Die Genitalverstümmelung blüht im Zuge des “Arabischen Führlings” richtig auf


Vorwort von Michael Mannheimer

Muslime behaupten, die furchtbare Praxis der weiblichen Genitalverstümmelung, der sich täglich laut UN 6000 junge Frauen in islamischen Ländern unterziehen müssen (wobei 2000 an den Folgen sterben – pro Tag!), habe nichts mit dem Islam zu tun. Doch das ist eine Lüge.

So gibt es zahllose Fatwas (islamische Rechtsgutachten), in denen diese Praxis – und  bezugnehmend auf ein Zitat Mohammeds – ausdrücklich empfohlen werden. Diese vorsteinzeitliche Praxis nahm im Laufe der Moderne nicht etwa ab, wie man vermuten sollte, sondern dank aktiver Werbung durch den sich rasant ausbreitenden Islsam sogar qualitativ zu, Der Hintergrund ist in den rückwärtsgewandten patriarchalischen Srukturen des Islam mit seinem ausgeprägten – ebenfalls patriarchalisch bedingten –Jungfräulichkeitswahn zu suchen. Im Zuge der Kolonisierung Europas durch den Islam hat sich selbst inmitten unseres zivilisierten Kontinents diese Unsitte, die nichst anderes ist als ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, still und leise ausgebreitet und wird von den Justizbehörden stillschweigend, aber gegen herrschende Gesetze, toleriert.

Nun, nach dem Sieg des Islam in von den westlichen Medien fälschlicherweise als “arabischer Frühling” bejubelten Aufstands in den nordafrikanischen Ländern, wird diese Folterpraxis selbst dort wieder eingeführt, wo sie (zumindest offiziell) eigentlich längst verboten war. Wie zum Beispiel in Ägypten.

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Die beschnittene Frau ist so streng, freudlos und gefühllos wie die Frau  auf dem Foto

(Quelle des vorliegenden Texts)

In Ägypten richtet derzeit die Muslimbruderschaft mobile Schnippselstellen, wo Muslimeltern ihre Kinder verstümmeln lassen können:

Die Partei für Freiheit und Gerechtigkeit – die verlängerte Arm der Muslimbruderschaft, hat ein medizinisches Konvoj organisiert, das auf den Straßen südlich von Kairo in den Provinzen Minya und Abu Aziz herum fährt und medizinische Untersuchungen anbietet. Dieser Konvoj überredet die Eltern, ihre Töchter beschneiden zu lassen, berichten Menschenrechtorganisationen.  (Quelle)


Und in Europa ist es nicht besser:

Allein in Belgien gab es im 2010 über 8000 Mädchenbeschneidungen  – nur muslimische Mädchen müssen diese fürchterliche Tat erdulden, denn nur die muslimischen Eltern sind zu  solcher Barbarei in Europa fähig.

Obwohl Belgien den Eltern, die ihren Töchtern so was antun, mit 3-5 Jahren Gefängnisstrafe droht, wissen die Muslimeltern längst, dass die Säkulargesetze Westeuropas nur zahnlose Papiertiger sind, die man nicht ernst zu nehmen braucht. Unsere Strafgesetze haben auf die Bürger, die aus diesen “Kulturen” hierher kamen, null Wirkung!

HLN Belgien

Auch in Großbritannien stehen zwei Muslime vor gericht, weil sie auf Wunsch der Eltern auf 10-jährige Kinder herumschnipselten:

Vor zwei Wochen wurden zwei “Männer”  verhaftet, nachdem verdeckte Ermittler von Sunday Times Ärzte dabei gefilmt hatten, wie sie muslimische Genitalverstümmelungen an Mädchen ab 10-Jahre anboten. Die Männer bestritten irgendwas schlechtes getan zu haben, aber man schätzt, dass 100.000 Frauen in Großbritannien die Außengenitalien auf dieser Weise verloren haben und weitere 22.000 Mädchen unter 16 vom selben Schicksal bedroht sind.

Und wir können dasselbe wiederholen: Gutmenschengesetze in Gutmenschenländer sind wertlose Papiertiger. Nur die Moslemgesetze haben Kraft, nur diese sind gefürchtet und respektiert:

Obwohl es in Großbritannien seit 1985 verboten ist, hat es keine einzige Verurteilung gegeben.  Quelle: The Independent

Übrigens, obwohl “verboten” ist die Muslimbruderschaft auch in Deutschland sehr aktiv. Wobei ehrlich gesagt,  bei manchen Kopftücher auf der Straße, wenn wir  sie in ihrer Grimmigkeit und ihrer islamischen Überheblichkeit sehen, fällt es uns schwer, Mitleid zu empfinden.

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