Fatwa: Tragen eines Bartes ist heilige Pflicht

Der Islam ist eine totalitäre Ideologie. Ein Totalitarismus zeichnet sich u.a dadurch aus, dass er das Leben seiner ihm unterworfenen Menschen bis ins kleinste Detail regelt: total also. Wie keine andere uns bekannte Ideologie regelt der Islam das Leben seiner Anhänger bis ins allerkleinste Detail: Ob man „Ungläubige“ grüßen darf oder nicht, ob ein Mann mit seiner Frau während ihrer Menstruation Sex haben darf, ob man „unrein“ ist, wenn man ein Tier geschlachtet hat, ob Frauen einen Schleier tragen müssen – oder wie in diesem Fall: Männner einen Bart zu tragen haben. Für alles gibt es genaueste Vorschriften, geregelt und für die Scharia aufbereitet durch islamische Rechtsgutachten, sog. Fatwas, wie der vorliegenden.(Weitere Fatwas hier). Diese beschreibt, woher sie ihr Wissen über richtig oder falsch erhält: Vom Propheten Mohammed. Was dieser getan, unterlassen, gesagt oder nicht gesagt hat: Für Muslime ist all dies ehernes, ewiges Gesetz – seit 1400 Jahren, in der Jetzt-Zeit und bis zum Ende aller Tage. Wer dies nicht begreift, hat den Islam nicht begriffen.

Fatwa zum Tragen eines Bartes

26. December 2009
Von dem Rechtsgutachter Muhammad Hussain Yakub, einem sehr prominenten ägyptischen Gelehrten und Verkünder des Islam

Frage:
„Ist das Tragen des Bartes eine Pflicht oder eine nachzuahmende Verhaltensweise Muhammads?“

Antwort:
„Den Bart wachsen zu lassen ist eine [islamische] Pflicht, jawohl. [Einer könnte fragen]: ‚Wer hat dies gesagt?‘ [Antwort]: Unser Herr, der Prophet Allahs, Muhammad. [Frage]: Ist der Gehorsam gegenüber den Propheten eine Pflicht oder eine nachzuahmende Verhaltensweise? [Antwort]:
Natürlich ist es eine Pflicht, weil Allah uns sagt: ‚Gehorcht Allah‘ und Allah sagte: ‚Gehorcht den Propheten‘, d. h. den Propheten zu gehorchen, ist im Endeffekt das gleiche, wie Allah zu gehorchen.
Allahs Prophet sagte uns: ‚Lasst den Bart wachsen!‘ Dies ist eine Befehlsform. Infolge dessen ist das Tragen eines Bartes Pflicht. Das Beten ist ebenfalls eine Pflicht. Aber das Beten ist eine große Pflicht, während einen Bart zu tragen, eine kleine Pflicht ist.“

Quelle: www.youtube.com/watch?v=PHroi9VF7V4&feature=related

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2 Kommentare

  1. Islamiten, die in Mali kämpfen, wollen in der historischen Stadt Timbuktu die Scharia einführen. Sie hätten Radiostationen aufgefordert, keine internationale Musik mehr zu spielen. Zudem sollten Frauen keine Hosen, sondern nur noch Röcke und Kleider tragen und sich verschleiern, Männer sich die Hosenbeine kürzen, wie Mohammed sie angeblich trug.
    In Deutschland können wir derzeit die Salafiten beim „Koran“ verteilen in „Hochwasserhosen“ bewundern.

  2. So erschließt sich die Mensch gewordene Korangewalt Gebiet für Gebiet. Unsere politische Kaste ermöglicht dieser Untergrundgesinnung freie Entfaltung und unterdrückt das eigene Volk. Aus ihren Gesichtern ist die nackte Angst zu lesen. Der Deutsche wird mittlerweile von der EU zum Nazi gestempelt, Koranweisheiten als absolut akzeptable und normale Lehre für alle religiösen Menschen festgelegt. Schöne neue Welt. Alles erlaubt, nur nicht die Wahrheit. Da wird es richtig gemütlich.

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