Salafisten-Gewalt: Meinung eines Polizei-Kollegen, der in Bonn dabei war

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Bericht eines Polizisten aus dem Blaulicht-blog.
Lest auch den Kommentar von Leonora
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Meinung eines Polizei-Kollegen, der in Bonn dabei war:

"Ich war auch da als Alarmzug und kannte Bewurf vorher schon, u.a. von Linken bei Pro-Köln 2008 glaube ich. Was da gestern geworfen wurde war schon krass, aber das war ja nicht das Problem; wir hatten schon frühzeitig Schilde bereitgestellt.

Ich könnte aber Kotzen, wenn man in den Medien hauptsächlich von verletzten Kollegen durch Stein- und Flaschenwürfen hört, denn das ignoriert ganz einfach die neue Qualität der Gewalt."

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"Warum und weshalb Pro-NRW da demonstrieren durfte ist mir eigentlich egal. Was man gestern immer wieder gehört hat von den Kollegen ist, das die Karikaturen absolute Berechtigung haben und außerdem nicht verboten sind. Es ist genau das passiert, was das Bildnis aussagt. Die Tragen eine Bombe in sich und es braucht nur ein Fünkchen um die Zündschnur zu zünden.

Kollegen aus der unmittelbaren Absperrung an den Gittern berichteten vom blanken Hass in den Augen der Salafisten, man konnte die Tötungsabsicht in vielen Gesichtern erkennen.

Würde man eigentlich auch Gewaltexzesse von Rechten oder Linken akzeptieren? Diese werden auch permanent provoziert, Fußballfans auch, und es gibt eine Menge Fußballfans die ihr Leben für den Verein als Religion ansehen.

Den Moslems wird Gewalt immer wegen ihrer Mentalität verziehen, immer kleingeredet und der Fokus auf vermeintliche Provokateure gerichtet. Meine Güte, ich hätte schon eine Menge Menschen auf dem Gewissen (hauptsächlich Moslems übrigens), wenn ich jedes Mal ausrasten würde, wenn meine Mutter beleidigt wurde. Aber nein, WIR müssen uns ja immer kontrollieren, wir sind ja anders, haben eine andere Mentalität. DIE dürfen das.

Es wurde übrigens noch während des Bewurfs über Funk berichtet, ein Kollege wäre durch einen Schuss verletzt worden, und da macht man sich dann schon Gedanken, guckt sich die Figuren an und die Hand geht im Kopf schon mehrmals an die Waffe um sie zu ziehen und einzusetzen weil man jederzeit damit rechnet, dass da einer von denen plötzlich mit der Knarre vor einem steht.

Erst einige Minuten später wurde dann bekannt, dass es sich um eine Messerattacke handelte, und ich war hin- und hergerissen ob ich mir gewünscht hätte, ein Kollege hätte den Täter nach der Tat auf frischer Tat betroffen und zur Verhinderung weiterer Straftaten erschossen. DANN wäre richtig was abgegangen, aber es hätte vielleicht eine richtige reinigende Wirkung gehabt und die Öffentlichkeit hätte mal richtig Notiz davon genommen. So wächst da wider sehr schnell Gras drüber.

Viele meiner Kollegen haben gestern jedenfalls ihre Wahlentscheidung für´s kommende Wochenende neu getroffen. PRO-NRW hat diese Aktion gestern wahrhaftig in die Karten gespielt.

An Kräften waren nur NRW-HU´s und Alarmzüge vor Ort. Es wurde nach der Tat noch die Landeseinsatzreserve alarmiert sowie SE soll auf dem Weg gewesen sein.

Zusätzlich zu den genannten Einsätzen war zeitgleich noch PRO-NRW in Leverkusen, wir kamen mit ´ner Düsseldorfer HU von PRO-NRW aus Aachen am Vormittag. Da hieß es schon in BN seien 600 gewaltbereite Salafisten.

Die Salafisten SIND gefährlicher als PRO-NRW; und sie werden es sicherlich noch mehr, da werden wir noch ´ne Menge von hören, da bin ich sicher. Vielleicht schon am nächsten Wochenende, ganz kurz vor der Landtagswahl."

Quelle: http://blaulicht-blog.net/?p=3713

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Datum: Mittwoch, 9. Mai 2012 0:15
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Hass v. Muslimen auf den "ungläubigen" Westen, Islamisierung - Eurabia, Politik Deutschland, Salafismus, Terror gegen Islamkritiker, Terror und Islam

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11 Kommentare

  1. 1

    Was muß noch alles passieren bis der Michel aufwacht?
    In jedem anderen Land stünde mittlerweile komplett das Volk auf der Straße!
    Es ist für mich unfassbar und ehrlich, ich schäme mich ein Deutscher zu sein!
    Ich habe auch keine Hoffnung mehr daß es besser wird.
    Deutschland, du hast endgültig fertig!

  2. 2

    Man stelle sich vor, rechte Gruppierungen hätten das WTC vernichtet. Es gäbe keine Rechte Partei mehr in Europa. Islamisten dürfen das, man gestattet ihnen sogar Terrorschulungsräume anzumieten. Beknackter gehts nimmer. An den nächsten Terroranschlägen tragen unsere Politiker eine riesen Teilschuld. Das ist Fakt. Und das muß man denen auch knallhart klarmachen und sie zur Verantwortung ziehen.

  3. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 9. Mai 2012 19:07
    3

    Sie(Anm.: Politiker, Kirchenmänner, Gutmenschen und MSM) benutzen Begriffe, wie „Islamismus“ und bezeichnen Radikalinskis unter den Muslimen als „Salafisten“. Doch nun machen ihnen die Schützlinge selbst einen Strich durch die Rechnung und möchten als das angeredet werden, was sie sind: „Wir sind Muslime!“
    http://www.zukunftskinder.org/?p=21952#comment-5013

  4. 4

    Falsche Überschrift, nicht Salafisten-Gewalt, sondern Mohammedaner- oder besser noch Islam-Gewalt.

    "Aber nein, WIR müssen uns ja immer kontrollieren, wir sind ja anders, haben eine andere Mentalität."

    Nicht eine andere Mentalität, sondern wir sind zivilisiert.

  5. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 9. Mai 2012 21:24
    5

    Die SPD und Mültikülti

    Berlins schwuler Bürgermeister Wowereit, SPD:
    “”Integration braucht Mut, davon ist Klaus Wowereit überzeugt. Er skizziert in seinem neuen Buch eine weltoffene Gesellschaft, weil nur eine Teilhabe aller Menschen die Zukunft Deutschlands sichere.”"
    http://www.tagesspiegel.de/berlin/exklusiver-buchauszug-auch-die-wowereits-waren-migranten/4747798.html

    Ministerpräsidentin von NRW, Hannelore Kraft, SPD:
    “”In Nordrhein-Westfalen touren derzeit Spitzenpolitiker durch Moscheen oder über Märkte – auf der Suche nach Migranten. Zwei Millionen von ihnen sind wahlberechtigt, ihre Stimmen könnten den Ausschlag geben.
    Im bevölkerungsreichsten Bundesland wird am Sonntag (13.05 2012) ein neuer Landtag gewählt.”"
    http://www.dw.de/dw/article/0,,15936795,00.html

    Innenminister von NRW, Ralf Jäger, SPD:
    “Innenminister Ralf Jäger besuchte einen Tag nach den Ausschreitungen zum 1. Mai die Solinger Nordstadt, um sich persönlich ein Bild des Stadtteils zu machen…
    Sein Rundgang durch die Nordstadt führte den Minister zunächst zur Millatu-Ibrahim – Moschee. Interessiert ließ sich der Minister die Situation rund um die Moschee erklären…
    Im Nordstadtbüro nahm Ralf Jäger die Gelegenheit wahr, sich persönlich mit Vertretern der einzelnen Verbände und Migrantenorganisationen auszutauschen…” spd-solingen.de

    Integrationsminister von NRW, Gewerkschafter Guntram Schneider, SPD:
    “”Der rechte Terror der Neonazis darf nicht dazu führen, dass sich junge Muslime von der Gesellschaft abwenden und sich islamistischen Kräften zuwenden und sie stärken… “Unsere Politik muss deshalb darauf gerichtet sein, diesen jungen Menschen Anerkennung und Zukunftsperspektiven zu bieten.”"
    http://www.european-police.eu/Welcome/News/

    Münchens Oberbürgermeister, Christian Ude, SPD:
    “”München – Bei einem Besuch der Moschee in Penzberg hat sich OB Ude vorbehaltlos hinter Imam Benjamin Idriz gestellt. Ude lobte den Imam und dessen Plan, in München ein Islam-Zentrum zu errichten.
    Man kann den Eindruck gewinnen, dass OB Ude sich sofort zuhause fühlt in der Moschee in Penzberg. Wie er sich strumpfsockert auf dem Teppichboden des Gebetsraumes niederlässt, um dem Vortrag der Moschee-Vizedirektorin zu lauschen. Wie er mit Imam Idriz scherzend durchs nächtliche Penzberg schlendert, und sich von ihm das schlanke Minarett der Moschee erklären lässt. Und wie der OB keine Gelegenheit auslässt, Idriz zu loben und zu verteidigen.”"
    http://www.merkur-online.de/lokales/stadt-muenchen/stellt-sich-hinter-imam-idriz-1006001.html

    Mainz. Das SPD-geführte Rheinland-Pfalz plant laut Medienbericht eine islamfreundliche Unterrichtsgestaltung. So sollen im Sportunterricht die Klassen nach Geschlecht getrennt werden – und Klassenfahrten nicht während des Fastenmonats Ramadan stattfinden…
    Die Befindlichkeiten von Muslimen müssten auch bei der Planung von Praktika und Schulfesten berücksichtigt werden. Fasten könne „zu einer Einschränkung der Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit der Schüler“ führen,… Es sei heikel, wenn während des Ramadan zahlreiche Klassenarbeiten geschrieben werden müssten. Deshalb sollten „flexible Lösungen“ gefunden werden…
    http://www.derwesten.de/politik/spd-will-fuer-moslems-unterricht-umgestalten-id4168935.html

  6. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 9. Mai 2012 21:39
    6

    http://www.dw.de/dw/article/0,,15936795,00.html
    Achtung, falls der Link nicht wieder aufgeht:
    Wenn man den ganzen Link in seine Suchmaschine, z.B. Google, eingibt, findet man den Artikel.

    Hier liegt die Antwort, weshalb Kraft und Jäger PRO-NRW angreifen und nicht die Moslems.

    Zur Sicherheit den ganzen Artikel im Wortlaut hier:

    Migranten sind umworbene Wähler
    In Nordrhein-Westfalen touren derzeit Spitzenpolitiker durch Moscheen oder über Märkte - auf der Suche nach Migranten. Zwei Millionen von ihnen sind wahlberechtigt, ihre Stimmen könnten den Ausschlag geben.

    Im bevölkerungsreichsten Bundesland wird am Sonntag (13.05 2012) ein neuer Landtag gewählt. Die bisherige rot-grüne Minderheitsregierung unter Leitung der sozialdemokratischen Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat für ihren Haushaltsentwurf nicht genügend Stimmen bekommen, so dass vorgezogene Neuwahlen notwendig geworden sind.

    Wenn am Sonntagabend die Wahllokale schließen, könnten die Stimmen der Wählerinnen und Wähler mit Migrationshintergrund den Ausschlag für das Ergebnis geben. 4,1 Millionen Einwohner Nordrhein-Westfalens stammen aus Familien mit Zuwanderergeschichte. Etwa die Hälfte von ihnen kann zur Wahl gehen. Sie machen rund 15 Prozent der Wahlbevölkerung aus.

    Rot-grün vorne

    Bei den türkeistämmigen Migranten liegt in der so genannten Sonntagsfrage die SPD klar vorne. In einer Studie des Duisburger Zentrums für Türkeistudien und Integrationsforschung kam Martina Sauer 2010 zu dem Ergebnis, dass in Nordrhein-Westfalen 37 Prozent von ihnen SPD, 20 Prozent Grüne, aber nur 4 Prozent die CDU und weniger als ein Prozent die FDP wählen würden. Diese klaren Parteipräferenzen sind für Tayfun Keltek, dem Vorsitzenden des nordrhein-westfälischen Integrationrates, logisch: "Diese beiden Parteien haben viele Forderungen der türkischstämmigen Bevölkerung in ihre Parteiprogramme geschrieben. Sie setzen sich also für die Belange der Türken ein."

    Wahlplakat von Tayfun Keltek (Foto: T. Keltek)

    Tayfun Keltek: "SPD setzt sich für Migranten ein"

    Keltek macht das daran fest, dass die Sozialdemokraten und Bündnis90/Die Grünen sowohl die doppelte Staatsbürgerschaft als auch ein kommunales Wahlrecht für Türken fordern. "Für Türken, die schon 50 Jahre hier leben, ist das bisher nicht möglich", sagt Keltek, der für die SPD politisch aktiv ist. SPD und Grüne punkten auch auf einem anderen Politikfeld bei den türkischen Migranten. Denn beide Parteien stehen einem türkischen EU-Beitritt wohlwollender gegenüber als CDU oder FDP, die - so Keltek - "einen Beitritt der Türkei bekämpfen".

    Unterschiedliche Präferenzen

    Seit rund zehn Jahren werden die Parteipräferenzen von türkischen Migranten erforscht. In Nordrhein-Westfalen zeigen sie einen stabilen Trend für das rot-grüne Lager. Die Zustimmung für die SPD lag zwischen knapp 40 und 50 Prozent. Die Werte für die Grünen hingegen sind starken Schwankungen ausgesetzt. Zwischen einem und rund 20 Prozent liegen die Werte für diese Partei. Leicht, aber stetig zulegen, kann die Linke. Sie rangiert derzeit bei etwa acht Prozent.

    Ankunft deutschstämmiger Aussiedler auf Flughafen

    Aussiedler bei ihrer Ankunft - die meisten kommen aus Russland

    Ganz anders die Zahlen bei Aussiedlern. Sie sind Angehörige von deutschen Minderheiten, deren Familien teilweise seit Generationen in Ostmitteleuropa, Osteuropa, Südosteuropa und teilweise in Asien gelebt haben. Mit ihrer Einreise erhalten sie alle Bürgerrechte und sind wahlberechtigt. Nach einer Untersuchung aus dem Jahr 2007 votieren sie sehr viel stärker für das konservativ-bürgerliche Lager.

    Während viele Aussiedler ihre neue Heimat häufig als das Ziel ihrer oft jahrelangen Bemühungen sehen, fühlen sich viele Türkeistämmige in Deutschland nicht als gleichberechtigte Mitglieder der Gesellschaft. Für Tayfun Keltek ist hier der größte Nachholbedarf für die deutsche Politik. Vielleicht, sagt er, ist das der Grund, warum etwa ein Fünftel der Wahlberechtigten aus dieser Gruppe nicht zur Wahl geht. Außerdem seien die türkischen Migranten bei den Landtagskandidaten nicht ausreichend berücksichtigt worden: "Viele Türkischstämmige gehen nicht wählen, weil sie mit den Kandidaten nichts anfangen können."

    Einschränkungen

    Stimmzettel zur Landtagswahl in NRW am 13.05.2012 (Foto: DW)

    Alles offen: Parteipräferenz heißt nicht, die Partei auch zu wählen

    Die von Martina Sauer vorgelegten Zahlen sollen die Parteien aber nicht in Sicherheit wiegen oder in vollkommene Resignation stürzen. Parteipräferenzen geben Stimmungen wieder, die nicht unbedingt identisch sein müssen mit tatsächlichen Wahlentscheidungen. Je weiter eine tatsächliche Wahlentscheidung entfernt ist, desto unverbindlicher sind auch die Aussagen über die Parteipräferenzen. Die letzte Erhebung der Parteipräferenz hat unmittelbar nach der Landtagswahl im Jahr 2010 stattgefunden. Damals konnte niemand wissen, dass rund zwei Jahre später eine Neuwahl notwendig werden würde. Insofern ist die tatsächliche Stimmabgabe der wahlberechtigten Migranten in Nordrhein-Westfalen also völlig offen.

  7. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 10. Mai 2012 17:39
    7

    Es ist nicht gerade eine islamkritische Zeitung, sie ist auch nicht(!) von den Piusbrüdern, viel zu oft buhlt Redaktion mit dem Iran und hetzt gegen Juden.
    Doch hier fand ich was Wichtiges:

    “”Heute lernen die Kinder in den deutschen Staatsschulen etwas völlig anderes.

    Islamische Dichter, Musiker, Philosophen und Naturwissenschaftler hätten den Grund für unsere moderne europäische Zivilisation gelegt.

    So steht es auf Seite 195 im Ethik-Lehrbuch für das 7. bis 10. Schuljahr „Sehen – Werten – Handeln“ aus dem Bayrischen Schulbuchverlag, herausgegeben im Jahre 2002.

    In dem Kapitel „Weltreligionen“ wird der Islam hochgejubelt. Kritische Bemerkungen werden vermieden.
    http://www.kreuz.net/article.15162.html

  8. 8

    @Bernhard von Klärwo:
    kreuz-net hetzt gegen Juden?
    Davon habe ich bisher nichts vernommen, können Sie mir das nährebringen?

    http://pius.info/streitende-kirche/978-ausgrenzung-der-piusbruderschaft/6404-rabbiner-bewertet-graumanns-piusschelte

    Wenn es eine kirchliche Organisation gibt, die islamkritisch ist, dann sind es die Piusbrüder.

    http://pius.info/die-piusbruderschaft/2616-lexikon-der-vorurteile

  9. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 11. Mai 2012 21:53
    9

    @ Populismuss

    kreuz.net-Redaktion ist nicht endlos Piusbrüdern freundlich. Sie werden auch kritisiert.

    Mehrere Artikel, jede Woche etwa einer, wo Islam, besonders Iran und Ahmadinedschad hochgejubelt werden, beinahe täglich wird Israel mit einem Artikel oder einer Meldung angegriffen.

    Bizarre Artikel sind dort schon erschienen, wie überlegen die muselmanische Frau der westlichen sei und dann wurden Frauen im Tschador gezeigt.

    Auch wurde schon mit Wohlwollen Burhan Kesici zitiert oder womöglich schreibt er bei kreuznet selbst Artikel.

  10. 10

    Da kann einem ja wirklich angst und bange werden. Wer wird uns schützen vor diesen kaltblütigen Mördern und Gewalttätern? Wird die Polizei dem Herr werden? Müssen wir uns bewaffnen, organisieren und Bürgerwehren aufstellen???

    Wir haben Angst! So danken uns diese Leute also ihre Religionsfreiheit in Deutschland. Wie wird das weitergehen?