Der Islam hat zivilisatorisch vollkommen versagt

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Von Josef Ludin
31. Dezember 2011

Der Islam gehört nicht zu Europa. Die Freiheit, Kern der europäischen Aufklärung, ist ihm fremd – er hat die Moderne seit der Renaissance verpasst.

Jeder Mensch, unabhängig davon, welcher Rasse oder Religion er angehört, kann sich als Individuum in Europa heimisch fühlen, vorausgesetzt, er akzeptiert und integriert die wesentlichen Werte der europäischen Zivilisation. Sie wurden über Jahrhunderte in schweren Kämpfen zwischen Staat und Religion, zwischen Individuum und Gesellschaft, zwischen Philosophie, Wissenschaft, Kunst und Glauben erstritten. Der Kern der europäischen Aufklärung ist die Freiheit des Individuums. Diese Freiheit ist das höchste der Güter, sie geht einher mit der Freiheit, Überliefertes infrage zu stellen, ein anderes Leben als das vom Kollektiv vorgeschriebene zu wählen. Diese Freiheit wurde oft mit dem Leben bezahlt. Menschen haben sich auf dem Scheiterhaufen verbrennen lassen, Folter, Verfolgung, Ermordung hingenommen.

Wir wissen, dass „Fortschritt in der Geistigkeit“ (Freud) keine Einbahnstraße ist, dass in der europäischen Aufklärung Rückschritte oft gewaltiger waren als die Fortschritte, dass Barbarei immer und überall eine Realität war. Dennoch, an dieser Zivilisationsidee kommt die Welt nicht vorbei. Und an der Idee von Freiheit wird auch der Islam scheitern. Wir sind als Europäer nicht bereit, unsere Idee von Freiheit preiszugeben.

Der Islam hinkt hinterher, weil er Glauben über Wissenschaft stellt

Es geht hier nicht um das Individuum, das aus dem islamischen Kulturkreis kommt und Muslim sein will, sondern es geht um den Islam als Weltanschauung und „Zivilisationsidee“. Der Islam gehört nicht zu Europa, weil er Religion, Kultur, Gesellschaft und Politik nicht getrennt betrachten will, sondern entschieden für ihre Einheit eintritt. Diese Vorstellungswelt ist der europäischen Geschichte nicht fremd. Sowohl das Judentum wie auch das Christentum kennen diese Einheitsidee unter dem Banner des Glaubens. Alle Religionen möchten zivilisationsstiftend wirken, nur hat sich Europa in einem mühevollen Kampf von der Vorstellung einer Allmacht der Religion verabschiedet. Der Islam hingegen gehört nicht zu Europa, weil er diesbezüglich Jahrhunderte hinterherhinkt. Weil er den Glauben über Wissenschaft und Aufklärung stellt. Er kennt keine Reformation, er hat den schmerzhaften Kampf zwischen Philosophie, Wissenschaft und Kirche nicht durchgemacht, den die Kirche mit dem Verzicht auf ihren Allmachtsanspruch bezahlt hat.

In seinem Wesen ist der Islam eine politische Theologie

Bei aller Toleranz gegenüber Glaubensvorstellungen kann die europäische Zivilisation die Überlegenheit des Glaubens über Philosophie, Wissenschaft, Kunst und Aufklärung nicht akzeptieren. Der Islam gehört vor allem deswegen nicht zu Europa, weil ihm, trotz Atatürk, die Trennung von Politik und Religion wesensfremd ist. Der Islam ist in seinem Wesen eine politische Theologie, seine Verbreitung hat nicht zufällig mit dem Schwerte stattgefunden. Der Islam ist eine Ideologie der Macht. In seiner Entstehungsphase war er nicht getragen von einer Tradition der Ohnmacht wie das Judentum („Wir waren Sklaven in Ägypten“) und das Christentum. Sie mussten sich gegen Verfolgung und Unterdrückung zur Wehr setzen. Der Islam dagegen trat von Anfang an als der Herr der Welt auf. Wenn auch davon kaum etwas übrig geblieben ist, so scheint doch der Anspruch verinnerlicht.

 Weil Kritik an ihm verboten ist, kann der Islam nicht zu Europa gehören

Der Islam ist nicht europäisch, weil er das Kollektiv über das Individuum stellt, weil er das Individuum nicht gegen das Kollektiv zu verteidigen bereit ist, weil er die Rechte der Minderheiten missachtet und weil er, allen Lippenbekenntnissen zum Trotz, an der Höherwertigkeit des Mannes festhält. Die kulturell verinnerlichte Minderwertigkeit der Frau ist seit Jahrhunderten Realität im Islam. Man muss sich viel Sand in die Augen streuen lassen, um dies zu rechtfertigen oder zu verleugnen. Der Islam kann niemals europäisch sein, weil der Nichtmuslim ein nur unvollkommener Mensch ist. Der Islam kann nicht zu Europa gehören, weil Kritik an ihm verboten ist, weil die Abkehr des Muslim von seiner Religion mit dem Tode bestraft wird, weil Häresie schwerer geahndet wird als alle Verbrechen des zivilen Rechts. Der Islam gehört nicht zu Europa, weil er sexuelle Minderheiten grausam verfolgt und zu keiner praktischen Toleranz fähig ist.

Der Islam begnügt sich nicht damit, Glaubensbekenntnis zu sein

All diese Gründe bilden die Ursachen für die Rückständigkeit der islamischen Welt, für ihre Abneigung gegenüber Wissenschaft, Kunst und Aufklärung. Jeder Muslim kann Europäer werden und innerhalb der europäischen Zivilisation seine Religion praktizieren. Der Islam als Zivilisationsidee kann wegen seiner Archaismen nicht als ein Teil Europas anerkannt werden. Europa würde sich selbst beschränken, wir würden uns dem aggressiven Anspruch des Islam beugen. Wir müssen zwischen dem Islam als Religion und dem Islam als Zivilisation klar unterscheiden. Der Islam begnügt sich nicht damit, Glaubensbekenntnis zu sein, sondern bedroht die säkulare europäische Zivilisation mit einem imaginären Gegenentwurf. Diese Idee einer islamischen Zivilisation muss Europa zurückweisen. Viele Europäer wiegen sich in Illusionen, wenn sie den Herrschaftsanspruch des Islam nicht ernst nehmen. Sie verkennen, dass diese Pseudoidee einer Zivilisation Millionen Muslime, die die Welt von unserer „Dekadenz“ befreien wollen, antreibt.

Wer mit seinem Latein am Ende ist, bietet die Religion an

 Europäer müssen in der Diskussion darauf insistieren, dass es nicht um Religion geht; diese kann jeder im Rahmen des allgemeinen Rechts ausüben. Es geht um die Frage, was der Islam sonst zu bieten hat. Welche Zivilisation hat er uns vorzuschlagen, welches Rechtssystem, welche öffentliche Ordnung, welches Bildungssystem, welche Infrastruktur, welche Opernhäuser, welche Bibliotheken und Krankenhäuser, welche Antworten auf ökologische Fragen. Denn nur die Organisation dieser Dinge kann den Namen Zivilisation beanspruchen! Überall, wo der Islam in den letzten 600 Jahren „zivilisatorisch“ gewirkt hat, hat er Armut, Analphabetismus und Rückständigkeit hinterlassen. Der Islam hat zivilisatorisch vollkommen versagt, er hat die Moderne bereits seit der Renaissance verschlafen. Wer mit seinem Latein am Ende ist, bietet gerne Religion als Heilmittel an. In diesem Fall ist Religion keine geistesgeschichtliche Erbschaft, sondern wirklich nur noch Opium fürs Volk.

Quelle

Josef Ludin wurde 1951 in Afghanistan geboren und kam 1960 nach Deutschland. Als Nervenarzt und Psychoanalytiker arbeitet er derzeit in Zürich, als Lehranalytiker ist er in Paris und Berlin tätig.

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Autor:
Datum: Mittwoch, 2. Mai 2012 21:23
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Aufklärung, Islam- u. Systemkritiker (Namen, Beispiele, Zitate), Zusammenfassungen Islam/Islamisierung

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14 Kommentare

  1. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 3. Mai 2012 0:26
    1

    http://kath.net/detail.php?id=36361
    Oberster Repräsentant der Orthodoxie in Österreich bei der Ausstellung “Goldenes Byzanz” auf der Schallaburg: Schau zeigt reiche Tradition des 1000 Jahre währenden christlichen byzantinischen Reiches…

    Die Schau spannt einen Bogen von der Gründung Konstantinopels im Jahr 330 bis zur Eroberung der Stadt durch die Osmanen 1453 und zeigt auch die Wirkungsgeschichte des byzantinischen (oströmischen) Reiches bis in die Gegenwart auf. Die ersten acht Konzilien der Kirche fanden im byzantinischen Reich statt...

    Im heutigen Istanbul regierten die byzantinischen Kaiser ein Imperium, das sich zeitweise von Italien bis Armenien, von der Donau bis nach Ägypten erstreckte. Umfassende Informationen über das kirchliche Leben im Byzantinischen Reich und die orthodoxe Kirche in Vergangenheit und Gegenwart sind wesentlicher Bestand der gesamten Ausstellung...

    Alle Zitate aus, siehe Link

  2. 2

    Warum "kann" der Islam Opium fürs (das fremde) Volk überhaupt sein?

    Weil bei aller Nichtigkeit, das was "ist" wenn man keine Zivilisation hat (die Differenz wenn man so will), die nackte MACHT (Gewalt) ist.
    Wer diese Macht nun "ÜBER" das Zivilisatorische erringt (und eine andere Stoßrichtung in diesem eingeschränkten Alphabet ist weder erzeugbar noch erwünscht), bezwingt und domestiziert auf historisch systemkonformen Pfade den Stachel, den die Zivilisation für ihn darstellt.

    So ist alles wieder in Rang und Lot, und eine erstrebenswerte Perspektive gegeben.
    ...und dieses "Opium" soll nicht attraktiv sein?!

  3. 3

    Kein Land konnte bisher die Islamisierung rückgängig machen (bitte korrigieren wenn ich falsch liege), wenn es aber ein Volk geben sollte dass dieser herausforderung gewachsen ist dann sind es wir Europäer, es wird zwar blutig und schmerzhaft aber kommende Generationen und die nachfahren der Muslime werden es uns genauso danken wie wir den Alliierten danken dass sie uns von Hitler befreit haben.

    MM

    Prinzipiell haben Sie Recht. Es gibt nur zwei Beispiele einer gelungenen Reconquista: Spanien 1492 und Griechenland im 19. Jahrhundert. Beide Rückeroberungen liefen äußerst brutal und äußerst blutig ab und hinterließen ein Land, das Jahrzehnte benötigte, um wieder in den Zustand zu kommen, in dem es zuvor war.

  4. 4

    "Nun redete JESUS ... : Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis(Höhle) wandeln sondern er wird das Licht des Lebens haben."
    Johannes 8,12. Schlachter Studium Bibel Version 2000. http://www.CLV.de

    http://www.youtube.com/watch?v=lA0JsD-WtpI&feature=channel

  5. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 4. Mai 2012 13:16
    5

    Der wahre Islam - Taqiyya

    ""England (IQNA)- In Großbritannien sollen Nichmuslime bei Lehrwerkstätten mit dem wahren Islam näher bekannt gemacht werden.
    Wie Iqna unter Berufung auf eine europäische Zweigstelle berichtet, soll diese Lehrwerkstatt am Rande der olympischen Spiele in London stattfinden.

    Veranstalter sind islamische Organisationen und Verbände in England, die die Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Weltverband der Muslime austragen werden. Man will dabei Möglichkeiten ausschöpfen und Nichtmuslimen den wahren Islam vorzustellen...""

    http://german.irib.ir/radioislam/aktuell/item/149551-nichtmuslime-in-gro%C3%9Fbritannien-lernen-islam-n%C3%A4her-kennen

  6. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 4. Mai 2012 13:20
    6

    Hat nichts mit dem Islam zu tun - alles nur Verunglimpfung

    ""Belgien (ABNA)- Die Fernsehsendung "Todays Issues" im belgischen Fernsehen hat eine Reihe antiislamischer Inhalte ausgestrahlt.
    Wie die Ahlul Bayt News Agency ABNA berichtet, hat das belgische Fernsehen in der Sendung "Todays Issues" eine Reihe von antiislamischen Fernsehprogrammen ausgestrahlt, und damit muslimische Bürger im Land verärgert...""

    http://german.irib.ir/radioislam/aktuell/item/149548-belgien-strahlt-antiislamisches-fernsehprogramm-aus

  7. Unzeitgemaesser
    Samstag, 5. Mai 2012 15:01
    7

    Ein sehr guter Artikel. Neben vielen anderen Problemen ist das Verhältnis zur Meinungsfreiheit einschließlich Religionskritik das große Problem des Islam.

    Muslime können sich durchaus liberal geben, ertragen es aber nichtmal ansatzweise, wenn man den Islam kritisiert. Meinungs-Freiheit (!) schliesst aber ein, dass man alles sagen und hinterfragen darf. Dies wollen Muslime gezielt verhindern. Dazu wird dann gerne Kritik am Islam fälschlicherweise als Rassismus gebrandmarkt und unsere linken Bessermenschen springen auf die rhetorische Floskel auch noch hechelnd wie ein Hund, dem man ein Stöckchen hinwirft an.
    Sie glauben, man müsse den Muslimen nur etwa Respekt zollen und sie würden sich dann integrieren.

    Das Gegenteil ist leider der Fall: lässt man eine islamische Parallelgesellschaft mit ihren eigenen Spielregeln zu, so wird diese irgendwann die Machtfrage stellen. Die Salafisten in Solingen, die PRO-NRW-Demonstranten verprügeln wollten, weil diese islamkritische Karrikaturen bei sich trugen zeigt wo die Reise den Vertretern des Islam zufolge hingehen soll: nicht zur Integration, sondern in einen islamischen Totalitarismus.

    Wer dies unter dem Deckmantel der Toleranz fördert, ist dumm. Für die absolute Intoleranz, wie sie das Prinzip muslimischer Staatenbildung ist sollten wir keine Toleranz aufbringen.

  8. 8

    "Drei Verwandlungen nenne ich euch des Geistes: wie der Geist zum Kamele wird, und zum Löwen das Kamel und zum Kinde zuletzt der Löwe."

    Friedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra.

    Die Arbeitsteilung erhob den Menschen über den Tierzustand und die Qualität der makroökonomischen Grundordnung bestimmt den Grad der Zivilisiertheit, die der Kulturmensch erreichen kann. Ist die Makroökonomie noch fehlerhaft, bedarf es der Religion (künstliche Programmierung des kollektiv Unbewussten), um diese Fehler aus dem Bewusstsein zu streichen.

    Das "Kamel": zentralistische Planwirtschaft ohne liquides Geld (Ursozialismus)
    Der "Löwe": Zinsgeld-Ökonomie (kapitalistische Marktwirtschaft)
    Das "Kind": http://www.juengstes-gericht.net

  9. 9

    So Entstand die Bibel - NEUES TESTAMENT(NT)

  10. Bernhard von Klärwo
    Montag, 7. Mai 2012 19:10
    10

    Jeziden sind keine Moslems, doch auch sie leben noch in der Steinzeit.
    Das gleiche Ehr-Gewäsch wie bei Moslems bei Facebook zu lesen, weil Arzu es wagte, einen nichtjezidischen Freund zu haben.

    EIN GEPLANTER MORD?

    Jezidischer Ehrenmord an Arzu

    Die Geschwister lügen, daß sich die Balken biegen!

    Wer gut Deutsch spricht, wie Arzus ältere Schwester Sirin, die in der Stadtverwaltung arbeitete und die Computer nach Arzu ausspähte, muß nicht integriert sein – nach außen scheinbar, nach innen steinzeitlich!
    http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2012-05-07-baeckerfamilie-mueller-spricht-ueber-das-verhaeltnis-zu-oezmens/613/2efdc174975ffd2c2777ece2fbc88376/
    1. Sirin hat ausgesagt, die Familie habe Arzu verstoßen und ihr Name sollte nicht mehr genannt werden. Wie glaubwürdig ist es dann, zu behaupten, man habe sie entführt, um sie in den Schoß der Familie zurückzubringen?

    2. Der Streit um Arzus Lebenswandel begann im Sommer 2011. Ausgerechnet, als es sieben Monate später in einem Wald bei Lübeck zum tödlichen Höhepunkt kommt, wollen Sirin im Auto gesessen und Kirer hinter einem Baum gestanden haben. Klingt das lebensnah?

    3. Wie wahrscheinlich ist es, dass ein Bruder seine Schwester zum Austreten begleitet, wenn doch auch die große Schwester die Möglichkeit hat?

    4. Kann es Zufall sein, das ausgerechnet der Bruder, der Arzu in den Wald führt, eine Pistole in der Tasche hat?

    9.25 Uhr Osman wiederholt seine Aussage vom ersten Verhandlungstag und sagt, er habe Arzu zum Austreten geführt. Sie habe um sich geschlagen und ihn beschimpft. Da habe er er seine Schwester, die sich wehrte, erschossen.

    9.28 Uhr Jetzt erzählt Kirer, wie er die Leiche der Schwester zusammen mit Osman in den Golf gepackt hat. Unter der Toten habe eine Decke gelegen, so dass kein Blut in den Wagen gekommen sei.

    9.35. Uhr Die Öffentlichkeit erfährt erstmals vom Gericht, dass Arzus Kiefer gebrochen war. Eine Erklärung gibt es noch nicht. Kemal Özmen sagt, er hätte seiner Schwester bei der Entführung nur Ohrfeigen gegeben.

    13 Uhr Die Ärztin sagt, die Kieferbrüche des Opfers seien von den Schüssen verursacht worden.

    13.15 Uhr Jetzt spricht Dr. Bernd Karger. Der Rechtsmediziner aus Münster hatte Arzus Kopf untersucht. Er sagt, er habe Schmauchspuren am Kopf gefunden, also Schießpulver. Das Opfer sei durch zwei aufgesetzte Schüsse in die linke Schläfe gestorben, sagt er.

    13.15 Uhr Der Rechtsmediziner Dr. Bernd Karger hat gerade die Aussage Osman Özmens ins Wanken gebracht. Osman hatte heute morgen erklärt, Arzu habe sich gewehrt und den Kopf bewegt, als er sie erschossen habe. Das hält der Arzt für unwahrscheinlich. Die beiden Schusskanäle lägen nur zwei Zentimeter auseinander und seien nahezu parallel, sagte Karger. Diese spreche dafür, dass sich das Opfer nicht bewegt und wahrscheinlich gelegen habe…

    Übrigens wohnen jezidische Kurden z.B. in Celle in Luxusvillen, beziehen Sozialgeld...
    http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/1999/erste7184.html

    Jeziden sind keine Moslems, wegen Verfolgung hat alleine die BRD 70000 aufgenommen, von 800000 Jeziden auf der ganzen Welt.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden

  11. 11

    Der Kampf hinter den Kulissen - Licht gegen die Finsternis

  12. 12

    Antworten auf Moslemische Fragen zur Bibel, die helfen können, diesem unendlichen Strom ins Verderben zu entfliehen.

  13. 13

    Das Buch "Murat findet zu Jesus" - ein Ausweg für Muslime

    http://www.leseplatz.de/cgi-bin/navigation/rm/chooseDetailItem/itemID/4475/title/Murat_findet_Jesus/

  14. 14

    "Jeder, der seinen Bruder hasst, ist ein Mörder; und ihr wisst, das kein Mörder ewiges Leben bleibend in sich hat."
    1.Johannes 3;15. Schlachter Studien Bibel Version 2000. http://www.CLV.de

    http://www.bing.com/videos/search?q=video+OPEN+DOORS+CHRISTENVERFOLGUNG+F%c3%9cR+GOTT&docid=5027118057455769&mid=5F9EEC98488857291A285F9EEC98488857291A28&view=detail&FORM=VIRE1