Mohammed als Vorbild: Islam erlaubt Sex mit Toten


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Ein Beitrag von Udo Ulfkotte

Vorwort von Michael Mannheimer

Sex mit einer Toten? In Ägypten künftig erlaubt! Mohammed ist das Vorbild dazu.

Hat natürlich “nichts mit dem Islam zu tun”, wie unsere “islamkundigen” Mainstreammedien, die immer noch an das Märchen eines friedlichen Islam glauben, in ihrer unüberbietbaren Ignoranz bezüglich des Islam behaupten werden. Und ich sehe schon entrüstete Muslime, die allen Ernstes behaupten, ihre Religion “sei nicht so”, es würde sich um eine gezielte Falschmeldung westlicher Islamhasser handeln, und wenn es doch so sei, dann habe dies – wir kennen diese Standardformel bestens, wird sie doch stets dann an die Oberfläche geholt, wenn der Islam sein wahres, perverses und menschenfeindliches  Gesicht zeigt  – “nichts mit dem Islam zu tun”. Das sagen sie so bei Ehrenmorden, beim koranisch erlaubten Verprügeln der Frauen durch ihre Ehemänner, bei den jährlich 750.000 brutalen  Genitalverstümmelungen in islamischen Ländern, beim 1400 Dschihad, beim Sex mit Kindern – und nun, beim Sex eines muslimischen Mannes mit einer Toten. Dies soll nun zukünftig in Ägypten, wo die Muslimbrüder die Macht übernommen haben, ganz legal möglich und vom Islam sanktioniert werden. Udo Ulfkotte schreibt hierzu (Näheres dazu weiter unten):
“Im schönen Ägypten setzen Muslime gerade ihr Recht auf Geschlechtsverkehr mit Toten per Gesetz durch. Vor 14 Monaten wurde Staatschef Mubarak unter dem Jubel westlicher Journalisten gestürzt. Und jetzt tritt das ein, was wir (Anm. die Islamkritiker) damals vorausgesagt haben. Und die abscheuliche Entwicklung wird nicht vor unseren Grenzen stoppen.”
Was Ulfkotte nicht schrieb (und möglicherweise nicht wusste) ist, dass sich der Vorstoß der Muslimbrüder auf einen Hadith bezieht, in welchem darüber berichtet wird, dass Mohammed selbst nekrophil war: Im Buch Al-Mutaki Al-Hindi, das auf der Hadith Sammlung von Jalal ul-Din Al-Suyuti beruht, steht :

“Es erzählte nach der Gewähr von Ibn Abbas, daß Mohammed … mit der (toten) Frau im Grab schlief, um ihr die Bürde des Grabes zu erleichtern …”

Im (englischen) Wortlaut heißt es dazu:

Narrated by Ibn Abbas:
“I (Muhammad) put on her my shirt that she may wear the clothes of heaven, and I SLEPT with her in her coffin (grave) that I may lessen the pressure of the grave. She was the best of Allah’s creatures to me after Abu Talib”

The prophet was referring to Fatima, the mother of Ali.The Arabic scholar Demetrius explains :
“The Arabic word used here for “slept” is “Id’tajat,” and literally means “lay down” with her. It is often used to mean, “lay down to have sex.” Muhammad is understood as saying that because he slept with her she has become like a wife to him so she will be considered like a “mother of the believers.” This will supposedly prevent her from being tormented in the grave, since Muslims believed that as people wait for the Judgment Day they will be tormented in the grave. “Reduce the pressure” here means that the torment won’t be as much because she is now a “mother of the believers” after Muhammad slept with her and “consummated” the union.” ]

Quellen:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-2135434/Egypts-plans-farewell-intercourse-law-husbands-sex-DEAD-wives-branded-complete-nonsense.html
http://doctorbulldog.wordpress.com/2012/04/26/obamas-arab-spring-in-egypt-brings-new-laws-sex-with-14-year-olds-and-the-dead/

Der Islam gibt seit 1400 Jahren die psychopathologischen Elemente seines Gründers an seine Gläubigen weiter

Mohammed, der Erfinder des Islam, war ohne Frage ein psychisch schwer gestörter Massenmörder und sexueller Perversling. Er hatte Sex mit Tieren und zahlreichen Kindern (nicht nur mir Aisha, seiner Lieblinsgfrau, die er mit 9 Jahren beschlief) – sondern auch mit Kindern unter 6 Jahren. Sogar Sex mit Säuglingen wird ihm nachgesagt. Wer’s  nicht glaubt, lese dazu die Fatwa von Ayathollah Khomeini, in welcher er just dies männlichen Muslimen als sexuelle “Abwechslung” erlaubt. Und wer weiß, dass sich Fatwas oder sosntige islamische Empfehlungen hochrangiger Geistlicher stets an Koran und den Hadith (die Überlieferungen über das Leben des Propheten) zu orientieren haben, weiß, dass es sich nicht um einen üblen Scherz eines perversen Ayathollas, sondern um eine todernste Angelegenheit des Islam handelt.
Und weiß, dass eine Religion, die sich seit 1400 ausschließlich um ihren Gründer dreht, dessen psychopathologischen Züge weitergibt, ja weitergeben muss, wenn es – wie beim Islam – kein humanes oder aufgeklärtes  Korrelativ innerhalb der Religion gibt. Bereits zu Zeiten Mohammeds fürchteten die Menschen des heutigen Saudi-Arabiens die Brutalität des neuen Religionsgründers, und Eltern fürchteten um ihre Töchter und um ihre Kleinkinder, wenn sich die Karawane des “Propheten” ihrem Dorf näherte. Niemand war sicher von der sexuellen Begehrlichkeit und religiösen Anmaßung des ehemaligen Kameltreibers. Schon damalige Menschen hielten Mohammed für abartig. Geschichtliche Erkenntnisse lassen daran heute keinen Zweifel.

Das Mohammed-System im Islam

Mohammed war klug genug, sich nicht als Gott, sondern dessen letzten und damit wichtigsten Propheten auszugeben – ein genialer machiavellsitischer Schachzug des “Propheten”. So trat er seiner neuen und wachsenden Schar Gläubiger gleich in doppelter Funktion gegenüber, was seine Schlagkraft ins Unendliche steigerte: Zum einen als einziger Verkünder des Willens seines von ihm geschaffenenen Allah (Koran), zum anderen als letzter und damit wichtigster Prophet. Wer konnte ihm fortan Widerrede geben, ohne als Gotteslästerer diffamiert und sofort getötet zu werden?
Dass der offizielle Islam von all dem Kenntnis hat, dass er um die Perversionen Mohammeds weiß, steht außer Frage. Dass die Gottesmänner seit 1400 Jahren alles tun, um das einfache Volk darüber im Unklaren zu lassen, ebenfalls. So erklärt sich, das das Gros der Muslime von ihrer Religion de facto nichts weiß. Besonders die moderaten unter ihnen beten einen Allah an und verehren einen Propheten, die es so nicht gibt, wie sie beide sehen: gnädig, vergebend, allwissend, liebend. So tritt der Islam seit 1400 Jahren und äußerst erfolgreich in zwei Gesichtern auf: dem verklärenden, falschen – und dem wahren Gesicht. Dualität ist eines der Wesensmerkmale des Islam:
1.
Seine Dualität der gemäßigten mekkanischen Anfangsphase und der zweiten, die erste Phase abrogierenden (tilgenden) medinensischen Spätphase und
2.
Sein duales Weltverständnis, das die Welt in eine “gute” Welt des Islam und eine “böse” Welt der “Ungläubigen” einteilt. Mit verheerenden Folgen für die letztere.
Dual tritt der Islam auch – nach innen und außen –  in einer verwirrenden, für Anhänger und Außenstehende anfangs nur schwer durchschaubaren Zweigestaltigkeit eines “guten”, “moderaten” und “bösen”, “kriegerischen” Islam auf. Zu welchem Islam der ienzelne Muslim sich letzten Endes bekennt, hängt fast ausschließlich von dessen Wissen über seine Religion ab. Alle Unteruschungen über die Gefährlichkeit des Islam kommen zum prinzipiell selben Ergenbnis:
Je näher ein Muslim  seiner Religion ist, je besser er Koran und Hadith kennt, desto gefährlicher (im Sinne dschihadistischer, terroristischer und ungläubigenfeindlicher Handlungen) wird dieser.
Wie der wahre Islam aussieht, sieht man in den Bestrebungen ägyptischer Muslimbrüder, künftig  Sex mit der verstorbenen Gattin ausübern zu können. Ganz legal, ganz nach dem Vorbild des Propheten und damit ganz islamisch.
Michael Mannheimer

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