“ALLAH IST DAS MUSTEREXEMPLAR EINES GEWALTHERRSCHERS”. 35 islamkritische Thesen des Linken Rolf Stolz


Es gibt sie noch: Linke, die denken – und damit klar sehen können. Einer von ihnen ist Rolf Stolz. Obwohl 68er, obwohl seit bereits 1967 aktiv im SDS und von 1969 bis 1970 in der KPD/ML, obwohl er zu den Mitbegründern der Grünen in Deutschland zählt und Mitglied des Bundesvorstandes wurde,  hat all dies sein Gehirn offenbar nicht derart schachmatt legen können, wie es bei einem großen Teil Linker und Grüner der Fall ist.Im Gegenteil:

Die islamkritischen Thesen von Stolz sind in ihrer Eindeutigkeit, Klarheit und Kompromisslosigkeit nur mit denen der schärfsten Islamkritiker zu vergleichen (wie bspw. in Deutschland Michael Stürzenberger, Ralph Giordano und Michael Mannheimer, in Holland Ayan Hirsi Ali und Geert Wilders) und zählen zu den klarsichtigsten Islam-Analysen, die mir bislang unter die Augen gekommen sind. 

Stolz tritt vor allem publizistisch in Erscheinung und beschreibt seine politische Position in einem Interview mit der Jungen Freiheit (bei der er als stammautor wirkt)so: „Als dissidentischer Linker stehe ich seit Jahren zwischen den Fronten.

Kritisch beschäftigt er sich mit den Themen Immigration und „Integrationsverweigerung“. So tritt er für ein „Aktionsbündnis gegen den Islamismus“ ein und fordert, den Einfluss des Islam in Deutschland zurückzudrängen. Dies hat ihm neben Zustimmung (so von Arnulf Baring und Ralph Giordano) auch – warum soll es einem Linken besser gehen als uns sonstigen Islamkritikern -die übliche linke Kritik wie Vorwürfe der Ausländerfeindlichkeit und der Islamfeindlichkeit eingetragen.

Rolf Stolz ist erfolgreicher Sachbuchautor mit Büchern über den Islam (z.B. “Die Mullahs am Rhein – der Sprengstoff von morgen”) und Erfinder des Begriffes “Regenbogenkoalition” gegen den Islam.

In der Folge stelle ich einige ebenso treffende wie vielsagende Zitate aus seinem Buch: Kommt der Islam? Die Fundamentalisten vor den Toren Europas“, vor, die ich – sicherlich dem gesamten Inhalt seines Buches nicht gerecht werdend  – hier in 35 Thesen vorstelle. In keinem einzigen seiner teilweise radikalen (= an die Wurzel gehenden, von lat: radix (Wurzel)) Thesen unterscheidet sich Stolz von uns Islamkritikern, die wir (ich darf hier für den Großteil der Islamkritiker sprechen) mit Punkt und Komma unterschreiben:

35 Thesen eines Linken wider den Islam:

***

1

“Nach dem Ende des kalten Krieges “ist eine neue Gefahr auf den Plan getreten: das aggressive Vordringen des islamischen Fundamentalismus nach Europa und in Europa.
Unter neuen Vorzeichen, in einem nicht-christlichen bis antichristlichen Kontext, kehren von außen her die negativsten und reaktionärsten Elemente der europäischen Geschichte wie »Gottesstaat«, »heiliger Krieg«, Religion als Gesetz, Diktatur orthodoxer Schriftgelehrter, Unterdrückung der Frau und der Minderheiten, Auserwähltheitswahn usw. wieder.
Nur eine gemeinsame Abwehrfront, eine Koalition der Vernunft, die aufgeklärte Christen ebenso wie undogmatische Atheisten, konservative Demokraten ebenso wie demokratische Sozialisten einschließen müßte, könnte verhindern, daß Furopa mit Denkverboten und Bücherverbrennungen, mit Todesurteilen gegen Abweichler und blutigen Religionskriegen in einem neuen Mittelalter versinkt und daß von den Völkern Europas auf diese Gefahren mit Chauvinismus, Fremdenhaß und faschistoiden Gewaltausbrüchen geantwortet wird.


2

” – Keine andere große Religion so politisch ausgerichtet, und so sehr von ihren Wurzeln her eingeschworen auf Militanz
– Keine andere Religion wächst in Europa so schnell durch Zuwanderung + Fruchtbarkeit + Missionierung
– Keine andere Religion wird so stark von außereuropäischen Staaten und deren hiesigen Geschäftspartnern unterstützt.
– Keine andere Religion ist so verbunden mit einer Phalanx aufstrebender und permanent aufrüstender, undemokratisch verfaßter Länder, die in Demokratie und christlich-jüdischer Kultur ihren Todfeind sehen.”

3

“Die 3 Mio. Muslime wären unter den 80 Mio Deutschen keine besonders große Zahl, wenn sie ihre Frömmigkeit auf Beten und Fasten beschränken würden und Religion als Privatsache behandelten wie nahezu alle anderen Bekenntnisse. Dem ist ab nicht so: von den hier lebenden Muslimen sind ca.
– 10% aktivistisch (meist im Sinne radikaler Ultras)
– 80% religiös aktiv und in kritischen Situationen mobilisierbar zu massenhaftem Handeln
– 10% reformorientiert-demokratisch, apathisch oder desinteressiert.

Der organisierte Islam ist in BRD weniger als eine Art organisierte Kirche anzusehen, sondern als religiös-politische Kampfgemeinschaft.

Unter der Tarnkappe der Religionsfreiheit suchen Feinde der Demokratie überall im Lande Moscheen und “Kulturzentren” zu installieren.”

4

“Gerade wir Deutschen haben Verpflichtung, gegen die Ausbreitung eines religiös maskierten Faschismus zu kämpfen.”

5

“Wer Parolen wie “Scharia oder Tod” oder “Tötet Salman Rushdie” propagiert, muß sofort bestraft und später abgeschoben werden.”

6

Deutschland ist bedroht von einer islamischen Invasion, deren geballte Macht dieses Land den Fremden zur Heimat und den Einheimischen fremd zu machen droht.”

7

“Es ist dafür einzutreten, daß die Zuwanderung auf ein sozial und kulturell verantwortbares geringes Ausmaß reduziert wird, daß freiwillige Rückkehr stattfindet und die Bleibewilligen sich entweder assimilieren oder integrieren – sich also dazu bekennen, daß dieses Land ihnen Heimat ist und nicht zeitweiliger Aufenthalt und erhoffte Beute.
Wenn Deutschland als Land der Deutschen und als demokratischer Rechtsstaat erhalten bleiben soll, muß die Zahl von Menschen aus vormodernen außereuropäischen Kulturen und Anhängern einer fundamentalistischen, antidemokratischen Religion eng begrenzt werden.”

8

“Bundesamt für Verfassungsschutz: Islamismus ist das “Sicherheitsrisiko Nummer eins für Deutschland”.
Käme es zu einem Konflikt mit einem islamischen Land, haben wir schon längst “ein Potential im Land, das wirklich gefährlich wäre.”
[Anmerkung: z.B. Türkei, die als nicht-europäisches Land mit US-Unterstützung (NATO) den EU-Beitritt erzwingen will…]”

9

“Bleibt es bei einem Islam für geistige Sklaven und ungeistige Sklavenhalter, so ist dringend zu hoffen, daß in unserem Volk ein kritisches Bewußtsein um die Risiken einer weiteren Islamisierung der deutschen Gesellschaft entsteht.

10

Multikulti-Ideologen sind die nützlichen Idioten, die den Todfeinden der Freiheit alle Freiheiten zubilligen.
Es gibt eine weitgestreute Komplizenschaft von wirtschaftlichen Interessen (billige Arbeitskräfte), politischer Korruption, Feigheit und Ignoranz der Meinungsmacher (Patrioten bekommen keine Sendezeit bzw. verlieren Job) und offen oder heimlich zum Islam übergetretener Konvertiten [Anmerkung: Möllemann?] sowie verwirrter klerikaler Dialog-Fanatiker.”

11

Viel gefährlicher als die offen auftretenden Fundamentalisten sind die mit Vortäuschen von Friedfertigkeit, Dialog- und Kompromißbereitschaft beträchtliche Erfolge erzielenden Kaderorganisationen [Anmerkung: denen die Multikulti-Fans scharenweise auf den Leim gehen]
Ausländer, die sich wahrhaft integrieren möchten, sollten Heimatrecht erhalten – wer unsere Gesellschaftsordnung ablehnt, sollte ausgewiesen werden.”

12

“Dulden wir weiter, daß Islamisten Demokratie als “Unwissenheit” diffamieren und setzen wir der Missionierung (z.B. Ahmadiyya) keinen Widerstand entgegen, dann ist uns nicht mehr zu helfen.
Wenn wie in England durch “islamisches Parlament” usw. ein eigenes politisches System zugestanden wird, führt das allmählich zur Aushöhlung der politischen Ordnung, die durch solche Machenschaften sturmreif geschossen werden soll um schließlich die Macht an sich zu reißen.”

13

“Auf der Islamischen Weltkonferenz 1984 wurde offiziell beschlossen, bis zum Jahre 2000 alle Christen im Orient entweder zum Islam zu bekehren oder zu vertreiben.”

14

“Islam betet wie der Staatssozialismus und der Faschismus die Gemeinschaft an als absoluten Wert und leugnet die Rechte des Einzelmenschen.

15

“Der Islam ist eine Religion des Herrschens, Machens und Zerstörens.”

Die unbehobenen Geburtsfehler des Islams

16

“Koran steht gegen die für die Moderne stehende konstitutive Rationalität.”

17

“Der Islam ist ein rigoroser Fanatismus, den schon Voltaire erkannte.”

18

“Im Islam wird Denken nicht prinzipiell negiert, darf aber nur in den engen Grenzen von Offenbarung bzw. Überlieferung eingesetzt werden.”

19

“Im Islam ist der Mensch ist eine Art Schuldsklave Gottes.”

20

“Der Koran steht:

gegen Pluralismus

gegen jede weltliche Ordnung

gegen Toleranz und Gleichberechtigung

gegen Selbstbestimmung der Einzelpersönlichkeit.”

21

“Die Behauptung Mohammeds, der Koran sei ein wortwörtliches Diktat Allah-Gottes verengt von vornherein den Horizont – letztlich Ursache für das Scheitern aller Reformbestrebungen.

22

“Der Islam kennt keine Menschenrechte, nur Rechte “Gottes”

23

“Der Islam ist eine Religion der Ungleichheit.”

24

“Der Islam ist unvereinbar mit dem Wesen des abendländischen Menschen”

25

 “Der Islam ist jedem Denkenden ein Greuel.

26

“Dem Islam fehlt jeder Anflug von Selbstzweifel und Selbstkritik. Die Schuld für alles Übel wird bei anderen gesucht.”

27

“Islam ist typisches Ergebnis einer agrarisch-nomadisch geprägten Sklavenhaltergesellschaft – und wird doch als ewiggültige Wahrheit verkauft.”

29

“Die Unterschiede zwischen Fanatikern und “Moderaten” sind letztlich zweitrangig.”

30

“Das Credo der Islamisten lautet: Denken muß zugunsten des Glaubens aufgehoben werden.

31

Rückwärtsgewandtheit und Lebensfeindlichkeit ist bestimmendes Element im Islam.”

32

“Kosmologie und Naturvorstellung des Islam sind naiv und simpel: Alles ist in Dienstbarkeitsverhältnissen verbunden.”

33

“Strukturelle Militanz des Islam – Krieg gegen alle Menschen.”

34

“Der Islam ist eine  kulturfeindliche Bilderstürmerei.”

35

“Der Islam ist unvereinbar mit dem Freiheitssgebot.”

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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