Die Lügen des Imam Idriz in Nürtingen


 
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Am Tag der Veröffentlichung des ihn entlarvenden Artikels der Stuttgarter Nachrichten war Imam Idriz zu Gast beim evangelisch-islamischen Dialog in Nürtingen (PI berichtete). Wer erwartet hat, dass Deutschlands “Vorzeige”-Imam in der Lage wäre, auch nur einen einzigen Aspekt dieses hervorragend recherchierten Artikels zu widerlegen, sah sich getäuscht. Idriz türmte hingegen dreist noch weitere Lügen auf sein brüchiges “Der-Islam-ist-eine-friedliche-Religion”-Gerüst.
Aber viele der evangelischen Schäfchen, vozugsweise Frauen – inklusive der Pfarrerin – hingen regelrecht an seinen Lippen und kauften ihm offensichtlich jedes Märchen ab.
Manche Menschen wollen ganz einfach belogen werden, anders kann man dieses irre Possenspiel nicht mehr bewerten.
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Von Michael Stürzenberger  (Quelle)

In seinem grenzenlos schönfärberischen Vortrag bezeichnete er es als “Irrglauben”, dass es eine Spannung zwischen dem Gott der Christen und dem islamischen Gott gäbe, es sei vielmehr ein und derselbe Gott” (!). Außerdem betonte er mit selbstzufriedenem Lächeln die “Freiheit und Gleichberechtigung”, die das “Islamverständnis” der europäischen Muslime beeinflussten. Sie hätten aus ihren Ländern die “Kultur, Tradition und Quellen ihrer Religion” mit nach Deutschland genommen, die Werte wie “Gerechtigkeit, Gleichheit unter den Menschen, Frieden und Freiheit” transportieren würden. Gewalt sei niemals eine Lösung, aber immer eine Sünde.

Idriz weiß genau, was sein Publikum hören will, und er spielt diese Klaviatur perfekt. Im weiteren führte er aus, dass der Islam “universellen Charakter” und immer die Fähigkeit besessen habe, sich an jeden Ort anzupassen.

In diesem Punkt hat er nicht einmal Unrecht. Gemäß islamischen Rechtsgutachten sollen sich Moslems in Minderheit auf die Koranverse von Toleranz und Duldung berufen. Aber eben nur solange, bis sie in Machtpositionen kommen, und dann sollen sie die Koranverse ausführen, die zum Kampf gegen die Ungläubigen aufrufen. Das wissen die gutgläubigen Christenschäfchen natürlich nicht, und es ist pervers zu sehen, wie sie geradezu schwärmerisch an den Lippen dieses Wolfes im Schafspelz hängen.

Noch interessanter ist es zu beobachten, wie diese gehirndurchweichten GutmenschInnen reagieren, wenn kritische Fragen gestellt werden. Als erster in der Fragerunde stand ein Christ aus Rosenheim auf, der zugleich feststellte, dass der christliche Gott und der islamische Allah keineswegs derselbe seien. Und er fragte Idriz, wie er es sich mit seinem Islamverständnis erklären könne, dass sich in Deutschland so viele Musliminnen in Frauenhäusern befänden, die von ihren Männern geschlagen worden seien.

Mittlerweile sind Videos der Veranstaltung im Internet aufgetaucht. Hier diese Frage und die typisch islamverharmlosende Antwort von Idriz, dass Gewalt gegen Frauen, Zwangsheiraten und Ehrenmorde mit einer Religion “überhaupt nichts” zu tun hätten.

Das muss man sich einmal vorstellen: Idriz behauptete dreist, der Islam verbiete, Frauen zu schlagen. Er lügt knallhart. In Sure 4 Vers 34 ist der Befehl Allahs dokumentiert, Frauen bei Widerspenstigkeit zu schlagen, und so steht es in fast allen Koranübersetzungen.


Ich hielt ihm diesen Sachverhalt in meiner Frage vor und er stellte mir die Gegenfrage, ob ich sein Buch nicht gelesen hätte. Da würde drinstehen, wie der Vers “richtig” übersetzt sei. Bekanntlich beruft sich Idriz dabei auf den türkischen Koranexegeten und “Sprachwissenschaftler” Ihsan Eliaçik, der in einer abenteuerlichen Interpretation laut Idriz das arabische Wort für “Schlagen” in “trennt Euch von Ihnen für eine Weile” übersetzt. Ein Türke und ein Mazedonier wollen also den Arabern allen Ernstes erklären, was ihre Sprache wirklich bedeutet. Und soll man Idriz tatsächlich glauben, dass sein Büchlein “Grüß Gott Herr Imam” für Moslems maßgeblicher sei als der “Heilige” Koran? Das grenzt ja schon an Blasphemie.

Dieser täuschende Übersetzungsversuch ist vor allem deswegen absurd, da im letzten Satz des Verses 4:34 steht:

“Gehorchen sie Euch aber, dann sucht keine Gelegenheit, gegen sie zu zürnen”.

Und im nächsten Koranvers 4:35 wird die Vorgehensweise im Falle einer zu befürchtenden Trennung zwischen Ehegatten beschrieben. Es wäre ja völlig unlogisch, wenn im vorherigen Vers die Trennung befohlen wäre, wenn im nachfolgenden jene zu befürchten sei. Das dürfte wohl nicht einmal mit dem arabischen Logikverständnis erklärbar sein. Unfassbar, dass Menschen in Deutschland auf so ein durchschaubares Täuschungsmanöver hereinfallen.

Lügen, Lügen. Lügen….

Ich fragte Idriz außerdem, wenn der Islam in Europa so fortschriftlich und so gut zu Frauen sei, warum dürften dann in seinem eigenen mazedonischen Heimatort Skopje Frauen nicht zusammen mit Männern in die Moschee gehen? Da behauptete Idriz, das stimme nicht. Ich entgegnete ihm, das sei aber in der TV-Dokumentation “Der Imam von Penzberg” auf dem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender Phoenix so dargestellt worden. Idriz meinte, seine Frau sei “freiwillig” zuhause geblieben. Mit diesem Imam Münchhausen wird es immer skurriler. In der TV-Sendung ist bei 36:30 zu sehen, wie seiner und allen anderen Frauen verboten ist, zusammen mit ihren Männern die Moschee zu besuchen:

Selbst seine Frau bestätigt im TV-Interview (ab 34:45), dass ein Leben in Mazedonien für sie schwer vorstellbar sei, denn es gehe dort “sehr traditionell” zu. Sie müsste als Frau morgens als erste aufstehen und alle Arbeiten für die Großfamilie erledigen. Wenn dann alle aus dem Haus gegangen seien, hätte sie sich anschließend um den Haushalt zu kümmern und dürfe dort auch keinen eigenen Beruf haben. Es sei dort auch nicht gerne gesehen, das eine Frau wie sie “so viel spricht”. Im TV-Kommentar wird eindeutig formuliert: “Die Frauen bleiben zuhause. Sie dürfen nicht in die Moschee”. Dazu sind die Frauen zu sehen, wie sie einkaserniert aus dem Fenster schauen, während Bajrambejamin mit den anderen Männern in die Moschee geht.

Einer lügt hier also. Nachdem Imam Idriz mittlerweile so viele Lügen nachgewiesen wurden, und selbst der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann dies bestätigte, bestehen aus unserer Sicht keine Zweifel, wer auch in diesem Fall die Wahrheit sagt und wer nicht.

Bezeichnend die Reaktion von Idriz auf die klare Beschreibung der Aggressivität, der Gewaltbereitschaft und der Tötungslegitimation des Islams: Er fragt lediglich, wenn der Islam und der Koran also so gefährlich sei, was dann nach der Meinung des Christen die Lösung für das Problem sei? Idriz weiß offensichtlich ganz genau, dass er einem belesenen Islamkenner nicht mehr die Münchhausen-Story eines friedlichen Islams vorgaukeln kann. Das klappt nur, wenn in den zahllosen DiaLüg-Veranstaltungen, die die Evangelische Kirche pausenlos mit ihm organisiert, ausschließlich ahnungslose Gutmenschen hocken.

Ein Zuhörer wollte von Idriz nun eine klare Stellungnahme zu dem Artikel in den Stuttgarter Nachrichten haben. Wem er denn nun glauben könne, dem Redakteur oder ihm. Die schwammige Antwort von Idriz ist mehr als bezeichnend:

Idriz leugnete ab, dass er oder sein Anwalt versucht hätten, den Artikel zu verhindern. Dies ist aber nach Darstellung der Stuttgarter Nachrichten eindeutig belegt. Idriz sagte, er hätte sich gewünscht, dass der Redakteur anwesend sei. Als ihn dann jener darauf hinwies, dass er doch da sei, sprach er ihn auf keinen einzigen Punkt seines Artikels an. Idriz behauptete zwar, der Artikel enthalte “Lügen, Unstimmigkeiten und diffamierende Formulierungen”, aber er war nicht in der Lage, dies zu belegen. Damit wird klar, dass alles wasserdicht recherchiert ist und den dargelegten Fakten von seiner Seite aus nichts entgegenzusetzen ist.

Das sorgsam aufgebaute Konstrukt “Vorzeige”-Imam fällt immer deutlicher in sich zusammen

Es scheint momentan nur noch die Evangelische Kirche zu sein, die ihn in völliger Blindheit und Ignoranz der Fakten weiterhin zu “DiaLüg”-Veranstaltungen einlädt, um dem angezählten Moslem weiterhin ein Forum zur Verbreitung seiner Islamverharmlosungen und Falschdarstellungen zu geben. Bei denen er auch ungehindert über vermeintliche “Islamophobie” schwadronieren kann, Breivik in die Nähe von PI rücken darf, ein “Netzwerk” von islamkritischen Blogs um diesen Terroristen herbeiphantasiert und deren Verbote fordert.

Die Scharia, das bekanntermassen das komplette Regelwerk des Islams für jeden einzelnen Moslem ist, inklusive einem umfassenden Rechtssystem mit Familien- und Strafrecht, versucht er als allgemeine “Verpflichtung” von Moslems ihrem Gott gegenüber zu verharmlosen. Die Scharia sei im Koran bei insgesamt 77436 Worten nur ein Mal erwähnt, und trotzdem werde der Begriff verwendet, um gegenüber dem Islam Ängste zu schüren:

Idriz weiß natürlich, was in der Scharia alles geregelt ist. Er ist sich bewusst, dass Strafen wie die Steinigung dort in allen Einzelheiten beschrieben sind.

In dem Dokument “The reliance of the traveller” aus dem 14. Jahrhundert, das von einem Gelehrten der Al-Azhar-Universität in Kairo ins Englische übersetzt wurde, ist auf insgesamt 336 Seiten die Scharia detailliert beschrieben. Auf Seite 109 ist festgelegt, dass alle Moslems als siebte Säule des Zakat auch für Djihadisten spenden müssen. Auf Seite 122 sind die exakten Bestimmungen für die Steinigung nachzulesen.

Idriz streut Nicht-Muslimen ganz bewusst Sand in die Augen, um ihnen den wahren Blick auf die Scharia zu vernebeln.

Die Scharia ist das gefährlichste Instrument des Islams. Kein Wunder, dass die frisch gewählten islamischen Parteien in Ägypten gerade die Einführung von Amputationsstrafen gemäß der Scharia beraten.

Mittlerweile muss man sich ernsthaft fragen, ob Idriz das Tricksen, Täuschen und Lügen völlig verinnerlicht hat. Er streitet schließlich permanent Negatives über den Islam ab, versucht seine Religion immer ins beste Licht zu setzen, schreckt dabei auch nicht vor krassesten Falschdarstellungnen zurück und gibt nie selbstkritisch etwas zu. Und auf diesen Täuscher fallen die Bundesjustizministerin, der frühere Bundespräsident, der Grünen-Chef, der Münchner Oberbürgermeister, der Präsident des Zentralrats der deutschen Katholiken und der frühere evangelische bayerische Landesbischof herein, um nur die Spitze des Eisberges zu nennen. Eine absurde Komödie in unzähligen Akten.

Man kann nur hoffen, dass dieses unkritisch-toleranzverseucht-naiv-gutmenschliche Denken noch nicht allzutief in unsere Gesellschaft eingesickert ist. Die dressurpädagogische Umerziehung des deutschen Volkes hat offensichtlich ganze Arbeit geleistet. Es dürfte eine Lebensaufgabe sein, diesen Prozess wieder umzukehren und dem gesunden Menschenverstand wieder den nötigen Platz zu verschaffen.

Es wird ein Treppenwitz der Geschichte bleiben, dass im Europa des 21. Jahrhunderts die seit mindestens 1000 Jahren bekannten Tatsachen über die islamische Ideologie ignoriert, vertuscht und beschönigt werden.

Zum Schluss noch ein interessanter Aspekt: Idriz wurde in Nürtingen auch damit konfrontiert, dass er offensichtlich an einer Wahl zum Mufti von Deutschland teilgenommen, aber verloren habe. Außerdem musste er zugeben, dass er zu einem Gremium bosnischer Moslems gehöre, an deren Sitzungen er wohl regelmäßig teilnehme:

Hierzu muss man wissen, dass es den Christen in Bosnien-Herzegowina alles andere als gut geht, um es vorsichtig auszudrücken.

Kontakt zur Evangelischen Kirche Deutschland:  info@ekd.de

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Über Imam Idriz sind auf diesem Blog bislang folgende weitere Artikel ersc hienen:

http://michael-mannheimer.net/2012/04/27/imam-idriz-verweigert-stuttgarter-nachrichten-antworten/

http://michael-mannheimer.net/2012/03/15/eine-erneute-taqiya-aktion-des-islamischen-lugenbarons-imam-bajrambejamin-idriz/

http://michael-mannheimer.net/2012/02/17/imam-idriz-taqiyya-oder-die-dummheit-derer-die-gerne-belogen-werden/

http://michael-mannheimer.net/2012/02/17/imam-idriz-lugen-bis-sich-die-balken-biegen/

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