Türkischstämmiger NRW-Kommissar als Salafist enttarnt

Duisburg: Kommissar Ali K. ist Salafist

Vor kurzem noch war Ali K. einer von denen, die Innenminister Ralf Jäger (SPD) händeringend suchte: Polizeianwärter mit Migrationshintergrund. Solche Beamten träfen besser den Ton bei Konflikten zwischen Nationalitäten, würden kulturelle Gräben leichter überwinden, hoffte der Minister. Heute will er den Polizeikommissar Ali K. loswerden. Statt Völkerverständigung soll der 31-Jährige ideologischen Sprengstoff im Kopf haben. Ein Salafist, dein Freund und Helfer?

Für uns Islamkritiker kommt das alles nicht überraschend. Denn wir wissen, wie Muslime ticken. Wir kennen ihre Tricks der Unterwanderung nichtislamischer Gesellschaften - und wir kennen die Aufrufe Erdogans und Co. an im Westen lebende Auslands-Muslime, sich anfangs - so lange Muslume noch in deutlicher Unterzahl sind - moderat zu geben, sich integriert zu geben, aber vor allem alles zu tun, um an die Schaltstellen der Macht zu gelangen. Solche Schaltstellen sind politische Ämter. Aber besonders auch hohe Funktionen bei Militär und der Polizei.

Dies alles scheint auf den türkischstämmigen Kriminalkommissar Ali K. zuzutreffen, der aufflog, weil er privat Infostände für Salafisten angemeldet und hatte auch sonst über gute Kontakte zu salafistischen Hasspredigern verfügte. 

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Salafisten

Kommissar aus Duisburg wegen Salafismus suspendiert

08.05.2012 (Quelle)

Kommissar aus Duisburg wegen Salafismus suspendiert
Ein Polizist aus Duisburg soll entlassen werden, weil er als Salafist gilt

Duisburg/Essen
Ein Polizei-Kommissar aus Duisburg ist wegen seiner salafistischen Überzeugung suspendiert worden. Er hatte privat Infostände angemeldet, an denen radikal-islamistisches Material verbreitet wurde. Außerdem pflegte er Kontakte zu salafistischen Hasspredigern.

Ein Kommissar aus Duisburg soll nach Recherchen der WAZ Mediengruppe aus dem Polizeidienst entlassen werden, weil er als Salafist gilt. Er stelle die Scharia über die freiheitlich demokratische Grundordnung, heißt es in der vorläufigen Suspendierung des 31-Jährigen. Gegen ihn läuft ein Disziplinarverfahren.

Der Mann, der in Essen Streife fuhr, hatte privat Infostände angemeldet, an denen radikal-islamistisches Material verbreitet wurde. Er pflegte auch Kontakte zu salafistischen Hasspredigern. Die Essener Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr rechnet mit der „Entlassung aus dem Beamtenverhältnis“. Es käme dem ersten Berufsverbot für einen Salafisten in Deutschland gleich. In Düsseldorf und Berlin war gestern kein vergleichbarer Fall bekannt. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) mahnte Grundgesetztreue an. Es gehe darum, „ob der Polizeibeamte noch für unsere Verfassung einsteht“.

Dass Ali K. häufig betete, fiel auf - fand aber wenig Beachtung

Vor kurzem noch war Ali K. einer von denen, die Innenminister Ralf Jäger (SPD) händeringend suchte: Polizeianwärter mit Migrationshintergrund. Solche Beamten träfen besser den Ton bei Konflikten zwischen Nationalitäten, würden kulturelle Gräben leichter überwinden, hoffte der Minister. Heute will er den Polizeikommissar Ali K. loswerden. Statt Völkerverständigung soll der 31-Jährige ideologischen Sprengstoff im Kopf haben. Ein Salafist, dein Freund und Helfer?

Der Aufstieg eines Hoffnungsträgers, der über ein Studium an der Fachhochschule auf dem Weg in den gehobenen Polizeidienst war, er kommt ins Stocken. Schon früh soll sich angedeutet haben, dass es Probleme geben könnte mit dem Duisburger, der zuletzt in Essen Streife fuhr.

Nach Informationen der WAZ Mediengruppe hatte er unter anderem versucht, bei Eliteeinheiten unterzukommen: dem Mobilen Einsatzkommando (MEK) und dem Spezialeinsatzkommando (SEK).

In einer Grundfindungsphase fiel er auf – nicht positiv. Sonderlich beliebt sei er nicht gewesen, erinnert sich ein Kollege. Häufig sei er zu spät gekommen, habe sich in den Vordergrund gestellt, wenig Teamgeist vermittelt. „Seine Persönlichkeit passte einfach nicht in unser Anforderungsprofil.“ Dass Ali K. häufig betete, fiel damals auf, fand aber wenig Beachtung.

Polizei-Kommissar geriet ins Visier des Staatsschutzes

Mehr Aufsehen erregte Ali K. am 27. Januar. Da meldete er bei der Stadt Duisburg einen Infostand an. Das Thema: „Informationen über den Islam“. Acht Termine wurden angekündigt, jede Woche einer, vom 4. Februar bis zum 24. März. An dem Stand lag brisantes Material aus:

Schriften und Videos radikaler Dawa-Salafisten zur Anwerbung von Konvertiten. Die Verfasser: verbale Einpeitscher der salafistischen Gruppen „Einladung zum Paradies“ (EZP) und „Die wahre Religion“ (DWR), außerdem internationale Autoritäten der Salafisten-Szene wie Bilal Philips, ein Hassprediger, der die Todesstrafe für Homosexuelle fordert.

Der Essener Kommissar geriet ins Visier seiner Kollegen. Staatsschützer befragten ihn. Ob er die Scharia, das islamische Recht, einführen wolle, und überhaupt: Wo er stehe. Als Beamter auf dem Boden der freiheitlich demokratischen Grundordnung, sagte Ali K., was er privat denke oder sich wünsche, sei allein seine Sache.

Seine Sache ist offenbar der Salafismus. In Hetzschriften des Salafistenführers Ibrahim Abu-Nagie, der den Dschihad und das Märtyrertum einschließlich der „Vernichtung Andersgläubiger“ befürwortet, sah er jedenfalls „keine bedenklichen Inhalte“. So steht es einem zehnseitigen Schreiben, mit dem die Essener Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr die vorläufige Dienstenthebung begründet. Das Dokument liegt der WAZ Mediengruppe vor.

Ali K. pflegte Kontakte zu Hasspredigern

Dem Schreiben zufolge steht Ali K. zu seinen Brüdern im Geiste. Gegenüber dem Staatsschutz habe er Telefonate mit Abu-Nagie, dem Initiator der Koran-Verteilungsaktionen, bestätigt. Auch zu dem Konvertiten Pierre Vogel habe er Kontakt. Und den islamistischen Ideologen Marcel Krass, den kenne er gut.

Der Essener Polizeipräsidentin Stephania Fischer-Weinsziehr reicht das. Für sie steht fest: Ali K. passt in keine Polizeiuniform. Er wolle eine andere Gesellschaft – eine, in der „zuerst und vorrangig die Pflichten und Gebote des Korans gelten und andere Dinge diesen Regeln nachgeordnet seien“: einen islamistischen Gottesstaat eben, und keine Demokratie. Der 31-Jährige führe sich auf wie ein potenzieller Schläfer: vordergründig verfassungstreu, innerlich zum Kampf bereit gegen das System. Die Polizeipräsidentin geht davon aus, dass das Disziplinarverfahren mit der „Entlassung aus dem Beamtenverhältnis“ endet.

Ali K. hat bisher nicht auf seine Suspendierung reagiert. Laut Polizei ließ er einen Anhörungstermin verstreichen, „ohne Angabe von Gründen“. Ihm bliebe ein Antrag auf Aussetzung der Suspendierung. Er wäre beim Verwaltungsgericht Düsseldorf zu stellen.

Klaus Brandt

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Datum: Dienstag, 8. Mai 2012 20:30
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Islamisierung - Eurabia, Salafismus

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5 Kommentare

  1. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 8. Mai 2012 22:30
    1

    POLIZEIKOMMISSAR - EIN SALAFIST

    DER NACKTE WAHNSINN:

    “An der Strategie, mehr Zuwanderer als Polizisten anzuwerben, werde der Fall nichts ändern, betonte ein Sprecher des NRW-Innenministeriums. Die Polizei rekrutiert gezielt Nachwuchs etwa in Moscheezentren.”

    http://www.taz.de/Kommissar-im-Ruhrgebiet-suspendiert/!92966/

    +++

    OT

    Erste Videos von Köln, PRO-NRW-TOUR "Freiheit statt Islam", 8.Mai 2012:
    http://sosheimat.wordpress.com/2012/05/08/video-aus-koln-freiheit-statt-islam-kundgebung/

    Zu den Videos von Köln 8.Mai 2012 bei sosheimat:
    Der keifende Filmer in Blau mit Sonnenbrille und Megaphon ist Abu Nagies, bzw. der Salafisten Haus- und Hoffotograf: Sabri Ben Abda, ein eitler Demagoge, Lügner, Wortverdreher und Hetzer.

    Woher ich das weiß? Von hier:
    Link unten Video von Spiegel TV, ab ca. Min. 6:50
    Sabri Ben Abda hat die Haßvideos gegen die Journalisten gefertigt: “Operation Schweinebacke”

  2. 2

    Ich habe auch schon am Münchener Flughafen diese in Polizisten Uniform gesehen, und die extremistische Aura hatte dieser auch schon um sich.
    Ich finde das sehr "beruhigend", das unsere Politik sich so sehr Gedanken um unsere Sicherheit macht.
    Allein wenn man daran denkt, das dieser seine MP im Flughafen entleeren würde...

  3. Nicolaas van Rodanborch
    Mittwoch, 9. Mai 2012 7:58
    3

    Die ganze Angelegenheit erscheint mir gleichsam eine Auffordering zur gründung einer neuen SA (Salafisten-Abwehr), würde mich auch gerne daran beteiligen

  4. 4

    Was für eine Hetzer Seite ist das denn bitteschön hier???? Bitte erkundigen sie sich mal in einer Moschee was Salafisten sind. Deutschland hatte schon einmal solch eine Situation, wo eine bestimmte Bevölkerungsgruppe als Abschaum oder Menschen 2. Klasse tituliert wurden. Wenn Allah ta Allah euch nicht in diesem Leben straft, dann inchallah am jüngsten Tag! Wo ist das Problem den Koran zu verteilen? Ihr Christen ghet doch auch missionieren... Traurigen noch so tolerantes Deutschland :S

    MM
    Wir Deutschen sind uns dessen bewussst und bereuen. Der Islam aber hat seit seinen ersten Tagen "bestimmte Bevölkerungsgruppe als Abschaum oder Menschen 2. Klasse tituliert" und tut das bis heute - ohne jede Reue: Nämlich die "Ungläubigen". Über 250 Millionen hat er davon bereits umgebracht. Wo bleibt Ihhree empörung über Ihre Religion?

  5. 5

    Erst waren es Terroristen und jetzt sind es Salafisten. Was kommt danach?
    Was sind überhaupt Salafisten? Woran erkennt man sie?

    Das Wort Salafisten wird von den Medien stark negativ belastet. Es sind doch einfache Menschen die friedlich ihrer Religion nachgehen, die niemanden etwas tun!!!
    Bitte macht euch doch erstmal schlau und redet nicht den Medien nach!