Die Schweiz zeigt sich machtlos gegen muslimischen Schwimmunterricht-Verweigerer

Bardul D. mit vier seiner fünf Töchter: Serbil (11), Hafsa (9), Sevda (6) und Ajnur (13, v.l.). (Stefan Bohrer)

Ein Muslim blamiert die Schweiz So geht der Rechtsstaat baden

Muslim Bardul D. (36) schickt seine Töchter nicht in den Schwimmunterricht. Für die Bussen (Geldstrafen) hat er sogar einen Sponsor.

(Daniel Ammann)
Seit drei Jahren weigert sich Bardul D.* (36) aus Muttenz BL, seine Tochter ins Schulschwimmen zu schicken. Er glaubt, sie würde ihr Schamgefühl verlieren. Die Behörden schickten dem gläubigen Muslim Bussen, betrieben ihn.

Doch der Lagerist lässt Tochter Hafsa (9) weiter nicht in den gemischten Schwimmunterricht. Die Behörden haben zwar das Gesetz auf ihrer Seite. Finden aber trotzdem kein Mittel gegen den Schwimmverweigerer.

Geht hier unser Rechtsstaat baden? BLICK hat Bardul D. und seine Familie besucht. In der Stube der Blockwohnung hängt ein Bild der Kaaba, heiliges Zentrum der Muslime in Mekka. Vor zwanzig Jahren kam Bardul D. aus Mazedonien in die Schweiz. Seine Frau lernt er in den Ferien kennen. Sie heiraten, auch die Gattin kommt ins Baselbiet. «Erst in der Schweiz beschlossen wir, dass wir einen strengeren Islam leben wollen», erklärt Bardul D.

Sie sollen sich nicht vor Buben in Badekleidern zeigen

Das Ehepaar kriegt fünf Töchter. Mit der Einschulung stellt sich für die muslimische Familie das Problem des gemischten Schulschwimmens. Bardul D. will nicht, dass sich seine Töchter vor Buben in Badekleidern zeigen. «Ich will sie so erziehen, dass sie ihre Scham nicht verlieren», sagt er.

Der eingebürgerte Schweizer lässt die zwei älteren Töchter vom Schwimmunterricht freistellen, bezahlt ihnen Privatunterricht. Vor drei Jahren wird Hafsa eingeschult. Mittlerweile hat sich die Rechtssprechung des Bundesgerichts geändert, die Behörden dürfen eine Dispens aus religiösen Gründen verbieten. Das Gesuch von Bardul D. um Freistellung für Hafsa wird abgelehnt, es gibt die erste Busse – 500 Franken.

Trotz Verdikt will sich Bardul D. nicht beugen. «Ich schicke Hafsa nicht ins Schwimmen.» Die Familie zahlt mit fremder Hilfe. Im November 2011 erhöhen die Behörden auf 2500 Franken. Bardul D. kann nicht zahlen – und wird betrieben.

«Mir gefällt es hier. Ich passe mich an»

Aber Hafsa geht weiter nicht ins Schulschwimmen. Dass er damit auf Unverständnis stösst, ist dem Vater bewusst: «Ich habe auch schon gehört, wir sollen gehen, wenn es uns in der Schweiz nicht passt. Aber mir gefällt es hier, ich passe mich an. Meine Kinder sind gut erzogen, sehr gut in der Schule. Der Schwimmunterricht hat nichts mit Integration zu tun.»

Mit der Betreibung ist er wieder auf fremde Hilfe angewiesen, die kommt von Johannes Czwalina (59). Der reformierte Unternehmensberater aus Riehen BS hilft der muslimischen Familie – wie anderen auch – seit Jahren. 20'000 Franken hat er schon für Bussen und Verfahrens­kosten bezahlt, erhält dafür Morddrohungen. Warum macht er das? Czwalina: «Ich weiss, dass ich einen einsamen Weg gehe. Aber es geht mir darum, die Unantastbarkeit der Gewissensfreiheit auch für die Muslime zu erreichen.»

Die Schulbehörde steht Bardul D. hilflos gegenüber. «Es gäbe auch die Möglichkeit, das Bussverfahren abzukürzen», sagt Schulratspräsidentin Edith Lüdin. Soll heissen: Häufigere Bussen. Dass das den Familienvater nicht umstimmen wird, ist Lüdin bewusst – vor allem, wenn ihm die Busse bezahlt wird. Was ist noch möglich? Gefängnis? Vormundschaftliche Massnahmen? Lüdin: «Das ist uns auch nicht klar. Es ist ein Graubereich.»

Gemäss Lüdin sei bei der Frage nach Sanktionen auch die Regierung gefragt. «Die Gesamtregierung stützt die Handhabe des Muttenzer Schulrats», sagt Bildungsdirektor Urs Wüthrich-Pelloli. Und spielt den Ball zurück: Sanktionen seien Sache der Schulbehörde. Im Kanton Basel-Landschaft ist Familie D. die einzige, die sich dem Schwimmunterricht entzieht.

Elf Kinder fehlen beim Schwimmen

Anders in Basel-Stadt: 2010 und 2011 blieben elf muslimische Kinder dem gemischten Schwimmen fern. Fünf Familien wurden jährlich gebüsst. In der Regel mit 350 Franken pro Elternteil. «Wir gehen diesen Weg konsequent weiter», sagt Pierre Felder, kantonaler Leiter Volksschulen. Ohne Erfolg.

Die meisten Familien haben zwar die Bussen bezahlt, ihre Töchter dürfen aber weiter nicht ins Schwimmen. (Quelle)

*Namen bekannt

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Datum: Mittwoch, 4. April 2012 15:12
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11 Kommentare

  1. 1

    Ich glaube, diesem Mann geht es nicht um die Scham seiner Töchter, sondern vielmehr darum dem Staat zu zeigen, dass er sich nichts vorschreiben lässt.
    Andernfalls würde er seinen Töchtern nämlich ein Burkini kaufen, und damit wäre er alle Streitereien und Bußgelder los.

  2. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 4. April 2012 17:04
    2

    Der ev. reformierte Czwalina: «Ich weiss, dass ich einen einsamen Weg gehe. Aber es geht mir darum, die Unantastbarkeit der Gewissensfreiheit auch für die Muslime zu erreichen.» s.o.

    1.) Er unterstützt den christenfeindlichen Islam, seinen eigenen Feind. Eines Tages muß er konvertieren oder kriegt mit dem Zulfikar den Kopf abgeschlagen.

    2.) Moslems haben keine bzw. kaum Gewissensfreiheit, sie müssen tun, was Allah verlangt und das bestimmt(e) Mohammed und Kumpane, also Koran, Hadith, Scharia, Fatawa

    3.) Solange Moslems in der Minderheit sind, dürfen sie nach dem Taqiyya-Prinzip Unislamisches durchaus mitmachen. Sollten es aber vorziehen, sich besser aus der "Ungläubigen-Gesellschaft" zurückziehen/heraushalten, was Ghettobildung forciert. Allerdings sind Moslems zur Missionierung verpflichtet, weshalb sie immerwieder in der Mehrheitsgesellschaft auftauchen müssen.

    Der in Berlin geborene "moderate" Burhan Kesici:
    ""Die Notwendigkeit eines islamischen Staates resultiert aus der Tatsache, daß der Islam nicht nur das individuelle Leben, sondern auch das gesellschaftliche Leben regelt. Damit eine Harmonie zwischen dem privaten und dem öffentlichen erreicht werden kann, muß es einen Staat geben der die Beziehung aufbaut und aufrecht erhält. Der Staat hat die primäre Aufgabe eine Ordnung zu schaffen, wo die Muslime frei ihre Religion ausleben können. In einer "kaputten" Ordnung kann der Islam nicht gelebt werden, daher hat der Moslem die Pflicht sich entweder aus solch einer Gesellschaft zu entfernen oder sie zu ändern...""
    http://www.enfal.de/staat.htm

    4.) Moslemische Ghettobildung kommt Moslemführern, überhaupt den Moslems passend, auch wenn sie es taktierend abstreiten und zum Jammern über angebliche Ungerechtigkeiten nutzen, die Mehrheitsgesellschaft ließe sie nicht teilhaben u.ä. In Ghettos können sie nicht nur ihren islamischen Stiefel pflegen, sondern sich gegenseitig kontrollieren, besonders Frauen und Mädchen gängeln, Jungmänner aufwiegeln gegen "Kuffars" und von hier aus Zwangsislamisierung und Attentate vorbereiten.

    +++

    Mohammeds Schwert, das Zulfikar:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dhu_l-faqar
    Eine Religion mit einem Schwert als Symbol zeigt deutlich, wes Geistes Kind sie ist: Kriegsbefehle, Tötungsaufrufe, Mord und Gemetzel verbreiten, Tod und Gewalt bringen, Blut vergießen

    Dagegen christliche Symbole, hier etwas Nachhilfe;-)

    Fisch
    http://de.wikipedia.org/wiki/Fisch_%28Christentum%29

    Kreuz, Zeichen und Erinnerung an Jesus´ Erlösungstod, kein Christ soll jmd. ans Kreuz schlagen.

    Taube
    Hl. Geist. Friedenszeichen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Heiliger_Geist

    Auge
    http://de.wikipedia.org/wiki/Auge_der_Vorsehung

    Hahn, Lamm, Weinstock, Schiff usw.:
    http://www.christliche-symbole.de/9.html

  3. 3

    Nun, die Christen, die Ihre Kinder eben aus bestimmten Gründen nicht in die Schule schicken wollen, werden in Deutschland kriminalisiert und müssen stellenweise fliehen.
    Die Muslime bekommen noch Geld, Mitleid etc.
    Es ist langsam aber sicher sehr zum Kotzen.

  4. 4

    Des Menschen Wille ist sein Himmelreich, oder seine Hölle. Wenn Kinder nicht Schwimmen lernen dürfen, müssen sie im Ernstfall ertrinken. Ein " gläubiger Mensch " kann nur das Beste für unmündige Kinder wollen. Wenn sie ertrinken, hat das Allah so bestimmt. Diese Gesinnung muss sich nie schämen. Wenn Menschen, die dumm geboren und nur den Koran dazugelernt haben, ist das für Böhmer und Co. die Steuergelder zur Integrationsförderung für diese Gesinnung wert. Ob dem Steuerzahler dies passt oder nicht. Da Hehler hier in Deutschland gestohlende Daten aufkaufen, gehe ich davon aus, dass einige Steuerzahler mittlerweile nicht nur aus Selbstbereicherungsgründen dem Staat die Steuer vorenthalten wollen.

  5. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 6. April 2012 12:35
    5

    OT

    Was soll anderes heraus kommen, als Verbrecher, wenn die Dummbratzen mit Allahs bluttriefenden Sprüchen aufgezogen werden?

    MSM vertuschen!!!

    Moslemische und deutsche Brut: Die bekannte und eitle Ansagerin Susan Atwell erwähnt zwar die Vornamen der beiden jüngeren, Aram (14) und David (15), die beiden Älteren (19) mit Vorstrafen – deren Vornamen nennt sie nicht.

    Man ahnt die Absicht und ist verstimmt!
    Sie möchte wohl vorgaukeln, die Hälfte der Kriminellen seien Deutsche gewesen!

    Hessen: Marburg, Kassel, Frankenberg

    “Teeniegang” überfiel Tankstellen
    http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=3142
    Die beiden jüngeren erhalten Anderthalb Jahre “stationäre Erziehungshilfe auf Bewährung”. Eines der Opfer drückt seine Enttäuschung aus.

    Anm.: Susan Atwell, die studierte Esoteriktussie
    http://de.wikipedia.org/wiki/Susann_Atwell

    Hier werden gar keine Vornamen erwähnt, doch die vorbstraften Älteren – wen wundert´s – haben die jüngeren zu den Verbrechen verführt:
    http://www.wlz-fz.de/Lokales/Frankenberg/Frankenberg/Haft-fuer-die-Tankstellen-Raeuber

    http://www.hna.de/nachrichten/kreis-waldeck-frankenberg/frankenberg/vier-mutmassliche-tankstellen-raeuber-frankenberg-stehen-gericht-2265073.html

  6. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 6. April 2012 13:51
    6

    OT

    Auch nachfolgende Fälle kamen nun vor Gericht. Verurteilung steht noch aus.

    HR TV berichtete – kann leider nicht online bei HR-TV finden.
    Jedenfalls wurde u.a. eine Rentnerin schwer verletzt mit diversen Brüchen, war ein Vierteljahr voller Schmerzen, die seelischen hat sie noch immer. Die “Oma” wurde interviewt.

    Natürlich erfahren wir wiedereinmal nicht die Namen, immerhin im HR-TV fielen zwei Vornamen der jungen Ganster, einer: Selcuk
    Den konnte ich behalten, weil ich sofort an Seldschuken denken mußte.

    Hessen: Offenbach

    Älteren Frauen auf der Straße den Schmuck vom Hals gerissen

    Komplize packt über 19-Jährigen aus
    „Kettenreißer“ entpuppt sich als dicker Fisch
    http://www.op-online.de/nachrichten/offenbach/kettenreisser-entpuppt-sich-dicker-fisch-1521669.html

    Alter Frau die Kette vom Hals gerissen:

    http://www.op-online.de/nachrichten/offenbach/kettenreisser-polizei-ueberfall-doppelpack-1435165.html

    http://www.op-online.de/nachrichten/offenbach/polizei-schnappt-offenbacher-kettenreisser-zwei-jugendliche-festgenommen-1521038.html

  7. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 6. April 2012 13:58
    7

    Planstelle für Scharia-Recht im Justizministerium
    Autor: NT-Redaktion am 6. April 2012 – 07:51

    Im Bundesjustizministerium wird noch in diesem Jahr eine Planstelle für Scharia-Recht eingerichtet. Ein Sprecher von Ministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) bestätigte dies dem Nachrichtenmagazin “Focus”. Die “konkrete Ausgestaltung” werde “derzeit noch erarbeitet”.

    Die Unionsfraktion will das Thema “Islamische Paralleljustiz in Deutschland?” zum Gegenstand eines eigenen Kongresses am 23. April machen. “Wir müssen endlich zu einer verlässlichen Einschätzung kommen, ob Scharia-Recht nur ein Randphänomen ist oder ob es eine echte islamische Paralleljustiz in Deutschland gibt”, sagte der Initiator des Kongresses, CDU-Rechtspolitiker Patrick Sensburg, zu “Focus”. Rechtsprechung, die sich am islamischen Kulturkreis orientiere, sei “nicht hinnehmbar”.

    Der Bundestagsabgeordnete sieht aber zugleich eine Bringschuld des Staates. “Wir müssen uns fragen, was wir tun können, damit das deutsche Recht für diese Menschen attraktiver wird.” Die Mordserie der Rechtsterroristen habe das Vertrauen vieler Muslime in den deutschen Rechtsstaat erschüttert. (dts Nachrichtenagentur)

    http://www.netzticker.com/politik/planstelle-fur-scharia-recht-im-justizministerium/121169

  8. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 6. April 2012 14:13
    8

    Hier im Focus zum Thema Scharia-Planstelle
    http://www.focus.de/magazin/kurzfassungen/focus-15-2012-planstelle-fuer-scharia-recht-im-justizministerium_aid_733770.html

    Ausgerechnet die Schnarrenberger, Mitglied bei der Kinderschänder HU!!!

    Wenn Scharia auf Pädophilenverein trifft, dann steht der Zwangsverheiratung von kleinen Mädchen wohl nichts mehr im Wege, gell?!

    Scheinheilig: Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger und die Humanistische Union (HU)
    http://www.carechild.de/news/stories/bundesjustizministerin_leutheusser_schnarrenberger_und_die_humanistische_union_620_1.html

  9. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 7. April 2012 0:56
    9

    Gleichberechtigung für Frauen ist für mich weder Besserstellung, Abspaltung noch Gleichmacherei. Himmel nochmal, ist das denn so schwer zu verstehen?

    +++

    2011, Grüne fordern Frauenbadetage allgemein für Frauen, aber sie meinen natürlich Muselmaninnen. Das war vor einem halben Jahr:

    http://www.gruene-in-loehne.de/userspace/NW/gruene_loehne/Dateien/Themen/Rat/Antraege/2011/Frauenschwimmen.pdf

    ""Ein Tag im Monat soll im Städtischen Hallenbad für Frauen reserviert werden. Der Bedarf sei da, wie Fraktionsvorsitzende Silke Glander-Wehmeier sagt: "Es gibt genug Frauen, die aus sozialen, gesundheitlichen oder religiösen Aspekten lieber unter sich sind." Sie habe im Vorfeld des Antrags mit über 30 Frauen gesprochen. Ein Augenmerk liege dabei beispielsweise auf den religiösen Ansprüchen von Musliminnen,...""
    http://www.nw-news.de/lokale_news/herford/herford/5160121_antrag_auf_schwimmzeit_fuer_frauen_sorgt_fuer_hitzige_debatte.html

    Was sollen das denn für Aspekte sein???

    "... aus sozialen(lesbischen?), gesundheitlichen(vergiften Männer das Wasser?) oder religiösen(aha, islamischen) Aspekten lieber unter sich sind."

    Hallo, männerfeindliche Grüne!

    Es gab mal Zeiten, da durften Schwarze, als ob sie schmutzig oder giftig seien, nicht ins selbe Schwimmbecken, wie Weiße!

  10. Bernhard von Klärwo
    Montag, 9. April 2012 12:17
    10

    OT

    Muselmanen überschwemmen uns mit allerlei heidnischem Mummenschanz:

    1.) Halal-Schlachtung quält Tiere

    2.) Ein sadistischer muselmanisch-sabäischer Mondgötze-Allah-Anbeter murmelt dabei Zauberformeln.

    3.) Halal-Fleisch ist gesundheitsschädlich

    A) Wo sind die Militanten Tierschützer aus der autonomen und grünroten Antifa-Ecke gegen Tierquälerei?

    B) Wollen Christen und Atheisten mit sabäisch-islamischen Zauberformeln “verhextes”/besprochenes Fleisch essen?

    C) Wollen wir noch länger zusehen, wie unsere Gesundheit bedroht wird?

    +++

    Zitat:

    “”Die Zusendungen für die PI-Aktion „Halal in Deutschland“ scheinen kein Ende zu nehmen. Mittlerweile konnte dank der engagierten Mitarbeit der PI-Leser die 67. Stadt in Deutschland dokumentiert werden, in der Halal-Produkte zum Kauf angeboten werden. Diesmal führt uns die Halal-Reise nach Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen…”"
    http://www.pi-news.net/2012/04/halal-in-deutschland-67-stadte/#comment-1816978

    Giftiges Halal-Fleisch:
    http://www.unzensuriert.at/content/007730-Hunderte-Kinder-sterben-jaehrlich-Halal-Fleisch

  11. Bernhard von Klärwo
    Montag, 9. April 2012 13:26
    11

    Menschen- und Tierschutz enden bei mültikülti Halal!!!

    Bislang hieß es immer, eine Menschenfresser-Religion wäre gewiß in Europa verboten.

    Fordert der Islam nicht eine besondere Art von Menschenopferung durch:

    Dschihad
    Selbstmordattentate
    Genitalverstümmelungen(ein Drittel der Mädchen stirbt daran)
    Gliedmaßen abhacken
    Steinigungen von "untreuen" oder "verhexten" Frauen
    Aufhängen von Homosexuellen
    Jagd auf und Ermordung von "Ungläubigen": Christen, Juden, Apostaten, Schwachgläubigen, Atheisten, Polytheisten
    Giftiges Halal-Fleisch und -Wurst überall?

    +++

    Verzichten wir Hindus zuliebe auf Rindfleisch?

    Erlauben wir Hindus etwa Witwenverbrennung und Mädchenopfer für die Göttin Kali?

    Erlauben wir kelto- u. germanophilen Neuheiden Menschenopfer für einen der unzähligen gierigen Baum-, Fluß-, Kriegsgötter usw.?