Von Muslimen ständig angegriffen und angepöbelt: Schwule flüchten aus Hamburg

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Vorwort von Michael Mannheimer
Ich habe vor wenigen Stunden die neueste Fatwa des islamischen Rechtsgelehrten Dr. Yusuf al-Qaradawi über Homosexualität veröffentlicht, in welcher festgehalten wird, dass es für  Homos nur eine Strafe gegen kann: den Tod. Allerdings - Allah ist weise und allbarmherzig - können die Schariagerichte darüber entscheiden, ob Homos lebendig verbrannt, von hohen Gebäuden in den Tod gestoßen oder an Baukränen aufgehängt werden. Diese Todesfatwa für Homosexuelle orientiert sich wie alle Fatwas ausschließlich an den beiden heiligen Schriften des Koran: Koran und Hadith - und sind daher auch von moderaten Muslimen nicht anfechtbar, es sei denn, sie wollten das Risiko eingehen, selbst zum Opfer einerAnzeige wegen Gotteslästerung und Häresie zu werden.
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Nun, wenige Stunden nach der Veröffentlichung dieser Fatwa, lese ich auf einem österreichischen Blog, dass Schwule fluchtartig Hamburg verlassen würden. Grund sei das epidemieartige Anschwellen von öffentlichen Attacken der unser Abendland bereichernden Muslime gegen Homosexuelle. Diese werden angespuckt, angepöbelt und oft auch körperlich attackiert.
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Schon vor Jahren berichtete ich darüber, das der Imam von Rotterdam die Schwulen als Hauptverantwortliche für alles Übel dieser Welt ausmachte und öffentlich dazu aufrief, alle Schwulen zu hängen. In Amsterdam sind - dank der jahrzehntelangen ungehemmten islamischen  Einwanderungspolitik durch holländische Gutmenschen - die Zeiten ebenfalls längst vorbei, in denen tausende homosexueller Pärchen händchenhaltend und angstfrei durch die Straßen promenieren konnten.
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Und ich prophezeie, auch in Berlin, Köln, Düsseldorf und anderen deutschen Großstädten wird dies bald der Vergangenheit angehören. Ich prophezeie weiter, dass in wenigen Jahren bereits die ersten europäischen Mädchen und Frauen, die leichtbekleidet und ohne Kopftuch auf Straßen wandeln, von muslimischen Jugendlichen attackiert, mit Salzsäure bespritzt oder deren Gesichter mit einem Messer so verunstalten werden, dass ihnen eh nur das Wandeln mit einem Kopftuch übrigbleibt, um ihr verunstaltetes Gesicht vor den Blicken anderer zu verbergen. Gibts alles. Gabs schon immer. Und zwar dort, wo der Islam herrscht bzw. dabei ist, bald zu herrschen.
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Wenn unsere europäischen Gutmenschen auf unsere Warnungen nicht hören wollen, dann müssen sie halt fühlen. Dass die Wahl gestern in NRW so beschämend (aus Sicht von uns Islamkritikern - alle islamkritischen Parzteien zusammen kamen auf kein 2 Prozent) ausgegangen ist, lässt die Vermutung aufkommen, dass die meisten Deutschen die Gefahr durch den Islam entweder nicht sehen wollen, nicht sehen können, oder dass es ihnen schlicht wurscht ist.
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Nun, ein Volk, das sehenden Auges in seine Versklavung geht und nichts dagegen tut, hat es anders auch nicht verdient. So wie die Schwulen Deutschlands und im Rest des Westens, überwiegend links, überwiegend deutschlandfeindlich, überwiegend pro Multikulti und islamamophil, auch nichts anders verdient haben, als von denen, die sie hofieren, zuerst aus ihren Städten hinausgeworfen werden, bis sie entweder in ein andere Land ziehen müssen oder einen letzten Blick auf ihr einstiges Schwulenparadies von der Höhe eines Baukrans werfen können.
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Manchmal - man verzeihe mir meinen heutigen Defätismus - fragen wir uns Islamkritiker schon, warum wir all die Aufklärung gegen die islamische Bedrohung machen, warum wir politische, juristische  und persönliche  Verfolgung auf uns nehmen, wenn diejenigen, die wir aufklären wollen, sich einen  Dreck darum interessieren, was aus ihrer Zukunft und der ihrer Kinder wird.

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Der Multikulti-Traum zerbricht – Schwule flüchten aus Hamburg

Mai 14, 2012 von derpatriot, Quelle: SOS-Österreich

HAMBURG – Die bunte Multikulti-Welt im Szenequartier St. Georg hat Risse bekommen. Schwule fühlen sich von Muslimen bedroht. Es finden Angriffe und Pöbeleien von Muslimen gegen Schwule statt. Ahmet Yazici: „Homosexualität ist Sünde im Islam”.

Schwule und Muslime sind sich nicht mehr grün. Zuletzt gab es immer wieder Berichte über Angriffe und Pöbeleien von Muslimen gegen Schwule. Ahmet Yazici, stellvertretender Vorsitzender der islamischen Gemeinden in Norddeutschland, wehrt sich gegen die pauschale Verurteilung der Muslime in dem Viertel. „Homosexualität ist eine Sünde im Islam, aber das wäre niemals ein legitimer Grund, Gewalt anzuwenden“, sagt der 42-Jährige. In dem Viertel hinter dem Hauptbahnhof gibt es 13 Moscheen und Gebetsräume. Zugleich ist es das Zentrum der Hamburger Homo-Szene.

In ehemals schwulen Läden sind heute anatolische Teestuben

Früher hätte man sich szenetypisch gekleidet, sagt ein schwuler Gastronom, der anonym bleiben will. „Heute zieht man eine Jogginghose drüber.“ Und wenn einem händchenhaltenden Homo-Paar nachts mehrere Jugendliche begegnen, wechselt man besser die Straßenseite. „Die goldenen Zeiten sind für Schwule mit dem starken Zuzug von Migranten vorbei“, sagt der 49-Jährige. In ehemals schwulen Läden seien heute anatolische Teestuben, türkische Bäckereien oder Moscheen. In Anspielung auf das angespannte Verhältnis fragt ein Schwuler im Szenemagazin „Hinnerk“: „Wäre St.Georg schöner ohne Döner?“

Der GAL-Politiker Farid Müller beobachtet die Entwicklung mit Sorge. Vor einiger Zeit haben sich bei dem bekennenden Schwulen sechs Männer unabhängig voneinander gemeldet, die überfallen worden seien. Zur Polizei hätten sie sich nicht getraut. Die Gründe: Hemmungen, das Schwulsein vor den Polizisten zuzugeben, und Angst vor Racheaktionen.

Der seit 1978 im Viertel lebende Gastronom bestätigt diese Angst, Überfälle anzuzeigen. Es gebe viele Pöbeleien und Einschüchterungen. Bei Autos mit dem Regenbogenaufkleber – dem Symbol der Schwulen und Lesben – seien Scheiben eingeschlagen oder Antennen abgebrochen worden. Im Dezember 2006 wurde das Schild einer Beratungsstelle für Homosexuelle mit dem Spruch „Tod den Schwulen“ übermalt.

Ahmet Yazici von der Centrums Moschee (Foto) sind dagegen keine Übergriffe bekannt. „Dass es ein paar Halbstarke gibt, die dummes Zeug reden und sich aufspielen, das gibt es überall“, meint Yazici. Toleranz werde von den Muslimen aktiv gelebt. „Wir stellen uns dem Thema Homosexualität, obwohl es in den meisten Gemeinden ein Tabu ist.“  Quelle…

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Einige Lesermeinunge aus der Quelle will ich hier meinen Lesern nicht vorenthalten:

consuela rodrigez

Ja das haben die Schwulen nicht bedacht, als sie die Linken und Grünen unterstützten. Jetzt spüren sie es am eigenen Leib, was es heisst, wirklich diskriminiert zu werden. Aber so lange sie die korrupten Parteien noch wählen, tun sie mir nicht mehr leid, da sie nur eigene Interessen vertreten, anstatt die des Volkes. Denn vom Volk geht keine Gefahr aus.

Kersti

Hamburg war samt Presse schon immer ein linksgrünes Rattenloch, vielleicht wachen die Schwulen als Gruppe auf und unterstützen uns Patrioten. 13 Moscheen, man glaubt es nicht, ja, Hamburg ist bunt, ganze Stadtteile sind in ihrer Hand, Wilhelmsburg, Harburg, in den Krankenhäusern sind Schweinchen auf der Menükarte verzeichnet und in unseren Kindergärten gibt es kein Schweinefleisch, zum Ramadan bekommen die Muselschüler 3 Tage frei. Der Schwimmunterricht wird nicht mehr erteilt und in den Lehrplänen der Schulen dominieren antifaschistische Themen.
Im Rathaus hocken Sager und Goetsch, ehemalige Kommunisten, die sich loyal geben, aber immer noch kommunistisch denken und handeln, man denke auch an die Gemeinschaftsschule bis Klasse 6 und die Berichtszeugnisse in den ersten 2 Jahren ohne Zensuren. Alles sind wahrgewordene feuchte Träume der Kommunisten und Alt 68er.

consuela rodrigez

Man kann nur hoffen, dass die Schwulen und Lesben jetzt erkennen, dass sie nur benutzt wurden von ihren lieben Linken, Grünen und Sozis etc. Zuerst fördert man diese Minderheit und dann holt man Leute rein, die genau diese Minderheit hassen. Juhuhuhu es klappt ja wunderbar ……. mein Gott lass dieses Volk untergehen, denn so bescheuerte Wähler haben keine Daseinsberechtigung mehr (bildlich gesprochen). Ich bin echt sprachlos, wie viele noch ihre eigenen Schlächter wählen ….

Torben

Das ist nunmal die Realität: Es gibt kein Multikulti. In den Vierteln, wo die Moslems die Mehrheit erreicht haben herrscht Monokulti in seiner intolerantesten Ausprägung. Für unserere Politiker scheint zu zählen: Egal was, Hauptsache nicht deutsch. Nicht nur die Schwulen werden bald aus ihrem Traum von der bunten Republik erwachen, auch die Linken, christlichen Betschwestern, Gut-und Bessermenschen, etc.
….und ganz klar: ein nicht unbedeudenter Teil wird nie, absolut nie aufwachen, selbst dann nicht, wenn er selbst Opfer wird.

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Autor:
Datum: Montag, 14. Mai 2012 20:59
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22 Kommentare

  1. 1

    Die Christen wurden mundtot gemacht von dieser Lobby, das jegliche Erwähnung einer Sünde als Hassrede geahndet wurde.
    Nun werden Sie gejagt von dem, was genau diese Menschen sich ins Haus geholt haben, ohne Gnade und Erbarmen. Denn der Islam kennt keine Gnade.
    "Kommt her zu mir alle, die Ihr mühselig und beladen seid, Ich will Euch erquicken.
    Nehmt auf Euch mein Joch, den mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht."
    Jesus Christus.
    Dieses leichte Joch Jesu wurde vehement abgelehnt und in den Dreck gezogen, nun kommt ein unbarmherziges Joch, und trotzdem tun die Menschen in Deutschland keine Buße über Ihre bösen Wege.
    Im Licht dieser Geschehnisse sollten Politiker wie Westerwelle sich in islamischen Ländern nicht mehr blicken lassen, den es kann Ihnen in den Sinn kommen, genau das zu machen wie hier auf dem Foto zu sehen.

  2. 2

    Die Wahlen in NRW sind bei all den negativen Entwicklungen unerklärlich. Aber nun gut, dann muss es der Michel halt auf die harte Tour lernen. Vergewaltigung, Raub, Körperverletzung und Diskrimienierung.... anders lernt es der SPD/Grünen Wähler nicht.

  3. 3

    Ein gewisser Herr V.Beck hatte sich in Köln bei der pro-NRW Demo wie ein Berserker benommen.Die dortigen Salafisten haben sich sicherlich innerlich krank gelacht.Ich kapiere einfach nicht,dass V. Beck und die anderen Gays nicht merken oder nicht merken wollen, was ihnen blüht,wenn diese Herren an die Macht kommen: Man kann die hunderte Berichte über aufgehenkte Schwule in den diesen Ländern nicht einfach verdrängen.Der rosa Winkel der Nazis wird dazu im Vergleich harmlos sein!!

  4. Bernhard von Klärwo
    Montag, 14. Mai 2012 23:06
    4

    Geschlechtsumwandlung im Iran, oft die einzige Rettung für Schwule:

    Transsexuelle in Iran Roxana fällt auf

    Geschlechtsumwandlungen sind in Iran erlaubt, während auf Homosexualität die Todesstrafe steht. Das Leben eines Transsexuellen ist in der islamischen Republik trotzdem nicht leicht...
    http://www.zeit.de/online/2009/29/iran-transexuell/seite-1

  5. Peter Hamburger
    Montag, 14. Mai 2012 23:13
    5

    Muss isch jetzt Mitleid mit denen haben?

    Es ist mit denen so wie mit den Frauen. man läuft den GRÜN/Linken wegen vermeintlicher Vorteile, meistens kurzfristig, nach und sieht erst viel später gewisse Nebenwirkungen.

    Die negativen Erfahrungen sind noch nicht gewaltig genug und zurzeit bezieht sich die Thematik nur auf St. Georg.

    Warten wir mal, bis sie richtig laut werden. Denmnächst, 2. Juni geht es HH im Kampf gegen Rechts, also die zahlenedn Bürger, weiter. Mal schauen, ob die Schwulen/Lesben da einmal lautstark auf ihr Problem hinweisen.

    Ahmet Yazici von der Centrum-Moschee ist auch so ein übler Zeitgenosse, der ausschließlich seine "Kultur" lebt. Er hat seine "Kultur", wir unser StGB und er lebt seine "Kultur".

    D.H. im Klartext, auch Ehrenmorde sind möglicherweise Bestandteil seiner kulturellen Handlungen.

  6. 6

    Die allermeisten Leute wissen einfach nichts über den Islam. Da ist Aufklärung und Information angesagt.
    Auf der anderen Seite müssen wir Islamkritiker auch aus der Geschichte lernen.
    Was haben die Völker falsch gemacht, die bereits in der Vergangenheit vom Islam besiegt wurden?
    Aus ihren Fehlern müssen wir lernen und neue Strategien entwickeln.
    Es wäre zu schon, wenn durch Infoveranstaltungen der Islam gestoppt werden könnte, aber das wird nicht ausreichen.
    Die Salafisten haben doch gerade wieder eindrucksvoll gezeigt wie es funktioniert. Du musst nur gewalttätig genug sein und schon werden deine Forderungen ernst genommen.
    Wir sollten uns mit Kopten, Nigerianern, Serben usw zusammen setzen und sie fragen was wir besser machen können.
    Ich bin mir sicher, das der Islam, wenn überhaupt, nur mit Gewalt gestoppt werden kann.
    In der Geschichte ist das klar belegt.
    Unser größtes Probleme sind allerdings der Humanismus und die Verräter welche unsere Länder regieren. Beides müssen wir los werden.

  7. 7

    Ach endlich einmal eine positive Nachricht, obwohl ich Schwule
    und Lesben als kranke Menschen ansehe, will ich nicht das diese
    für ihre falsche politische Einstellung von den Steinzeitirren getötet werden.
    Immerhin es gibt auch Schwule die haben den Ernst der Lage schon begriffen hat mir neulich einer bestätigt!
    Na ja, wenn es denn aber unbedingt sein muß, daß die ernsthaften Korananbeter sich die größten schwulen und lesbischen Politiker greifen dann sollen sie s tun, vielleicht kommt ja doch noch das Erwachen!

  8. 8

    Ja die Bilder von der so friedlichen islamischen Schwulenparade am Baukran,
    sollte sich Volker Beck mal anschauen.
    Bin gespannt, ob er dann mit seinen Salafisten Freunde, noch so gut turteln kann.
    Aber auch unsere Schwesterwelle, sieht da ja ganz angestrengt weg.
    Was hat Er doch den arabischen Frühling besungen.
    Vielleicht hätte er sich die Videos, vom zu Tode penetrierten Gaddafi, mal ansehen sollen

  9. 9

    Da sieht man mal was der Herr Beck für ein linksverdrehtes Weltbild hat. Die Leute von PRO NRW, die ihm seinen Arsch retten wollen werden von ihn noch als Nazis beschimpft. Und die, die ihn am liebsten an den Baukran hängen sind seine Freunde. Merkwürdige Welt!

  10. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 15. Mai 2012 13:03
    10

    Schwule flüchten aus Hamburg - der Weltonline-Artikel ist schon vom Juni 2007

    +++

    Indonesien - Moslem-Protest
    http://www.focus.de/panorama/boulevard/foerdert-satansanbetung-und-homosexualitaet-lady-gaga-konzert-nach-islamistenprotest-untersagt_aid_753013.html
    Das gaga Gaga-Konzert abgesagt, es sei nicht mit der indonesischen Kultur vereinbar.
    +++
    Egal wie man zur geldgierigen Lady-Gaga-Industrie auch stehen mag, der Islam ist jedenfalls mit der europäischen Kultur NICHT vereinbar.

  11. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 15. Mai 2012 19:11
    11

    Selbsternannte moslemische Religionspolizisten?
    Mit Fotos der Kültür-Bereicherer
    http://www.general-anzeiger-bonn.de/lokales/bonn/Paerchen-in-Lessenich-verfolgt-und-geschlagen-article762841.html
    Bonn. Bislang unbekannte Täter haben im November 2011 ein Pärchen in Lessenich auf dem Heimweg verfolgt, mit Pfefferspray besprüht und mit einem Schlagstock geschlagen. Die Polizei veröffentlicht jetzt ein Foto der Tatverdächtigen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.
    Laut Polizeibericht fuhren die 27-jährige Frau und ihr 26-jähriger Begleiter am Freitag, 18. November 2011, gegen 0.45 Uhr mit dem Nachtbus der Linie N9 bis zur Haltestelle Alter Heerweg in Lessenich....

  12. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 17. Mai 2012 16:23
    12

    Schwesterwelle will mehr Großturkmenistan:
    http://www.pi-news.net/2012/05/westerwelle-arbeitet-am-turkei-beitritt/

  13. 13

    Es ist exakt so, wie im 1. Kommentar von TheCrusader beschrieben. Wenn wir Deutschen das "Leichte Joch" des Christus abwerfen, müssen wir das grausame Joch des Teufels ertragen. Der Islam kann nur deshalb immer stärker werden weil die Christenheit immer gottloser wird.
    Ich tröste mich damit,dass zuletzt ALLE vor Christus werden Knien müssen:
    2,6 Er, der in göttlicher Gestalt war,
    hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein,
    7 sondern entäußerte sich selbst
    und nahm Knechtsgestalt an,
    ward den Menschen gleich
    und der Erscheinung nach als Mensch erkannt.
    8 Er erniedrigte sich selbst
    und ward gehorsam bis zum Tode,
    ja zum Tode am Kreuz.
    9 Darum hat ihn auch Gott erhöht
    und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist,
    10 dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie,
    die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind,
    11 und alle Zungen bekennen sollen,
    dass Jesus Christus der Herr ist,
    zur Ehre Gottes, des Vaters.
    Philipper 2,6-11

  14. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 29. Mai 2012 22:28
    14

    Ob wir Homosexuelle mögen, tolerieren, von ihnen angenervt sind oder sie gar ablehnen - unsere Gesellschaft hat sich darauf verständigt, sie nicht zu bestrafen.

    Deutschland besteht aus ca. 75 Mio. Nichtmoslems. Wenn man von 82 Einw. gesamt ausgeht. Immer schön Behinderte, Babies, Kinder und andere Unmündige mitgerechnet. Von den rund angenommenen 7 Mio. Moslems ist die Hälfte nicht nur unter 18 Jahren, sondern ohne deutschen Paß. Haben also in unserer Demokratie eh nichts zu melden.

    Trotzdem bevormunden und terrorisieren sie unser Deutschland:

    Vor einer Moschee haben Schwule nichts zu suchen!
    Posted on 29. Mai 2012 by Zirze
    Von Zeit zu Zeit bringen wir hier auch Artikel, die schon ein “paar Tage” älter, aber dennoch lesenswert sind! Am 21.04.2007 berichtete die Morgenpost unverholen über die Zustände in St. Georg zwischen Muslimen und ihr Verhältnis gegenüber Homosexuellen, an dem es “nichts zu diskutieren oder zu verhandeln gebe”…
    http://www.zukunftskinder.org/?p=23338#more-23338

  15. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 3. Juni 2012 14:03
    15

    Wie man sich als schwuler Bürgermeister im toleranten Okzident unbeliebt macht:

    11:42:40 | Sonntag, 3. Juni 2012
    Eine Homo-Tragödie
    ...

    Kaum war er gewählt, begann er die für Homos maßgeschneiderte Opfer-Rolle zu spielen. Titel der Provinz-Posse: „Schuld sind die anderen“.
    http://www.kreuz.net/article.15297.html
    (Von der Wortwahl kreuz.net distanziere ich mich allerdings, ebenfalls von der dortigen Buhlerei mit dem Iran.)

  16. Max E. Grabmayr
    Sonntag, 17. Juni 2012 0:06
    16

    Das Ganze ist die Angst der Deutschen davor, dass die Welt WIEDER glauben könnte, sie sind Rassisten. Und genau DAS nutzen diese unsäglichen Islamisten aus. In Österreich gibt es die FPÖ. Und diese wird bald die stärkste Partei im Lande und genau dann werden diese Islamisten nichts mehr zu lachen haben! So soll es sein!

  17. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 4. August 2012 19:18
    17

    Homosexuelles Patriarchat

    Nur weil der Islam vorneherum Schwule verfolgt, hintenherum Tanzknaben hält, muß ich nicht, in Oppositionsgeist, Homosexualität befürworten!
    Verfolgen soll man sie nicht, aber auch nicht mit heterosexuellen Rechten odr gar Extrawürsten, wie Quoten segnen.

    Wenn sich Homos Knaben bei Leihmüttern kaufen wird mir übel. Tut mir leid, daß ich da spätere sexuelle Übergriffe in der Homo"familie" befürchte.

    Homosexualität ist ein perfektioniertes, auf die Spitze getriebenes Patriarchat, die verachtete Frau ist überflüssig, allenfalls als Gebärmaschine in Gebrauch.

    Vor wenigen Jahren kaufte sich ein britisches schwules Designerpärchen einen Knaben bei einer Leihmutter, sie durften in die Kameras der Welt ihre frauenverachtende verbale Hetze absondern.

    Und nur so kann ich mir die Liebäugelei der abendländischen Schwulen mit dem Islam erklären: Sowohl Schwule als auch Islamiten verachten die "unreinen" Frauen als minderwertige Wesen. Als eigene Mutter oder als Mutter/Leihmutter für ihre Kinder akzeptiert.

    Wie sehr Schwule sich vor Frauen, ihrem Körper und ihrer Sexualität ekeln, weiß spätestens seit dem Internet jeder. Und auch Islamiten haben unzählige Reinheitsgebote, womit die Frau sich manngerecht säubern muß, ihren Körper verstecken, der andauernd unrein ist, Männer provoziert oder anekelt oder das eigene oder ihr Gebet verdirbt.

    Ich sehe auch keinen Unterschied zum feminin aufgeputzten Homosexuellen, der nimmt auch noch den Frauen die Staffage und Attribute weg, um sie sich selbst, der eingebildeten besseren "Frau" zu übereignen.

    Wenn Schwule könnten, dann würden sie gerne schwanger werden und stillen können, damit die Frau endgültig überflüssig sei.

    Auch in Männerbünden, Kriegerlagern der alten Kelten oder bei den antiken griechischen Philosphen war die Frau nichts. Mit Liebe überhäuft, besungen und benutzt wurde der Knabe. Auch hier wurde die Frau nur zur Vermehrung gebraucht. Ich meine mal gelesen zu haben, daß sich die Zeitgenossen Ovids darüber lustig machten, weil er die Liebe zu Frauen bedichtete. Frauen liebte und begehrte man nicht, das fand man damals lächerlich.

  18. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 4. August 2012 19:23
    18

    @ Max E. Grabmayr Sonntag, 17. Juni 2012 0:06 Komm.16

    Die FPÖ bewundert den Islam und seine Kämpfer für den Islam, solange sie nicht in Österreicht sind. Die FPÖ würde sogar Geschäfte mit islamischen Ländern machen.

    ""Islamkritik und Politik im Namen des Volkszorns: Die FPÖ und das postnazistische Österreich...

    ...

    Die Vorstellung, dass die FPÖ im Namen des westlichen Fortschritts dem Islam prinzipiell den Kampf ansage, weshalb aufklärerische Islamkritik mit Anti-Ausländer-Hetze identisch sei, blamiert sich schon daran, dass die FPÖ gegen Praktiken wie die Steinigung von Ehebrecherinnen oder die Todesstrafe gegen Apostaten nicht das Geringste einzuwenden hat, solange sie außerhalb von Europa stattfinden. In ihrem Positionspapier "Wir und der Islam. Freiheitliche Positionen zur Religionsfreiheit, zur islamischen Welt und zur Problematik des Zuwanderungs-Islam in Europa" heißt es nämlich: "Wir Europäer müssen daher jenen Kulturen, die einen islamischen Hintergrund haben, durchaus Respekt zollen.“

    Der Islam als solcher wird also nicht nur nicht kritisiert; es wird ihm vielmehr analog der Leitkultur des "christlich europäischen Abendlands“ (Strache) als Kultur auf seinem eigenen Boden Respekt gezollt: "Von Nigeria bis Kasachstan, von Marokko bis Indonesien sind die Mehrheitsbevölkerungen vom Islam – wenn auch in sehr unterschiedlichen Ausrichtungen – entscheidend geprägt. Vor allem für die arabische Welt stellt der Islam die bedeutende Klammer für ein selbstbewusstes Auftreten in der Zukunft dar. (…) Als identitätsbewusste Bewegung unterstützt die FPÖ die Bestrebungen der islamischen Welt, sich von Fremdbestimmung zu emanzipieren. Eine verantwortungsvolle europäische Außenpolitik muss den Ausgleich mit der islamischen Welt suchen und darf sich nicht von den USA instrumentalisieren lassen. Dem Selbstbestimmungsrecht der Völker muss gegenüber Weltmacht-Interessen endlich mehr Gewicht eingeräumt werden; nicht zuletzt um eine friedlichere Zukunft zu ermöglichen und die Sicherheit vor kriegerischen Auseinandersetzungen zu erhöhen.“...""
    http://www.hagalil.com/01/de/Europa.php?itemid=3218

  19. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 4. August 2012 19:27
    19

    Ist doch toll für Schwule im Islam, da werden ihnen keine ekligen Frauen im Straßenbild zugemutet, allenfalls totalverhüllt.
    Und auch sonst bleibt Mann unter sich.

  20. 20

    @Berhard von Klärwo

    Was Sie hier absondern, ist an Ignoranz und Schwachsinn kaum zu überbieten! Ich bin selber homosexuell und ich verachte keine Frauen, ich finde sie nicht widerlich oder abstoßend. Dass ich mich in sie nicht verliebe oder mit ihnen sexuelle Beziehungen habe, impliziert sicherlich nicht das, was Sie hier vorgeben!
    Außerdem sind nicht alle Homosexuellen links-grün oder gar Befürworter von Multikulti. So wie wowereit oder Westerwelle nicht "die typischen Homos" sind, sind wohl auch Frau Merkel und Herr Schäuble nicht die "typischen Heteros". Oder sollte man dann implizieren, dass der "typische Heterosexuelle" im Rollstuhl sitzt und Steuergelder ins Ausland und an Banken verschenkt und die "typische Heterosexuelle" eine karrieregeile, kinderlose Egoistin ist?
    Mich nervt die selbsternannte Schwulenlobby deswegen, weil es weder "den Schwulen" gibt, noch ist die Mehrheit der Schwulen und Lesben in irgendwelchen Szenelokalen oder auf CSDs zu finden. Ich selber meide solche Ort, weil sie für mich nichts anderes darstellen al ein Ghetto, in dem sich Homosexuelle selber absondern und diskriminieren.
    Auch kann ich wohl mit Gewissheit sagen, dass nicht die meisten Schwulen oder Lesben Islamfreunde sind, sondern die Wenigsten! Leider gibt es aber auch einige, die glauben, sie müssten allem gegenüber tolerant sein, weil man ja für sich selber auch Toleranz verlangt - was ja Blödsinn ist! Ich muss keinen Islam tolerieren, der mich nicht toleriert, nur weil ich verlange, dass man mich als Person toleriert. Der Islam ist DER Inbegriff der Intoleranz des 21. Jahrhunderts. Er diskriminiert ja nicht nur Homosexuelle, sondern eben auch Frauen, Christen, Atheisten, Agnostiker, Buddhisten, Hindus, eben alles, was nicht-männlich und nicht-islamisch ist! Wenn man von Islamophobie spricht als etwas, was verurteilenswert ist, dann frage ich mich, wie ist es dann mit dem Islam? Man könnte den ja ohne wieteres als "omniphob" - also "alleshassend/fürchtend" bezeichnen. Außerdem ist der Islam hächstpersönlich selber an der sogenannten "Islamophobie" schuld. Wer hätte denn im 21. Jahrhundert keine Angst vor Steinigungen, Enthauptungen, Erhängen und Verfolgungnen. Ich muss hier in Deutschland, einem christlich-abendländisch geprägten und größtenteils aufgeklärten Land, einer rotzfrechen 5%-Minderheit aus dem Weg gehen, weil sie mich hasst. Das nur, damit ich kein Opfer von deren Gewalt werde. Heißt also, ich aheb allen GRUND islamophob zu sein, diese Leute und ihre Religion zu fürchten!
    Ich möchte und kann nicht verlangen, dass Sie mich oder andere Homosexuelle irgendwie akzeptieren oder mögen. Aber verlngen kann ich sehr wohl, dass sie nicht solche infamen Lügen verbreiten, wie Frauenhass oder ekel vor Frauen, da es sschlichtweg GELOGEN ist! Demnach müsste ich mich vor meiner eigenen Mutter und Schwester ekeln und dürfte auch keinerlei Freundschaften mit Frauen haben - die habe ich aber; und zwar sehr innige und herzliche Freundschaften!

  21. 21

    Hallo Michael Mannheimer

    Ich bin ein schwuler Muslim. Nunja jedenfalls wachse ich in einer muslimischen Familie auf. Dabei habe ich eine heimliche Beziehung mit einem Typen. Ich habe Angst vor meinen eigenen Eltern, dass das auffliegt.
    Ich weiß, dass Sie nicht gegen die Menschen sind, die sich hinter dem Islam verbergen, sondern lediglich gegen eine Ideologie, die die Freiheit vieler (auch meiner) einschränkt.
    Ich liebe meine Eltern, aber Sie sind - wie so viele - einfach von Kind auf indoktriniert worden. Das bin ich zwar auch, aber weil ich eher eine naturalistische Denkstruktur habe, fruchtet das bei mir nicht. Ich will auch später Biologie studieren und interessiere mich für die Evolutionsbiologie. Meine Eltern würden ausflippen, wenn sie davon wüssten.
    Ich hoffe, dass Sie wissen, dass es unter uns Muslimen auch Menschen gibt, die nicht hinter dem Islam stehen und die Menschenrechte einfordern. Leider wird man nur allzu oft als Muslim für dumm verkauft. Dabei bin ich sehr wissbegierig.

    MM: Ja, das weiß ich. Und Sie sind offensichtlich einer von diesem liebenswürdigen Menschen, die das Pech hatten, unter der Diktatur des Islam aufwachsen zu müssen. Sie sind hier in Deutschland und besondes auf meinem Blog hochwillkommen. Ich wünsche Ihnen den Mut, sich vom Islam abzusagen. Ich weiß, dass dies ein schwerer Schritt ist.

  22. 22

    "Ich hoffe, dass Sie wissen, dass es unter uns Muslimen auch Menschen gibt, die nicht hinter dem Islam stehen" dann bist du kein Muslim Cengiz... Kopfschütteln. "grinz"

    Sowas kann nur ahnungslose beeindrucken. Das nennt man auch Hetze! Mann kann nicht Muslim sein und auch noch an Evolution glauben. Man kann sich nicht als Muslim bezeichnen und auch noch behaupten das er nicht hinter dem Islam steht. Einfach nur lächerlich. 🙂