Fundstelle des Tages: Türken erschlichen Sozialleistungen – Polizei musste Pfefferspray einsetzen

Türken erschlichen Sozialleistungen – Polizei musste Pfefferspray einsetzen

Der Fall ist zwar schon eine Zeit her – aber durchaus kein Einzelfall. Sozialleistungserschleichung ist Betrug – und gehört verfolgt. Und wenn sich ein Türke bei seiner Festnahme durch die Polizei wegen des dringenden Verdachts auf eben einen Sozialleistungsbetrug mit Waffengewalt gegen Beamte wehrt, ist dies ein Fall für sofortige Haft mit anschließender Abschiebung. Doch unsere Polizei muss auch in diesem Fall dem linken Diktat folgen und den Täter freilassen.

Emmerich (RP) Energisch durchgreifen musste die Bundespolizei Kleve am Dienstag, als sie im Zug nach Emmerich einen 35-jährigen Türken überprüfte. Der Mann soll im Verdacht stehen, Sozialleistungen erschlichen zu haben. Bei der Durchsuchung im Zug wurde außerdem eine Schreckschusswaffe mit 111 Patronen gefunden. Später auf der Dienststelle wehrte der Türke sich so heftig, dass die Beamten Pfefferspray einsetzen mussten. Der Mann wurde danach im Emmericher Krankenhaus untersucht, ehe er wieder auf freien Fuß gesetzt wurde.

Quelle

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.

1 Kommentar

Kommentare sind deaktiviert.