In Deutschland gilt schon ganz offiziell die Scharia

Die Mauzschule: Erbarmen mit den Tätern – kein Mitgefühl für die Opfer

In Fortsetzung des Wehgebarmes um die Täter, das der Spiegel-Spezialist Gerhard Mauz für Sexualtäterleid  anstimmte, wirken heute zahllose linke Leute in seinem Sinne weiter. Mauz war nicht mal ein Linker, kam von der „Welt“, aber ein Mann mit Herz für sadistische Sexualquälertypen, die er als „Verzweifelte“ umhätschelte und der grösstes Verständnis für allerlei Gewalt-Unholde aufbrachte, was ihn zum Vorbild  für die Vertreter des Gewalttäterrechts machte, wenn es galt, nach jedem bestialischen Killerakt dem Publikum klarzumachen, wessen Recht  gilt.

Deutschland hat ein Gewissen, solange Gerhard Mauz in den Gerichtssälen sitzt“,

tönte bombastisch der „Spiegel“ zu Lebzeit des Gerichtsunholds, dessen Gesülze geschluckt wurde. Der Mann war der Spiegelsexisten von Mattussek* bis Mohr** offenbar heilig als Täterrechtswächter. Kritische Leserbriefe zu Mauz erschienen grundsätzlich nicht, wann immer er wieder seinen unappetitlichen Schmalz servierte und Kinderschändern während der Tat „Verzweiflung“ attestierte – statt den Opfern, die bei Mauz die wahren Schuldigen der Sexualdelikte waren. Mauz über einen Messerstecher, der seine Frau umgebracht hatte:

Er war wie ein armer Mann, der nur ein Schaf besass“.


Foto: Gerhard Mauz

Solche absonderlichen Absonderungen aus dem Mauz-Repertoire gehörten zur jahrelangen  Dauerberieselung der Spiegelleserschaft mit dem Täterversteherkitsch, wenn immer ein Mann eine Frau abgeschlachtet hatte. Die sexualfaschistische Jauche, die da über Jahrzehnte im postfaschistischen Deutschland in Fortsetzung  faschistischer Täteridentifikation in den  Spiegelschädeln brodelte und über die Leserschaft ergossen wurde, woran sich viele Juristen in der Fülle ihres selbstgerechten täteridentifizierten Rechtsbewusstseins mästeten (Mauz galt nach seinem Tod als vorbildlich noch für Generationen von linken Täterschützern) gab eine nahrhafte rotbraune Brühe ab für das kommende Schariarecht der Schafsschächter und Frauenschlächter, auch genannt Ehrenmörder.

*Mattussek erregte es stark, dass im Film über die Geschichte einer von Männern geschundenen Prostituierten eine Männermörderin zu sehen war, die es realiter gab, eine rare Erscheinung in der Realität unter Millionen männlicher Frauenmörder, Massenmörder inbegriffen, die aus purer Mordlust morden. Das regt Matussek aber weniger auf da bleibt Mann ganz gelassen. Aber wenn eine Frau in einer massenhaft Frauen und Kinder vergewaltigenden Männerwelt Männer umbringt, steht die Welt von Matussek Kopf. Der Mann war völlig aus dem Häuschen.

**Mohr konnte sich gar nicht mehr einkriegen über das (gestellte) Foto der Soldatin in Abu Ghraib, die einen Moslem demütigte, der vor ihr kniete, wozu sie in die Camera lachte. Man denke! Millionen von Frauen, die in den Bordellen der Welt bestialisch gequält werden, haben den Herrn noch nicht so um die Fassung gebracht wie ein Bild einer Soldatin, die wie ein Domina posiert, was einen Teil der Puffkunden der Welt bekanntlich besonders animiert. Das Schicksal unzähliger lebenslänglich eingesperrter Frauen in den Sex-KZs und Harems der Welt hatten den empörten Mohr, der hier in  einen „Abgrund“ blickte, noch nie interessiert. In den Abgrund des Frauenhandels hat der Mann noch nicht geschaut, vielleicht geniess t er ihn ja, wer weiss.

Linke Journalisten solidarisieren sich vor allem mit Sexualstraftätern

Die Fürsorge der linken Knastbrüderbetreuer für die angeblichen „Opfer der Gesellschaft“, die sie in jedem Gewalttäter und Schwerkriminellen erblickten, und die bei Mauz speziell den Sexualverbrechern galt, erfuhr mit der Bereicherung der Gewaltkriminalität durch die Täter aus dem Migrantenmilieu, die mit einem unverhältnismässig hohem Anteil bei allen Gewalt- delikten vertreten sind (bei Vergewaltigung mit bis 80 Prozent und mehr in Europa, siehe Skandinavien und die Schweiz) einen ungeahnten Auftrieb.

Die besonderen linken Lieblinge  unter den Kriminellen wurden die neuen Gewalttäter mit Hintergrund, der zuerst unbenennbar war, dessen tabuisierte Identität aber inzwischen aufgebrochen wurde.

Es waren und sind vor allen die intellektuellen und multikulturellen Kriminellenfreunde, die sich in pubertärer linker Gewaltromantik für die gewaltprogrammierten Früchte aus dem Moslemmilieu erwärmen (wie der grüne Basler Stadtpräsident Morin (Foto), der nach dem Muezzin lechzt, die Anti-Burka-Plakate der SVP verbieten lässt, massive schamlose Zensureingriffe in die Medienfreiheit skrupellos deckt und alle kriminellen Gewaltbestien wie die Vergewaltigerhorden mit dem bekannten Hintergrund, die in der Schweiz ihr Unwesen treiben, in sein Herz schliesst, das eiskalt bleibt angesichts der Opfer, denn für Morin handeln die Täter aus dem Migrationsmilieu „aus Not“.

Das sollen die Opfer sie wohl  noch bemitleiden, und die Frauen haben die notleidenden Vergewaltiger wohl noch zu respektieren nach dieser perversen Machokumpellogik.

Die süssliche Morinade um die Gewaltkriminaliät heisst die „Not“ der Täter! Das könnte purer Mauz sein, für den auch Kinderschänder „verzweifelt“ waren – nicht das Opfer, der Täterunhold ist das Vorzugsobjekt der linken Fürsorge. Die Vergewaltiger sind ja so „perspektivlos“. Die Persepktive der Opfer ist nicht das Thema.

Rotgrüne Politiker schützen Gewalttäter aus dem Migrantenmilieu und ignorieren Strafanzeigen

Die Kriminellenkumpler wie Kessler und Morin, die das Stadtklima erheblich verschlechtern und denen kein Gewaltopfer mehr über den Weg traut, das die Mentalität dieser Herren kennt, sind repräsentativ für das rotgrüne Milieu, in dem die Gewalt von Migranten geschützt wird, der die Einheimischen schutzlos ausgesetzt sind. Sie werden von der Linken, die angeblich die schwächeren schützen will, dem Recht des Stärkeren ausgeliefert.

  • Anzeigen gegen gewalttätige Übergriffe auf Schweizer Schüler werden von der Polizei ignoriert, viele Eltern sind resigniert und  erstatten keine Anzeige mehr. Die Einschüchterung der Kritiker funktioniert.
  • Wer das moslemische Gewaltklima zur Diskussion stellt, wird von linksgrünen Denunziantengesindel angezeigt.
  • Wer sich gar noch über das Denunziantengesindel und sein rufmörderisches Unwesen lustig macht, wird strafverfolgt.

Die Welt in der wir leben. Tiere schauen dich an? Keineswegs, denn wie der Imam schon sagt, die Kuffar stehen ja noch unter den Tieren.

Die Begeisterung der Linken über die Bereicherung durch Migranten inklusive alle Kriminellen, die die ungebremste Zuwanderung mit sich bringt, ist so gross, dass sogar ihre Sympathien für die einheimischen Kriminellen ins Hintertreffen gerieten:

Dieselben Linken, die die Nennung der ausländischen Herkunft eines Täters beanstanden, legen Wert auf die Nennung der Staatszugehörigkeit, wenn der Täter Schweizer ist!

Was noch nicht heisst, dass er keinen Migrationshintergrund hat, aber als Schweizer darf er gern am Pranger stehen bei der rassistischen Linken, für die alles Fremde heilig ist (als ihre erhoffte zukünftige Wählerklientel) und alles Einheimische, das nicht so will wie die Linke will, rassismusverdächtig. Die einheimischen Täter verloren ihre linken ursprünglichen Sympathisanten der „Opfer der Gesellschaft“ an die Täter vom Balkan etc., woher sie gern kommen.

Es ist nur ein kurzer Weg von linker Täterschutzjustiz bis zur Schariajustiz

Von der linken generellen Täterschutzjustiz über die Sorge für die ausländischen Täter, und zwar solche mit ganz speziellem Machokulturhintergrund, denen die linke Justiz sich ganz  besonders fürsorglich zuwandte, ist der Weg bis zur Schariajustiz nicht weit, denn das Gros der Gewalttäter mit Migru kommt aus dem moslemischen Kulturkreis, auch wenn Frank A. Meyer die Machotypen aus dem Moslemmilieu diesem nicht zuordnen möchte, ohne sogleich  den „christlich-orthodoxen“ Hintergrund haftbar zu machen  Wie viele „Ehrenmorde“ aus  christlichen Familien kennt er denn? Kommen die Vergewaltigerhorden in der Schweiz aus Koptenfamilien?

Das Tötungsrecht im moslemischen Machomilieu wird bereits praktiziert in den zahlreichen milde beurteilten „Ehrenmorden“ der Frauenschlächter, die uns auch von Wissenschaftlern wie Schiffauer u.ä. näher gebracht werden. Nach Scharia braucht der arme Mann, den Mauz als Opfer seiner eigenen Mordtat beklagt, nicht nur ein Schaf zu besitzen, das er töten darf, er kann gleich mehrere erwerben, jetzt legal nach deutschem Recht. Erst das Eherecht, dann die Steinigung als Fortsetzung des Eherechts mit den Mitteln des Strafrechts. Auch von den Hududstrafen der Scharia heisst es immer, die würden niemals hier eingeführt. Warten wir’s ab. Der Weg vom ehelichen Gewaltrecht bis zur Bestrafung der Frauen für „Ehebruch“, bezeugt von einer Horde von vier Gruppenvergewaltigern, ist nicht mehr weit.

Auch der alte linke Pornobefreiungspool, ehemals St. Pauli-Nachrichten, Fortsetzung mit Aust im plump sexistischen Spiegel, muss sich über nichts wundern: Man bekommt jetzt serviert, was man bisher  den Frauen zumutete mit zynischem Grinsen. Die Aufgeklärten unter den alten Machogewalt-kultanhängern belächeln Frauenstudien zur Pornografie, der Ideologie der Gewalt gegen Frauen, die intellektuelle Reeperbahnromantik hat nicht ausgedient. Das Sex-KZ ist cool und geil. Kaum ein deutscher Krimi, in dem nicht das Puffmilieu ogligatorisch ist.

Aber langsam vergeht auch den linken Machtmanagern das Grinsen, denn die Scharia, die sie als schwere Verletzung der Menschenrechte der Frauen über Jahre nicht ernst genommen haben, greift auch auf ihre Herrenrechte über. Die Auspeitschungen sind auch für Ehebrecher vorgesehen, das wird ungemütlich auch für die libertären Pornofreiheitsfreunde ohne Grenzen. Die Scharia wird sie ihnen setzen.

Die Scharia in deutschen Gerichtssälen ist die Fortsetzung der linken Täterschutzjustiz mit den Mitteln des  Zivilrechts

Deutsche Gerichte wenden Scharia an und geben es schamlos zu, dass sie Scharia schon anwenden im Familien- und Erbrrecht. (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,722220,00.html und 20minuten./http://www.20min.ch/news/ausland/story/Deutsche-Gerichte-wenden-teils-Scharia-an-26262494)

  • Es gilt das Grundgesetz, und nicht die Scharia”, sagte Angela Merkel. Im SPIEGEL widersprechen nun führende Rechtsexperten der Kanzlerin. Vor allem in Familien- und Erbrechtsfällen würden sich deutsche Gerichte in ihren Urteilen häufiger auf die Scharia berufen.
  • Berlin – In der Debatte um die Bedeutung des Islam für die deutsche Gesellschaft widersprechen führende Rechtsexperten Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die CDU-Politikerin hatte behauptet, die Scharia gelte in Deutschland nicht.
  • “Wir praktizieren islamisches Recht seit Jahren. Und das ist auch gut so”, sagte Hilmar Krüger, Professor für ausländisches Privatrecht an der Universität Köln, dem SPIEGEL.
  • Vor allem im Familien- und Erbrecht fänden Normen der Scharia Anwendung. So werden etwa Jordanier in Deutschland nach jordanischem Recht verheiratet – und geschieden. Und sogar Frauen, die in ihrem Herkunftsland rechtmäßig eine polygame Ehe eingehen, können in Deutschland Ansprüche geltend machen: Unterhaltszahlungen, vom Ehemann erworbene Anrechte auf Sozialleistungen und einen Teil des Erbes.

Dass nach dem Erbrecht der Scharia die Frau nur halb soviel erbt wie der Mann, wird hier nicht erwähnt, der sexualfaschistische Charakter des Islamischen Familien- und Erbrechts wird vertuscht.

  • Immer wieder berufen sich deutsche Richter auf die Scharia: So lehnte das Bundessozialgericht in Kassel vor einigen Jahren die Klage einer Marokkanerin mit dem Verweis auf islamisches Recht ab. Die Witwe hatte sich geweigert, die Rente ihres Mannes mit der Zweitfrau zu teilen. Beiden Gattinnen stehe der gleiche Rentenanteil zu, betonten die Richter.
  • In einem anderen Verfahren gestand das Oberverwaltungsgericht in Koblenz auch der Zweitfrau eines Irakers eine Aufenthaltsbefugnis zu. Nach fünf Jahren Ehe in Deutschland sei es ihr nicht zuzumuten, allein in den Irak zurückzukehren. In Köln verpflichteten Richter einen Iraner, nach der Scheidung 600 Goldmünzen Morgengabe an seine Ex-Frau zu zahlen. Sie stützten sich dabei auf die in Iran geltende Scharia. Zu einem ähnlichen Urteil kam das Oberlandesgericht Düsseldorf, das einen Türken zu 30.000 Euro Morgengabe an seine ehemalige Schwiegertochter verurteilte.
  • Das Nebeneinander verschiedener Rechtsvorstellungen sei “Ausdruck der Globalisierung”, sagt der Erlanger Jurist und Islamwissenschaftler Mathias Rohe, “wir wenden islamisches Recht genauso an wie französisches.”

Rohe (Foto) ist allen deutschen Islamkritikern berüchtigt für seine unverhohlene Islam-Apoplogie. Die Rechtfertigung auch der offenen Rechtsbrüche der deutschen Justiz, die sich dem Schariarecht beugt, wundert niemanden von ihnen. Er ist der Prototyp des Propagandisten und Auftragswissenschaftlers, der wie die angepassten braunen Hochschullehrer der Nazizeit im Sinne des NS-Regimes mitwirkten an seiner Legitimation.

  • Doch während etwa Kanada für seine Einwanderer grundsätzlich keine ausländischen Rechtsregeln anerkennt, lässt das deutsche Recht solche Normen gelten – solange sie nicht der öffentlichen Ordnung und den Grundrechten zuwiderlaufen. Zwangsehen und Steinigungen sind deshalb verboten.

In Deutschland gilt schon ganz offiziell die Scharia

Als nächstes wird der Brautkaufpreis durch den Bundestag festgelegt. In Deutschland gilt also schon offiziell die Scharia und die Justiz gibt es schamlos zu. Auch die linke Camorra hat nichts gegen das rechtsextrem neue Recht. Dass Zwangsehen und Steinigungen (noch) verboten seien, soll wohl  ein ganz besonderes Zugeständnis ans Grundgesetz sein. Moratorium?

Wenn Leute wie Rohe schon das geltende Recht gegen alle universalen Menschenrechte definieren (da kennen sie keine Globalisierung), haben wir es mit dem islamischen Rohpatriarchat als Rechtsgrundlage zu tun, zugunsten aller Rohlinge, die ihre Frauen nach Scharia behandeln  dürfen, die Vorhut des Frauenprügelrechts hat sich mit der „Einladung zum Paradies“ schon eingenistet. Die deutschen Dhimmidümmlinge und Justizbonzen, die wie ihre Vorgänger von der Nazijustiz den Rechtsbruch als Recht einführen, legalisieren den Kulturbruch in Fortsetzung eines vorangegangenen, der jetzt im Namen des angeblichen Anti-Faschismus von links überholt wird.

  • Mit seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit hatte Bundespräsident Christian Wulff in der Union eine Debatte über die Bedeutung des Islam für die deutsche Gesellschaft ausgelöst. Wulff hatte gesagt, das Christentum und das Judentum gehörten zweifelsfrei zu Deutschland. “Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.” Kritik kam vor allem von Seiten der CSU, die Rede sei missverständlich, hieß es. Zuletzt sagte auch Fraktionschef Voker Kauder (CDU) der “Bild”-Zeitung, er teile die Auffassung nicht, dass der Islam zu Deutschland gehöre.

Mit anderen Worten: Sie verteidigt ihren Vasallen, der den Islam hofiert, und  behauptet zugleich, das islamische Recht gelte hier nicht. Sie scheint es so wenig zu kennen wie das Buch von Sarrazin. Die Scharia ist das alleingültige Recht der islamischen Gesetzes-Religion, mit deren Anerkennung es in Deutschland akzeptiert und willkommen geheissen wird. Es ist ja schon eingeschleust und wird schon angewandt, während Merkel es entweder nicht gemerkt hat oder aber es wissentlich abstreitet. Im Fall Wulff ist es wie bei einer Flasche, auf deren Etikett draufstand was drin ist, und die dem Parlament auch nicht als etwas anderes verkauft wurde. Es kommt jetzt nur raus, was drin war und was alle Wulff-Wähler wissen konnten und gewollt haben.

Nur dass die Volksmeinung nach dem Sarrazin-Skandal, der auch einer der SPD ist, die ebenfalls den Islam umschleimt, sich so deutlich zu artikulieren beginnt wie an dem Zuspruch für sein Buch deutlich wird, das hat diese Politik  nicht kalkuliert.

Fazit

Angesichts der Verkommenheit der islamophil verseuchten Parteien und ihrer korrupten Islamkriechereliten, die die antidemokratischen Islamvereine hofieren und Bürgermeinungen mit Füssen treten, gibt es keine Wähleroption innerhalb des islamophilen Parteienspektrums.

Es braucht eine demokratische Bürgerbewegung, die Freiheit vom erneuerten Religionsterror gewähren würde. Deutsche Demos von Stuttgarter Grössenordnung gegen Islamisierung … Bahnhof reicht nicht. Aber demokratische Protestbewegungen wie die Bürgerbewegung Pax Europa werden von allen Bundestagsparteien dämonisiert und als „rechtsnational“ und drgl.  stigmatisiert, als sei schon die Verteidigung aller nationalen Interessen Nationalsozialismus.

Da wir keine Alternativen zum demokratischen System kennen, so marode es sein mag, und da wir auch keine „revolutionäre“ Situation haben wie das Terrorregime des Iran, das die Bevölkerung blutig unterdrückt, gilt es in diesem Kulturkampf gegen die Islamisierung durch die immer feudaler operierenden politischen Eliten und die mächtigen medialen Meinungsmonopole und gigantischen Volksverdummungngsanstalten demokratische Grundprinzipein wie Meinungsfreiheit, säkulares Recht, Trennung von Staat und Religion und vor allem den  Schutz der negativen Religionsfreiheit neu zu verteidigen.

Auch das Plebiszit wäre spruchreif, das in der Schweiz noch existiert. Die Schweiz ist noch keine Postdemokratie wie die EU, und sie hat sich weder das System der Zimmerwalder Konferenz aufoktroieren lassen noch muss sie sich dauernd für eine deutsche Vergangenheit rechtfertigen, die sie nicht aufzuweisen hat.

Womit die Linke jede Verteidigung nationaler Freiheit wie auch das Bestehen auf den universalen Menschenrechten auch für Migranten torpediert, im Namen von sogenanntem . Antifaschismus und Antirassismus, – beides obsolet von seiten einer Linken, die sowohl die nationalen Interessen der Einheimischen wie die universalen Menschenrechte der Fremden verrät.

Quelle: http://widerworte.wordpress.com/2010/10/26/scharia-scheibchenweise/

8 Kommentare

  1. Seit 2001 wäre es für den Islam in Deutschland dringendst erforderlich gewesen, von Seiten der politisch Verantwortlichen klare und deutliche Worte zu hören. Das ist nicht erfolgt. Diese Unterlassung war die Aufforderung für den Islam nach dem kleinen Finger jetzt die Hand zu fordern und die 2. Staatsform Islam-Koran in Deutschland zu entwickeln. Verdanken können wir diese Entwicklung Deutschen, die jetzt mit der Integrierung dieser ideologischen Wahnsinnseinstellung ihren eigenen Landsleuten, wie im 3. Reich und der DDR, wieder zeigen, wie gut sie es mit vertrauensvollen Mitmenschen meinen. Sie wollen nur das Beste, die Wehrlosigkeit jedes Einzelnen.

    Ausgeliefert einer nur nach Macht strebenden Gesinnung, die allein schon durch ihre Überheblichkeit jedem gesunden Menschenverstand zeigt, dass sie nicht förderungswürdig sein darf. Welche grenzenlose Dummheit der deutschen Politik kann eine Islamisierung Deutschlands als fortschrittlich und tolerant bewerten, wenn von islamischer Seite diese Eigenschaften auf Grund der Koranlehre diese Eigenschaften gar nicht erbracht werden dürfen. Diese korangeprägte Verwahrlosung des gesellschaftlichen Zusammenlebens in Deutschland haben wir Deutschen zu verdanken. In so einem System waren die meisten Juristen immer Erfüllungsgehilfen von den größten Verbrechern in der Geschichte der Menschheit. Das sollte einem wirklich zu Denken geben. Man sollte die Ehrfurcht vor Menschen ablegen, die zwar durch ein Studium etwas gelernt haben, aber menschlich auf niederster Stufe vegetieren. Roland Freisler war wohl von der Sorte.

    Heute agiert die Justiz anders, sie beschönigt, schaut weg - akzeptiert den Koraninhalt als Weltanschauung, die es zu tolerieren gilt, auch wenn da ein bisschen von Mord und Totschlag und ein bisschen Missachtung die Rede ist. Wer droht, es aber nicht in die Tat umsetzt, geht zwar "besonders empfindlichen Menschen" auf`s Gemüt, begeht aber aus Stalking keine Straftat. Auch Menschen, die diese Drohungen massenhaft einwandern lassen, ist diese Geisteshaltung zurückgebliebener Einwanderer nicht anzulasten, sie können diese Haltung sogar nachvollziehen und bewerten Kritik an dieser Haltung als islamophobil. Ja, da muss man gesund in kranke Verhältnisse starren, dank deutscher freislerscher Gesinnung.

  2. Der selbsternannte arabische Friedensrichter Hassan...:
    ""Der Koran als Gesetz - Schariagerichte in Deutschland
    Es ist eine juristische Parallelwelt: In sogenannten "Schariagerichten" wird nach traditionell-islamisch geprägten Vorstellungen mitten in Deutschland Recht gesprochen. Eine Reportage aus Berlin, wo in manchen Stadtteilen Scharia-Richter seit Jahren zwischen arabisch-stämmigen Familien vermitteln."" Deutsche Welle

  3. Jeder in Verantwortung stehende Beamte der Judikative muss sich seiner besonderen Verantwortung bewusst sein, wenn er meint, sich in den Täter hinein versetzen zu müssen.

    Ihm muss bewusst sein, dass es egal ist woher der Täter kommt. Ihm muss bewusst sein, dass es egal ist, wie im Iran der Türkei oder sonstwo geurteilt wird.

    Ihm muss nur bewusst sein, wie hier in Deutschland Täter bestraft werden, wenn sie Deutsche sind.

    Gleiches Recht für alle. Keine „kultursensible“ Sonderbehandlung.

    Wer dem islamischen Recht (Scharia) auch nur den kleinen Finger reicht, demontiert letztendlich unsere Demokratie.

  4. Die Verteilaktion eines schönfrisierten "Koran" geht weiter, doch dahinter lauert die SCHARIA:

    ""Sehr bestimmt sind die Antworten des 34-jährigen Konvertiten(Anm.: der Pole, früher kath., Adam Brzenczek) aus Suderwich auf die Frage nach seinem Verständnis des Koran und der ultraorthodoxen islamistischen Strömung, die er unterstützt: „Der Koran kommt von Gott. Natürlich steht der Koran über dem Grundgesetz, das ist keine Frage.“ Die Scharia, also die islamische Rechtsordnung, sei „hundertprozentig“ besser…""
    http://www.recklinghaeuser-zeitung.de/lokales/recklinghausen/Neue-Koran-Verteilaktion-beantragt;art1000,731712

    Moslem möchte die gesamte Scharia für Dänemark
    ZDF:

  5. 30.04.12, Medrum:

    Gefährdet islamische Paralleljustiz den Rechtsstaat in Deutschland?

    Türkischstämmiger Abgeordneter des hessischen Landtags und Experte für Migration und Integration warnt vor der Schattenjustiz Scharia und ihren Folgen

    (MEDRUM) Nach Auffassung von Ismail Tipi, Landtagsabgeordneter des Hessischen Landtags, stellt eine in Deutschland einkehrende islamische Paralleljustiz eine Bedrohung des Rechtsstaates dar. Er kritisiert einen verborgenen Einzug der Scharia in Deutschland und hält diesen mit der Rechtskultur für unvereinbar. Tipi fordert deshalb: "Die Scharia muss raus aus den Richtersprüchen, der deutschen Rechtsprechung und aus unseren Gerichtsräumen!"

    Beunruhigende Verbreitung im Verborgenen

    In einem Pressekommentar kritisiert Ismail Tipi, dass unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit im deutschen Rechtsstaat zu oft Unsinn betrieben werde. Das treffe auch auf das Thema der islamischen Paralleljustiz und die damit entstehenden selbst ernannten „Friedensrichter" zu. Es bestehe die Gefahr, dass sich ein Modell der „Scharia-Schlichter" wie in Großbritannien etabliere, analog zu den dortigen „Scharia-Corts", die außerhalb der staatlichen Rechtsprechung stünden und nur die Scharia als Gesetz gelten ließen, meint Tipi. Wörtlich stellt er fest:
    http://www.medrum.de/content/gefaehrdet-islamische-paralleljustiz-den-rechtsstaat-deutschland

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