Deutscher Jurist: Die Türkei islamisiert Deutschland systematisch

Die DITIB – eine türkische Kolonialverwaltung
Deutschland wird planvoll islamisiert
von Wolfgang Philipp

In der Diskussion über die Ausbreitung des Islam in Deutschland fällt häufig der Name einer Organisation namens Ditib, die als machtvolle Vertretung türkisch-islamischer Interessen in Erscheinung tritt. „Ditib“ ist eine Abkürzung für „Diyanet Isleri Türk Islam Birgili“ und bedeutet soviel wie „Türkisch-islamische Union des Amtes für religiöse Angelegenheiten“.

Der Etat dieses Amtes ist nach dem Militärhaushalt der größte Posten im türkischen Haushalt (Necla Kelek in einem Interview mit der Zeitschrift Cicero). Die unauflösliche Verbindung zwischen Religion und Staat in der Türkei wird dadurch sehr deutlich.

Die Ditib ist Teil der türkischen Staatsgewalt. Sie unterscheidet sich grundlegend von Organisationen, die etwa demokratisch durch hier lebende Türken gegründet werden. Ein Teil der in Deutschland vorhandenen rund 2.500 Moscheen gehört der – im Grundbuch eingetragenen – Ditib und damit letztlich dem türkischen Staat. Das gilt vor allem für die großen Moscheen mit Minaretten. Die Türkei schickt nach Auskunft des Bundesinnenministeriums jährlich ca. 130 Imame in unser Land, die Angehörige ihrer Religionsbehörde sind und rund vier Jahre in Deutschland bleiben.

Auf diese Weise sind regelmäßig rund 500 bis 600 Imame im Land. Sie werden von der Türkei bezahlt, von ihr für ihre Tätigkeit in Deutschland angeleitet und überwacht. Selbst die Freitagsgebete werden in Ankara formuliert. Der Aufenthalt dieser Imame wird nach dem Aufenthaltsgesetz geduldet und sogar von der Bundesregierung gefördert, weil sie als „vorwiegend aus religiösen Gründen beschäftigt“ angesehen werden. Sie sprechen kaum Deutsch und verbreiten ihre Lehren in türkisch und arabisch. Was sie treiben und reden, entzieht sich den Erkenntnismöglichkeiten der deutschen Behörden. Das ist um so gefährlicher, als der Koran erlaubt, durch die taqiya im Interesse der Ausbreitung des Islam Andersgläubige zu täuschen. Ralph Giordano berichtet in der FAZ vom 12. August 2007, die Ditib-Imame würden geschult, den Völkermord an den Armeniern als „Mythos“ zu erklären. Wenn Deutsche solche Thesen etwa über Auschwitz verbreiteten, wäre ihnen Strafverfolgung sicher: zweierlei Recht im gleichen Land.

An der Spitze der Ditib in Deutschland steht ein Botschaftsrat der türkischen Botschaft in Berlin, auch die türkischen Konsulate sind in die Bereitstellung und Überwachung dieser „Geistlichen“ eingeschaltet. Die Ditib-Imame sind Staatsfunktionäre, die zugleich Lehren des Islam und politische Ziele der türkischen Regierung, also einen „Staatsislam“ verkünden. Die Islamisierung Deutschlands ist also nicht nur ein sich durch Zuwanderung örtlich stellendes Problem, sondern ein Projekt des türkischen Staates. Nach außen ist die Ditib bemüht, ihre administrative Bindung an Ankara möglichst nicht öffentlich zu machen.

Vor diesem Hintergrund kann offenbleiben, ob die Türkei noch ein laizistisches, von demokratischen Prinzipien beherrschtes Gebilde ist. Peter Scholl-Latour hält die Türkei inzwischen selbst für islamisiert (JF 37/07). In Deutschland tritt uns in Gestalt der Ditib eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und türkischer Staatsgewalt entgegen, eine Vorstellung, die dem Grundgesetz fremd ist.

Die Verbindung der Ditib mit der türkischen Regierung ist im Juni 2007 besonders deutlich geworden: Der Bundestag hatte durch Gesetzesänderungen im Ausländerrecht für den Nachzug von Familienangehörigen ein Mindestalter von 18 Jahren festgesetzt und Deutschkenntnisse verlangt. Die Ditib protestierte gegen diese Gesetzgebung und verweigerte die Teilnahme an einer vom Bundesinnenminister einberufenen Islamkonferenz.

Offenbar hat diese Gesetzesänderung Zielsetzungen der Türkei ins Mark getroffen: Die Einwanderungspolitik der türkischen Regierung beruht unter Ausnutzung des von Deutschland großzügig zugelassenen Familiennachzuges in der Praxis darauf, minderjährige Türkinnen durch Zwangsheiraten nach Deutschland einzuschleusen, obwohl sie die deutsche Sprache nicht beherrschen, keinen Beruf haben und dem Sozialsystem zur Last fallen. Durch die daraus entspringenden Kinder wird der türkische Bevölkerungsanteil planmäßig vergrößert.

Daß das Mindestzuzugsalter und das Verlangen nach deutschen Sprachkenntnissen der Integration dienen soll, wird von der Türkei nicht akzeptiert: Sie will keine Integration, sondern die türkisch-islamische Kolonisierung Deutschlands. Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hatte 1997, damals als Oberbürgermeister Istanbuls, öffentlich aus einem Gedicht des Vordenkers des türkischen Nationalismus Z?ya Gökalp zitiert: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Das ist eine offene Kriegserklärung: In Deutschland sind die „Eingeborenen“ zu missionieren und zu unterwerfen. Die Moscheen, in denen nicht nur gebetet wird, haben die Funktion von „Ordensburgen“ mit gleichzeitig weltlichen und religiösen Zielsetzungen.

Letzte Zweifel werden dadurch ausgeräumt, daß der türkische Staatspräsident Abdullah Gül im Einvernehmen mit Erdogan beim Menschenrechtskommissar des Europarates interveniert hat mit dem Ziel, die genannte deutsche Gesetzgebung wieder umzustoßen: ein unglaublicher Vorgang. Schon der vorangegangene Protest der Ditib entsprach also Weisungen der türkischen Regierung. Die Souveränität Deutschlands, durch frei gewählte Verfassungsorgane selbst zu entscheiden, wird als „Diskriminierung von Türken“ hingestellt.

Für das zielgerichtete Vorgehen der türkischen Regierung sprechen auch andere Vorkommnisse, so zum Beispiel die auf Mitwirkung der türkischen Regierung beruhende folgenreiche Teilnahme von „scheindeutschen“ Türken an den Bundestagswahlen 2002 und 2006. Noch weiter geht inzwischen das Deutsch-Türkische Forum innerhalb der CDU durch seinen Vorsitzenden Bülent Arslan: Dieser fordert offen die Bildung moslemischer Polizeieinheiten (JF 43/07). Diese sollen als „Teil der Gemeinde“ die Moscheen kontrollieren. Da in Deutschland religiös definierte Polizeieinheiten undenkbar sind, läuft die Forderung der CDU-Arbeitsgruppe darauf hinaus, Polizeieinheiten unmittelbar dem türkischen Staat zu unterstellen, der auf diese Weise als eine Art Besatzungsmacht deutsches Staatsgebiet hoheitlich handelnd übernimmt und die Parallelgesellschaften regiert. Irgendein Widerspruch von der CDU-Führung war nicht zu hören.

Die Tragweite dieser türkischen Strategie wird deutlich, wenn man sich den umgekehrten Fall vorstellt: Deutschland bildet ein mit mehreren Milliarden Euro ausgestattetes „Religionsamt“. Es entsendet in ein fremdes Land Hunderte von ihm abhängige „Polit-Priester“, die von der deutschen Botschaft gelenkt werden. Es baut dort Gotteshäuser und kontrolliert unter Einsatz aller ihm zur Verfügung stehenden staatlichen Mittel (Finanzen, Staatsgewalt, Disziplinargewalt, diplomatischer Druck) die Art und Weise, wie diese „Priester“ unter Ausblendung der Landessprache den mit politischen Interessen Deutschlands übereinstimmenden „Glauben“ verkündigen.

Es ist klar, daß ein solches Verhalten faktisch und rechtlich unmöglich wäre. Das Grundgesetz legt dem Staat weltanschaulich-religiöse Neutralität auf. Es verwehrt die Einführung staatskirchlicher Rechtsformen. In Deutschland gilt eine Trennung von Kirche und Staat. Sie ist Bestandteil des durch das Grundgesetz eingeführten freiheitlich-demokratischen Rechtsstaates.

Das Auftreten der Ditib als Teil einer einheitlichen türkisch-islamischen Staats- und Religionsgewalt führt vor Augen, was der Islam ist: eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und Staatsgewalt, die auch in Deutschland durchgesetzt werden soll. Der Staatsislam ist der Sache nach politische Partei mit extremer Zielsetzung, die weit gefährlicher ist als links- oder rechtsradikale Parteien.

Es ist deutlich, daß dieses Wirken der Ditib gegen fundamentale Grundsätze unserer Verfassung und damit gegen die öffentliche Ordnung in Deutschland (ordre public) verstößt: „Eine Rechtsnorm eines anderen Staates ist nicht anzuwenden, wenn ihre Anwendung zu einem Ergebnis führt, das mit wesentlichen Grundsätzen des deutschen Rechts offensichtlich unvereinbar ist. Sie ist insbesondere nicht anzuwenden, wenn die Anwendung mit den Grundrechten unvereinbar ist“ (Art. 6 des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch, EG BGB).

Auch ist es ungewöhnlich und wird von Staaten sonst nie geduldet, den diplomatischen Status einer Botschaft dafür auszunutzen, um durch Massen von illegalen „Mitarbeitern“ die inneren Verhältnisse im Gastland zu beeinflussen. Wenn die deutsche Botschaft in Ankara sich auch nur ansatzweise ähnlich verhielte, gäbe es schwerste diplomatische Störungen.

Bei dieser Gesetzeslage muß man sich fragen, warum die Bundesregierung es hinnimmt, daß eine ausländische Macht mit Hilfe ihrer Botschaft auf deutschem Boden „staatskirchliche“ Prinzipien durchsetzt, die zu verfolgen ihr selbst verboten wäre. Die Türkei tut in Deutschland als Staat, was der deutsche Staat nicht tun darf. „Integration“ kann es jedenfalls nicht geben, wenn die Zuwanderer von ihrem Heimatstaat im entgegengesetzten Sinne „geeicht“ werden.

Die hier lebenden Moslems und die Ditib berufen sich auf die in Art. 4 des Grundgesetzes gewährleistete Glaubens- und Gewissensfreiheit. Die Bundesregierung sieht das ebenso. Sie läßt die Ditib-Imame wirken, weil sie aus „religiösen Gründen“ beschäftigt seien. Daß – wie die Geschichte lehrt – Religion die Funktion haben kann, rein politische Herrschaftsinteressen besonders machtvoll und „überzeugend“ durchzusetzen, ignoriert sie.

Bei den in Art. 4 GG definierten Bürgerrechten handelt es sich um Bestandteile der in den Art. 1 bis 19 GG definierten Grundrechte des einzelnen gegenüber dem Staat. Grundrechte setzen inländischer staatlicher Gewalt gegenüber den Bürgern Grenzen. Träger von Grundrechten können auch inländische juristische Personen sein.

Daraus folgt zugleich, daß jedenfalls ausländische Staaten und ihre Organe sich für ein etwaiges Wirken im Inland – soweit es überhaupt zulässig ist – auf Grundrechte nicht berufen können. Das gilt auch für die Religionsfreiheit des Art. 4 GG. Selbst wenn die einzelnen hier im Inland lebenden Moslems sich trotz problematischer Besonderheiten ihres Glaubens, insbesondere des Verhältnisses zur Gewalt, auf die Religionsfreiheit des Art. 4 GG berufen könnten (siehe JF 30/07, „Allah paßt nicht ins Grundgesetz“), kann jedenfalls ein fremder Staat aus diesem Grundrecht keine Rechte ableiten. Das gilt auch für die Ditib.

Auch bei Toleranz gegenüber religiösen Überzeugungen hier wohnender Menschen können Aktivitäten eines fremden Staates, im Gewande der Religion politische Macht durchzusetzen, auf deutschem Boden nicht geduldet werden. Das gilt nicht nur für den Bau von Staats-Moscheen, sondern vor allem für die Entsendung und das Wirken staatlich bediensteter Imame. Das Vorgehen der Türkei zeigt, daß Deutschland von der türkischen Regierung als eine Kolonie betrachtet wird, deren fortschreitende Eroberung nicht nur religiöse, sondern auch politische Priorität hat. In FAZ-Beiträgen sprechen Ayaan Hirsi Ali von „schleichender Machtübernahme“ und Dieter Wellershoff von einer Religion, die eine „kriegführende Macht“ geworden sei. Auch die Warnungen Ralph Giordanos sind bekannt. Die Krone wird dem Ganzen dadurch aufgesetzt, daß ebendieser fremde Staat sich in Deutschland auf „Religionsfreiheit“ beruft, die er im eigenen Land allen anderen Religionen versagt. (Siehe u.a. hier und hier)

Angesichts der hier nicht „autonom“ von den ansässigen Moslems, sondern von einem fremden Staat durch den Einsatz der Ditib drohenden Gefahr für die rechtsstaatliche Ordnung muß von der Bundesregierung verlangt werden, deren Tätigkeit auf deutschem Boden zu unterbinden. Das gleiche gilt für die Tätigkeit beamteter Imame und deren Kontrolle durch den türkischen Staat. Das Problem der Integration von Moslems kann allenfalls im Dialog mit den zugewanderten Individuen selbst angepackt werden und muß eine innenpolitische Frage Deutschlands bleiben.

Das Auftreten der Ditib und des türkischen Staats verschiebt die Sache auf eine andere Ebene, nämlich auf das völkerrechtliche Verhältnis zwischen Staaten. Dadurch werden zentrale Probleme deutscher Innenpolitik zur internationalen Verhandlungsmasse mit angeblichen Zwängen, die sich regelmäßig auf Kosten der eigenen Bevölkerung durchzusetzen pflegen. Mit Sicherheit wäre die Integration der hier ansässigen Moslems schon viel weiter fortgeschritten, wenn nicht der türkische Staat über die Ditib in das Geschehen eingriffe mit dem Ziel, immer weitere Teile Deutschlands nicht nur zu islamisieren, sondern durch Bildung von Parallelgesellschaften mit eigener Polizei politische Brückenköpfe zu bilden. Mit Recht spricht Georg Paul Hefty in einem FAZ-Artikel (5. Oktober 2007) von „Vorposten des Türkentums“.

Darüber hinaus müssen Moscheen geschlossen werden, in denen für die Gottesdienste und Predigten nicht die deutsche Sprache verwendet wird. Im Interesse der öffentlichen Sicherheit und Ordnung ist nicht länger hinzunehmen, daß indoktrinierte türkische Staatsbedienstete in einer fremden Sprache Lehren verbreiten, von denen der Gaststaat keine Kenntnis nehmen kann.

Deutschland verwandelt sich mit absehbarer Sicherheit in ein Land, in dem der Islam, die Scharia und das Türkentum dominieren. Die von der türkischen Regierung im Falle eines EU-Beitritts geplante millionenfache Zuwanderung junger Türken in das vergreiste Deutschland wird diesen Effekt vollenden. Dieser schon lange erkennbaren Entwicklung steht allerdings die politische Klasse gleichgültig oder wohlwollend gegenüber: Sie hat Deutschland schon aufgegeben. Es ist fünf Minuten vor zwölf, einer solchen Entwicklung zur Rettung der tausendjährigen deutschen Kultur und Identität noch Einhalt zu gebieten. Toleranz kann das schädlichste sein, was es gibt – Troja läßt grüßen.

Dr. Wolfgang Philipp lebt als Rechtsanwalt in Mannheim. Auf dem Forum der JUNGEN FREIHEIT schrieb er zuletzt über die Unverträglichkeit des Islam mit dem Grundgesetz (JF 30/07).

Foto: Szenario eines islamisierten Berlin mit Großmoschee am Brandenburger Tor: Es ist fünf Minuten vor zwölf, eine solche Entwicklung noch aufzuhalten

Quelle: http://www.jf-archiv.de/archiv08/200803011158.htm

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über  die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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22 Kommentare

  1. Die osmanische Mischung aus Großturkwahn und islamischem Expansionsstreben ist brandgefährlich für Deutschland. Durch den Islamischen Part sind auch andere islamische Richtungen vereint.

    In ihrer Heimat Türkei und Iran sind sich Großtürken, Graue Wölfe, Kurden, Sufis und Aleviten feind – im Kampf um den Goldenen Apfel Deutschland vereint!

    Als die „Mauren“ damals in Iberien einfielen mußten sie sich teilweise christliche und jüdische Kollaborateure angeln und in gehobene Posten setzten. Weil die „Mauren“ zerstritten waren, zunächst zahlenmäig zu klein, auch zu doof und zu faul für Verwaltungsarbeit.

  2. Der Islam ist hier in Deutschland nicht als öffentlich rechtliche Körperschaft anerkannt. Meiner Meinung nach ist der Islam eine über eine bestimmte Weltanschauung verfügende Genossenschaftssekte, die keine Rechtsetzungsbefugnisse für die ihrer Hoheitsgewalt Unterworfenen ausüben, d.h. hier auch keine Scharia in Deutschland zur Anwendung bringen darf.
    Herrn Wulffs Bestreben war, durch seine berühmte Aussage, dass der Islam zu Deutschland gehört, der Vorstoß, dem Islam den Status der Körperschaft des öffentlichen Rechts zu ermöglichen.
    Religon impliziert für jeden gesunden Menschenverstand Achtung vor dem Leben und dessen Schöpfer. Die Aussage des Lehrinhaltes des Korans hält diesen Anforderungen in vielfacher Hinsicht nicht Stand. Daher ist der Islam eine Weltanschauungsgemeinschaft, eine aggressive Sekte, die vorgibt eine dem Menschen nützliche und wohlgesonnene Religionsgemeinschaft zu sein. Wer als Deutscher eine Weltanschauung mit der Aussage der Koranweisungen integrieren will, plant die Zerstörung der bestehenden Gesellschaftsordnung – der Islam kennt und akzeptiert die Trennung zwischen Staat und Kirche niemals.
    Ein großer Teil der mit dem Koran erzogenen Menschen leiden durch diese unmenschliche und Kinder missbrauchende Erziehung an einem pathologisch übersteigerten Sendungsbewußtsein, denken nur in eine destruktive Richtung, d.h. alles was nicht glaubt, was sie glauben, ist gegen sie gerichtet und unwert, muss auf vielfältige Weise bekämpft werden. Die Auswirkungen sind in einem Maße zerstörerisch in der ganzen Welt, dass in Deutschland die Koranlehre verboten werden muss. Was ein Verbot dieser Lehre für erziehungsgestörte Menschen bedeutet, ist jedem Psychiater bekannt. Der verinnerlichte destruktive Lehrinhalt findet bei den Betroffenen gesteigerte Rechtfertigung zur Gewaltausübung. Nach dem 3. Reich und der DDR ist es der Islam, die „Friedensbotschaft“ für Juden, Christen und Andersgläubige, seine deutschen Förderer, die Deutschland die allerletzte grausame Lektion erteilen werden.

  3. Koran und Hadith sind kinder- und jugendgefährdende Schriften und gehören auf den Index.

    Kein Islamunterricht an deutschen Schulen!

  4. DIE STILLE VOR DEN STURZ
    http://www.diepresse.com : interessanter Bericht von Michael Ley ( 13.04.12)
    Es geht um: verfehlte Einwanderungspolitik. Altersarmut. Konflikte zwischen Menschen mit Kindern und ohne Kinder. Ende des Gesellschaftsvertrages. Ende des Wohlfahrtsstaates. – Die kommende Revolte: ein Szenario.

    MM
    Bitte den vollständigen Link nachreichen. Dei Leser danken es Ihnen.

  5. Geschichtsunterricht an Deutschen Schulen!

    +++

    DER ANDERE 11. SEPTEMBER

    „“…11. September 1683, den Tag, an dem eine Allianz christlicher Armeen unter der Führung von Jan III Sobieski, dem König von Polen, vor den Toren von Wien eintraf.

    Das Osmanische Reich hatte sich die ganze Zeit seit dem Fall Konstantinopels an die Türken und sogar davor schon nach Europa ausgebreitet. Wo immer die moslemischen Armeen auch hingingen, plünderten sie Städte, nahmen Sklaven, wandelten Kirchen in Moscheen um und bekehrten viele tausend gefangene Christen mit vorgehaltenem Schwert zum Islam.
    Die Armeen des Sultans überrannten Griechenland, Bulgarien, Rumänien und Serbien. Sie verwandelten das protestantische Ungarn in einen willfährigen Vasallen und führten wiederholt Krieg gegen Österreich und Polen-Litauen. Die Osmanen hatten Pläne mit Wien, nachdem der Fall der Stadt den Weg ins Herz Österreichs und in die reichen Fürstentümer des südlichen Deutschlands öffnen würde…““
    http://www.reconquista-europa.com/showthread.php?82860-Wien-1683-Der-andere-11.-September&p=282746

  6. Luther, der Spalter:

    „“Das Lied Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort ist ein von Martin Luther geschaffenes Kirchenlied. Es erschien 1541 mit dem Zusatz „Ein Kinderlied, zu singen wider die zween Ertzfeinde Christi und seiner heiligen Kirchen, den Bapst und Türcken“.

    Das vor dem Hintergrund der Türkenkriege als Auftragswerk 1542 entstandene antipäpstliche und antitürkische Kampflied wurde wegen seiner provokativen zweiten Zeile „und steur des Papsts und Türcken mord“ über Jahrhunderte als der umstrittenste protestantische Gesang angesehen. Diese Zeile ist inzwischen aufgegeben worden…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Erhalt_uns,_Herr,_bei_deinem_Wort

  7. DIE TÜRKENBUHLE

    Protestantische Spalter und Verräter, z.B.:

    („“Zum Verfasser bzw. Verantwortlichen der Texte: Dieter Potzel, geboren 1959, Studium der Evangelischen Theologie in Mainz und Göttingen mit dem Schwerpunkt „Neues Testament und Urchristentum“, zwei theologische Examina der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Evangelischer Pfarrer in Bamberg von 1988-1992, 1992 Kirchenaustritt, von 1992-2004 als Journalist tätig,…““)

    „“Unser Anliegen:
    Wir bewerten den Islam ausdrücklich nicht. Auch nicht seinen Stifter Mohammed oder weitere Lehrer dieser Religion. Das mögen diejenigen tun, die dies als ihre Aufgabe betrachten. Wir wenden uns jedoch dagegen, wenn ein verfälschtes Christentum den Namen von Jesus, dem Christus, missbraucht, um einen Kulturkampf gegen den Islam zu führen oder gar Kriege gegen islamisch geprägte Länder zu befürworten…

    „“

    „“Wer den Konflikt mit den Türken anders beurteilte, wie der urchristliche Lehrer Michael Sattler, dem drohte die Kirche mit dem Foltertod…““
    (Anm.:…den er dann auch erleiden mußte)
    http://www.theologe.de/kirche_islam.htm

    Spalter, Sektierer, Prediger eines masochistischen Christentums:

    Michael Sattler, 1490-1527
    Gericht und Foltertod, 9 Anklagepunkte:

    (9) er lehre, dass Christen nicht gegen die Türken kämpfen sollen; wenn er die Wahl hätte und ein Krieg überhaupt recht wäre, dann würde er lieber auf Seiten der Türken kämpfen.
    Zum letzten Anklagepunkt ergänzte er: „Christen dürfen niemandem das Leben nehmen, sie können nur Gott um ihren Schutz anrufen. Wenn die Türken gegen Christen in den Krieg ziehen, so liegt es daran, dass sie es als Muslime nicht besser wissen. Menschen, die sich Christen nennen und Türken töten, sind türcken nach dem geist.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Sattler

    „“Unter Masochismus versteht man die Tatsache, dass ein Mensch … Befriedigung dadurch erlebt, dass ihm Schmerzen zugefügt werden oder er gedemütigt wird…““ wikipedia

    Dieser protestantisch-freikirchliche Ungeist hat selbst Teile der RKKirche erfaßt.
    Daher hat der Islam ein leichtes Spiel mit Christen.

  8. Sie werden so weiter machen und die Politeliten werden sie weiter begünstigen. Ihre Vorgehensweise wird rauher werden und dann wird auch der dümmste deutsche Michel merken, was Sache ist.
    Die ersehnte islamische Diktatur wird nicht kommen. Eine gewaltige Gegenströmung wird diesen Prozess beenden und die begünstigenden Eliten werden Rechenschaft ablegen müssen.
    Turbulente Zeiten stehen bevor.
    Ich schätze Gerald Celente hat recht.
    Es liegt Bürgerkrieg in der Luft.

  9. „“…Einige Stunden später besuchte ich eine Lesung eines aus der Türkei stammenden Kollegen. Seine holperige Sprache konnte ich verkraften, aber der Inhalt seiner Texte löste bei mir Empörung aus, weil sie nur eine einzige Botschaft enthielten: Die Deutschen seien schlecht, weil sie die Türken diskriminieren. Er fühle sich in Deutschland nach fünfunddreißig Jahren noch immer fremd, beklagte er. Seine literarische Welt hatte streng geteilte Zonen: eine schwarze auf Seiten der Deutschen, und eine weiße auf der Seiten “der türkischen Opfer”. Er wollte nichts davon wissen, dass die Welt auch ein bisschen grau aussehen kann…““
    http://www.bzw-weiterdenken.de/2009/02/die-einseitigkeit-der-selbst-ernannten-beschutzer/

  10. Der Dom-Anzünder

    Ein 15-jähriger türkischer gläubiger Moslem:

    Der türkischstämmige Schüler ist nach Informationen der “Krone” bekennender Moslem und wohnt wenige Hundert Meter von der Kirche entfernt. Er hatte zunächst angegeben, zum entsprechenden Zeitpunkt in Wien gewesen zu sein. Beim Verhör der Polizei brach sein Alibi jedoch zusammen.

    “Bewusst aufgeklappt und angzündet”: Als Grund, weshalb er das Feuerzeug weggeworfen habe und so den Dom anzündete, gab der 15- Jährige an, dass er es nicht nach Hause hätte mitnehmen dürfen. Laut Polizei gab der junge Verdächtige “schließlich zu, das Feuerzeug bewusst aufgeklappt und angezündet” zu haben, bevor er es in der Kirche zurückließ.

    http://www.krone.at/Oesterreich/15-Jaehriger_zuendete_Dom_von_Wiener_Neustadt_an-Mit_Benzinfeuerzeug-Story-318921

  11. Nachtrag zu Komm.3
    Erschienen 2001 in: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Würtetemberg (Hrsg.), der Bürger im Staat – Islam in Deutschland 2001, S.233-240
    Zu lesen: http://www.zr2.jura.uni-erlangen.de
    (MÖGLICHKEITEN UND GRENZEN DER BILDUNG ISLAMISCHER RELIGIONSGEMEINSCHAFTEN IN DEUTSCHLAND) Wenn nicht schon bekannt, dann vielleicht deshalb interessant, weil 2001 veröffentlicht!
    Ich zitiere:
    … Mit der Anerkennung des öffentlichen Rechts ist eine Fülle z.T. sehr bedeutender rechtlicher Vorteile verbunden…
    … Die Verleihung solch weitreichender Rechte setzt selbstverständlich Rechtstreue der Religionsgemeinschaft voraus. Sie muss insbesondere die Gewähr bieten, dass sie die übertragene Hoheitsgewalt nur im Einklang mit Verfassungsrecht und sonstigem Gesetz ausüben wird und dass ihr künftiges Verhalten die in Art. 1 und 20 des GG formulierten fundamentalen Verfassungsprinzipien, dem staatlichen Schutz anvertraute GRUNDRECHTE DRITTER und die Grundprinzipien des freiheitlichen Religions- und Staatskirchenrechts Deutschlands nicht gefährdet. Eine weitergehende Staatsloyalität ist nicht erforderlich…
    Die Erwähnung, dass die Grundrechte Dritter durch den Lehrstoff Koran nicht mehr gewährleistet sind, findet auch hier nicht statt.
    http://www.lto.de/recht/hintergruende/h/diskussion-um-anerkennung-der-islam-und-das-grundgesetz/prin...
    DER ISLAM UND DAS GG (Thomas Traub)
    …Maßgeblich ist dabei nicht der Glaube oder die Lehre der Religionsgemeinschaft, sondern ihr tatsächliches Verhalten…

    Dieser Satz irritiert mich immer wieder, da der Islam in Deutschland keine anerkannte Religionsgemeinschaft ist, keine Körperschaft des öffentlichen Rechts. Der Koraninhalt ist somit nach meiner Meinung in dem Moment keine einer Glaubengemeinschaft zustehende Grundrecht einer Meinungsverbreitung, da die Koranlehre und ihr die Grundrechte Dritter schwer verletzender Inhalt verbotener Weise an Kinder und Jugendliche vermittelt wird. Der deutsche Staat hat grundgesetzverpflichtend darüber zu entscheiden, welcher Lehrinhalt die Grundrechte Dritter gefährdet.
    Jetzt, 2012 steht die unfassliche Bedrohung dieses Lehrbuches im Raum der ganzen Welt, zeigt Auswirkungen, deren Ursächlichkeit immer noch nicht hinterfragt wird.

  12. Die verlogene Türkenzeitung “Bild” macht Türken zum Helden:

    “”Der Held der Woche
    Er rettete 20 Jugendliche vor Buskatastrophe
    Ein Busfahrer verliert bei Tempo 100 auf der A 81 bei Stuttgart das Bewusstsein, sackt über dem Lenkrad zusammen. Jugendgruppenleiter Türker Baloglu, 32, springt ans Steuer…”“
    (Nur sein Konterfei wird gezeigt und ans Steuer ist er NICHT gesprungen, er guckte nur!!!)

    +++Aber wer waren die wahren Helden?+++

    BITTE, LESEN SIE:

    “”Der Gruppenleiter springt zum Busfahrer, der wie erstarrt dasitzt.”“

    Doch Türker Baloglu, 32, schrie nur nach Mammi: “”Ich schrie um Hilfe.”“

    “”Die Jugendvertreter Helmuth Henning, 25, und Rainer Hammerich, 23, sind blitzschnell bei ihm.
    Der eine hält das Lenkrad, die anderen beiden ziehen den bewusstlosen Fahrer von seinem Sitz und legen ihn auf den Mittelgang.
    Der Bus fährt Schlangenlinien, kracht fast in die Leitplanke. Beherzt springt Rainer Hammerich hinters Steuer und schafft es, den Bus auf der Fahrbahn zu halten – und schließlich auf den nächsten Parkplatz zu lenken…”“

    http://www.bild.de/news/inland/verkehrsunfall/er-rettete-zwanzig-jugendliche-vor-buskatastrophe-23786268.bild.html

  13. Ein türkischer Domzündler Enes Y.(richtiger Name) mit ständigen Schutzbehauptungen und ein oberflächlicher Dompfarrer, der Christusverräter Pichelbauer, der noch nie von Kirchenschändung gehört hat, für den der Dom anscheinend nur ein Museum, kein Heiligtum ist.
    Den Millionenchaden zahle eh die Versicherung…
    http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/22/muslim-macho-der-dom-pfarrer/
    “Der Herr Pfarrer hat gemeint, dass die Versicherung den Schaden von einer Million Euro (!!!) übernehmen wird und ich mir nicht allzu große Sorgen machen muss.”

    Warum wird eigentlich schon vor der Wiedergutmachung und Buße verziehen??? Ein Delinquent muß doch erst einmal nachweisen, daß er wirklich bereut!!!

  14. Und unsere Regierung sieht beim Genozid am eigenen Volk wissentlich zu,und fördert diesen auch noch.

  15. Guten Tag,

    ich finde es positiv das es noch Menschen in dem „Multi kulti Deutschland“ gibt die sich Kritisch mit den aktuellen Missständen beschäftigen. So geht es nicht weiter mit den Mongo-Islamisten raus aus unserem Land…

  16. Hier ist ein sehr guter Überblick, der zeigt, in welcher Gefahr wir schweben:
    http://islamisierung.info/file/Minority_Report.pdf

    Sehr informativ und spannend, ein echter Krimi, aber WAHR!

    Die Türken wollen ein Grossreich vom Atlantik bis nach Sibirien. Doch dabei stören wir. Am liebsten hätten sie es, dass wir ihnen noch dabei helfen, Ostturkestan (Uigurien) aus China zu befreien, dann kommt der endgültige Genozid. Hitler war ja auch nur gut genug für seine türkischen Berater, Russland zu überfallen, das die Türken schon lange erobern wollen. Die Türken trauten sich nicht, also schickten sie die Deutschen vor, die prompt darauf hereinfielen! Nur dazu sind wir den Türken gut: als Sklaven, Kanonenfutter und Opfer. Früher sollten wir Russland für die Türken erobern, heute sollen wir Uigurien „befreien“: Ein Selbstmordkommando – man schickt uns in den Untergang und kann dann in aller Ruhe, scheinbar „friedlich“, Deutschland endgültig islamisieren und ins türkische Reich eingliedern! Hier ist eine Seite, die die gefährliche, irreführende, verlogene türkische Propaganda und die pantürkischen Bestrebungen zeigt:
    http://www.harunyahya.com/en/94/categories/Turkish_Islamic_Union

    Da fallen einem die Schuppen von den Augen. Der Wolf hat zur Täuschung Kreide gefressen und will uns verschlingen.

    Hitler wurde von den Moslems, besonders Türken, angeleitet. Heute haben wir die gleiche Situation: Die deutsche Regierung wird von den Türken dazu erpresst, Deutschland und Europa („EU“) in eine Diktatur zu verwandeln, in der der Islam herrschen und die Einheimischen im Dschihad & Genozid vernichtet werden sollen. Wir befinden uns mitten im 4. REICH, oder wundert sich keiner, dass die Gesetze immer brutaler werden und täglich ein Deutscher von Türken ermordet wird? Wir gehen in den Krieg gegen Afghanistan, Irak und Iran, und die Türken unterwerfen in aller Ruhe ohne Gegenwehr und Widerstand unser Land! Warum greifen wir Länder an, die uns nichts getan haben und lassen den Feind hingegen ungehindert wüten, zerstören und morden?

    Fehlt uns die Einheit von Staat und Glaube, die unsere Vorfahren so stark machte und sie befähigte, die Türken „mit Gottes Hand und Christenfaust“ zu vertreiben?

  17. Ein deutscher Hartz4 Empfänger der in Deutschland seit ü 30 ahren gearbeitet hat nd nun auf Almosen angewiesen ist ok. Der Islam-Bürger in Deutschland bekommt ohne einen Tag gearbeitet zu haben das Gleiche. Ncht zu fassen!!!!!…Wie wollen die her überhaupt zu Arbeit kommen, wenn die 5 mal am Tag beten müssen und vorher noch groß Waschung (Ritual)
    durchführen??!
    Bei deutschen Bürgern würde Hartz4 sofort komplett gestrichen wenn da jemand erzählen würde er/sie muss während Arbeiszeit 5mal sich gen Mecka auf den Teppich knieen..*lache
    Und nun denke jeder blos nicht…SIE wären dankbar überhaupt in Deutschland geduldet zu sein…NEIN, DIE spielen sihc hier noch auf bis geht nicht mehr. Ein(e) Deutsche(r) söllte das Gliche mal in einem islamischen Land versuchen…da ist die/der Jenige nach spätestens 5 Minuten tod!!!
    Es kozt mich eben nur dermaßen an, dass unsere Politiker denen noch in Deutchland alles erlaubt.

  18. Was um Himmelswillen, können wir denn noch tun?
    Es ist schon lange fünf Minuten vor zwölf, es ist wahrscheinlich schon viel zu spät?
    Unsere/meine armen Kinder und Enkelkinder, sie tun mir in der Seele leid.
    Warum lassen unsere Politiker soetwas zu, nein sie fördern den Islam ja geradezu hier.

    MM: Ich vestehe Sie zu 100 Prozent. Die Hoffnung stirbt zzuletzt.

  19. Ja ja diese Bösen Türken zu Bernhard von Klo sag ich nur Böse Türken Haben geplündert versklavt Krieg gemacht u.s.w. Und die lieben Kreuz Ritter die haben Blumen gebracht insbesondere Frieden für Christen obwohl der Papst die Kreuz Ritter nach Bisans oder die selcuken nach Jerusalem schickte oder aufhetzte naja und Martin Luther wurde zwar vom Osmanischen Sultan finanziert aber ist egal Hauptsache die Kreuz Ritter die haben ja Frieden und Liebe und Blumen verteilt ( Berhart von Klo ich mein das mit dem Kreuz Ritter ironisch ) aber ihr internet Cowboys viel Spaß bei diese Unterhaltung habe gedacht hier sind Leute die gebildet sind hab mich getaucht sorry

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