Fundstelle des Tages: Zusammenstellung islamkritischer Zitate

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Damit können Sie sich entweder ganz privat oder aber auch zur Vorbereitung für Seminare, für Schul- und Hochschularbeiten, für islamische oder islamkritische Vorträge in Kürze informieren.

Nutzen Sie die Kategorien auch für Gespräche unter Freunden, Bekannten oder Arbeitskollegen, wenn Ihnen das eine oder andere Argument nicht vorrätig sein sollte oder aber zur Untermauerung Ihrer Argumente zum Thema Islam. Wir haben nur dann eine Chance, der bevorstehenden Islamisierung zu entgegen, wenn wir uns dieser massiv und mit validen Fakten entgegenstellen. Dazu können nicht genügend Menschen über den Islam aufgeklärt werden, der in Wirklichkeit keine Religion im herkömmlich verstandenen Sinne ist, sondern ein patriarchalisch-theokratischer Mordkult mit dem Ziel der Weltherrschaft. Auch über diese beiden letzten Begriffe finden Sie genügend Informationen am rechten Rand dieser Seite. Probieren Sie es doch einfach.

Michael Mannheimer

Hier gehts zu den islamkritischen Zitaten

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Islamkritische Zitate

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Zafer Senocak (türkischer Schriftsteller):

 „Auch wenn es die meisten Muslime nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran.“

Kardinal Karl Lehmann:

 „Der Islam hat ein irgendwie doch ungebrochenes Verhältnis zur Gewalt: Der Gott, der sich immer durchsetzt. Mohammed ist ein Krieger, der siegt.“

Ewald von Kleist (Widerstandskämpfer gegen Hitler):

 „Wir können uns noch alle an die Bilder erinnern, wie die iranischen Kinder mit grünen Bändern um die Stirn in die Maschinengewehrgarben der Iraker liefen. Die Eltern haben das geschehen lassen, weil sie glaubten, ihre Kinder erfüllten den Willen Allahs.“

Adolf Hitler:

 “Das Christentum ist so etwas Fades, hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.”

Heinrich Himmler:

 “Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser bosniakischen SS-Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“

Großmufti Mohammed Amin al-Husseini:

 “Die Freundschaft zwischen Muslimen und Deutschen ist viel stärker geworden, weil der Nationalsozialismus in vieler Hinsicht der islamischen Weltanschauung parallel läuft. Die Berührungspunkte sind: Der Monotheismus und die Einheit der Führung. Der Islam als ordnende Macht. Der Kampf, die Gemeinschaft, die Familie und der Nachwuchs. Das Verhältnis zu den Juden. Die Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens.”

Mustafa Kemal Atatürk (erster Präsident der Türkei):

“Islam – diese abstruse Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Leichnam, der unser Leben vergiftet.”

Ayatholla Sadeq Khalkali:

 “Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam! Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen!”

Voltaire (französischer Philosoph und Schriftsteller):

 “Der Koran lehrt Angst, Hass, Verachtung für Andere, Mord als legitimes Mittel zur Verbreitung und zum Erhalt dieser Satanslehre, er redet die Frauen schlecht, stuft Menschen in Klassen ein, fordert Blut und immer wieder Blut. Doch dass ein Kamelhändler in seinem Nest Aufruhr entfacht, dass er seine Mitbürger glauben machen will, dass er sich mit dem Erzengel Gabriel unterhielte; dass er sich damit brüstet, in den Himmel entrückt worden zu sein und dort einen Teil jenes unverdaulichen Buches empfangen zu haben, das bei jeder Seite den gesunden Menschenverstand erbeben lässt, dass er, um diesem Werke Respekt zu verschaffen, sein Vaterland mit Feuer und Eisen überzieht, dass er Väter erwürgt, Töchter fortschleift, dass er den Geschlagenen die freie Wahl zwischen Tod und seinem Glauben lässt: Das ist nun mit Sicherheit etwas, das kein Mensch entschuldigen kann, es sei denn, er ist als Türke auf die Welt gekommen, es sei denn, der Aberglaube hat ihm jedes natürliche Licht des Verstandes erstickt.”

Friedrich II., König von Preußen:

“Mohammed war nicht fromm, sondern nur ein Betrüger, der sich der Religion bediente, um sein Reich und seine Herrschaft zu begründen.”

Winston Churchill:

„Weit entfernt von seinem Untergang, ist der Mohammedanismus ein militanter, bekehrungseifriger Glaube. Wäre das Christentum nicht in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, könnte die Zivilisation des modernen Europa untergehen.”

Karl Marx:

„Der Koran teilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby“, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muslimen und Ungläubigen.”

Manuel II. Palaiologos (byzantinischer Kaiser, zitiert von Papst Benedikt XVI):

 “Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten.”

Alice Schwarzer:

“Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“

Dr. Younus Shaikh (indischer Rationalist und Aufklärer):

„Der Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit!“

Hans-Peter Raddatz (Orientalist und Buchautor):

 “In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht.”

Herbert Rosendorfer (Buchautor):

 “Mohammed kompilierte seinen Koran, von dem er behauptete, ein Engel habe ihn ihm diktiert oder eingeflüstert … und wenn es ihm in den politischen Kram passte, erschien immer der Engel und eröffnete ihm eine passende Sure gegen seine Feinde.”

Alexis de Tocqueville (französischer Publizist, Politiker und Historiker):

 „Ich habe den Koran intensiv studiert, Meine Studien überzeugten mich davon, dass es wenige Religionen in der Welt gegeben hat, die für die Menschheit so tödlich waren wie die des Mohammed. So weit ich es beurteilen kann, ist sie die treibende Kraft hinter dem Verfall, der heute in der muslimischen Welt so deutlich wird. Obwohl der Mohammedanismus nicht ganz so absurd ist wie die Vielgötterei der alten Zeiten, sind seine sozialen und politischen Tendenzen meiner Meinung nach in höchstem Maße furchteinflößend. Daher sehe ich ihn im Vergleich zum Heidentum als Rückschritt, nicht als Fortschritt.“

Gustave Flaubert (französischer Schriftsteller):

 „Im Namen der Menschheit fordere ich, daß der schwarze Stein zermahlen, sein Staub in den Wind gestreut, daß Mekka verwüstet und das Grab von Mohammed entehrt wird. Das ist der Weg, um gegen den Fanatismus anzugehen.“

William Muir (einer der bedeutendsten britischen Islamwissenschaftler):

 „Mohammeds Schwert und der Koran sind die tödlichsten Feinde der Zivilisation, der Wahrheit und der Freiheit, die die Menschheit bisher erlebt hat.“

John Quincy Adams (sechster Präsident der USA):

 „Im siebten Jahrhundert der christlichen Zeitrechnung tauchte ein wandernder Beduine aus Hagars Stamm auf (gemeint ist Mohammed), der aus der neuen Lehre Jesus den Glauben an und die Hoffnung auf die Unsterblichkeit übernahm. Doch er verzerrte sie bis zur Unkenntlichkeit und trat sie in den Staub, indem er in seiner Religion jeglichen Lohn, jegliche Hoffnung in die Form sexueller Belohnung goss. Er vergiftete die Quelle menschlichen Glückes, in dem er Frauen abwertete und Polygamie erlaubte; und er erklärte, als Teil seiner Religion, dem Rest der Menschheit den totalen, auf Auslöschung bedachten Krieg. Die Essenz dieser Religion waren Lust und Gewalt – was die brutale über die spirituelle Natur des Menschen erhob. Zwischen diesen beiden Religionen (Christentum und Islam), wie sie sich im Gegensatz ihrer beiden Gründer manifestiert, tobt bereits seit 12 Jahrhunderten Krieg. Und solange die gnadenlosen, nicht verhandelbaren Dogmen des falschen Propheten menschliches Handeln antreiben, wird es niemals Frieden auf Erden geben.“

Hilaire Belloc (britischer Schriftsteller):

„Seit die Religion des Islam in der Welt erschien, waren ihre Anhänger allen anderen Nationen gegenüber wie Wölfe und Tiger, alles zerreißend, alles zerfleischend, was in ihre gnadenlosen Pranken fiel, zermahlen von ihren eisernen Zähnen; unzählige Städte so gründlich ausgelöscht, dass nur noch ihr Name existiert; so viele Länder, einst Paradiese, nun verlassene Ödnisse; so viele einst zahlreiche und mächtige Reiche, vom Erdboden verschwunden! So war und ist bis zum heutigen Tage das Wüten, der Zorn und die Rache dieser Zerstörer der Menschheit.“

Oriana Fallaci (italienische Journalistin und Schriftstellerin):

„Europa ist nicht mehr Europa, es ist Eurabien, eine Kolonie des Islam, wo die islamische Invasion nicht nur physisch voranschreitet, sondern auch auf geistiger und kultureller Ebene. Unterwürfigkeit gegenüber den Invasoren hat die Demokratie vergiftet, mit offensichtlichen Konsequenzen für die Gedankenfreiheit, und für das Konzept der Freiheit selbst.“

Joachim Kardinal Meisner (Erzbischof von Köln):

 „Toleranz predigt der Islam immer nur dort, wo er in der Minderheit ist.“

Cahit Kaya (Obmann des Zentralrats der Ex-Muslime Österreich):

 „Es sind sehr bedenkliche Moscheevereine aktiv, die massiv unter den Jugendlichen missionieren und äußerst rassistische und antisemitische Ideologien verbreiten. Mit Demokratie hat dies nichts mehr zu tun. In diesen Clubs wird u.a. Der Hass auf den Westen geschürt und eine von türkischen Islamisten angeführte islamische Herrenreligion propagiert. Integration wird völlig abgelehnt und aktiv bekämpft.“

Serap Çileli  Buchautorin und Menschenrechtlerin:

„Eure Toleranz wird uns muslimische Frauen noch umbringen. Dieses naive Toleranzverständnis von vielen politischen Sonntagsrednern schadet uns. Uns türkischen Frauen wäre viel Leid erspart geblieben, wenn man in Deutschland mehr über den Alltag von muslimischen Frauen geredet hätte.“ …

The Catholic Encyclopedia (1908):

„In politischen Dingen ist der Islam eine Mischung aus Despotismus im eigenen Land und Aggression gegen andere Länder. Die Rechte von nicht-muslimischen Untertanen sind von der vagesten und eingeschränktesten Art, und ein Religiöser Krieg ist heilige Pflicht, wann immer sich die Chance auf einen Sieg über “Ungläubige” bietet. Mittelalterliche und moderne mohammedanische, besonders türkische Verfolgungen von Juden und Christen sind das beste Beispiel für diesen fanatischen religiösen und politischen Geist.“

Arzu Toker Schriftstellerin und Erzählerin:

„Islam verhindert das selbständige Denken“

Johann Gottfried Herder  deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe und Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik (Schrift von 1786 „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“):

„Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt“

Blaise Pascal  französicher Philosoph und Mathematiker:

„Jesus ließ sich ermorden; Mohammed ließ morden.“

Schopenhauer  (Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung, Kapitel 17, Ueber das metaphysische Bedürfniß des Menschen):

„An plumpen Fabeln und abgeschmackten Mährchen läßt er sich bisweilen genügen: wenn nur früh genug eingeprägt, sind sie ihm hinlängliche Auslegungen seines Daseyns und Stützen seiner Moralität. Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfniß zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus.“

John Ashcroft  US-amerikanischer Politiker:

 „Der Islam ist eine Religion mit einem Gott, der von dir verlangt, dass dein Sohn für ihn stirbt. Das Christentum ist ein Glaube an einen Gott, der aus Liebe zu dir seinen Sohn gesandt hat, dass er für dich stirbt.“

Jaya Gopal indischer Schriftsteller (Seite 126 in „Gabriels Einflüsterungen“):

 „Die Lehre des Korans, das gesellschaftliche und politische System des Islam, seine moralischen Prinzipien wie auch seine Gesetze fußen auf der Autokratie Allahs. In der Sache weisßt der Islam alle wesentlichen Züge des Faschismus auf.“

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über  die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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37 Kommentare

  1. OT

    Extrawurst, hier Extrawurst, Extrawurst für Moslems, garantiert schweinfrei!

    Krankenhausmoschee in Elmshorn – Türkisierung – schon mal vorbauen für den nächsten großen Osmaneneinfall:
    „“Die Idee für die Moschee im Klinikum Elmshorn hatte Ali Evcil, der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde.““
    http://koptisch.wordpress.com/2012/05/17/die-kapellen-sind-leer-eine-moschee-muss-her/#more-33103
    In Deutschland sollen wir Viereinhalb Mio. Moslems* haben. Warum brauchen diese eine Krankenhausmoschee? Außerdem, nicht jeder Moslem muß ins Krankenhaus nach Elmshorn.

    * „“Die Zahl der Muslime(Anm.: in Deutschland) wird je nach Quelle auf knapp 2 bis 4,3 Mio., was 2 bis 5 % der Gesamtbevölkerung entspricht, geschätzt…““(!) Wikipedia

  2. OT

    „“Eulogius von Córdoba (* vor 819 in Emirat von Córdoba; † 11. März 859 ebenda) war ein spanischer Bischof, der zur Zeit der Umayyaden in Spanien wirkte. Er starb am 11. März 859 als einer der Märtyrer von Córdoba. […]

    Während der Herrschaft des Emirs Abd ar-Rahman II. (822–852) von Córdoba gab es Christen, die sich weder assimilieren (Mozaraber) noch zum Islam übertreten wollten (Muwalladun). Sie brachten dies auch in der muslimischen Öffentlichkeit zur Sprache, was den unter dem dhimmi-Status Stehenden verboten war.

    Im Jahre 850 versammelte sich diese Gruppe um den Priester Eulogius. Das Ziel dieser Gruppe war es, den Propheten Mohammed und den Islam öffentlich zu „verunglimpfen“(Anm.: Gänsefüßchen von mir), und die Muwalladun dazu zu bewegen, wieder in den Schoß der Kirche zurückzukehren. Sie waren sich bewusst, dass sie damit ihren Märtyrertod provozierten und wollten gerade damit für die Christen des muslimischen Spaniens ein Zeichen setzen. In der Folge wurden tatsächlich einige von ihnen hingerichtet.

    858 wurde Eulogius zum Erzbischof von Toledo gewählt, der maurische Emir Muhammad I. verweigerte aber die Bestätigung der Wahl. Wegen der Aufnahme eines zum Christentum konvertierten maurischen Mädchens – die christliche Mission von Muslimen war im muslimischen Spanien verboten – wurde Eulogius schließlich hingerichtet. Nach seinem Martyrium löste sich die Bewegung auf.““ kreuzgang.org

  3. Bernhard von Clairvaux,(1091 – 1153), Kirchenlehrer:

    „Besser noch, das Ärgernis entsteht, als daß man die Wahrheit im Stich läßt.“

    „Inneren Frieden wird nur erlangen, wer Unwesentliches unbeachtet läßt und sich allein um Wesentliches sorgt.“

    aphorismen-archiv.de

    +++

    „“Bevor der Mensch zu einer Wahrheit gelangt, geht er auf so vielen Umwegen,
    verfängt er sich in so vielen Widersprüchen, tut so viel Falsches,
    daß er sich nachher selbst über seinen Mangel an Scharfsinn wundert.““
    Nicolai Wassiljewitsch Gogol, (1809 – 1852), russisch-ukrainischer Schriftsteller
    Quelle : »Über die Architektur unserer Zeit«
    mentel-zettel.de

  4. Danke Michael, eine gute Sammlung, aber ergänzungbedürftig. „L’islam est l’ennemi de la raison.“ Der Islam ist der Feind der Vernunft. Denis Diderot, der große französische Philosoph und Aufklärer hat es auf den Punkt gebracht.

  5. Danke für diese Zusammenstellung – eine gute Grundlage für Diskussionen – auch wenn die meisten Steigbügelhalter des Islam von den meisten Verfassern dieser Zitate (außer Hitler und Marx) wohl noch nie etwas gehört haben werden.

  6. Ob die etwas sagen oder fällt in Wüste ein Sandkörnchen..Moslemhasser,ihr könnt weinen,der Islam wird siegen.Immer mehr Menschen kommen zum Islam..Wein doch.
    in einer Sache muss ich Ihnen Recht geben.Die Salafisten,sie fragen,wer schütz uns vor Salafisten.Ich frage,wer schütz den Islam vor Salafisten.Diese Leute haben kein Hirn..Kommt Ihnen bekannt vor?

    MM
    Warum nennen Sie sich Engländer? Warum nennen Sie sich nicht Mustafa oder Mohammed? Wenn Sie schon so offen für den Islam eintreten, dann sollten Sie auch den Mut haben, sich als Muslim zu outen. Nicht wahr?
    Wir Islamkritiker sind keine Moslemhasser, wie Sie hier sagen., Aber Ihr Muslime hasst alle „Ungläubigen“. Das müsst ihr, denn eure Religion schreibt euch das vor. Was den Sieg des Islam angeht: Jeder Siegeszug geht einmal zu Ende. Das lehrt die Geschichte. Vielleicht ist das Ende des Islamsieges näher, als Sie denken.

  7. Habe da noch einige Vorschläge:
    Serap Çileli ; Buchautorin und Menschenrechtlerin
    … „Eure Toleranz wird uns muslimische Frauen noch umbringen. Dieses naive Toleranzverständnis von vielen politischen Sonntagsrednern schadet uns. Uns türkischen Frauen wäre viel Leid erspart geblieben, wenn man in Deutschland mehr über den Alltag von muslimischen Frauen geredet hätte.“ …

    The Catholic Encyclopedia (1908)
    … „In politischen Dingen ist der Islam eine Mischung aus Despotismus im eigenen Land und Aggression gegen andere Länder. Die Rechte von nicht-muslimischen Untertanen sind von der vagesten und eingeschränktesten Art, und ein Religiöser Krieg ist heilige Pflicht, wann immer sich die Chance auf einen Sieg über “Ungläubige” bietet. Mittelalterliche und moderne mohammedanische, besonders türkische Verfolgungen von Juden und Christen sind das beste Beispiel für diesen fanatischen religiösen und politischen Geist.“ …

    Arzu Toker ; Schriftstellerin und Erzählerin
    … „Islam verhindert das selbständige Denken“ …

    Johann Gottfried Herder ; deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe und Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik
    (Schrift von 1786 „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit“)
    … „Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler, den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich und andere täuschte, klarer als irgendein anderer Koran (Rezitation) eines Propheten zeigt“…

    Blaise Pascal ; französicher Philosoph und Mathematiker
    … „Jesus ließ sich ermorden; Mohammed ließ morden.“ …

    Schopenhauer:
    An plumpen Fabeln und abgeschmackten Mährchen läßt er sich bisweilen genügen: wenn nur früh genug eingeprägt, sind sie ihm hinlängliche Auslegungen seines Daseyns und Stützen seiner Moralität. Man betrachte z.B. den Koran: dieses schlechte Buch war hinreichend, eine Weltreligion zu begründen, das metaphysische Bedürfniß zahlloser Millionen Menschen seit 1200 Jahren zu befriedigen, die Grundlage ihrer Moral und einer bedeutenden Verachtung des Todes zu werden, wie auch, sie zu blutigen Kriegen und den ausgedehntesten Eroberungen zu begeistern. Wir finden in ihm die traurigste und ärmlichste Gestalt des Theismus.

    (Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung, Kapitel 17, Ueber das metaphysische Bedürfniß des Menschen)

    John Ashcroft ; US-amerikanischer Politiker
    … „Der Islam ist eine Religion mit einem Gott, der von dir verlangt, dass dein Sohn für ihn stirbt. Das Christentum ist ein Glaube an einen Gott, der aus Liebe zu dir seinen Sohn gesandt hat, dass er für dich stirbt.“ …

    Jaya Gopal ; indischer Schriftsteller
    (Seite 126 in „Gabriels Einflüsterungen“)
    … „Die Lehre des Korans, das gesellschaftliche und politische System des Islam, seine moralischen Prinzipien wie auch seine Gesetze fußen auf der Autokratie Allahs. In der Sache weisßt der Islam alle wesentlichen Züge des Faschismus auf.“ …

    MM
    Vielen Dank! Solche Kommentare liebe ich. Einiges habe ich zw2ar schon früher zitiert…aber man kann die Kritik am Islam nicht gügend oft wiederholen. Ich habe den Artikel um Ihre Beispiele erweitert.

  8. Rolf-Stolz-Zitate zum Islam
    Zur Person:
    Rolf Stolz, erfolgreicher Sachbuchautor mit Büchern über den Islam (z.B. „Die Mullahs am Rhein – der Sprengstoff von morgen“) und Erfinder des Begriffes „Regenbogenkoalition“ gegen den Islamismus:

    Hier einige ebenso treffende wie vielsagende Zitate aus seinem Buch
    „Kommt der Islam? Die Fundamentalisten vor den Toren Europas“,
    gefunden unter

    http://members.aol.com/PetrusLotichius/Dokumente/stolz_islam.htm):

    1) „Nach dem Ende des kalten Krieges „ist eine neue Gefahr auf den Plan getreten: das aggressive Vordringen des islamischen Fundamentalismus nach Europa und in Europa.
    Unter neuen Vorzeichen, in einem nicht-christlichen bis antichristlichen Kontext, kehren von außen her die negativsten und reaktionärsten Elemente der europäischen Geschichte wie »Gottesstaat«, »heiliger Krieg«, Religion als Gesetz, Diktatur orthodoxer Schriftgelehrter, Unterdrückung der Frau und der Minderheiten, Auserwähltheitswahn usw. wieder.
    Nur eine gemeinsame Abwehrfront, eine Koalition der Vernunft, die aufgeklärte Christen ebenso wie undogmatische Atheisten, konservative Demokraten ebenso wie demokratische Sozialisten einschließen müßte, könnte verhindern, daß Furopa mit Denkverboten und Bücherverbrennungen, mit Todesurteilen gegen Abweichler und blutigen Religionskriegen in einem neuen Mittelalter versinkt und daß von den Völkern Europas auf diese Gefahren mit Chauvinismus, Fremdenhaß und faschistoiden Gewaltausbrüchen geantwortet wird. “

    2) „- Keine andere große Religion so politisch ausgerichtet, und so sehr von ihren Wurzeln her eingeschworen auf Militanz
    – Keine andere Religion wächst in Europa so schnell durch Zuwanderung + Fruchtbarkeit + Missionierung
    – Keine andere Religion wird so stark von außereuropäischen Staaten und deren hiesigen Geschäftspartnern unterstützt.
    – Keine andere Religion ist so verbunden mit einer Phalanx aufstrebender und permanent aufrüstender, undemokratisch verfaßter Länder, die in Demokratie und christlich-jüdischer Kultur ihren Todfeind sehen.“

    3) „Die 3 Mio. Muslime wären unter den 80 Mio Deutschen keine besonders große Zahl, wenn sie ihre Frömmigkeit auf Beten und Fasten beschränken würden und Religion als Privatsache behandelten wie nahezu alle anderen Bekenntnisse.
    dem ist ab nicht so: von den hier lebenden Muslimen sind ca.
    10% aktivistisch (meist im Sinne radikaler Ultras)
    80% religiös aktiv und in kritischen Situationen mobilisierbar zu massenhaftem Handeln
    10% reformorientiert-demokratisch, apathisch oder desinteressiert.

    Der organisierte Islam ist in BRD weniger als eine Art organisierte Kirche anzusehen, sondern als religiös-politische Kampfgemeinschaft.

    Unter der Tarnkappe der Religionsfreiheit suchen Feinde der Demokratie überall im Lande Moscheen und „Kulturzentren“ zu installieren.“

    4) „Gerade wir Deutschen haben Verpflichtung, gegen die Ausbreitung eines religiös maskierten Faschismus zu kämpfen.“

    5) „Wer Parolen wie „Scharia oder Tod“ oder „Tötet Salman Rushdie“ propagiert muß sofort bestraft und später abgeschoben werden.“

    6) „Deutschland ist bedroht von einer islamischen Invasion, deren geballte Macht dieses Land den Fremden zur Heimat und den Einheimischen fremd zu machen droht.“

    7) „Es ist dafür einzutreten, daß die Zuwanderung auf ein sozial und kulturell verantwortbares geringes Ausmaß reduziert wird, daß freiwillige Rückkehr stattfindet und die Bleibewilligen sich entweder assimilieren oder integrieren – sich also dazu bekennen, daß dieses Land ihnen Heimat ist und nicht zeitweiliger Aufenthalt und erhoffte Beute.
    Wenn Deutschland als Land der Deutschen und als demokratischer Rechtsstaat erhalten bleiben soll, muß die Zahl von Menschen aus vormodernen außereuropäischen Kulturen und Anhängern einer fundamentalistischen, antidemokratischen Religion eng begrenzt werden.“

    8 ) „Bundesamt für Verfassungsschutz: Islamismus ist das „Sicherheitsrisiko Nummer eins für Deutschland“.
    Käme es zu einem Konflikt mit einem islamischen Land, haben wir schon längst „ein Potential im Land, das wirklich gefährlich wäre.“
    [Anmerkung: z.B. Türkei, die als nicht-europäisches Land mit US-Unterstützung (NATO) den EU-Beitritt erzwingen will…]“

    9) „Bleibt es bei einem Islam für geistige Sklaven und ungeistige Sklavenhalter, so ist dringend zu hoffen, daß in unserem Volk ein kritisches Bewußtsein um die Risiken einer weiteren Islamisierung der deutschen Gesellschaft entsteht.

    10) „Multikulti-Ideologen sind die nützlichen Idioten, die den Todfeinden der Freiheit alle Freiheiten zubilligen.
    Es gibt eine weitgestreute Komplizenschaft von wirtschaftlichen Interessen (billige Arbeitskräfte), politischer Korruption, Feigheit und Ignoranz der Meinungsmacher (Patrioten bekommen keine Sendezeit bzw. verlieren Job) und offen oder heimlich zum Islam übergetretener Konvertiten [Anmerkung: Möllemann?] sowie verwirrter klerikaler Dialog-Fanatiker.“

    12) „Viel gefährlicher als die offen auftretenden Fundamentalisten sind die mit Vortäuschen von Friedfertigkeit, Dialog- und Kompromißbereitschaft beträchtliche Erfolge erzielenden Kaderorganisationen [Anmerkung: denen die Multikulti-Fans scharenweise auf den Leim gehen]
    Ausländer, die sich wahrhaft integrieren möchten, sollten Heimatrecht erhalten – wer unsere Gesellschaftsordnung ablehnt, sollte ausgewiesen werden.“

    13) „Dulden wir weiter, daß Islamisten Demokratie als „Unwissenheit“ diffamieren und setzen wir der Missionierung (z.B. Ahmadiyya) keinen Widerstand entgegen, dann ist uns nicht mehr zu helfen.
    Wenn wie in England durch „islamisches Parlament“ usw. ein eigenes politisches System zugestanden wird, führt das allmählich zur Aushöhlung der politischen Ordnung, die durch solche Machenschaften sturmreif geschossen werden soll um schließlich die Macht an sich zu reißen.“

    14) „Auf der Islamischen Weltkonferenz 1984 wurde offiziell beschlossen, bis zum Jahre 2000 alle Christen im Orient entweder zum Islam zu bekehren oder zu vertreiben.“

    Und ein paar weitere Zitate und Stichwörter zur Wesensbestimmung der Religion des „Friedens“ (mit Seitenzahlen):

    „Islam betet wie der Staatssozialismus und der Faschismus die Gemeinschaft an als absoluten Wert und leugnet die Rechte des Einzelmenschen.

    Eine Religion des Herrschens, Machens und Zerstörens
    Die unbehobenen Geburtsfehler des Islams
    80
    Koran steht gegen die für die Moderne konstitutive Rationalität.
    Rigoroser Fanatismus, den schon Voltaire erkannte.
    Denken wird nicht prinzipiell negiert, darf aber nur in den engen Grenzen von Offenbarung bzw. Überlieferung eingesetzt werden.
    Mensch ist eine Art Schuldsklave Gottes.
    80f
    – gegen Pluralismus, gegen jede weltliche Ordnung, gegen Toleranz und Gleichberechtigung, gegen Selbstbestimmung der Einzelpersönlichkeit.
    84
    Die Behauptung Mohammeds, der Koran sei ein wortwörtliches Diktat Allah-Gottes verengt von vornherein den Horizont – letztlich Ursache für das Scheitern aller Reformbestrebungen.
    85
    keine Menschenrechte, nur Rechte „Gottes“ >>> Religion der Ungleichheit.
    87
    Unvereinbarkeit mit dem Wesen des abendländischen Menschen – dem Denkenden ein Greuel
    88
    Dem Islam fehlt jeder Anflug von Selbstzweifel und Selbstkritik. Die Schuld für alles Übel wird bei anderen gesucht.
    89
    Islam ist typisches Ergebnis einer agrarisch-nomadisch geprägten Sklavenhaltergeselschaft – und wird doch als ewiggültige Wahrheit verkauft.
    Unterschiede zwischen Fanatikern und „Moderaten“ letztlich zweitrangig.
    Credo der Islamisten: Denken muß zugunsten des Glaubens aufgehoben werden.
    90
    bestimmend ist rückwärtsgewandtes und lebensfeindliches Element
    93
    Kosmologie und Naturvorstellung des Islam sind naiv und simpel: Alles ist in Dienstbarkeitsverhältnissen verbunden – Sklavenhaltergesellschaft.
    95
    strukturelle Militanz des Islam – Krieg Lehrer aller Menschen
    96
    Wortfetischismus – kulturfeindliche Bilderstürmerei
    Unvereinbarkeit mit dem FREIHEITsgebot
    99
    Allah = Musterexemplar eines Willkürherrschers“
    BPE-Charta:
    Charta des muslimischen Selbstverständnisses
    Artikel 1

    Wir werden alle nichtmuslimische Religionen in Wort und Tat respektieren, indem wir mit sofortiger Wirkung eine einschlägige Fatwa veröffentlichen, die folgendes verbietet:

    a) den Gebrauch von Zwang oder Gewalt jeglicher Art gegen Angehörige nichtmuslimischer Religionen

    b) alle Drohungen in Form religiöser Fatawa, die zu Gewalt gegen Einrichtungen oder zur Ermordung von Einzelpersonen, Gruppen und Andersgläubigen aufrufen, die in den betreffenden Regionen leben oder auch irgendeinem anderen Land, unabhängig davon, ob es dort eine muslimische Bevölkeerrungsmehrheit gibt oder nicht.

    c) den Gebrauch jeglicher Art von Gewalt jedweder Form zur Behebung aller tatsächlichen oder eingebildeten Ungerechtigkeiten.

    d) das Töten von Menschen oder das Angreifen irgendwelcher ziviler Einrichtungen in islamischen oder nichtislamischen Ländern als Mittel zum Zweck, um etwaiger Unzufriedenheit Ausdruck zu verleihen.

    Artikel 2

    Wir werden alle Zivilisationen, Kulturen und Traditionen anderer Völker und Nationen respektieren und ehren, unabhängig ihres ethnischen oder religiösen Hintergrundes.

    Dies werden wir durch die Einführung diesbezüglicher Bildungsangebote der islamischen Verbände als auch durch organisierte Jugendarbeit, wie nachfolgend beschrieben, erreichen:

    a) durch Förderung der Brüderlichkeit aller Menschen, ohne religiöse oder ethnische Diskriminierung oder Unterteilung

    b) durch die Anerkennung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und indem wir niemanden als unrein betrachten

    c) durch das Eintreten für die Geltung der nationalen Gesetze und deren Anwendung, denen Vorrang vor der Scharia einzuräumen ist.

    Artikel 3

    Im Sinne der Aussage „ Es gibt keinen Zwang in der Religion …“ (Sure 2:256), verpflichten wir uns, die Werte der Freiheit zu verteidigen, insbesonders die Religions- und Meinungsfreiheit.

    Wir, die Unterzeichnenden erklären hiermit, dass Religion Privatsache ist und somit eine Sache individueller Entscheidung. Keiner Gemeinschaft und keinem Staat steht es zu, sich in die persönliche Wahl für eine Religion einzumischen oder sie zu beeinflussen.

    a) Es werden keine Vorwürfe gegen Muslime und Nichtmuslime erhoben, die sich dazu entscheiden ihre Religion zu wechseln oder sich von ihrer Religion trennen oder sich einer anderen Religion anschließen, sei es innerhalb des Hauses des Islam zu irgendeiner anderen islamischen Glaubensrichtung oder auch zu einer nichtislamischen Religion oder Bekenntnisgemeinschaft.

    b) Dieses Konzept wird europaweit als eine verpflichtende fatwa den nationalen und lokalen Medien dauerhaft zur Veröffentlichung bereitgestellt werden, um jegliche Fehlinterpretation zu vermeiden.

    Artikel 4

    Die Grundlage der Rechtfertigung islamischer Terrorakte und Gewalttaten besteht in der Autorisierung durch religiöse Gelehrte. Diese rechtfertigenden Erklärungen sind als Fatawa bekannt. Dieser Zustand wird derzeit in vielen islamischen Ländern auf den Prüfstand gestellt.

    Jordanien hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der die Herausgabe von Fatawa und die Verantwortlichkeit derjenigen, die sie aussprechen, regelt. Diejenigen, die sich nicht daran halten, müssen gegebenenfalls mit hohen Strafen rechnen. Saudi Arabien hat ebenfalls eine Liste mit Vorschlägen dazu erstellt und andere arabische islamische Regierungen haben Studien dazu in Auftrag gegeben. Die Länder werden diese Maßnahmen im eigenen Sicherheitsinteresse umsetzen müssen.

    Den vorherigen Artikeln entsprechend, untersagen und verbieten die Unterzeichner dieser Charta jedem das Recht, Fatawa auszusprechen, die zu Gewalt gegen Personen oder Einrichtungen führen könnten.

    a) Jede derartige Fatwa soll null und nichtig sein.

    b) Das Recht Fatawa auszusprechen wird auf ein spezielles Gremium beschränkt werden, und nur dieses wird zukünftig das Recht haben, religiös bedeutende Fatawa auszusprechen.

    c) Fatawa, die von irgendjemand anderem außerhalb dieses Gremiums ausgesprochen werden (individuell oder institutionell) bleiben ungültig und wirkungslos.

    d) Im Fall dass jemand außerhalb des autorisierten Gremiums eine Fatwa ausspricht, soll das als Gesetzesverstoß bestraft werden und es obliegt den zuständigen staatlichen Behörden, die Urheber zur Verantwortung zu ziehen.

    e) Die Unterzeichner dieser Charta werden umfassend mit der Polizei und den staatlichen Sicherheitskräften zusammenarbeiten um die Urheber der Justiz zu überantworten, auch auf die Gefahr einer etwaigen Ausweisung hin.

    Artikel 5

    Als in Europa ansässige friedliebende und friedfertige Bürger glauben wir dass der Islam eine Religion des Friedens ist, welche den Zusammenhalt und die Zusammenarbeit aller Menschen, ungeachtet ihrer Religion, ihres ethnischen Hintergrundes oder ihres Geschlechts fördert:

    a) Der Begriff eines gewalttätigen, physischen Jihads und alle damit im Zusammenhang stehende Lehren sind als ungültig, unangebracht und irrelevant anzusehen, sie sind also nicht anzuwenden.

    b) Demzufolge sind alle Jihad-Verse im Koran und alle anderen Zitate aus islamischen Quellen, seien es die Sunna oder die Sprüche des Propheten oder Äußerungen von Gelehrten und Jihad-Führern, welche direkt oder indirekt zu physischer Gewalt aufrufen, zu allen Zeiten und an allen Orten als unanwendbar, ungültig und unislamisch anzusehen.

    c) Alle Koranverse, die zur religiösen, ethnischen oder geschlechtlichen Diskriminierung anstiften, sind nur historischer Natur und werden als unanwendbar für die heutige Zeit betrachtet.

    d) Diese Verse werden entweder aufgehoben oder ausgesetzt, bis eines Tages die Gelehrten sich auf eine zeitgemäße Interpretation einigen.

    Artikel 6

    Ausgehend vom Gleichheitsprinzip aller Menschen, der Brüderlichkeit aller und der Freiheit und Unantastbarkeit allen menschlichen Lebens sowie aufgrund des Prinzips dass „wer immer einen Menschen tötet, es so sei als habe er die ganze Menschheit getötet“, sind alle Terroranschläge verboten, gesetzwidrig und geächtet:

    a) Kein Selbstmordattentat, aus welchem Grund auch immer, ist gerechtfertigt.

    b) Keinerlei gewalttätige Jihad-Operation wird als heilig erachtet.

    c) Niemand, der es in Kauf nimmt bei einer solchen Aktion umzukommen, wird als Märtyrer betrachtet.

    Artikel 7

    Wir werden gemeinsam den Terrorismus bekämpfen und alles in unserer Macht stehende tun, um ihn von uns fernzuhalten; und zwar durch:

    a) umfassende Zusammenarbeit mit allen zuständigen Behörden, einschließlich der Polizei und den betreffenden Geheimdiensten.

    b) Überwachung und Kontrolle der Predigten und aller anderen Lehrveranstaltungen in den Moscheen in Bezug auf Inhalte, die nicht im Einklang mit dieser Charta stehen.

    c) indem wir sicherstellen dass bei Jugendtreffen und Veranstaltungen für Jugendliche das friedliche Miteinander und die Zusammenarbeit mit Nichtmuslimen gelehrt werden, und somit die Aufstachelung zum Hass keinen Platz hat.

    d) die Anzeige aller heimlichen oder konspirativen Treffen von Jugendbanden in unseren Einrichtungen.

    e) die Kontrolle aller Publikationen, Bücher, CDs, DVDs und anderer Medien auf ihre Inhalte, die der Sache militanter Islamisten dienen können.

    f) die Gewährleistung von Transparenz und den unbehinderten Zugang für behördlichen Stellen um die Umsetzung dieser Charta zu überprüfen.

    Artikel 8

    Wir werden ein besseres Verhältnis mit Nichtmuslime fördern und Frieden stiften durch:

    a) wiederholte Veröffentlichung von Fatawa, die Frieden und Freundschaft zwischen Muslimen und Nichtmuslimen als islamisches Grundprinzip betonen.

    b) die Erarbeitung eines Grundsatzprogramms, das Frieden und Vergebung zwischen allen Menschen fördert, unabhängig ihres religiösen, kulturellen, ethnischen oder muttersprachlichen Hintergrundes.

    c) das Eingreifen mittels strikter Vorschriften, die es erlauben jeden muslimischen Funktionär oder Verantwortlichen jedweder Position auszuschließen, der irgendwelche Lehren befördert, die nicht in Übereinstimmung mit dieser Charta sind.

    d) ein immerwährendes Verbot antijüdischer oder antichristlicher Gebete, insbesonders zu den Gebetszeiten und bei religiösen Zusammenkünften.

    Artikel 9

    Wir, die Unterzeichnenden, fordern von allen islamischen Verbänden und all jenen, die ihnen angehören, mit ihnen verbunden oder sonstwie von ihnen abhängig sind, in Zusammenarbeit mit den Unterzeichnenden:

    a) alle Texte zu verwerfen, die Christen oder Juden dadurch diskriminieren indem sie in diesen Texten als kafir, als Apostaten, Polytheisten oder als Kinder von Affen und Schweinen bezeichnet werden und dass alle feindseligen, beleidigenden und diskriminierenden Bezüge zu deren Religion verboten werden.

    b) nicht takfir (Beschuldigung anderer des Unglaubens) zu praktizieren, nicht gegen Muslime als auch nicht gegen Nichtmuslime (Sobald ein muslimischer Geistlicher jemanden als solchen bezeichnet, so wäre es Sache der Gläubigen, eine solche Person auszusondern).

    c) die Praxis der taqiyya (islamische Doktrin des legitimierten Lügens und Betrügens Andersgläubiger zum Vorteil der Muslime und des Islams) aufzugeben und zu verbieten.

    Beleidigung, Hetze, Diskriminierung und Täuschung sollen keinerlei Bestätigung finden oder praktiziert werden.

    Artikel 10

    Wir fordern alle offiziellen islamischen Verbände und Organe auf, all jene Koranverse zu überarbeiten und neu zu interpretieren, die zu Jihad und Gewalt gegen Nichtmoslems aufrufen, unter anderen die folgenden:

    a) Prophet! Feure die Gläubigen zum Kampf an! Wenn unter euch zwanzig sind, die Geduld (und Ausdauer) zeigen, werden sie über zweihundert, und wenn unter euch hundert sind, werden sie über tausend von den Ungläubigen siegen. (Das geschieht diesen) dafür, dass es Leute sind, die keinen Verstand haben. (Sure 8:65)

    b) Diejenigen aber, die das diesseitige Leben um den Preis des Jenseits verkaufen, sollen um Allahs willen kämpfen. Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet – oder er siegt -, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben. (Sure 4:74)

    c) Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen (at-taaghuut) willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans! Die List des Satans ist schwach. (Sure 4:76)

    d) Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird! Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), so durchschaut Allah wohl, was sie tun. (Sure 8:39)

    e) Und tötet sie, wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte (von Mekka) gegen sie, solange sie nicht (ihrerseits) dort gegen euch kämpfen! Aber wenn sie (dort) gegen euch kämpfen dann tötet sie! Derart ist der Lohn der Ungläubigen. (Sure 2:191)

    f) Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo (immer) ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf (wa-q`uduu lahum kulla marsadin)! Wenn sie sich aber bekehren, das Gebet (salaat) verrichten und die Almosensteuer (zakaat) geben, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben. (Sure 9:5)

    g) Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und (überall) im Land eifrig auf Unheil bedacht sind (? yas`auna fie l-ardi fasaadan), soll darin bestehen, dass sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen wechselweise (rechts und links) Hand und Fuß abgehauen wird, oder dass sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie (überdies) eine gewaltige Strafe zu erwarten. (Sure 5:33)

    h) Wenn ihr gegen sie kämpft, wird Allah sie durch euch bestrafen, sie zuschanden machen, euch zum Sieg über sie verhelfen und Leuten, die gläubig sind, innere Genugtuung verschaffen (Sure 9:14)

    i) Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut (saghiruun) aus der Hand Tribut entrichten! (Sure 9:29)

    j) Und rüstet für sie, soviel ihr an Kriegsmacht (quuwa) und Schlachtrossen (? ribaat al-khail) (aufzubringen) vermögt, um damit Allahs und eure Feinde einzuschüchtern, und andere außer ihnen, von denen ihr keine Kenntnis habt, (wohl) aber Allah! Und wenn ihr etwas um Allahs willen spendet, wird es euch (bei der Abrechnung im Jenseits) voll heimgezahlt. Und euch wird (dabei) nicht Unrecht getan. (Sure 8:60)

    k) (Damals) als dein Herr den Engeln eingab: Ich bin mit euch. Festigt diejenigen, die gläubig sind! Ich werde denjenigen, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. Haut (ihnen mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger (banaan) von ihnen! (Sure 8:12)

    l) Wir werden denen, die ungläubig sind Schrecken, einjagen (zur Strafe) dafür, dass sie (dem einen) Allah (andere Götter) beigesellt haben, wozu er keine Vollmacht herabgesandt hat. Das Höllenfeuer wird sie (dereinst) aufnehmen – ein schlimmes Quartier für die Frevler! (Sure 3:151)

    (Dieser Vers wurde in Medina in Bezug auf die Heiden in Mekka, während der Schlacht von Uhud offenbart. Bald darauf wurde der Vers mit der Eroberung Mekkas in die Tat umgesetzt und seine Anwendung durch die Scharia, die islamische Rechtssprechung, auch auf alle Nichtmuslime im Hier und Heute ausgeweitet)

    m) Ihr, die ihr die Schrift erhalten habt! Glaubt an das, was wir (nunmehr) zur Bestätigung dessen, was euch (an früheren Offenbarungen bereits) vorliegt, (als neue Offenbarung) hinabgesandt haben! (Beeilt euch, diese Mahnung zu befolgen) damit wir nicht (etwa gewisse) Gesichter (von Leuten, die unsere Mahnung nicht befolgen) verschwinden lassen und (von vorn) nach hinten versetzen, oder (damit wir) sie (nicht) verfluchen, wie wir (seinerzeit) die Leute des Sabbats verflucht haben. Was Allah anordnet (amru llaahi), wird (unweigerlich) ausgeführt. (Sure 4:47)

    n) Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden! Sie sind untereinander Freunde (aber nicht mit euch). Wenn einer von euch sich ihnen anschließt, gehört er zu ihnen (und nicht mehr zu der Gemeinschaft der Gläubigen). Allah leitet das Volk der Frevler nicht recht. (Sure 5:51)

    o) Ihr Gläubigen! Nehmt euch nicht Leute zu Vertrauten (bitaana), die außerhalb eurer Gemeinschaft stehen! Sie werden nicht müde, euch zu verderben, und möchten gern, dass ihr in Bedrängnis kommt. Aus ihren Äußerungen ist (schon genug) Hass kundgeworden. Aber was sie (an Hass und Bosheit) insgeheim in ihrem Innern hegen, ist (noch) schlimmer. Wir haben euch die Verse klargemacht (damit ihr sie euch zu Herzen nehmt), wenn (anders) ihr verständig seid. (Sure 3:118)

    p) Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist Christus, der Sohn der Maria.“ Christus hat (ja selber) gesagt: „Ihr Kinder Israel! Dienet Allah, meinem und eurem Herrn!“ Wer (dem einen) Allah (andere Götter) beigesellt, dem hat Allah (von vornherein) den Eingang in das Paradies versagt. Das Höllenfeuer wird ihn (dereinst) aufnehmen. Und die Frevler haben (dann) keine Helfer. (Sure 5:72)

    q) Ungläubig sind diejenigen, die sagen: „Allah ist einer von dreien.“ Es gibt keinen Gott außer einem einzigen Gott. Und wenn sie mit dem, was sie (da) sagen, nicht aufhören (haben sie nichts Gutes zu erwarten). Diejenigen von ihnen, die ungläubig sind, wird (dereinst) eine schmerzhafte Strafe treffen. (Sure 5:73)

    (Diese schmerzhafte Strafe wird einem sowohl hier und jetzt zuteil, als auch von Allahs Engeln im Grab und am letzten Tag vollstreckt, wie in islamischen religiösen Texten und Gesetzbüchern geschildert und dargelegt wird.)

    Diese und ähnliche Verse aus dem Koran und aus den Aussagen des Propheten, die in den sogenannten Hadithen zusammengefasst sind, sind Quellen der Inspiration für Hass und Terror.

  9. Luthers, Martin:
    MARTIN LUTHER zur Thematik Islamverteilung:

    »Mich hat das bewogen, daß man dem Mohamed oder Türken nichts verdrießlicheres tun, noch mehr schaden zufügen kann (mehr denn als mit allen Waffen), denn das man ihren Koran bei den Christen an den Tag bringe, darinnen sie sehen mögen, wie gar ein verflucht, schändlich, verzweifelt Buch es sei, voller Lügen, Fabeln und aller Gräuel, welche die Türken bergen und schmücken und zu Wahrzeichen ungern sehen, daß man den Koran in andere Sprache verdolmetscht«

    (Luther an den Rat der Stadt Basel, am 27. Okt. 1542)

  10. Mal nachgedacht!
    Wir alle die hier gegen das Aufkommen des Islams in verbaler Form kämpfen, sind als Menschen ein Teil der Natur.
    Bekannterweise setzte sich der gesunde, überlebensfähige menschliche islamische Bestand durch Vermehrung in diesem Naturkulturkampf erfolgreich durch.
    Bitte es geht hier nicht um gut oder böse!
    Ich wage es gar nicht weiterzudenken, so zeigt sich doch das der Islam auf der ganzen Welt gesetzmäßig erwartungsgemäß immer weiter Territorium erobern muß
    Diese islamische Kultur kann das, weil mit dem „Instinkt als Religion“ eine Waffe vorhanden ist wo Menschen gar nicht mehr politisch instrumentalisieren müssen, sie nur geführt und erinnert werden müssen !
    Das geschieht unter Ausschluss von demokratischem Denken, was offenbar der Erfolg dieses von unseren unkreativen Eliten noch nicht einmal anerkannten Kulturkampfes ist!
    Es bedeutet in diesem Fall das Demokratie in dieser Form unser aller Untergang sein wird!
    Versuche von sogenannten intelligenten Zeitgeistern auf unserer Seite , enden ständig in der unterschiedlichen Darstellung von Demokratie mit wechselnden Anwendern und sind die schwachen Flanken ( selbstabschaffende Gesetze) wo islamische Eroberungs-Gotteskrieger einfallen.
    Ich glaube fast, daß wir gesetzmäßig verlieren müssen und sehe nur noch eine kurzweilige Zukunft mit den logischen Konsequenzen….des Sieges dieser koranischen Kultur!
    Ja es ist ungeheuerlich und moslemische Fühler und Denker werden grinsend weitermachen mit ihrem Tun sich eine Zukunft zu erschaffen…

    Noch mal ergänzend bemerkt :
    Recht hat wer gesiegt hat, mit bösen Methoden oder guten Methoden ist bedeutungslos!

  11. @ Bruno Woitke-parteilos Samstag, 19. Mai 2012 12:13, Kommentar 9

    „“Bekannterweise setzte sich der gesunde, überlebensfähige menschliche islamische Bestand durch Vermehrung in diesem Naturkulturkampf erfolgreich durch.““

    Das stimmt so nicht!

    Muselmanen sind sehr von 1400 Jahren Inzucht durchdrungen. Zu Koranhörigkeit, Aggressivität, Kriegszüge und Selbstmordanschläge reichen auch grenzdebile Hirne, vor allem wenn sie in überwältigenden Massen auftreten.

    Allerdings hat das hochintelligente, nur so von Nobelpreisträgern durchdrungene winzige Israel die schwachsinnigen Schwärme von Arabern immernoch zurückschlagen können.

    Intelligenz setzt sich hoffentlich auch weiterhin durch.

  12. Das Manifest der 12, Auszüge:

    Nachdem die Welt den Faschismus, den Nazismus und den Stalinismus besiegt hat, sieht sie sich einer neuen weltweiten totalitären Bedrohung gegenüber: dem Islamismus.


    Wie alle Totalitarismen nährt sich der Islamismus aus der Angst und der Frustration.
    Auf diese Gefühle setzen die Haßprediger, um mit ihren Bataillonen eine Welt der Unfreiheit und Ungleichheit zu erzwingen. Wir aber sagen laut und deutlich: Nichts, nicht einmal Verzweiflung, rechtfertigt Massenverdummung, Totalitarismus und Haß. Der Islamismus ist eine reaktionäre Ideologie. Überall, wo er sich breit macht, zerstört er Gleichheit, Freiheit und Laizismus. Wo er erfolgreich ist, führt er nur zu einer Welt des Unrechts und der Unterdrückung: Der Frauen durch die Männer und aller anderen durch die Integristen.

    Wir weigern uns, wegen der Befürchtung, die „Islamophobie“ zu fördern, auf den kritischen Geist zu verzichten. Dies ist ein verhängnisvolles Konzept, das die Kritik am Islam als Religion und die Stigmatisierung der Gläubigen durcheinanderbringt.
    http://www.welt.de/print-welt/article201259/Manifest-der-12-Gemeinsam-gegen-den-neuen-Totalitarismus.html

  13. Sam Harris:

    „“Sam Harris (* 1967) ist ein US-amerikanischer Philosoph, Neurowissenschaftler, Schriftsteller und gefragter Debattenredner…

    Gemäßigte Religion

    Auch wenn es ein erster positiver Schritt wäre, den religiösen Extremismus durch eine moderatere Form der Religionsausübung zu ersetzen, spart Harris nicht mit Kritik an den gemäßigten Gläubigen.

    Indem der gemäßigte Glaube jeden Angriff auf die Religion unter dem Banner von Respekt und Toleranz verurteile, gewähre er Fundamentalisten Schutz und Unterschlupf und verhindere gerade eine effektive Kritik dieser Verbrecher.

    Somit schaffe der moderate Glaube ein ideales Umfeld, in dem religiöser Fundamentalismus nicht kritisiert werden könne…

    Schlussendlich argumentiert Harris, dass die Fundamentalisten und nicht die moderaten Theologen „im Recht“ seien mit ihrer Auslegung der jeweiligen Texte – denn diese seien tatsächlich wörtlich gemeint und es sei inkohärent, je nach Belieben gewisse Passagen wörtlich und andere im übertragenen Sinne zu interpretieren. Eine gemäßigte Auslegung der Texte stelle tatsächlich eine Verfälschung der Botschaft dar, argumentiert Harris auf der Linie der Fundamentalisten,…““

    Alle Zitate von hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Sam_Harris

  14. Christopher Hitchens, ehemaliger Trotzkist:

    „“Christopher Eric Hitchens (* 13. April 1949 in Portsmouth, England; † 15. Dezember 2011 in Houston, Texas[1]) war ein britisch-US-amerikanischer Autor, Publizist und Literaturkritiker…

    Jedoch begann sich Hitchens allmählich von den Positionen der Linken zu distanzieren, besonders nachdem die Fatwa gegen seinen langjährigen Freund Salman Rushdie verhängt worden war. Nach dem 11. September verstärkte Hitchens seine Kritik an der Linken und stellte sich zur Überraschung seiner früheren Mitstreiter auf die Seite der Neokonservativen…

    Ein Grund für diesen Gesinnungswandel waren die Erklärungsversuche vieler Linker für den islamistischen Terrorismus. Hitchens übte scharfe Kritik an Versuchen, die Terroranschläge als Reaktion auf einen „strukturellen Imperialismus“ der Vereinigten Staaten zu deuten. Die Attentäter des 11. September seien vielmehr „Faschisten mit einem islamischen Gesicht“[12]; dies dürfe nicht durch globalisierungskritische Formeln vergessen werden, in welchen die Täter zu Opfern stilisiert würden. Die Neue Linke habe als Ausdruck der Postmoderne einen relativistischen Charakter angenommen…““

    Alle Zitate von hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Christopher_Hitchens

  15. „“Ibn Warraq (Ibn Warr?q; * 1946 in Rajkot, Indien)

    ist ein Pseudonym, das traditionellerweise von kritischen Denkern im Islam angenommen wurde. Heute arbeitet unter diesem Pseudonym ein Autor, der 1946 in Rajkot in Indien als Muslim geboren wurde, aber sich später als Apostat vom Islam abgewandt hat…

    Eine Kernforderung Ibn Warraqs ist der Kalte Krieg der Aufgeklärten gegen den Islam, dessen Unterscheidung vom Islamismus er für irreführend hält, weil der Islam keine friedliche Religion sei…

    Ein „heißer Krieg“ gegen den Islam könne nicht gewonnen werden…““

    Alle Zitate von hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ibn_Warraq

    +++

    Anmerkungen

    1.)Kalter Krieg gegen den Islam

    Über den teuflischen Islam diskutieren und ihn anprangern ist nicht schlecht, aber reicht nicht aus.

    Wenn wir also einen „Kalten Krieg“ gegen den Islam führen wollten, dann bräuchten wir u.a. eine „Chinesische Mauer“, um Europa mit bewaffneten Grenzposten, die jedem Moslem die Einreise verbieten und alle Moslems abschieben würden. Einheimischen(Europäern) müßte der islamische Glaube öffentlich auszuüben und dafür zu missionieren verboten, jede Moschee geschleift werden. Wer damit nicht einverstanden wäre, müßte ausreisen.
    Darf man o.g. wollen? Zugegeben, es könnte mir gefallen. Klingt allerdings nach einem eisernen Vorhang à la Sowjetunion und DDR.

    2.) Heißer Krieg gegen den Islam

    Zumindest Israel hat heiße Kriege gegen die arabische-moslemische Übermacht immer gewonnen.
    Die Alliierten im Irak und Afghanistan bisher nicht.
    Die Alliierten im Balkankrieg haben den Islam sogar noch befördert, bis heute in Den Haag, wo man ausschließlich muselmanische Opfer erkennen möchte.

  16. Leider bildet sich gegen den Islam keine geistige Einheitsfront. Das sehen wir nicht nur an den wirkungslosen Splitterparteien, sondern auch an der Bevölkerung, die überhaupt kein Bewusstsein entwickelt, dass der Islam eine Gefahr darstellen könnte.

    Die Menschen bekommen die Politik, die sie verdienen. Da werden die paar Menschen von der Freiheit und ProNrW nichts reißen können. Die Einheit fehlt. Andere Länder sind da schon weiter. Deutschland ist noch in Hitlers Meinungsbild gefangen. Die Nazikeule wirkt bis ins Mark. Selbstbewusstsein der Bürger: Fehlanzeige. Nur die linken Phrasen der Politiker und den hündischen Medien wird Beachtung geschenkt in der Hoffnung, dass sie wie seit 70 Jahren alles von selbst regeln wird. Das wird es jedoch bei dem zunehmenden Kulturaustausch zum Schlechteren eben nicht. Man denkt nur an sich, nicht an die Folgen für Kinder und Kindeskinder. Die haben wir völlig abgeschriegen. Islam wird schon nicht so schlimm werden.

    Was bleibt: Aufklärung und Wissensvermittlung ist der größte Feind des Islam und kann zum Erdbeben führen. Sie haben einer kritischen Überprüfung der theologischen, der politischen und der wissenschaftlichen Art im Grunde nichts entgegen zu setzen.

    Die eigene Stärke und das Bewusstsein, die bessere Religion, GEsellschaftsordung und Wissenschaft zu haben, wird aus Feigheit, Angst oder aus rechtsbeugerischer Toleranz verdrängt. Da bei uns und in Europa die Gefahr von unseren Eliten heruntergespielt bzw. überhaupt nicht wahrgenommen wird und die Überbringer schlechter, aber wahrer Nachrichten mit der Nazikeule behandelt werdem und wir, d. h. der Großteil des Bevölkerung, die Erkenntnis nicht haben, dass unsere Werte die Besseren sind, die es zu verteidigen gilt, weil doch alle Kulturen und Religion alle gleich gut sind, wird das alles nichts mit dem geistigen Kampf gegen den Islam. Keiner ist bereit auch nur einmal den Koran zu lesen. Dann wäre schon viel gewonnen. Das in Verbindung mit dem Auftritt der Salafisten erlebte Vorgehen des Ministers und der NRW-Regierung müssten Alarmglocken schrillen lassen. Aber die mediale Vernebelung gelingt noch immer. Die Michel in Deutschland wachen erst auf, wenn auf dem Brot keine Marmelade mehr aufgestrichen werden kann.

    Mit aufrichtiger Aufklärung, wenn alle mitmachen würden, wäre schon viel gewonnen. Viele Muslime würden den Islam verlassen.

    Der „Kalte Krieg“ dürfte aber nicht nur gegen den Islam, sondern auch gegen die linke Meinungselite stattfinden, sonst bringt das nichts und es würden nur Luftnummern gebaut.

    Einen Vorhang wie DDR möchte ich nicht hier sehen. Würden unsere Gesetze etwas strenger gehandhaft werden, würde keine Masseneinwanderung stattfinden können. Würde die Einwanderungspolitik Ländern wie USA, Kanada oder Australien angeglichen, wäre schon viel gewonnen. Das aber verhindern unsere Eliten, die schon lange den Plan haben, Europa den Linken und dem Islam in Gemeinschaftsproduktion zum Fraß vorzuwerfen. Wer Politik nicht mehr nach Werten ausrichtet, sondern nur noch das Geld regieren lässt und sich von Eurokrise zur Eurokrise antreiben lässt, hat schon verloren. Unsere Eliten können doch nur noch reagieren. Die führen doch schon lange nicht mehr a) weil die jede Moral aufgegeben haben und b) ihre Hauptkompetenzen bereits jetzt schon an die EU-Diktatur abgeeben haben.

    Der heiße Krieg gegen den Islam wird nicht zu gewinnen sein. Wir sehen das Elend in Afghanistan. Russland ist gescheitert und die Allianz ist gescheitert. Man kann einen Partisanenkrieg, der ja im Grunde Vorbild der Terrorvorgehensweise der Taliban und Co. ist, und das ist er, nicht gewinnen. Auch israel hat ihn nicht gewonnen. Formell ja. Aber Israel ist im Grunde in einem immerwährenden islamischen Terror-Drei-Fronten-Krieg eingebunden. Ein Sieg sieht anders aus.

  17. @Bernhard von Klärwo,
    „Muselmanen sind sehr von 1400 Jahren Inzucht durchdrungen. Zu Koranhörigkeit, Aggressivität, Kriegszüge und Selbstmordanschläge reichen auch grenzdebile Hirne, vor allem wenn sie in überwältigenden Massen auftreten.
    Allerdings hat das hochintelligente, nur so von Nobelpreisträgern durchdrungene winzige Israel die schwachsinnigen Schwärme von Arabern immernoch zurückschlagen können.
    Intelligenz setzt sich hoffentlich auch weiterhin durch“.

    Das kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen,
    offenbar zweifeln Sie selber daran!
    Israel wird fallen oder mit einem Erstschlag für klare Verhältnisse sorgen, ob da diese Intelligenz die richtige
    Entscheidung getroffen hätte wage ich zu bezweifeln!
    Meine gemachte Aussage,
    „Bekannterweise setzte sich der gesunde, überlebensfähige menschliche islamische Bestand durch Vermehrung in diesem Naturkulturkampf erfolgreich durch.“
    habe ich nicht auf die Intelligenz bezogen, sondern auf die organische Überlebensfähigkeit dieser moslemischen Kulturrasse eben mit einem triebhaften Vermehrungswillen für ihre Sache !
    So auch die oft gepredigten Imam Weissagungen, “ Wir besiegen Euch nicht mit Panzern, sondern mit unseren dicken Bäuchen unserer Frauen“!
    Offenbar scheint diese Kriegslist zu wirken und überbietet die Intelligenz unserer geistigen abendländischen Denker!
    Nobelpreisträger tragen ihre Auszeichnungen und haben keinen Einfluss auf ein laufendes Kultur-Kriegsgeschehen!

  18. Jeder Siegeszug geht einem zu Ende. Das lehrt die Geschichte. Das soll aber für Europa nicht gelten?Sie fallen in eigene Grube..Dieser vorfall gilt aber nicht für die Religionen..Der Islam ist auf dem Siegeszug..sie und ihre engstirnige Islamhasser wollen hetzen..500 Millionen leben in Europa,davon sind vielleicht 17-22 Millionen sind Mosleme.
    Damals haben solche Leute wie Sie gegen Juden gehetz,angeblich eine grosse Gefahr für Europa..
    1-War der Jude schlecht?
    2-War der Jude unehrlich?
    3-War der Jude faul?
    4-war der Jude eine minderwertige Rasse?
    5-hat der Jude keine gute Geschäfte gemacht?
    6-War er nicht integriert?
    7-Warum haben die Europäer dann versucht dann sie auszurotten? Das seit 1492 schon.
    Weil ,es<gab ein Judenhasser namens Luther..Die Nazis führten das aus,was Luther forderte…
    Auf einmalbehauptet Europa,wir haben hüdische christliche Werte..ohne die Amis-Englnad-wäre in europa nicht ein einziger Jude übrig..Gestern der Jude,heute der Moslem..Ihre Fratze kennen wir,seit 1492…Englandspolitik war und bleibt eines,die Vernichtung Deutschlands..MT.1989 O-Ton..

    übrigens,ich bin ein Engländer,und sie als Verlierer haben nicht zu sagen..England hast Deutschland besiegt,bis Gestern war ihr Land geteilt..

    MM
    Was für ein Unsinn , den Sie hier schreiben. Mit Ihren Worten disqualifizieren Sie sich selbst. Ein weiterer Kommentar dieser Art von ihnen wird gelöscht. Sorry, Mr. „Engländer“.

  19. „“Wir dachten, wir seien so ungemein fortschrittlich, indem wir jegliche Art von Anpassung ablehnen. Das Ergebnis? Leute, die überhaupt nichts respektieren““
    http://www.cai.org/de/bibelstudien/australien-eine-kulturkrise
    „“…Die Antwort, die ich fand, als ich Moreland vor zwei Jahren besuchte und mit Eltern, Lehrern sowie dem Schulleiter sprach, war eines dieser üblen Geheimnisse, das die meisten von uns lieber nicht erwähnen möchten, aus Angst davor, als Rassist gebrandmarkt zu werden. Moreland war eine moderne multikulturelle Schule (genau wie die, wo mein Kollege war – nennen wir sie Schule X), wo die wachsende Zahl der Kinder aus dem Nahen Osten sich wie zu Hause fühlen sollte – d.h., das ehemalige Zuhause ihrer Eltern, und nicht ihr neues australisches. Islamische Redner predigten der Gemeinde, Arabisch und Türkisch wurden die Hauptfremdsprachen und islamische Kopftücher waren die Norm, – wieder sehr ähnlich wie Schule X. Schlimmer noch, Moreland wurde für seine ethnischen Banden bekannt: libanesische Schüler, die dafür berüchtigt waren, drei schuleigene Yooralla-Busse zu Schrott gefahren zu haben…

    Eine Aufklärung von der Art, wie ich sie von der Melbourne University’s Hellenic Society erhielt: „Ein Volk, das durch das Blut seiner verfolgten und abgeschlachteten Ureinwohner und die Zerstörung ihrer Kultur geschaffen wurde, hat kein Recht, von seinen Immigranten irgendeine weitere Anpassung zu verlangen.“…

    Ich habe den Verdacht, wir werden am Ende entdecken, daß Disziplin, Strenge, ein wenig Prüderie, ein optimistischer Glaube an Australien und ein Respekt für seine Traditionen doch gar nicht so dumm wären…““
    (Alle Auszüge siehe Link)

    +++

    Anmerkungen zum puritanischen Link oben:

    Nun liegt es aber nur vordergründig an unseren versexten westlichen Gesellschaften, daß die Muselmanen keinen Respekt vor uns haben. Denn keine Religion und keine Ideologie ist versexter und perverser als der Islam!

    Angefangen von der Verschleierung der Frau, ihrer öffentlich kontrollierten Jungfernschaft, Menstruation: Ungültigkeit ihrer Gebete, Verheiratung von Mädchen im Vorschulalter, Sex mit Babies, toten Ehefrauen und Nutztieren, Polygamie, Sex mit Sklavinnen – der Muselmann findet immer einen Grund, ständig öffentlich über Sex zu palavern und Sex zu haben.

    Gut, der Muselmane bildet den Sex nicht ab(Bilderverbot), aber er redet fortwährend darüber und um die Bilder zu haben, geht der Muselmann ins Internet(nirgendwo werden mehr Sexseiten heruntergeladen als in islamischen Ländern) oder kauft Videos unter der Ladentheke. Daneben blühn auch noch mehr oder weniger hinter den Kulissen Sex mit minderjährigen Tanzknaben, Tunten und in Zeitehen ab 30 Minuten.

    Daß Muselmanen keinen Respekt vor uns haben, liegt ganz allein an ihrer Religionsideologie Islam, die sie zu Herrenmenschen über uns „Kuffar“ erzieht.
    Wir könnten zugeknöpft gehen bis zum Stehkragen, uns voll verschleiern, Sex aus unserem Leben verbannen, Muselmanen würden uns trotzdem als „Ungläubige“, als „Unwerte“ verachten und entsprechend schlecht behandeln.

    Der Knackpunkt ist nicht unsere lockere, teilweise verlotterte Moral, sondern der Islam!

  20. @ Engländer

    Keiner hat was gegen Moslems, doch leider sind viele durch ihre Herrenmenschen-Religionsideologie Islam verwirrt, verdorben, aufgehetzt, christen- und judenfeindlich und gewalttätig gegen die angestammte* europäische Bevölkerung d.h. integrationsunwillig.

    *http://synonyme.woxikon.de/synonyme/angestammt.php

    Ich, als Deutsche, habe gar keinen Krieg verloren, denn ich war damals noch gar nicht geboren, wie die meisten Deutschen heute.

    England hat durch Bombenterror damals gegen deutsche Zivilisten zwar den Krieg gewonnen, gegen die heutige Islamisierung nur verloren.

    So schnell wird aus einem Siegerstaat ein Verlierer, das mag Sie, unechter „Engländer“ freuen, die echten Briten sicher nicht:
    http://sieleben.files.wordpress.com/2010/09/islam1.jpg

    Kaum ein Deutscher wird heute noch sagen wollen, daß das 3. Reich kein schrecklicher Fehler war, daß dieser Staat den Juden unsägliches angetan hat.

    Die Juden, die nie missioniert haben, nicht in Worten, schon gar nie mit dem Schwert, gehörten schon immer zu Deutschland, zu Europa. Und da unser Herr und Gott Jesus Christus Jude war, denn seine Mutter war eine Jüdin und danach zählen die jüdischen Nachkommen, haben wir Christen, zusätzlich auch über das Alte Testament, ein jüdisches Erbe seit 2000 Jahren.
    12 Jahre Hitlerismus konnten das niemals auslöschen.

    +++

    Die allerersten Christen in Europa waren römische Sklaven, die bis nach England und Irland kamen.
    Ich denke dieser Link kann weiterhelfen, habe ihn allerdings nur überflogen:
    http://geschichtsverein-koengen.de/Christentum.htm

    +++

    Das Christentum gehört seit rund 2000 Jahren zu Europa. Seine jüdischen Wurzeln liegen in Jesus Christus, als der Sohn der Maria, einer Jüdin, sie von jüdischen Eltern, Anna und Joachim.

    +++

    Heiliger Florian, ein Legionär im Dienste der Römer.

    Ein berühmter christlicher Märtyrer, geboren und hingerichtet unter Kaiser Diokletian

    Der heilige Florian wurde wurde am 4. Mai 304, nach grausamen Folterungen, mit einem Mühlstein behangen in die Enns gestürzt.

    Geburtsort war wahrscheinlich Zeiselmauer am Nordabhang des Wienerwaldes, der zur Römerzeit zum Stadtgebiet von Aelium Cetium( St. Pölten) gehörte. Florianus soll in diesem Castell mit Zivilsiedlung geboren und in einer vornehmen christlichen Familie aufgewachsen sein.

    Es liegt nahe, daß Florianus während seiner Soldatenzeit der „Legio Il Italica“ mit den Ehrentiteln Pia und Fidelis – der Ergebenen bzw. Getreuen – angehörte, deren Standort das Legionslager Lauriacum am Donau-Limes, das heutige Enns-Lorch war… (aus „Der Schutzpatron Sankt Florian“ von Karl Rokoschoski, Vlg. Veritas, ISBN 3-85329-537-1)

    Weitere Auszüge:
    Durch seine Tapferkeit und der damit erworbenen großen Verdienste dürfte er es zu einem hohen Offiziersrang gebracht haben…
    Florianus muß also in den Zivildienst übergetreten sein, denn es steht urkundlich fest, daß er „Kanzleivorstand“ bzw. Amtsvorsteher beim Statthalter Aquilinus war… Eine solche Stellung konnten nur Personen aus vornehmsten und hohen Offizierskreisen erreichen…

    Es erhebt sich nun die Frage, warum Florianus zwangspensioniert wurde. Es war dies die Folge aus den vier Verfolgungsdekreten, die Kaiser Diokletian erließ und die von seinem Caesar Galerius streng ausgeführt wurden…

    Florianus wurde also nach dem ersten Edikt aus seinem Amt entlassen und zwangspensioniert. Er kehrte in seinen Heimatort zurück. Als er erfuhr, daß 40 seiner ehemaligen christlichen Kameraden im Kerker schmachteten, eilte er nach Lauriacum, um den Statthalter Aquilinus von der unsinnigen Anordnung des 4. Ediktes zu überzeugen. Aquilinus war übrigens von Wels nach Enns-Loch gekommen, um die Christenverfolgung selbst zu leiten. Da Florianus sich beim Statthalter ebenfalls als standhafter Christ bekannte, verkündete Aquilinus: „Bist du ein Christ, trifft dich das gleiche Los, wie deine Kameraden.“ …

    Durch eine Vision wurde die fromme Frau Valeria, aufgefordert den Leichnam zu bergen, ihn an den bestimmten Ort zu bringen und zu begraben. Über der Grabstelle erhebt sich heute das wunderbare barocke Augustiner Chorherrenstift St. Florian bei Linz an der Donau…

    Alle Auszüge aus o.g. kurzweiligem Büchlein, welches Fotos und Hinweise zur Kelten- und Römerzeit, zu Handschriften, Codices und Martyrologien, Streitschriften, kulturgeschichtliche Vergangenheit, Ausgrabungen, Reliquien, Legenden und Wirklichkeit enthält.

  21. Das war gut.Man kann vieles noch lernen..Ich danke ihnen..
    Meine Frage wurde leider nur ungenügend beantwortet..
    Warum hat Europa immer versucht,die juden zu vernichten..Ob echte engländer gibt,man behauptet zu (Un)Recht,sie wären Angelsachsen..Gibt echten Amerikaner?ich zähle dazu nur die indianer..warum wurde der Jude von deutschen so gehasst?weil man einfach den Forderungen von Luther befolgen wollte?Hass hat nur Unglück über die Menscheit gebracht.Hass<macht blind.Wer anderen hasst,der ist kein guter…ich muss kein Buddhist sein,oder andere Religion angehören.Respektieren tue ich schon.Tut mir leid,ich kann niemanden hassen..Ob England den Krieg gegen Islam verloren hat,ich kenne genug Ings-Ärtzte,Fachleute-Anwälte,die Moslem sind,die haben sich angepasst,oder ist bei ihnen nicht möglich,wie der Jude seit 1492?dDer ist schlecht,heute ist der Moslem schlecht..ich sehe paralle zu dritten Reich..Irre mich,lass mich gerne belehren..

    MM
    WAS WIR EUROPÄER MIT DEN JUDEN GEMACHT HABEN, IST TATSÄCHLICH EINES DER SCHWÄRZESTEN KAPITEL DER EUROPÄISCHEN GESCHICHTE, WENN NICHT DAS SCHWÄRZESTE ÜBERHAUPT. FÜR DEN ANTISEMITSMUS EUROPAS GIBT ES VIELE ERKLÄRUNGSVERSUCHE. FÜER MICH STEHT FEST, DASS DIE HAUPTURSACHE DIE ÜBER JAHRHUNDERTE GÄNGIGE THESE DER KIRCHE IST, DERZUFOLGE DIE JUDEN DIE „MÖRDER VON JESUS“ GEWESEN WAREN UND DAHER BESTRAFT, AUSGEGRENZT UND VERNICHTET WERDEN MÜSSEN: WELCHE HALTUNG HISTORISCH JEWEILS IM VORDERGRUND WAR, LAG AM JEWEILIGEN ZEITGEIST. VON DIESER THESE RÜCKTE DIE KIRCHE ERST VOR KURZEM AB. HITLER UND STALIN (DER DIE JUDEN NICHT WENIGER VEERFOLGTE ALS HITLER) UND SICHERLICH AUCH LUTHER STANDEN IN DIESER URALTEN TRADITION, VERMUTLICH OIHNE SICH DESSEN BEWUSST ZU SEIN.

    WAS IHR ARGUMENT „VOR 70 JAHREN WAREN ES DIE JUDEN, HEUTE IST ES DER ISLAM“ ANBELANGT, SO MUSS ERKLÄRT WERDEN, DASS SICH DIESER EINDRUCK TATSÄCHLICH AUFDRÄNGT UND SICHERLICH EINER DER HAUPTGRÜNDE IST, WARUM VIELE MENSCHEN ISLAMKRITISCHEN ARGUMENTEN NICHT ZUGÄNGLICH SIND. UM DEN FUNDAMENTALEN UNTERSCHIED ZWISCHEN DEM 2000 JAHRE ALTEN IRRATIONALEN JUDENHASS UND DER DURCHWEG RATIONALEN, HUMANISTISCHEN UND MENSCHENRECHTLICHEN KRITIK AM SYSTEM ISLAM ZU VERSTEHEN, MUSS MAN SICH TATSÄCHLICH MIT DEM ISLAM, SEINEM PSYCHOPATHISCHEN GRÜNDER MOHAMMED UND DEN GEWALTTÄTIGEN INHALTEN VON KORAN UND DEM HADITH AUSEINANDERSETZEN. DAS KANN IHNEN LEIDER NIEMAND ABNEHMEN. INFORMIEREN SIE SICH, SO GUT SIE KÖNNEN.

  22. @ Engländer

    „“Unter Judentum versteht man die Gesamtheit aus Kultur, Geschichte, Religion und Tradition des sich selbst als Volk Israel (hebr. am jisrael, bnei jisrael) bezeichnenden jüdischen Volkes. Mit dem Begriff können auch gezielt die jüdische Religion oder, als Gruppe, die sowohl ein Volk als auch eine Glaubensgemeinschaft darstellenden Juden (hebr. jehudim) angesprochen werden.

    Das Judentum wird aus historischen Gründen häufig zu den Weltreligionen gerechnet, wenngleich ihm nur circa 13,5 Millionen Menschen angehören (Vergleich: Christentum circa 2,3 Milliarden, Islam circa 1,4 Milliarden).““ wikipedia

    +++

    Das Wichtigste ist: Christentum, Buddhismus oder Islam kann man jeweils nicht als ein Volk sehen. Es sind Religionen oder Religions-Ideologien die in zig unterschiedlichen Völkern vorkommen.
    Daher kann man nicht sagen, wenn man den Islam kritisiert oder ablehnt, man würde gleichzeitig Moslems oder ein oder mehrere Völker ablehnen. Islamkritik, ja selbst Islamhaß sind also kein Rassismus. Islam ist keine Rasse.

    Was ich allen Moslems, egal woher sie kommen, zu welchem Volk sie gehören, empfehlen möchte:

    1.) Schaffen Sie Taqiyya ab! Solange es das Gift der Taqiyya gibt, kann man nicht miteinander umgehen.

    2.) Schaffen Sie das Kritikverbot am Islam, besonders an Mohammed ab. Mohammed ist nicht mal ein Gott, sondern war ausschließlich Mensch.

    3.) Schaffen Sie die Schwertmission ab und alle Drohungen gegen „Ungläubige“ oder „Schwachgläubige“ im eigenen Lager.

  23. @ Engländer

    Ein wichtiger Punkt ist, die Mehrzahl der Moslems in Europa hat Heimat: Türkei, Nordafrika, Arabien, Asien. Kein Europäer will Moslems in KZ stecken oder umbringen.
    Wenn wir Moslems wegschicken wollen, da ihnen unsere Länder und Menschen, sowie Religionen und Kultur eh nicht gefallen, tun wir ihnen sogar noch etwas Gutes: sie können heimreisen in ihre Paradiese mit Moscheen satt und kaum „Ungläubigen“.

    Aber wo sollten die Juden Europas hin? Die Juden gehörten und gehören zu Europa, solange wie es Christen hier gibt.

    Nur 13,5 Mio. Juden, ein ganzes Volk verstreut auf der ganzen Welt, davon 7 Mio. in Israel.

    Mindestens 30 Mio. Moslems aller Rassen allein in Europa innerhalb wenigen Jahren hier eingewandert, auf der ganzen Welt gibt es 1,4 Mrd.

  24. @Bernhard von Klärwo.
    In Europa leben gerade mal knapp 20 Millionen Mosleme.bei 500 Millionen sind das gerade 3,5%.Woher kommt dieser Hass?sie wiollen anscheinend kein einzigen Moslems in Europa dulden.was ist aber,wenn die islamische Welt unter ihnen lebende Christen auch nicht dulden würden,also soll man sie auch nach Europa schicken?

    Ein israelische hoher Diplomat sagte,die Europäer werden uns die Juden immer hassen,denen trauen wir nicht über den Weg.Als man die JUden 1492 weggejagt haben,qwurden diese von schlecht gemachtewn,barbarischen Moslems aufgenommen.Hätten die gegen uns was gehabt,hätten sie doch uns nicht aufnehmen brauchen..es ist ein Hass gegen die Mosleme,seit der islam entstanden ist.mit welchen brechtigung haben die die humane europäer Lateinamerika-Nnrdamerika völker ausgerottet.Der Hass von damals und von heute.es ist für mich zu hoch zu verstehen,das man sich auf die Kultur bezieht,deren Kultur seit über 2000 jahren versuchte auszurotten.Das ist wohl,die christliche Tagiyya..Bitte klären sie mich auf….

  25. Saarbrücken (ots) – In der Debatte um die Rolle von Muslimen in Deutschland wirft der Saarbrücker Islamwissenschaftler Gerd-Rüdiger Puin Bundespräsident Christian Wulff „Wunschdenken“ vor. „Die ganze Debatte ist weltfremd, weil es keine kritische Haltung gegenüber dem Islam in Deutschland gibt“, sagte Puin der „Saarbrücker Zeitung“ (Dienstagausgabe). Hauptgrund dafür sei, „dass keiner weiß, was überhaupt im Koran steht“, erklärte Puin: „Dort gibt es kein einziges nettes Wort über die ,Ungläubigen‘, aber 300 Verse, die ihnen das Schlimmste auf Erden und im Himmel androhen.“
    http://www.ad-hoc-news.de/saarbruecker-zeitung-islamwissenschaftler-wirft-wulff–/de/News/21641915

  26. @ Engländer

    Sie amüsieren mich mit Ihren lächerlichen Übertreibungen und Erfindungen, was ich gemeint hätte oder gar fühlen würde. Vielleicht wäre Kaffeesatzleser oder Spiritist der richtige Beruf für Sie.

    Sie wittern überall Haß, wo bloß Kritik ist.

    Die größten Moslemhasser sind Moslems selbst, es hassen und verfolgen sich gegenseitig Schiiten, Sunniten, Aleviten, Ahmadis, Sufis usw. Die meisten Moslems der Welt starben durch Moslemhand, durch Bruderhand, ob bei Selbstmordattentaten, anderen Anschlägen oder durch Schariastrafen(Baukräne und Steinigungen, Ehrenmorde und Blutrache), iranische Folterkammern oder Genitalverstümmelungsaktionen, Moslems trampeln sich tot auf der Hadsch oder siechen dahin bis zum Tod, weil sie keine vernünftige Medizin und Ernährung bieten, schon gar nicht für ihre Massen arme Glaubensgeschwister. Nirgendwo ist die Kluft zwischen Arm und Reich, zwischen Hunger und Luxus so groß, wie in muselmanischen Ländern. Die alten tattrigen Scheichs und Mullahs sitzen vollgefressen vor Pornovideos oder treiben es mit Frischfleisch, während die, von ihnen angestachelten, jungen Glaubensbrüder sich gegenseitig zu Hackfleisch bomben. Tut mir leid, daß mir hier die Mitleidsgefühle irgendwann auch mal ausgehen!

    Wenn ich meine, daß die meisten Moslems Europas eine Heimat im Iran, der Türkei, in Afrika, Asien oder Arabien hätten und daher nicht in Europa, dessen Menschen, Religon und Kultur sie verachten, leben müßten, sondern ausreisen könnten, wenn sie nur endlich wollten, anstatt über eine Situation, die ihnen nicht gefällt, nur zu lamentieren ist das kein Haß, sondern vernünftige Logik.

    Ich würde sagen, lernen Sie erst mal richtig Deutsch zu verstehen, bevor Sie mich verdächtigen, etwas zu denken und zu fühlen, was ich nie ausdrückte! Hören Sie einfach auf zu spekulieren und zu fantasieren, was andere fühlen mögen! Lernen Sie den Unterschied zwischen Kritik und Haß zu erkennen und zu verstehen. Nehmen Sie sich viel Zeit zum Deutschstudium, soviel Zeit, daß ich Ihren Sermon hier nie mehr lesen muß.

    Ich, jedenfalls, fühle keinen Haß gegen Moslems, gegen den Islam Wut, Haß wäre zuviel gesagt. Schließen Sie bitte nie von sich auf andere.

    Wenn ich auch mal spekulieren dürfte: schrieben Sie hier nicht mal unter dem Namen Dr Tan?

    +++

    „“…Citizen Times: Dafür hat sich ja eigens eine breite Front sogenannter Vorurteilsforscher aufgemacht, die Islamkritik als Islamophobie zu klassifizieren. Was ist an diesem Vorwurf dran?

    Udo Ulfkotte: Ich muss da immer wieder schmunzeln, wenn dieser Begriff fällt. Denn Islamophobie kommt ja aus dem islamischen Raum. Die Mehrheit der Muslime leidet daran. Die sunnitischen Muslime haben Islamophobie gegen die schiitischen Muslime, die Sunniten und Schiiten haben Islamophobie gegenüber den Muslimen der Ahmadiyya usw. In den 17 Jahren, die ich überwiegend unter Muslimen in islamischen Ländern gelebt habe, konnte ich diese Islamophobie studieren.

    Mir ist keine andere Gruppe von Menschen auf der Welt bekannt, die so von Islamophobie geprägt ist wie Muslime…““
    http://zoelibat.blogspot.de/2012/03/udo-ulfkotte-finanzcrash-islam.html

  27. Leider besitze ich keine akademische Titel.Ob Sie lachen oder über mich sich amusieren,kann nur 2 Deutungen herleiten,a-sie möchten keine Antworten geben-b-Sie besitzen das Wissen nicht.
    mit welchem recht erhebt Europa auf die jüdische Kultur?Europa hat sie gnadenlos gejagt..
    Leider gibt in islam einen Kampf um hie beherschung eigene Gruppen..es ist nicht zu verstehen,warum sich die Mosleme gegenseitig umbringen..Krtik ist das nicht,sondern pure Hass gegen MOsleme..
    ich habe bissel über google umgeschaut,dieser herr oder die Frau“Dr Tan“hat wiisenschafliche Kommentare-Beiräge ih ihrem blog abgegeben,eben das mach den Unterschied,ein Gelehrter ,leider bin ich dagegen ein Greenhorn..Diese Person hat mächtig was imKasten..
    Der Her dr tan odrr frau Tan begeht ei8n grossen Fehler,er-sie nähert sich dem Thema-Islam sehr subjektiv,wobei die Erörterung für den leser sehr schwer fällt,das zu verstehen..jedenfalls habe ich von ihnen doch einiges gelernt-wisen ist die Macht..ich möchte lernen…

    MM
    Jeder kann sich „DR.“Tan nennen…ob der Doktor allerdings echt ist, steht auf einem anderen Blatt.

  28. @ Engländer

    Je mehr Sie sich aufregen und übertreiben, desto schlechter wird Ihr Deutsch. Sie sollten bei der Wahrheit bleiben, dann wäre ihre Sprache auch klarer…

    Kein Europäer, wozu selbstverständlich Juden gehören, will den Juden ihren Glauben und ihre Kultur wegnehmen. Trotz aller schrecklichen Auswüchse der Judenverfolgung, Juden wurden – Jesus-Christus sei Dank! – nicht immer und durchgehend von europäischen Christen und Atheisten verfolgt. Und da Juden hier schon seit 2000 Jahre leben, haben sie auch uns mitgeprägt und uns unendlich viel Wissenschaft und Kultur gebracht, ja selbst ihre Sprache und Redewendungen sind in unsere Sprache eingegangen und unsere Sprache war irgendwie auch ihre, z.B. Jiddisch. Ob Christ oder Atheist, wir Deutsche und andere Europäer sind eng mit dem Judentum verquickt.

    Wollen Sie denn Jesus-Christus auch noch vorwerfen, daß seine Mutter Maria und seine Großeltern Anna und Johannes, ebenso sein Nährvater Josef Juden waren und somit er selber auch? Sollen wir vielleicht das Alte Testament entsorgen und das Neue judenfrei machen?

    Warum sprechen Sie nicht einmal von den Verbrechen, die Ihre islamischen Glaubensgenossen im Orient und Andalusien, den Juden zufügten und entschuldigen sich dafür? Warum suchen Sie immer einen Anlaß, um uns auf unsere Fehler hinzuweisen, die wir schon zigmal bekannt und zutiefst bereut haben?

    Wer von uns verlangt, daß wir das Jüdische aus dem Christentum hinauswerfen sollten, um nicht in den Verdacht des Diebstahls jüdischer Kultur zu kommen, der verleugnet Jesus-Christus unseren Herrn und Gott, der würde Jesus-Christus degradieren zu irgendeinem Propheten, wie Moslems es tun, welche zudem behaupten, Jesus sei Moslem.

    Jesus-Christus ist ohne seine jüdischen Wurzeln nicht zu haben. Ich sehe keinen Grund die jüdische Basis aus dem Christentum auszumerzen, es sei denn wir wären Nazis, die das nämlich versuchten oder eben Moslems.

    Nein, wir haben keine jüdische Kultur gestohlen, im Herzen Jesu-Christi schlägt jüdisches Blut und das dürfen und können wir ihm nicht nehmen oder vergessen! Und da dies also nicht geht, müßten wir Jesus-Christus aus dem Christentum hinauswerfen.

    Nee, auf den Trick fallen wir nicht herein, um uns vom Vorwurf des Diebstahls jüdischen Eigentums bemächtigt zu haben zu befreien, Jesus-Christus zu entsorgen und am besten noch gleich den Hl. Geist, damit die Heiligste Trinität zu beschneiden auf Gottvater, damit Muselmanen leichter sagen könnten, unser Gott sei auch Allah…

    Gehen Sie mir mit Ihren Verleumdungen und Tricks aus den Augen!

    +++

    Da meine Nachbarin, eine ältere Dame, aus meiner Kinderzeit in den 1950 und 60ern – nie in der Nazizeit verfolgt wurde – „jidelte“ mit Alemannisch vermischt*, verstehe ich es ganz gut, ich nehme Juden damit gar nichts weg und ich könnte über Ihren gemeinen hinterhältigen Vorwurf, wir bemächtigten uns jüdischer Kultur weinen…, sie schenkte meinem Bruder und mir immer Bonbons und zu unserer ersten Heiligen Kommunion Sammeltassen und Unterwäsche-Sets, wie es damals üblich war. Dafür kam sie zu uns zu Kaffee, Kuchen und Schwarzwälder Kirschtorte…

    *Wenn sie Brotkrümel aus dem Fenster warf, kamen alle Vögelein angeflogen und ich schaute als kleines Mädchen immer gerne zu, sie lockte: „Chummed här, miner chlainer Vegilin!“

    +++

    „“Jiddisch… ist die rund tausend Jahre alte Sprache, die von den aschkenasischen Juden in weiten Teilen Europas gesprochen und geschrieben wurde und von einigen ihrer Nachfahren bis heute gesprochen und geschrieben wird. Es ist nach allgemeiner Meinung eine aus dem Mittelhochdeutschen hervorgegangene westgermanische, mit hebräischen, aramäischen, romanischen, slawischen und weiteren Sprachelementen angereicherte Sprache…

    Die jiddische Grammatik ist grundsätzlich deutschbasiert (wobei sie in der Regel näher bei den deutschen Mundarten als bei der deutschen Standardsprache liegt), weist aber auch zahlreiche Eigenentwicklungen auf und zeigt verschiedene slawische und gewisse hebräische Einflüsse…““
    http://de.wikipedia.org/wiki/Jiddisch

    +++

    Zusammenfassung:

    Die Behauptung, wir würden uns jüdischer Kultur bemächtigen, wir sollten es gefälligst lassen, würde bedeuten, jüdische Kultur aus Europa zu vertreiben. Nein, so doof sind wir nicht! Muselmanen scheuen aber auch keinen Trick, Jüdisches auszulöschen, Europa, ja die ganze Welt korankonform judenfrei zu machen!

  29. Natürlich muss man darf man den Islam kritisieren,das tue ich auch.Mein Kritik zb an Rechtschulen des Islam,warum gibt es mehrere Richtungen,warum einigt man sich nicht auf ein Nenner?Ich erwarte von Moslems,zur Bekennung der Gesetze des Landes in dem sie leben.
    Die Mosleme müssen daran denken,sie sollten dem Land helfen in dem sie dafür etwas leisten.Sozialhilfe zu kassieren,Steuererklärungen falsch angeben,schwarz arbeiten,den Staat betrügen,obwohl am in der Türkei oder woanders Ferienwohnungen besitz-Ländereien Gelder besitzen,trotzdem sozial Hilfe kassieren,dann mit grossen Stolz sagen,ich bin Moslem..Raus mit denen aus Europa.Das sind keine Mosleme,das sind die Scmoratzer ..Die sind die eigentliche Ungläubigen,Munafik genant,laut KOran sind diese Leute als Munafik schlimmer als Ungläubige sogar als die Götzen diener..
    Dass sind die Halunken,die den Islam missbrauchen,so entsteht ein negatives Bild vom Islam..Der eigentliche Kampf sollte gegen diese Leute statt finden.Wie der Herr Klärwo auf den Nennen gebracht hat,die Religion sollte private Sache bleiben.die einen Gottesstaat fordern,das können sie doc in ihrer länder tuen.keine hält sie in Europa fest.solche Freiheiten bekommen diese munafiken ih ihre Ländern nicht.Man nimmt die Sicherheit -die Schulen,die Strassen,soziale Absicherung usw..des jeweiligen Landes in Anspruch,und schimpfen wenn icht sogar die Vernichtung des Landes fordert,ich sage dazu,raus mit diesen Gesindel..Das sind keine Mosleme..
    Keine hält sie in Europa fest ..
    Wer hasss predigt,der verdient es<nicht in Europa zu leben.Saudi Arabien-Tunesien-Libyen-Iran usw haben genug Platz..Mann muss sich nur den Iran anschauen.Eine Schande im Nanem der Menschlichkeit.Es<wir und wurde Zeit,dass wir die Mosleme auch gegen diese möchte gern Mosleme angehen…

  30. Man sollte vielleicht noch G.W.F. Hegel hier anführen. Sein wohlbegründetes Resümee über den Mohammedanismus lautet:
    „Daher ist die mohammedanische Religion wesentlich fanatisch.“
    G.W.F. Hegel, Vorlesungen über die Philosophie der Religion II, Dritter Teil, C, III,3.

  31. „Wer die Moslemin nicht ausrotten kann oder will, läßt sie am besten in Ruhe; ihre leeren ausgesogenen und baumlosen Länder kann man ihnen vielleicht nehmen, ihren wirklichen Gehorsam aber unter ein nicht koranisches Staatstum nicht erzwingen. Ihre Sobrietät schafft ihnen einen hohen Grad individueller Unabhängigkeit, ihr Sklavenwesen und ihre Herrschaft über Giaurs hält die zum Pathos nötige Verachtung der Arbeit, soweit diese nicht Ackerbau ist, aufrecht…“
    aus: Jacob Burckhardt: Weltgeschichtliche Betrachtungen, 1869
    http://korrektheiten.com/2012/06/08/jacob-burckhardt-islam/#more-10090

    „“Jacob Christoph Burckhardt (* 25. Mai 1818 in Basel; † 8. August 1897 ebenda) war ein bedeutender Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt in Europas Kunstgeschichte…
    Heutzutage wird Burckhardt nicht nur durch häufiges Zitieren geehrt, der höchste Geldschein der Schweiz, der 1000-Franken-Schein, trägt seit 1995 das Porträt des Basler Kulturhistorikers…““ wikipedia

  32. Wenn der Teufel den Menschen von Gott wegbringen will, gründet er eine Religion (Apokryphe Schriften).

  33. Schade! viele dieser angäblich „bedeutenden Menschen“, haben wohlmöglich nicht mal deb Kuran gelesen bzw. sich damit beschäftigt und haben gemeint über den Islam so zu reden, als hätten sie den Kuran studiert. Mustafa K. Atatürk war sowieso ein Atheist und mit den anderen „bedeutenden Menschen“ möchte ich nicht mal anfangen, den bedeutende Menschen sind für mich Hz. Mohammed, Hz.Ali, Jesus, etc.

    Meiner Meinung nach, ist es mehr als ein Buch! Aber das versteht man nur, wenn man sich über den Islam richtig informiert und sich nicht durch die Meinungen von anderen manipulieren lässt!

    MM. Sie wollen hier also allen Erstes behaupten, dass – wer den Koran kennt – am Islam nichts mehr aussetzen würde? Was für ein Unsinn wollen sie uns hier unterschieben. Die größten Islamkritiker sind ehemalige Muslime – zb. Nassim ben Iman: Der war saudische Imam – und kennt den Islam und Koran besser als Sie es sich nur vorstellen könnten. Ihre Lügen über den Islam als freidliche Religion können sie gerne anden dummen verkaufen. Hier sind Sie definitiv an der falschen Adresse.

    Mohammed ist für sie also ein bedeutender Mensch? Nun, dann werden Sie sicehrlich auch Hitler und Stalin mögen. Mohammed war Karawanenräuber, Kriegstreiber, Kinderschänder, Folterer und Massenmörder. Sie widern mich an, jemanden wie ihn zu bewundern und ihn auf eine Stufe mit Jesus zu stellen.

  34. Was nehmen sie sich für ein Recht, eine andere Religion dermaßen zu beschimpfen und solche Vorwürfe zu machen. Sie meinen, dass, wenn man Hz. Mohammed bewundert, dass gleich Hitler und Stalin mögen muss. Das ist unerhört! Ich könnte genauso gut meinen, dass SIE eben diejenigen Personen mögen, da ihre Äußerungen dem eines Fanatikers sehr ähneln. Sie könne natürlich ihre Meinung frei äußern, dagegen hat auch keiner was, aber ich bitte sie doch, hierbei aufzupassen, nicht die Würde eines Menschen dermaßen zu verletzten.

    MM: So wie Sie kann nur ein Moslem denken. Woher wir uns das Recht herausnehmen, eine Religion zu kritisieren? Nun, aus dem Recht der menschlichen Vernunft und dem Recht, Unmenschlichkeiten, wie es sie im Islam gibt , auch benennen zu können. Das ist das Erbe der europäischen aufklärung – von der sie als Moslem natürlich nichts wissen. Sie wollen in einem Land leben, in dem es keine kritik zum Islam gibt? Dann gehen sie wieder dahin zurück, woher sie gekommen sind. aus einem islamischen Land. Dort steht auf Islamkritik Gefängnis oder die Todesstrafe. PS: Woher nimmt der Islam sich das Recht heraus, alle anderen Menschen als „Ungläubige“ zu denunzieren? Keine Religion ist so feindlich anderen Religionen gegenüber gesinnt wie der Islam.

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