Helmut Zott über das Versagen der Kirche in Bezug auf den Islam


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Der bekannte deutsche Islamkritiker Helmut Zott hat bereits vor 10 Jahren das Versagen der Kirche in Bezug auf den Islam angeprangert. Er wirft ihr vor, sich mit dem Islam zu verbünden und ihre Gläubigen darin zu täuschen, dass sie den islamischen und den christlichen Gott als ein und denselben bewertet – ein ungeheuerlicher Vorfall, da der islamische Gott im Koran die Christen an mehreren Stellen als “Ungläubige” geißelt und die christliche Trinität von Vater, Sohn und Heiligem Geist ausdrücklich als Polytheismus verdammt.

Zott wirft in einem Brief dem Ratsvorsitzenden der EKD weiterhin vor, unter Missbrauch seiner Amtsautorität und der Gutgläubigkeit der Menschen, in der Äußerung, der Islam sei als Weltreligion für den Terror nicht verantwortlich, nicht nur eine große Dummheit, sondern eine gefährliche Unwahrheit verbreitet zu haben, die gläubige Christen irreleitet und verführt, an einen im Kern friedfertigen Islam zu glauben. Das Urbild des Terroristen im Islam ist – so Zott – Mohammed. Er war es, der als Banditenführer mit seinen Leuten die Karawanen und Oasen überfiel, um sich zu bereichern; er war es, der die Juden in Medina vertrieb und ausmerzte, um zu Macht und Reichtum zu gelangen; er war es, der seinen Leuten das Paradies, mit Saufen, Fressen und mit Weibern, versprach, wenn sie für Allah ordentlich morden würden; er war es, der seine Leute zum Raub animierte.

Dieses historische Totalversagen der Kirche eröffne ihrem schlimmsten Feind, dem Islam, heute ungeahnte Möglichkeiten des Djihad, des Kampfes für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, und führe sie zur angestrebten Dominanz und schließlich zur islamischen Weltherrschaft.

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Über die fatale Weichenstellung des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) zum Verhältnis der Kirche gegenüber dem Islam

Von Helmut Zott
17.11.2011

In den Dokumenten „Nostra aetate“ und „Lumen gentium“ des II. Vatikanischen Konzils (1962-1965) wird unmissverständlich zum Ausdruck gebracht, dass die Christen zusammen mit den Muslimen den einen und denselben Gott anbeten.

1.) Der entscheidende Satz aus dem Dokument „Nostra aetate“ des Konzils:

„Mit Hochachtung betrachtet die Kirche auch die Muslime, die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat“ (Art.3).

2.) In dem Dokument „Lumen gentium“ kommt die Identität von Allah und dem Christengott in der folgenden Passage zum Ausdruck:

„Der Heilswille umfasst aber auch die, die den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslime, die sich zum Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten wird“ (Kap.16).


3.) Papst Johannes Paul II. hat in seinen öffentlichen Äußerungen die Konzilsaussagen stets bestätigt, wie das auch im folgenden Zitat aus ´Der Dialog ist heute nötiger denn je!´ von Mattias Kopp zum Ausdruck kommt:

„Vor allem war es die Reise des Papstes nach Marokko (19. bis 20. August 1985), die mit seiner Rede vor mehr als 100 000 muslimischen Jugendlichen im Sportstadion von Casablanca zu einem historischen Meilenstein wurde. In Erinnerung an das Erbe der abrahamitischen Religionen betonte der Papst: ´Wir glauben an denselben Gott, den einzigen, den lebendigen, den Gott, der die Welten schafft und seine Geschöpfe zur Vollendung führt …. Deshalb komme ich heute als Glaubender zu euch´“.

4.) In der Arbeitshilfe der Deutschen Bischofskonferenz „Christen und Muslime in Deutschland“ vom Jahre 2003, ist zu lesen:

„Christentum und Islam stellen zwei verschiedene Zugänge zu dem selben Gott dar“.

In dem folgenschweren Irrtum, der darin besteht, dass die Katholische Kirche und ebenso die Evangelische Kirche den islamischen Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt hat, liegt die tiefere Ursache für die Erkenntnisblindheit der Kirchenoberen und ihr Versagen gegenüber dem Islam. Wenn sich der satanisch-böse Geist ein braunes Hemd überzieht, oder sich in das Mäntelchen einer Weltreligion einhüllt, ist offenbar das Erkenntnisvermögen der Kirche und der gesamten westlichen Welt restlos überfordert.

Dieser Jahrtausendirrtum, und im Gefolge das Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II., sowie die Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI., bildet den geistige Boden für das heutige Versagen im Bezug auf den Islam, und stellt letztlich den Keim für den künftigen Untergang der Kirche dar. Es handelt sich nicht nur um einen Bruch mit der Tradition, sondern stellt einen Verrat, ja ein Verbrechen am christlichen Geiste dar.

Die Muslime, die selbstverständlich nicht an diesen absurden Unsinn der Gottesidentität glauben und für die unumstößlich der Grundsatz gilt, dass Allah keinen Sohn hat, und die das fünfmal täglich im Gebet implizit zum Ausdruck bringen, begreifen diese historisch einmalige Gelegenheit als ein Geschenk Allahs, aber auch als eine Verpflichtung. Der Allmächtige gab ihnen, nach ihrer freudigen Erkenntnis, das Öl in ihren Ländern und beschenkte sie zusätzlich mit der Blindheit der Christen.

Beides eröffnet ihnen heute ungeahnte Möglichkeiten des djihad, des Kampfes für die Sache Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln, und führt sie zur angestrebten Dominanz und schließlich zur islamischen Weltherrschaft.

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Von Helmut Zott
7.04.2002

An das
Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
Herrn
Dr. Martin Affolderbach
Postfach 210220
D 30402 HANNOVER

Sehr geehrter Herr Dr. Affolderbach,

… Ich werfe dem Ratsvorsitzenden der EKD vor, in einer geistigen Verblendung gegenüber dem Islam und der Verkennung christlicher Wahrheiten, nicht zu sehen, dass der im Koran sich offenbarende Allah nicht identisch ist mit dem Gott der Christenheit, der sich in Jesus Christus geoffenbart hat und den dieser „Vater“ nannte. Wie ich in meiner Darstellung „Islam und Ethik“, auf die ich hier ausdrücklich nochmals hinweise, schon hinreichend ausgeführt habe, offenbart sich Allah im Koran unter anderem als ein angeblicher Gott, der Menschen sowohl für die Hölle erschuf, als auch Menschen vorsätzlich irreleitet, um sie in die Hölle zu bringen, damit sein Wort erfüllt werde: „Die Hölle will Ich (Allah) füllen mit den Geistern und den Menschen allesamt“. Wer dieses satanische Scheusal mit dem Namen Allah, das sogar Menschen in Affen und Schweine verwandelt, mit dem christlichen Gott der Liebe und des Lichtes verwechselt und es ihm gleichsetzt, hat nicht nur keine Ahnung vom Wesen des Islam, sondern ist auch geistig nicht normal. Wenn sich der antichristliche Geist ein braunes Hemd überzieht, oder sich in das Mäntelchen einer Weltreligion einhüllt, sind die Leiter der Evangelischen Kirche offenbar in ihrem Erkenntnisvermögen restlos überfordert.

Ich werfe dem Ratsvorsitzenden der EKD weiterhin vor, unter Missbrauch seiner Amtsautorität und der Gutgläubigkeit der Menschen, in der Äußerung, der Islam sei als Weltreligion für den Terror nicht verantwortlich, nicht nur eine große Dummheit, sondern eine gefährliche Unwahrheit verbreitet zu haben, die gläubige Christen irreleitet und verführt, an einen im Kern friedfertigen Islam zu glauben. Das Urbild des Terroristen im Islam ist Mohammed. Er war es, der als Banditenführer mit seinen Leuten die Karawanen und Oasen überfiel, um sich zu bereichern; er war es, der die Juden in Medina vertrieb und ausmerzte, um zu Macht und Reichtum zu gelangen; er war es, der seinen Leuten das Paradies, mit Saufen, Fressen und mit Weibern, versprach, wenn sie für Allah ordentlich morden würden; er war es, der seine Leute zum Raub animierte und die Sure rezitierte: „Und Allah gab euch zum Erben ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr vorher nicht betreten hattet“.

Wie aus den wenigen Angaben geschichtlicher Begebenheiten in meiner Darstellung „Islam und Ethik“ bereits erkennbar ist, war Mohammed ein Verbrecher und Massenmörder von der Qualität und Geistigkeit eines Adolf Hitlers. Aber Mohammed, der das beste Vorbild ist, und dem nachzueifern alle Muslime sich bemühen, zeigte auch menschliche Züge, wie wir lesen: „Er ließ ihnen die Augen ausbrennen, und danach die Hände und Füße abhacken. Des weiteren sorgte man anscheinend dafür, dass die Opfer nicht verbluteten, denn die Überlieferung berichtet, dass man die verstümmelten Beduinen anschließend in der Wüste verdursten ließ“.

Der geistige Inspirator Hitlers, den schon die Deutschen Christen verkannt haben, ist derselbe, der einst auch Mohammed beseelt und durch ihn seine Verbrechen bewirkt hat, und der heute vom Ratsvorsitzenden der EKD ebenso verkannt wird. Wehe uns aber, wenn dieser satanisch-böse Geist, der schon an den Wurzeln des Islam sichtbar wird und sich im heutigen Terror zeigt, über uns kommt und uns beherrscht. Die Dummheit der Kirchenleiter lädt den Islam geradezu ein, sich bei uns zu etablieren. Was wir heute denken, wird morgen unser Schicksal sein. Was der Ratsvorsitzende der EKD heute in seiner Blindheit und Verantwortungslosigkeit verkündet, wird morgen mit beitragen, unser Land ins Verderben zu stürzen, und unser aller Schicksal mitbestimmen. Die Deutschen Christen sollten uns gemahnen.

Ich werfe dem Ratsvorsitzenden der EKD zum Dritten vor, unter Missachtung jeglicher Vernunft und Sorgfalt, entweder den Koran nicht ausreichend zu kennen, oder ihn in unzumutbarer Weise zu verkennen. Der Koran, aus dem gleichen Geist wie „Mein Kampf“ geboren, zeigt deutliche und nicht zufälligerweise faschistoide Züge. Diese und die Bereitschaft zur Gewaltanwendung sind Geburtsfehler des Islams.

Wo liegt denn der Unterschied zwischen einer arischen Herrenrasse und der Umma der Muslime, die glauben, aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit elitär und erhaben über den Rest der Welt zu stehen, und die sich dabei sogar auf den Koran berufen können, wo zu lesen ist: „Ihr seid das beste Volk, das je unter den Menschen entstand“?

Wo liegt der Unterschied zwischen den Untermenschen im Dritten Reich und den Ungläubigen, die selbst Allah, nach den Aussagen des Korans, wie das ärgste Vieh betrachtet?

Wo liegt schließlich der Unterschied zwischen dem Weltmachtanspruch des Nationalsozialismus und dem des Islams, der unter anderem in der Aussage Mohammeds gründet, er wurde von Allah, und mit ihm alle Muslime in der Nachfolge, angewiesen, die Menschen zu bekämpfen, bis sie alle Muslime geworden sind, oder sich dem Islam unterworfen haben? Uneingeschränkt gilt bis heute die als Hadith überlieferte prinzipielle Haltung: „Der Islam herrscht und wird nicht beherrscht!“ Das ist Programm und Ausdruck des Erwählungsbewusstseins und Totalitätsanspruchs der einzig wahren Religion.

Wo ist die notwendige Warnung und der aufklärende Hinweis des Ratsvorsitzenden der EKD auf die Gefahr des Islams mit seiner antichristlichen und antidemokratischen, mit seiner menschenverachtenden und menschenrechtsverletzenden Machtideologie?

Nur wenige Jahrzehnte nach dem historischen Versagen der Kirche und dem Verbrechen am christlichen Geiste im Dritten Reich, besitzt der Ratsvorsitzende der EKD schon heute wieder die Frechheit, jeden, der seine Bedenken anmeldet, durch seinen subalternen Schreibknecht mit akademischer Glätte abblitzen zu lassen. Sie werden mir natürlich, gemäß Ihrer christlichen Feindesliebe, nun schreiben, dass Sie die „Dämonisierung des Islam“ nicht teilen, und vor allen Dingen nicht in diesem Ton und auf dieser Ebene mit mir weiter korrespondieren möchten. So können Sie sich elegant, und ohne Ihre Ignoranz zu demaskieren, um eine Auseinandersetzung in der Sache erneut drücken.

Unsere Zukunft ist durch den Islam gefährdet, aber Sie werden alle Hinweise als Vorwürfe und Anschuldigungen verkennen, und mit Entschiedenheit zurückweisen. Genauso hätten die Deutschen Christen in ihrer tiefen Verbundenheit mit dem christlichen Glauben gehandelt. Und natürlich bin ich, wie jeder andere, schuldig, der es wagt, Sie zu kritisieren und Ihnen unverblümt die Wahrheit zu sagen, und vor allen Dingen derjenige, der Ihnen den Spiegel vorhält. Aber ich möchte im Geiste Lichtenbergs doch fragen, ob dann, wenn der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland in den Spiegel blickt, und ihn ein Esel anschaut, denn allemal der Spiegel schuld sein muss?

In der klaren Erkenntnis, dass ich geistig Blinde nicht sehend machen kann, und in der Gewissheit, dass der Ratsvorsitzende der EKD und Sie in Ihrer theologischen Borniertheit, auch in diesem Schreiben, außer einer „beleidigenden und polemischen Form“, nichts weiter erkennen können, verbleibe ich

Helmut Zott

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