Bayerischer Landesbischof empfindet Islam als “tiefe Bereicherung”


Evangelischer Landesbischof treibt seine Schäfchen in den Rachen der Wölfe

Der bayerische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm segelt auf der evangelischen Islam-Appeasement-Welle ganz vorne mit. Er meint allen Ernstes, Christen sollten eine größere Bereitschaft zeigen, sich gegenüber den Lehren des Islam zu öffnen. Für Bedford-Strohm sei der Muezzin-Ruf “berührend” und “bereichernd”. Weiß der Kirchenmann eigentlich, dass er damit seinen eigenen Gott verleugnet? Der Bischof sprach sich auch für die Wertschätzung des islamischen Glaubens aus. Der Christ müsse neugierig darauf sein, was er von Muslimen lernen könne.

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(Von Michael Stürzenberger)

Das ist ein weiterer Höhepunkt des unterwürfigen Anbiederns und Buckelns vor einer aggressiven Ideologie im Mäntelchen einer Religion, die in ihrem Befehlsbuch den christlichen Glauben als Irrlehre diffamiert und Christen als minderwertig einstuft. Das christliche Informationsforum Medrum berichtet Unfassbares aus einem Artikel, der Anfang Mai in der Druckausgabe der Nürnberger Nachrichten erschienen ist. So habe dieser Bedford-Strohm bei einer Tagung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg ein “interreligiöses Konzept” vorgestellt, in dem er für ein “Höchstmaß an Toleranz” und ein “intensives Zusammenleben” von Christen und Muslimen eintritt. Zitat:

“Ich empfinde es als tiefe Bereicherung, wenn ich bei einer multireligiösen Feier neben meiner eigenen Glaubenstradition auch Musik, Texte und Gebete anderer Religionen höre und dabei erfahre, was anderen in ihrem Glauben und Leben wichtig und wertvoll ist. Ich empfinde das nicht als Verwischen der vorhandenen Differenzen, sondern als Einladung zum Verstehen der Anderen und zur Wertschätzung der eigenen Tradition. Die Begegnung mit dem Reichtum anderer Glaubenstraditionen – so habe ich es wiederholt erfahren – macht mich zu einem glücklicheren Menschen.“

Der ganz offensichtlich geistig entrückte Bedford-Strohm scheint sich noch nie ernsthaft mit dem Begründer seiner evangelischen Kirche auseinandergesetzt zu haben, denn Martin Luther wusste genau, mit was er es beim Islam zu tun hat:

»Mich hat das bewogen, das man dem Mahmet oder Turcken nichts verdrieslicheres thun, noch mehr schaden zu fugen kann (mehr denn mit allen waffen), denn das man yhren alcoran bey den Christen an den tag bringe, darinnen sie sehen mugen, wie gar ein verflucht, schendlich, verzweivelt buch es sey, voller lugen, fabeln und aller grewel, welche die Turcken bergen und schmucken und zu warzeichen ungern sehen, das man den alcoran ynn andere sprache verdolmetscht« (Luther an den Rat der Stadt Basel 27.10.1542)

Die Haltung Bedford-Strohms ist mit dieser Karikatur aus dem Wettbewerb von PRO NRW treffend dargestellt:

Schlussbemerkung von Michael Mannheimer:

Eine Religion, die sich solche geistlichen Führer leisten kann wie einen Bedford-Strom, braucht keine äußeren Feinde zu fürchten. Der bayerische Landesbischof hat offenbar keine Ahnung über die tödliche Gefahr, die der Islam seit 1400 Jahren für jeden Christen darstellt. Er kennt auch offenbar den Koran nicht – und hat auch nie einen Blick in den Hadith geworfen. In beiden Büchern des Islam werden Christen als verdammenswerte “Ungläubige” dargestellt – was einem Todesurteil im Islam gleichkommt. Die Genozide des Islam an Christen, Juden, Hindus und Buddhisten sind längst bekannt. Auch der Weltverfolgungsindex von OpenDoors ist bekannt: Darin wird festgehalten, wo Christen in aller Welt verfolgt werden. Von den 50 erfassten Ländern sind es 40 islamische. Und darin wird auch der Grund für diese Verfolgung genannt: Es ist die Religion des “Kameltreibers” Mohammed (Zitat von Atatürk).

Sollte ich dem Landesbischof Unrecht getan haben und er hat doch Koran und Hadith gelesen: Dann mag er sich aussuchen, welche der beiden Schlussfolgerungen auf ihn am ehesten zutrifft: Dummheit – oder bewusstes und fahrlässiges Ausliefern seiner ihm anvertrauten Gläubigen an ihren schlimmsten Feind.


Wer sich näher darüber informieren will, was der Islam – entgegen der subjektiven Meinung des ignoranten Kirchenführers Bedford-Strohm in Wirklichkeit vom Christentum hält, kann sich hier und hier  erkundigen.

Kontakt zur evangelischen Kirche:

» info@ekd.de

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