Fatwa über die Sex-Pflicht der Ehefrau

Fatwa über die Gehorsamspflicht der Ehefrau zum ehelichen Verkehr: Verweigerung wird von Allah hart bestraft!

Von Dr. Youssef al-Qaradawi

 Frage:
"Oft möchte mein Ehemann mit mir ehelich verkehren, aber ich weigere mich, weil ich psyschich oder physisch nicht in der entsprechenden Verfassung bin. Wie soll ich mich verhalten, was ist richtig?"

Antwort:
Dr. Qaradawi zitiert die folgende Aussage Muhammads aus der "gesunden" [d. h. von allen namhaften Autoritäten anerkannten] Überlieferung (arab. hadith as-sahih) von Muslim [einem der maßgeblichen Autoritäten für Überlieferungstexte], die den Geschlechtverkehr mit der Anbetung Allahs gleich stellt:

"'Im Geschlechtverkehr liegt [zugleich] die Gabe von Almosen (arab. sadaqa).' Es wird berichtet: 'O Prophet Allahs, ’Wenn wir sexuell befriedigt werden, erhalten wir dann Allahs Wohlgefallen (arab. hassana)?’ Muhammad antwortete: ... ’Wenn ihr in der Ehe sexuelle Befriedigung findet, erlangt ihr Allahs Wohlgefallen (arab. hassanat).''

Al-Qaradawi erklärt weiter:

"... Der Islam hat jedoch die Tatsache berücksichtigt, dass der Mann aus angeborenen wie sozialen Gründen derjenige ist, der nach Sex verlangt. Nach der Frau wird verlangt. Der Mann hat mehr Verlangen nach Sex als die Frau und er hat weniger Geduld [darin, keinen Verkehr zu haben] als sie ... . Deshalb muss die Frau ihrem Ehemann gehorchen, wenn er mit ihr verkehren möchte. Sie darf nicht zögern [sondern hat ihm sofort zu gehorchen]."

Al-Qaradawi belegt diesen Ausspruch Muhammads aus at-Tirmidhis Überlieferungssammlung:

"Wenn ein Mann mit seiner Ehefrau verkehren möchte, muss sie ihm gehorchen, selbst wenn sie beim Backen ist [selbst wenn das Gebäck im Ofen verbrennt]."

Dr. Qaradawi warnt die Frauen davor, sich in dieser Frage anders zu verhalten, sonst würden sie von Allah hart bestraft. Er belegt diese Warnung mit der Aussage Muhammads:

"Falls ein Mann seine Ehefrau in sein Bett ruft und sie ihm nicht gehorcht und ihn (dadurch) ärgert, wird sie bis zum Sonnenaufgang (die ganze Nacht) von den Engeln verflucht werden."

Al-Qaradawi erklärt weiter, eine Ausnahme von dieser Regel wäre gegeben, wenn die Frau krank oder erschöpft sei oder einen religiösen Grund habe [also z. B. Fastentage nachholte].

Quelle: www.alkhaleej.ae/articles/show_article.cfm

Kommentar: Der Gehorsam der Ehefrau – insbesonders im sexuellen Bereich – ist ebenso wie die Unterhaltspflicht des Ehemannes eine der unstrittigen Säulen des islamischen Eherechts. Der Gehorsam ist eine im Ernstfall gerichtlich einklagbare Größe: Verweigert die Frau den Gehorsam, kann der Ehemann sie verstoßen oder den Unterhalt aussetzen, setzt er den Unterhalt aus, hat sie ein Recht auf Ungehorsam. Als "Ungehorsam" wird in erster Linie die Abwesenheit der Ehefrau aus der ehelichen Wohnung interpretiert, denn wenn die Ehefrau nicht mehr im Haus des Ehemanns lebt, ist sie sexuell nicht mehr für ihn verfügbar.

Infos zu Dr. Youssef al-Qaradawi, dem Ersteller der obigen Fatwa

Dr. Youssef al-Qaradawi (Foto) gilt als einer der bedeutendsten Gelehrten des sunnitischen Islam. Seine Interpretation des Koran hat im Islam Weltgeltung. Während des Bügerkriegs in Libyen erließ er eine Todesfatwa gegen Gadaffi, die schließlich auch zum Tod des Tyrannen führte. Neben zahlreichen Büchern hat Qaradawi auch zahlreiche Fatwas zu den verschiedensten gesellschaftlichen, politischen und religiösen Fragen verfasst. Als Vorsitzender des ECFR beeinflusst er auch stark dessen einstimmig beschlossenen Fatwas. In einem Essay über Fatwas (1988) verweist er auf die Notwendigkeit, auf alle Rechtstraditionen gleichermaßen zurückzugreifen und nennt diese undogmatisch erscheinende, korantreue Vorgehensweise die „Position der Mitte“ (minhaj al-wasatiyya).

  • Qaradawi billigt Selbstmordattentate im Kampf der Palästinenser gegen Israel als erlaubten Märtyrertod und sieht in ihnen in einem solchen Fall nicht den im Islam streng verbotenen Suizid. Er hat in zahlreichen Interviews und Fernsehsendungen seine Ansicht verbreitet, dass Selbstmordattentate in Israel islamisch gerechtfertigt seien. Qaradawi erklärt dabei sowohl Frauen und Kinder für nicht schützenswert, da die ganze israelische Gesellschaft militarisiert sei, genau so wenig wie deren Eigentum: „Es ist durch islamisches Recht festgelegt, dass Blut und Gut der Menschen des Dar al-Harb nicht geschützt sind. Denn sie kämpfen gegen die Muslime und sind ihnen feindlich gesinnt, sie haben den Schutz ihres Blutes und Gutes verwirkt“.
  • Er hält Homosexualität für eine „geschlechtliche Abartigkeit“. Als Strafe hierfür wird dieselbe wie für Prostitution nahegelegt, was seinen Ausführungen zufolge 100 Peitschenhieben entspräche.
  • Er befürwortet die Todesstrafe für „Abkehr vom Islam, nachdem man ihn freiwillig angenommen hat und später auf solche Art offene Auflehnung kundtut, die die Zusammengehörigkeit der muslimischen Gemeinschaft bedroht“.
  • Er sieht in öffentlich und vor laufenden Kameras stattfindenden Taufen ehemaliger Muslime, wie etwa bei Magdi Allam, einen „provokativen und feindseligen Akt gegen Muslime".
  • Er hält die Todesstrafe für außerehelichen Geschlechtsverkehr für angemessen, „wenn mindestens vier rechtschaffene Leute Zeugen des tatsächlichen Geschlechtsverkehrs gewesen sind und vor Gericht bezeugen, dass sie es gesehen haben“.
  • Er ist der Ansicht, dass eine Ehefrau sich nicht gegen ihren Mann auflehnen darf. Versagen alle „guten Worte“ und „freundlichen Argumente“ des Mannes, um dieses Verhalten zu korrigieren, darf er seine Frau „leicht“ mit den Händen schlagen, „wobei er das Gesicht und andere empfindliche Stellen zu meiden hat“.
  • Er hält es für die Pflicht muslimischer Frauen, das Kopftuch zu tragen und Kleidung, die alles außer Gesicht und Händen bedecke. Der Ehemann müsse seiner Ehefrau dies befehlen und falls sie dem endgültig nicht folge und kinderlos sei, sich scheiden lassen.
  • Er hält das Ablegen des Kopftuchs für erlaubt, sofern es für die Ausführung einer „Märtyreroperation“ erfolgt und nicht um die weibliche Schönheit zu zeigen. Die Frau brauche auch keinen mahram (männlichen Verwandten) zur Begleitung und nicht die Reiseerlaubnis ihres Ehemanns oder Vaters, da der Jihad durch eine Besatzung zur individuellen Pflicht (Fard) werde.
  • Er befürwortet die Polygynie im Gegensatz zur Polyandrie, weil die Mehrehe der männlichen Natur entspräche.
  • Für interreligiöse Ehen (ausschließlich für muslimische Männer, nicht für muslimische Frauen) stellt er folgende vier Bedingungen: erstens müsse die Ehefrau eine praktizierende Anhängerin einer Buchreligion sein, zweitens müsse sie sittlich einwandfrei sein (was nach Qaradawis Ansicht die meisten Frauen dieser Religionen ausschließt), drittens dürfe es keine Jüdin (also Spionin) sein, außer wenn diese israelfeindlich eingestellt sei, und viertens dürfe keine Ehe geschlossen werden, falls der Mann nicht glaubensfest genug sei oder die islamische Erziehung der Kinder gefährdet wäre.
  • Er hat die Beschneidung weiblicher Genitalien (FGM) islamisch gerechtfertigt – sie sei nach verschiedenen Rechtsschulen Pflicht (Fard), empfohlen (Sunna) oder erlaubt (Mubah). Er selbst halte sie für erlaubt; jedoch (unter Berufung auf einen schwachen Hadith) solle „nur ein kleiner Teil geschnitten“ werden.Qaradawi nahm an einer internationalen Konferenz der al-Azhar-Universität teil, die am 23. November 2006 einen Beschluss veröffentlichte, der die Genitalverstümmelung ablehnt.[30] Ende Juni 2007 wurde ein ägyptisches Gesetz von 1997, welches FGM verbot, aber viele Ausnahmen zuließ, durch einen Erlass zum ausnahmslosen Verbot ersetzt. Qaradawi hat auch danach seine persönliche Unterstützung erklärt für diejenigen, die FGM „im Interesse ihrer Töchter“ finden. Nach einem Gespräch mit den Menschenrechtlern Rüdiger Nehberg und Tarafa Baghajati in Doha im März 2009 verfasste Qaradawi erstmals eine eindeutige Fatwa gegen weiblichen Genitalverstümmelung, in welcher er FGM als Werk des Teufel bezeichnete.
  • Er erklärt Statuen als islamisch verboten (haram), einschließlich altägyptischer Statuen, aber mit Ausnahme von Puppen und Schokoladenfiguren.
  • Er leugnet nicht den Holocaust, sondern nennt Adolf Hitler „eine gerechte Strafe Allahs für die Juden“ und stimmt die Muslime auf einen neuerlichen Holocaust in der Zukunft ein: „So Gott will, wird das nächste Mal diese [sc. Strafe Gottes] durch die Hand der Gläubigen erfolgen.“ Zudem bezeichnet er die Juden als Feinde Gottes.Zur Frage nach der Einbeziehung von Juden in die Konferenz für islamisch-christlichen Dialog in Doha im Mai 2004 sagte Al-Qaradawi: „Es gibt keinen Dialog zwischen uns, mit Ausnahme von Schwert und Gewehr.“
  • Nach Konstantinopel werden Rom und der Rest Europas folgen. Es gibt Zeichen, dass der Islam nach Europa als Eroberer zurückkehrt und triumphieren wird. Ich glaube, dieses Mal werden wir Europa erfolgreich erobern, nicht mit dem Schwert, sondern durch die Verbreitung islamischer Ideologie.

Quelle

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Datum: Sonntag, 22. April 2012 16:00
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13 Kommentare

  1. 1

    Sollte man mal Herrn Mazyek vorlegen, was er davon hält und umsetzen wolle. Würde mich sehr interessieren, wie er sich winden würde.

    Auch würde mich interessieren, warum unsere linken Emanzen so beredt schweigen, wenn sie mit solchen Dingen konfrontiert werden (außer Schwarzer)?

    Am meisten würde mich interessieren, warum Islamkritiker kritisiert werden, ob des ständig falsch übersetzten, falsch vertandenen oder in arabisch zu verstehenden Koran? Dieser Obergelehrte versteht den Koran auch wörtlich wie wir. Wo ist im Verständnis also der große Unterschied? Hat dieser Obergelehrte somit auch nichts mit dem Islam zu tun?

  2. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 22. April 2012 20:57
    2

    OT

    ""Als Beispiel erwähnt der Jesuit(Anm.: Pater Hans Zollner) islamische Schulen in England, in denen im Jahr 2011 fünfhundert Kinder sexuell belästigt wurden.

    Die Schändung von Kindern sei ein allgemeines Problem – unabhängig vom religiösen Hintergrund.

    Siebzig Prozent der Vorfälle geschähen in der Familie."" kreuz.net

    Anm.: Die kreuz.net-Redaktion bejubelt mindestens einmal pro Woche die Frömmigkeit und moralische Überlegenheit der Muselmanen. Daß o.g. Meldung dann für erfunden sein könnte, halte ich für ausgeschlossen. Nirgendwo sonst findet man sie jedoch, wenn, dann wird des Paters Vortrag gekürzt übermittelt, wobei genau dieser Abschnitt fehlt.

  3. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 22. April 2012 21:26
    3

    ""Er hält die Todesstrafe für außerehelichen Geschlechtsverkehr für angemessen, „wenn mindestens vier rechtschaffene Leute Zeugen des tatsächlichen Geschlechtsverkehrs gewesen sind und vor Gericht bezeugen, dass sie es gesehen haben“.""

    Zeugen sollen erst spannen und dann die Opfer ihres Voyeurismus verbraten! Get´s noch perverser?

    +++

    In unseren linksverseuchten Ländern ist alles hip, was von außen kommt.

    Hat schon mal jmd. davon gehört, daß der zölibatär lebende Dalai Lama und seine Mönche in "Frauenkleidern" deshalb tagtäglich verbal angegriffen werden? Vor etwa zwei Jahren rief er zu mehr sexueller Enthaltsamkeit auf, keinen störte es.
    Tut es der Papst haben Eugen Drewermann, Hans Küng, Uta Ranke-Heinemann und die Mainstream-Medien sofort Schaum vor dem Mund und einen Auftritt in zig Talkshows - sicher nicht für lau.

    Und erst beim Islam. Da wird alles bewundert, umgedeutet oder einfach ignoriert. Es geht uns dann plötzlich nichts mehr an, wenn es unschön und gewalttätig wird.

    Unseren Politiker- und Emanzinnen wünsche ich einen orientalischen Pascha als Mann - und ab mit ihnen unter Knute und Tschador! Aber leider sind genannte Damen schon zu alt für einen Scheich. Diese stehen mehr auf kleine Mädchen.

  4. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 24. April 2012 0:58
    4

    OT

    Hilfe, ein Mädchen: Das Geschlecht als Todesurteil
    Birgit Kelle

    In zahlreichen Ländern der Welt werden hundertmillionenfach Mädchen abgetrieben. Forscher sprechen in Anlehnung an den Genozid von einem »Genderzid«. Die Folgen für die gesamten Gesellschaften im asiatischen Raum sind noch gar nicht abzusehen...

    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/enthuellungen/birgit-kelle/hilfe-ein-maedchen-das-geschlecht-als-todesurteil.html

  5. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 25. April 2012 13:22
    5

    Hunderttausende Frauen in Europa genitalverstümmelt worden, allein in GB 100 000:

    http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/25/100-000-illegal-beschnittene-frauen-in-grosbritannien/#comment-129076

  6. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 25. April 2012 20:55
    6

    ""...Es ist eine Schande für das ganze Ägypten, dass sein Parlament sich mit solchen Themen beschäftigt. Die schlimmste Schanda aller Zeiten, dass in unserem ehrwürdigen Parlament solche Menschen sitzen dürfen, die zuvor entweder im Gefängnis saßen oder auf der Flucht vor dem Verfassungsschutz für Terrorbekämfung waren. Die meisten von ihnen wollen unser Land in das 7. Jahrhundert zurückversetzen, damit die Ägypter und der Rest der Erde wie ihr “Prophet” bwz. Gesandte ihres Allahs leben. Eine Katastrophe nach der anderen bringen diese behämerten tagtäglich zum Vorschein. Wie schon berichtet: “Sexuelle Abschiednahme von verstorbener Ehefrau per Gestez – in den ersten 6 Stunden nach dem Tod” … “Mädchen unter 12 dürfen verheiratet werden”.

    Vor zwei Tagen haben wir darüber berichtet, dass die Moslembrüder ägyptenweit von Tür zu Tür gingen, um die Eltern dazu zu bringen, ihre kleinen Töchter beschneiden zu lassen. Gestern schlug die Moslemschwester Aza Algarf vor:

    “Beschneidung der jungen Mädchen, um sie vor der sexuellen Erregung zu schützen, und damit sie nicht auf schiefe Bahn geraten”...""

    Textausschnitt von hier:
    http://koptisch.wordpress.com/2012/04/25/beschneidungsgesetz-im-agyptischen-parlament/#more-32306

  7. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 26. April 2012 16:20
    7

    Frauenleben unterm Islam, viele Beispiele aus vielen Ländern und feministische Gleichberechtigungswahn im Okzident
    http://www.castelligasse.at/Politik/Frauen/frauen.htm
    z.B.:
    Ägypten vor der Frühling=Winter-Revolution:
    ""Ägypten
    Ein Bub, zehn Jahre alt, nach dem Tod seines Vaters "Oberhaupt der Familie", erstach seine schlafende Schwester und schnitt ihr danach den Kopf ab. Seine Kameraden hatten ihm erzählt, die Schwester habe mit Männern aus dem Dorf geschlafen. Daher musste er die Ehre der Familie wiederherstellen Mai 2005""

  8. 8

    Wenn unsere Hüter des deutschen Staates solche Gesinnungen zu Millionen zur Einwanderung auffordern, dann halten sie diese Regelen für liebenswert und vielfältig bereichernd. Der deutsche Steuerdepp hat seine Meinung für sich zu behalten, wenn die Hüter der Grundrechte eine erfrischende Veränderung anordnen. Auch liebe Mitmenschen, Kapuzen- und Scheuklappenträger, die mittlerweile wieder Knüppel aus dem Sack spielen, sehen solchen Entwicklungen mit erwartungsvoller Erregung entgegen - endlich kommt das, was sie in Deutschland schon immer vermisst haben, die Toleranz gegenüber sexuellen Perversitäten, die sich in den Hinterzimmern der schönen neuen Welt abspielen und von den Förderern milde belächelt werden. Eine kleine Spinnerei, nicht der Rede wert - das muss man den Kindern doch gönnen. Für die Folgen dieser gesundheitsgefährdenden Verstümmelung bezahlt der deutsche Steuerdepp, und Ärzte und Krankenkassen sind beschäftigt. Kommt alle zu uns, die ihr "koranselig und belastet" seid.

  9. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 27. April 2012 21:26
    9

    ISLAM EXTREM PERVERS:
    ""http://www.pi-news.net/2012/04/islam-agypten-sechs-stunden-abschiedskoitus/#comments
    Hier Kommentar von ghazawat:
    Es steht nicht im Koran sondern in einem Hadith, daß Mohammed selber Sex mit einer Toten im Grab hatte.

    Im Buch Al-Mutaki Al-Hindi, das auf der Hadith Sammlung von Jalal ul-Din Al-Suyuti beruht steht :

    “Es erzählte nach der Gewähr von Ibn Abbas,
    daß Mohammed … mit der (toten) Frau im Grab schlief, um ihr die Bürde des Grabes zu erleichtern …”

    Narrated by Ibn Abbas:

    “I (Muhammad) put on her my shirt that she may wear the clothes of heaven, and I SLEPT with her in her coffin (grave) that I may lessen the pressure of the grave. She was the best of Allah’s creatures to me after Abu Talib”… The prophet was referring to Fatima , the mother of Ali.

    The Arabic scholar Demetrius explains : “The Arabic word used here for “slept” is “Id’tajat,” and literally means “lay down” with her. It is often used to mean, “lay down to have sex.” Muhammad is understood as saying that because he slept with her she has become like a wife to him so she will be considered like a “mother of the believers.” This will supposedly prevent her from being tormented in the grave, since Muslims believed that as people wait for the Judgment Day they will be tormented in the grave. “Reduce the pressure” here means that the torment won’t be as much because she is now a “mother of the believers” after Muhammad slept with her and “consummated” the union.” ]

  10. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 28. April 2012 1:21
    10

    http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1629430/Die-Kuechenschlacht-vom-27.-April-2012
    Kopftuchmädchen kocht im ZDF - ausgerechnet mit Horst Lichter dem Rheinländer(?), der alle so gerne angrapscht...
    Pfötchen gibt sie immerhin und Lichter macht Bemerkungen..., hihihi! Er hat bestimmt vorher vom ZDF Anweisungen oder von ihrer Sippe oder vom Iman bekommen...

    +++

    Apropos Imam, die Jungfrauen im Allahparadies werden jedesmal wieder zu Jungfrauen, nachdem sie mit den Selbstmordattentätern/Märtyrern geschlafen haben. Selbstmordattentäterinnen bekommen im Paradies lediglich ihren Ehemann. Falls dieser sehr alt wird und sich nicht in die Luft sprengt, müssen sie lange warten..., aber vielleicht sind sie froh, wenn sie ihren Besitzer so schnell nicht wieder sehen müssen.

  11. 11

    JENNI: Weißt du, Sarah, du hast mir vor einiger Zeit doch mal gesagt, dass ich sowas wie deine kleine Schwester bin und dass ich jederzeit zu dir kommen kann, wenn ich ein Problem hab…

    SARAH: Na klar doch! Aber immer! Wir Frauen müssen schließlich zusammenhalten! Wo drückt dich denn der Schuh?

    JENNI: Na jaaa… ich hab vorletztes Wochenende in der Disco so’n Typen kennengelernt… was soll ich lang rumreden: ich fand ihn auf den ersten Blick ganz süß, und er sagte mir dann auch, dass ich ihm gefalle. Kurz und gut: wir sind anschließend zu ihm, aber … ach, ich weiß gar nicht, wie ich dir das erklären soll…

    SARAH: Der Typ ist zudringlich geworden, hab ich recht?

    JENNI: Weißt du, ich hab's ja erst auch gewollt, aber wie der mich dann angefasst hat ... voll brutal ...

    SARAH: Da hast du doch hoffentlich sofort die Kurve gekratzt !?

    JENNI: Hmmmmneee… ich hab’s über mich ergehen lassen -wollt’ ihn ja auch nicht gleich wieder verlieren. Paar Tage danach haben wir uns wieder getroffen, da hat er mir so seine Ansichten verklickert. Voll krass, also echt… Frauen zum Beispiel sind für ihn nur dazu da, um den Mann zu bedienen, um für ihn zu kochen, seine Klamotten zu waschen und Kinder in die Welt zu setzen…

    SARAH: Ja, sag mal, Jenni, was ist denn das für ein widerliches Stück Scheiße?? Mit sowas gibst du dich doch wohl nicht ab!!

    JENNI: … und Schwule, sagt er, sind der Abschaum der Menschheit - die gehören entweder vergast oder mit Elektroschocks umerzogen …

    SARAH: Das ist ja wohl das AL-LER-LETZ-TE !! Menschenskind, schick den Drecksack bloß zum Teufel !

    JENNI: … ach ja, und von Juden hält er auch überhaupt nichts. Er bedauert, dass Hitler es nicht geschafft hat, alle Juden umzubringen …

    SARAH: Hör auf! Hör BLOSS auf!!! Brutalo, Macho, Fascho … so einer gehört geteert und gefedert. Ehrlich, für sowas solltest du dir echt zu schade sein. Arschtritt und gut!

    JENNI: Jaaaaa, vielleicht hast du recht … aber irgendwie möchte ich den Mustafa auch nicht …

    SARAH: Moment! Wie heißt der?

    JENNI: Mustafa! Wieso? Ist das…

    SARAH: Ja, Mädchen, warum sagst du das denn nicht gleich? Du, das finde ich jetzt echt toll von dir, dass du den Jungen magst und zu ihm hältst! Weißt du, diese seltsamen Ansichten und Angewohnheiten, von denen du erzählt hast - die kommen nur daher, weil er von der Gesellschaft ausgegrenzt und diskriminiert wird. Da muss er sich halt irgendwie wehren… Auf jeden Fall wünsche ich euch beiden für die Zukunft alles, alles Gute!

  12. 12

    Wow, immer wieder bereichernd diese Informationen:
    Der Mann hat mehr Lust auf Sex als die Frau...
    wirklich interessant..
    steht das in der Bildzeitung, oder wird hier Wunschdenken vermischt mit altern Traditionen.
    Traditionen bilden nicht die Wirklichkeit ab,
    aber offenbar ist das religiösen Vertretern
    nocht nie gewusst geworden.
    Irgendwie anmaßend solche Gesetze festzulegen,
    damit es Patriachat am Leben erhalten werden kann.
    Bald kommt bestimmt wieder eine neue Meldung:
    Der Mann ist viel intelligenter als die Frau..
    lustig diese realitätsfremden, wissenschaftsfernen Aussagen.

  13. 13

    Alter was geht denn mit denen ab?!?! Das ist ja gegen
    die Menschenrechte!!!! Dieser youssuf kann sich mal
    sowasvon kreuzweise wie ich solche Leute hasse!!!!!