Imam Idriz verweigert „Stuttgarter Nachrichten“ Antworten

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Von Michael Stürzenberger
25. April 2012

Der unermüdliche Islam-Agitator Imam „Münchhausen“ Bajrambejamin Idriz aus dem oberbayerischen Penzberg ist der perfekte Märchenerzähler aus 1000 und einer Nacht.

Die „Stuttgarter Nachrichten“ haben Imam Bajrambejamin Idriz aus Penzberg (50 Kilometer südlich von München) in der Vorbereitung auf ihren heute erschienen Artikel einen umfangreichen Fragenkatalog zugeschickt. Auf keine einzige der zwölf detailliert gestellten Fragen konnte oder wollte Idriz eine Antwort geben, schließlich führen sie tief in den islamischen Fundamenmtalismus hinein, zu extremen Figuren, mit denen der „Vorzeige“-Imam in der Vergangenheit offensichtlich direkt und indirekt Kontakt hatte. Die Tatsache, dass Idriz hierzu schweigt und nur ein schwammiges Allgemein-Statement als Antwort gibt, lässt tief blicken. Vermutlich ist er noch viel tiefer in den islamischen Fundamentalismus verstrickt, als bisher schon bekannt wurde.

Der brillante Fragenkatalog der Stuttgarter Nachrichten zeigt eine profunde Sachkenntnis über die muslimischen Strippenzieher, die in Deutschland die Islamisierung vorantreiben. Ein Auszug:

6. Zwischen 1995 und 1998 besuchten Yussuf Moustafa al-Qardawi [1] [gemeint ist: Yusuf Abdallah al-Qaradawi]  und Faisal al-Mawlawi [Libanesischer „Gelehrter“] insgesamt neun Mal das IESH [2]. Sind Sie Ihnen diesen beiden Gelehrten jemals persönlich begegnet oder haben Sie, persönlich oder durch Schriftenstudium, an einem Vortrag oder einer Vorlesung dieser Männer teilgenommen?

[1] Yusuf Abdallah al-Qaradawi, der Rechtsgelehrte und Chefideologe der Muslimbrüder hält Homosexualität für eine „geschlechtliche Abartigkeit“. Die Strafe ist dieselbe wie für Prostitution: 100 Peitschenhiebe. (Nach Artikel 110 der iranischen Scharia steht auf Homosexualität die Todesstrafe.) Qaradawi befürwortet die Todesstrafe für „Abkehr vom Islam“ und hält die Todesstrafe für außerehelichen Geschlechtsverkehr für angemessen. Er ist der Ansicht, dass eine Ehefrau, die sich gegen ihren Mann auflehnt, geschlagen werden darf. Qaradawi billigt Selbstmordattentate im Kampf der Palastinänser gegen Israel als erlaubten Märtyrertod. Er erklärt dabei sowohl (israelische) Frauen und Kinder für nicht schützenswert.

[2] Imam Idriz will angeblich zwischen 1994 und 1998 in Château Chinon/Frankreich ein „Bachelorstudium“ an der „Europäischen Fakultät für Islamische Studien (IESH) abgeschlossen haben. Imam Idriz hat sich zwar in der der Al-Imam Al-Ouzai-Universität in Frankreich eingeschrieben, dort aber nicht studiert.

7. Identifizierten Sie sich als Student des IESH mit dessen Zielen? Tun Sie dies heute?

8. Wie bewerten Sie die Ziele und Programme a. der Muslimbruderschaft, b. des World Assembly of Muslim Youth, c. des Forum of European Muslim Youth and Student Organisations, d. der Föderation Islamischer Organisationen in Europa, e. der französischen CBPS, f. der NGO „Muslim Hands“, g. der International Islamic Relief Organisation, h. des Salah el-Din el Gafrawi?

9. Haben Sie während Ihrer Ausbildung am IESH Vorlesungen und/oder Vorträge von Sheikh Yahya ibn Ibrahim al-Yahya oder Sheikh Abdul Muhsin al Abbad gelesen? Wenn ja: Wie bewerten Sie die Aussagen dieser beiden Gelehrten und welchen Einfluss räumen Sie ihnen auf Ihre Ausbildung und Ihr Leben ein?

10. Wie bewerten Sie den Satz „Gott ist unser Ziel, der Koran ist unsere Verfassung, der Prophet ist unser Führer, der Heilige Krieg ist unser Weg und der Tod im Namen Gottes ist die höchste Erfüllung“? Distanzieren Sie sich von diesem Satz?

Die Antwort von Bajrambejamin Idriz ist wie immer wachsweich, geht auf keine einzige Frage ein, betont seine bisher doch so wunderbare „integrative“ Leistung, beschwört seine positive Einstellung zu Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Gleichberechtigung, Toleranz, Freiheit etc.pp. und gipfelt in dem geradezu lächerlichen Schluss:

Ich möchte daher darauf verzichten, auf Fragenkataloge zu antworten, die erkennbar die Absicht verfolgen, dieses Wirken zu diskreditieren, oder den Islam an sich als fremd und gefährlich darzustellen, und möchte Sie bitten, diese Stellungnahme ungekürzt in Ihrer Berichterstattung wiederzugeben.

Mit freudlichen Grüßen Imam Benjamin Idriz

Nun, die „freundlichen“ Grüße lassen unfreiwillig darauf schließen, dass der Imam gar nicht mehr so freundlich gestimmt ist. Dies zeigt sich auch darin, dass sein Erfüllungsgehilfe Hildebrecht Braun laut Darstellung der Stuttgarter Nachrichten per Telefon massiv versucht hat, das Erscheinen des Artikels „Imam Idriz: Lebenslauf poliert“ zu verhindern. Kein Wunder, denn der Lack blättert von diesem Imam Münchhausen immer mehr ab. Die prominenten Namen seiner unkritischen Förderer darf man sich durchaus für spätere Zeiten merken:

München/Nürtingen:
Zu seinen Förderern zählen Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP), Bayerns Landesbischof Johannes Friedrich oder Grünen-Chef Cem Özdemir: Benjamin Idriz, der Vorbeter der islamischen Gemeinde aus Penzberg bei München, ist gerngesehener Gast in Kirchengemeinden, Gesprächskreisen und auf Konferenzen – so auch am Dienstagabend in Nürtingen. Er ist Autor des Buches „Grüß Gott, Herr Imam!“.

All diese Politiker und Kirchenmänner werden sich für ihre jahrelange kompromisslose Unterstützung dieses Imams unangenehme Fragen stellen lassen müssen. Ich habe Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger im November 2011 bei einer Veranstaltung im Gymnasium Gertesried im persönlichen Gespräch und durch Übergabe von schriftlichen Fakten über diesen Trickser und Täuscher ausführlich informiert. Sie hat es knallhart ignoriert und sang ihr Loblied auf Idriz unbeirrt weiter.

Zu der Liste von realitätsblinden Bücklingen, die zu Idriz in die Moschee gepilgert sind, gehört auch Münchens Oberbürgermeister Christian Ude. Er wurde von uns regelmäßig mit Fakten über Idriz versorgt.

Ude hat nicht nur alles ignoriert, sondern diffamierte uns Islamkritiker als Extremisten, die den „sozialen Frieden“ in unserer Gesellschaft „gefährden“ würden.

Verheuchelter geht es kaum noch. Nun, Herr Ude wird auch mit diesem Artikel der Stuttgarter Nachrichten konfrontiert werden. Mal sehen, ob er weiterhin in Nibelungentreue zu diesem Wolf im Schafspelz stehen wird. Immerhin will der SPD-Mann, der such schon in der Vergangenheit windschnittige 180 Grad-Wendungen vornahm (beispielsweise bei der Untertunnelung des Mittleren Rings), demnächst Bayerischer Ministerpräsident werden. Da könnte Imam Idriz schnell ein unerwünschter Klotz am Bein werden.

Unter der Überschrift „Vorzeige-Imam glänzt mit falschem Diplom“ geht Redakteur Franz Feyder auch auf Details der Telefonprotokolle des Verfassungschutzes ein, aus denen die Erfüllungs-Gehorsamkeit von Idriz gegenüber des obersten Muslimbruders in Deutschland, Ibrahim El-Zayat, deutlich wird:

Das bayrische Landesamt für Verfassungsschutz präsentierte vor zwei Jahren Abhörprotokolle, die den smarten Theologen in anderem Licht erscheinen lassen. Damals hatte Idriz dagegen geklagt, dass er und die von ihm betreute Gemeinde seit 2007 im Jahresbericht der Geheimen genannt wurde. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft hörten Ermittler die Telefone von zwei mutmaßlichen Köpfen des Islamismus in Deutschland ab: Oguz Üçüncü, dem Generalsekretär von Milli Görüs (IGMG), und dem langjährigen Vorsitzenden der „Islamischen Gemeinde in Deutschland“ (IGD), Ibrahim El-Zayat. Beide werden verdächtigt, eine kriminelle Vereinigung gebildet zu haben. El-Zayat gehört zudem der radikalen Muslimbruderschaft an, die den ideologischen Nährboden für die Terrororganisation El Kaida bildete.

So wies der Muslimbruder am 13. August 2007 Idriz an, eine Erklärung zurückzunehmen, mit der er Milli Görüs als verfassungsfeindlich bezeichnet hatte. „Es ist nicht deine Angelegenheit, andere islamische Organisationen zu beurteilen“, raunzt El-Zayat den Muslimbruder an. In einem weiteren Telefonat am selben Tag mit dem IGMG-Chef Üçüncü wettert El-Zayat: „Ich werde ihm (Idriz) jetzt drei bis vier Geldquellen schließen.“

Daraufhin nahm Idriz bereits am nächsten Tag beim Bayerischen Innenministerium seine Aussage, Milli Görüs sei verfassungsfeindlich, zurück. Interessant dürfte vor allem auch sein, welche Geldquellen El-Zayat als Chef der Muslimbrüder dem Penzberger Imam schließen wollte. Möglicherweise werden sich hier noch islamistische Abgründe eröffnen, von denen bisher noch nichts bekannt ist.

Die Stuttgarter Nachrichten weiter:

Bereits fünf Tage zuvor hatte der Ex-IGD-Boss [Islamische Gemeinde in Deutschland] Idriz instruiert [angewiesen], wie er deutsche Behörden täuschen solle. Der Penzberger Geistliche plant, in seinem Heimatort ein Zentrum für Islam in Europa – München (ZIEM) zu bauen. Dort sollen unter anderem Vorbeter für Deutschland ausgebildet werden.

Das Projekt wird vom als erzkonservativ geltenden Sultan Bin Mohammed al-Kassimi aus dem Emirat Sharjah finanziert . Idriz hat dazu einen Verein aufgebaut, für den ihm El-Zayat am 8. August 2007 um 7.54 Uhr klare Anweisungen gibt: „Eine Möglichkeit ist, dass du eine Art Aufsichtsrat einrichtest und in diesen auch Nichtmuslime aufnimmst. Du könntest zum Beispiel auch als Aufsichtsratsvorsitzenden einen Nichtmuslimen einsetzen. Es kann aber natürlich nicht sein, dass die sich in die Angelegenheiten einmischen.“

Gesagt, getan. Auch hier folgte Imam Idriz brav seinem Mentor und setzte den Nichtmoslem Stefan Jakob Wimmer als stellvertretenden Vorsitzenden des „ZIEM“ ein, der sich garantiert nicht in die internen Angelegenheiten einmischt. Der Mann einer Palästinenserin gilt als völlig islamophil [islamverharmlosend, islamverherrlichend] und als heftiger Bekämpfer der islamkritischen Szene.

Über das islamistische Institut Chateau Chinon berichten die Stuttgarter Nachrichten ebenfalls Details, die für den dortigen Studenten Idriz sehr unangenehm sein dürften:

Zudem genießt die Einrichtung einen äußerst problematischen Ruf. Sie wird mit Geld aus den Golfstaaten und Saudi-Arabien unterstützt. Gelehrt wird, dass die Scharia, das islamische Recht, Vorrang vor weltlichem Recht hat. Den wissenschaftlichen Rat des Institutes führt Scheich Yussuf al-Qardawi an, der palästinensische Selbstmordattentate auch gegen Kinder und Frauen in Israel rechtfertigte.

Auf der englischsprachigen Internetseite der Muslimbruderschaft war im vergangenen Jahr noch zu lesen, dass Studenten der IESH dem Programm der Organisation verpflichtet seien, das ihr Gründer Hasan Al-Banno in seiner Schrift „Die Botschaft unserer Lehre“ formuliert hatte: „Gott ist unser Ziel, der Koran ist unsere Verfassung, der Prophet ist unser Führer, der Heilige Krieg ist unser Weg, und der Tod im Namen Gottes ist die höchste Erfüllung.“ Ein Zitat, das die Esslinger Kirchenmänner für „frei erfunden“ halten.

Die Spur der Täuschungen, Tricksereien, Verdrehungen, Beschönigungen und knallharten Lügen von Bajrambejamin Idriz sind lang. Endlich hat sich, neben jeweils einem kritischen Artikel vom Spiegel (“Imam mit zwielichtigen Verbindungen“) und dem Focus (“Hitler – Ach so“) mit der Stuttgarter Zeitung einmal ein Mainstream-Medium der Fülle von Fakten angenommen, die wir seit über zwei Jahren auf PI angesammelt haben. Wir schrieben uns die Finger wund, und keinen der verlogenen Politiker schien es zu interessieren. Obwohl wir beispielsweise den gesamten Münchner und Penzberger Stadtrat immer und immer wieder informierten, gab es von dort nur Ignoranz oder empörtes Feedback, die Zusendungen von Idriz-kritischen Informationen einzustellen. Vielleicht schenkt mann jetzt den Stuttgarter Nachrichten mehr Glauben:

Es ist nicht die einzige Ungereimtheit in Idriz’ Ausbildung. Ende Januar strahlte das ARD-Politmagazin „Report München“ einen Beitrag aus, in dem Idriz’ „Magisterabschluss“ an der Al-Imam- Al-Ouzai-Universität für Islamische Studien in Beirut angezweifelt wurde, den der Imam 2000 erworben haben soll. Seine Gemeinde reagierte schnell und stellte Dokumente ins Internet. Diese sollten belegen, dass Idriz lediglich noch eine letzte Arbeit vorlegen muss, um den Abschluss zu erlangen. Unserer Zeitung hingegen bestätigte der Beiratsvorsitzende der Beiruter Universität, Toufic Al-Houri, vergangene Woche: „Idriz hat sich zwar in unserer Fakultät eingeschrieben, hat aber nicht weiterstudiert.“ Gleiches hatte er auch gegenüber den Fernsehreportern gesagt.

Für die große Nervosität in der Penzberger Islamzentrale spricht die Vehemenz, mit der Rechtsanwalt Hildebrecht Braun das Erscheinen dieser Artikel zu verhindern versuchte:

Idriz kann mit den Fragen zu seiner Vergangenheit offenbar nur schwer umgehen. Sein Anwalt, der Ex-FDP-Politiker Hildebrecht Braun, versuchte gar, die geplante Berichterstattung über Idriz, seinen „Leuchtturm der Integration“, mit Drohungen zu verhindern.

Der vermeintliche „Vorzeige“-Imam ist schwer angezählt und befindet sich fast mit dem Rücken zur Wand. Schon jetzt deuten sich weitere Einzelheiten aus seiner Vergangenheit an, die noch mehr Aufschluss über das wahre Wesen dieses Imams geben werden. Wenn er fällt, dann hat die Politik keinen Vorzeige-Imam mehr. Dann hat der sagenumwobene „moderate und aufgeklärte Euro-Islam“ einen schweren Rückschlag erlitten, von dem er sich nicht mehr so schnell erholen dürfte.

 

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Datum: Freitag, 27. April 2012 1:10
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9 Kommentare

  1. 1

    "Der brillante Fragenkatalog der Stuttgarter Nachrichten zeigt eine profunde Sachkenntnis..."

    Natürlich ist die Presse bestens über den Islam informiert. Dennoch werden die Leser durch Falschinformationen tagtäglich getäuscht

  2. 2

    Imam Idriz soll angeblich einen moderaten Islam vertreten. Moderat? Was will Herr Idriz mäßigen? Warum will er was mäßigen? Wie lange darf er was mäßigen? Mäßigen muss man ja wohl nichts

  3. 3

    was gesund ist.

  4. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 27. April 2012 19:30
    4

    OT

    Mohamed Mahmoud

    “”Verurteilt als Verbreiter von Terrorpropaganda

    Nach Informationen der Nachrichtenagentur dapd hat sich Mahmoud nach Ägypten abgesetzt. Auch die österreichisch Zeitung “Kurier” meldete, er sei nach Kairo geflogen. Mahmouds Rechtsanwalt, Michael Murat Sertsöz, sagte, eine Ausreise müsse nicht heißen, dass sein Mandant darauf verzichte, zurück zu kommen und rechtlich gegen die Ausweisung vorzugehen. “Ich halte es für bedenklich, einen EU-Bürger auszuweisen, wenn nicht mal ein Ermittlungsverfahren gegen ihn läuft”, sagte Sertsöz. Ein solches Verfahren sei ihm nicht bekannt…”"
    http://mobil.derwesten.de/dw/politik/radikaler-salafisten-prediger-verlaesst-deutschland-freiwillig-id6599470.html?service=mobile

    Im Kurier mit Balken über den Augen...!
    http://kurier.at/nachrichten/4493966-mohamed-m-taucht-nach-kairo-ab.php

  5. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 27. April 2012 21:47
    5

    Islam
    Die Antwort von Imam Benjamin Idriz
    Franz Feyder, vom 24.04.2012 05:18 Uhr
    http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.islam-iman-idriz:-lebenslauf-poliert-page2.a598b68b-6d4b-41ca-a3e5-48a3724b2937.html

  6. 6

    @ DK24
    Ich habe mir erst kürzlich von einem mir lieben Menschen: alles Hasstiraden, anhören müssen, im besonderem auch weil ich ihm dieses Forum an's Herz gelegt habe.
    Die Falschinformation funktioniert und treibt mehr Blüten wie die Aufklärung, sogar extreme Bilder sind nur Ergebnisse von einem Fotoshop.

  7. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 29. April 2012 14:12
    7

    Dialog - Dialüg - Diarrhö

    Imam Idriz - der Vorzeigelügner, äh -moslem:

    http://www.pi-news.net/2012/04/die-lugen-des-imam-idriz-in-nurtingen/
    ""Am Tag der Veröffentlichung des ihn entlarvenden Artikels der Stuttgarter Nachrichten war Imam Idriz zu Gast beim evangelisch-islamischen Dialog in Nürtingen (PI berichtete). Wer erwartet hat, dass Deutschlands “Vorzeige”-Imam in der Lage wäre, auch nur einen einzigen Aspekt dieses hervorragend recherchierten Artikels zu widerlegen, sah sich getäuscht. Idriz türmte hingegen dreist noch weitere Lügen auf sein brüchiges “Der-Islam-ist-eine-friedliche-Religion”-Gerüst. Aber viele der evangelischen Schäfchen, vozugsweise Frauen – inklusive der Pfarrerin – hingen regelrecht an seinen Lippen und kauften ihm offensichtlich jedes Märchen ab. Manche Menschen wollen ganz einfach belogen werden, anders kann man dieses irre Possenspiel nicht mehr bewerten.

    (Von Michael Stürzenberger)...""

  8. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 1. Mai 2012 18:45
    8

    Deutsche Antifaschisten schützen Salafisten!
    http://neuromantiker.files.wordpress.com/2008/09/deutscher_michel1.jpg

    Na, wo isser denn, der Salafist im Partnerlook?
    http://english.ahram.org.eg/Media/News/2012/3/24/2012-634682130285706896-570.jpg

    Dort oder hier?
    http://pi-news.net/wp/uploads/2011/11/image.jpg?f764e8

  9. 9

    Tagiya-Religion

    Taliban bändeln als Frauen mit Soldaten an

    Afghanistans Gotteskrieger haben Facebook entdeckt. Sie geben sich als Frauen aus und machen australische Soldaten an. Die falschen Facebook-Freundinnen sind brandgefährlich.

    http://www.20min.ch/ausland/news/story/Taliban-baendeln-als-Frauen-mit-Soldaten-an-26981995