Günter Grass und der Brief des Großmufti Husseini an Adolf Hitler

 

Von Michael Mannheimer

Die Juden sind neben den Christen der "natürliche" Feind des Islam

Die jetzige Situation im Nahen Osten hat viel weniger mit einer angeblichen Ungerechtigkeiten und Unterdrückung  der "Palästinenser" zu tun (die in Wirklichkeit normale Araber sind) als mit den Geboten des Koran und der Hadith zur vollkommenen Auslöschung der Juden vom Antlitz dieser Erde. Kaum ein Medium hierzulande bemüht sich, die Präambel der Charta der Hamas zu zitieren, worin die Vernichtung Israels und aller Juden als primäres Ziel der Hamas aufgeführt wird - wohlgemerkt nicht unter dem Aspekt des Nahostkonflikts, sondern bezogen allein auf entsprechende Stellen des Koran und entsprechender Aussagen und Taten Mohammeds.

Dieser verübte seinen ersten Völkermord denn auch am jüdischen Stamm der Banu Kureiza: als dieser Stamm seiner Aufforderung nicht nachkam, kollektiv zum Islam zu konvertieren, ließ der Prophet anderntags Blutgräben ausheben, alle 700 (manche Quellen nennen 1000) Männer des Stammes daran aufreihen und ihnen lebendigen Leibes den Kopf abtrennen - halalgemäß von vorne nach hinten mit Messern, was eine bis heute gebräuchliche und besonders grausame Hinrichtungsmethode des Islam an "Ungläubigen" ist. Der Prophet hat sich an diesem Schlachtfest selbst beteiligt, bis seine Hände das Messer nicht mehr halten konnten - bis heute als Vorbild für alle anderen Muslime gepriesen von Imamen in aller Welt

Dass dies von den Mainstream-Medien seit 1948 totgeschwiegen wird, ist ein Skandal ersten Ranges und zeigt das intellektuelle und politische Versagen des Westens, der sich spätestens seit dem 7-Tage-Krieg immer mehr zu einem israelfeindlichen und propalästinensischen Zentrum gewandelt hat.

Die Medien sind propalästinensisch und antiisraelisch

Nahezu alle Medien und politischen Parteien Europas sind antiisraelisch und immer mehr auch antijüdisch. Die Verwaltung des nahöstlichen Roten Kreuzes sowie die diversen UN-nahen Organisationen, die im Nahen Osten direkt vor Ort an der "Lösung" des Nahostkonflikts arbeiten, befinden sich . den wenigsten ist dies bewusst - mehrheitlich in palästinensisch-arabischer und/oder linker Hand. Die von den europäischen TV-Anstalten vor Ort arbeitenden Fernsehleute - Kameramänner und/oder Journalisten - sind entweder überwiegend Palästinenser, europäische Passinhaber mit palästinensischer Abstammung oder besonders hartgesottene israelfeindliche Linke. Die Bilder, die seit Jahren in die Stuben der Millionen Haushalte Europas vom Nahostkonflikt gesendet werden, sind daher extrem propalästinensisch gefärbt und zeigen den Nahostkonflikt nahezu ausschlielich unter dem Aspekt israelischer Täter und palästinensischer Opfer.

Palästinenser inszenieren ihre Opferrolle in der Manier von Hollywood

Dabei werden solche Opferszenen oft hollywoodreif inszeniert: Bei zahlreichen Angriffen durch israelische Raketen werden Bilder in alle Welt gesandt, die massenhafte zivile Opfer auf Seiten der Palästinenser des Libanon oder des Gazastreifens vorgaukeln. Medienexperten konnten schon seit langem nachweisen, dass auf vielen dieser Bilder immer wieder dieselben "Toten" zu sehen sind - die gleichen "Opfer" auf diversen Stockwerken, wo eine israelische Rakete eingeschlagen haben soll. Wo in der Weltpresse Schlagzeilen von angeblich hunderten zivilen Opfern unter Palästinensern stehen, stellte sich nach Untersuchungen heraus, dass es oft keine Handvoll und in vielen Fällen kein einziges ziviles Opfer gegeben hat.

Während des letzten Gaza-Kriegs wurde von unterschiedlichen Quellen bestätigt (darunter von Zivilisten des Gazastreifens), dass die Hamas (O-Ton: "Wir werden niemals Frieden mit Israel machen!")  von den Dächern bewohnter ziviler Hochhäuser heraus Raketenangriffe auf israelische Dörfer startete, danach in Erwartung einer sofortigen präzisen Reaktion des israelischen Militärs das Hochhaus fluchtartig verließ, um sich vor dem Hochhaus mit Maschinengewehren und diversen Videokameras zu postieren, um die Bewohner am Verlassen ihrer Wohnungen zu verhindern und dann den Raketenangriff der Israelis zu filmen in der Hoffnung, dass dieser zu möglichst vielen zivilen Opfern unter ihren "Brüdern und Schwestern" geführt haben mag. Solche Bilder wurden an die westlichen Nachrichtenagenturen zu Höchstpreisen verkauft und erzielten einen maximalen politischen Erfolg für die palästinensischen Terroristen. Im Wissen um die Schwäche des Westens wurden und werden bis heute seitens der Palästinenser exakt die Bilder produziert, die den Westen stets am meisten erschüttern: tote Zivilisten, vornehmlich Kinder und Frauen.

Kaum ein westliches Nachrichtenmagazin, das darüber berichtet, und noch weniger, die darauf hinweisen, dass es sich bei diesen Aktionen um mehrfache Kriegsverbrechen im Sinne der Genfer Kriegsverbrecherkonvention handelt: sowohl der Beschuss aus ziviler Wohngegend als der Beschuss in zivile Gebiete sind schwere Kriegsverbrechen, und der absichtliche Missbrauch eigener Zivilisten als menschliches Schutzschild ebenso.

Günter Grass und sein erneutes Versagen

Unter diesem Aspekt ist das jüngste "Gedicht" von Günter Grass, in dem er einseitig die Israelis der Vorbereitung zu einem Dritten Weltkrieg beschuldigt, nur noch kopfschüttelnd zu notieren und zeigt, dass der ehemalige SS-Angehörige Grass bis heute vom Existenzkampf der Juden nichts begriffen hat oder nichts begreifen will. Dies wiegt umso schwerer, als sein damaliger Dienstherr Heinrich Himmler federführend an der Endlösung um die Juden beteiligt gewesen war - und diese Endlösung auch in einer Sonderform der zur Zeit der Shoa in Palästina lebenden jüdischen Flüchtlinge erweitert werden sollte. Hat sich Grass mit seinem viel zu späten Bekenntnis zu seiner SS-Mitgliedschaft bereits schwer beschädigt, ist sein Ruf nach seinem neusten Gedicht nun wohl endgültig für immer ruiniert.

Einem Literaturnobelpreisträger, Dauerzeigefinger-Zeiger gegen "bürgerliches Spießertum" und ewiger Mahner des Versagens der Deutschen gegenüber dem Aufkommen der NSDAP - einem ehemaligen SS-Mitglied zumal - sollte zugemutet werden, dass er sich auskennt in der Geschichte eines Volkes, das sich jahrhundertelang existentiell verfolgt und seiner Vernichtung ausgesetzt sah durch Römer, Christen, Muslime, internationale und nationale Sozialisten. Zu letzteren gehörte Grass selbst an, war also selbst ein Teil desjenigen Tätervolkes, das er seit Jahrzehnten unaufhörlich an den Pranger stellt. Umso mehr sollte man von ihm vermuten, aus der Geschichte Lehren gezogen zu haben. In seinem "Gedicht" erwähnt er mit keiner Silbe, dass Israel von Todfeinden umzingelt ist und das einzige Land unseres Planeten, das von mehreren Ländern mit dessen endgültiger Vernichtung bedroht wird. Grass jedenfalls ist zu Ende. Die Geschichte wird ihr Urteil über ihn fällen.

Günter Grass traut sich kaum, das Objekt seiner Tirade – den jüdischen Staat Israel – auch nur beim Namen zu nennen. Und allein aus taktischem Kalkül veröffetnliichte er sein „Gedicht“ zum jüdischen Pessachfest – ganz so, wie die arabischen und islamischen Feinde Israels ihre Provokationen auch immer platzierten, wie Marcel Reich-Ranicki in einem Interview mit der FAS scharfsinnig bemerkte!

Grass als Islamisierungshelfer

Als die Veröffentlichung der Mohammedkarikaturen in der dänischen Illjands Posten eine von radikalen Muslimen inszenierte weltweite Empörung gegen den Westen erzeugte, stand Grass nicht etwa hinter dem von ihm stets geforderten Diktum der provokativen Rede und Meinungs- und Pressefreiheit, sondern solidarisierte sich in skandalöser Form mit dem freiheitsfeindlichen Islam.

In der Weimarer Republik formulierte der große deutsche Schriftsteller Kurt Tucholsky auf die Frage, wo die Grenzen aufklärerischer Schriften und insbesondere satirisch verpackter Kritik sei, seine berühmt gewordene Antwort:

»Was darf die Satire? Alles!«

Ein knappes Jahrhundert später verurteilte ausgerechnet der deutsche Literatur-Nobelpreisesträger Günter Grass - der bereits beim Terroranschlag auf die New Yorker Twin-Towers Verständnis und eine gewisse Sympathie für die islamischen Terroristen bekundete - die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen als

„bewusste und geplante Provokation eines rechten dänischen Blattes“.

Hier ist er wieder: der automatische Reflex der Linken, jedwede Kritik am Islam sofort und ungeprüft in die rechte politische Ecke zu stellen. Kein Wort von Grass in jenem FAZ-Interview gegenüber der weltweiten „Ungläubigen“hetze des Islam, kein Wort zu den Morddrohungen gegenüber den dänischen Karikaturisten und gegenüber zahlreichen Verlegern, Schriftstellern, Journalisten auf der ganzen Welt, die es gewagt hatten, den Islam zu kritisieren.

Kein Wort über Mohammed, der sich an zahlreichen Kindern vergangen hatte, der Tausende von Gegnern abschlachten ließ, der Frauen zu Menschen zweiter Klasse deklarierte, der einen ganzen jüdischen Stamm enthaupten ließ, weil er nicht zum Islam konvertieren wollte, der seine Grenzen im längsten aller Kriege, im 1400-jährigen Dschihad, stetig zu seinen Gunsten erweiterte und heute mitten in Europa steht, bereit, auch diesen Kontinent zu übernehmen.

Denn dies und ähnliches sind die Inhalte der Karikaturen des von Grass als „rechts“ bezeichneten Blattes. Und wenn es noch so rechts wäre: Im Gegensatz zu Grass legt dieses „dänische Blatt“ seine Finger wenigstens in die klaffenden Wunden, zeigt einige der gravierendsten Missstände des Islam auf. Grass jedoch geht in seiner Freundschaft zum Islamo-Faschismus sogar so weit, anlässlich der Bewerbung Lübecks zur Kulturhauptstadt Europas allen Ernstes vorzuschlagen, eine Lübecker Kirche in eine Moschee umzuwidmen.Was dort gepredigt wird, scheint ihn jedoch nicht weiter zu kümmern. Bringen wir uns in Erinnerung, welcher Art die Koran-Texte sind, die in den Moscheen dieser Welt gepredigt werden:

"Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!" Sure 47:4

´Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt ....“ Sure 2:191

“Und wenn sie sich (vom Islam) abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet … .“ Sure 4:89

„Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“ Sure 5:51

"O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind..“ Sure 9, 123

Etc.etc.etc.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, warum sich Grass für diesen Theo-Faschismus einsetzt: Erstens: Grass hat keine Ahnung vom Islam. Zweitens: Grass kennt den Islam. Im ersten Fall ist er ein Ignorant. Im zweiten Fall ein Freund einer faschistischen Religion.

Seine Mitgliedschaft in der Waffen-SS – nicht jedoch sein spätes Geständnis - sei ihm als Ausdruck seiner jugendlichen Unerfahrenheit ja noch verziehen. Dass er sich jedoch im seinem hohen Alter, wo man eher Weisheit und Weltkenntnis vermutet, für einen mordenden, menschenverachtenden und kinderschändenden Propheten sowie die von diesem gegründete Religion einsetzt, ist unverzeihlich. In seiner blinden Begeisterung und kritiklosen Eintreten für jene „Friedensreligion“ ist Grass damit selbst zur Gefahr für die Freiheit geworden, für die er glaubt, sein Leben lang gekämpft zu haben.

Der Schriftsteller Günter Grass jedenfalls hat mit seinem israelfeindlichen Gedicht die Büchse der Pandora geöffnet. Seitdem tauchen immer mehr Statements auf, in denen nicht etwa die Unrechtsdiktatur Islamische Republik Iran und neuerdings auch Ägypten ("Wir wollen Atombomben auf Israel!"), sondern allen Ernstes das demokratische Israel als eine Gefahr für den Weltfrieden angesehen wird. Die Linken der Welt haben im Windschatten von Grass nun offensichtlich wohl den "Mut" gefunden, ihre jahrzehntelang nur mühsam verdeckte Judenfeindlichkeit (Deckmantel: "Antizionismus") voll auszuagieren. Kein Wunder, dass die Linken sich den Muslimen so verbunden fühlen und mit ihnen propaganistisch oder terroristisch kollaborien (RAF).

Einer von ihrem Geiste war einer der neben Hitler schlimmsten Judenhasser des 20. Jahrhudnerts: Der Grossmufti von Palästina, Mohammed Amin El Husseini.

Der Grossmufti von Palästina bezog seinen Judenhass aus dem Koran

Der Grossmufti von Palästina, Mohammed Amin El Husseini”, war ein extremer Judenhasser und hatte bereits mehrfache Pogrome gegen jüdische Siedler in Palästina inszeniert mit Tausenden von Opfern unter den dort lebenden Juden. Mehrfach war er Gast bei Adolf Hitler, um mit ihm über die Möglichkeit der endgültigen Vernichtung der palästinensischen Juden zu beraten. Es ist interessant, dass vor wenigen Tagen - kurz nach der Veröffentlichung des Grass'schen Gedichts - eine islamische Internetseite (Radio Islam) einen Brief des Großmufti an Hitler publizierte. Diesen Brief will ich meinen Lesern nicht vorenthalten. Zeigt er doch die Bewunderung und Sympathie des Muftis gegenüber Hitler, in dem er wegen dessen Judenvernichtungsprogramm ein Vorbild sah.

 

 „Meine Bewunderung für Eure Exzellenz“

http://www.abbc.net/mufti/ger-lettre-a-hitler.htm

”Ausserdem hat die Palästina-Frage alle arabischen Länder in gemeinsamen Hass gegen die Engländer und Juden vereinigt.”

 ”Die besonders warme Sympathie der arabischen Völker für Deutschland und für die Achse ist nachgerade eine vollendete Tatsache.Keine Propaganda kann an dieser Wahrheit etwas ändern.Von gewissen materiellen Hemmungen befreit, sind die arabischen Völker überall bereit, gegen den gemeinsamen Feind nach Kräften aufzutreten und sich begeistert zusammen mit der Achse zur Leistung ihres Anteils an der wohlverdienten Besiegung der english-jüdischen Koalition zu erheben.”

 ”Ich kann entschlossen hinzufügen,dass die Araber bereit sind, sich in die Wagschale zu werfen und ihr Blut in dem heiligen Kampf für ihre nationalen Ansprüche darzubieten, vorausgesetzt,dass gewisse Vorhaben moralischer und materieller Art sichergestellt werden.”

 ”Ich schliesse mit dem Wunsche,das Euer Exzellenz ein langes und glückliches Leben haben und das grosse deutsche Volk sowie die Achse in naher Zukunft einen glänzenden Sieg und Wohlfart erfahren möge.

Ich bitte Euer Exzellenz, von dem Gefühl meiner grossen Freundschaft,Anerkennung und Bewunderung überzeugt zu sein.

gz. Grossmufti von Palästina

Mohammed Amin El Husseini”

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Mehr über die Kollaboration der Palästinenser mit Hitler hier und hier.

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Datum: Donnerstag, 12. April 2012 22:06
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33 Kommentare

  1. 1

    Nun, sollte zum einen wegen der Verteilung der Korane Menschen in diesem Land zu Schaden kommen, da sie diese unsachlich entsorgen, dann sollten die entsprechenden Politiker wegen fahrlässiger Körperverletzung angezeigt werden.
    Jedenfalls überlege Ich gerade schwer, dieses zu tun.
    Immerhin haben Verteiler schon nach dem zweiten Tag uns bedroht und als Affen und Schweine bezeichnet, aber die meisten in den Kommentaren diverser Medien sind so stur naiv, das ist schon sehr entmutigend.
    Dann werden immer wieder Bibel und Koran als gleich verglichen, welches eine Beleidigung Gottes ersten Grades ist, da die Bibel die Erlösung durch den Sohn Gottes - Jesus - bezeugt und der Koran gerade diesen Sohn ablehnt.
    Die Ignoranz und Unwissenheit der Menschen in Deutschland ist schockierend.

  2. 2

    Guter Mann, haben Sie eigentlich mal das Alte Testament, die Thora und ihre blutruenstigen Stories gelesen? Was soll denn so ein Bloedsinn? Ich kann mich des Eindruckes immer nicht erwehren, auch Mohammed habe historische Vorbilder gehabt ...

    MM

    Welchen Bezug soll Ihr kommentar zum voliegenden Text haben? Wird mir nicht ersichtlich. Was die Texte von Bibel, Fhora und Koran anbelangt: Die ersten beiden sind narrativ. der letzte ist appelativ. Mehr will ich hier in Kürze nicht sagen. Lesen Sie dazu meinen Essay über Abrogation (gppgeln)

  3. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 13. April 2012 14:44
    3

    OT

    Koranverteilung – Artikel in der NW
    Zitate:

    Im Internet nennt Abou Nagie das Geschenk an die “Nicht-Muslime” eine “herzliche Einladung zur einzig wahren Religion, dem Islam”…

    Konvertiten bereiten Sorgen

    Der Drahtzieher wird vom Verfassungsschutz als Hassprediger eingestuft. Vor dem Amtsgericht Köln ist gegen ihn Anklage erhoben worden, weil er zu Straftaten aufgerufen und andere religiöse Bekenntnisse – Christen- und Judentum – beschimpft haben soll…

    “Aktion grenzt an Respektlosigkeit”

    (Kath.): Das Verteilen von Koran-Exemplaren mache “noch keine religiöse Garderobe”, hieß es beim erzbischöflichen Generalvikariat in Paderborn. “Glaubensvermittlung lebt vom Vorbild und der Tiefenschärfe des Gesprächs. Die Aktion grenzt an Respektlosigkeit, weil aufgenötigt”, so ein Sprecher.

    (Ev.): Grundsätzlich nichts einzuwenden gegen eine Koran-Verteilung hat Gerhard Duncker, Islambeauftragter der Evangelischen Kirche von Westfalen. “Christen müssen sich nicht vor dem Islam fürchten”, sagte er.

    http://www.nw-news.de/lokale_news/bielefeld/bielefeld/6585226_Politik_besorgt_ueber_Gratis-Verteilung_des_Koran.html

    +++

    @ TheCrusader Freitag, 13. April 2012 0:11

    Keine Sorge, da diese Korane bloß Übersetzungen sind, also nicht in Arabisch, zudem textlich gefälschte/geschönte sind, sind es keine "wahren Korane", d.h. Allahs Wort bzw. er selbst ist nicht in ihnen inlibriert, können also beliebig vernichtet werden.

    Jeder fromme Muselmane weiß, daß er einen "wahren Koran", nicht in Kuffar-Hände geben darf. Und Salafiten wissen es am besten. Hier wird lediglich, zwecks Seelenfängerei, "Islam ist Frieden" verteilt.

    Allerdings könnte es trotzdem sein, daß einige hysterische Hardcore-Moslems sich krawallmäßig entrüsten würden, würden wir öffentlich diese Taqiyya-Korane verbrennen...

  4. 4

    Der Antisemitismus wird sicher in vielen Familien tradiert. Aber die Rolle der Medien ist ganz stark. Und es sind nicht einzelne Fehler von einzelnen Journalisten, sondern es steckt eine Systematik dahinter. Was die Journalisten heute übersehen: das Internet vergisst nichts.

    http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/4/0,3672,8507684,00.html

    "Grass, der sechs Jahre später den Literaturnobelpreis erhielt, sei der einzige Deutsche gewesen, der ihn nicht empfangen habe. Auch Primors Nachfolger Shimon Stein habe sich sieben Jahre lang vergeblich um ein Treffen mit Günter Grass bemüht. Diese Weigerung zeige, so Primor: "Herr Grass tut sich mit Israel schwer."..."

    Grass ist kein alter Trottel, sondern wohl eher ein reinrassiger Antisemit.
    Möglicherweise gibt es noch einen anderen Effekt: die Deutschen haben schwerste Kriegsverbrechen begangen, und wurden nicht bestraft. Seitdem ist das Unterbewusste vergiftet und es fürchten sich die Deutschen vor allem möglichen, immer ist es das Ende der Welt (Waldsterben, EHEC, jetzt der 3. Weltkrieg von Israel ausgelöst - nach Grass´scher Logik).

    ___

    Vielleicht noch eine Info an alle Antisemiten: jeder der ein Handy hat, jeder der ein Intel-Prozessor im PC hat, jeder der ein x-box kinect hat, sollte wissen, das Zeugs wurde und wird zum großen Teil in Israel erfunden und hergestellt. Fragt euch doch mal, was habt ihr von Arabern schon bekommen bisher, hm?

  5. 5

    Für fromme Muslime, für die alles, was der Prophet Mohammed getan und gesagt hat, wahr und heilig ist, kommt der folgenden Aussage von ihm auch heute noch eine besondere Bedeutung zu: Eines Tages werde zwischen den Muslimen und den Juden ein großer Krieg ausbrechen. Der Jüngste Tag werde erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden sei.

    Die erschreckenden Sprüche, die Mahmud Ahmadinedschad seit einiger Zeit von sich gibt, sind nicht Ausdruck einer neuen politischen Denkweise oder das irre Gerede eines islamischen Extremisten, sondern Abbild eines urislamischen Gedankengutes. Er handelt dabei nicht nach seinen eigenen Vorstellungen oder gar nach Gutdünken, sonst könnte man sagen, er ist ein Verrückter oder ein Verbrecher, sondern aus tiefster religiöser Überzeugung gemäß dem Koran und seinem Vorbild Mohammed.
    Es handelt sich hier um eine klare Linie, die den Bogen spannt von Mohammed, der einst befahl, jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann, über Hitler, der die Juden zunächst in Europa ausrotten wollte, bis hin zum iranischen Präsidenten, der heute den Staat Israel und alle Juden weltweit vernichten möchte.
    Für die gerechte Sache Allahs wird er es auch für richtig und angebracht halten, sogar Atomwaffen, falls er sie besitzen sollte, gegen die Ungläubigen einzusetzen.
    Der im Koran gründende und anbefohlene Djihad, d.h. der Einsatz für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Ziel der Weltherrschaft, schließt auch diesen Schritt nicht aus.

  6. 6

    Man sollte die Frage ernsthaft stellen, ob der Gesandte Allahs tatsächlich diesen folgenreichen Ausspruch getan hat. Eigentlich sollte ja ein gläubiger und angeblich friedliebender Moslem bis ins tiefste Mark erschüttert sein, wenn er erfährt, dass sein großes Vorbild Mohammed, der letzte und größte aller Propheten, in seiner Vorhersage den Keim gelegt hat für die Vernichtung der Juden und des Staates Israel in unserer Zeit. Ungeachtet der Frage, ob es sich um eine echte Prophetie handelt oder nicht, scheint es so, als glaubten die Muslime, die Zeit der Erfüllung sei nun gekommen und sie hätten heute durch die Atomwaffen die von Allah gewollte Verpflichtung, die Worte Mohammeds in die Tat umzusetzen. Nicht nur der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad spricht vielen Muslimen aus dem Herzen, auch viele fromme Prediger äußern sich in diesem Sinne.
    So etwa auch der Scheich Madiras, ein Imam aus Palästina, der sich im September 2005 mit folgenden Worten an die Gläubigen wandte:
    „Die Zeit der Auferstehung wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten. Die Muslime werden die Juden töten und werden darüber jubeln, und Allahs Sieg feiern. ... Der Prophet sagt: `Die Juden werden sich hinter dem Stein und dem Baum verstecken und der Stein und der Baum werden sagen: Oh Muslim, du Diener Allahs, hier ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn!`“

    Und Scheich Ibrahim Mudeiris predigte am 13. Mai 2005 folgendes: „Allah plagt uns bis heute mit dem Volk, das den Gläubigen am meisten feind ist – den Juden. `Wahrlich, du wirst finden, dass die Juden und die Polytheisten den Gläubigen am meisten feind sind.’ Allah warnte seinen geliebten Propheten Mohammed vor den Juden, die ihre Propheten getötet, ihre Heilige Schrift gefälscht und zu allen Zeiten Verdorbenheit und Korruption verbreitet hatten. … Hört auf den Propheten Mohammed, der euch von dem bösen Ende erzählt, das auf Juden wartet.“

    Das Erschreckende daran ist, dass hier keine Verrückten sprechen, sondern Geistliche, die sich genau an den Koran und an die Sunna halten.

  7. 7

    Mit welchen Mitteln versucht man heute in der islamischen Welt den Auftrag Allahs umzusetzen? Die Ölvorkommen dieser Erde liegen fast ausschließlich in den islamischen Ländern, was die Muslime als Vorsehung und Geschenk Allahs, aber auch als Verpflichtung betrachten. Der daraus resultierende ungeheuere Reichtum eröffnet heute weltweite Möglichkeiten.
    Durch das islamische Almosenspenden, das keineswegs eine Liebesgabe aus Mitleid im christlichen Sinne, sondern eine religiöse Pflicht ist und unseren staatlichen Steuerabgaben entspricht, wird jeder reiche Moslem, und somit auch die Ölscheichs, gezwungen, ein Vierzigstel der Jahreseinnahmen zu „spenden“.
    Diese ungeheueren Summen, die beispielsweise aus Saudi Arabien stammen, fließen an „Wohltätigkeitsorganisationen“ in Amerika. Nur ein kleiner Teil des Geldes wird tatsächlich für Wohltätigkeit verwendet, der größte Teil fließt, nachdem er zwischen den zahlreichen Tarnorganisationen durch vielfaches Hin- und Herspenden gewaschen wurde, an Hamas, Hisbollah und Al Kaida.
    „Das ist der geniale Hintergedanke des Netzes islamischer Organisationen, das von Abdallah Azzam, Bin Ladens Mentor und geistiger Vater, geknüpft wurde. Was könnte reinigender und edler sein, als das Geld einer karitativen Organisation zu spenden? Die Organisation wiederum leitet das Geld an eine Tarngruppe weiter, die als Denkfabrik oder religiöse oder schulische Einrichtung fungiert. Von dieser Tarngruppe gelangt das Geld zum Dschihad und den Mudschaheddin“ („Die Terroristenjägerin“, S. 368).

    Die Almosensteuer für den Dschihad, oder gar den Terrorismus als eine besondere Form des Dschihad, zu verwenden, ist aus islamischer Sicht keineswegs zweckentfremdend oder unmoralisch. Jeder Moslem, der Bedarf hat, kann unterstützt werden, und schon Mohammed, der das größte Vorbild der Muslime ist, hat diese Gelder für seine kriegerischen Unternehmungen verwendet. Schließlich ist der Dschihad ja das Mittel zur Erfüllung des göttlichen Auftrags, der da lautet, die ganze Menschheit unter das Gesetz Allahs zu bringen. Natürlich fließen auch beträchtliche Summen an die vielen Vereine und Organisationen in Amerika und Europa, die den Moscheebau, den Aufkauf von Grund und Boden oder andere Formen der Islamisierung betreiben.

    Der Koran, die Sunna und die Scharia sind die geistigen Quellen, das Öl die materielle Grundlage für die Islamisierung dieser Erde.

    Der „ungläubige“ Westen finanziert durch den unvermeidbaren Öleinkauf und den Verkauf seiner modernsten Waffen an die Ölländer deren Aufrüstung und damit letztlich seinen eigenen, von Allah gewollten Untergang.
    Der Brennpunkt ist Jerusalem. Nicht nur Israel produziert schon seit der Staatsgründung Atomwaffen, auch die islamische Seite rüstet unentwegt auf und verfügt über Atomwaffen. Wie viel Atommaterial durch den Zerfall der UdSSR in den Besitz der ehemaligen moslemischen Sowjetrepubliken gelangt ist und heute unter islamischem Einfluss steht, ist schwer zu entscheiden.
    Für die gerechte Sache Allahs wird es jeder fromme Moslem für verpflichtend und angebracht halten, auch Atomwaffen gegen die Ungläubigen einzusetzen und Atombomben abzuwerfen. Er hat ja, ohne persönliche Verantwortung übernehmen zu müssen, von Allah selbst die Lizenz zum Töten und kann dabei aus dem Koran den 17. Vers der 8. Sure rezitieren: „Und nicht erschlugt ihr sie, sondern Allah erschlug sie; und nicht warfst du, als du warfst, sondern Allah warf“.

    Ein Moslem meint denn auch: „Die Welt muss zerstört werden, damit das islamische Reich kommen kann. In diesem islamischen Reich wird es keine Juden und keine Christen mehr geben; der Islam ist die Krönung dieser Religionen“.

    In diese Richtung gehen auch die Gedanken des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad, der alles tun will, um die schnelle Rückkehr des verschollenen „Zwölften Imam“ herbeizuführen oder herbeizubomben. Nach diesen Vorstellungen erfolgt die Rückkehr zum Auftakt eines am Ende siegreichen Krieges der rechtgläubigen Muslime gegen Israel und den Rest der Welt. Im Klartext bedeutet dies das Ende der bestehenden Welt und die Schaffung des Friedens auf Erden, durch „jenes perfekte und reine Wesen, das die Welt mit Gerechtigkeit und Frieden erfüllen wird“.

  8. 8

    Was gesagt werden muss

    Ein Mensch, der geistig eingeschränkt
    und den mit Namen jeder kennt,
    der einst bei der SS gewesen
    hat offenbart sein Geisteswesen,
    indem er nun sein Schweigen bricht
    und öffentlich zur Sache spricht.
    Ein Sozialist von dazumal
    war braun und dachte national,
    und heute ist ein linker Schwätzer
    auch Judenfeind und Judenhetzer.
    Natürlich kennt der alte Grass
    nicht ganz persönlich Judenhass,
    doch gut versteckt und eingelullt
    sind Juden doch an allem schuld.
    Dass im Islam ganz unverdeckt
    der Judenhass im Denken steckt,
    und der Iran die Bombe baut,
    wovor es auch dem Westen graut,
    um das verhasste Staatsgebilde
    zu liquidieren ohne Milde,
    all das verdrängt der Sozialist,
    der sehr beschränkt im Denken ist.
    Die Judenhasser im Iran
    sieht Grass mit großer Milde an,
    und äußert ungeschminkt empört,
    dass Israel den Frieden stört.

    Helmut Zott

    %%%%%%%%%%

  9. 9

    OT
    Willkommen im Club: Stern - Fr. Nina Plonka
    3.Reich-Journalismus. Krude scheint das Kennwort zu sein für diese "Fachleute". Oder es schreibt einer vom andern ab - weil das Thema unbequem ist. Was viele schreiben, bzw. glauben, kann nur "richtig" sein. Null Sachkenntnis, beleidigend und diskriminierend, da sie von Fr. Plonka als Hasser bezeichnet werden, in unglaublicher Weise persönlich angegriffen werden. Mit ungeheurer Ignoranz behauptet sie ohne sachliches Statement, ihre Kritik am Inhalt der Koranlehre sei stumpfe Volkverhetzung. Ihr Aufruf zum Widerstand gegen die Koranlehre sei Volksverhetzung. Ich muss wirklich mittlerweile um Fassung ringen, wenn ich die Weltsituation betrachte, die Todesdrohungen für Islamkritiker, die Ermordungen vieler Deutscher durch Mohammedaner erinnere, die mittlerweile 18697 gezählten islamischen tödlichen Terrorattacken in der Welt u.s.w. - da ist die Aussage einer Frau, dass nun der Deckmantel der Meinungsfreiheit, was die Benennung dieser Tatsachen und die Erforschung der Ursachen für diese menschlichen Wahnsinnsereignisse betrifft, jetzt vor Gericht endlich gelüftet als Volkshetze abgeurteilt werden soll, eine unverantwortliche Meinungslenkung. Eine für wen auch immer gefällige unwahre Bezeichnung Volksverhetzung sugeriert dem Leser, dass durch Realitätsvorenthaltung die Welt des Islam und seiner Koranhörigen nicht so ist, wie sie ist, die gewollt hinzugefügte beleidigende Fehlinformation soll den Kritiker noch stärker diskriminieren. Journalismus unterster Schublade. Eine Zeitschrift, die nichts dazu beitragen kann, für Deutschland den Frieden zu erhalten. Beschämend.
    Was tragen diese Journalisten noch zur Erhaltung der deutschen Gesellschaft bei? Eine Generation, die weder Krieg noch die Zeit nach dem Krieg erlebt hat, immer vor vollen Tellern gesessen hat, wird joberhaltend alles dafür tun, dass dies auch so bleibt und diskriminiert Menschen, die für "bezahlte" Journalisten eine verantwortungsvolle Recherche und Aufklärungsarbeit durch Spenden finanzieren und somit deren Aufgabenbereich, so schlimm das ist, ergänzen - und sich zudem noch bedrohen lassen müssen. Frauen, die Bedrohung durch eine korangeprägte ideologische Erziehung kritiklos ignorieren können, werden mir unheimlich und die deutschen Sympathisanten noch unheimlicher.

    Frau Hobnecker meinte kürzlich in einem Interview: Ja, es war doch auch eine große Dummheit über die Mauer zu klettern - wir erinnern uns, niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen!
    Ganz nach DDR-Manier meinen zu viele bezahlte Journalistn und Juristen: Ja, es ist doch auch eine große Dummheit den Koraninhalt und somit den Islam zu kritisieren - wir erinnern uns, der Kortan und seine Anhänger sind eine vielfältige Bereicherung, eine Botschaft des Friedens. Affirmationen, die bei den meisten Journalisten und Juristen ihre Wirkung in fataler Weise den Alltag prägen und uns alle dem Islam ausliefern werden.

  10. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 13. April 2012 20:07
    10

    OT

    Die Dreistigkeit der Salafiten - Koranschwemme

    Für Wischiwaschi Weihbischof Jaschke deutlich:

    Hamburg (kath.net/KNA) Der Hamburger katholische Weihbischof Hans-Jochen Jaschke hat die massenhafte Koranverteilung durch Salafisten scharf verurteilt. «Solche Aktionen stören den Religionsfrieden. Sie wecken Aggressivität und schüren Misstrauen», sagte der Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz für den Dialog mit den Muslimen am Freitag in Hamburg auf Anfrage. Aufgrund der Religionsfreiheit könne jeder Mensch seinen Glauben bekennen, solange er andere nicht störe. «Aber wenn die Öffentlichkeit auf einmal überschüttet wird mit einer Millionenauflage des Korans, weckt das Ängste», unterstrich der Bischof…

    Es passt nicht in ein dialogisches Verhältnis zwischen Muslimen und Christen, dass eine Seite mit so einer Gewalttätigkeit auftrumpft. Was wäre los, wenn wir etwa in Saudi-Arabien oder im Iran massenhaft Bibeln verteilen würden? Das tut man nicht! Auch aus Respekt den anderen Menschen gegenüber», so der katholische Bischof.
    http://kath.net/detail.php?id=36106

  11. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 13. April 2012 20:15
    11

    ROT gleich BRAUN
    Hörte diese Weisheit
    Zum ersten Male
    1973 in Westberlin
    Unweit der Mauer
    Wollt´ ich nicht glauben

    ROT gleich BRAUN
    Sagte eine Trümmerfrau
    1900 geboren und
    Zwei Weltkriege mitgemacht
    Damals, als ich noch
    Weit links war

  12. 12

    An CrisisMaven.
    Sie können sich Ihre Thora- und alttestamentarischen Stories schenken. Es geht darum, daß es praktisch ausschließlich Korananhänger sind, die diesen steinzeitlichen Unsinn zur mörderischen Anwendung und zum Handeln bringen.

  13. Gutartiges Geschwulst
    Freitag, 13. April 2012 22:19
    13

    Einerseits, bedanke ich mich, für diesen informativen Artikel.
    Andererseits, muss ich fragen, ob der Blechschreiber diese Aufmerksamkeit wirklich wert ist, zumal er ja versprochen hat "mit letzter Tinte" zu schreiben.
    Sollte er diese Zusage einhalten, gebührt ihm Dankbarkeit, auch namentlich der deutschen Literatur.

  14. 14

    @Nickel Komm.4
    Dass die Deutschen für das 3. Reich nicht bestraft wurden, ist nicht ganz richtig. Auch Deutsche sind umgekommen, haben ihre Heimat verloren und eine gigantische Vertreibung und Landnahme erleben müssen, Reparationen gezahlt und in den Nachkriegsjahren schwer gelitten. Allein die Existenz der DDR war im Grunde die Restgesinnung des 3. Reiches und für viele Deutsche, nicht für alle, wieder eine schreckliche Lebenszeit.
    In dem Punkt, dass das Verbrechen an den Juden keine Wiedergutmachung durch Bestrafung erlangen kann, gebe ich ihnen Recht. Daher ist die Islamisierung Deutschlands durch Deutsche, wenn sie gelingt, wahrscheinlich die letzte Strafe für die Deutschen und ihren Kadavergehorsam. Herr Grass hat mit seiner letzten Tinte nichts von friedenserhaltender Bedeutung notiert. Seine Forderung, der jüdische Staat sollte die Wehrlosigkeit als Friedensbeitrag in diesen unberechenbaren korangeprägten Regionen erreichen, ist nachdem er selbst erlebt hat, was Wehrlosigkeit von Millionen Menschen bedeutet, die dem Gewehrlauf der SS und ihrer barbarischen Vernichtungsindustrie nicht entkommen sind, einschüchternd naiv. Ja Herr Grass, heute sind wir Affen und Schweine und morgen......? Wer keine Grenzen in seiner destruktiven korangeprägten Verhaltensweise gelernt hat, weil sie im Koran für Juden und Ungläubige die Vernichtung vorschreiben, der kann nur "Maulhelden" hörig sein - mit den bekannten grausamen Folgen.

  15. ein kleiner dummer Michel
    Samstag, 14. April 2012 11:03
    15

    @ TheCrusader
    Es wird nicht der echte Koran verteilt, nur ein Islam ist Frieden Koran, eine Übersetzung für "Blinde".
    Jeder fromme Muselmane weiß, dass er einen "wahren Koran" nicht in Kuffar-Hände geben darf.

  16. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 14. April 2012 14:06
    16

    @ Nickel, Kommentar 4:
    ""...die Deutschen haben schwerste Kriegsverbrechen begangen, und wurden nicht bestraft...""

    Doch, wir Deutsche wurden und werden über Generationen bestraft: die Alliierten zerbombten unsere historischen Städte und Hunderttausende Zivilisten. Die Nazideutschen gaben zwar die Vorlage, büßen muß das deutsche Volk bis heute, alles was Deutsch war wurde untergraben oder lächerlich gemacht. Nicht nur übertriebener Nationalwahn wurde ausgerottet, sondern jegliche Freude an natürlicher deutscher Nationalität. Vor 10 Jahren noch war es fast unmöglich ein Deutschlandfähnchen in den Garten zu stellen, ohne als Nazi verdächtig zu werden. Lediglich im Fußball oder Sport allgemein ist eine Nische für "Stolz Deutscher zu sein" gewährt.
    Ansonsten wird uns immernoch suggeriert, Deutsche seien ein Tätervolk.

  17. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 14. April 2012 15:20
    17

    Jerusalem (www.kath.net/ idea)

    Der islamische Antisemitismus wird aus Gründen der politischen Korrektheit von Wissenschaftlern und Medien nicht öffentlich gemacht. Diesen Vorwurf erhebt der Dozent für Europäische und Jüdische Geschichte an der Hebräischen Universität in Jerusalem, Prof Robert Wistrich...

    Muslimische Autoritäten verkündeten unwidersprochen, dass Muslime einen jüdisch-zionistischen und westlich-imperialistischen Großangriff auf die gesamte islamische Welt abwehren müssten...

    „Die internationale Gemeinschaft, christliche Kirchen, die Intellektuellen, die Wissenschaft, die Vereinten Nationen, Europa, Deutschland Menschenrechtsorganisationen sind auf atemberaubende Weise stumm.“ ...
    http://kath.net/detail.php?id=36113

  18. 18

    @Helmut Zott Komm. 6u.7
    Ihr Bericht gibt erschütternd nüchtern die Realität frei. Ich frage mich: wer berät die für die massenhafte Einwanderung der korangeprägten Menschen in Deutschland verantwortlichen Politiker? Wer die Wächter unserer deutschen Lebensgemeinschaft? Wer plant mit eiserner Hand, ohne jegliche Rücksicht auf die betroffnen Menschen in den Aufnahmeländern, ohne jeglichen Skrupel einen Zusammenbruch einer freiheitlich demokratischen Lebensgemeinschaft? Wer fördert die Penetranz einer abartigen diktatorischen Wahnsinnsideologie, die gegen jeden klaren Verstand gerichtet ist? Wer fördert seit Jahren die Ölabhängigeit, die uns in jede Erpressung treiben musste? Wer lässt unmündige Kinder den Koran lernen, in dem die Verachtung der Juden und Ungläubigen gelehrt wird?......
    Wir alle, die geglaubt haben, alle Menschen, die zu uns kommen, sind uns wohl gesonnen.
    Der Koran muss sofort verboten werden. Wenn dies nicht geschieht, muss die deutsche Bevölkerung sofort Widerstand gegen die Islamisierung Deutschlands leisten. Falls die Deutschen sich mit Widerstand wieder überfordert fühlen, dann sollten sie wenigstens bei der nächsten Wahl das Restgehirn benutzen.

  19. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 14. April 2012 19:55
    19

    Nina Plonka und ich:

    Einer der führenden Christen-Hasser Deutschlands, Pierre Vogel, steht bald vor Gericht. Recht so! Dass im Internet um Spenden für seine Verteidigung gebettelt wird, ist grotesk, kann man nur mit zwei Worten zusammenfassen: hochgradig unangenehm. Seine hasserfüllte, propagandistisch-verdrehte Sicht auf das Christentum, die stierenden Augen mit den winzigen Pupillen, sein wulstiger Hals hinter dem roten fransigen Bart, seine aggressiven Handbewegungen, all das ruft tiefe Abneigung hervor, als zwei stern-Mitarbeiter ihn für den Artikel „Die offene Gesellschaft und ihre Feinde“ (32/2011) in einem Flughafencafé treffen.

    http://gottgohot.files.wordpress.com/2011/07/pierrevogel.jpg

  20. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 14. April 2012 22:08
    20

    OT

    Koran-Verteilaktion aktuell – Lügen(Lies)!

    “”Doch die Koran-Verteilung ist der neuen Leitfigur Abou-Nagie aus dem Ruder gelaufen. Während er seine Anhänger anwies, eine überraschend harmlose deutsche Koran-Übersetzung an den Infoständen zu verteilen, schüchterte sein Vertrauter Sabri Ben A. in einem Drohvideo Journalisten ein. Und veröffentlichte die Botschaft in seinem YouTube-Kanal “Sabritheinformer”….”"
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article106185024/Der-Mann-der-Deutschland-vor-der-Hoelle-retten-will.html

    Tja, wenn der muselmanische Größenwahn die Taqiyya überrollt! Allah Listenschmied hat versagt. Hoffentlich immer öfter.

    Laut diesem WO-Artikel sollen Nagie und Vogel zerstritten sein, letzterer sei derzeit zum Sprachstudium nach Ägypten ausgeflogen.
    Bei den Moslembrüdern oder direkt bei den Salafiten oder Jacke wie Hose?

  21. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 14. April 2012 23:50
    21

    Koran-Verteilaktion “Lügen!”

    +Was sagen unsere Taqiyya-MeisterInnen?

    “”Niedersachsens Sozial- und Integrationsministerin Aygül Özgan (CDU) bekräftigte in der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“: „Man darf den Koran nicht als Lockmittel missbrauchen, um insbesondere junge Menschen für eine extremistische Ideologie zu ködern.””" bild.de
    +Also was ich da so höre, tz, tz, tz! Mit dem Koran keine jungen Menschen zur Islamideologe locken? Özgan, das war ein Freudscher Versprecher!

    “”Dagegen kritisierte der Vorsitzende des Islamrates und Sprecher des Koordinierungsrates der Muslime, Ali Kizilkaya, die Debatte über die Salafisten als „etwas panisch”. „Es ist grundsätzlich erlaubt, religiöse Schriften und damit auch den Koran zu verteilen”, sagte Kizilkaya der „Frankfurter Rundschau”. „Das ist so ähnlich, als würde man die Bibel verteilen.”…”" bild.de
    +Nein, Sie Lügner Kizilkaya! Der Christengott ist nicht in der Bibel inlibriert, sondern in Jesus Christus inkarniert. Daher ist Bibelkritik erlaubt. Ferner hat die Bibel erzählenden, gleichnishaften und belehrenden Charakter. Sie enthält keine Forderungen nach Zwangsmission.

    “”Der Vorstandsvorsitzende eines der größten Berliner Moschee-Vereine, der Sehitlik-Gemeinde, hält die Übersetzung zwar für gelungen…”" stern.de
    +Diese Taqiyya-Version ist reinste Schmierseife, um "Ungläubige" anzufixen!

    “”..der Leiter des Zentral-Instituts-Islam-Archiv-Deutschland, Salim Abdullah (Soest) – sagte der Evangelischen Nachrichtenagentur idea auf Anfrage, die vom Verfassungsschutz als gefährlich eingestufte Gruppierung verkünde einen „antiwestlichen Kurs“. Ihr Ziel sei es, dass der Islam überall herrsche. Abdullah: „Sie wollen den Westen missionieren. Doch das widerspricht dem Koran, denn der Koran verbietet Mission.“”"
    +Salim Abdullah, das ist der Brüller des Jahrhunderts: Der Koran verbietet Mission!

    Aiman Mazyek: “”… „Grundsätzlich ist die Weitergabe des Korans an Interessenten eine vielversprechende Tat im Islam. In einer Zeit, wo Ängste, Vorurteile und Missverständnisse das Bild der Muslime beherrschen, ist Hikma (Weisheit) und Mauitha (die gute Rede) in der Dawa (Einladung zu Gespräch über den Islam) besonders gefragt…”"
    +Also doch Mission oder?”"

    “”Islamwissenschaftler Ralph Ghadban warnte… Alle Menschen würden ausschließlich in zwei Gruppen eingeteilt: “Die Guten sind die gläubigen Muslime und die Bösen der Rest der Menschheit.” Dieser Rest müsse missioniert, unterworfen oder getötet werden, sagte Ghadban. Mit Blick auf die muslimischen Organisationen in Deutschland sagte er weiter, es gebe noch keine scharfe Trennung zwischen den muslimischen Dachverbänden und den Salafisten. “Es gilt nach wie vor die Solidarität unter den Muslimen, egal welcher Strömung sie angehören.”"”
    +Sagen wir Islamkritiker was anderes?

    “”Der Geschäftsführer der Grünen Bundestagsfraktion, Volker Beck: …”Wer
    jedem einen Koran ungefragt in die Hand drückt, läuft natürlich auch Gefahr, dass damit Schindluder getrieben wird.”"”
    +Der schwule Beck sollte am besten gleich zum Islam konvertieren. Ob ihn dies vor dem Baukran retten würde?

    Einige Zitate von hier:
    http://www.derwesten.de/politik/islamverbaende-fuerchten-dass-der-koran-der-salafisten-im-altpapier-landet-id6551940.html

  22. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 15. April 2012 0:49
    22

    Salim Abdullah - das ist der Brüller des Jahrhunderts:
    „Sie wollen den Westen missionieren. Doch das widerspricht dem Koran, denn der Koran verbietet Mission.“

    Salim Abdullah - wer ist das? Angeblich:

    ""Muhammad (auch Mohammed) Salim Abdullah (* 1931 in Bad Salzuflen) ist muslimischer Journalist und Seniordirektor des 1927 in Berlin gegründeten Zentralinstituts Islam-Archiv-Deutschland, auf dessen Initiative 1986 in Berlin der Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland gegründet worden war.

    Er ist bosnisch-herzegowinischer Staatsbürger und besitzt auch die deutsche Staatsangehörigkeit...""
    http://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad_Salim_Abdullah

    Inwieweit er mit diesen verflochten ist, ist mir unklar:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nurculuk

    +++

    Wer ist Muhammed Salim Abdullah nun wirklich?

    Burks, Burkhard Schröder recherchierte - sehr lesenswert:

    ""Der Islam ist angesagt. Die Diskussion in Deutschland wird vor allem durch Konvertiten beeinflusst. Nicht alle sind seriös, aber das interessiert niemand. Man braucht nur behaupten, man sei Muslim und Experte, kommt man gleich ins Fernsehen. Das ZDF lässt zum Beispiel den Ehrenvorsitzenden des "Zentralinstitut Islam-Archiv-Deutschland e.V.", Muhammed Salim Abdullah als Islam-Experten ausführlich zu Wort kommen. Aber weder ist sein Institut 70 Jahre alt, wie auf islamischen Websites behauptet wird, noch stimmt die offizielle Biografie seines langjährigen Leiters. Und ob sich der Keller einer Privatwohnung Institut nennen darf, ist nach geltender Rechtssprechung zumindest strittig. Ich öffne daher heute meine Kaderakten und beantworte die Frage: Wer ist Muhammed Salim Abdullah?...
    Der ursprüngliche Name Muhammed Salim Abdullahs lautet Herbert Abdullah Krawinkel. Er behauptet, dass das der Name seiner Pflegeeltern sei. Sein Vater sei ein bosnischer Muslim gewesen (1). In einem Schreiben aus dem Jahr 1953 an den damaligen Imam der Wilmersdorfer Moschee schrieb er: "Sie benutzen den Namen meiner Pflegeeltern Krawinkel, diesen Namen führe ich nicht mehr und ist der Name Abdullah behördlicherseits eingetragen." Abdullah forderte im Februar 1959 von der Moschee eine Glaubensurkunde für seine Frau an. Deren islamischer Name wurde mit Amina Zaugatu-l (d.h. Ehefrau des) Abdullah Krawinkel, bürgerlich: Ursula geb. Bednorz angegeben. Unterdessen hat Abdullah den Namen seiner Frau angenommen. Die Liste seiner Namen: "Herbert Krahwinkel", "Mahammad Salim Abdullah (Krahwinkel)", "Mahammad Salim Abdullah" sowie "Mahammad Salim Abdullah Bednorz".

    Nach seinem eigenen Eingeständnis stand er seit 1954 im "Verdacht der Tätigkeit für Organe der Sowjetzone", wurde aber dann freigesprochen.(2) Nach eigenen Angaben habe er in Jena (DDR) studiert...

    Beim Evangelischen Kirchentag im August 1953 in Hamburg tauchte Krawinkel alias Abdullah mit einem "ausgeliehenen" Satz arabisch aussehender Kopfbedeckungen auf und wurde von den Veranstaltern als "Großmufti" von Deutschland vorgestellt. Abdullah habe erkannt, dass der Islam nicht seine Religion sei und dass er reumütig zum Christentum zurückkehre. Das berichtete damals ein Zeuge, Abdul Kerim Grimm aus Hamburg, der den Kirchentag damals besucht hatte.

    Als die Kriminalpolzei zugreifen wollte, war Krawinkel alias Abdullah verschwunden und angeblich in der DDR untergetaucht, zum Studium in Jena, wie er später behauptete. Als er einige Zeit später - das genaue Datum ist nicht bekannt - in die Bundesrepublik zurückkehrte, führte er den Namen Muhammad Salim Abdullah. Er war als Propagandist für die Qadiani-Moschee in Zürich tätig. In Frankfurt führte er bereits den Titel Großimam. Man vermutete, dass der Grund sein könnte, mit dem bekannten Theologen Dr. Slim (eigentlich Shaikh) Muhammad Abdullah verwechselt werden zu wollen, der in den 30er Jahren an der Wilmersdorfer Moschee lehrte und der Deutsch-Moslemischen Gesellschaft e.V. (3) verbunden war, deren Publikation Deutsch-Moslemische Revue Abdullah inzwischen usurpiert hat...
    Unter Muslimen war bekannt, dass Abdullah Freimaurer war. Man stützte sich auf einen vom ihm im deutschen Freimaurer-Magazin publizierten Artikel (5) über die Ringparabel. Dort steht: "Muhammad S. Abdullah ist Freimaurer seit 1966 und Mitglied einer Loge im Zweibrücken (Pfalz)." Abdullah behauptete auch, dass ihn der Islamische Weltkongress durch seinen Generalsekretär, Dr. Inamullah Khan, aufgefordert haben soll, sich von den Freimaurern zu trennen. Zwischenzeitlich war er offenbar in Soest Mitglied der Loge Zur Bundeskettte in Soest...
    1991 schied er endgültig aus der Feimaurerei aus. Seine Auszeichnungen schickte er zurück. Noch zu seinem 60. Geburtstag wurde er von den Logenbrüdern geehrt. In der offiziellen Ausgabe der Moslemischen Revue Abdullahs steht davon nichts. Hingegen wurde ihm - ebenfalls zu seinem 60. Geburtstag - die Ehrenmitgliedschaft in der Erbakanschen AMGT, später: IGMG verliehen...

    nahm Abdullah Kontakt auf den den vom ihm bisher immer erbittert bekämpften Feinden, der Milli Görus-Bewegung AMGT, jetzt IGMG. Kontaktmann war der stellvertretende Generalsekretär der AMGT, Hasan Özdogan, der zusammen mit dem Neffen der türkischen Parteiführers Erbakan, Mehmet Erbakan, die AMGT im Islamischen Arbeitskreis vertrat. Özdogan und Abdullah galten so als "die eigentlichen Dranhtzieher hinter den Kulissen der AMGT-Aktivitäten." (7). Necmettin Erbakan stattete 1990 höchstpersönlich Abdullah einen Besuch ab; die AMGT trat 1990 dem Islamrat bei. Abdullah brach mit seiner Vergangenheit ("er wurde wieder Muslim"), und die AMGT galt bei ihm als "geläuterte" Gruppe... ""

    http://www.burks.de/forum/phpBB2/viewtopic.php?t=2266
    http://www.burks.de/burksblog/2008/11/20/muhammad-salim-abdullah

  23. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 15. April 2012 13:15
    23

    Hatte den Namen vergessen bei Kommentar Nr.21,

    "Ender Cetin":

    ""Der Vorstandsvorsitzende eines der größten Berliner Moschee-Vereine, der Sehitlik-Gemeinde, hält die Übersetzung zwar für gelungen...""
    dpa bei stern.de

    Hier auch gleich den Link:

    http://www.stern.de/politik/deutschland/behoerden-fuerchten-eskalation-bei-koran-verteilung-1812878.html

  24. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 15. April 2012 14:07
    24

    Ein Kommentar, den ich gerade bei PI las:

    #204 Abu Sheitan (15. Apr 2012 13:24)

    Aus dem Vorwort des von den Salafisten verteilten aktuellen “Koran”:

    “Zu beachten ist, dass es den Qur’an nur auf Arabisch gibt, wie es der Offenbarung entspricht, und auch nur in dieser Sprache sind seine Klarheit und Wortgewalt zu erkennen.
    Eine übersetzung -gleich in welcher Sprache- kann immer nur einen gewissen Teil seiner Bedeutung wiedergeben und gilt nicht als Qur’an an sich. ”
    Das Buch trägt den Titel” Die ungefähre Bedeutung des Al Qur’an Al Karim in deutscher Sprache”...
    http://www.pi-news.net/2012/04/warum-hat-politik-angst-vor-koran-verteilung/comment-page-2/#comment-1822896

  25. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 15. April 2012 14:59
    25

    Neue Haßdrohungen der Salafiten und endgültige Entblödung zur "Koran"verteilung:

    "Wir werden niemals zurückweichen!"

  26. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 15. April 2012 20:44
    26

    Die “Koran”-Verteilaktion stört nicht den Öffentlichen Frieden, denn kein Christ und kein Atheist wird randalieren.

    Der Karikatur-Wettbewerb stört den Öffentlichen Frieden, denn Islamiten werden randalieren.

    “”…So habe die rechtsgerichtete Partei „Bürgerbewegung für NRW“ im Zuge des Landtagwahlkampfs dazu aufgerufen, islamfeindliche Karikaturen für einen eigens von ihr initiierten Wettbewerb einzureichen, hieß es am Freitag aus Sicherheitskreisen in Berlin. Nordrhein-Westfalen prüfe derzeit Maßnahmen gegen die Aktion…”"
    http://kath.net/detail.php?id=36115

  27. 27

    Dem deutschen Staat ist die Rechtsaufsicht bei religiösen Körperschaften des öffentlichen Rechts verwehrt.
    Der Islam ist in Deutschland keine anerkannte Religion, allenfalls eine der areligiösen Weltanschauungsgemeinschaft gleichgestellte Religionsausübung. Somit ist er der Rechtsaufsicht des deutschen Staates unterstellt.
    Den Entwürfen der Hasskriminalität ist gemein, dass sie sich nicht auf Gewaltdelikte beschränken.In den Gesetzentwürfen ist bewusst eine genauere Definition vermieden. Es käme der deutschen Rechtsprechung zu, festzustellen, wann eine spezifisch gruppenbezogene Motivation "menschenverachtend" ist.
    Somit hat meiner Ansicht nach der deutsche Staat den Koraninhalt als menschenverachtend zu bewerten und Schutzmaßnahmen für die Bürger in Deutschland zu treffen.

  28. 28

    Nachtrag:
    Berlin, Chefin des Berliner Verfassungsschutzes, Fr. Schmid - Abendschau
    Salafisten - Koranverteilung - ihre Aussage:
    "DER KORAN IST NICHT DAS PROBLEM, DAS SOLLTE MAN NOCH EINMAL GANZ DEUTLICH MACHEN"!
    Warum hat der Verfassungsschutz ein Problem mit den Salafisten? Unfassbar.

  29. 29

    Herr Grass ist ein verbitterter alter Nazi, der es immer noch nicht überwunden hat, dass die Juden nicht ausgerottet sind und nun einen liberalen, demokratischen Staat inmitten seiner rückständigen Islamofaschisten-Freunde geschaffen hat.
    Es wäre Zeit für ihn, uns nicht weiter den Sauerstoff zu rauben und sich in Jenseits zu begeben.
    Wie verlogen er ist, hat er damit bewiesen, dass er behauptet hat, zur SS eingezogen worden zu sein. Man wurde zu den Streitkräften eingezogen, aber niemals zur SS! Da kam man nur mit Überprüfung auf die Gesinnung rein.

  30. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 17. April 2012 0:39
    30

    Wir wollen jetzt nicht schadenfroh sein, gell!

    http://nachrichten.t-online.de/guenter-grass-mit-herzproblemen-in-klinik-eingeliefert/id_55654778/index

    Gottes Mühlen mahlen langsam, langsam, aber fein!

  31. 31

    @Marcelo Komm.29
    Ich kann es nicht begreifen, dass ein Mensch, der selbst das Leid der Juden nicht durchmachen musste, jetzt den Opfern und deren Hinterbliebenen Vorschriften hinsichtlich der Sicherheitsmaßnahmen für ihr kleines Land macht - zumal die iranischen Drohungen bestehen. Alter macht nicht weise.

  32. 32

    Danke für die sehr gute Zusammenfassung.Auf einen Fehler möchte ich aufmerksam machen:
    "das sich jahrhundertelang existentiell verfolgt und seiner Vernichtung ausgesetzt sah durch Römer, Christen, Juden, internationalen und nationalen Sozialisten. "
    Sie meinen doch -"durch Römer, Christen, Muslime, internationalen...."

    MM:
    Ohhhh...ein schlimmer Vertipp-Fehler. Ja, vielen Dank für Ihren wertvollen Hinweis. Es muss natürlich Muslime heißen.

  33. 33

    Das Bild zeigt bereits Ihre hochgradige Störung. In dem Zusammenhang ist auch ihr hyperzionistisches Gefasel zu werten. Wenn Sie glauben Ihrer Sache damit zu dienen, haben sie sich mächtig geschnitten. Typen wie sie sind es, welche die Akzeptanz der zionistischen Besatzung in Palästina immer weiter sinken lassen.
    Weiter so.

    MM: Ihre Beitrag zeigt, dass Sie wie die meisten Linken eine hochgradige Fakten- und Erkenntnisresistenz haben. Typisch, dass Sie die SS-Vergangenheit von Grass total ausblenden. Typisch, dass Sie seinen Kotau vor dem Islam nicht thematisieren. Typisch, dass Sie ebenfalls mit keinem Wort auf die den Linken innewohnendnen Antisemitismus eingehen, den Sie hier nur mühsam als Antizionismus tarnen. Typisch auch, dass Sie ebenfalls mit keinem Wort die Parallelität zwischen linker und nationansozialistischer Judenfeindlichkeit thematisiseren.

    Ich darf Sie beruhigen: Es bin nicht ich, der den Hass gegen die Juden beglügelt. Es sind Leute wie Sie, die immer wieder Gründe für ihren Antisemitismsu suchen. Heute haben Sie mich gefunden. Was werden Sie morgen finden?