Islamische Länder kennen keine Religionsfreiheit

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Quelle: http://www.dailytalk.ch/religionsfreiheit-in-islamischen-laendern/

Religionsfreiheit in islamischen Ländern

Autor: Alexander Müller

Die meisten islamischen Staaten haben die “Allgemeine Menschenrechtserklärung” der Vereinten Nationen unterzeichnet. Diese Erklärung beinhaltet unter anderem ein “Verbot der Diskriminierung” (Art. 2) und die “Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit” (Art. 18).

Die wenigsten islamischen Länder halten sich allerdings daran. Zum Beispiel sieht Artikel 2 ein Verbot der Diskriminierung vor. Dennoch werden in den meisten islamischen Ländern Angehörige anderer Religionen benachteiligt und diskriminiert.

In folgenden islamischen Ländern werden Angehörige anderer Religionen diskriminiert:

Ägypten,
Afghanistan,
Algerien,
Aserbaidschan,
Bahrein,
Brunei,
Indonesien,
Irak,
Iran,
Jemen,
Jordanien,
Katar,
Libyen,
Mauretanien,
Oman,
Palästina,
Pakistan,
Saudiarabien,
Somalia,
Sudan,
Syrien,
Tunesien,
Türkei,
Turkmenistan,
Vereinigte arabische Emirate
usw.

Quelle: Weltverfolgungsindex

Artikel 18 sieht vor, dass jeder Mensch das Recht hat seine Religion zu wechseln. Trotzdem werden in vielen islamischen Staaten Ex-Muslime, welche die Religion gewechselt haben, hart bestraft. In einigen Ländern steht auf Apostasie (Abfall vom Islam) sogar die Todesstrafe. Genauer Wortlaut des Artikels 18, der allgemeinen Menschenrechtserklärung:

Artikel 18 – Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit
Jeder Mensch hat Anspruch auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Überzeugung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, in der Öffentlichkeit oder privat, durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Vollziehung von Riten zu bekunden.

Westliche Medien schweigen die Menschenrechtsverletzungen in islamischen Ländern tot

Wieso berichten unsere Medien nicht darüber? In den letzten Tagen konnte man im Tagesanzeiger lesen, dass der fundamentalistische Ministerpräsident der Türkei die Schweiz einen rassistischen Staat nannte. Dass die Türkei ein Staat ist, der andere Religionen massiv unterdrückt, wurde dabei grosszügig verschwiegen. Gleiches gilt für andere islamische Staaten. Der Tagi hielt es bloss für nötig darauf hinzuweisen, wieviel Geld diese Unrechtsstaaten auf den Konten von Schweizer Banken deponiert haben. Die massiven Menschenrechtsverletzungen, die in diesen Ländern an der Tagesordnung sind, erwähnte der Tagi hingegen mit keiner Silbe.

Auch die UN nimmt den Islam einseitig in Schutz

Auch die UNO-Hochkommissarin scheint lieber die Schweiz wegen deren Bauverbot für Minarette zu kritisieren als die islamischen Staaten zu tadeln. Wäre es nicht die Aufgabe der UNO, die islamischen Staaten, welche die Allgemeine Menschenrechtserklärung der UNO unterzeichnet haben, zu ermahnen diese einzuhalten? Wieso schweigt die UNO, wenn in islamischen Ländern Ex-Muslime, die zum Christentum übergetreten sind, zum Tode verurteilt und hingerichtet werden? Wieso berichten unsere Massenmedien nicht darüber?

Freedom go to Hell

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Erstmals veröffentlicht: 3. Dezember 2009

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4 Kommentare

  1. Freedom can go to hell. Da kommt der Wunsch in mir auf, dass dieser Frieden für unsere Politiker besonders schön wird. Ich war nie neidisch. Ich frage mich wirklich warum viele studieren, wenn alles doch so einfach ist: Islam will dominate the world. Unsere Politiker haben das verstanden und erteilen uns jetzt Nachhilfeunterricht: Vom Koran benachteiligte arme Kreaturen, die endlich in den Genuss gutmenschlicher Fürsorge kommen sollten. Alle haben sich lieb. piep,piep,piep.

  2. ""Ägyptischer Theologe: Kopten mit Folgen der Revolution nicht zufrieden

    «Wir wünschen uns, dass die Regierung und die Islamisten uns nicht als Fremde in unserer Heimat behandeln.»

    Eichstätt (kath.net/KNA) Die Kopten sind nach den Worten des ägyptischen Theologen Michael Ghattas sehr unzufrieden mit den Folgen der Revolution. Auf dem Kairoer Tahrirplatz hätten alle die gemeinsamen Ziele «Leben, Freiheit und Arbeit» gehabt, sagte Ghattas dem Magazin der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt «Agora». Denn die meisten jungen Leute, egal ob Kopten oder Muslime, seien arbeitslos...""
    http://kath.net/detail.php?id=36268

    Seit 1400 Jahren werden die Kopten(Ägypter, christl.) von den Mohammedanern(Araber, heute die Mehrheit in Ägypten) blutig unterdrückt und immerwieder machen sie mit ihnen gemeinsame Sache und immerwieder verlieren sie dabei. Heißt christliche Nächstenliebe sich das Fell über die Ohren ziehen zu lassen?

    Was, wenn die Heilige Liga nicht über die Mauren oder die Osmanen gesiegt, sondern lieber von christlicher Barmherzigkeit gefaselt hätte?

    Muselmanen verstehen christliche Feindesliebe nicht.
    Gegen sie kommt man nur mit dem altbiblischen "Aug´ um Aug´, Zahn um Zahn" weiter.

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