USA: Pfarrer zu 1 Jahr Gefängnis verurteilt, weil er Bibeln verteilte


Von Michael Mannheimer

CHRISTENVERVOLGUNG DURCH “CHRISTEN”

Die Nachricht ist zwar schon einige Monate alt, aber sie zeigt dennoch, dass die vorauseilende Subordination der Christen vor dem Islam immer absurdere Züge annimmt (ich habe schon mehrfach darüber berichtet).

So wurde im September 2011 ein Pfarrer von einem überwiegend mit bekennenden Christen besetzten Geschworenengericht zu einer Strtafe von 300 US-Dollar und zu einem Jahr Gefängnis auf Bewährung verurteilt, weil er es gewagt hatte, vor dem islamischen Zentrum in Wichita, Kansas, Bibeln zu verteilen. Außerdem darf er sich dem Islamischen Zentrum nur bis auf 1000 Fuß nähern.

Das Erstaunliche an dem Urteil ist, dass vier Personen der sechsköpfigen Jury des Gerichts bekennende Christen waren. Ferner sind sowohl der Polizist, der Holick verhaftete, als auch der Richter und der Staatsanwalt „bekennende Christen.“

Mark Holick, so der Name des Pfarrers,  sagte dem Gericht und den Geschworenen, die ihn für das Verteilen von Bibeln verurteilten: „Aber das ist okay, denn am Tag des Gerichts, wenn ich gefragt werde, ob es einen Beweis dafür gibt, dass ich Christ bin, werde ich diese Verhaftung, diese Verhandlung und dieses Urteil anführen.“

Oben: Der oberste sunnitischer Rechtsgelehrte Dr. Yussuf al-Qaradawi

Damit hat sich dieses Gericht – wie viele andere in den westlichen Ländern – bereits freiwillig der scharistischen Rechtsprechung angenähert, derzufolge das Verteilen von Bibeln und Texten anderer Religionen als Versuch gewertet wird, Muslime zur Abkehr vom Islam zu bewegen. Was dies bedeutet, hat der führende sunnitische Islamgelehrte, Dr. Yussuf al-Qaradawi, in einer Fatwa folgendermaßen angeordnet:

“Die schlimmste Sorte von Abgefallenen sind die, die zum Abfall vom Islam aufrufen. Diese Sorte ist in Sure 5,33 aufgelistet. Diese Menschen gehören zu denjenigen, die gegen den Islam kämpfen.”


Die Strafe dafür steht seit 1400 Jahren fest: Es kann nur den Tod des Abwerbers vom Islam bedeuten.

“Alle muslimischen Rechtsschulen fordern die Hinrichtung!”,

so al-Qaradawi in seiner Begründung dazu.

Gegen diese Praxis kann sich kein Muslim stellen, ohne selbst der Häresie angezeigt zu werden – was im Falle deiner Verurteilung den sicheren Tod bedeutet. Wie alle islamische Scharia-Praktiken orientieren sich diese streng am Koran und an den Überlieferungen (Hadith). So heißt es in Sure2:217 ausdrücklich:

“Und Verführung (zur Abwendung vom Islam) ist schlimmer als Totschlag!”

Und in der von al-Qaradawi zitierten Sure5:33 wird auch das Strafmaß für Apostaten zwingend vorgeschrieben:

“Die Vergeltung für die, die gegen Gott und seinen Gesandten Krieg führen und auf der Erde umherreisen, um Unheil zu stiften, soll dies sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden.”

Der Werte-Relativismus ist das Problem

Noch sind die Gerichte im Westen nicht so weit. Aber das Verteilen von Bibeln mit der (legalen) Absicht, für das Christentum zu werben, wird heute bereits mit Gefängnis bestraft. Nicht bestraft hingegen wird das millionenfache Verteilen von Koranausgaben, wie es nicht nur in Deutschland durch dei Salafisten praktiziert wird.

Der westliche (linke) Werte-Relativismus, so Geert Wilder, stellt die die größte Gefahr für unsere westliche Zivilgesellschaft dar und ist das eigentliche Trojanische Pferd, mit dessen Hilfe die Linken und andere Werterelativisten dem Islam an die Macht verhelfen.

Wir müssen daher beginnen, die Epoche der Aufklärung aufzufrischen, ja sogar, sie neu zu beleben. Denn das beste Produkt der Aufklärung sind die Allgemeinen Menschenrechtserklärungen der UN. Und die kennen keinen Werte-Relativismus. Denn die in dieser Erklärung definierten Gesetze, in denen gleiche Rechte für alle Menschen definiert werden, sind universal.

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