PRO NRW – Krieg gegen die Bundesrepublik Deutschland

Pro NRW mit einer Karikatur Mohammeds

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20.03.2012: Der Generalstab der rechtsextremen Organisation PRO NRW erklärt der Bundesrepublik Deutschland den Krieg: Er fasst den Beschluss, zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 13. Mai 2012 anzutreten. Mit Hetz- und Naziparolen wie: „Erhalt des dreigliedrigen Schulsystems“, „Für die Zukunft unserer Kinder“, „Freiheit statt Islam“ und ähnlichen staatsfeindlichen Aussagen will PRO NRW einen gewaltsamen Umsturz in der Bundesrepublik Deutschland herbeiführen. Eine Satire.

(Von Smiley)

14.04.2012: PRO NRW wird zur Landtagswahl zugelassen. Noch am selben Tag erteilt PRO NRW seinen schwerbewaffneten Kampfverbänden – von der Größe und Kampfkraft her vergleichbar mit den SS-Divisionen der Nazi-Zeit – den Befehl zur Mobilmachung und zur Vorbereitung auf den totalen Krieg gegen die Bundesrepublik Deutschland.

30.04.2012: Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) scheitert zum Entsetzen der Islam-Lobby in Politik und Medien mit dem Versuch, PRO NRW die Verwendung staatsfeindlicher Mohammed-Karikaturen per Gericht zu verbieten und damit die kriegerischen Aufmärsche von PRO NRW-Kampfeinheiten vor den Moscheen in Nordrhein-Westfalen zu stoppen. PRO NRW beginnt daraufhin mit den Kriegshandlungen. Im Rahmen der allgemeinen Mobilmachung werden diejenigen Mohammed-Karikaturen gedruckt, für die der Karikaturist Kurt Westergaard – in Würdigung und Anerkennung seines Eintretens für die Verteidigung der Presse- und Meinungsfreiheit – im Jahr 2010 von Bundeskanzlerin Merkel mit dem Potsdamer Medienpreis ausgezeichnet wurde.

Die WAZ-Presse meldet die ersten Opfer des Krieges: Der Seriöse Journalismus ist auf dem Schlachtfeld gefallen, die Meinungsfreiheit soll schwer verwundet worden sein.

01.05.2012: PRO NRW zieht starke Kampftruppen vor einer Moschee in Solingen zusammen. Hunderte aufrechte, tapfere Demokraten von ANTIFA, SPD, Grünen und Ji-Hartz-Salafisten, bewaffnet lediglich mit Messern und Steinen, stellen sich friedlich und todesmutig der aus 12 Personen bestehenden Nazi-Kampfeinheit von PRO NRW, darunter mehrere Rentnerinnen mit großen Handtaschen unbekannten Inhalts, entgegen. Mehrere gutgekleidete Salafisten nähern sich mit einer weißen Fahne den Truppen von PRO NRW und versuchen leise, höflich und in fließendem Deutsch, PRO NRW von einem Sturm auf die Moschee abzuhalten. Vergeblich. Die Nazi-Soldaten von PRO NRW, mehrere Rentnerinnen vorneweg, setzen symbolisch zum Sturmangriff auf die Moschee an, in dem sie Plakate zeigen. Die völlig verängstigten friedliebenden Salafisten ziehen sich in die Moschee zurück. Starken Sondereinheiten der Polizei und des Bundesgrenzschutzes gelingt es im letzten Moment, den Angriff abzuwehren.

05.05.2012: Ein Freiwilligen-Verband von 500 tapferen Salafisten, bewaffnet lediglich mit leichten Schusswaffen, Messern, Gullydeckeln und Steinen, zieht einen Verteidigungsring um das König-Fahd-Zentrum in Bonn, um einen Angriff von 30 PRO NRW- Soldaten, die erneut mit Plakaten schwer bewaffnet sind, abzuwehren. In der Abwehrschlacht gegen PRO NRW werden über 100 Polizeibeamte teils schwer verletzt. Innenminister Jäger und die gesamte Islam-Lobby einschließlich der Kriegspresse reagieren entsetzt über die ungeheure Brutalität der PRO NRW Kriegstruppen. Erste Stimmen sprechen von Kriegsgräueln.

06.05.2012: Die Situation in Nordrhein-Westfalen eskaliert an allen Fronten. Weite Teile des Landes drohen trotz des heldenhaften Widerstandes des links-grün-roten Islam-Bündnisses an die Nazi-Divisionen von PRO NRW verloren zu gehen. Geheimgehaltene Wahlumfragen signalisieren zudem den Einzug von PRO NRW in den Landtag.

Die Bundesregierung verhängt das Kriegsrecht und ruft den Verteidigungsfall aus. Bundes-Verteidigungsminister Lothar de Maiziere (CDU) ordnet eine Teil-Mobilmachung in Deutschland an und beruft 150 000 Reservisten ein. Für Ärzte, Sanitäter und Krankenschwestern gilt eine bundesweite Urlaubssperre. Die Bevölkerung wird zu Blutspenden aufgerufen.

07.05.2012 – Vormittags: Schwere Luftkämpfe im Großraum Gelsenkirchen. AWACS Aufklärungsflugzeuge der NATO melden den Anflug feindlicher Flugzeuge von PRO NRW im westlichen Ruhrgebiet. Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime, befürchtet die Bombardierung von mehrheitlich von Muslimen bewohnten Stadtteilen im Ruhrgebiet, möglicherweise auch der Veltins-Arena des FC Schalke 04. Von verschiedenen Luftwaffenstützpunkten steigen Kampfjets der Bundeswehr auf. Nach stundenlangen Luftkämpfen werden drei PRO NRW Maschinen abgeschossen. Die Propellermaschinen von PRO NRW trugen Werbebanner mit staatsfeindlichen Parolen wie „Direkte Demokratie“, „EUDSSR – nein danke“ und „Stoppt den EURO-Verschuldungswahnsinn – denkt an unsere Kinder“.

Die Bundesmarine meldet anhaltende Seegefechte vom Baldeneysee in Essen. Kriegsschiffe der Marine versenken Teile der PRO NRW-Flotte, die sich als Ruderboote mit Anglern getarnt hatten.

07.05.2012 – Nachmittags: Die Bundesrepublik Deutschland schließt die Grenzen nach Österreich und Belgien, nachdem bekannt wurde, dass Nazi-Truppen aus beiden Ländern, bestehend aus drei Parlamentariern der FPÖ und zwei Abgeordneten des Vlaams Belang, den Marschbefehl nach Nordrhein-Westfalen zur Unterstützung von PRO NRW erhalten haben.

Immer mehr Vertreter des breiten pro-islamischen Bündnisses in Deutschland melden sich freiwillig zur Front. Claudia Roth (GRÜNE) arbeitet als Krankenschwester in einem Feldlazarett, Christian Ströbele (GRÜNE) als Flakhelfer, der Münchner Imam Idriz, genannt Pinocchio, als Feldgeistlicher. Guntram Schneider, pausbäckiger NRW-Integrationsminister, wird Ober-Kommandeur der Feldküche eines Nachschub-Bataillons in Dortmund.

08.05.2012: Der Vormarsch von PRO NRW geht weiter. Mit Flugblättern schwer bewaffnete Divisionen der Organisation marschieren vor der Ditib-Moschee in Köln auf. 5.000 friedliebende Gegendemonstranten stellen sich der Übermacht von 40 PRO-NRW-Kämpfern todesmutig entgegen, um die Islamisierung Deutschlands zu verteidigen.

Freiwilligen-Verbände der Berliner Salafisten erleiden bei ihrem Vormarsch auf das Ruhrgebiet schwere Verluste, bedingt nicht durch Feindeinwirkung sondern – wie ein UN-Beobachter bestätigt – durch den nicht-fachmännischen Umgang mit Explosivstoffen und schweren Waffen.

09.05.2012: Sämtliche Autobahnen in Deutschland werden für den Zivilverkehr gesperrt. Aus dem Süden der Republik werden mit Tiefladern und Truppentransportern Panzereinheiten und Gebirgsjäger in das Ruhrgebiet verlegt. Luftlandetruppen und schwer bewaffnete Infanterie der Bundeswehr, unterstützt von Panzer-Bataillonen, bauen am Rhein sowie im östlichen Ruhrgebiet neue Verteidigungslinien gegen die PRO NRW-Divisionen auf.

Kampfflugzeuge beginnen mit der Bombardierung der Hauptquartiere von PRO NRW in Köln, Krefeld und Düsseldorf. Pausenlos heulen im Ruhrgebiet die Sirenen. Die Zivilbevölkerung wird aufgerufen, Zuflucht bei McDonalds oder bei ihren Großeltern auf dem Land zu suchen.

10.05.2012: Der Vormarsch von PRO NRW ist gestoppt. Im zähen Häuserkampf Mann gegen Mann erobert die Bundeswehr Haus für Haus, Stadt für Stadt zurück, ohne dass die Militärs dabei auf PRO-NRW Nazi-Soldaten treffen.

Die WAZ-Kriegspresse meldet am Nachmittag den erfolgreichen Abschluss einer Kesselschlacht im westlichen Ruhrgebiet: Sieben PRO NRW-Kämpfer geraten in einem Biergarten in Mülheim in Gefangenschaft. Den vorrückenden deutschen Truppen fallen dutzende von Flugblättern und Plakaten in die Hände. In Bochum wird eine Panzer-Division von PRO NRW, bestehend aus drei VW-Bussen, nach schweren Gefechten vernichtet.

11.05.2012: Nach stundenlangem Artilleriebombardement, unterstützt von heftigen Luftangriffen mit aus den USA eingeflogenen bunkerbrechenden Waffen, stürmen Fallschirmjäger und Panzergrenadiere der Bundeswehr die letzten Kommandozentralen von PRO NRW. Bei der Einnahme des Hauptquartiers Ost in Dortmund wird die PRO NRW-Kämpferin Liese Kötter, 74 Jahre alt, in der Badewanne festgenommen und gerät in Kriegsgefangenschaft.

12.05.2012: Auch die stark befestigten Kommandozentralen von Pro NRW in den Frontabschnitten Mitte (Bochum) und West (Oberhausen) werden nach schweren Gefechten von der Bundeswehr eingenommen. In einer von einem Jägerzaun umgebenen Gartenhütte werden insgesamt 7 PRO NRW-Kämpfer, drei Studenten und vier Rentner, beim Grillen von Würstchen überrascht, festgenommen und marschieren in Kriegsgefangenschaft.

Markus Beisicht, Vorsitzender von PRO NRW und Oberbefehlshaber der Kampf-Divisionen der rechtsextremen Organisation, weigert sich, die bedingungslose Kapitulation von PRO NRW zu unterzeichnen. Ein Kriegsgericht verurteilt ihn daraufhin zur Höchststrafe: Er muss den Koran lesen. Gegen den Organisator der „Freiheit-statt-Islam“ – Tour von PRO NRW, Jörg Uckermann, ergeht in Abwesenheit das selbe Urteil.

13.05.2012 – Landtagswahl in NRW. Das Bundesverteidigungsministerium meldet das vorläufige Ende der Kampfhandlungen. Deutschland ist gerettet.

Die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen kann frei und demokratisch stattfinden.

Quelle

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Datum: Montag, 7. Mai 2012 23:56
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3 Kommentare

  1. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 8. Mai 2012 0:29
    1

    Wirklich lustig..., doch mir ist das Lachen vergangen!

    Die gleichgeschalteten Medien beten den Moslems nach:

    ""Zu den Vorfällen am Samstag erklärte die ZMD- Generalsekretärin, alle Moscheegemeinden hätten "bisher mit Würde, Geduld und ohne illegale Gegenaktionen auf die volksverhetzenden und menschenverachtenden Angriffe der Rechtsextremisten von pro NRW reagiert". Der Zentralrat erwarte von Politik und Justiz, "dass rechtlich alles unternommen wird, damit dieser Rassismus nicht weiter grassiert und salonfähig gemacht wird".""
    http://www.krone.at/Welt/Rechtsextreme_vs._Salafisten_Beamte_schwer_verletzt-Krawalle_in_Bonn-Story-320629

  2. 2

    Ich habe erst gar nicht angefangen zu lachen, jetzt weiss ja jeder, wie es ausgegangen ist.

    GERMANY WANTS TO LEARN IT THE HARD WAY!

  3. 3

    Wie krank muss man sein, wenn man seinem Gastland den Koran und seine Lebensführung als einzig wahre Realtität beschreibt und jegliche Kritik an dem Lehrinhalt dieser volksverhetzenden Schrift als Rassismus bezeichnet. Allein diese Geisteshaltung läßt den totalitären Charakter dieser Ideologie und seiner von Kindesbeinen an gedrillten Hörigen erkennen. Wo leben wir mittlerweile, wenn man in Deutschland mit dem Tode bedroht wird, weil man den Koran kritisiert? Abartiger geht es ja gar nicht mehr. Kosovo ist serbisches Land. Der Moslem glaubt, weil er mehrheitlich den Koran praktiziert, jetzt kann Ursprung dieser unverschämten Einstellung. In Deutschland wird der Koran verboten werden. Wir werden nicht Kosovo II werden.