Der Islam dringt ins Baskenland ein

Der Islam dringt ins Baskenland ein

Mai 17, 2012 von derpatriot

Moslemische Eltern üben nunmehr Druck auf die örtlichen Schulbehörden aus, an den öffentlichen Schulen den Arabischunterricht einzuführen. Der Islamische Rat des Baskenlandes forderte, dass die Basken die Ausbreitung des Islam in ihrer Region “nicht als Problem, sondern als Chance” ansehen wollten, denn “Vielfalt sei etwas Gutes.”

Umstrittener Gesetzesentwurf will Moscheenbau ohne behördliche Genehmigung erlauben

Die baskische Regionalregierung im Norden Spaniens hat einen umstrittenen Entwurf für ein neues Gesetz über religiöse Institutionen vorgelegt, wonach Moscheen und Gebetsräume, die eine Kapazität von weniger als 300 Menschen aufweisen, keiner vorherigen Genehmigung seitens der Lokalregierung mehr bedürfen.


Der Gesetzentwurf hat erhebliche Widerstände bei Delegierten aller politischen Richtungen ausgelöst, die befürchten, dass diese neue Maßnahme das ungehinderte Vordringen von Moscheen in das gesamte Baskenland auslösen kann.

Javier Maroto, der Bürgermeister der baskischen Hauptstadt Vitoria-Gasteiz, erklärte in einem Interview, dass als praktische Auswirkung des neuen Gesetzes “jeder Obst- und Gemüseladen in eine Moschee umgewandelt werden könnte und die Behörde dagegen keinerlei Handhabe mehr hätte.” Er kündigte an, gegen das neue Gesetz anzukämpfen, da es seiner Meinung nach zur Folge haben werde, dass “Moscheen wie Pilze aus dem Boden sprießen.”

Die Debatte wurde angeheizt dadurch, dass aufgrund einer neueren Umfrage einer von vier Basken keine Moschee in seiner Nachbarschaft wünscht und einer Erhebung der baskischen Regionalregierung zufolge jeder fünfte auch keinen Moslem zum Nachbar haben möchte. 

Baskenland: 50.000 Muslime, 24 Moscheen, Hunderte Gebetsräume

Diese Studie mit dem Titel “Religiöse Vielfalt“ wurde von der baskischen Regierung als Teil der Bemühungen in Auftrag gegeben, öffentliche Unterstützung für das neue Gesetz zu gewinnen. Die Umfrage ergab, dass zwar schon fast die Hälfte aller Basken schon einmal persönlich mit  Moslems zu tun hatten, dass aber 49% der Bevölkerung sich gegen den Bau von mehr Moscheen im Baskenland aussprechen.

Im Baskenland leben derzeit mehr als 50.000 Moslems und es gibt zwei Dutzend offiziell zugelassene Moscheen sowie Hunderte von inoffiziellen islamischen Gebetsräume und Kulturzentren.

Die zumeist aus Algerien, Marokko, Pakistan und aus Afrika südlich der Sahara stammenden Mosleme, welche heute in der baskischen Region leben, treten in den letzten Jahren zunehmend selbstbewusster auf.

Der spanische Salafismus will Europa, aber insbesonder Spanien, zu einem islamischen Kalifat machen

Im Mai 2011 versammelten sich etwa mehr als 2.500 radikale Moslems in der baskischen Stadt Trápaga zu ihrem dritten salafistischen Jahreskongress. Der Vorsitzende des Kongresses, ein Marokkaner namens Jamal Ennaciri, erklärte, dass es der Zweck des Treffens sei, Wege des Zusammenlebens mit den Spaniern zu finden. Er bezeichnete den Kongress als “interkulturellen Dialog”.

Der Salafismus ist ein Zweig des radikalen Islam, der ein islamisches Reich (das Kalifat) im gesamten Nahen Osten, in Nordafrika und Europa, insbesondere aber in Spanien errichten möchte. Das Kalifat soll ausschließlich vom islamischen Scharia-Recht regiert werden, welches sowohl für Moslems wie auch Nicht-Moslems Geltung beansprucht. Die Salafisten halten die Demokratie für eine illegitime Regierungsform, da sie von Menschen und nicht von Allah eingerichtet wurde.

Im Oktober 2010 fanden die Bewohner der baskischen Stadt Bilbao in ihren Postfächern eine auf Spanisch und Arabisch abgefasste Werbesendung der islamischen Glaubensgemeinschaft von Bilbao vor, in der sie um Spenden für eine 650 Quadratmeter große Moschee gebeten wurden, deren Baukosten 550.000 Euro betragen sollten.

Muslime betrachten Spanien als ur-islamisches Gebiet, aus dem sie vor 400 Jahren "vertrieben" wurden

Bis vor kurzem fand sich auf der Website der Islamischen Glaubensgemeinschaft von Bilbao die folgende Erklärung:

“Wir wurden im Jahr 1609 [aus Spanien] vertrieben. Das ist eigentlich gar nicht so lange her und das Echo von Al-Andalus schallt im Tal des Ebro [also in Spanien] noch überall wieder. Wir sind jetzt zurückgekommen und werden hier bleiben, Insha’ Allah [wenn Allah es will].”

Al-Andalus war der arabische Name für diejenigen Teile Spaniens, welche von 711 bis 1492 von moslemischen Eroberern regiert wurden. Viele Moslems glauben daher, dass die Gebiete, die sie während der spanischen Reconquista verloren haben, immer noch ihnen gehören und dass sie ein Recht darauf haben, hierher zurückzukehren und hier ihre Herrschaft zu errichten – ein Glaube, der auf der islamischen Vorschrift beruht, dass Gebiete, die einmal von Moslems besetzt wurden, für immer unter moslemischer Vorherrschaft stehen sollen.

Auch in Spanien praktizeren Muslime schon ungehemmt Scharia-Unrecht

Im Dezember 2011 machte sich die islamische Scharia im Baskenland nachdrücklich bemerkbar, als ein tschetschenischer Immigrant seinen 24-jährigen Schwiegersohn, einen Christen, umbringen wollte, weil diese seine 19-jährige moslemische Tochter geehelicht hatte.

Das Opfer, der wegen des gegen ihn ausgesprochenen islamischen “Todesurteils” nur unter dem Pseudonym Julián Gómez auftritt, erklärte:

“Mein Schwiegervater will mich umbringen, um seine Ehre zurückzugewinnen, da ich Christ bin und seine moslemische Tochter geheiratet habe. Nach seinem Willen hätte seine Tochter nur einen tschetschenischen Moslem heiraten dürfen.”

Die Tochter wiederum sagte:

“Es sieht wie ein Horrorfilm aus, ist aber keiner, denn ich habe keinen Zweifel, dass mein Vater meinen Mann umbringen möchte, um seinen Willen durchzusetzen. Er will mich nach Tschetschenien zurückschicken. Mein Vater will, dass ich nur unsere Muttersprache spreche und mich auf unsere tschetschenische Kultur und Religion konzentriere. Aber ich bin Spanierin. Ich war fünf Jahre alt, als ich hierherkam. Das darf doch nicht sein.”

Im November 2011 erstach im Bezirk Santutxu der Stadt Bilbao ein Moslem einen 65-jährigen Mann und verletzte sechs weitere Menschen, bevor er von Anwohnern niedergerungen und anschließend von der örtlichen Polizei festgenommen werden konnte.

Muslimverbände arbeiten wie überall im Westen ganz gezielt an der Islamiserung Spaniens

Im Oktober 2011 protestierten hunderte Einwohner Bilbaos gegen den Bau einer neuen Moschee im Stadtteil Basurto. Iñaki Azkuna, der  Bürgermeister von Bilbao, erklärte, dass es bereits “genug” Moscheen in der Stadt gebe und dass er sich dem Bau einer weiteren Moschee widersetzen werde. Redouan El Farah, ein Sprecher der örtlichen moslemischen Glaubensgemeinschaft, erklärte daraufhin den Kampf:

“Wir werden nicht aufgeben. Wir werden weiter kämpfen, bis diese Moschee errichtet wird.”

Im Juni 2011 mussten die Bewohner der baskischen Stadt Vitoria sich gegen wütende Pakistaner zur Wehr setzen, die im Bezirk Zaramaga eine Moschee errichten wollen. Die Pakistaner veranstalteten einen Aufmarsch vor dem Rathaus zu verlangten dort “Achtung der Religionsfreiheit.”

Im Dezember 2010 hatten sich 24 islamische Vereinigungen zum Islamischen Rat des Baskenlandeszusammengeschlossen. Dieser Islamische Rat, der als Ansprechpartner zwischen den in der baskischen Region lebenden Moslems und der Regionalregierung auftreten will, setzt sich für die Einführung von speziellen moslemischen Speisen in den öffentlichen Schulen des Baskenlandes, für eigens für Mosleme reservierte Abteilungen auf städtischen Friedhöfen und für den Bau neuer Moscheen ein.

Im Juli 2010 stellte sich heraus, dass bereits 60% der 480 öffentlichen Schulen im Baskenland moslemischen Schülern spezielle Halal-Mahlzeiten anbieten. Moslemische Eltern üben nunmehr Druck auf die örtlichen Schulbehörden aus, an den öffentlichen Schulen den Arabischunterricht einzuführen.

In den letzten Jahren hat die baskische und spanische Anti-Terror-Polizei während einschlägiger Razzien bereits Dutzende Islamisten im gesamten Baskenland verhaftet. Einer der Verhafteten, ein marokkanischer Imam namens Samir Ben Abdellah, stand in direkter Verbindung mit den Madrider Zuganschlägen vom März 2004, bei denen 191 Menschen getötet und 1800 verletzt wurden. Vor seiner Verhaftung versuchte Abdellah, in Moscheen im ganzen Baskenland zukünftige Dschihadisten zu rekrutieren.

Der Islamische Rat des Baskenlandes forderte, dass die Basken die Ausbreitung des Islam in ihrer Region “nicht als Problem, sondern als Chance” ansehen wollten, denn “Vielfalt sei etwas Gutes.” Denjenigen, die eine skeptische Einstellung gegenüber dem Islam haben, empfiehlt der Islamische Rat, sich “umzupolen.”

Soeren Kern ist Senior Fellow für Europäische Politik an der in Madrid ansässigen Grupo de Estudios Estratégicos / Strategic Studies Group. Folgen Sie ihm auf Facebook. (Quelle des Artikels)

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Datum: Montag, 21. Mai 2012 15:02
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: Islamisierung - Eurabia, Kolonialismus des Islam

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9 Kommentare

  1. MüllerMeierSchulze
    Montag, 21. Mai 2012 20:44
    1

    Was sagt ETA zu diesem Treiben?

    Seit Jahrzehnten versuchen sie, sich zur Unabhängigkeit zu bomben,
    und jetzt lassen sie sich von den Musels okkupieren.

    Das ist doch ein Treppenwitz der europäischen Geschichte.

    Oder finden die das etwa gut?
    Als Linksradikalen wäre es ihnen glatt zuzutrauen.

    MM
    Gute Frage. Aber die ETA wird sich gegenüber dem Islam wohl genauso unterwürfig verhalten wie unsere Linken hier.

  2. Bernhard von Klärwo
    Montag, 21. Mai 2012 23:07
    2

    Allah wartet auf Europa
    Von Regina Einig
    Artikel aus: Die Tagespost / März 2008 (www.die-tagespost.de)

    ""Der Nationalismus hat auf der iberischen Halbinsel Tradition. Doch die Herausforderer sind nicht nur katalanische und baskische Separatisten. Islamische Lobbys träumen immer lauter von einem neuen Al Andalus. Ihre Toleranz endet im Umgang mit der katholischen Kirche...""
    http://www.muz-online.de/antialien/islam_spanien.html
    ""Genozid an Muslimen?
    Was auf den ersten Blick oft als harmloser Multi-Kulti-Treff unter dem Dach des lokalen Muslimenvereins erscheint, bereitet den Behörden mittlerweile Bauchschmerzen. Auffallend ist der aggressive Duktus muslimischer Gruppen. Das Internetforum http://www.islamparatodos.com (Islam für alle) erhebt den Vorwurf, das "spanische Volk habe seine Geschichte und seine Wurzeln vergessen". Al Andalus sei die Geschichte eines Genozids der Christen an Muslimen und spanische Muslime sollten die Toten der christlichen Verfolgung in Andalusien nicht vergessen...

    Die neuen Gegner der nationalen Einheit Spaniens sind anders gestrickt als die traditionellen: Ihre Geldgeber sitzen in Marokko und den Vereinigten Arabischen Emiraten und verfügen über Finanzquellen, von denen baskische Kommunalpolitiker nicht einmal träumen können. Gezielt setzen sie auf die allgemeine Unkenntnis der Geschichte und auf Konvertiten. Das Gesicht des spanischen Islam gehört nicht den Mullahs. Es sind junge Spanier in Jeans und Lederjacke aus den Reihen des Islamrats wie Juan González Bedoya und der ehemalige katalanische Zisterzienser Audalla Conget oder auch der ehemalige Kommunist Mansur Escudero, die in den Medien von der ?Befreiung? Spaniens zur wahren Multi-Kulti-Gesellschaft träumen. Abdennur Prado, Jahrgang 1967, Präsident des Katalanischen Islamrats und Autor mehrerer Bücher über den Islam, durfte am Donnerstag in der führenden spanischen Tageszeitung "El País" in Feindbildern schwelgen. Staatliche Zuschüsse für die katholische Kirche seien diskriminierend für den Islam und fremdenfeindlich. "Denn mit den Geldern des Staates unterhält die katholische Kirche Medien, die den Islam ununterbrochen diffamieren und muslimische Einwanderer evangelisieren wollen"

    Genaueres war nicht zu erfahren. Journalisten sind keine Spielverderber. In der Regel hat der Konvertit kein Problem, wenn er die katholische Kirche direkt angreift und sich Schwärmereien über die Vergangenheit Spaniens hingibt. Die Mehrzahl der Medien hat kein Problem mit Geschichtsklitterei. Auch historisch bewanderte Interviewer verkneifen sich den Hinweis darauf, dass das Zusammenleben von Muslimen, Juden, und Christen in den Dreikulturenhochburgen Crdoba oder Toledo alles andere als reibungslos war...""
    (Gesamter Text siehe Link)

  3. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 22. Mai 2012 0:05
    3

    Also ich meine mal irgendwo gelesen zu haben, daß machthungrige baskische Separatisten versuchten mit Muselmanen für ein freies Baskenland gemeinsame Sache zu machen und jetzt nicht mehr die Geister loswerden, die sie riefen.
    Tja, wenn das Füchslein mit dem Wolf tanzt...

  4. 4

    So wie ich die Basken kenne(habe einige Jahre in Spanien gelebt),werden die sich das nicht lange gefallen lassen,trotz aller MSM-Gehirnwäsche.
    Bei den Spaniern wird es etwas länger dauern,aber wenn die erst mal sauer sind,kanns übel für die Moslems werden.

  5. 5

    Das Baskenland gehört zu Nordspanien und war somit niemals von den Mauren okkupiert. Aber die Musels müssen immer alles vereinnahmen. Fast 800 Jahre Unterdrückung, Morden und Zwangsbekehrung an Juden und Christen. Unser großer Philosoph Moses ben Maimon, geboren in Córdoba, musste in Spanien umherirren, weil er sonst zwangsbekehrt bzw. ermordet worden wäre. No paseran! War der Spruch der spanischen Widerstandskämpfer gegen die Faschisten im Bürgerkrieg.

  6. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 22. Mai 2012 22:01
    6

    OT

    ISLAMISIERUNG DEUTSCHLANDS

    Frankens Imame treffen sich im Coburger Rathaus

    Dienstbesprechung Am Montag hielten die Imame Nordbayerns erstmals eine Dienstbesprechung in einem Rathaus ab...

    Coburg ist für sie aus einem anderen Grund etwas Besonderes: “Es ist das erste Mal, dass wir uns in einer nordbayerischen Stadt im Rathaus treffen können”, sagt Cafer Acar. Er ist Religionsattaché des Generalskonsulats der Türkei in Nürnberg und zuständig für 57 Imame der Gemeinden des Türkisch-Islamischen Kulturvereins Ditib. Alle zwei Monate treffen sie sich zu einer Dienstbesprechung, aber bisher noch nie in einem Rathaus. “Heute geht es darum, wie wir den Austausch weiter fördern können”, sagt Ece Öztürk Çil, die Generalkonsulin der Türkischen Republik.
    http://koptisch.wordpress.com/2012/05/22/mit-kopftuch-hatte-ich-ruhe/#more-33303

  7. 7

    Das Argument dem Islam mehr Raum zu geben, mit der Begründung der "Vielfalt" ist perfide.

    Jeder, der sich ernsthaft mit dem Islam beschäftigt, jeder, der sich einfach nur ansieht, wie intolerant, wie dogmatisch, wie grausam man in islamischen Ländern mit anderen Religionen umgeht, weiß, dass "Vielfalt" nur ein Schafspelz ist, für die Einführung eines letztlich totalitären Islam.

    Die Muslime verstehen wenig von unserer westlichen Kultur. Sie haben aber immerhin begriffen, dass wir panische Angst haben als "intolerant" oder "rassistisch" zu gelten. Diese Rassismus - und Toleranztrumpfkarte spielen Muslime daher laufend.

    Man darf es ihnen aber nicht abkaufen, denn sobald sie selber stärker sind klatschen sie Andersgläubige ganz primitiv weg.

  8. 8

    Die Muslimbruderschaft in Europa.

  9. 9

    Agur!

    Ich war vor rund 10 Jahren mal im Baskenland. Damals absolut islamfrei. Keine Kopftücher, keine nervigen Jungmachos. Ein Paradies!

    Aber da hat sich ja wohl geändert. Jetzt leben da schon 50.000?

    Egal, wohin man geht, der Islam kommt immer hinterher...