Fundstelle des Tages: Türkischer Immigrant legte Feuer im Wiener Neustädter Dom

Wiener Neustadt (Österreich): Die Einschläge gewalttätiger Übergriffe im Zuge der Islamisierung Europas geschehen immer öfter: Christenfeindliche Attacken von muslimischen Immigranten sind fast an der Tagesordnung. 15jähriger Muslim steckte Dom in Brand

Feuer im Neustädter Dom: Brandstifter gefasst

Letztes Update am 20.04.2012

Ein 15-jähriger Schüler hat gestanden, das Feuer Anfang März gelegt zu haben. Der Schaden beläuft sich auf mehr als eine Million Euro.

Der Brand im Wiener Neustädter Dom ist geklärt. Ein 15-jähriger türkischstämmiger Schüler aus Wiener Neustadt hat Donnerstagabend gestanden das Feuer am 6. März im Seitenschiff der Kirche gelegt zu haben. Der Bursche hatte sich tags zuvor auf dem Wiener Neustädter Bahnhof ein Zippo-Feuerzeug gekauft. Auf dem Weg in ein Wettbüro spazierte er durch den Dom, wo ihm die Idee kam ein wenig zu zündeln. Die Folgen sind verheerend. Mittlerweile beläuft sich der Schaden in der Kirche auf mehr als eine Million Euro. Die gesamte Domorgel muss in die kleinsten Einzelteile zerlegt und gesäubert werden. Der 15-jährige Enes Y. wurde auf freiem Fuß angezeigt. (Quelle)

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13 Kommentare

  1. 1

    Österreich und Eurabia, der Respekt der Muslime gegen Christen.
    http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/04/23/osterreich-und-eurabia-der-respekt-der-muslime-gegen-christen/

  2. 2

    .... und der Hinweis der Redaktion am Ende des Berichts ist nicht überraschend:

    "Anmerkung der Redaktion: Da ausländerfeindliche und hetzerische Wortmeldungen leider wieder einmal überhand genommen haben, wurde diese Diskussion geschlossen"

    Nicht nur geschlossen, sondern gelöscht!
    In Zukunft wird sich die Zeitung wohl zurückhalten, die Täter beim Namen zu nennen.

  3. 3

    MM
    fürs Archiv
    http://www.shropshirestar.com/news/2012/04/21/247339/

  4. Bernhard von Klärwo
    Montag, 23. April 2012 15:04
    4

    Als Anfang März die ersten Meldungen, Bilder und Videos ins Internet drangen, habe ich, katholisch, geweint. Auch jetzt noch manchmal. Daß Islamiten und Antifa unsere Heiligtümer schänden dürfen ist sehr schmerzhaft.
    Der Brand und Löschung:
    http://www.youtube.com/watch?v=tep_W4KxbAE
    (ca. 3 Min. LZ)
    Mindestens bis Weihnachten kann der Dom nicht benutzt werden. Und erst die vielen Leute, die gar nicht zum Gottesdienst, sondern einfach mal mitten am Tag paar Minütchen innehalten und beten wollen...

    Ich liebe die katholischen Gotteshäuser, vorne das Ewige Licht als Zeichen für die Anwesenheit unseres Herrn und Gottes. Selbst als ich Jahrzehnte ausgetreten war(die christl. Taufe verliert man dadurch nicht), schlich ich mich in manche Kirche, tauchte meine Finger in Weihwasser machte das Kreuzeszeichen, knickste artig vor dem Ewigen Licht...

    (Unser Kinder sind nicht getauft, das fanden wir damals, ganz linksrotgrün, chic. Kirche finden sie eher Museum. Niemals kämen sie auf die Idee Kirchen zu schänden!)

    Der junge Muselmane beging ein Sakrileg* und müßte daher viel härter bestraft werden, als für das Anzünden z.B. einer Lagerhalle.

    Eine Kirche ist keine Turnhalle, kein Museum, sondern ein HEILIGTUM.

    Kleine Besichtigung des Wiener Neustadt Liebfrauendoms(der Dom unser lieben Fouwen/Muttergottes Maria), ohne Worte, mit Musik:
    http://www.youtube.com/watch?v=HIDNUPd1t-Y
    (ca. 3 Min. LZ)

    Über besagten Liebfrauendom:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Dom_von_Wiener_Neustadt

    +++

    *Das Sakrileg ... bezeichnet ein Vergehen gegen Heiliges.

    Unter Sakrileg fällt zum Beispiel in verschiedenen Religionen die Entweihung heiligen Bodens oder heiliger Sachen durch Raub, Schändung oder Missbrauch, aber auch ein Angriff auf geweihte Personen... wikipedia

  5. Bernhard von Klärwo
    Montag, 23. April 2012 15:24
    5

    "r" vergessen und sollte groß geschrieben werden, müßte natürlich heißen:

    (Dom) Unser Lieben Frouwen

    = Unserer Lieben Frau = ULF
    (eine Abkürzung, die man oft liest, wenn man sich für Kirchen und Kirchenkunst interessiert.

  6. 6

    Da fragt man sich, was wohl passiert wäre, wenn ein nichtislamischer Jugendlicher in einem Tempel des Mondgötzen gezündelt und diesen in Brand gesetzt hätte.
    Wahrscheinlich wäre der Kommentarbereich beim kurier.at weiter offen und unglaublich viele Moslems würden ihrem Zorn freien Lauf lassen. Hier handelt es sich aber "nur" um eine christliche Kirche. Wer weis, wieviel davon in bälde ein Raub der Flammen werden, wenn es keinen Stop gibt, sowohl in der ungezügelten Zuwanderung als auch in der Population der Moslems in Europa gibt????

  7. 7

    Und so kommt Beweis um Beweis gegen die friedfertigste aller Religionen zusammen.
    Irgendwann ist die Beweislast so erdrückend, dass keiner mehr behaupten kann er wisse nicht was vor sich geht.
    Meine Hoffnung ist, dass dann schonungslos über den Islam aufgeklärt und entsprechend gehandelt wird.
    Ich hoffe, das wird noch vor bürgerkriegsähnlichen Zuständen der Fall sein.

  8. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 24. April 2012 15:09
    8

    http://sosheimat.files.wordpress.com/2012/04/527386_2593987267504_1789361217_1567312_1119687713_n.jpg

    Ja Leute, dann informiert seine Eltern! Druckt die Zeitungsberichte mit seinem Konterfei aus und werft es ihnen in Briefkasten und Hausflur!

    Macht dieser Großturkwahn-Domfrevler nicht das Graue-Wölfe-Zeichen auf dem Foto, siehe Link?!! Dabei zeigt er mit der Hand auf sich mit dem
    Bozkurt-Zeichen.

    “”Der „Wolfsgruß“ ist die Grußform der Grauen Wölfe, die einen Wolf darstellt.”" wikipedia

    ""Wer sind die Grauen Wölfe?
    Als „Graue Wölfe“ werden die Mitglieder der türkischen Partei der Nationalistischen Bewegung (MHP) bezeichnet, die 1961 von Alparslan Türke? gegründet wurde. Ziel der Grauen Wölfe ist eine sich vom Balkan über Zentralasien bis ins chinesische Autonome Gebiet Xinjiang erstreckende Nation, die alle Turkvölker vereint. Als Feindbilder sehen die Grauen Wölfe vor allem die kurdische Untergrundorganisation PKK, aber auch Juden, Christen, Armenier, Griechen, Kommunisten, Zionisten, Freimaurer, der Vatikan, Kurden, Perser und die Vereinigten Staaten. In den 60ern und 70ern waren die Grauen Wölfe für die meisten politischen Morde in der Türkei verantwortlich. Auch Mehmet Ali A?ca, der 1981 das Attentat auf Papst Johannes Paul II. beging, war Mitglied der Grauen Wölfe. Das offizielle Zeichen der Grauen Wölfe ist eine Mondsichel, in der ein heulender Wolf sitzt. Dieses ist aber für künstlerisch nicht allzu begabte Menschen nicht so einfach an eine Wand zu schmieren, deshalb wird auf das Logo der MHP mit den drei Monden ausgewichen. Manchmal wird aber auch der Wolf mithilfe von Schablonen auf Wände gesprayt.""
    http://www.dasbiber.at/content/gute-zeichen_schlechte-zeichen

    Der "Wolfsgruß":
    http://www.derwesten.de/img/incoming/crop6089467/8068505556-cImg0273_543-w656-h240/43258415-656x240.jpg

    Variationen bei Kindern, Wiener Mittelschule
    http://savefreespeech.org/wp-content/uploads/2010/11/Foto0365.jpg

  9. 9

    Der Zeitungsbericht ist getürkt. Die erste Maßnahme der Polizei ist bei der durch die Brandlegung enstandene Gefahr für Leib und Leben von Menschen, dass die Eltern des 15jährigen sofort zu benachrichtigen sind, da auch fachärztlich sofort festgestellt werden muss, ob eine geistige Störung vorliegt. Wenn er mit seinen Pfoten noch den Wolf machen kann, dann dürfte Koranirrsinn vorliegen.

  10. 10

    Tut mir leid, aber der junge zeigt nicht den wolfsgruss, sondern das in coolen hiphop-kreisen gern genutzte "W" für Westcoast oder Westside. mit den wölfen hat das nichts zu tun.

  11. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 29. April 2012 11:40
    11

    Nachdem der Kerl bei Polizei, Dompfarrer und in den Medien gestanden und um Entschuldigung gebeten hatte, weil er den Liebfrauendom in Wiener Neustadt anzündete, streitet er nun alles ab.
    http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/niederoesterreich/Dom-Zuendler-streitet-jetzt-alles-ab/64364282

  12. 12

    JETZT

    MILDES URTEIL

    FÜR TÜRKISCHEN DOM-ZÜNDLER

    ISLAM-VERZOGENER VERLOGENER TÜRKEN-BENGEL HAT SCHADEN IN MILLIONEN-HÖHE ENTFACHT:

    ""Wien (kath.net) Wegen Brandstiftung am Neustädter Dom (Foto) und schwerer Sachbeschädigung ist ein 15-Jähriger zu 20 Monaten bedingter Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landesgericht Wien/Neustadt begründete die angesichts des Schadens von einer Million Euro relativ milde Strafe mit dem „sehr jungen Alter“ des Angeklagten und dessen seither ordentlichen Lebenswandels einschließlich seiner Lehre in einer Tischlerei. Darüber berichtete der ORF. Der Angeklagte nahm Bedenkzeit, das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Der Dom hatte Anfang März 2012 gebrannt, kath.net hat berichtet, seit Ende September ist er nach Renovierung wieder geöffnet...""
    http://kath.net/detail.php?id=38996

    MM. Eine Bewährungsstrafe ist für den Täter nicht fühlbar. Der erzieherische und präventive Wert einer solchen Strafe ist gleich Null.

  13. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 28. November 2012 0:43
    13

    ...und jetzt kommt der Hammer:

    Die doofen Katholen - vom Teufel geritten - der Wiener Neustadt laden zur islamischen Übernahme des gerade für über eine Million renovierten Dom:

    ""Reaktionen auf “Islamische Rezitationen im Wiener Neustädter Dom”! 27. November 2012
    Einsortiert unter: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:33

    StR-Landbauer: Islamische Rezitationen nun auch schon im Wiener Neustädter Dom!

    Dass nun auch schon die Katholische Kirche zur völligen Selbstgeißelung übergegangen ist, beweist die Einladung an die türkischen Verbände in den Wr. Neustädter Dom. Anscheinend dürfte es sich dabei um die selbstverständliche Belohnung dafür handeln, dass ein muslimischer Jugendlicher im März das religiöse Wahrzeichen der Stadt in Brand gesetzt hat. „Dass die politische Führung dieser Stadt dieses Spiel fein mitspielt überrascht mich wenig, wenn gleich es doch etwas eigentümlich anzusehen ist, wenn ein Vertreter der ehemaligen Christdemokraten brav in der ersten Reihe sitzt und dem Imam lauscht. Tragisch ist für mich die Tatsache, dass nun auch schon die kirchlichen Würdenträger die Schmerzgrenze der political correctness ins Unerträgliche angehoben haben,“ zeigt sich FPÖ Bezirksparteiobmann Stadtrat Udo Landbauer entsetzt über die sogenannte interkulturelle Feier. Was die Verantwortlichen auf Grund von Unwissenheit nicht bedenken, bzw. ganz bewusst akzeptieren ist die Tatsache, dass laut islamischem Selbstverständnis das rituelle Gebet in fremden Gotteshäusern die Übernahme selbigen Gebäudes in den Islam bedeutet. Landbauer: „Sollen sich die Vorbeter der identitären Selbstverstümmelung doch einmal die Frage stellen, wann denn ein katholischer Geistlicher zur Lesung einer hl. Messe in eine Moschee eingeladen war. Die Antwort wird ernüchternd sein“...

    http://koptisch.wordpress.com/2012/11/27/reaktionen-auf-islamische-rezitationen-im-wiener-neustadter-dom/#more-40403

    Die Kirche in dieser Form tritt freiwillig und ohne Not in den geistigen, ja sogar in den politisch-unterwerfenden Windschatten des Islam ein. Diese Situation konnte nur entstehen, als proklamiert wurde, dass Muslime und Christen denselben Gott anbeten. Wäre dies die Wahrheit, wäre es folgerichtig. Da der Gott des Islam aber von seinen Anordnungen, seinem Machtgehabe, seiner missbrauchenden Allmacht, seinen Legitimationen von Unrecht zu Recht her, als das Gegenteil dessen, was der alliebende Dreifaltige Gott ist, gesehen werden muss, weil er der vorbehaltlosen Liebe zu allen Menschen völlig unfähig ist und sich als göttlicher Dilettant, ja sich sogar teilweise als satanischer Geist erwiesen hat, ist dieser Vorgang skandalös. Ich darf zum Verständnis, wie Jesus im Islam gesehen wird, folgendes verlinken und genau diese Sichtweise macht den Skandal, den dieser Pfarrer heraufbeschwört, erst richtig perfekt.

    http://derprophet.info/inhalt/beten-christen-und-muslime-htm/:
    Als Beispiel sei hier die Funktion von Jesus im Islam dargestellt. Diese zentrale Gestalt des Christentums wird im Islam vollständig umgedeutet und damit ins Gegenteil verdreht. So lesen wir im hadith des Bukhari folgendes Endzeitphantasma. Es ist die detaillierte Darstellung der Rolle des islamischen Jesus am Ende der Tage: “Jesus wird am Ende der Tage in Damaskus auf die Erde zurückkehren, den Antichristen mit dem Schwert vernichten, alle Kreuze zerbrechen, alle Schweine töten, alle Synagogen und Kirchen zerstören und alle Christen töten, die dann nicht an den Islam glauben wollen. Dann wird er in der Moschee in Jerusalem das islamische Gebet verrichten. Dabei wird der dortige Führer ihm seinen Platz als Vorbeter überlassen wollen; Jesus reiht sich jedoch ein in die Gemeinde der Betenden, womit er ausdrücklich die Vorrangstellung des islamischen Vorbeters, ja des Islam selbst anerkennt und demonstriert...""