Erneute Richterwillkür: Unfassbare Bewährungsstrafe für muslimischen Todhetzer

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Im Prozess um eine tödliche Hetzjagd auf einen 23-Jährigen an einer Berliner U-Bahnstation ist der Hauptangeklagte zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden. Das Berliner Landgericht sprach den 21-jährigen Ali Eren T. am Donnerstag der Körperverletzung mit Todesfolge in einem minderschweren Fall schuldig.

Dieses Urteil reiht sich ein in eine mittlerweile unübersehbare Urteilsflut, bei der es eindeutige Anzeichen eines Migrantenbonus gibt. Die ideologischen Hintergründe der Richter (die meist aus dem linken Milieu kommen und oft Alt-68er sind) wurden von mir in mehreren Artikeln bereits angedeutet: Hass auf alles Deutsche, einseitiges Bevorzugung von nichtdeutschen Angeklagten, Größenwahn und Richterwillkür sind einige der Gründe, warum es zu solceh verzerrenden und die Opfer sowie deren Angehörigen beleidigenden Urteile kommt.

Wir werden den Namen des Richter herausfinden und ihn auf die Nürnberg2.0 Liste setzen. Er darf sich dann vor dem Tribunal gegen die Anklage der Rechtsbeugung verteidigen.

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29.03.12

Berlin

Todeshetzjagd – Bewährungsstrafe für Bahn-Schläger

Nach einer Hetzjagd am Berliner U-Bahnhof Kaiserdamm, bei der das Opfer Giuseppe M. starb, forderte der Staatsanwalt viereinhalb Jahre Haft für den Schläger. Doch das Urteil fiel deutlich milder aus.
Von Cornelia Herold und Jutta Schütz

Der Angeklagte Baris B. am 29. März 2012 vor dem Landgericht in Berlin

© DAPD Der Angeklagte Baris B. am 29. März 2012 vor dem Landgericht in Berlin

Weiterführende Links

Ein halbes Jahr nach der tödlichen Flucht eines jungen Berliners ist ein U-Bahn-Schläger zu einer Bewährungsstrafe von zwei Jahren verurteilt worden.

Das Landgericht in der Hauptstadt schloss sich am Donnerstag nicht der Forderung der Staatsanwaltschaft an, die viereinhalb Jahre Gefängnis für den 21-Jährigen beantragt hatte. Der Hauptangeklagte wurde wegen Körperverletzung mit Todesfolge verurteilt. Ein mitangeklagter Schläger bekam eine Bewährungsstrafe von vier Monaten.

Von Auto erfasst und tödlich verletzt

Das Opfer Giuseppe M. war im September 2011 nach einer Schlägerei im U-Bahnhof Kaiserdamm geflüchtet und auf der vorbeiführenden mehrspurigen Straße vor ein Auto gerannt. Er wurde von dem Wagen erfasst und tödlich verletzt.


Der Tod des 23-Jährigen hatte eine Welle der Anteilnahme ausgelöst. Über Wochen wurden an der Unfallstelle Blumen niedergelegt, dem Trauerzug für Giuseppe folgten Hunderte.

Schlägerei mit den Unbekannten angezettelt

Der 21-Jährige, der bislang in Untersuchungshaft saß, kommt nun auf freien Fuß. Die Staatsanwaltschaft hatte die Gefängnisstrafe gefordert, weil er Giuseppe M. gefolgt sein und vor das Auto gejagt haben soll.

U-Bahnhof Kaiserdamm
Berlin

U-Bahn-Schläger stellen sich

Zuvor soll der 21-Jährige nachts mit seinem Bekannten im U-Bahnhof Giuseppe M. und dessen Freund aggressiv nach Zigaretten gefragt haben. Die alkoholisierten Männer sollen eine Schlägerei mit den Unbekannten angezettelt haben.

Dass Giuseppe M. und sein Freund zurückschlugen, war laut Staatsanwaltschaft als Notwehr gerechtfertigt.

Die Prügelei und Pöbelei hatten die beiden Schläger eingeräumt. Eine tödliche Hetzjagd hatte der 21-Jährige aber bestritten. Der 22 Jahre alte Mitangeklagte war verletzt im U-Bahnhof geblieben. Beide hatten sich bei der Polizei gestellt. Sie waren den Ermittlern bereits wegen Raubdelikten und Körperverletzung bekannt.

Serie von Gewalttaten

Immer wieder kommt es in Berliner U-Bahnhöfen oder an Haltestellen zu Gewaltattacken, bei denen Menschen zufällig zu Opfern werden. Dieser Fall war der erste mit tödlichem Ende.

Zuletzt hatte das Urteil gegen einen Gymnasiasten zu heftigen Diskussionen geführt. Nach einer Gewaltorgie gegen einen Handwerker im U-Bahnhof Friedrichstraße war der Schüler im September zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten verurteilt worden.

Er blieb aber auf freiem Fuß und konnte sich weiter auf sein Abitur vorbereiten, weil das Urteil noch nicht rechtskräftig ist.

dpa/mak

Quelle

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