Von der Psyhopathologie Mohammeds zum islamischen Mohammed-Prinzip


Von Michael Mannheimer

Der Islam gibt seit 1400 Jahren die psychopathologischen Elemente seines Gründers an seine Gläubigen weiter

Mohammed, der Erfinder des Islam, war ohne Frage ein psychisch schwer gestörter Massenmörder und sexueller Perversling. Er hatte Sex mit Tieren und zahlreichen Kindern (nicht nur mir Aisha, seiner Lieblinsgfrau, die er mit 9 Jahren beschlief) – sondern auch mit Kindern unter 6 Jahren. Sogar Sex mit Säuglingen wird ihm nachgesagt. Wer’s  nicht glaubt, lese dazu die Fatwa von Ayathollah Khomeini, in welcher er just dies männlichen Muslimen als sexuelle “Abwechslung” erlaubt. Und wer weiß, dass sich Fatwas oder sosntige islamische Empfehlungen hochrangiger Geistlicher stets an Koran und den Hadith (die Überlieferungen über das Leben des Propheten) zu orientieren haben, weiß, dass es sich nicht um einen üblen Scherz eines perversen Ayathollas, sondern um eine todernste Angelegenheit des Islam handelt.
Und weiß, dass eine Religion, die sich seit 1400 ausschließlich um ihren Gründer dreht, dessen psychopathologischen Züge weitergibt, ja weitergeben muss, wenn es – wie beim Islam – kein humanes oder aufgeklärtes  Korrelativ innerhalb der Religion gibt. Bereits zu Zeiten Mohammeds fürchteten die Menschen des heutigen Saudi-Arabiens die Brutalität des neuen Religionsgründers, und Eltern fürchteten um ihre Töchter und um ihre Kleinkinder, wenn sich die Karawane des “Propheten” ihrem Dorf näherte. Niemand war sicher von der sexuellen Begehrlichkeit und religiösen Anmaßung des ehemaligen Kameltreibers. Schon damalige Menschen hielten Mohammed für abartig. Geschichtliche Erkenntnisse lassen daran heute keinen Zweifel.

Das Mohammed-System im Islam

Mohammed war klug genug, sich nicht als Gott, sondern dessen letzten und damit wichtigsten Propheten auszugeben – ein genialer machiavellsitischer Schachzug des “Propheten”. So trat er seiner neuen und wachsenden Schar Gläubiger gleich in doppelter Funktion gegenüber, was seine Schlagkraft ins Unendliche steigerte: Zum einen als einziger Verkünder des Willens seines von ihm geschaffenenen Allah (Koran), zum anderen als letzter und damit wichtigster Prophet. Wer konnte ihm fortan Widerrede geben, ohne als Gotteslästerer diffamiert und sofort getötet zu werden?
Dass der offizielle Islam von all dem Kenntnis hat, dass er um die Perversionen Mohammeds weiß, steht außer Frage. Dass die Gottesmänner seit 1400 Jahren alles tun, um das einfache Volk darüber im Unklaren zu lassen, ebenfalls. So erklärt sich, das das Gros der Muslime von ihrer Religion de facto nichts weiß. Besonders die moderaten unter ihnen beten einen Allah an und verehren einen Propheten, die es so nicht gibt, wie sie beide sehen: gnädig, vergebend, allwissend, liebend. So tritt der Islam seit 1400 Jahren und äußerst erfolgreich in zwei Gesichtern auf: dem verklärenden, falschen – und dem wahren Gesicht. Dualität ist eines der Wesensmerkmale des Islam:
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1. Seine Dualität der gemäßigten mekkanischen Anfangsphase und der zweiten, die erste Phase abrogierenden (tilgenden) medinensischen Spätphase und
2. sein duales Weltverständnis, das die Welt in eine “gute” Welt des Islam und eine “böse” Welt der “Ungläubigen” einteilt. Mit verheerenden Folgen für die letztere.
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Dual tritt der Islam auch – nach innen und außen –  in einer verwirrenden, für Anhänger und Außenstehende anfangs nur schwer durchschaubaren Zweigestaltigkeit eines “guten”, “moderaten” und “bösen”, “kriegerischen” Islam auf. Zu welchem Islam der ienzelne Muslim sich letzten Endes bekennt, hängt fast ausschließlich von dessen Wissen über seine Religion ab. Alle Unteruschungen über die Gefährlichkeit des Islam kommen zum prinzipiell selben Ergenbnis:
Je näher ein Muslim  seiner Religion ist, je besser er Koran und Hadith kennt, desto gefährlicher (im Sinne dschihadistischer, terroristischer und ungläubigenfeindlicher Handlungen) wird dieser.

Mohammed: Zur Psychopathologie eines Propheten und seiner Pseudo-Religion

“Der Islam ist keine Religion, sondern (religiös gesprochen) die Anbetung des Teufels bzw. (psychoanalytisch gesprochen) die Absolutsetzung der negativen, destruktiven Seelenanteile, das Herz der Finsternis.” Michael C. Schneider

Bereits Zeitgenossen Mohammeds bezeichneten den selbsternannten Propheten als “wahnsinnig” und “besessen” und empfahlen eine ärztliche Behandlung.  Der oströmische Historiker Theophanes Confessor (765–814) meinte, der Prophet leide an epileptischen Anfällen, die seit den ältesten Zeiten mit Dämonen und bösen Geistern in Verbindung gebracht wurden. Bereits damals hatten griechische Ärzte den somatischen (körperlichen)  Charakter der Heiligen Krankheit erkannt und cerebrale Störungen als eigentliche Ursache diagnostiziert. Heute sind sich führende Medizinhistoriker  jedoch einig darin, dass Mohammed unter einer typisch “paranoiden Persönlichkeitsstörung” litt.  Eine Krankheit mit fatalen Folgen für den Patienten – und dessen sozialer Umwelt. Insbesondere dann, wenn ein an dieser Krankheit Leidender nicht nur religöser, sondern auch politischer  Führer werden sollte (wie dies bei Mohammed ja seit seiner Ära in Medina der Fall war), sind der Ausagierung der kranken und wahnhaften Symptome dieser verhängnisvollen Störung keine Grenzen mehr gesetzt. 

“Gläubige Moslems verehren in Mohammed, dessen Name im zweiten Teil des islamischen Glaubensbekenntnisses genannt wird, den vollkommensten Menschen, der je auf Erden gelebt hat. Seine schweren charakterlichen Mängel, der ausufernde Größenwahn, die sexuelle Verwahrlosung im ­Alter und die gnadenlose Verfolgung von Feinden wurden so erfolgreich verdrängt, dass kaum jemand wagte, sich damit zu beschäftigen. Schmähungen des Propheten werden zudem schwer bestraft. “
Armin Geus: Die Krankheit des Propheten (Quelle)

Auch in der Gegenwart ist Mohammed  Untersuchungsobjekt forensischer und psychiatrischer Wissenschaften. So kommt etwa  des emeritierte Marburger Medizinhistorikers Armin Geus  nach Sichtung der literarischen Quellen zu dem Ergebnis, dass der Prophet an einer chronischen, paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie erkrankt war.  (Quelle)

Die meisten Medizinhistoriker kommen nach dem Studium von Koran (die Suren empfing Mohammed eigenen Angaben zufolge durch “Einflüsterungen” des Erzengels Gabriel) und Mohammeds Lebensbeschreibungen, wie sie in den Hadithen dokumentiert sind,  zum Schluss, dass es sich beim  Propheten des Islam um einen Menschen mit einer “wahnhaften Persönlichkeitsspaltung” gehandelt habe. Unter dieser bekannten  psychiatrischen Störung litten Menschen seit jeher, und sie ist bis heute eine der häufigsten seelischen Störungen in der Psychiatrie.

Die paranoide Persönlichkeitsstörung ist gekennzeichnet durch besondere Empfindlichkeit gegenüber Zurückweisung, Nachtragen von Kränkungen, übertriebenes Misstrauen sowie die Neigung, Erlebtes in Richtung auf feindselige Tendenzen der eigenen Person gegenüber zu verdrehen.

Neutrale und freundliche Handlungen anderer werden als feindlich, herabsetzend oder verächtlich erlebt. In manchen Fällen kann ein Eifersuchtswahn auftreten, wobei auf unberechtigten Verdächtigungen hinsichtlich der sexuellen Treue von Partnern starrsinnig und streitsüchtig bestanden wird.

Menschen mit einer paranoiden Persönlichkeitsstörung können zu überhöhtem Selbstgefühl und übertriebener Selbstbezogenheit neigen. Es wird von 0,5 bis 2,5 Prozent Betroffenen in der Gesamtbevölkerung ausgegangen. Die Wahrscheinlichkeit, an dieser Störung zu erkranken, ist damit  wesentlich höher, als es den meisten Menschen bewusst sein mag.

Hauptmerkmal der paranoiden Persönlichkeitsstörung ist die Neigung, neutrale oder freundliche Handlungen anderer als feindselig zu interpretieren, was eine durchgängig misstrauische Haltung bewirkt, manchmal mit erhöhter Wachsamkeit einhergehend.

Es besteht eine Tendenz zu übermäßiger Empfindlichkeit und Kränkbarkeit, was oft Rechthaberei und Streitsucht zur Folge hat. Betroffene haben häufig das Gefühl, hintergangen oder ausgenutzt zu werden. Auch nahestehende Personen oder Familienangehörige werden verdächtigt und deren Treue immer wieder in Frage gestellt.


Menschen mit paranoider Persönlichkeitsstruktur können andererseits zu überhöhtem Selbstwertgefühl und übertriebener Selbstbezogenheit neigen.

Aus tiefenpsychologischer Sicht besteht bei Personen mit paranoider Persönlichkeitsstörung die Tendenz, eigene Aggressionen Mitmenschen zuzuschreiben und dann dort als Feindseligkeit wahrzunehmen und zu bekämpfen (Projektion).

Von ihren Mitmenschen werden Betroffene oft als scharfsinnige Beobachter beschrieben. Da sie jedoch Personen ihrer Umgebung häufig anklagen, führen sie dadurch selbst herbei, was sie besonders befürchten. Diese Störung geht fast immer mit gravierenden persönlichen und sozialen Beeinträchtigungen einher. Oft fällt sie schon in der Kindheit und Jugend auf und besteht im Erwachsenenalter fort. Ursächlich werden Vererbungsfaktoren genannt, vor allem aber soll ein ungünstiges soziales Milieu in der Kindheit und Jugend zur Persönlichkeitsentwicklung mit paranoiden Tendenzen führen können.

Mehr als drei Viertel der Menschen mit einer paranoiden Persönlichkeit besitzen weitere Störungen. Die häufigsten Gleichzeitigkeitsdiagnosen sind die mit der narzisstischen, selbstunsicheren, Borderline und passiv-aggressiven Persönlichkeitsstörung. Es bleibt aber anzumerken, dass es wenig Forschungsarbeiten zu diesem Thema und vor allem keine empirischen Untersuchungen gibt.

Wie der wahre Islam aussieht, sieht man u.a. in den aktuellen Bestrebungen ägyptischer Muslimbrüder, künftig  Sex mit der verstorbenen Gattin ausüben zu können. Ganz legal, ganz nach dem Vorbild des Propheten (der eben dies getan hat) und damit ganz islamisch.

Michael Mannheimer

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