nicht weitergeben.
    Allerdings sollte man die Islamophilen warnen. Der Islam ist unberechenbar, wenn es um Überlebensgewährung geht. Ein zum Islam Konvertierter kann durchaus als kein vollwertiger Moslem betrachtet werden, selbst ein geborener Moslem muß unzählige Regeln beachten, um als richtiger Moslem zu gelten.

  4. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 24. März 2012 0:46
    4

    Hier müßte man mal nachforschen:

    Blitzschnell schrieben die MSM von Selbstmörder oder Lebensmüdem - Belgien ist ja Spitze im Vertuschen, schnell wurde auch der Attentäter auf den Weihnachtsmarkt zum Waffennarr mit schlechter Kindheit und Einzeltäter, an den Verbrecher Marc Dutroux mag ich gar nicht mehr denken, wie nach und nach 27 Zeugen das Zeitliche segneten und MD zum Einzeltäter mutierte.
    http://www.badische-zeitung.de/panorama/lebensmueder-rast-in-acht-motorradpolizisten--56957089.html

    In einem Kommentar bei Kathnet fand ich dies, (Fehler im Datum?):

    Vor dem königlichen Palast in Brüssel steuerte am Dienstag 20.03.2012 ein algerischer selbsternanter Dschihadkämpfer sein Auto in eine große Ehreneskorte Motorisierte Polizei (übrigens wartend auf den Botschafter von Qatar): 8 Verletzte!

  5. 5

    Nochmal OT
    Grade gefunden:
    http://www.european-resistance.org/
    Bitte weiter geben...

  6. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 24. März 2012 12:47
    6

    September 23, 2010

    ""La Meca, a popular discotheque in southern Spain, has agreed to change its name and architectural design after Islamic extremists threatened to initiate "a great war between Spain and the people of Islam" if it did not. The nightclub controversy (which has parallels to the Danish cartoon imbroglio of 2005) has spread across the Muslim world in recent weeks and has risked escalating into an international crisis. The controversy not only signals the increasing assertiveness of Spain's rapidly growing Muslim community; it also demonstrates that Spain remains firmly in the sights of Salafist Jihadists, who view the country as a Muslim state that must be reconquered for Islam...

    On September 16, the nightclub owners held a press conference during which --- under the close supervision of local Muslim leaders -- they announced that the venue's name would be changed to La Isla (the island) "to avoid further problems and to ensure that patrons keep coming." They also confirmed plans to modify controversial features of the club's architecture, namely a minaret-like tower that will be converted into a lighthouse-like tower, at a cost of some 100,000 euros.

    "We thought the name was just a minor detail, but for the Muslims it was a really big deal," said Pedro Morata, one of the club's owners. Another owner, Javier Hernández, said: "We are just businessmen and did not want to offend anyone. We kept the club's original name and decoration from the 1980s and 1990s because it brought us many fine memories." He added that just a few kilometres away, in the town of Mazarrón, there is a discotheque called El Vaticano, and no one has ever complained about that...""

    Leicht zu verstehendes Englisch, ganzer Artikel hier:
    http://www.gatestoneinstitute.org/1561/islamists-spanish-nightclub-meca

    Link gefunden über:
    http://sosheimat.wordpress.com/2012/03/24/spanien-im-kampf-gegen-die-schleichende-islamisierung/#comment-122767

  7. 7

    Eine Weltreligion kommt, aber ohne echte Christen.

    http://www.youtube.com/watch?v=7bFaDGUeKA8&feature=channel

  8. 8

    An MM bei Heimat 1

    Wie soll ich mich verbal nicht erpressen lassen, wenn ich mit Schlagringen und Knüppel erpresst werde?
    Vielleicht rufe ich ja: Haltet den Dieb, kann aber nach der letzten Silbe nur noch flüssige Nahrung zu mir nehmen.

    MM
    Das Problem ist tatsächlich: Mulsime greifen meistens in Rudeln an - ihre Opfer sind in deutlicher Unterzahl (meistens handelt es sich um Einzelopfer). Es kann hier kein Rezept gegegebn werden, wie vorzugehen ist. eine der Möglichkeiten ist, das Handy zu nehmen und die ganze Sache zu filmen....möglichst versteckt, so dass man nicht entdeckt wird -und dann mit diesem Bewesaimaterial zur Polizei zu gehen. Eine Andere Sache ist, Erwachsene in der Umgebung anzusprechen, und dann gemeinsam gegen das Rudel vorgehen. Sollten meine Leser noch andere Mittel kennen, wie man einem Opfer einer Attacke durch Muslime helfen kann, dann können diese das hier gerne kundtun.

  9. 9

    Der Islam wurde unter Missachtung unserer Gesetze hereingelassen, es wäre Sache einer Volksabstimmunge eines Islam Verbot
    Mittels Zählung der Beiden Wörter am Ende eines Postings wäre bereits ein Votum erkennbar, diese beiden Wörter können Ende eines Absatzes vom Programm ganz einfach gelesen und gezählt werden.
    Islam Verbot

  10. 10

    @ biersauer

    Nur ca. 0,2% der Europäer sind im Internet zum Thema unterwegs, da kommt nichts zusammen.
    Trotzdem:
    Islam Verbot

  11. 11

    DIE FRAGE ÜBER DIE SCHÖPFUNG

    http://www.youtube.com/watch?v=FMftKKZ6_y8&feature=relmfu