Fundstelle des Tages: “Islamhasser”: Das Lieblingswort der Deutschhasser-Journalisten

Quelle:
http://www.kybeline.com/2012/05/11/islamhasser-das-lieblingswort-der-deutschhasser-journalisten/

Die meisten Journalisten, die über den Islam berichten, scheinen längst zum Islam konvertiert zu sein

Die meisten Journalisten scheinen längst zum Islam konvertiert zu sein, denn sie können nur noch emotional über die Islamkritiker schreiben – ein eindeutiges Zeichen, dass sie die Islamkritik subjektiv empfinden, dass sie von der Islamkritik persönlich betroffen sind.  Diese Menschen mit deutschem Pass haben dem deutschen Volk, dem Deutschsein, längst den Rücken zugewendet und genießen zwar die Annehmlichkeiten, die ihnen ihr Pass bietet, sind aber schon längst zu Staatsbürgern der islamischen Umma, des islamischen Staates, geworden.

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Oben links:  Kamir Safiaran im islamischen Gewand (vmtl. in Mekka)

Dieser  Moslem Kamran S.(oben) heißt beim ZDF „deutscher“ Journalist und beschimpft auf euren Kosten, mit euren GEZ-Zahlungen, all diejenigen, die es wagen, seine Pädophilie-Anbetung genannt Islam zu kritisieren.

„Rechstextreme Islamhasser provozieren durch Mohammed-Karikaturen, bärtige Muslime werfen Steine und greifen Polizisten an – drohen uns jetzt religiöse Straßenkämpfe mitten in Deutschland?“

Der „deutsche“ Journalist auf der Gehaltliste des ZDF, der für diesen deutschhassenden Artikel (s.o) zeichnet, heißt Kamran Safiarian. Er muss selber ein Salafist und Islamist sein, nach seinen Worten zu urteilen. Hoffentlich hat der Staatsschutz ein Auge auf ihn.

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„In dem Verfahren gegen den norwegischen Attentäter Breivik in Oslo liegen die Nerven der Hinterbliebenen blank. Mit einem Schuhwurf entlud ein junger Kurde nun seine Wut auf den geständigen Islamhasser.“

Europe Online – Deutschhasserjournalist ohne Name.

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„Vor mehreren Moscheen in Deutschland kam es in den vergangenen Tagen zu Ausschreitungen. Auf die Provokationen rechtsextremer Islam-Hasser reagieren radikale Muslime zuweilen auch mit Gewalt. Ein Besuch bei der Moschee der Salafisten in Berlin-Wedding.“

Jungle World – Artikel gezeichnet vom zum Islam konvertierten  Deutschhasser-Journalisten Mathias Reichelt

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 „Auf der einen Seite stehen Islamhasser, die eine ganze Weltreligion als faschistoide Ideologie diffamieren und in der Hoffnung auf ein paar Promillepünktchen bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen provokativ…“

Deutschhasser-Journalist und Muslim bei der TAZ: Wolf Schmidt

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„Unter dem Motto „Freiheit statt Islam“ protestierten die vom Verfassungsschutz unter Beobachtung stehenden Islam-Hasser gegen eine vermeintliche Islamisierung Deutschlands und zeigten dabei islam-kritische Karikaturen.“

Welt Online – Deutschhasserjournalist und Muslim Florian Flade

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Wie man sieht, der Journalismus in deutscher Sprache wird heute von Muslimen und von Deutschhassern beherrscht.  Würde man diese Menschen auffordern, sich zu Deutschland zu bekennen und zu schwören, dass sie das deutsche Volk lieben und respektieren, würden sie nur lachen und spotten.

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8 Kommentare

  1. Florian Flade, Reporter

    Studium der Islam- und Politikwissenschaft. Sein Fachbereich ist der islamische Extremismus und seine terroristischen Auswüchse. Er verfolgt und analysiert insbesondere die Internetaktivitäten der Terrornetzwerke und Dschihadisten. Darüber hinaus recherchiert und arbeitet er im Feld des Rechts – und Linksextremismus, der Nachrichten- und Geheimdienste. Jahrelang als freier Journalist tätig, arbeitet Florian Flade seit Juni 2011 im Investigativ-Team der WELT-Gruppe.

    Florian Flade betreibt zudem das Fach-Blog ojihad.wordpress.com und twittert zu genannten Themen.
    http://investigativ.welt.de/das-team/

    +++

    Gerade hat die „Heute Show“, mit Oliver Welke und Knappen, in widerwärtiger Art über PRO-NRW hergezogen. Unglaublich fies, wie PRO-NRW mit den Salafisten gleichgestellt wurde…

  2. passt zwar nicht unbedingt auf deutsche Verhältnisse, ist aber hochinteressant, wie sich Andere Gedanken über den Islam machen.

    http://augengeradeaus.net/2012/05/lehrmaterial-an-us-militarakademie-totaler-krieg-gegen-den-islam-modell-hiroshima/

    „Die Bloggerkollegen von Danger Room haben etwas ausgegraben, was einen frösteln lässt: Am amerikanischen Joint Forces Staff College in Norfolk, Virgina, wurde in einem Seminar ein Krieg gegen alle (!) 1,4 Milliarden Muslime weltweit durchgespielt – einschließlich der gezielten Vernichtung ziviler Ziele, zum Beispiel der heiligen Stätten des Islam in Mekka und Medina. Dafür müsse auch der völkerrechtliche Schutz der Zivilbevölkerung in Kriegen neu durchdacht werden. Beispiele für das Vorgehen könnten Dresden, Tokio, Hiroshima und Nagasaki sein, heißt es in dem Lehrmaterial, das Danger Room zugespielt wurde.

    Was da in Seminaren als Planspiel durchdacht wurde, hat gehörige Sprengkraft. Aus einer Präsentation des verantwortlichen Dozenten, Oberstleutnant Matthew A. Dooley:“

  3. BRD
    Es ist doch glasklar, um mal Linkenjargon zu benutzen, die Tausenden maoistischen Studentenbewegler der 1970er-Jahre, die KKW-Gegner und Friedensbewegler der 1980er-Jahre haben sich nicht einfach in Luft aufgelöst, sondern sitzen heute in den Medien, von TV bis Theater, von Presse bis Schauspiel, vom kleinsten Reporter bis Chefintendanten, vom Bürgermeister bis Bundesminister, von der Kindergartenleiterin, über Volkshochschulen(Erwachsenenbildungsstätten) bis zum Gymnasialdirektor, vom Kirchengemeinderat bis zur Bischöfin.
    Wenn auch nicht die von den maoistischen K-Gruppen ersehnte offene blutige Revolution, so ist doch die linke Kulturrevolution, die sozialistische Gehirnwäsche gelungen, der linke Marsch durch die Institutionen erfolgreich in Blüte, noch befeuert durch die Wiedervereinigung mit der kommunistischen Ostzone(DDR).

  4. Der Islam ist für viele Menschen mittlerweile, wie im 3. Reich auch, eine Droge, die Glauben machen soll, dass diese Ideologie Schutz und Geborgenheit für die Sektenmitglieder bietet. Die finanzielle Unterstützung, die wir durch unsere Ölabhängigkeit gezeitigt haben, ermöglicht es dem Islam und seinen Hörigen überall in der Welt seinen Glaubenskrieg zu führen. Wenn Verantwortung tragende staatliche Stellen, die Vermittlung des Koraninhaltes an unmündige Kinder als segensreich und friedenserhaltend beurteilen, dann stehen wir kurz vor der Verblödung eines Teils der deutschen Bevölkerung. Die Wahlen in NRW werden jetzt, wo wir langsam dem Abgrund entgegen gehen, entweder Hoffnung oder Kapitulation signalisieren. Sollte der Deutsche wieder nicht eine klare Aussage treffen können, wird er mit den Folgen einer Diktatur leben müssen.

  5. Ein ganz anderer Standard

    Man vergleiche mal die hier angesprochenen Tendenzartikel, mit jenen journalistischen „Beiträgen“, die streng distanziert und sachlich z.B. über das kuwaitische „Parlament“ berichten, welches sich dieser Tage für die Todesstrafe bei Gotteslästerung entschieden hat.(…)

  6. Wer kann einem Ungläubigen vorwerfen den Islam nicht zu mögen, nach dessen Ansicht er des Lebens nicht wert ist? Wer kann einem Juden vorwerfen den Nationalsozialismus nicht zu mögen (um den allseits beliebten Vergleich heranzuziehen), in dessen Augen er ein Parasit ist? Wer kann dem Zaren vorwerfen den Kommunismus nicht zu mögen, oder dem Kommunisten den Faschismus nicht zu mögen, der ihn auslöschen möchte?

  7. Auf den deutschen Journalismus ist immer Verlass!

    Seit dem „Stürmer“ kennen wir ihre Art des Umganges mit Wahrheit und Propaganda. Dafür standen Hugenberg (NSDAP Sozialismus) und Willy Münzenberg (Kommunismus) mit ihrem Namen.

    Warum soll sich dieser Personenkreis geändert haben, was Neigung und Aufrichtigkeit angeht? Es gibt keinen Grund. Es sind Schmierfinken und bleiben Schmierfinken.

    Sie werfen anderen Menschen Rassismus vor, weil andere Menschen nicht ihrer Doktrin folgen. Sie sind die wirklich Wahnsinnigen, weil sie die Grundlagen menschlichen Lebens und Verhaltens nicht begreifen.

    Sie haben nichts anderes als ihren totalitären Anspruch, der mitunter tödlich ist. Dafür gibt es ausreichend Beispiele aus den letzten 150 Jahren.

  8. Wann begreifen wir Rechte endlich, daß wir zusammenstehen müssen und nicht für jeden einzelnen Deutschen eine extra Partei geschnitzt werden kann?

    Warum sind die Linken so stark?
    Weil sie schon in den 1970er und 80er-Jahren bei bestimmten Themen 80-120000 auf die Straße brachten in Bonn oder Berlin, vom Juso, über Maoisten, linke Kulturschaffende, Pastoren und Politiker bis zum Schwarzen Block(Antifa, Autonome, Anarchos), RAF-Sympathisanten, Trotzkisten, Leninisten, Stalinisten usw.

    Warum sind die Islamiten* so stark?
    Wenn es gegen “Ungläubige” und um die Islamisierung des Abendlandes geht stehen sie alle zusammen: Schiiten, Sunniten, Sufis, Aleviten, Ahmadiyya, Wahabiten, Salafiten, Charidschiten, Drusen usw.

    *Islamiten = “veralteter” Begriff für alle Anhänger des Islams

    +++

    Der linksextreme und oder maoistische Ungeist war nicht auf einmal tot, sondern rettete sich in bürgerlich Berufe, zwecks Marsch durch die Institutionen:
    als Kindergärtner, Sozialarbeiter, Lehrer, Politiker, Pastoren, Medienschaffende

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-42601637.html
    Apropos Christian Semler:

    “”Christian Semler (* 13. Dezember 1938 in Berlin) ist ein deutscher Journalist. Er ist ein Sohn der Kabarettistin und Schauspielerin Ursula Herking und des CSU-Mitbegründers Johannes Semler.

    Zwischen 1957 und 1961 studierte er Rechtswissenschaft in Freiburg/Breisgau und München. Sein 1963 angefangenes Studium der Geschichte und Politikwissenschaft hat Semler nicht beendet.

    1957 trat er in die SPD und den SDS ein. Die Partei verließ er allerdings bereits 1959. Von 1966 bis 1970 war Semler ein Mitglied des Beirats des SDS. 1970 gründete Semler zusammen mit Jürgen Horlemann und Peter Neitzke die maoistische Kommunistische Partei Deutschlands (Aufbauorganisation), deren Vorsitzender er später war.[1] Er gilt als führende Persönlichkeit der deutschen Studentenbewegung der 1960er Jahre.[2]. Mit ihm sowie Rudi Dutschke und Bernd Rabehl führte Hans Magnus Enzensberger im Oktober 1967 für die Zeitschrift Kursbuch Ein Gespräch über die Zukunft[3], welches bis heute als wegweisend für die damalige Studentenbewegung und ihre Ideen gilt.[4][2]

    Nach der Auflösung der Partei 1980 arbeitete Semler als freier Journalist. Seit 1989 war er Redakteur der taz, für die er, inzwischen Rentner, weiterhin als freier Autor arbeitet.[1]“”… wikipedia

    Hier interessante Seiten über die sozialistische Kulturrevolution in Westdeutschland, die ich wahrscheinlich erheblich kritischer beurteilen würde, hatte noch keine Zeit nachfogendes zu lesen und zu prüfen:

    http://www.educat.hu-berlin.de/schulen/sartre/material/schularb/pw68er.htm#Thesenblatt
    Auszug, siehe Link:
    „“Persönliche Beurteilung der 68er-Bewegung

    Insgesamt ist die 68er-Bewegung als breitangelegter Wandel des Politik- und Demokratieverständnisses zu sehen. Sie brachte außerdem vielfältige Sozial-, Gesellschafts- und Hochschulreformen. Sie brachte die zunehmende Politisierung des täglichen Lebens und zeigte verschiedene gesellschaftliche Konflikte in der Bundesrepublik auf. Die Protestbewegungen und Demonstrationen zeigten, daß es viele Menschen gab, die sich nicht mit den bestehenden Problemen abfanden und auch bereit waren für ihre Beseitigung zu kämpfen. Dabei hoben sich besonders die jungen Intellektuellen hervor. Sie waren die Träger und „Anstifter“ der Proteste. Allerdings muß man auch die negativen Seiten sehen. Denn am Ende der sechziger Jahre kam es auch zu vielen unfriedlichen Demonstrationen. Außerdem brachte die 68er-Bewegung einen neuen Terrorismus hervor, der so vorher nicht bekannt war. Durch Anschläge und Attentate in den siebziger Jahren wurden viele Menschen getötet und noch mehr verletzt. Trotzdem war die 68er- Bewegung sehr wichtig für die Entwicklung der Bundesrepublik. Auch weltweit wurden überall Zeichen des Protestes für Frieden und Demokratie gesetzt.““

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