Wikileaks enthüllt: Konzertierte US-Strategie zur Multikulturalisierung Frankreichs

Wikileaks hat ein Strategiepapier veröffentlicht, das der amerikanische Botschafter in Paris, Charles H. Rivkin, am 19. Januar 2010 an das Außenministerium in Washington gekabelt hat.Die darin entwickelte Strategie zielt darauf ab, die französische Öffentlichkeit, und das heißt speziell deren Eliten, für eine Ideologie des Multikulturalismus zu gewinnen und dadurch “amerikanische Ziele und Werte” zu fördern. Zukünftige Führer der französischen Gesellschaft – sowohl einheimischen wie fremden Ursprungs – sollen schon frühzeitig identifiziert und mit messianischem Sendungsbewusstsein indoktriniert werden.

Das Papier enthält nicht mehr und nicht weniger als eine Strategie zur ethnischen Durchmischung und  ideologischen Gleichschaltung Frankreichs. Da etliche ihrer Elemente auch hierzulande zu beobachten sind, muss man davon ausgehen, dass ähnliche Entwürfe auch hierzulande verfolgt werden – zumal die Umerziehung der Deutschen ohnehin schon wesentlich länger im Gange ist als die der Franzosen. Wer immer glaubt, die NWO sei eine Phantasie von Verschwörungstheoretikern, wird hier aus erster Hand eines Besseren belehrt. 

Vorwort:

Es war schon immer klar: Es konnte doch gar nicht sein, daß die ganzen Kohorten von Politikastern und beflissenen „Qualitätsjournalisten“, die uns diese gefährliche Torheit einer orientalischen Masseneinwanderung in die deutschen Sozialsysteme jahrzehntelang als „Bereicherung“ verkauften, alle von minderer Intelligenz gewesen sein sollten. Nun, Wikileaks sei Dank, jetzt haben wir schwarz auf weiß die Vorschläge, die US-Botschafter in Paris Charles H. Rivkin vor einem Jahr seiner Regierung machte, wie man die Franzosen von den Vorzügen der eigenen Auflösung in Multi-Kulti nachdrücklich zu „überzeugen“ habe.

Mehr als zu vermuten ist nicht nur, daß eine solche Politik der USA auch gegenüber Deutschland betrieben wurde und wird, sondern auch, daß das den genannten „Qualitätsjournalisten“ bekannt war. Ich erinnere mich gut an einen Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung – wohl so in der zweiten Hälfte der 1980er Jahre – über das damals schon hochkochende Thema der unbeliebten Masseneinwanderung im Wege des Asylbegehrens und der „Familienzusammenführung“, in dem der Autor trocken erklärte, daß der von der Regierung Willy Brandt 1973 verfügte Anwerbungsstopp von Gastarbeitern „die letzte souveräne Entscheidung einer deutschen Regierung“ in dieser Frage gewesen sei.
Bestätigt wird dies von seiten eines in aller Regel wohlinformierten und – wie man heute zu sagen beliebt – gut vernetzten älteren Herrn:

“Aber die Amis wiesen Adenauer (im Rahmen unserer Teilsouveränität) an, aus strategischen Gründen das Tor für die Türken zu öffnen. Das erzählte mir ein ehemaliger Staatssekretär im BFM.” (BMF = Bundesministerium für Finanzen, mit dem mein Informant beruflich zu tun hatte).

Auch der seinerzeitige Berliner Bundestagsabgeordnete der CDU, Heinrich Lummer, hat in einer öffentlichen Diskussion 1992 oder 1993, an der ich teilgenommen habe, Ähnliches, wenn auch ohne Zeitangabe, erklärt.

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Wikileaks enthüllt: Konzertierte US-Strategie zur Multikulturalisierung Frankreichs

1. ZUSAMMENFASSUNG:

Unter Berücksichtigung von Frankreichs einzigartiger Geschichte hat die Botschaft Paris eine Minderheiten-Einbindungsstrategie entwickelt, die unter anderen Gruppen die muslimische französische Bevölkerung einbezieht und sich an den Zielen orientiert, die in Reftel A umrissen sind. Unser Ziel ist es, die französische Bevölkerung auf allen Ebenen dafür zu mobilisieren, dass Frankreich seine Anstrengungen erhöht, seine eigenen egalitären Ideale zu verwirklichen und dadurch nationale Interessen der USA zu fördern. Während Frankreich zu Recht stolz auf seine führende Rolle bei der Verbreitung demokratischer Ideale und der Verwirklichung von Menschenrechten und Rechtsstaatlichkeit ist, haben sich Frankreichs Institutionen nicht flexibel genug gezeigt, wenn es darum geht, sich an eine zunehmend religiös vielfältige [heterodox] demographische Lage anzupassen. Falls Frankreich nicht langfristig seinen Minderheiten erfolgreich Chancen einräumt und ihnen authentische politische Repräsentation gewährleistet, könnte es, so glauben wir, ein schwächeres, gespalteneres, krisenanfälligeres und introvertierteres Land, und das heißt: ein weniger fähiger Verbündeter werden. Wir werden Frankreichs Anstrengungen in Richtung auf Chancengleichheit für seine Minderheiten dadurch unterstützen, dass wir:

  • einen positiven Diskurs führen;
  • ein starkes Beispiel geben;
  • eine aggressive Strategie zur Beeinflussung der Jugend umsetzen;
  • moderate Stimmen ermutigen;
  • die besten Praktiken propagieren;
  • und unser Verständnis der Ursachen von Ungleichheit in Frankreich vertiefen.

ENDE DER ZUSAMMENFASSUNG

2. HINTERGRUND: DIE KRISE DER REPRÄSENTATION IN FRANKREICH

Frankreich hat sich lange für Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit eingesetzt, und dies zu Hause wie im Ausland, und es sieht sich zu Recht als eine der historisch führenden demokratischen Nationen. Diese Geschichte und dieses Selbstbild werden uns gute Dienste bei der Umsetzung unserer hier skizzierten Strategie leisten, in der wir Frankreich dazu drängen werden, seine geschätzten demokratischen Werte vollständiger zu verwirklichen. Diese Strategie ist notwendig, weil die französischen Institutionen sich nicht flexibel genug gezeigt haben, wenn es darum geht, sich an eine zunehmend religiös vielfältige [heterodox] demographische Lage anzupassen. Einige wenige sehr kleine Minderheiten besetzen Führungspositionen in Frankreichs öffentlichen Institutionen. Wie Präsident Sarkozys eigener Diversity Czar Yazid Sabeg Botschafter Rivkin im Dezember mitteilte, „spiegelt die Nationalversammlung die Krise der Repräsentation in Frankreich wieder“ (Reftel B). Unter den 577 Mitgliedern der Nationalversammlung gibt es einen einzigen schwarzen Abgeordneten aus dem französischen Kernland (ohne die Inselterritorien) und keinen einzigen Vertreter muslimischer oder arabischer Herkunft, obwohl diese Minderheit allein annähernd 10 Prozent der Bevölkerung ausmacht. Der Senat hat zwei muslimische Senatoren (von 343), aber keinen schwarzen, und nur einige wenige Senatoren gehören einer anderen ethnischen oder religiösen Minderheit an. Sabeg sagte auch, dass keiner der fast 180 Botschafter schwarz ist, und nur einer ist nordafrikanischer Abstammung. Obwohl Sarkozy Führungspersönlichkeiten ernannt hat wie Rachida Dati, Fidela Amara und Rama Yade, sind Minderheiten immer noch wie durch Panzerglas von Frankreichs öffentlichen Institutionen getrennt. Die französischen Medien bleiben mit überwältigender Mehrheit weiß, mit nur geringen Steigerungen bei der Repräsentation von Minderheiten vor der Kamera bei den größeren Sendern. Bei Frankreichs Institutionen zur Elitenausbildung sehen wir nur bei der Sciences Po ernsthafte Schritte zur Integration.

Während sie in privaten Organisationen geringfügig besser repräsentiert sind, werden nur wenige Großunternehmen und Stiftungen von Angehörigen von Minderheiten geführt. So dementiert die Wirklichkeit die egalitären Ideale der Nation. Elitäre Politik etablierter Zirkel kennzeichnet nach wie vor Frankreichs öffentliche Institutionen, während rechtsextreme, fremdenfeindliche Politik an eine kleine, doch bisweilen einflussreiche Minderheit appelliert. Wir werden nun weitere Ursachen sozialer, politischer und wirtschaftlicher Barrieren erkunden, die das Vorwärtskommen von Minderheiten in Frankreich behindern. (Siehe Taktik 6, unten).

Frankreich wird unter den Folgen leiden, wenn seine führenden Institutionen es nicht schaffen, die Zusammensetzung der Bevölkerung wiederzuspiegeln. Wir glauben, dass Frankreich nicht völlig von der Energie, der Tatkraft und den Ideen seiner Minderheiten profitiert. Obwohl Frankreich beansprucht, als Modell der Assimilation und Leistungsgerechtigkeit zu dienen, beeinträchtigen unbestreitbare Ungleichheiten Frankreichs Bild in der Welt und schmälern seinen Einfluss im Ausland. Unseres Erachtens wird Frankreichs fortgesetztes Versagen bei der Gewährung von Chancen und echter Repräsentation für seine Minderheiten dazu führen, dass es ein schwächeres, gespalteneres Land sein wird. Die geopolitischen Konsequenzen von Frankreichs Schwäche und Zerrissenheit werden US-Interessen beeinträchtigen, da wir starke Partner im Herzen Europas brauchen, um demokratische Werte zu fördern.

Darüberhinaus hat soziale Ausgrenzung innere Konsequenzen für Frankreich selbst, einschließlich der Entfremdung von Teilen der Bevölkerung, die ihrerseits den weltweiten Kampf gegen gewalttätige Extremistennetzwerke beeinträchtigen könnten. Eine starke, integrationsorientierte französische Politik wird uns dagegen helfen, die Demokratie und Stabilität weltweit zu verbreiten.

EINE STRATEGIE FÜR FRANKREICH: UNSERE ZIELE

Der Leitgedanke unserer Minderheitenstrategie ist, die französische Bevölkerung auf allen Ebenen für die Verwirklichung von Frankreichs eigenen egalitären Idealen zu mobilisieren.

Unsere Strategie fasst drei große Zielgruppen ins Auge: (1) die Mehrheit, speziell die Eliten; (2) Minderheiten, mit Konzwentration auf deren Führer; (3) die allgemeine Bevölkerung. Indem wir sieben Taktiken anwenden, die unten beschrieben sind, zielen wir darauf ab

(1) bei Frankreichs Eliten ein Bewusstsein für die Gewinne von Chancenexpansion und die Kosten des Status Quo zu schaffen,

(2) die Fähigkeiten von Minderheitenführern, die ihren Einfluss auszudehnen versuchen, zu verbessern und ihr Vertrauen zu stärken,

(3) und der Gesamtbevölkerung zu vermitteln, dass wir vor allem ihre Diversität und Dynamik bewundern, und dabei zu betonen, welche Vorteile es hat, von diesen Qualitäten zu profitieren, indem man die Chancen für alle verbessert.

TAKTIK 1: IN EINEN POSITIVEN DISKURS EINTRETEN

Zunächst werden wir unseren Diskurs auf das Thema der Chancengleichheit konzentrieren. Wenn wir uns öffentlich zu den Gemeinsamkeiten der Demokratien äußern, werden wir betonen, dass zu den Qualitäten von Demokratien das Recht auf Verschiedenheit, der Schutz von Minderheiten, der Wert von Chancengleichheit und die Wichtigkeit authentischer politischer Repräsentation gehören. Bei nichtöffentlichen Begegnungen werden wir hochrangige französische Führungspersönlichkeiten (die nicht einer Minderheit angehören) gezielt nach Chancengleichheit in Frankreich fragen. Statt uns von Diskussionen über die zwei heiligen Kühe Frankreichs – „Säkularismus“ und „Kommunitarismus“ – zurückzuziehen, werden wir diese Personen direkt zur Rolle ihrer Terminologie und ihres ideologischen Rahmens bei der Schaffung (oder Verminderung) von Chancengleichheit in Frankreich befragen. Wir werden uns bemühen, die Kosten aufzuzeigen, die eine Unterrepräsentation von Minderheiten für Frankreich haben muss, und die Vorteile herausstreichen, die wir selbst dadurch erzielt haben, dass wir die vielfältigen Hindernisse beiseite räumten, denen amerikanische Minderheiten sich gegenübersehen. Selbstverständlich werden wir auch weiterhin eine selbstkritische Haltung an den Tag legen, was unsere Situation in den USA betrifft, nichtsdestotrotz werden wir die unzähligen Vorteile betonen, die mit einem vorausschauenden Ansatz zu breiter sozialer Inklusion verbunden sind, und wir werden unsere französischen Partner zu jedem Schritt beglückwünschen, den sie in dieser Richtung unternehmen. Außerdem werden wir unsere Zusammenarbeit mit französischen Museen, mit Lehrern und Professoren [educators] fortsetzen und intensivieren, um eine Reform des Lehrplans für den französischen Geschichtsunterricht zu erreichen, sodass er auf die Rolle und die Perspektiven von Minderheiten in der französischen Geschichte eingeht.

TAKTIK 2: EIN STARKES BEISPIEL GEBEN

Zweitens werden wir mit dem Instrument des guten Beispiels arbeiten. Wir werden unsere Bemühungen fortsetzen und erweitern, Minderheitenführer aus den USA nach Frankreich zu bringen, damit sie ihre Erfahrungen den französischen Minderheiten- wie Nichtminderheitenführern vermitteln. Wenn wir französische Führungspersönlichkeiten nach Amerika schicken, wird ihre Reise so oft wie möglich eine Komponente haben, die mit Chancengleichheit zu tun hat. In der Botschaft werden wir weiterhin ein breites Spektrum der französischen Gesellschaft zu unseren Veranstaltungen einladen, und wir werden es dementsprechend vermeiden, Veranstaltungen nur für Weiße oder nur für Minderheiten zu machen. Wir werden Alle einbeziehen und dadurch Barrieren niederreißen, Kommunikation erleichtern und Beziehungsnetze erweitern. Indem sie Gruppen zusammenbringt, die sonst nichts miteinander zu tun haben würden, wird die Botschaft ihr Prestige einsetzen, um Vernetzungschancen zu schaffen, die die traditionellen kulturellen und sozialen Barrieren in Frankreich durchbrechen.

TAKTIK 3: AGGRESSIV DIE JUGEND BEARBEITEN

Drittens werden wir unsere Anstrengungen fortsetzen und intensivieren, die Jugend in dem Sinne zu beeinflussen, dass wir mit jungen Franzosen aller soziokulturellen Hintergründe dieselben Werte teilen. Die federführende inter-agency Youth Outreach Initiative der Botschaft zielt darauf ab, unter jungen Franzosen eine positive Dynamik zu erzeugen, die zu einer größeren Unterstützung für amerikanische Ziele und Werte führt. Einige Elemente dieser Initiative sind speziell für Minderheiten von Bedeutung, einschließlich der folgenden:

  • Unter Rückgriff auf neue Medien zielen wir zunächst darauf, Vertrauen und Verständnis zwischen französischen Jugendlichen verschiedenen Hintergrunds zu schaffen.
  • Indem wir gegenseitiges Vertrauen und Verständigung stärken, suchen wir Frankreichs nächster Generation zu helfen, die Führungskapazitäten innerhalb ihrer Gemeinschaften auszubauen, und ihnen gleichzeitig zu vermitteln, dass es wichtig ist, die Grenzen der eigenen Gemeinschaft zu transzendieren, um eine breitere nationale Wirkung zu erzielen.
  • Um diese Ziele zu erreichen, werden wir auf den expansiven Public-Diplomacy-Programmen aufbauen, die es bereits gibt, und kreative zusätzliche Mittel entwickeln, Frankreichs Jugend zu beeinflussen. Dabei werden wir Instrumente einsetzen wie neue Medien, Firmenpartnerschaften, nationale Wettbewerbe, zielgruppenbezogene Veranstaltungen und speziell eingeladene Gäste aus den USA.
  • Wir werden auch neue Instrumente entwickeln, künftige französische Führungspersönlichkeiten zu identifizieren, von ihnen zu lernen und sie zu beeinflussen.
  • Indem wir Bildungs- und Austauschmöglichkeiten für Frankreichs Jugend verbessern, stellen wir absolut sicher, dass das, was wir an Austausch unterstützen, auf Inklusion angelegt wein wird.
  • Wir werden auf vorhanden Jugendnetzwerken in Frankreich aufbauen und neue im Internet schaffen; wir verbinden dadurch Frankreichs künftige Führer miteinander in einem Forum, dessen Werte wir zu entwerfen helfen werden – Werte der Inklusion, des gegenseitigen Respekts und des offenen Dialogs.

TAKTIK 4: MODERATE STIMMEN ERMUTIGEN

Viertens werden wir moderate Stimmen der Toleranz ermutigen, sich mit Mut und Überzeugung zu äußern. Aufbauend auf unserer Arbeit mit zwei prominenten Websites, die auf junge französischsprechende Muslime abzielen – oumma.fr und saphirnews.com – werden wir politische und Medienaktivisten unterstützen, ausbilden und beschäftigen, die unsere Werte teilen. Da wir fortfahren, uns mit moderaten Führern von Minderheitsgruppen zu treffen, werden wir uns auch verstärkt darum bemühen, interreligiöse Basiskontakte zu erleichtern. Mit Glaubensgemeinschaften und mit dem französischen Innenministerium werden wir in Frankreich die effektivsten Techniken teilen, Toleranz zu lehren, die derzeit in amerikanischen Moscheen, Synagogen, Kirchen und anderen religiösen Einrichtungen angewendet werden. Wir werden direkt mit dem Innenministerium in Verbindung bleiben, um amerikanische und französische Ansätze in der Unterstützung von Minderheitenführern zu vergleichen, die Mäßigung und gegenseitiges Verständnis suchen; zugleich werden wir vergleichen, wie wir jeweils mit denen verfahren, die Hass und Zwietracht zu säen versuchen.

TAKTIK 5: BESTE PRAKTIKEN PROPAGIEREN

Fünftens werden wir unser Projekt fortsetzen, die besten Praktiken mit jungen Führungspersönlichkeiten auf allen Gebieten zu teilen, darunter auch Führungsnachwuchs aus allen gemäßigten politischen Parteien, sodass sie über die Werkzeuge und die Unterstützung verfügen, die sie brauchen, um voranzuschreiten. Wir werden Bildungs- und Austauschprogramme schaffen oder unterstützen, die Schulen, zivilgesellschaftlichen Gruppen, Bloggern, Politikberatern und Kommunalpolitikern den fortdauernden Wert breiter Inklusion vermitteln. Botschaftsangehörige aller Sektionen werden zusammenarbeiten und eben diesen Zielgruppen über unsere besten Methoden informieren, allen Amerikanern Chancengleichheit gewähren. Wir werden auch dem Netzwerk von über 1000 amerikanischen Studenten, die jedes Jahr in französischen Schulen Englisch unterrichten, die Mittel an die Hand geben, Toleranz zu lehren.

TAKTIK 6: UNSER VERSTÄNDNIS DES PROBLEMS VERTIEFEN

Sechstens werden wir durch gezielte Kontaktarbeit, Berichte und Analysen der US-Regierung helfen, die Ursachen von Ungleichheit und Diskriminierung in Frankreich zu verstehen. Wir werden Neuland betreten, indem wir untersuchen, wie die Struktur mancher französischen Institutionen die Repräsentation von Minderheiten in Wahlämtern und der hohen Beamtenschaft begrenzt. Indem wir signifikante Entwicklungen in der Tiefe untersuchen, etwa die Debatte um nationale Identität (Reftel B), planen wir, Trends zu verfolgen und idealerweise vorherzusagen, die den Status von Minderheiten in Frankreich betreffen, und dabei abzuschätzen, welche Auswirkungen solcher Wandel auf US-Interessen haben wird. In dem Maße, wie unsere Einsicht wächst und sich vertieft, werden wir die hier skizzierte Minderheitenstrategie entsprechend anpassen

TAKTIK 7: ANSTRENGUNGEN BÜNDELN, AUSRICHTEN UND BEWERTEN

Schließlich wird eine Arbeitsgruppe „Minderheiten“ die Diskussionen, Taten und Analysen aller relevanten Abteilungen und Ämter der Botschaft bündeln. Diese Gruppe wird – gemeinsam mit der Youth Outreach Initiative – einflussreiche Führer und Gruppen innerhalb unserer Zielgruppen identifizieren und ins Auge fassen. Sie wird unsere Wirkung übers Jahr hinweg bewerten und dabei harte wie weiche Erfolgsindikatoren untersuchen. Harte Veränderungen umfassen messbares Wachstum des Minderheitenanteils an Teilnahme und Führung öffentlicher und privater Institutionen; verstärkte konstruktive Anstrengungen von Minderheitenführern in der Organisation politischer Unterstützung sowohl innerhalb wie außerhalb ihrer eigenen Minderheit; neue, vorausschauende Politikansätze von politischen Führern aus der Mehrheitsgesellschaft, die darauf abzielen, die soziale Inklusion zu verbessern; Ausweitung von interreligiösen und gemeinschaftsübergreifenden Beziehungen auf der lokalen Ebene; nachlassende öffentliche Unterstützung für fremdenfeindliche politische Parteien und Programme. Wenn wir uns auch nie selbst das Verdienst für solche positiven Entwicklungen zuschreiben können, so werden wir uns doch auf oben beschriebene Taten konzentrieren, die eine Bewegung in die richtige Richtung hervorbringen, anregen und vorwärtsdrängen. Zusätzlich werden wir auch die weichen Erfolgsindikatoren verfolgen – zum Beispiel ein wachsendes Gefühl der Zugehörigkeit unter jungen Angehörigen französischer Minderheiten, und eine keimende Hoffnung, dass auch sie ihr Land eines Tages im In- und Ausland repräsentieren können, und zwar an der Spitze des öffentlichen Lebens, als Präsident der Republik.

RIVKIN

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Das englische Original findet sich auf: Wikileaks
und die deutsche Übersetzung auf: Korrektheiten
Zum Wikileaks-Original hier klicken. Und danke an MCP, der in seinem Blog darauf aufmerksam gemacht hat:

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Datum: Sonntag, 15. April 2012 20:56
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Feinde Deutschlands und Europas, Islamisierung - Eurabia

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8 Kommentare

  1. 1

    Man könnte den Amis glatt Erfolg bei ihrer Mission wünschen.

    Denn wenn dann auch noch England in seinen Einwanderungsproblemen versinkt,
    wäre das die historisch einmalige Gelegenheit für das deutsche Volk,
    sich der Fesseln der Vergangenheit zu entledigen und zu alter und neuer Größe aufzusteigen.

    Aber angesichts der vielen pro-amerikanischen Blogs und Kommentatoren dürften viele Deutsche das noch lange nicht begriffen haben.

    MM
    Ich begreife Ihre These auch nicht. Können sie das bitte präzisieren?

  2. 2

    @ Xaver

    Danke fuer Ihre Einschaetzung der Situation. Wir sind hier eher mit amerikanischen Minderwertigkeitsgefuehlen, die auf andere Laender uebertragen werden soll,konfrontiert.

    Die Englaender interpretieren bereits die deutsche Geschichte neu.

    Verdienst gebuehrt dem Cambridge Historiker Joachim Whaley, der sich in 'Germany and the Holy Roman Empire' in ueber 1400 Seiten intensiv mit der deutschen Geschichte befasst hat.

    Er schreibt (nun leider in Englisch) "The Holy Roman Empire sustained an imperial framework that ultimately facilitated the peaceful coexistence of the major Christian denominations; an imperial system which preserved the independent existence of the smallest subsidiary unit against the predatory inclinations and ambitions of the largest ones, and which provided mechanisms whereby the subjects of all of them could appeal against their overlords throught the imperial courts."

    Solche Toene waren aus 'good old England' lange nicht mehr zu vernehmen.

    Die Geschichte wird auch nicht mehr auf das 3. Reich beschraenkt..."while the immediate circumstances that led to the rise of Hitler - the legacy of the First World War (sic!) - become much more relevant. There is therefore also no need to be frightened of a powerful Germany at the heart of Europe.

    Und nun die Finalaussage, die die Frage von MM oben beantworten koennte.."It may be indeed that the once-despised (sic!) Holy Roman Empire would serve as a decent model for a peaceful European future."

    Zum Werk....

    http://www.oup.com/us/catalog/general/subject/HistoryWorld/European/Germany/?view=usa&ci=9780198731016

    Deutsches Appeasement oder Unterwuerfigkeit wird von Grossbritannien als politisch wenig wirksam angesehen.

  3. 3

    @ Mitleser

    "It may be indeed that the once-despised (sic!) Holy Roman Empire would serve as a decent model for a peaceful European future."

    Oh Oh, wenn damit mal nicht die letzten Glocken in der Kirche klingen werden. Man kann es als Phantasterei abtun, oder ernst nehmen. Aber hier wird wieder auf Ereignisse Bezug genommen, die in der Johannesoffenbarung stehen:
    Zitat:
    Das Wiedererstehen des „Römischen Reiches der Cäsaren und Päpste“ ist eines der wichtigsten Ereignisse, die für die Endzeit prophezeit worden sind. Es ist nicht weniger bedeutsam als die Rückführung Israels (aus mittlerweile 144 Ländern; Stand 2006) und die Entrückung der Gemeinde. Tatsache ist, dass ohne ein „zweites Rom“ das zweite Kommen Christi überhaupt nicht stattfinden kann.
    Zitatende
    Quelle:
    http://endzeit-reporter.org/endzeit/einleitung-zur-endzeit/
    drittletzter Abschnitt ganz unten auf der Seite.
    Wahnsinnig viel darüber wissen tun wir alle unglaublich wenig.
    So etwas ist ein Prozess, eine lang geplante Ent-wicklung. Das kommt nicht von heute auf morgen. Wenn es dann aber Wirklichkeit ist, fragt sich jeder, wie es dazu kommen konnte.

  4. 4

    Eindeutig feststellbar bis jetzt ist: Bankenskandale mit strategisch herbeigeführten Insolvenzen vieler tüchtiger Kleinunternehmer sowie unverantwortlicher Anlageberatung usw. Alleingänge der Politik - seit Jahren. Der deutsche Bürger hat zu wichtigen Themen seit Jahren kein Mitspracherecht. Kriminalität, die mittlerweile Ausmaße annimmt, die unsere Justiz unterwandert und z.T. ( z.B.geändertes Tierschutzgesetz zugunsten einer Sekte ) rechtsbeugende Urteile fällt sowie versucht die weisungsgebundene Staatsanwaltschaft zu manipulieren. Bürger, die sich juristisch wehren müssen, werden finanziell in den Ruin getrieben, weil die entprechenden unangreifbaren Institutionen dies wissen und es darauf anlegen. Verantwortungslose Medien, die wahrheitsunterbindend Einfluss auf die Berichterstattung nehmen. Kriminalität im Alltag des Bürgers, die schon lange die Grenhzen des Erträglichen überschritten haben. Dies sind alles Phänomene, die sich vor einer ENDZEIT einstellen. Wenn Amerika daran interessiert sein sollte Europa durch Islamisierung mit den jetzt sehr deutlich werdenden Folgen zu destabilisieren, dann ist Amerika schon islamisiert. Vieles ist und wird für den gesunden Menschenverstand nicht mehr nachvollziehbar sein. Man wird getrieben, hetzt einer Verkündung nach, und hat am nächsten Tag schon das Dementi. Es wird der Wettlauf zwischen Hase und Igel werden. Der Islam und seine Hörigen sind überall, der Koran ist hundertfach auslegbar und lebbar, nur, man weiß nie wer wann wo den Koran in welcher Form auslebt. Und wie kleine unwissende Kinder stehen die Politiker da und legen den Grundstein für tausende Moscheen in unserer Heimat.

  5. 5

    ja richtig: "wie kleine unwissende Kinder stehen die Politiker da und legen den Grundstein für tausende Moscheen in unserer Heimat." Die multikulturelle elite wird sein verruecktes und Utopistisches Programm so lange fortsetzen, bis der Islam sie aus ihrem wahnsinnigen Traum erschuettert. Aber dann wird es leider zu spaet... fuer uns alle. Wir alle werden unter den Folgen dieses liberalen-linken Wahnsinn leiden. Ich fuerchte, es wird sehr peinlich.

  6. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 20. April 2012 11:48
    6

    OT

    Die Luxus-Asylanten

    Es ist immer das gleiche: Ausgehungerte, angeblich politisch verfolgte Moslems kommen nach Deutschland und glauben uns nun kritisieren zu dürfen, denn bei ihnen daheim sei alles besser, besonders die Menschen und ihr Zusammenhalt.

    Warum kommen sie dann hierher, wo wir doch so besch… sind???

    Ihr warmherziger Zusammenhalt führt dann auch dazu, daß sie ihre ganze Sippe hierherholen!!!

    Bahman Nirumand(1936 geb. in Teheran), der Luxus-Asylant und linksradikale Berufsrevoluzzer mäkelte schon in den deutschen Nachkriegsjahren an Deutschen herum:

    “”Vor der Abreise hatte er von reich geschmückten Schaufenstern, breiten Alleen, Parks und Waldwegen geträumt. Er landete im Stuttgart der frühen fünfziger Jahre, das noch vom Krieg zerstört war und wo alemannische Sparsamkeit den Alltag regelte.

    Bei dem Ehepaar, wo er durch Vermittlung von Verwandten unterkam, wurden zum Mittagessen drei Stücke Fleisch, Salzkartoffeln und Gemüse aufgetragen. Als unerwartet der Bruder der Hausfrau erschien, hätte es für ihn kein Fleisch gegeben, wenn nicht Bahman ihm die Hälfte seiner Portion abgetreten hätte. Der Bruder hinterlegte einen Essensbeitrag von zwei Mark.

    Spur von Kälte

    Obwohl er später ganz andere Erfahrungen machte, hinterließ dieses prägende Erlebnis bei dem Perser den Eindruck einer Spur von Kälte in den Familienbeziehungen, unter Freunden oder in der Ehe.”"
    http://www.sueddeutsche.de/kultur/autobiografie-von-bahmand-nirumand-ulrike-meinhofs-freund-1.1136210

    Nun, der warme moslemische Zusammenhalt wird mehrfach spürbar:
    Im Ziel Umma, Zusammenhalt gegen Kafr und bei Attentaten, wo gerne auch Moslems mit weggebombt werden oder in moslemischen Bruder- und Sektenkriegen, wenn Frauen gesteinigt und Homosexuelle aufgehängt werden.

    Die linke Wühlmaus aus dem Iran hat auch für Nachwuchs gesorgt:

    Mariam Lau, seine Tochter, linke Journalistin
    In der Rezession zu Joschka Fischers Buch “Risiko Deutschland” schreibt sie:
    “Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
    Jörg Lau, Schwiegersohn, linker Journalist

    Bahman Nirumand gegen den deutschen Staat, der ihn aufnahm und umsorgte, nährte und bildete, ihm ein Studium bezahlte, organisierte die Krawalle gegen den Schahbesuch 1967.
    Ergebnis: ein Toter, Benno Ohnesorg

    Also ist Bahman Nirumand, zumindest indirekt, an dem Mord schuldig!

  7. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 20. April 2012 13:43
    7

    Ist Deutschland bereits Islam-Land?

    Wenn ein Islamit sagt, Deutschland sei seine Heimat, dann frage ich mich: "Weil er sich integriert hat oder weil er es mit seinen Glaubensbrüdern erobert hat?"

    Für viele Muslime der sogenannten ersten Generation war ein "Sterben in der Fremde" nicht denkbar. Die nachfolgenden Generationen sehen Deutschland als ihre Heimat an, in der sie auch bestattet werden möchten.

    http://forumamfreitag.zdf.de/ZDFde/inhalt/16/0,1872,7126608,00.html

  8. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 21. April 2012 17:46
    8

    Immer wieder Wühlmaus und Deutschlandhasser Bahman Nirumand!!!

    Viele Nattern, die an Nährmutter Deutschlands Busen saugen und doch wollen sie ihre Amme vernichten:

    “”…Der in Iran geborene Publizist BAHMAN NIRUMAND zum Beispiel, ein gefragter
    Kommentator, wenn es um den “Clash der Kulturen” geht, bezeichnete den Test als “integrationsfeindlich”. In der ZDF Sendung “Forum am Freitag” stellte er fest, dass Akademiker seines Formats von so einer Prüfung nichts hielten. Aber er bemühte sich nicht darum, den Test zu analysieren und das Publikum darüber zu belehren, welchen Weg zur deutschen Bürgerschaft er denn für geeigneter hielte. Er machte keinen Hehl daraus, dass er persönlich den deutschen Pass nur aus den praktischen Gründen angenommen hätte, um mehr Rechte im Land zu bekommen und leichter reisen zu können.

    Ein anderes Beispiel ist der Politiker AIMAN A. MAZYEK(Anm.: 1969 in Aachen geb.). Er gehört zu einer viel jüngeren Generation, und seine Biographie ist nicht mit dem Lebenslauf von Bahman Nirumand vergleichbar. Seine Eltern sind beide Akademiker: die Mutter Deutsche und Journalistin, der Vater stammt aus Syrien und ist Ingenieur. Mazyek arbeitet als freier Publizist und Medienberater und ehrenamtlich als Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland. Dieses Engagement ermöglicht es ihm, in den Medien immer wieder als Sprecher nicht nur dieses Vereins sondern der nicht deutschstämmigen Mitbürger und Mitbürgerinnen schlechthin aufzutreten. Genau wie sein älterer Kollege Nirumand wird er nie müde, die Fehler der deutschen Politik, die allein für die Gettoisierung der Minderheiten verantwortlich sei, zu erläutern. Gleichzeitig “überwacht” er geradezu sämtliche Initiativen der deutschen Politik, um alles, was ihm als Druck auf nicht integrationswillige Zugewanderte erscheint, als Demütigung abzulehnen…”"
    http://www.bzw-weiterdenken.de/2009/02/die-einseitigkeit-der-selbst-ernannten-beschutzer/

    +++

    BAHMAN NIRUMAND, 1936 in Teheran geb., Freund Ulrike Meinhofs und Rudi Dutschkes, Mitorganisator der Krawalle in Berlin gegen den Schah 1967…
    Nirumands erstes Buch inspirierte BENNO OHNESORG, der dann bei der Demo nahe der Deutschen Oper, Berlin, erschossen wurde.

    BAHMAN NIRUMAND, der GEISTIGE BRANDSTIFTER ist mitschuld an dessen Tod:

    “”Am Nachmittag beschrieb der Exilperser Bahman Nirumand im vollbesetzten Audimax der FU die undemokratischen Zustände in seiner Heimat. Diesen Vortrag hörte auch Ohnesorg und beschloss, am Folgetag an Protesten teilzunehmen. Sein Interesse hatte schon Nirumands Buch Persien. Modell eines Entwicklungslandes oder Die Diktatur der freien Welt geweckt…

    Der West-Berliner Polizist Karl-Heinz Kurras traf den 26-Jährigen mit einem Pistolenschuss aus kurzer Distanz tödlich in den Hinterkopf. Ohnesorgs Erschießung und der gerichtliche Freispruch für den Täter trugen zur Ausbreitung und RADIKALISIERUNG der westdeutschen STUDENTENBEWEGUNG der 1960er-Jahre bei.”"
    Wikipedia, Artikel über Benno Ohnesorg

    (HERVORHEBUNGEN DURCH MICH)