Fundstelle des Tages: “Die größten Islamophoben sind Muslime!”


Udo Ulfkotte:

Mir ist keine andere Gruppe von Menschen auf der Welt bekannt, die so von Islamophobie geprägt ist wie Muslime…”
Quelle: http://zoelibat.blogspot.de/2012/03/udo-ulfkotte-finanzcrash-islam.html

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Die größten Moslemhasser sind Moslems

Von Michael Mannheimer

Es hassen und verfolgen sich gegenseitig:  Schiiten, Sunniten, Aleviten, Ahmadis, Sufis, Wahabiten, Charidschiten, Drusen, Bahai… usw.usw.usw.

Die meisten Moslems der Welt starben durch Moslemhand, durch Bruderhand, ob bei Selbstmordattentaten, anderen Anschlägen oder durch Schariastrafen(Baukräne, durch Steinigungen, Ehrenmorde und Blutrache, in iranischen Folterkammern oder bei den islamischen  Genitalverstümmelungsaktionen. Moslems trampeln sich tot auf der Hadsch oder siechen dahin bis zum Tod, weil sie keine vernünftige Medizin und Ernährung bieten, schon gar nicht für ihre Massen an armen Glaubensgeschwistern. Nirgendwo ist die Kluft zwischen Arm und Reich, zwischen Hunger und Luxus so groß, wie in muselmanischen Ländern. Und – ein Kapitel, das vom Islam sorgfältig totgeschwiegen wird – Muslime bekämpfen sich seit ihren Ursprüngen bis aufs Messer in Kriegen, Bürgerkriegen und durch verheerende Selbstmordattacken.

Kriege der Muslims gegen Muslims

Die kommenden Beispiele sind nur die Spitze des Eisbergs. Ich habe hier vor allem neuzeitliche Massaker von Muslimen an Muslimen aufgeführt. Die Liste ist also bei weitem nicht vollständig und kann um hunderte weitere Beispiele ergänzt werden.

Algerien


Anhänger der “Islamischen Heilsfront” in Algerien

Der Krieg der algerischen Fundamental-Muslime “Islamische Heilsfront”  gegen die in seinen Augen gottlose eigene Bevölkerung hat in den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts Hunderttausende Zivilisten das Leben gekostet. Die Gotteskrieger stürmten des Nachts in Dörfer und schlachteten dort oft die gesamte Bevölkerung ab – eischließlich Frauen, Kindern, Babys und alter Menschen. Gefragt, ob er sein Tun rechtfertigen könne, antwortete einer der “Rebellen”führer: sinngemäß: Nicht wir töten, sondern Allah tötet. Und wenn uns Allah ein Baby töten lässt, dann nur deswegen, weil das Baby ein Ungläubiger” ist. Der Mann zitierte die berüchtigte Sure  8,17: “Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet.”

Irak 1

Verkohlte Leichen irakischer Soldaten, Golfkrieg 1991

Allein die zahlreichen Glaubenskriege zwischen den Sunniten und den Schiiten haben im Laufe der Jahrhunderte Millionen Muslimen das Leben gekostet. So mussten allein im erbitterten und teilweise mit Giftgas geführten sogenannten Ersten Golfkrieg (vom 22. September 1980 bis zum 20. August 1988) zwischen Saddam Hussein (Sunnit) und Ayatholla Khomeni (Schiit) über eine Million irakische und iranische Muslime ihr Leben lassen.

Irak 2

Während der über 30-jährigen Herrschaft Saddam Husseins, die auch eine Herrschaft der sunnitischen Baath-Partei gegen die Mehrheit der schiitischen Bevölkuerng war, starben Hunderttausende Schiiten (einige Schätzungen sprechen von über 1 Million durch das sunnitische Baath-Regime ermordete Iraker) in den Gefängnissen des irakischen Folterregimes.

Opfer des Giftgasangriffs auf Halabdscha

Die mehrheitlich von Kurden bewohnte Stadt Halabdscha wurde 16. und 17. März 1988  Giftgasgranaten beschossen. Bei dem Massaker fanden nach unterschiedlichen Schätzungen bis zu 5.000 Menschen einen qualvollen Tod. Die meisten von ihnen waren Kinder, Frauen und alte Männer. Zwischen 7.000 und 10.000 Menschen wurden bei dem Massaker so schwer verletzt, dass sie später starben oder dauerhafte Gesundheitsschäden wie Nervenlähmungen, Hautkrankheiten, Tumorbildungen, Lungenschäden sowie Fehlgeburten erlitten. Das Massaker wurde nur zufällig bekannt, weil westliche Journalisten und Wissenschaftler kurz nach der Bombardierung in die Region kamen und so die Folgen des Angriffs dokumentieren konnten. So bekam der vergleichbare Giftgasangriff auf die iranische Stadt Sardasht, welcher zeitlich vor dem Angriff auf Halabdscha stattfand, erst als Folge der Aufdeckung des Giftgasangriffs auf Halabdscha ein Medienecho. Nach der Entmachtung Husseins wurden Hunderte Massengräber im Irak gefunden, mit Hunderten, manchmal Tausenden Leichen.

Syrien

Sunnitische Syrer gegen alawitische Syrer

Der derzeit anhaltende syrische Bürgerkrieg, in welchem sich eine am Wahabismus und den Muslimbrüdern orientierte  arabisch-sunnitische Minderheit gegen die herrschende liberalere Baath-Partei (die gleiche wie um Irak des Saddam Hussein) wendet, hat mittlerweile über 11.000 Muslimen das Leben gekostet. Getötet von Muslimen.

Auch in Syrien spielt der Gegensatz zwischen sunnitischen und schiitischen Muslimen eine bedeutende Rolle. Die schiitischen Alawiten (auch „Nusairier“ genannt) waren lange Zeit eine verfolgte Minderheit, konnte sich jedoch mit politischen und wirtschaftlichem Geschick durchsetzen und regieren das Land (als religiöse Minderheit) ununterbrochen seit Jahrzehnten.

Bereits 1982 gab es einen ganz ähnlichen Konflikt zwischen den beiden verfeindeten islamischen Gruppierungen, der als das Massaker von Hama (1982) in die Geschichte eingehen sollte. Auch damals versuchten die syrische Mulsimbrüderden Sturz der alawitischen Regierung – die ihnen viel zu liberal, viel zu westlich war – mit dem Ziel, einen islamischen Fundamentalstaat zu errichten mit Scharia und allem, was dazugehört. Der Vater des heutigen Präsidenten ließ seinen Bruder Rifaat al-Assad gegen die Aufständischen militärisch vorgehen. Dieser ließ die damals 350.000 Einwohner zählende Stadt Hama durch die Luftwaffe beschießen und mit Granaten angreifen. Während der Angriffe verloren 20.000 bis 30.000 Sunniten ihr Leben.

Damals wie heute war und ist das alawitische Regime einer der wenigen Garanten für die Religionsfreiheit der im Irak lebenden Christen. Sollte der jetzige Angriff der Muslimbrüder, von der westlichen Presse als “Freiheitskampf” gefeiert, Erfolg haben, wird auch in Syrien eine ähnlich massive Christenverfolgung einsetzen wie im Iran, in Irak und überall dort, wo sich der islamische Funfdamentailis durchgesetzt hat.

Palästina und Gaza-Streifen

Radikalislamische Hamas mit Hitlergruß

Fatah mit Hiltergruß

 

Der schwelende Dauerkonflikt zwischen der “radikal”-islamischer Hamas und den “moderat”-islamischen Fatah hat Tausende Muslime das Leben gekostet. Muslime der einen Seite verstümmelten, folterten oder erschossen Muslime der anderen Seite zu Tausenden, teilweise in ihren Foltercamps, teilweise in den immer wieder aufflammenden offenen Straßenkämpfen. Es geht dabei um einen religiösen Richtungskampf: Während die Hamas einen radikal-islamischen Gottessstaat mit Scharia nach dem Muster des medinensischen Kalifats unter Mohammed errichteten wollen, befürworten die Fatah einen eher gemäßigten Islam.

Jordanien

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/en/e/ef/Black_September_in_Jordan.jpg

Palästinensische Rebellen in Jordanien

Als Schwarzer September oder auch Jordanischen Bürgerkrieg bezeichnet man die gewalttätigen Auseinandersetzungen 1970–1971 zwischen jordanischen Sicherheits- und Streitkräften auf der einen sowie palästinensischen Guerillas und syrischen Truppen auf der anderen Seite. Die Gefechte endeten mit der Vertreibung der palästinensischen Organisationen aus Jordanien. In Jordanien lebende palästinensische Flüchtlinge  versuchten, die Macht in Jordanien durch einen bewaffneten Aufstand an sich zu reißen. Über 100.000 bewaffnete Palästinenser stürzten Jordanien in einen Bürgerkrieg, stürmten Polizei- und Militärstationen und verübten ein Attentat auf König Hussein, dem dieser nur knapp entkam. Hussein ging mit seiner Armee gegen die Aufständischen vor und vertrieb diese schließlich aus dem Land. Offizielle Schätzungen gehen von bis zu 20.000 Opfer auf seiten der Palästinenser aus – getötet von jordanischen Muslimen. Das ist mehr, als in allen israelisch-palästinensichen Kriegen zusammengenommen durch Israeli getötet wurden.

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