Wie deutsche Richter bereits die Scharia anwenden und damit deutsches Recht beugen


Scharia scheibchenweise: Deutsche Richter wenden Scharia an

Es wird immer salonfähiger, das barbarische islamische Recht. Wenn die Rechtsbeugung nur Frauen betrifft, dann merkt das lange niemand, es erregt kein großes Aufsehen. Nur ein Fall einer Frankfurter Richterin, die nach Prügelrecht des Koran Recht sprach, rief Widerspruch hervor. Die zahllosen Zwangsehen, um deren Rechtmäßigkeit man sich nicht einig ist, sind bisher ungeahndet geblieben, nennenswertes Interesse an ihrer Untersuchung besteht nicht.

Deutsche Juristen wenden längst (und ungestraft)  islamisches Männergewaltrecht gegen Frauen an

Die deutschen postfaschistischen Juristen, die nach Ansicht moslemischer Rechtsgelehrter wie alle Kuffars noch unter den Tieren stehen, was jüngst auch ein Imam in Basel dem Strafgericht vergeblich klarzumachen versuchte (Beschimpfung von Schweizern bleibt straflos, wenn sie von islamischen Rassisten kommen), wenden das islamische Recht im Rechtsstaat an, und zwar im Familienrecht, sprich das islamische Männergewaltrecht gegen Frauen.

So ist die Vielweiberei bereits anerkannt, während die politischen Parteien und die medialen Islam-Agenturen noch behaupten, die Scharia werde es hierzulande nicht geben. Dasselbe gilt auch für Schweiz, wo Ehen, die nach islamischem Recht in Abwesenheit der Braut von ihrem Vormund geschlossen wurden, offiziell anerkannt werden von links besetzten Justizorganen. Auch die zahlreichen Zwangsehen werden grundsätzlich nicht bestraft noch untersucht.

Die Ankündigung des Schariarechts in der Schweiz durch Prof. Christan Giordano von der katholischen Universität Fribourg rief noch Proteste in den Medien hervor, auch von seiten sog. Reformmuslimas, die die Leser in der Illsusion vom moderaten Islam (ohne Koran?) zu wiegen versuchen. Auch von den als nicht sog. moderat, sondern orthodox radikal bekannten Islamisten vom Zentralrat der Muslime, den die Burschen von Biel gründeten als Zweigstelle bzw. Pendant zu Einladung zum Paradies in Braunschweig (Filiale in Mönchengladbach), galt als nicht akzeptabel bei den Beschwichtigungsmedien. Seither sind diese Dschihadisten und Frauenprügelspezialisten weiterhin aktiv und haben schon in einem Konfliktfall in Bad Ragaz, wo das Kopftuch in der Schule verboten wurde, in die staatliche Schulpolitik intervenieren dürfen. „Moderate“ Scharia in action.

Die hiesige de facto-Anwendung der Scharia ist grundgesetzwidrig. Doch keinen interessiert’s

Ebenso geht es mit dem Scharia in Deutschland. Die Versicherungen der Beschwichtigungspolitik, sie werde nicht geltendes Recht, sind bereits überholt: Die Scharia wird schon offen angewandt in Deutschland. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,722220,00.html

Diese Entwicklung ist folgerichtig und voraussehbar gewesen. Die Justiz in Deutschland ist noch besetzt von den voll durchmarschierten 68er Kriminellenfreunden, deren Hirnmasse, die schon im altlinken Täterschutzschmalz eingeweicht war, ehe die Scharia mit ihrem radikalen Gewaltprogramm spruchreif wurde, noch zusätzlich im Sentimentalitätsgebräu des “Spiegel”-Serienschreibers Mauz aufgeweicht wurde, wo alle Rechtsbegriffe in der triefenden Sorge ums Täterwohl ertränkt wurden und zerschmolzen sind.

Die Linken unterstützen Islam und Scharia

Die Gewaltträchtigkeit der Scharia stößt auf die linke Gewaltfaszination, die den islamischen Gewaltkult unter dem Namen des „Widerstand“ verherrlicht. Links gedrillte Kriminellenfreunde heißen die Scharia willkommen – Gewalt wird wieder salonfähig, diesmal im roten Salon der Islamophilie.

Auch die Harem-Szenerien, die schon bei der Aristokratie vor der französischen Revolution beliebt waren, eine feudale Belustigung, scheint beim neofeudalen Establishment der ehemaligen Neuen Linken  höchst attraktiv zu sein. Vom Bordell zum Harem ist der Schritt der Legalisierung nicht weit, jedem nach seinen Bedürfnissen, jedem sein kleines Privatbordell und dazu ein Paradiespuff gratis in Aussicht. Wer will sich da wundern, dass die 68er Justiz auch schon die Scharia anwendet. „Nur“ im Eherecht. Nur für Frauen. Auspeitschen und Steinigen sei nicht gestattet, meint Professor Rohe, da können wir ja noch froh sein, wenns’ weiter nichts ist als das Recht zum Frauen Einsperren- und ganz legal Vergewaltigen-dürfen. Auch die Anerkennung der Kinderehe dürfte nicht mehr fern sein, im Verein mit der Grünen Pädophilenfraktion wird sich das schon richten lassen.


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