Augenzeugenbericht über Salafisten-Attacke in Bonn

Folgt man den Medien, dann waren es die gherade mal 30 Pro-NRW Demonstranten, die für die Ausschreitungen seitens der 600 gewaltbereiten Salafisten gegen die Polizei verantwortlich waren, bei denen 29 Polizisten zum Teil schwer verletzt wurden. Nur für in der Entzifferung politisch korrekter medialer Nachrichtenverschleierung Geübte war es möglich, zwischen den Zeilen zu entnehmen, dass 100 Prozent der Gewalt seitens der Muslime ausging - demzufolge null Prozent duch die paar Pro-NRW-Aktivisten.

Der SPIEGEL berichtet Tage nach dem Vorfall, damit zu einem Zeitpunkt, an dem führende und ausschließliche Rolle der Muslime an der Gewalt längst bekannt war, von einem "Krieg der Extremisten" - womit das linksverseuchte ehemalige Nachrichtenmagazin gleich zwei Lügen transportiert: Erstens die Lüge, dass es sich bei den Pro-NRW um Extremisten und zweitens, dass es sich "nur" um einen Privatkrieg zwischen den beiden Lagern handele.

Kein Wort darüber, dass es sich bei den Salafisten um die militärische Vorhut des Islam gegen die "Ungläubigen" dieser 'Welt handelt, um Muslime also, die den Koran so nehmen, wie er genommen werden will: nämlich wörtlich. Und auch kein Wort darüber, dass Pro-NRW sich mit Recht gegen die Bedrohung durch den demokratie- und frauenfeindlichen Islam stemmt, im eigenen Land wohlgemerkt, und kein Wort darüber, dass den paar Islamkritiker hierzulande die islamische umma mit 1,3 Milliarden Muslimen gegenübersteht.

Uns liegt nun ein Augenzeugenbericht vor, der die Sache in Bonn ganz anders darstellt, als sie in den Medien berichtet wird.

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Samstag, 5. Mai 2012

Krieg in Bonn - ein Augenzeugenbericht

Quelle

Komischerweise haben Augenzeugen den Ausbruch der heutigen Salafisten-Attacke in Bonn ganz anders erlebt, als es in der Presse und im Fernsehen dargestellt wurde. So berichtet ein Augenzeuge, der in der Vergangenheit bereits mehrfach vor Ort für diesen Blog recherchiert hat, davon, dass die Stimmung der Gegendemonstranten schon lange vor dem Eintreffen der proNRW-Mitglieder extrem aggressiv aufgeheizt war.
Der Angriff der Salafisten auf die Polizei hatte laut seiner Darstellung eine völlig andere Vorgeschichte: Auf der Kreuzung vor der König-Fahd-Akademie, an der die Gegendemonstranten ihre Veranstaltung abgehalten haben, wurden von Vertretern verschiedener Gruppierungen Reden gehalten. Als ein Vertreter des "Bündnisses für Innovation und Gerechtigkeit" (BIG) eine sehr aggressive Rede gehalten hat, in der gefordert wurde, dass Mohamed-Karikaturen in Deutschland nie wieder gezeigt werden dürfen und dass Gruppierungen wie proNRW, welche den "Islam beleidigten", verboten und ihre Mitglieder verhaftet werden müssen, kochte die Stimmung endgültig über: Ein Gegendemonstrant rannte plötzlich vor, schrie "Hör auf!" in Richtung des Redners - und "Wir müssen jetzt für Mohamed und Allah kämpfen!" in Richtung der Salafisten.
Was dann folgte, beschreibt der Augenzeuge als "kriegsähnliches Szenario": Die ca. 400 versammelten Salafisten stimmten ihr martialisches "Allahu akbar"-Gebrüll an, griffen zu ihren teilweise faustgroßen Steinen - und ein Hagel von Steinen ergoß sich auf die anwesenden Polizisten. Auf die Frage des Blog-Betreibers, ob zum Zeitpunkt des Angriffs proNRW-Mitglieder in der Nähe waren, antwortete der Augenzeuge übrigens, dass er in dieser Situation keinerlei proNRW-Mitglieder erkennen konnte.
Nach diesem kriegsähnlichen Angriff auf Polizisten hätten sich die Salafisten in zwei ungefähr gleichgroße Gruppen aufgeteilt und seien in verschiedene Richtungen geflohen, trotzdem kam es zu weiteren Gefechten, bei denen immer wieder Polizisten mit Steinen beworfen wurden. Kinder liefen schreiend in Wohnungen, die ersten Krankenwagen fuhren auf, andere Personen vor Ort wollten gesehen haben, dass Salafisten Polizisten mit Messern angegriffen haben. Zurück blieben zerstörte Vorgärten, aber auch eine ganze Reihe von zerstörten Autos, Polizeiwagen ebenso wie Privatautos.

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2 Kommentare

  1. Ich frage mich, was hat die Koranlehre mit Ethik zu tun. Die Gesamtheit der sittlichen und moralischen Grundsätze dieser Lehraussage sind für jeden, der dem Islam nicht angehört, eine Gefahr für Leib und Leben, eine Gefahr für die freiheitliche Dekokratie. Politiker, Juristen, Psychologen, Ärzte, Soziologen usw., die dem Inhalt des Korans, der hier unmündige Kinder seit Jahren zu Staatsfeinden und Salafisten erzieht, keine fragwürdige Bedeutung zukommen lassen wollen, sind Verbrecher. Der Koran muss verboten werden. Diese Lehre ist gegen jegliche Menschenwürde derer, die dem Islam nicht angehören, gerichtet. Wer die Koranlehre hier in Deutschland fördert, ist uns, dem deutschen Volk gegenüber, feindlich eingestellt - plant gezielt unsere Vernichtung.

  2. Schade das wir so was wie ein militärischeh arm nicht haben aber ich denke die das ist nur eine Frage der Zeit!

    So Gott will!!!

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