Bayerischer Landesbischof empfindet Islam als „tiefe Bereicherung“

Evangelischer Landesbischof treibt seine Schäfchen in den Rachen der Wölfe

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Der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm segelt auf der evangelischen Islam-Appeasement-Welle ganz vorne mit. Er meint allen Ernstes, Christen sollten eine größere Bereitschaft zeigen, sich gegenüber den Lehren des Islam zu öffnen. Für Bedford-Strohm sei der Muezzin-Ruf “berührend” und “bereichernd”. Weiß der Kirchenmann eigentlich, dass er damit seinen eigenen Gott verleugnet? Der Bischof sprach sich auch für die Wertschätzung des islamischen Glaubens aus. Der Christ müsse neugierig darauf sein, was er von Muslimen lernen könne.

***

(Von Michael Stürzenberger)

Das ist ein weiterer Höhepunkt des unterwürfigen Anbiederns und Buckelns vor einer aggressiven Ideologie im Mäntelchen einer Religion, die in ihrem Befehlsbuch den christlichen Glauben als Irrlehre diffamiert und Christen als minderwertig einstuft. Das christliche Informationsforum Medrum berichtet Unfassbares aus einem Artikel, der Anfang Mai in der Druckausgabe der Nürnberger Nachrichten erschienen ist. So habe dieser Bedford-Strohm bei einer Tagung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg ein “interreligiöses Konzept” vorgestellt, in dem er für ein “Höchstmaß an Toleranz” und ein “intensives Zusammenleben” von Christen und Muslimen eintritt. Zitat:

“Ich empfinde es als tiefe Bereicherung, wenn ich bei einer multireligiösen Feier neben meiner eigenen Glaubenstradition auch Musik, Texte und Gebete anderer Religionen höre und dabei erfahre, was anderen in ihrem Glauben und Leben wichtig und wertvoll ist. Ich empfinde das nicht als Verwischen der vorhandenen Differenzen, sondern als Einladung zum Verstehen der Anderen und zur Wertschätzung der eigenen Tradition. Die Begegnung mit dem Reichtum anderer Glaubenstraditionen – so habe ich es wiederholt erfahren – macht mich zu einem glücklicheren Menschen.“

Der ganz offensichtlich geistig entrückte Bedford-Strohm scheint sich noch nie ernsthaft mit dem Begründer seiner evangelischen Kirche auseinandergesetzt zu haben, denn Martin Luther wusste genau, mit was er es beim Islam zu tun hat:

»Mich hat das bewogen, das man dem Mahmet oder Turcken nichts verdrieslicheres thun, noch mehr schaden zu fugen kann (mehr denn mit allen waffen), denn das man yhren alcoran bey den Christen an den tag bringe, darinnen sie sehen mugen, wie gar ein verflucht, schendlich, verzweivelt buch es sey, voller lugen, fabeln und aller grewel, welche die Turcken bergen und schmucken und zu warzeichen ungern sehen, das man den alcoran ynn andere sprache verdolmetscht« (Luther an den Rat der Stadt Basel 27.10.1542)

Die Haltung Bedford-Strohms ist mit dieser Karikatur aus dem Wettbewerb von PRO NRW treffend dargestellt:

Schlussbemerkung von Michael Mannheimer:

Eine Religion, die sich solche geistlichen Führer leisten kann wie einen Bedford-Strom, braucht keine äußeren Feinde zu fürchten. Der bayerische Landesbischof hat offenbar keine Ahnung über die tödliche Gefahr, die der Islam seit 1400 Jahren für jeden Christen darstellt. Er kennt auch offenbar den Koran nicht - und hat auch nie einen Blick in den Hadith geworfen. In beiden Büchern des Islam werden Christen als verdammenswerte "Ungläubige" dargestellt - was einem Todesurteil im Islam gleichkommt. Die Genozide des Islam an Christen, Juden, Hindus und Buddhisten sind längst bekannt. Auch der Weltverfolgungsindex von OpenDoors ist bekannt: Darin wird festgehalten, wo Christen in aller Welt verfolgt werden. Von den 50 erfassten Ländern sind es 40 islamische. Und darin wird auch der Grund für diese Verfolgung genannt: Es ist die Religion des "Kameltreibers" Mohammed (Zitat von Atatürk).

Sollte ich dem Landesbischof Unrecht getan haben und er hat doch Koran und Hadith gelesen: Dann mag er sich aussuchen, welche der beiden Schlussfolgerungen auf ihn am ehesten zutrifft: Dummheit - oder bewusstes und fahrlässiges Ausliefern seiner ihm anvertrauten Gläubigen an ihren schlimmsten Feind.

Wer sich näher darüber informieren will, was der Islam - entgegen der subjektiven Meinung des ignoranten Kirchenführers Bedford-Strohm - in Wirklichkeit vom Christentum hält, kann sich hier und hier  erkundigen.

Kontakt zur evangelischen Kirche:

» info@ekd.de

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Datum: Dienstag, 8. Mai 2012 0:36
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23 Kommentare

  1. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 8. Mai 2012 2:03
    1

    OT

    ""07. Mai 2012, 11:31, kath.net
    Olympia-Geistliche ohne religiöse Symbole

    Auf ihren Ausweiskarten und Ansteckern ist lediglich das Wort «Faith» (Glaube) mit einem Globus und den Logos der Olympischen und Paralympischen Spiele zu sehen...

    Ein Entwurf mit den Symbolen sämtlicher neun teilnehmenden Glaubensrichtungen habe nicht die Akzeptanz aller Religionsvertreter gefunden,...""

    Auch Extrawürste werden gebraten:

    ""Der Vorsitzende des Komitees für religiöse Dienste, der Anglikaner Duncan Green, arrangierte laut der Zeitung ein tägliches Fastenbrechen für die teilnehmenden Muslime,... Green habe auch eine Sondererlaubnis für Sikhs ausgehandelt, entgegen der Sicherheitsvorschriften ihren traditionellen Dolch als Abzeichen ihrer Glaubenszugehörigkeit mit sich zu tragen.""
    http://kath.net/detail.php?id=36428

    Schluß mit der Diskriminierung Andersgläubiger! Mehr Toleranz für Minderheiten wäre dringend angebracht:

    Und wann endlich dürfen Neuheiden traditionelle Schrumpfköpfe zur Geisterabwehr oder menschliche Hirnschalen als Trinkgefäße bei den Olymp. Spielen bei sich tragen???

  2. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 8. Mai 2012 2:35
    2

    Buntes wird Muttertag im ZDF ausgestrahlt:

    ""Die Meinung des evangelischen Landesbischofs wird auch im Rahmen der Ankündigung eines evangelischen ZDF-Fernsehgottesdienstes präsentiert, der am 13.05.12 aus Bamberg in Anlehnung an die Landesgartenschau übertragen wird (Sendezeit: Sonntag, 13.05.2012 09:30 - 10:15 Uhr)...

    In ihrer Videobotschaft zur Ankündigung des Fernsehgottesdienstes wird die Position des Landesbischofs zum interreligiösen Dialog auch von der evangelischen Pfarrerin Jutta Müller-Schnurr von der Bamberger Hochschulseelsorge vertreten. In Bamberg, so Müller-Schnurr, haben sich Religionsgemeinschaften zusammengeschlossen und im Rahmen der Landesgartenschau einen "Gottesgarten der Religionen" eingerichtet. Bunt und vielfältig wie die Blüten in der Natur...""
    http://www.medrum.de/content/bischof-bedford-strohm-fuer-oeffnung-zum-islam

    +++

    Wie kommt der ev. Landesbischof auf so einen Einheitsbrei?

    1.) Er ist naiv und unwissend

    2.) Er meint listig zu sein, will endlich das umsetzen, was sein Vorgänger Johannes Friedrich, der Freund Imam Idriz´, sich so sehr wünschte: "Bayern evangelisch!"

    Wie bekommt man den Katholizismus in Bayern zurückgedrängt?
    Durch eine Einheitsfront mit dem Islam!

    Das naive ev. Schlaumeierle wird sich wundern! Der Moslem träumt nämlich von: "Bayern islamisch!"

  3. 3

    Mit diesem Gerede des Herrn Landesbischof erweist er einen Judasdienst an Jesus. Das sind diese Geistlichen, die dem Synkretismus frönen in einer Art und Weise, die nicht nur Jesus verraten, die Dreifaltigkeit verraten, sondern was noch schlimmer ist, gemeinsame Sache mit Verfolgern, Peinigern, Diskriminierern von Glaubensgeschwistern machen.

    Wenn sein Christentum darin besteht, mit höflichen Muslimen Dialog in romantischen Gottesgärten im geschützten Elfenbeingelände zu führen ohne auf die Verfolgungssituation seiner Glaubensgeschwister hinzuweisen, ist dies ein Christentum, welches nicht wert ist, den Namen Christi zu tragen und jedes Salz verloren hat, welches es sein sollte. Wenn ein solcher Geistlicher den Gott des islamischen Himmels und der Hölle identisch setzt mit dem Dreifaltigen Gott, dessen Gläubigen allerorten in kommunistischen und islamischen Ländern verfolgt, zumindest aber diskriminiert werden, dann hat er seinen Beruf verfehlt.

    Wenn er gemeinsame Feiern außerhalb der Gotteshäuser zwischen Christen und Muslimen im Sinne der Nächstenliebe befürwortete, die ein Zusammenleben fördern würden, aber kompromisslos im Glauben wäre, wäre er ein Hirte nach dem Geschmack Jesu,der bekennen würde.

    Leider sind diese Hirten rückgratlose Herdenverräter geworden, die die desolate und hoffnungslose Situation von Mitchristen in islamischen Ländern nicht wahrhaben wollen und lieber hier auf rosaroten Wolken im Dialüg schweben wollen, um ihr eigenes Ego aufzupolieren. Würde dieser Hirte seine Schafe lieben, würde er sie warnen, nicht vor Muslimen, sondern vor deren Glaubensideologie.

    Ein Glaube, der Menschen in Muslime als Gläubige und Nichtmuslime als minderwertige ungläubige Höllenbewohner einteilt, verdient keine "bereichernde" Anerkennnung, sondern sachliche und ernsthafte Kritik einer Jesus bekennenden Kirche, der nicht umsonst vor falschen Propheten gewarnt hatte und deren Erkennen durch deren Früchte entlarvt wird.

    Auch in meiner kath. Kirche gibt es solche Staatsdiener, die dem Multikult des Staates, der sie auch bezahlt (das sollte nicht vergessen werden) frönen, dienen in Verrat an Jesus. Es gibt aber auch noch viele Christen, die sich trotz dieser rückgratlosen Hirten sich den klaren Blick bewahrt haben, den Islam als das richtig einzuschätzen, was er ist, nämlich eine geistlose, schuhkartongroße, eingesperrte, dogmatische totalitäre Ideologie, die jeden Gläubigen in Angstglauben vor der Hölle hält, um Unterwerfung zu erzeugen.

  4. 4

    Die gefährlichsten Gegner sind solche, die einen im Rücken stehen.

    Perfide sind Personen, die sich als Christen bezeichnen, in der Öffentlichkeit als Christen wahrgenommen werden aber in Wahrheit den Glauben an Christus längst abgelegt und gegen eine islamisch-pseudo-christliche Weltanschauung getauscht haben.

  5. 5

    Herr Mannheimer, was kümmert es Sie den als gläubigen Atheisten, wie ein Landesbischof seine Schäfchen in den Rachen des Wolfes führt?
    Es gibt viele Pastoren, Bischöfe und andere, die sich gerne zur Schau stellen und den Menschen auch noch den Weg ins Himmelreich versperren, genau wie auch zu Jesus Zeiten die Pharisäer dies getan haben.
    Jesus vergleicht diese mit einer Schlangenbrut und Otterngezücht, er warnt auch jeden, der einen der Seinen verführt, das es besser sei mit einem Mühlstein um den Hals ins tiefste Meer geworfen zu werden.
    Sie haben aber recht, es ist eine Schande was hier geschieht, aber das ist auch eine Folge der Relativierung der Religionen als einfaches Kulturgut oder Glauben für Schwächlinge.
    Islam und Christentum gleichzustellen ist der erste Fehler den diese Pfaffen machen, und eine Schande, das keiner in der Kirche die Bibel selber liest und die Wahrheit sieht.
    Deutschland hat seine christlichen Wurzeln abgestossen und zeigt dies in den Parteien und in allem anderen Unsinn, wie auch den sexuellen Perversionen, die immer mehr als gesellschaftlich wünschenswert angepriesen und den Menschen aufgezwungen werden.
    Es kommt wie es kommen muss und auch schon in der Bibel von Jesus und den Propheten vorhergesagt wurde, das ein großer Abfall vom Glauben kommen wird, die Menschen die Christen töten werden und glauben, Gott einen Gefallen zu tun. Es wird ein solches Elend über die Welt kommen, das kann man nicht in Worte fassen: Der Tod selber wird vor den Menschen fliehen, Sie können trotz aller Qual nicht sterben.
    Da Schlimme ist aber, das Sie leider alle diese Fakten sehen und doch nicht sehen, Ohren haben zu hören und doch nicht hören.
    Denn so sehr Sie sich bemühen, die Menschen vor dem Islam zu warnen, warnen die ernsthaften Christen jeden Menschen vor dem kommenden Zorn Gottes und zeigen den Weg zur Errettung: Jesus.
    Leider wollen viele nicht mehr hören, Sie leider auch nicht.

    MM

    Sehr geehrter Kommentator,

    Ihre Frage, was mich ds SChicksal von Christen kümmert, da ich ja Atheist bin, kann ich gut verstehen. Ich versuche Sie Ihnen zu beantworten. Obwohl ich an keinen Gott glaube, glaube ich doch an WErte wie Nächstenliebe, Schutz von Schwachen, und Kampf gegen das Böse in dieser WElt. Warum ich daran glaube ich mich mein ganzes Leben dafür eingesetzt habe, kann ich Ihnen leider nicht erklären-. Ich weiß es selbst nicht. Vielleicht sind es die Wurzeln der christlichen Kultur, in der ich aufgeachsen bin, vielleicht sind es die Gene.

    Da ich aber Christen, Juden, Hindus, Buddhisten u.a. als fast wehrlose Opfer des wahren Bösen sehe, dem wir im Islam begegnen, setze ich mich für diese Verfolgten ein und bekämpfe mit allem, was mir an Kraft zur Verfügung steht, gegen die islamische Bedrohung.
    Ja, ich bin sogar für eine Stärkung des christlichen Glaubens, weil ich ihn einmal als einen guten, kraftvollen und menschelibenden Glauben ansehe (ich abstrahiere deutlich zwischen der christlichen Botschft und dem, wie diese Botschaft von vielen Christen pervertiert bzw. missbraucht wurde in den letzten 2000 Jahren).

    Ich habe mich schon als Kind für die Schwachen eingesetzt. Und hab das bis heute beibehalten. Das ist alles, was ich dazu sagen kann.

  6. 6

    diesen Kirchen- dhimmies muss man jeden Tag eine andere mail darüber schreiben, am besten organisiert.

  7. 7

    Es ist schockierend für einen Christenmenschen von den Muslimen zu erfahren, dass es Allah ist, der seinen Gläubigen das Lügen und Morden lehrt und es ihnen anbefiehlt, aber es ist auch schockierend für ihn, von seiner eigenen Kirche erfahren zu müssen, dass er zu demselben Gott betet, wo er doch, bisher wenigstens, der Meinung war, dass Gott die „Liebe“ ist und sich im Wesen Jesu geoffenbart hat.
    Wie kann sein eigener Gott, zu dem er betet, im Koran (47/4) befehlen, den Ungläubigen die Köpfe abzuhacken, und nachdem viele von ihnen abgeschlachtet sind, die übrigen Gefangenen sorgsam zu fesseln, wo er doch selbst zu den Ungläubigen gerechnet wird?
    Christen sind nun mal Ungläubige nach Sure 5: “Wahrlich, das sind Ungläubige, welche sagen: ´Gott ist Christus, der Sohn der Maria´“,
    und sie sind nach Sure 8/37 verdammt in alle Ewigkeit: „Die Ungläubigen sollen alle in die Hölle kommen“ - oder auch nach Sure 4/57: „Die, welche unseren Zeichen nicht glauben, werden an Höllenflammen braten, und sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir (Allah) ihnen andere Haut, damit sie um so peinlichere Strafe fühlen; denn Allah ist allmächtig und allweise“.
    Ist das der liebende Gott, zu dem der Christenmensch sein „Vater unser…“ betet?

  8. 8

    Jesus hat im Islam einen völlig anderen Stellenwert, und er ist selbstverständlich nicht der Sohn Gottes, sondern einer unter den vielen Propheten wie Mohammed, welcher der letzte und größte aller Propheten ist.
    „Wahrlich, das sind Ungläubige, welche sagen: ´Gott ist Christus, der Sohn der Maria´"(5.Sure). Apodiktisch heißt es: Allah hat keinen Sohn! Die Christen aber, die das Gegenteil behaupten sind gotteslästernde Frevler und Ungläubige. „Allah schlag sie tot, wie sind sie verstandeslos!“ (9. Sure), denn „Wer irgend ein Geschöpf Allah zur Seite setzt, dem verzeiht Allah nicht" (49.Sure), und Allah selbst verkündet: "Wahrlich, für die Ungläubigen haben wir bereitet: Ketten, Halsschlingen und das Höllenfeuer" (5. und 32. Sure).
    Auch starb Jesus, nach den Angaben in der 4. Sure, nicht am Kreuz, sondern ein anderer, der nur so aussah wie er. Somit ist Jesus auch nicht von den Toten auferstanden. Christen müssen das einsehen, und anerkennen, dass sie irren, denn die Muslime wissen es mit Bestimmtheit, da ja geschrieben steht: "Diese eure Religion (der Islam) ist die einzige wahrhaftige" (21. Sure), und Allah ist es, "der seinen Gesandten mit der Leitung und mit der Religion der Wahrheit gesandt hat, damit er sie über jede andere Religion erhebe, obgleich die Götzendiener sich dem widersetzen" (10. Sure).
    Auch der Prophet selbst bezeugt dies in einem Hadith: „Ich wurde angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed der Gesandte Allahs ist, bis sie das Gebet verrichten und die gesetzlichen Abgaben zahlen“, und in einem anderen Hadith verkündet er: „Alle Propheten vor mir wurden zu ihrem Volk geschickt, ich aber wurde für die gesamte Menschheit ausgesandt“.

    Daraus leitet sich die lebenslange Pflicht eines jeden Moslems und die Verpflichtung der Glaubensgemeinschaft ab, sich ständig „auf dem Weg Allahs“ zu bemühen, was der Begriff „Djihad“ zum Ausdruck bringt.
    Der Einsatz für den Islam hört grundsätzlich erst dann auf, wenn alle Menschen den Glauben an Allah angenommen und sich zum Islam bekehrt haben. „Das Endziel des Kampfes ´auf dem Weg Allahs´“, schreibt Adel Th. Khoury in seinem Buch ´Der Islam´, „wird erst erreicht, wenn auch das Gebiet der Feinde dem Gebiet des Islams angegliedert wird, wenn die Nicht-Muslime sich der Oberherrschaft des Islams unterworfen haben. Solange die alleinige Herrschaft des Islams nicht die ganze Welt umfasst hat, bleibt der Heilige Krieg ein Dauerzustand, und zwar ein solcher, der entweder durch militärische Aktionen oder wenigstens durch politische Versuche oder auf irgendeine Weise erfolgen muss“.

  9. 9

    "Geliebte, da es mir ein grosses Anliegen ist, euch von gemeinsamen Heil zu schreiben, hielt ich für notwendig, euch mit der Ermahnung zu schreiben, dass ihr für den Glauben kämpft(Gebet, Aufklärung, Spenden), der den Heiligen ein für allemal überliefert worden ist. ES HABEN SICH NÄMLICH ETLICHE MENSCHEN UNBEMERKT EINGESCHLICHEN, DIE SCHON LÄNGST ZU DIESEM GERICHT AUFGESCHRIEBEN WORDEN SIND, GOTTLOSE, WELCHE DIE GNADE UNSERES GOTTES IN ZÜGELLÖSIGKEIT VERKEHREN UND GOTT, DEN EINZIGEN HERSCHER, UND UNSEREN HERRN JESUS CHRISTUS VERLEUGNEN.
    Ich will euch aber daran erinnern, obgleich ihr dies ja schon wisst, dass der Herr, nachdem er das Volk aus dem Land Ägipten errettet hatte, das zweitemal vertilgte, die nicht GLAUBTEN, ..."
    Judas 1,3-5.
    "Lasst euch retten von diesem verkehrten Geschlecht!" Apostelgeschichte 2,40. Schlachter Studium Bibel Version 2000. http://www.CLV.de

  10. 10

    Ich empfehle dem Landesbischof in seinem Dienstanzug in ein islamisches Land zu reisen und sich vor Ort aus erster Hand bereichern zu lassen.
    Wocher kommt diese Lust auf Bereicherung? Eigentlich beschreibt der Herr Jesus in Offenbarung 3,14-22 den Zustand der Gemeinde von Laodizea(Kirche unsere Zeit): "Ich bin REICH und habe ÜBERFLUSS, und mir mangelt es an nichts!-und du erkennst nicht, dass du elend und erbärmlich bist, arm, blind und entblösst." Mit irdischen Gütern sind die beiden Kirchen reich ausgestattet. Wollen sie jetzt ihr geistliches Elend aus finsteren Quellen decken? Oder ihnen geht es so wie im Sprichwort-Wenn es einer Kuh zu gut geht, dann geht sie noch aufs Eis.
    Die Bibel ist aber völig ausreichend - geistlich überreich und materiell zu überleben.

  11. 11

    Die kath. Kirche ist auch nicht besser!

    Am Heiligabend in der Mette predigte uns der Pfarrer, Islam und Judentum sind unsere Geschwisterreligionen. "Ich betone susdrücklich unsere Geschwisterreligion nicht Konkurrenzreligion."

    Am nächsten Tag haben "unsre musl. Geschwister" 40 Christen in Nigeria ermordet und eine Kirche niedergebrannt.

    Meine Familie und ich waren seitdem nicht mehr in der Kirche.

    Wenn Gott und Allah dieselbe Person ist, dann ist Gott für uns gestorben. Wir beten nicht zu Allah.

  12. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 11. Mai 2012 22:32
    12

    @ Sabine

    Bitte nicht wegbleiben, sondern dem Pfarrer freundlich die Meinung geigen. Machen Sie sich bitte fit in Sachen Islam. Hier bei Michael-Mannheimer-Info finden Sie alle Argumente, die Sie brauchen...

    Bitte nicht die Kirche den Relativisten, Ausverkäufern, Verrätern, Dhimmis, Narren und Moslems überlassen.

  13. 13

    "Aber wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, das ihr das REICH der HIMMEL vor den Menschen zuschließt! Ihr selbst geht nicht hinein, und die hinein wollen, die laßt ihr nicht hinein.
    Wehe euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler, das ihr getünchten Gräbern gleicht, die äußerlich zwar schön scheinen, inwendig aber voller Totengebeine und aller Unreinheit sind!
    So scheint auch ihr äußerlich vor den Menschen als gerecht, inwendig aber seid ihr voller Heuchelei und Gesetzlosigkeit."
    Matthäus 23;13,27-28. Schlachter Studium Bibel Version 2000. http://www.CLV.de

  14. 14

    Die charismatische Verführung der Christenheit.

  15. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 3. Juni 2012 14:24
    15

    03. Juni 2012, 09:15
    Bischof Padovese und die Kirche in der Türkei
    Ein neues Buch in Gedenken an den vor zwei Jahren ermordeten Bischof.

    München (www.kath.net/ KiN)
    Vor zwei Jahren, am 3. Juni 2010, wurde Bischof Luigi Padovese ermordet. Die Nachricht vom gewaltsamen Tod des Apostolischen Vikars von Anatolien sorgte weltweit für Aufsehen. Zur Erinnerung an Luigi Padovese ist nun beim internationalen katholischen Hilfswerk „Kirche in Not“ unentgeltlich ein Buch erhältlich:

    ...

    Der aus Norditalien stammende Kapuziner Padovese betreute als Bischof ein Gebiet größer als Deutschland, in dem aber nur rund 5000 Katholiken leben. Als Kirchenhistoriker und Fachmann für die Zeit der Entstehung des Christentums war er seit Jahrzehnten mit der Kirche Kleinasiens vertraut.

    In dem Buch kommt der Bischof noch einmal selber zu Wort. Professor Rudolf Grulich, neben Luigi Padovese Mit-Autor, geht in dem 80 Seiten umfassenden Band auch auf die zwei Jahrtausende lange Geschichte des Christentums in Kleinasien ein. Der Kirchenhistoriker an der Universität Gießen ist Türkeiexperte von „Kirche in Not“ und bestens mit Geschichte und Kultur der Region vertraut...
    http://kath.net/detail.php?id=36807

  16. 16

    Der Reliquienschwindel, oder warum kam die Reformation?

    http://www.youtube.com/watch?v=lkUgT_jxyzM&feature=related

    Wie christlich sind wir heute?

    http://www.soulsaver.de/?m#/glaube/christliche-brd/

    Christliche Radiosendungen - Kostenlose Downloads.

    http://missionswerk-heukelbach.de/index.php?option=com_docman&task=cat_view&gid=83&Itemid=78

  17. 17

    Müssen die Christen heute noch den Sabbat halten?

    http://www.clkv.ch/broschuerentexte/cat_view/3-siebenten-tags-adventisten

  18. 18

    Charismatik: Dämonenaustreibungen. Unbiblische Zungenreden

    http://www.youtube.com/watch?v=tl6lYmGGbP8&feature=plcp

  19. 19

    Geehrter Herr Mannheimer,

    eben wollte ich eine Protestmail an den Wiener Pfarrer Rupprecht schreiben, weil er seine Kanzel mit einem Imam teilt und sich dabei freut wie ein Kind, fand aber nur das Kontaktformular des zuständigen Bischof Schönborn.
    Also gut, dachte ich, schrieb zwei Seiten, dachte ich hätte es mit einen aufrichtigen Mann zu tun, komme vom 1000ten ins unermessliche, bis mir zu spät klar wurde, für welches Kaliber ich mich eigentlich abmühe:

    http://religion.orf.at/projekt03/news/1206/ne120626_schoenborn.html

    Tut mir leid, aber da muss ich wohl leider passen.
    Nur noch Textbausteine, das wäre am effektivsten.
    Gruß

    http://www.erzdioezese-wien.at/edw/erzbischof/kontaktemail

  20. 20

    Herr Schönborn erklärt nicht was ihn an der Koranaussage inspiriert. Es graust einen.

  21. 21

    "Muslimfreundliche" Bibelübersetzungen - weil die Christen wollen sich einer antichristlicher Religion anzupaßen.

    http://www.das-wort-der-wahrheit.de/news/newsdetail.php?id=88&nid=25

  22. 22

    A.W.Tozer - ein Mann der schon zu seiner Zeit den geistlichen Zustand der Christenheit durchschaute.

    Denn viele Verführer sind in die Welt hinausgegangen, die nicht Jesus Christus, im Fleisch gekommen, bekennen.

    2. Johannes 7

    Verführung war schon immer eine wirksame Waffe, und sie wirkt absolut tödlich, wenn sie auf religiösem Gebiet angewendet wird. Unser Herr warnte davor, wenn Er sagte: »Hütet euch vor den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen! Inwendig aber sind sie reißende Wölfe.« Diese Worte sind sprichwörtlich geworden und ringsum auf der Erde bekannt, trotzdem werden wir immer noch von den Wölfen überwältigt.

    Es gab, selbst im zwanzigsten Jahrhundert, eine Zeit, in der ein Christ wusste, oder zumindest wissen konnte, wo er stand. Die Worte Christi wurden ernst genommen. Ein Mensch war entweder ein Gläubiger nach neutestamentlicher Lehre, oder er war es nicht. Schwarz stand in scharfem Kontrast zu weiß; Licht war von Finsternis getrennt; es war möglich, Richtiges von Falschem zu unterscheiden, Wahrheit von Irrtum, einen wahren Gläubigen von einem Ungläubigen. Christen wussten, dass sie »die Welt« zu verlassen hatten, und es bestand für die meisten darin bemerkenswerte Übereinstimmung, was unter »Welt« zu verstehen war. So einfach war das!

    Das religiöse Bild hat sich verändert. Ohne auch nur eine einzige Glaubenslehre zu leugnen, haben Scharen von Christen den Glauben aufgegeben. Jeder, der behauptet, »Christus angenommen zu haben«, wird sofort in die gottselige Gemeinschaft der Propheten und in die herrliche Gesellschaft der Apostel aufgenommen, einerlei, wie weltlich er sich beträgt und wie vage seine lehrmäßigen Vorstellungen sind.

    Wir können nur darauf bestehen: Der Weg des Kreuzes ist immer noch der schmale Weg!

    Aus A. W. Tozer, Verwandelt in sein Bild, S.139

    http://distomos.blogspot.de/search/label/A.%20W.%20Tozer