Günter Grass und der Brief des Großmufti Husseini an Adolf Hitler

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Von Michael Mannheimer

Die Juden sind neben den Christen der “natürliche” Feind des Islam

Die jetzige Situation im Nahen Osten hat viel weniger mit einer angeblichen Ungerechtigkeiten und Unterdrückung  der “Palästinenser” zu tun (die in Wirklichkeit normale Araber sind) als mit den Geboten des Koran und der Hadith zur vollkommenen Auslöschung der Juden vom Antlitz dieser Erde. Kaum ein Medium hierzulande bemüht sich, die Präambel der Charta der Hamas zu zitieren, worin die Vernichtung Israels und aller Juden als primäres Ziel der Hamas aufgeführt wird – wohlgemerkt nicht unter dem Aspekt des Nahostkonflikts, sondern bezogen allein auf entsprechende Stellen des Koran und entsprechender Aussagen und Taten Mohammeds.

Dieser verübte seinen ersten Völkermord denn auch am jüdischen Stamm der Banu Kureiza: als dieser Stamm seiner Aufforderung nicht nachkam, kollektiv zum Islam zu konvertieren, ließ der Prophet anderntags Blutgräben ausheben, alle 700 (manche Quellen nennen 1000) Männer des Stammes daran aufreihen und ihnen lebendigen Leibes den Kopf abtrennen – halalgemäß von vorne nach hinten mit Messern, was eine bis heute gebräuchliche und besonders grausame Hinrichtungsmethode des Islam an “Ungläubigen” ist. Der Prophet hat sich an diesem Schlachtfest selbst beteiligt, bis seine Hände das Messer nicht mehr halten konnten – bis heute als Vorbild für alle anderen Muslime gepriesen von Imamen in aller Welt

Dass dies von den Mainstream-Medien seit 1948 totgeschwiegen wird, ist ein Skandal ersten Ranges und zeigt das intellektuelle und politische Versagen des Westens, der sich spätestens seit dem 7-Tage-Krieg immer mehr zu einem israelfeindlichen und propalästinensischen Zentrum gewandelt hat.

Die Medien sind propalästinensisch und antiisraelisch

Nahezu alle Medien und politischen Parteien Europas sind antiisraelisch und immer mehr auch antijüdisch. Die Verwaltung des nahöstlichen Roten Kreuzes sowie die diversen UN-nahen Organisationen, die im Nahen Osten direkt vor Ort an der “Lösung” des Nahostkonflikts arbeiten, befinden sich . den wenigsten ist dies bewusst – mehrheitlich in palästinensisch-arabischer und/oder linker Hand. Die von den europäischen TV-Anstalten vor Ort arbeitenden Fernsehleute – Kameramänner und/oder Journalisten – sind entweder überwiegend Palästinenser, europäische Passinhaber mit palästinensischer Abstammung oder besonders hartgesottene israelfeindliche Linke. Die Bilder, die seit Jahren in die Stuben der Millionen Haushalte Europas vom Nahostkonflikt gesendet werden, sind daher extrem propalästinensisch gefärbt und zeigen den Nahostkonflikt nahezu ausschlielich unter dem Aspekt israelischer Täter und palästinensischer Opfer.

Palästinenser inszenieren ihre Opferrolle in der Manier von Hollywood

Dabei werden solche Opferszenen oft hollywoodreif inszeniert: Bei zahlreichen Angriffen durch israelische Raketen werden Bilder in alle Welt gesandt, die massenhafte zivile Opfer auf Seiten der Palästinenser des Libanon oder des Gazastreifens vorgaukeln. Medienexperten konnten schon seit langem nachweisen, dass auf vielen dieser Bilder immer wieder dieselben “Toten” zu sehen sind – die gleichen “Opfer” auf diversen Stockwerken, wo eine israelische Rakete eingeschlagen haben soll. Wo in der Weltpresse Schlagzeilen von angeblich hunderten zivilen Opfern unter Palästinensern stehen, stellte sich nach Untersuchungen heraus, dass es oft keine Handvoll und in vielen Fällen kein einziges ziviles Opfer gegeben hat.

Während des letzten Gaza-Kriegs wurde von unterschiedlichen Quellen bestätigt (darunter von Zivilisten des Gazastreifens), dass die Hamas (O-Ton:Wir werden niemals Frieden mit Israel machen!”)  von den Dächern bewohnter ziviler Hochhäuser heraus Raketenangriffe auf israelische Dörfer startete, danach in Erwartung einer sofortigen präzisen Reaktion des israelischen Militärs das Hochhaus fluchtartig verließ, um sich vor dem Hochhaus mit Maschinengewehren und diversen Videokameras zu postieren, um die Bewohner am Verlassen ihrer Wohnungen zu verhindern und dann den Raketenangriff der Israelis zu filmen in der Hoffnung, dass dieser zu möglichst vielen zivilen Opfern unter ihren “Brüdern und Schwestern” geführt haben mag. Solche Bilder wurden an die westlichen Nachrichtenagenturen zu Höchstpreisen verkauft und erzielten einen maximalen politischen Erfolg für die palästinensischen Terroristen. Im Wissen um die Schwäche des Westens wurden und werden bis heute seitens der Palästinenser exakt die Bilder produziert, die den Westen stets am meisten erschüttern: tote Zivilisten, vornehmlich Kinder und Frauen.

Kaum ein westliches Nachrichtenmagazin, das darüber berichtet, und noch weniger, die darauf hinweisen, dass es sich bei diesen Aktionen um mehrfache Kriegsverbrechen im Sinne der Genfer Kriegsverbrecherkonvention handelt: sowohl der Beschuss aus ziviler Wohngegend als der Beschuss in zivile Gebiete sind schwere Kriegsverbrechen, und der absichtliche Missbrauch eigener Zivilisten als menschliches Schutzschild ebenso.


Günter Grass und sein erneutes Versagen

Unter diesem Aspekt ist das jüngste “Gedicht” von Günter Grass, in dem er einseitig die Israelis der Vorbereitung zu einem Dritten Weltkrieg beschuldigt, nur noch kopfschüttelnd zu notieren und zeigt, dass der ehemalige SS-Angehörige Grass bis heute vom Existenzkampf der Juden nichts begriffen hat oder nichts begreifen will. Dies wiegt umso schwerer, als sein damaliger Dienstherr Heinrich Himmler federführend an der Endlösung um die Juden beteiligt gewesen war – und diese Endlösung auch in einer Sonderform der zur Zeit der Shoa in Palästina lebenden jüdischen Flüchtlinge erweitert werden sollte. Hat sich Grass mit seinem viel zu späten Bekenntnis zu seiner SS-Mitgliedschaft bereits schwer beschädigt, ist sein Ruf nach seinem neusten Gedicht nun wohl endgültig für immer ruiniert.

Einem Literaturnobelpreisträger, Dauerzeigefinger-Zeiger gegen “bürgerliches Spießertum” und ewiger Mahner des Versagens der Deutschen gegenüber dem Aufkommen der NSDAP – einem ehemaligen SS-Mitglied zumal – sollte zugemutet werden, dass er sich auskennt in der Geschichte eines Volkes, das sich jahrhundertelang existentiell verfolgt und seiner Vernichtung ausgesetzt sah durch Römer, Christen, Muslime, internationale und nationale Sozialisten. Zu letzteren gehörte Grass selbst an, war also selbst ein Teil desjenigen Tätervolkes, das er seit Jahrzehnten unaufhörlich an den Pranger stellt. Umso mehr sollte man von ihm vermuten, aus der Geschichte Lehren gezogen zu haben. In seinem “Gedicht” erwähnt er mit keiner Silbe, dass Israel von Todfeinden umzingelt ist und das einzige Land unseres Planeten, das von mehreren Ländern mit dessen endgültiger Vernichtung bedroht wird. Grass jedenfalls ist zu Ende. Die Geschichte wird ihr Urteil über ihn fällen.

Günter Grass traut sich kaum, das Objekt seiner Tirade – den jüdischen Staat Israel – auch nur beim Namen zu nennen. Und allein aus taktischem Kalkül veröffetnliichte er sein „Gedicht“ zum jüdischen Pessachfest – ganz so, wie die arabischen und islamischen Feinde Israels ihre Provokationen auch immer platzierten, wie Marcel Reich-Ranicki in einem Interview mit der FAS scharfsinnig bemerkte!

Grass als Islamisierungshelfer

Als die Veröffentlichung der Mohammedkarikaturen in der dänischen Illjands Posten eine von radikalen Muslimen inszenierte weltweite Empörung gegen den Westen erzeugte, stand Grass nicht etwa hinter dem von ihm stets geforderten Diktum der provokativen Rede und Meinungs- und Pressefreiheit, sondern solidarisierte sich in skandalöser Form mit dem freiheitsfeindlichen Islam.

In der Weimarer Republik formulierte der große deutsche Schriftsteller Kurt Tucholsky auf die Frage, wo die Grenzen aufklärerischer Schriften und insbesondere satirisch verpackter Kritik sei, seine berühmt gewordene Antwort:

»Was darf die Satire? Alles!«

Ein knappes Jahrhundert später verurteilte ausgerechnet der deutsche Literatur-Nobelpreisesträger Günter Grassder bereits beim Terroranschlag auf die New Yorker Twin-Towers Verständnis und eine gewisse Sympathie für die islamischen Terroristen bekundete – die Veröffentlichung der Mohammed-Karikaturen als

„bewusste und geplante Provokation eines rechten dänischen Blattes“.

Hier ist er wieder: der automatische Reflex der Linken, jedwede Kritik am Islam sofort und ungeprüft in die rechte politische Ecke zu stellen. Kein Wort von Grass in jenem FAZ-Interview gegenüber der weltweiten „Ungläubigen“hetze des Islam, kein Wort zu den Morddrohungen gegenüber den dänischen Karikaturisten und gegenüber zahlreichen Verlegern, Schriftstellern, Journalisten auf der ganzen Welt, die es gewagt hatten, den Islam zu kritisieren.

Kein Wort über Mohammed, der sich an zahlreichen Kindern vergangen hatte, der Tausende von Gegnern abschlachten ließ, der Frauen zu Menschen zweiter Klasse deklarierte, der einen ganzen jüdischen Stamm enthaupten ließ, weil er nicht zum Islam konvertieren wollte, der seine Grenzen im längsten aller Kriege, im 1400-jährigen Dschihad, stetig zu seinen Gunsten erweiterte und heute mitten in Europa steht, bereit, auch diesen Kontinent zu übernehmen.

Denn dies und ähnliches sind die Inhalte der Karikaturen des von Grass als „rechts“ bezeichneten Blattes. Und wenn es noch so rechts wäre: Im Gegensatz zu Grass legt dieses „dänische Blatt“ seine Finger wenigstens in die klaffenden Wunden, zeigt einige der gravierendsten Missstände des Islam auf. Grass jedoch geht in seiner Freundschaft zum Islamo-Faschismus sogar so weit, anlässlich der Bewerbung Lübecks zur Kulturhauptstadt Europas allen Ernstes vorzuschlagen, eine Lübecker Kirche in eine Moschee umzuwidmen.Was dort gepredigt wird, scheint ihn jedoch nicht weiter zu kümmern. Bringen wir uns in Erinnerung, welcher Art die Koran-Texte sind, die in den Moscheen dieser Welt gepredigt werden:

“Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!” Sure 47:4

´Und erschlagt sie (die Ungläubigen), wo immer ihr auf sie stoßt ….“ Sure 2:191

“Und wenn sie sich (vom Islam) abwenden (und eurer Aufforderung zum Glauben kein Gehör schenken), dann greift sie und tötet sie, wo (immer) ihr sie findet … .“ Sure 4:89

„Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.“ Sure 5:51

“O die ihr glaubt, kämpfet wider jene der Ungläubigen, die euch benachbart sind..“ Sure 9, 123

Etc.etc.etc.

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, warum sich Grass für diesen Theo-Faschismus einsetzt: Erstens: Grass hat keine Ahnung vom Islam. Zweitens: Grass kennt den Islam. Im ersten Fall ist er ein Ignorant. Im zweiten Fall ein Freund einer faschistischen Religion.

Seine Mitgliedschaft in der Waffen-SS – nicht jedoch sein spätes Geständnis – sei ihm als Ausdruck seiner jugendlichen Unerfahrenheit ja noch verziehen. Dass er sich jedoch im seinem hohen Alter, wo man eher Weisheit und Weltkenntnis vermutet, für einen mordenden, menschenverachtenden und kinderschändenden Propheten sowie die von diesem gegründete Religion einsetzt, ist unverzeihlich. In seiner blinden Begeisterung und kritiklosen Eintreten für jene „Friedensreligion“ ist Grass damit selbst zur Gefahr für die Freiheit geworden, für die er glaubt, sein Leben lang gekämpft zu haben.

Der Schriftsteller Günter Grass jedenfalls hat mit seinem israelfeindlichen Gedicht die Büchse der Pandora geöffnet. Seitdem tauchen immer mehr Statements auf, in denen nicht etwa die Unrechtsdiktatur Islamische Republik Iran und neuerdings auch Ägypten (“Wir wollen Atombomben auf Israel!”), sondern allen Ernstes das demokratische Israel als eine Gefahr für den Weltfrieden angesehen wird. Die Linken der Welt haben im Windschatten von Grass nun offensichtlich wohl den “Mut” gefunden, ihre jahrzehntelang nur mühsam verdeckte Judenfeindlichkeit (Deckmantel: “Antizionismus”) voll auszuagieren. Kein Wunder, dass die Linken sich den Muslimen so verbunden fühlen und mit ihnen propaganistisch oder terroristisch kollaborien (RAF).

Einer von ihrem Geiste war einer der neben Hitler schlimmsten Judenhasser des 20. Jahrhudnerts: Der Grossmufti von Palästina, Mohammed Amin El Husseini.

Der Grossmufti von Palästina bezog seinen Judenhass aus dem Koran

Der Grossmufti von Palästina, Mohammed Amin El Husseini”, war ein extremer Judenhasser und hatte bereits mehrfache Pogrome gegen jüdische Siedler in Palästina inszeniert mit Tausenden von Opfern unter den dort lebenden Juden. Mehrfach war er Gast bei Adolf Hitler, um mit ihm über die Möglichkeit der endgültigen Vernichtung der palästinensischen Juden zu beraten. Es ist interessant, dass vor wenigen Tagen – kurz nach der Veröffentlichung des Grass’schen Gedichts – eine islamische Internetseite (Radio Islam) einen Brief des Großmufti an Hitler publizierte. Diesen Brief will ich meinen Lesern nicht vorenthalten. Zeigt er doch die Bewunderung und Sympathie des Muftis gegenüber Hitler, in dem er wegen dessen Judenvernichtungsprogramm ein Vorbild sah.

 

 „Meine Bewunderung für Eure Exzellenz“

http://www.abbc.net/mufti/ger-lettre-a-hitler.htm

”Ausserdem hat die Palästina-Frage alle arabischen Länder in gemeinsamen Hass gegen die Engländer und Juden vereinigt.”

 ”Die besonders warme Sympathie der arabischen Völker für Deutschland und für die Achse ist nachgerade eine vollendete Tatsache.Keine Propaganda kann an dieser Wahrheit etwas ändern.Von gewissen materiellen Hemmungen befreit, sind die arabischen Völker überall bereit, gegen den gemeinsamen Feind nach Kräften aufzutreten und sich begeistert zusammen mit der Achse zur Leistung ihres Anteils an der wohlverdienten Besiegung der english-jüdischen Koalition zu erheben.”

 ”Ich kann entschlossen hinzufügen,dass die Araber bereit sind, sich in die Wagschale zu werfen und ihr Blut in dem heiligen Kampf für ihre nationalen Ansprüche darzubieten, vorausgesetzt,dass gewisse Vorhaben moralischer und materieller Art sichergestellt werden.”

 ”Ich schliesse mit dem Wunsche,das Euer Exzellenz ein langes und glückliches Leben haben und das grosse deutsche Volk sowie die Achse in naher Zukunft einen glänzenden Sieg und Wohlfart erfahren möge.

Ich bitte Euer Exzellenz, von dem Gefühl meiner grossen Freundschaft,Anerkennung und Bewunderung überzeugt zu sein.

gz. Grossmufti von Palästina

Mohammed Amin El Husseini”

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Mehr über die Kollaboration der Palästinenser mit Hitler hier und hier.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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