Amnesty International verschweigt – politisch korrekt – Diskriminierung durch Muslime

 
Vorwort von Michael Mannheimer
Amnesty International, Greenpeace, Ärzte ohne Grenzen, Reporter ohne Grenzen: alle genannten Menschenrechtsorganisationen sind international bekannt, und alle berichten und handeln auch international.
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Was jedoch die wenigsten wissen: Sie sind allesamt mehr oder weniger fest in deutscher Hand – genauer gesagt: in den Händen deutscher Linker. Entweder strukturell, oder personell, oder finanziell.
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Sie treten zwar als weltweite Organisationen auf mit dem Anspruch, sich für jeden politisch oder religiös Verfolgten einzusetzen. Doch das ist eine Schimäre. Denn wie bei Linken üblich, wird zwischen „guten“ und „schlechten“ Verfolgten gewissenhaft unterschieden. Ein „guter“ Verfolgter ist immer ein Nicht-Europäer, vorzugsweise ein Muslim, am besten ein Palästinenser. Und ein schlechter Verfolgter ist fast immer ein Deutscher, oder ein Europäer, vorzugsweise aber ein Israeli oder weißhäutiger US-Amerikaner.
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So geißelt ein jüngst erschienener Bericht von Amnesty International die angebliche Diskriminierung von Muslimen in Europa – und berichtet mit keinem einzigen Wort darüber, dass in Wirklichkeit Muslime die indigenen Europäer verfolgen, bespucken, massenvergewaltigen, als „Scheiß-Christen“, als „Kuffar“, als „Ungläubige“ beschimpfen oder sie öffentlich, in U-Bahnen oder Fussgängertunnels, in Bussen und Bahnen zusammenschlagen oder ermorden.
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Kein Wort über die grassierende Migrantenkriminalität gegen Leib und Leben inidgener Europäer, kein Wort über die Massenvergewaltigungen europäischer Mädchen und Frauen in Skandinavien, kein Wort, über die Imame, die zum Töten aller europäischen „Ungläubigen“ aufrufen. Amnesty International geißelt in diesem Bericht darüber hinaus die angebliche „Ausgrenzung“ von Muslimen in Europa, ohne auch nur mit einem einzigen Wort darauf einzugehen, dass diese Ausgrenzung selbstgewollt und vom Koran vorgeschrieben ist.
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Muslime dürfen sich laut Koran und damit laut Allahs Anweisung in nichtmuslimische Länder nicht integrieren. Ihr Auftrag ist es vielmehr, diese Länder über kurz oder lang zu übernehmen. Das predigen sie in ihren Moscheen, das schrieben sie an die Wände in den Städten Europas, das brüllen sie bei Demonstrationen ungehemmt aus ihren Kehelen. Natürlich auch darüber kein Wort in dem linken ai-Bericht. Dass sich Europa jedoch gegen solche Eindringlinge zu Recht zu wehren beginnt, das ist ai schon ein Bericht wert. ai ist damit längst zum Teil des von mir gegeißelten politischen Establishments geworden, das sich aktiv an der Islamisierung und damit letzten Endes  an der Zerstörung Europas beteiligt.
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Amnesty International hat es durch seine total einseitigen und inhaltlich unstimmigen Verfolgtenberichte ganz allein zu verantworten, dass es jede Glaubwürdigkeit eingebüßt hat.

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Amnesty International verschweigt Diskriminierung durch Muslime

unzensuriert.at 17 Mai 2012
info@amnesty.de

Ein eben erschienener Bericht von Amnesty International geißelt „die weit verbreitete Diskriminierung“ gegen Muslime in Europa. Soeren Kern hat den Bericht für das amerikanische Gatestone Institute unter die Lupe genommen und stellt ihn in Relation zu zahlreichen diskriminierende Handlungen von Muslimen gegen die autochthonen Europäer, die der Menschenrechts-organisation bisher keinen Kommentar wert waren.

Der Bericht äußert sich besonders grimmig über Gesetze, die das Tragen des muslimischen Schleiers im öffentlichen Raum verbieten, und kritisiert in heftiger Weise europäische Politiker, weil diese „ein Klima der Feindseligkeit und des Misstrauens gegen Menschen fördern würden, die äußerlich als Muslime wahrgenommen werden.“

Amnesty International verliert hingegen kein einziges Wort über alle jene Fälle, wo es von muslimischer Seite in Europa zu einer Diskriminierung gegenüber Christen und anderen Bevölkerungsgruppen kommt, die, nachdem sie die Muslime gastlich aufgenommen haben, sich nun darüber empören, was als ein eskalierender Prozess muslimischer Forderungen, Drohungen und Angriffe wahrgenommen wird.

In dem Bericht wird auch keine Erklärung dafür angeführt, warum eine wachsende Zahl von Europäern sich zunehmend skeptisch gegenüber der Einwanderung von Moslems zeigen; es wird darin auch nicht erwähnt, dass sich die Europäer in einem Land nach dem anderen veranlasst sahen, den Muslimen besondere Leistungen, Rechte, Privilegien und Gesetzesbestimmungen einzuräumen, die für bodenständige Europäer nicht gelten und die somit der muslimischen Bevölkerung in Europa Rechte wie die einer privilegierten Gesellschaftsklasse einräumen.


Studie erkennt Ausgrenzung von Muslimen

Die 123 Seiten starke Studie „Choice and Prejudice: Discrimination Against Muslims in Europe“ [„Selektives Verhalten und Vorurteil: Diskriminierung von Muslimen in Europa“] behauptet, dass „Muslime in Europa in mehreren Lebensbereichen wegen ihrer Religion mit Diskriminierung konfrontiert sind“, was „ihre individuellen Perspektiven, Fortkommenschancen und ihr Selbstwertgefühl beeinträchtigt und zu Isolation, Ausgrenzung und Stigmatisierung führen kann.“´Die Studie fährt fort:

Die Diskriminierung gegen Muslime in Europa wird von Stereotypen und negativen Ansichten geprägt“ und appelliert an die europäischen Politiker, „sich zu einem rationaleren Ansatz zu bekennen“ und damit aufzuhören, den Islam „als ein die Gleichstellung der Geschlechter leugnendes Wertesystem und als gewalttätige Ideologie darzustellen.

Wohl aus Gründen der politischen Korrektheit vermeidet Amnesty International auch jede Erwähnung von Verhaltensweisen der Muslime selbst, welche durchaus geeignet sind, derartige „Stereotypen und negative Ansichten“ seitens der Europäer entstehen zu lassen.

  • So beispielsweise in Belgien, wo radikale Muslime eine Propaganda- und Einschüchterungskampagne führen, die das Land in einen islamischen Staat verwandeln soll. Muslimische Wohnviertel in Brüssel – der sogenannten Hauptstadt Europas – sind bereits zu „No-go“-Zonen für belgische Polizisten geworden, die oft von muslimischen Jugendlichen mit Steinen beworfen werden.
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  • Oder Großbritannien, wo Hunderte von muslimischen Kindern jedes Jahr zwangsverheiratet werden. In England und Wales sind bereits über 65.000 muslimische Frauen und Mädchen Opfer von Genitalverstümmelungen geworden; weitere 24.000 Mädchen unter 15 Jahren gelten als stark von solchen Praktiken gefährdete Risikogruppe.
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  • Weiters wird in Großbritannien von zehntausenden muslimischen Immigranten Bigamie oder Polygamie praktiziert, gelegentlich wohl auch deshalb, um dadurch höhere Sozialhilfe vom britischen Staat kassieren zu können. Gleichzeitig haben radikale Muslime eine Kampagne gestartet, um zwölf britische Städte, darunter London, in unabhängige islamische „Emirate zu verwandeln, die vom islamischen Scharia-Recht regiert werden sollen.
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  • In Dänemark haben kriminelle muslimische Straßengangs bereits weite Teile von dänischen Städten und Gemeinden übernommen; in Kopenhagen sind einige Vororte ebenfalls bereits zu „No-go“-Zonen geworden, welche von Nicht-Muslimen nicht mehr betreten werden können. Zugleich hat sich während des vergangenen Jahrzehnts die Zahl der muslimischen Einwanderer in Dänemark, welche von Sozialhilfe leben, auf fast das Zehnfache erhöht.
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  • In Frankreich gibt es jetzt bereits mehr praktizierende Muslime als praktizierende Katholiken und es existieren 751 städtische Problemgebiete, die ebenfalls für Nicht-Muslime tabu sind, weil der Aufenthalt dort offenbar zu gefährlich ist; in diesen französischen „No-go“-Zonen, über die der französische Staat die Kontrolle verloren hat, leben zur Zeit schätzungsweise fünf Millionen Muslime.
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  • In Deutschland werden Tausende von muslimischen Frauen und Kindern Jahr für Jahr Opfer von Zwangsheiraten. Gleichzeitig sind islamische Scharia-Gerichte bereits in allen großen deutschen Städten tätig und die deutschen Behörden erklären, dass sie demgegenüber „machtlos“ seien.
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  • In den Niederlanden sind fast die Hälfte der marokkanischen Einwanderer im Alter zwischen 12 und 24 während der vergangenen fünf Jahre bereits einmal verhaftet, verurteilt, angeklagt oder wegen einer Straftat angezeigt worden. Holländische muslimische Politiker haben vor kurzem in Den Haag, die drittgrößten Stadt Hollands, ein Hundeverbot gefordert, weil nach islamischer Rechtstradition Hunde als „unreine“ Tiere gelten.
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  • In Italien haben Muslime die Piazza Venezia in Rom requiriert, um dort öffentliche Gebete abzuhalten; in Bologna hingegen drohten Muslime bereits wiederholt mit einem Bombenattentat gegen den Dom von San Petronio, weil sich dort ein 600 Jahre altes Fresko befindet, das von Dantes Inferno inspiriert ist und zeigt, wie Mohammed in der Hölle Folterqualen erleidet.
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  • In Spanien wurde ein Gymnasiallehrer in der Stadt La Línea de la Concepción von den Eltern eines muslimischen Schüler geklagt, da diese behaupteten, der Lehrer hätte „den Islam diffamiert“, indem er im Erdkundeunterricht über spanischen Schinken gesprochen habe. Eine Diskothek im südspanischen Badeort Águilas (Murcia) wurde genötigt, ihren Namen und ihre architektonische Gestaltung zu ändern, nachdem Islamisten damit gedroht hatten, „einen großen Krieg zwischen Spanien und dem Volk des Islam“ zu entfachen, wenn dies nicht erfolge.
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  • In der Stadt Lérida, ebenfalls in Spanien, wo mittlerweile 29.000 Moslems (rund 20 % der Gesamtbevölkerung der Stadt) leben, wurden muslimische Einwanderer beschuldigt, Dutzende Hunde vergiftet zu haben; auch hier hieß es als Begründung von Seiten der Einwanderer, dass Hunde „unrein“ seien. In Katalonien im Nordosten Spaniens haben Muslime eine Moralpolizei eingerichtet, um zu überprüfen, dass praktizierende und selbst nicht praktizierende Muslime sich in Übereinstimmung mit der islamischen Scharia verhalten.
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  • In der Schweiz forderte eine Einwanderergruppe in Bern, dass das Weiße-Kreuz-Emblem aus der Schweizer Nationalflagge entfernt werden müsse, da dieses als christliches Symbol „nicht mehr der heutigen multikulturellen Schweiz entspreche.“ Des Weiteren kündigten prominente islamische Gruppierungen in der Schweiz an, dass sie ein Parallel-Parlament einrichten werden, damit alle Muslime des Landes „mit einer Stimme sprechen können.“ Das neue Parlament soll seinen Sitz in Basel haben und nach islamischem Scharia-Recht operieren.

Zu diesen Entwicklungen kam es in Europa gerade während der letzten acht Jahre, in denen bekanntlich noch ganz andere Ereignisse stattfanden:

Muslimische Glaubensanhänger in Europa waren es auch, die

Muslimische Glaubensanhänger in Europa waren es ferner, die versuchten, die Redefreiheit anderer mit allen Mitteln abzuwürgen, wie etwa durch „lawfare“, also böswillige Inszenierung kostspieliger Gerichtsprozesse, um Europäer dadurch einzuschüchtern, kritische Diskussionen über den Islam zu führen. In den letzten Jahren wurden derartige Prozesse gegen Geert Wilders in den Niederlanden; gegen Susanne Winter und Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Österreich; gegen Lars Hedegaard und Jesper Langballe in Dänemark; gegen Jussi Halla-aho Kristian in Finnland; gegen Brigitte Bardot, Michel Houellebecq und Marie Laforêt in Frankreich; sowie gegen Gregorius Nekschot in den Niederlanden geführt. Und es waren ebenfalls muslimische Banden, die für „Vergewaltigungsorgien“ in Großbritannien, Dänemark, Finnland, Deutschland, Norwegen und Schweden verantwortlich zeichneten.

Obwohl der Bericht von Amnesty International eine ganze Litanei von „diskriminierenden Erfahrungen“ auflistet, mit denen Muslime in Europa angeblich konfrontiert sind, geht er in keiner Weise darauf ein, dass die meisten europäischen Länder ihre muslimischen Minderheiten im Namen des Multikulturalismus eine Fülle von Privilegien gewährt haben und dass muslimische Werte in zunehmendem Maße Einfluss auf die öffentliche Politik in Europa ausüben.

  • In Belgien zum Beispiel bezahlt die Regierung heutzutage die Löhne von mehr als 200 Imamen in 100 Moscheen, um den Vorwurf einer Diskriminierung des Islam hintanzuhalten. Gleichzeitig werden Dutzende von christlichen Kirchen in Moscheen umgewandelt, da Muslime immer mehr Raum für ihre Religionsausübung fordern.
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  • In Antwerpen, der zweitgrößten Stadt Belgiens, werden familienrechtliche Streitigkeiten zwischen muslimischen Einwanderern heute bereits vor einem islamischen Scharia-Gericht abgewickelt. Die selbsternannten muslimischen Richter des Gerichts wenden islamisches Recht – und nicht das säkulare belgische Familienrechtssystem – an, um Streitigkeiten in Bereichen wie Ehe und Scheidung, Sorgerecht und Unterhalt, sowie in allen die Erbschaft betreffenden Angelegenheiten beizulegen.
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  • In Großbritannien plant die größte Universität Londons den Verkauf von Alkohol auf dem Campus zu verbieten, um der „kulturellen Sensibilität“ seiner muslimischen Studenten entgegenzukommen; auch die British Broadcasting Corporation räumt ein, dass man dort den Islam mit größerer „Vorsicht und Sensibilität“ behandelt als das Christentum.
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  • Der britische Pfadfinderverband hat neue Uniformen für muslimische Mädchen entwerfen lassen, da diese „Probleme“ mit dem bestehenden Kleidungsangebot hatten. In ganz Großbritannien werden mittlerweile kommunale Schwimmbäder zu bestimmten Zeiten für die allgemeine Öffentlichkeit geschlossen, um einen nur für muslimische Frauen reservierten Zutritt zu ermöglichen.
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  • Vor britischen Gerichten genießen muslimische Angeklagte häufig eine bevorzugte juristische Behandlung, wie sie anderen britischen Angeklagten nicht zuteil wird.
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  • In Dänemark wird in naher Zukunft an den Grundschulen Islam-Unterrichts für alle Schüler der ersten Klasse angeboten.
  • In Frankreich erfolgen Schlachtungen in allen Schlachthöfen des Großraums Paris mittlerweile im Einklang mit der islamischen Scharia. Wie der Fernsehkanal France 2 berichtete, werde ein Großteil des nach religiösem Ritut geschlachteten „Halal“-Fleisches gar nicht als solches gekennzeichnet, gelangt auf diese Weise in den allgemeinen Lebensmittelvertrieb und wird von der nicht-muslimischen Bevölkerung unwissentlich konsumiert.
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  • In deutschen Gerichten sind die Richter in zunehmenden Maße gezwungen, zivile Ehescheidungen, an denen Muslime beteiligt sind, unter Berufung auf den Koran vorzunehmen. Muslimische Mitarbeiter in deutschen Supermärkten wurden aus religiösen Gründen davon befreit, mit Alkohol in Berührung zu kommen. Und in Städten und Gemeinden in ganz Deutschland haben die kommunalen Behörden es bereits gestattet, dass muslimische Mädchen in öffentlichen Schwimmbädern „Burkinis“ tragen dürfen.
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  • Die Stadt Mannheim plant den Bau eines mehrheitlich muslimischen Stadtviertels und wird diesem einen türkischen Namen geben. Der deutsche Steuergelder wird mittlerweile für vier neue islamisch-theologische Fakultäten in Tübingen, Münster/Osnabrück, Erlangen/Nürnberg und Frankfurt/Gießen zur Kasse gebeten; die Ausbildung von Imamen und islamischen Religionslehrern schlägt sich dabei mit Gesamtkosten von 20 Millionen Euro zu Buche.
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  • In den Niederlanden hat die Polizeigewerkschaft es durchgesetzt, dass die niederländische Polizei das neue Burka-Verbot nicht ahnden wird. Ein Gericht in Rotterdam hat konzediert, dass Muslime sitzenbleiben dürfen, während sich alle anderen im Gerichtssaal Anwesenden beim Eintritt eines Richters zu erheben haben; als Begründung wird angeführt, dass laut Islam angeblich alle Menschen gleich seien, obwohl der Koran und das Scharia-Recht bekanntlich Regelungen beinhalten, wonach Frauen und Nicht-Muslime keinesfalls gleichberechtigt sind.
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  • Zahnärzte in den Niederlanden öffnen während des Fastenmonats Ramadan ihre Praxen und Kliniken auch an Abenden und in der Nacht, weil muslimische Kunden „von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang ihren eigenen Speichel nicht schlucken dürfen.“ Versicherungen und Apotheken bieten spezielle Ramadan-Checks an, die Ratschläge erteilen, wie man während des Fastenmonats Medizin zu sich nehmen soll.
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  • In Irland hat die Regierung kürzlich eigene Steuergesetze für Scharia-konforme Finanzprodukte erlassen.
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  • In Italien wird auf der südlichsten Insel Sizilien mit einem Aufwand von mehreren Millionen Euro eine Mega-Moschee errichtet, deren Betreiber darauf abzielen, diese zu einem zentralen Bezugspunkt für Muslime in Sizilien sowie in ganz Italien zu machen. In Mailand hat der Stadtrat die Errichtung von Dutzenden „Mini-Moscheen“ genehmigt. In Rom hat der Oberste Justizrat (CSM) kürzlich entschieden, dass Muslime aus religiösen Gründen auch vor italienischen Gerichten einen Schleier tragen dürfen.
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  • In Spanien hat die Stadt Barcelona kürzlich die Errichtung einer offiziellen Mega-Moschee mit einer Kapazität für tausende muslimische Gläubige angekündigt. Dieses neue Gebäude soll dem riesigen Islamischen Kulturzentrum in Madrid, einer der größten Moscheen in Europa, Paroli bieten. Das Rathaus von Barcelona erklärte, dass man dadurch „die Wahrnehmbarkeit von Muslimen in Spanien erhöhen“ und die „gemeinsamen Werte zwischen dem Islam und Europa fördern“ wolle.
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  • In der spanischen Hauptstadt hat die Regierung zwei radikal-islamischen Fernsehsendern die Genehmigung zum ganztätigen Sendebetrieb für spanischsprachige Zuhörer erteilt. Zu diesem Zweck wurden neue Studios in Madrid eingerichtet. Der erste Kanal wird von der Regierung des Iran gesponsert und konzentriert sich auf die Verbreitung des schiitischen Islams. Der zweite Kanal wird von Saudi-Arabien gesponsert und konzentreiert sich auf die Verbreitung des wahabitischen Islams.
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  • In Schweden wollen die Sozialdemokraten die Periode des Ramadan zu offiziellen schwedischen Feiertagen erklären.
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  • In der Schweiz hat die Armee Richtlinien herausgegeben, welche besondere Bedingungen für die Mahlzeiten und Gebete der steigenden Zahl von muslimischen Rekruten vorsehen. Der Kanton Aargau hat einen 17 Seiten starken Leitfaden zur Behandlung von Muslimen an öffentlichen Schulen und in öffentlichen Schwimmbädern veröffentlicht. Die Kantone Basel-Land, Basel-Stadt, Luzern, Solothurn und Zürich haben in aller Stille ihre kommunalen Verordnungen abgeändert, um es muslimischen Frauen zu gestatten, im öffentlichen Raum den „Burkini“ zu tragen.
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  • Der ebenfalls in Zürich ansässige internationale Dachverband des Fußballs, die FIFA, gab vor kurzem bekannt, dass an offiziellen Wettkämpfen teilnehmende muslimische Fußballspielerinnen Kopftücher tragen dürfen. Diese Regeländerung wurde vom Bruder des Königs von Jordanien, Ali bin al-Hussein, der zugleich auch FIFA-Vizepräsident ist, betrieben und soll am 2. Juli in Kraft treten.

Während Amnesty International Nicht-Muslimen die Schuld an einer sogenannten „Islamophobie“ gibt, werden andererseits Muslime nirgends in die Verantwortung genommen – weder wegen ihrer Weigerung, sich an die Werte der Mehrheitsgesellschaft anzupassen noch auch wegen ihres unausgesetzten Forderns, diese Werte durch ihre eigenen zu ersetzen.

Einen Tag, bevor er wegen seiner Kritik am Erstarken des Islam in den Niederlanden ermordet wurde, hatte der niederländische Politiker Pim Fortuyn es in einem Fernseh-Interview so formuliert:

„Es sieht so aus, als ob die Gäste versuchen, das ganze Haus zu übernehmen.“

Amnesty International hat somit wohl eine Chance verpasst, einen Bericht zu publizieren, der Muslimen und Nicht-Muslimen gleichmaßen gerecht würde.

Soeren Kern is Senior Fellow für Europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook.

Amnesty International (AI) als PR-Agentur des islamischen Patriarchalismus

Werden muslimische Mädchen in Luxemburg diskriminiert? Amnesty International stellt Welt auf den Kopf

Eine umstrittene Kampagne von Amnesty International – Der Jihad wird amnestiert

Amnesty International – Propaganda vs. Wirklichkeit

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12 Kommentare

  1. Amnesty als Hure, äh Sprachrohr der islamischen und islamophilen Lobbyisten, pfui Teufel!

  2. Tja, Michael, es scheint so, als wollen die Menschen es einfach nicht wahrhaben und begreifen.
    Es wird gerufen und geschrien, argumentiert und bewiesen, mit Fotos und allerlei Material; aber keiner will es hören.

    MM
    Ja, es scheint so. Aber vielleicht täuschen wir uns. Die Anzahl der Menschen, die heute über den Islam Bescheid weiß, ist unvergleichlich größer als noch vor 5 Jahren. Was daraus wird, kann man heute noch nicht voraussagen. Aber man weiß, dass, wenn ein Bewusstsein innerhalb einer Population die kritische Masse erreicht hat, eine Population unberechenbar wird. Siehe die Montagsdemonstrationen von Leipzig und das Ende der DDR.

  3. NUR MAL SO:

    Deutschland benachteiligt Einwanderer, doch welche?

    http://www.pi-news.net/2012/03/maria-bohmer-hat-wieder-zehn-faule-eier-gelegt/
    Türken in Deutschland:

    “”Laut dem Bundestagsabgeordneten Lothar Mark, sehen die Zahlen folgendermaßen aus:

    Personen mit türkischer Abstammung in Deutschland: 2,5 Millionen

    Davon Nichterwerbspersonen: 1,3 Millionen (52%)
    Sozialversicherungspflichtig Beschäftigte: 500.000 (20%)
    Selbständig: 70.000 (2,8%)
    Registrierte Arbeitslose: 200.000 (8%)
    Rest (Hartz IV): 430.000 (17,2%)

    Es arbeiten also 570.000 (22,8%) der Türken in Deutschland. Und wenn jetzt davon ausgegangen wird, dass es auch noch viele Illegale Türken hier gibt, die natürlich auch nicht versicherungspflichtig arbeiten, und dass es bei anderen Moslems nicht besser aussieht, stellt man sich die Frage: Wie lange können wir und das leisten?”“ politikforen.net

    WARUM WIRD IMMER NACH DER PFEIFE VON TÜRKEN UND MOSLEMS GETANZT? Schätzungsweise insgesamt ca. 5 Mio. Muselmanen in der BRD, vielleicht auch 8 Mio., gefühlte 15 Mio.

    ANDERE nicht-moslemische AUSLÄNDER HABEN WIR zusammengenommen MEHR IN DER BRD?

    Offizielle Zahlen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland#Migration

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    Muselmanen drängeln in den Vordergrund mit ihren Forderungen, die sie meist erfüllt bekommen, bringen aber am wenigsten Gegenleistungen.

    Muselmanen greifen unsere Fördergelder ab, das Nachsehen haben z.B. unsere beliebten Italiener!!!

    “”Italiener gehörten zwar zu den beliebtesten Einwanderern in Deutschland, seien jedoch oft schlecht integriert und hätten wenig Kontakte zu Deutschen.

    Da sich die Berichterstattung über fehlgeschlagene Integration in den Medien sowie integrationsfördernde Maßnahmen jedoch meist auf Einwanderer aus dem islamischen Kulturkreis beschränken, werden Integrationsprobleme und Benachteiligungen insbesondere in Sachen Bildung unter italienischen Migranten oft nicht deutlich wahrgenommen.”“ Wikipedia

  4. @ TheCrusader

    Ich glaube, hier geht es nicht ums Begreifen, sondern um die Trägheit der Masse und damit meine ich nicht Bequemlichkeit.

    Ein Argument gegen die Gleichschaltung der Medien lautet, daß es in Deutschland rund 250.000 Journalisten gäbe, die ja wohl kaum alle auf Linie zu bringen wären. Das ist freilich Blödsinn, denn es genügt die etwa 50 bundesweit relevanten Chefredaktionen zu kontrollieren. Man besetzt Schlüsselpositionen und spricht sich ab; ob Amnesty, Greenpeace, Medien, Arbeitgeberverbände oder Parteien ist dabei schon egal, es sind alles nur Think Tanks wie die INSM, deren Vorteil in der schnellen Reaktion konzertierter Aktionen liegt.
    Die Masse kann nicht so schnell reagieren, denn sie ist träge. In der Tat, das hat was mit Physik zu tun.

    Das krampfhafte Bemühen an allen Fronten ein Zerrbild des faschistischen Mohammedanismus zu verbreiten, muß man als panisches Gegensteuern (!) verstehen. Es zeigt welche Angst das System vor der Masse hat. Ist die nämlich einmal in Bewegung hilft nichts mehr. Bilderberger, Trilaterale, Ökofaschisten und Gutmenschen wissen zu genau, daß von ihnen und dem geliebten Füllmaterial der Ausdünnung, den Mohammedanern, nur noch ein blutiger Turnschuh übrig bleibt, sobald sich das Jahr 1789 wiederholt.

    Mit freundlichen Grüßen
    Gerd Schober

  5. Der Koran wird mit Sicherheit verboten werden, weil er eine Existenzbedrohung für die gesamte Menschheit ist.

  6. Wie viele Moslems, geborene und konvertierte, sitzen bereits in der Organisation Amnesty?

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    Ist Maischberger Moslemin?
    Video 12 Sekunden – sie spricht öffentl. das islamische Glaubensbekenntnis.
    http://www.kybeline.com/2012/05/21/warum-wollte-sandra-maischberger-sabatina-james-nicht-in-ihrer-sendung-haben/#more-34708

    Gestern las ich, vielleicht Möllemann.
    Selber unkte ich Christian Wulff und oder seine Gattin Betty geb. Körner.
    Jedenfalls sind es nicht mehr mehrheitlich deutsche Frauen, die konvertieren, sondern deutsche Geschäftsleute, die so sich bessere Geschäfte mit Moslems erhoffen.
    Stand mal bei kath.net, ich muß jetzt weg, keine Zeit zum suchen.

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    18. September 2007, 11:18
    Indonesien: Katholikinnen müssen muslimischen Schleier tragen
    http://kath.net/detail.php?id=17761

  7. Hier der versprochene Link:
    http://www.kath.net/detail.php?id=36087

    AUS BERECHNUNG ZUM ISLAM KONVERTIEREN…

    „“…Schätzungen zufolge würden in Deutschland jedes Jahr rund 4.000 Bürger durch Übertritt Muslime. Während in der Vergangenheit vor allem Frauen zum Islam gewechselt seien, nachdem sie einen Muslim geheiratet hätten, würden zunehmend geschäftliche Gründe wichtiger, erklärte ABDULLAH*. So sei es für ein Unternehmen einfacher, große Aufträge in Saudi-Arabien zu bekommen, wenn Mitarbeiter aus der Führungsetage Muslime seien. Der Glaubenswechsel sei damit mittlerweile ein Instrument, um an lukrative Aufträge zu kommen.

    UND TAQIYYA VOM FEINSTEN

    Soest/Köln/Bremen/Ulm (kath.net/idea) Die kostenlose Koranverteilung durch radikal-islamische Salafisten in deutschen Großstädten stößt bei gemäßigten Muslimen auf Kritik. Einer ihrer führenden Vertreter in Deutschland – der Leiter des Zentral-Instituts-Islam-Archiv-Deutschland, SALIM ABDULLAH* (Soest) – sagte der Evangelischen Nachrichtenagentur idea auf Anfrage, die vom Verfassungsschutz als gefährlich eingestufte Gruppierung verkünde einen „antiwestlichen Kurs“. Ihr Ziel sei es, dass der Islam überall herrsche. ABDULLAH*: „Sie wollen den Westen missionieren. Doch das widerspricht dem Koran, denn der Koran verbietet Mission.“…““

    TEXT SIEHE LINK OBEN

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    *Lügner, Aufschneider und Konvertit SALIM ABDULLAH – mal Moslem pur, mal gleichzeitig Freimaurer in verschiedenen Logen, dann wieder nur Moslem mit geklauten Titeln und selbsternannter Verfolgter.
    Ein Agent?

    http://www.burks.de/forum/phpBB2/viewtopic.php?t=2266

    „“…Der ursprüngliche Name Muhammed Salim Abdullahs lautet Herbert Abdullah Krawinkel. Er behauptet, dass das der Name seiner Pflegeeltern sei. Sein Vater sei ein bosnischer Muslim gewesen (1). In einem Schreiben aus dem Jahr 1953 an den damaligen Imam der Wilmersdorfer Moschee schrieb er: „Sie benutzen den Namen meiner Pflegeeltern Krawinkel, diesen Namen führe ich nicht mehr und ist der Name Abdullah behördlicherseits eingetragen.“ Abdullah forderte im Februar 1959 von der Moschee eine Glaubensurkunde für seine Frau an. Deren islamischer Name wurde mit Amina Zaugatu-l (d.h. Ehefrau des) Abdullah Krawinkel, bürgerlich: Ursula geb. Bednorz angegeben. Unterdessen hat Abdullah den Namen seiner Frau angenommen. Die Liste seiner Namen: „Herbert Krahwinkel“, „Mahammad Salim Abdullah (Krahwinkel)“, „Mahammad Salim Abdullah“ sowie „Mahammad Salim Abdullah Bednorz“.
    Nach seinem eigenen Eingeständnis stand er seit 1954 im „Verdacht der Tätigkeit für Organe der Sowjetzone“, wurde aber dann freigesprochen.(2) Nach eigenen Angaben habe er in Jena (DDR) studiert. Dazu nahm er am 27.04.1959 noch einmal in einem Schreiben Stellung: „Beachten Sie bitte, daß ich fast ein Jahr für meinen Glauben verfolgt wurde und daß mein Körper 42 Narben von Folterungen für den Islam aufweist. Ein Verfahren gegen mich hat sich endgültig zu meinen Gunsten gewandt und nunmehr läuft eine Rehabilitierungsklage wegen Verfolgung, Verleumdung und Nötigung um meines islamischen Bekenntnisses willen.“ Er will nach eigenen Angaben am „Institut für Redaktionstechnik in Hameln“ studiert haben…

    Muhammed Salim Abdullah hat sich so in den Dienst einer Bewegung gestellt, die nicht nur mit dem Islamrat die Führung in Deutschland beansprucht. Dass er direkt mit den Aktionen der Milli Görus in Verbindung gebracht wurde(8), hat ihn wohl dazu bewogen, sich aus dem Licht der Öffentlichkeit zurückzuziehen…

    Muhammed Salim Abdullah ist für die Deutsche Welle und auch für andere Anstalten tätig gewesen und hat sich maßgeblich in die Lehrplanformulierung für islamischen Religionsunterricht in Nordrhein-Westfalen eingeschaltet. Zusammen mit einem katholischen Priester, Prof. Adel Theodor Khoury aus Münster und Pater Wanzura vom Missonsorden der Weißen Väter in Köln hat er eine umstrittene Koran-Ausgabe herausgebracht. Sein Versuch, 1995 das Bundesverdienstkreuz zu bekommen, scheiterte…““ burks.de

    +++

    Marsch durch die Institutionen, seit 60 Jahren mit deutschen Konvertiten Deutschland islamisieren…

  8. Der tolerante Islam

    Während alle islamische Länder – auch die Türkei – strenge „Blasphemie“-Gesetze haben, die sie gnadenlos anwenden, treten sie die religiösen Gefühle aller anderen Kulturen mit Füßen. In Indien wollen sie die Kühe auf die barbarischste Art schlachten, nur weil sie wissen, dass diese den Hindus heilig sind:

    Vor zwei Wochen hatten die Moslemaktivisten an der Universität Osmania in Haiderabad eine Halalfresserei mit Rindfleisch auf dem Universitätsgelände, um ihr „Recht“ zu behaupten, Rindfleisch zu essen. Die Universitäten selber bieten weder Rindfleisch noch Schweinefleisch, um weder die Mohammedaner noch die Hindustudenten zu verletzen…, siehe
    http://www.kybeline.com/2012/05/22/muslime-treten-indische-religionsgefuhle-mit-den-fussen/

  9. Hier sagt Amnesty nichts, gell!

    Wenn ich sehe, daß im Islam 6-jährige Mädchen ihre „Schamzone“ Kopfhaare, Hals und Ohren bedecken müssen, könnte mir der Kragen platzen. Das ist Sexualisierung von Kindern! Der Islam ist eine gewalttätige eklige pädophile Ideologie, religiös verbrämt.
    http://www.20min.ch/dyim/27b1d3/B.M600,1000/images/content/2/6/2/26284395/6/topelement.jpg
    Der Hidschab für kleine Mädchen ist keinesfalls ein Schutz vor pädophilen Übergriffen, damit sie Männer nicht mit ihren angeblichen Reizen herbeilocken können. Denn erstens darf ihr Besitzer(alte Knacker als Zwangsehemänner) sie vergewaltigen und zweitens gehen auch Kerle aus der Großsippe an sie. Khomeini hat Mißbrauch an Babies sogar noch empfohlen.
    In islamischen Ländern, wo ein Kleinkind vergewaltigt wird von jmd. der nicht der Besitzer ist, wird das Opfer ausgestoßen. Dies alles unterm Dach der so moralisch über allem stehenden „Friedensreligion“.
    Ein Mann, der beim Anblick eines Kleinkindes geil wird ist pervers, basta!

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    Auch die Puppe muß den Mondgötzen Allah anbeten:
    http://www.muslim-shop.com/BABY-KIDS/Desi-Doll-Sprechende-muslimische-Maedchen-Puppe-Aamina-Neue-Ver::8852.html

  10. Nicht schlimm, Amnesty?

    Der Türkische Staat als Puffmutter, Zuhälter oder Pimp
    http://www.kybeline.com/2012/05/23/der-turkische-staat-als-puffmutter-zuhalter-oder-pimp/

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    Schon wieder:
    Strenggläubige Muslime vergiften über 120 Schulmädchen, weil sie nicht wollen, daß Mädchen die Schule besuchen.
    http://www.kybeline.com/2012/05/23/strengglaubige-muslime-vergiften-uber-120-schulmadchen/

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    Die FPÖ bewundert den Islamfaschismus ebenfalls, sofern er nicht in Österreich blüht.

    Der Islam als solcher wird also nicht nur nicht kritisiert; es wird ihm vielmehr analog der Leitkultur des „christlich europäischen Abendlands“ (Strache) als Kultur auf seinem eigenen Boden Respekt gezollt: „Von Nigeria bis Kasachstan, von Marokko bis Indonesien sind die Mehrheitsbevölkerungen vom Islam – wenn auch in sehr unterschiedlichen Ausrichtungen – entscheidend geprägt. Vor allem für die arabische Welt stellt der Islam die bedeutende Klammer für ein selbstbewusstes Auftreten in der Zukunft dar. (…) Als identitätsbewusste Bewegung unterstützt die FPÖ die Bestrebungen der islamischen Welt, sich von Fremdbestimmung zu emanzipieren. Eine verantwortungsvolle europäische Außenpolitik muss den Ausgleich mit der islamischen Welt suchen und darf sich nicht von den USA instrumentalisieren lassen. Dem Selbstbestimmungsrecht der Völker muss gegenüber Weltmacht-Interessen endlich mehr Gewicht eingeräumt werden; nicht zuletzt um eine friedlichere Zukunft zu ermöglichen und die Sicherheit vor kriegerischen Auseinandersetzungen zu erhöhen.“

    Bei der Pressekonferenz zur Publikation dieses von Andreas Mölzer erstellten Positionspapiers führte Heinz Christian Strache weiter aus: „Wir sind nicht Gegner einer Religionsgemeinschaft. (…) Was wir nicht wollen, ist eine Islamisierung Europas.“
    http://www.hagalil.com/01/de/Europa.php?itemid=3218

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    Nur nicht über den Kartoffelpott gucken? Daß der Orient mal mehrheitlich christlich, der ferne buddhistisch war ist wohl egal, daß die letzten Christen bzw. entsprechend Buddhisten oder Hindus abgemetzelt werden ist wurscht, Hauptsache es sind keine Österreicher und es passiert nicht auf österreichem Boden nicht wahr?

    Zum Islam gehört auch gar nicht Allahs Auftrag der Schwertmission, daher bleibt der Islam artig im Orient(in welchem nun genau?), wenn man den Islam nur genügend Respekt zollt?

    Ich weiß wirklich nicht, ob ich da noch lachen oder schon heulen sollte!

  11. Ich hätte noch einen bunten Strauß Arbeit für Amnesty International:

    Nach der angeblichen Vergewaltigung eines Esels sind im Jemen schwere Stammeskämpfe ausgebrochen. Bislang wurden dabei fünfzehn Menschen getötet oder schwer verletzt.
    In Indien gibt es eine andere »kulturelle« Eigenart: Dort werden weibliche Föten jetzt an Hunde verfüttert.
    http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/esel-vergewaltigt-maedchen-verfuettert-die-welt-ihn-6-sekunden.html
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    Bis zu 20 Prozent mehr MännerChina und Indien fehlen Frauen
    Die traditionelle Bevorzugung männlicher Nachkommen, die benötigte hohe Mitgift bei der Heirat für Mädchen, die chinesische Ein-Kind-Politik, der leichte Zugang zu Abtreibungen: all das hat dazu geführt, dass es in großen Teilen Chinas und Indiens bedeutend weniger Mädchen und Frauen als Jungen und Männer gibt. Das hat gravierende Folgen…
    http://www.n-tv.de/wissen/China-und-Indien-fehlen-Frauen-article2835246.html
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    Mittwoch, 03. Februar 2010
    Mangelware MädchenVietnam will nur Söhne
    http://www.n-tv.de/panorama/Vietnam-will-nur-Soehne-article709291.html

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