Kirche und Islam: Die historische Lüge von der Identität des christlichen mit dem islamischen Gott

Islam, Kirche und Macht

von Helmut Zott
15.02.2004

Die Aussage des II. Vatikanischen Konzils (1962 -1965), dass der Gott der Christenheit identisch mit Allah sei, ist nicht nur schlichtweg falsch, sondern in der Auswirkung für die Zukunft der gesamten Christenheit so verheerend, dass man sie nur vergleichen kann mit der einschneidenden Wandlung des Christentums durch die Festsetzungen im Konzil von Nizäa vom Jahre 325.

Damals entstand unter Konstantin „ein förmliches Bündnis zwischen Kaiser und Kirche. Als Grundsatz wurde aufgestellt, dass die Kirche das Recht habe, vom Kaiser zu verlangen, dass er das Schwert ziehe, um Gehorsam dem gegenüber zu erzwingen, was die Kirche für Rechtgläubigkeit erklärte“. „Durch die Verbindung von Staat und Kirche hat sich das alt-römische Reich nicht zur Kirche, sondern die Kirche zum  Römischen Reich bekehrt“. „Die Zweischwertertheorie der Bulle ´Unam sanctam´ (Papst Bonifaz VIII., 1302) erklärte, dass ein ´Schwert´  von der Kirche und das andere für die Kirche zu führen sei. Sie sagte auch, dass ´es für jedes menschliche Geschöpf zum Heil der Seele notwendig sei, sich dem römischen Papst zu unterwerfen´“. Schließlich lag alles „Leo X. (1513-1521) zu Füßen, er ließ sich als ´oberster aller Menschen´ anreden und feiern“.  „Die Inquisition war der Heilige Krieg des christlichen Rom, bei dem alles, was sich nicht dem christlichen Reich Gottes unterwarf, ausgerottet werden sollte“.

Man sieht durch diese einfache Aneinanderreihung von Zitaten aus dem Buch „Zeitbomben der Weltgeschichte“ von Marius Baar, dass sich nach der Verbindung des Christentums mit der weltlichen Macht ganz ähnliche Verhältnisse und Strukturen herausgebildet haben wie im Islam, bei dem die Verbindung von Religion und weltlicher Macht schon vom Ursprung her gegeben ist.

Die Kirche von heute hat sich mit dem Machtfaktor „Islam“ verbunden und wird sich radikal verändern

Zu Recht spricht Hans-Peter Raddatz von einem „Chrislam“, der durch das II. Vatikanische  Konzil seit 1965 neu entstanden ist. Was eine Annäherung an das Judentum bringen sollte, führte zu einer Verbindung und Verbrüderung mit denen, die eine Zerstörung Israels anstreben. Die Gleichsetzung des Christengottes mit Allah hat sogar Dogmencharakter erlangt, weil die Katholische Kirche gleichzeitig festlegte, dass ein Zurückgehen hinter die Aussagen des Konzils, als Abfall von der Lehre der Kirche und von der Kirche selbst zu gelten habe.

Sie wird durch diesen fundamentalen Irrtum zum Steigbügelhalter für die Machtentfaltung des Islams, und sie wird im Rahmen der Machtergreifung des Islams schließlich an dieser Verbindung selbst und mit ihr das christliche Abendland zu Grunde gehen.

Zweifellos steht auch dieses nicht nur am Scheideweg, sondern am Rande des Abgrundes.Womit man es beim Islam zu tun hat, beschreibt Moussa Afschar mit folgenden Worten:

„Die wichtigste Besonderheit des Islam ist sein unersättlicher Machtanspruch. Der Islam will beherrschen. Der Idealzustand für den Islam ist die absolute Weltherrschaft.

Dies ist keine neue Ideologie, noch weniger ein Ziel der „islamischen Extremisten“, sondern der Befehl Allahs: ´Und bekämpfet sie, bis die Verführung aufgehört hat, und nur an Allah geglaubt wird´. Genau so deutlich ist Mohammed: ´Mir wurde befohlen, die Menschen so lange zu bekämpfen, bis sie bezeugen, dass es keinen Gott außer Allah gibt und Mohammed der Gesandte Allahs ist, sowie das Gebet verrichten und die Almosensteuer entrichten. Tun sie das, so wird ihr Blut nicht vergossen und ihr Besitz nicht geplündert, es sei denn sie vergehen sich gegen den Islam´. Islamische Heere ließen sich von Anfang an von dieser Anweisung Allahs und seines Gesandten Mohammed leiten. Nicht durch Überzeugungsarbeit, nicht durch das „Wort“, sondern mit dem Schwert haben sie die Lehre Allahs verbreitet“.

Vom „Cäsaropapismus“ zum „Chrislam“ von heute führte und führt also der Weg der Kirche, und sie wird durch diese Verbindung scheitern und untergehen, oder höchstens in einer Form weiterexistieren, in der das wahre Christentum erstorben ist.

Schon wieder unterordnet sich die Kirche einer Macht des Bösen

Hinter allem aber steht eine beherrschende Macht des Bösen, die man erstaunlicherweise heute im Westen nicht erkennen kann, was gerade bei uns in Deutschland, die wir eine besondere geschichtliche Vergangenheit haben, unverständlich ist. Es ist nicht nur eine erstaunliche, sondern geradezu erschreckende Wiederholung, was sich in der Kirche abspielte und abspielt: „Im Mai 1933 (sic) mahnten die bayerischen Bischöfe, man solle nicht auf das Trennende und die Vergangenheit sehen, sondern ´auf das, was uns eint´“ (Gerhard Czermak).

„Wie der Großteil der katholischen und evangelischen Kirchen im Dritten Reich bis zum katastrophalen ´Endsieg´ verblendet und verstockt blieb, scheint es auch heute zu sein. Anhaltend wird von islamischen Brüdern, von Monotheismus, Dialog und von Toleranz in den christlichen Kirchen geschrieben und geredet“ („Zeitbomben der Weltgeschichte“, S.124 und 103).

Wenn man die Islamisierung des Westens von heute in diesen geschichtlichen Rahmen stellt, so ist zu erkennen, dass nach den kleinen Wellen, die in Form von Kommunismus und Nationalsozialismus in die Welt einbrachen, sich nun eine große, noch mächtigere und gefährlichere Welle des Ungeistes über Europa und die ganze Welt ergießt.

Nach den die Menschheit umfassenden Heilsideen der „proletarischen Klasse“ und der die Menschheit veredelnden „arischen Rasse“, tritt heute die Vision der „islamischen Umma“ als Heil und Ziel der Menschheit in den Vordergrund.

Einst wollte Hitler die Welt beherrschen und erst das Judentum, danach das Christentum, auslöschen. Er betrachtete das Christentum als Ableger des Judentums und meinte:

„Alles das ist doch nur derselbe jüdische Schwindel“.

Heute erstarkt der Islam und im gleichen Ungeist wie bei Hitler soll nun im Rahmen der Weltislamisierung Israel vernichtet und der Westen beherrscht werden. Das Endziel aber ist letztlich, der Menschheit Allahs Gesetz, die Scharia, aufzuzwingen, um „Frieden“ für alle Menschen und für alle Zeiten zu schaffen, und das heißt, dass die Menschheit zur islamischen Umma mit einem Kalifen als Stellvertreter Allahs auf Erden umgestaltet wird, wie es keimhaft im so genannten „Medina Modell“ veranlagt wurde,

Wie aber versucht man den Auftrag Allahs in der islamischen Welt von heute umzusetzen?

1. Unermesslicher Reichtum des Islam durch Öl

Die Ölvorkommen dieser Erde liegen fast ausschließlich in den islamischen Ländern, was die Muslime als Vorsehung und Geschenk Allahs, aber auch als Verpflichtung betrachten. Der daraus resultierende ungeheuere Reichtum, den die OPEC-Länder durch die Erhöhung des Ölpreises am 17. Oktober 1973 um das Vierfache, später um das Zwölffache und schließlich um das Vierunddreißigfache ins Unermessliche gesteigert haben, eröffnete und eröffnet heute noch die Möglichkeiten der weltweiten Islamisierung.

2. Über die "Almosensteuer" fließt dieses Geld in die Islamisierung der Welt  und die Kriegskassen der Dschihadisten

Durch das islamische  Almosenspenden, das keineswegs eine Liebesgabe aus Mitleid im christlichen Sinne, sonder eine religiöse Pflicht ist und unseren staatlichen Steuerabgaben entspricht, wird jeder reiche Moslem und somit auch die Ölscheichs, gezwungen, ein Vierzigstel der Jahreseinnahmen zu „spenden“.  Diese ungeheueren Summen, die beispielsweise aus Saudi Arabien stammen, fließen an „Wohltätigkeitsorganisationen“ in Amerika und Europa. Nur ein kleiner Teil des Geldes wird tatsächlich für Wohltätigkeit verwendet, der größte Teil fließt, nachdem er zwischen den zahlreichen Tarnorganisationen durch vielfaches Hin- und Herspenden gewaschen wurde, an Hamas, Hisbollah und Al Kaida.

„Das ist der geniale Hintergedanke des Netzes islamischer Organisationen, das von Abdallah Azzam, Bin Ladens Mentor und geistiger Vater, geknüpft wurde. Was könnte reinigender und edler sein, als das Geld einer karitativen Organisation zu spenden? Die Organisation wiederum leitet das Geld an eine Tarngruppe weiter, die als Denkfabrik oder religiöse oder schulische Einrichtung fungiert. Von dieser Tarngruppe gelangt das Geld zum Dschihad und den Mudschaheddin“ („Die Terroristenjägerin“, S. 368).

Die Almosensteuer für den Dschihad, oder gar den Terrorismus als eine besondere Form des Dschihads, zu verwenden, ist aus islamischer Sicht keineswegs zweckentfremdend oder unmoralisch. Jeder Moslem, der Bedarf hat, kann mit diesen Geldern unterstützt werden, und schon Mohammed, der das größte Vorbild der Muslime ist, hat diese Gelder für seine kriegerischen Unternehmungen verwendet. Schließlich ist der Dschihad ja das Mittel zur Erfüllung des göttlichen Auftrags, der da lautet, die ganze Menschheit unter das Gesetz Allahs zu bringen.

3. Milliarden von Petrodollars werden für weltweiten Moscheenbau verwandet

Natürlich fließen auch beträchtliche Summen an die vielen Vereine und Organisationen in Amerika und Europa, die den Moscheebau, den Aufkauf von Grund und Boden oder andere Formen der Islamisierung betreiben. Im Grunde finanziert der „ungläubige“ Westen das alles selbst durch den unvermeidbaren Öleinkauf. Andererseits ermöglicht er durch den Verkauf seiner modernsten Waffen an die Ölländer deren Aufrüstung und riskiert damit letztlich seinen eigenen, von Allah gewollten Untergang.

Der Koran und die Sunna sind die geistigen Quellen, das Öl die materielle Grundlage für die Islamisierung dieser Erde

Der Brennpunkt des Weltgeschehens ist Jerusalem. Nicht nur Israel produziert schon seit der Staatsgründung Atomwaffen und besitzt heute Atombomben aus eigener Produktion, auch die islamische Seite rüstet auf und verfügt über Atomwaffen. Wie viel Atommaterial durch den Zerfall der UdSSR in den Besitz der ehemaligen moslemischen Sowjetrepubliken gelangt ist und heute unter islamischem Einfluss steht, ist schwer zu durchschauen.

Bildquelle: http://michael-mannheimer.net/2012/02/01/fundstelle-des-tages-agyptischer-imam-will-israel-atomar-vernichten/

Für die „gerechte“ Sache Allahs wird es jeder fromme Moslem für richtig und angebracht halten, wenn nötig, auch Atomwaffen gegen die Ungläubigen, also auch gegen Israel, einzusetzen und Atombomben abzuwerfen. Er hat ja, ohne persönliche Verantwortung übernehmen zu müssen, von Allah selbst die Lizenz zum Töten der Ungläubigen  und kann dabei aus dem Koran den 17. Vers der 8. Sure rezitieren:

„Und nicht erschlugt ihr sie, sondern Allah erschlug sie; und nicht warfst du, als du warfst, sondern Allah warf“.

Es ist Allah selbst, der die Erde vom Schmutz der Ungläubigen reinigen wird und das Reich des Friedens auf der Erde errichtet. Die gläubigen Muslime sind nur die Werkzeuge und willigen Vollstrecker seines Willens. In diesem Sinne  hat der bekannte Muslimbruder Sayyid Qutb (1906 - 1966), der eine radikale Abkehr von der gottlosen Gesellschaft hin zur islamischen Weltrevolution predigte, in seinem Buch „Wegzeichen“ ( ma`alim fi tariq), das bis heute ein Leitfaden der Djihad-Bewegungen ist, geschrieben:

„Wir müssen zerstören, was immer im Konflikt mit dem wahren Islam steht… Zertrümmert alle Staaten und Organisationen, die von Menschen errichtet worden sind… Absolute Rebellion gegen alles auf Erden, was mit dem Islam im Konflikt steht, ist ein Muss. Wir sollten mit aller Macht alles ausmerzen und vernichten, was Allahs Revolution im Wege steht“.

Und andere Muslime meinen in diesem Sinne denn auch:

„Die Welt muss zerstört werden, damit das islamische Reich kommen kann. In diesem islamischen Reich wird es keine Juden und keine Christen mehr geben; der Islam ist die Krönung dieser Religionen“ (letztes Zitat: „Zeitbomben der Weltgeschichte“, S.137).

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21 Kommentare

  1. Wer den Koraninhalt akzeptiert und seine Anhänger zur Einreise nach Deutschland bittet und diese verrückte Lehre integriert, ist geistig hochgradig gestört. Man verliert jegliche Achtung vor solchen Politikern, die die sittliche Reife einer Küchenschabe haben.

  2. Es gibt mehrere Gemeinsamkeiten, wie die Herkunft dieser Gotteserfindungen, aus Asien und seit den ersten schriftlichen Überlieferungen Gilgamesh´, hat schön ein Gotteserfinder vom Verhergehenden, einfach abgeschrieben und dazugedichtet.
    Gesehen hat jeder dieser Gotteserfinder dieses Gotteswesen nur im Traum und diies ist auch seither nie mehr wieder erschienen.
    Nur, der leichtgläubige Europäer war davon sehr leicht zu überzeugen.

  3. Das Logo "Chrislam" mach eines deutlich:
    Islam als Wort ist in Gänze darin zu finden. Das Christentum nur wortmäßig zu einem kleinen Teil. Das wäre die Realität, wenn dies wirklich zu eintreten würde.

    Die Praxis sieht jedoch anders aus. Die Kopten, die kath. Kirche in Nigeria und alle Christen in islamischen Ländern fallen auf "Gemeinsamkeiten" nicht herein, weil sie mit der realistischen Situation konfrontiert sind. Lediglich die noch satte Westkirche in Europa kann es sich leisten, solche Identitäten festzustellen.

    Aber eines steht für mich persönlich auch fest. Wenn ein Muslim zu seinem Gott in Liebe betet für sich oder andere in dem Bewusstsein, keinen Hass gegen Christen, Juden oder Ungläubigen zu verspüren, kommt dieses Gebet beim Gott des jüdisch-christlichen Glaubens an. Das ist für mich sicher. Ob dies innerhalb dieser Religion möglich ist, bleibt dahingestellt. Für den Einzelnen ist es möglich.

    Für mich steht fest, dass der einzig wahre Gott der Bibel auf Moses und Abraham nach der Linie Isaak, nicht Ismael aufbaut. Denn Jesus hat Isamel nicht erwähnt und sich selbst als Weg, Wahrheit und Leben bezeichnet. Das sollte als Siegel der Wahrheit einer Religion genügen, wenn eine Persönlichkeit wie Jesus solches sagt, anerkannt bei Freund und Feind.

  4. Wer hat Jesus Christus unseren Herrn und Gott erneut verraten/ans Kreuz geschlagen?

    Judasse - wieder aus den eigenen Reihen!

  5. Nun, mit vielen Worten diesen Sachverhalt klargestellt, aber dabei ist die Lösung sehr einfach:
    "So steht geschrieben, und so musste der Christus leiden und am dritten Tag auferstehen aus den Toten und in seinem Namen Buße zur Vergebung der Sünden gepredigt werden allen Nationen, anfangend von Jerusalem. " Lukas 24, 46ff

    Meine Damen und Herren:
    Wir alle sind Sünder in Gottes Augen und haben das Gesetz übertreten und mangeln des Ruhmes, den wir bei Gott haben sollten.
    Der Lohn der Sünde ist der Tod, das heißt ewige Trennung von Gott in der Hölle.
    Jeder, der auch nur einmal gelogen, gestohlen, gemordet hat, und sei es auch nur in Gedanken; ist vor Gott schuldig und wird den Lohn der Sünde empfangen: Tod.

    Um uns zu retten, hat er aber seinen Sohn gesandt, der ohne Sünde war und dieser hat die Schuld auf sich genommen, damit jeder, der an Ihn glaubt und Ihn vor den Menschen bekennt, gerettet wird.
    Wir werden nicht durch eigene Werke gerettet oder heilig gemacht, sondern nur durch den Glauben an den Sohn, wie auch Gott von Ihm Zeugnis gegeben hat:
    "Dieser ist mein geliebter Sohn, den sollt Ihr hören!"

    Wie auch Jesus schon selber gesagt hatte, als er mit der Frau am Brunnen gesprochen hat:
    "Das Heil kommt von den Juden", dieses ist der Grund warum eine teuflische Ideologie und alle anderen Mächte mit einem solchen Hass seit Jahrtausenden gegen die Juden vorgehen.
    Und da die Christen sich auf den Erlöser Jesus berufen, welcher aus den Juden kommt, ist alle Welt gegen die Christen und Juden gemeinsam.

    Es ist also nur eines zu tun:
    Predigt das Evangelium jedem Menschen, seit mutig und stark und fürchtet Euch nicht, denn der Herr Jesus ist mit uns alle Tage bis an das Ende der Welt.

    MM
    Die Lösung mag für Sie alös überzeugten Christen einfach und mit wenige Worten beschreibbar sein. Aber für Nichtchristen und für jene Christen, die nicht verstehen, warum ihre Kirche sie so sehr in die Irre führt, ist dieser Text von Helmut Zott eine ausgezeichnete Basis, sich zu orientieren und die ganze Sachlage besser zu verstehen.

  6. Aktuelle Sendung !

    Sehr geehrte Frau Maischberger,
    was für eine schreckliche chaotische Sendung, was für Lügen dort von den Mohammedanern verbreitet wurden!!!
    Und wie Sie, Frau Maischberger, die vernünftigen Argumente von Herrn Bosbach und von Herrn Matussek abgewürgt haben.
    Wer sucht für Sie eigentlich die Diskutanten aus?
    Wer sind Ihre Berater, wenn Sie mit Mohammedanern diskutieren, sollten Sie zumindest mal die wichtigsten Suren des Koran über die Törungsbefehle gegen Ungläubige (Christen und Juden u.a.) kennen .
    Aber Sie ließen Herrn Matussek ja nicht ausreden, der Ihnen eine von diesen wichtigen Suren (Sure 9, Vers) erklären wollte.
    Dann wären Sie nämlich an der Wurzel der Gewalttätigkeit im Islam heran gekommen.
    Aber mit dem anderen unnützen Geschwafel war Ihre Sendung eine wirkliche Zumutung.
    Ich schüttel noch immer den Kopf über so viel Blödsinn in einer Talkshow und bitte Sie, uns nie mehr so etwas anzubieten.
    Dann melde ich die GEZ aber endgültig ab!!!

    Ergänzend zu diesem, sehr vielen ähnlichen Kommentaren möchte ich noch eine Feststellung machen!

    Ja es ist richtig mit unserer geschichtlichen religiösen Tradition hat der Islam nichts zu tun, er ist aber
    seit etwa 40-50 Jahren in Deutschland verankert und präsent weil unser Grundgesetz eine Einladung
    für diese Politreligion ist mit allen undemokratischen Nachteilen, wie es in den islamischen Staaten Christen
    erleben müssen!
    Das Verhalten unserer Politiker unterstützt diese die religiösen Weltherrschaft anstrebenen geistlichen
    Führer wie z B dieser Iman Scheich Hassan aus Sachsen!
    Er selbst bekannte sich in dieser Sendung zu der Strategie !
    Sein Zitat,
    " Solange wir hier in Deutschland in der Minderheit sind richten wir uns nach den deutschen Gesetzen"!
    Aber was wenn diese Irren die Mehrheit haben?.....

    Für mich sind die geistigen Brandstifter für das Möglichwerden dieser Zukunftsaussichten
    Politiker, welche einer Kapitulation gleich den Menschen einreden wollen das dieser Islam zu Deutschland gehören müsse!
    Beispiel dieser bezahlte politische CDU Verbrecher Christian Wulff!

    DAS sind politische Verbrecher mit ihren Helfershelfern aus den Verbreitungsmedien, wie Sie zum Beispiel Frau Maischberger!
    Sie und ihresgleichen gehören vor ein noch deutsches Gericht, denn ein Schariagericht würde Sie natürlich freisprechen, bzw garnicht vorladen!

    Woitke

    MM
    Ich habe die Sendung (Menschen bei Maischberger) ebenfalls gesehen, hab sie aber irgendwann abgeschaltet, weil ich das islamophile Getue von Maischberger, aber besonders auch von seiten der deutschen Konvertitin, die vor Verzückung über den Islam fast gestorben wäre, nicht mehr ertragen konnte. Allein die Zusammensetzung der an dieser Sendung teilnehmenden Diskutanten war ein Skandal. Kein einziger darunter, der sich wirklich über den Islam auskannte. Friedmann in gewohnt proislamischer Maniriertheit, Bosbach musste sich von dem Imam als "Waffenhändler" beleidigen lassen (ist anscheinend untergegangen..allein dafür gebührt dem Imam die sofortige Ausweisung>), und der Christenkonvertit Matussek hatte sich zwar tapfer geschlagen, hate aber über den Islam auch keine fundierte Kenntnis. Ich gebe Ihnen Recht: Maischberger hat sich mit ihrer einseitig proislamischen Moderation einen Platz bei Nürnberg2.0 erkämpft.

  7. „Im Mai 1933 (sic) mahnten die bayerischen Bischöfe, man solle nicht auf das Trennende und die Vergangenheit sehen, sondern ´auf das, was uns eint´“ (Gerhard Czermak).
    Dieser gewaltige Irrweg wird erneut beschritten!!! Unglaublich!!! Wie kann man sich auf das „Gemeinsame“ einigen (wollen), wenn es doch keine Gemeinsamkeiten gibt? Einen Konsens zu finden mit der Maßgabe, dabei die eigene (Glaubens-)BASIS zu verleugnen oder zu verlassen, ist ein Verrat an mir selbst, an meinem Glauben und an all denen, die nach Orientierung und Halt suchen und so allein gelassen werden.
    Weitreichende, unausdenkbare Folgen wird das haben. Es sieht ganz so aus, als ob die Geschichte in der Gefahr stünde, sich zu wiederholen, weil wir NICHT aus ihr lernen bzw. gelernt haben.

  8. @ Lisa, Mittwoch, 16. Mai 2012 14:50 (10):
    " ...Es sieht ganz so aus, als ob die Geschichte in der Gefahr stünde, sich zu wiederholen, weil wir NICHT aus ihr lernen bzw. gelernt haben."

    %%%%%%%%%%%%%%%%%%

    Brief vom 19.03.2004

    Herrn
    Dr. Karl Kardinal Lehmann
    Bischöfliches Ordinariat Mainz
    Bischofsplatz 2
    D-55116 MAINZ

    Sehr geehrter Herr Kardinal Lehmann,

    der islamische Terrorismus, der mit dem Terrorakt des 11. September 2001 eine neue Dimension erreicht hat, ist nun auch in Europa angekommen. Er vollzieht sich inzwischen direkt vor unserer Haustüre. Nach dem Anschlag von Madrid fragt man sich entsetzt, wie viele Tote es in Zukunft bei uns in Deutschland geben muss, bis Sie und Ihre Kirche die wahren Wurzeln des Terrors erkennen und dagegen ankämpfen.

    Bedauerlicherweise reihen auch Sie sich in den großen Chor der naiven Ignoranten ein, die den „authentischen Islam“ als eine Religion betrachten, die in keinem unmittelbaren Zusammenhang mit den Terroranschlägen des 11. September 2001 und den Bombenanschlägen von Madrid vom 11. März 2004 steht und nur missbraucht wird.
    Ihre Äußerung im Deutschlandfunk, dieser erneute Terrorakt mit fast zweihundert Toten rechtfertige nicht eine generelle Skepsis gegenüber dem Islam, ist provokant in ihrer Dummheit und für jeden vernünftigen Menschen unerträglich.

    Was wir heute denken, wird morgen unser Schicksal sein. Was Sie als Kardinal und Vorsitzender der katholischen Deutschen Bischofskonferenz heute über den Islam in Ihrer Verblendung und Verantwortungslosigkeit verbreiten, wird morgen mit beitragen, unser Land ins Verderben zu stürzen und unser aller Schicksal mitbestimmen.

    Die Kirche versagt heute wieder - auch durch Ihre Mitschuld - wie sie damals durch Erkenntnisblindheit für das Böse versagt hat, als sich der Nationalsozialismus schleichend etablierte.

    Edith Stein sollte uns gemahnen.

    Man soll einst nicht wieder sagen können „zu viele haben geschwiegen“ oder „man habe es nicht gewusst“. Heute ist es erneut von besonderer Wichtigkeit, nicht zu schweigen, und für die Zukunft wird es von persönlicher Bedeutung sein, nicht geschwiegen zu haben. Um an dieser Stelle meine Ansichten nicht nochmals im Einzelnen ausbreiten zu müssen, lege ich Ihnen zur Erklärung meine Ausführung
    „Islam und Kirche“ bei.

    In Erwartung einer Stellungnahme verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
    Helmut Zott

  9. Die letzte Sensation-Der Marxist Gregor Gysi ist auch katholisch.
    "Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen empfängt! Denn ihre Sünden reichen bis zum Himmel,...".
    Offenbarung 18,4-5. Schlachter Studium Bibel Version 2000. http://www.CLV.de

  10. Wien (kath.net/KAP) Das Christentum hat im Gegensatz zum Islam als Fundament kein eigenes Rechtssystem, keine eigene Staatsform und kein eigenes Bildungskompendium: Das hat Martin Rhonheimer, Schweizer katholischer Philosoph und Ethiker an der römischen Opus Dei-Universität Santa Croce, bei einer Diskussionsveranstaltung am Wochenende in Wien betont.

    Weil das frühe Christentum eine neutrale Position zum Staat hatte, blieb es offen für eine Vermischung mit Vorgefundenem und übernahm schließlich das römisch-konstantinische Modell. Die nächste Wende kam erst mit dem Konzil: Mit "Dignitatis humanae" (1965) erfolgte die uneingeschränkte Bejahung des säkularen Staats. Dies habe auch eine Befreiung bedeutet.

    Rhonheimer sieht beim Islam mehr Probleme, wenn es um die Akzeptanz demokratischer Systeme geht. Denn der Islam müsste "für die Anerkennung des säkularen Staates und der westlichen Demokratie wesentliche Elemente seiner theologischen Substanz aufgeben",...

    "Die Gründungsidee des Islam ist unvereinbar mit dem säkularen Verfassungsstaat. Wenn der Islam zu seinem Ursprung geht, kommt er zu den Rechtsvorschriften des Gottesstaates von Medina. Deshalb sind die theologischen Kräfte, die sich gegen die pluralistische Demokratie stellen, gewaltig", so Rhonheimer...

    Alle Auszüge von hier:
    http://kath.net/detail.php?id=36575

  11. Mit Rücksicht auf meine Nerven habe ich mir Maischbergers Zirkus nicht angetan.

    Was ich zu gerne wissen möchte, durfte sie dem Imam die Hand geben? Pierre Vogel erlaubt das keiner Frau bzw. es ist ihm zu unehrenhaft.

    Nun ja, welcher Moslem wird schon "Ungläubigen" die Hand schütteln, außer zwecks Taqiyya, wozu die Radikalen keine Lust verspüren. Die plumpe Ehrlichkeit der Radikalen, also der konsequent Islamgläubigen ist geradezu erfrischend, man weiß, woran man ist, außer man ist linksherum verblödet.

    Man konnte heute vernehmen, daß Maischberger Sabatina James ausgeladen hat, pfui!
    http://www.bild.de/politik/inland/sandra-maischberger/missbrauchtes-islam-opfer-wird-aus-talkshow-ausgeladen-24173096.bild.html

  12. @Helmut Zott, Mittwoch, 16. Mai 2012 17:57

    Danke!
    "Kleine" Frage an Sie: Könnte die Blindheit der Kirche bezogen auf den Islam auch etwas damit zu tun haben, dass sie sich (schon sehr früh - im 3. Jahrhundert) von ihren jüdischen Wurzeln getrennt hat?
    Die Kirche sozusagen als das neue "wahre Israel"?

  13. DIE BEZIEHUNGEN DER KIRCHE ZU DEN MUSLIMEN.(Sonderlehren der Römisch-Katholischen Kirche)
    "Die Heilsabsicht umfaßt aber auch die, welche den Schöpfer anerkennen, UNTER IHNEN BESONDERS DIE MUSLIME, die zum Festhalten am Glauben Abrahams bekennen und mit uns den einzigen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jungsten Tag richten wird."
    -Paragraph 841 des Katechismus der katholischen Kirche.
    Es klingt schon wie eine Fatwa.

    http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/ein-beitrag-zum-thema-katholizismus

    Die Kirche hat verblüffende Ähnlichkeit mit einem Schiff, deren Untergang vor 100 Jahren, wir vor kurzem gedacht haben. Wer das auch so sieht und ein neues geistliches Zuhause sucht, dem empfehle ich diesen gesegneten Gottesmann- Johannes Ramel, ehmaligen katholischen Priester.

    http://www.johannes-ramel.at/content/blogcategory/58/72/

  14. @ Lisa, Mittwoch, 16. Mai 2012 22:26 (16)

    Die „kleine“ Frage ist von großer Bedeutung für die Entwicklung der Kirche und nicht kurz und schnell zu beantworten. Ich versuche es stichwortartig.

    Für die Juden um Jesus entstand zunächst die Frage, ob sich im Handeln Jesu das messianische Wirken Gottes zeigt. Einige Juden glaubten, dass Jesus tatsächlich der erwartete Messias sei, wobei dieser nach jüdischem Denken niemals ein Gott sein kann. Er ist ein Mensch, durch den Gott messianisch wirkt. Man muss diese frühe Anhängerschaft Jesu also als eine Art jüdischer Sekte bezeichnen mit der Besonderheit, dass die Anhänger glaubten, Jesus sei der Messias (der Gesalbte, griechisch und latinisiert Christus), aber selbstverständlich niemals Gott.
    Erst als diese Vorstellung und Lehre vorwiegend durch Paulus nach Griechenland und unter den Einfluss des helenistischen Denkens kam, wurde aus dem Juden Jesus ein Gott und die Juden zu Gottesmördern.
    Die Abkopplung vom Judentum war ein gravierender Fehler, der die Messianerbewegung zu dem Christentum, wie wir es weitgehend heute kennen, machte.
    Die Vorstellung, dass Gott sein auserwähltes Volk verworfen habe und das Heil auf das Chrietentum übergegangen sei, ist ein Kardinalfehler des Christentums. Es widerspricht eindeutig den Aussagen der Bibel, wo bei Paulus zu lesen ist: „Hat denn Gott sein Volk verstoßen? Das sei ferne …. Gott hat sein Volk nicht verstoßen, das er zuvor erwählt hat“ (Röm. 11,1.2).

    Der Eifachheit halber zitiere ich nachfolgend Marius Baar:
    Origines (250 n. Chr.) fing an, die Verheißung des messianischen Reiches, das nach der Bibel aus keinem anderen Volk als aus dem der Juden hervorgehen soll (Dan. 2,44), zu ´versinnbildlichen´ und zu `vergeistigen´. Ihm folgte auf den Fuss Melito von Sardes, Bischof in Kleinasien, im 2. Jahrhundert:
    „Hört es, alle Geschlechter der Völker, und seht es: Ein nie dagewesener Mord geschah in Jerusalem, in der Stadt des Gesetzes … Gott ist getötet, der König Israels ist durch Israels Rechte beseitigt worden“. Dieser Desinformation sind tatsächlich alle Geschlechter der Völker bis in unsere Zeit zum Opfer gefallen. ..
    Augustinus (354 – 430) sagte: „Jene sind also („wahre und eigentliche“, von mir) Juden, die aus Juden Christen geworden sind; die übrigen jedoch, die nicht an Christus glauben, verdienen auch den Namen einzubüßen“ (Zitatende von Marius Baar).

    Der heilige Augustinus, einer der größten Kirchenväter, prägte über Jahrhunderte die Kirche. Der Schritt zum Augustiner Mönch Luther ist dann auch nicht mehr weit, dessen ganze Theologie daran krankt, dass er diesen substitutionstheologischen Irrtum, trotz seines „sola scriptura“, übernahm. Er war der Meinung, dass die Juden nur dadurch zum Heil gelangen, dass sie Christen werden. Anfangs war sein Ton in seinen Schriften zwar theologisch antijudaistisch, aber einladend und gemäßigt, dann aber als die Juden, trotz übersetzter Bibel, keinesfalls Christen werden wollten, wurde seine Haltung antisemitisch, indem er in seiner Schrift „Von den Juden und ihren Lügen“ aus dem Jahre 1543 von den Fürsten den physischen Angriff bis hin zur Vernichtung der Juden forderte.
    Der bekannte Philosoph Karl Jasper schrieb: „Was Hitler getan, hat Luther geraten, mit Ausnahme der direkten Tötung durch die Gaskammern“.
    Das ist leider wahr, Luthers Sieben-Punkte-Pogrom haben die Nazis genau erfüllt. Dieser deplazierte und schriftwidrige Judenhass Luthers war eine weitere Folge der Substitutionstheologie.

    Papst Johannes XXIII., der das II. Vatikanische Konzil anregte und einberief, hatte kurz vor seinem Tode die wahre Erkenntnis und Einsicht, indem er sagte. „Wir erkennen nun, dass viele, viele Jahrhunderte der Blindheit unsere Augen gehalten haben, dass wir die Schönheit deines auserwählten Volkes nicht sehen und in seinem Gesicht nicht die Züge unseres erstgeborenen Bruders erkennen konnten … Vergib uns die Verfluchung, die wir in deinem Namen über die Juden aussprachen. Vergib uns, dass wir dich in ihrem Fleische zum zweitenmal kreuzigten. Denn wir wussten nicht, was wir taten“.

    Das II. Vatikanische Konzil hätte kichengeschichtlich die Aufgabe gehabt dies aufzugreifen und zum Ursprung der Kirche zurückzukehren, das heißt die verlorene Anknüpfung an das Judentum wieder herzustellen. Stattdessen knüpfte es am islamischen Allah an und erklärte die Identität von Allah mit dem Gott der Christenheit, was man als Verblendung und Jahrtausendirrtum bezeichnen muss.
    Ob das der Weg und der Wille Gottes ist, bleibt eine Frage. Jedenfalls hat im Verlauf des Konzils der damalige Kardinal Karol Wojtyla großen Einfluss auf die entsprechenden Formulierungen genommen und als Papst in seiner chrislich-islamischen Ökomene, die auf der Identität von Christengott und Allah fußt, diesen Beschluss umgesetzt, verwirklicht und ausgebaut.
    Für dieses Verbrechen am christlichen Geist wurde er am 1. Mai 2011 von Papst Benedikt XVI. selig gesprochen. Die Kirche behält also den falschen Kurs bei. Hätte die Kirche die richtige Beziehung zu Israel gehabt oder wieder hergestellt, wäre die Anknüpfung an den Islam niemals zustande gekommen.

  15. @Helmut Zott, Donnerstag, 17.Mai 2012 13:14 (18)

    Herr Zott, heute (erst) habe ich mich Ihrer Beantwortung meiner „kleinen“ Frage gestellt. Die Anführungszeichen, die ich gesetzt hatte, machten schon etwas von meiner Ahnung deutlich, dass man mit dieser Frage ein „großes Fass“ aufmachen könnte. Da ich in Ihnen einen „Fachmann“ entdeckt habe, war es auch ein vorsichtiges Anklopfen an Ihre Bereitschaft mir weiterzuhelfen.

    Ich freue mich sehr und betrachte es als ein Geschenk, dass Sie sich die Zeit genommen haben, auf meine Frage einzugehen. Diese haben Sie „so kurz wie möglich“ und „so ausführlich wie nötig“ beantwortet. Dafür sage ich Ihnen von Herzen „DANKE!“.

  16. DIE BLINDHEIT DER HIRTEN NIMMT IMMER GRÖßERE AUSMAßE AN.

    Freitag, 27. April 2012

    TV-Pfarrer vergleicht Evangelikale und Salafiten

    Im aktuellen "Wort zum Sonntag" hat ein katholischer Pfarrer evangelikale Gruppierungen mit Salafiten und Piusbrüdern gleichgesetzt. Anlass war die Koran-Verteilaktion des radikalen Predigers Abou Nagi. Die "Deutsche Evangelische Allianz" hat eine Programmbeschwerde eingereicht...

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    http://distomos.blogspot.de/search/label/Christenverfolgung

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