Ayaan Hirsi Ali „Der Islam stilisiert sich selbst zum Opfer“

Ayaan Hirsi Ali "Der Islam stilisiert sich selbst zum Opfer"

Welt Online , 14 Mai 2012, von Andrea Seibel

"Der Westen sagt immer noch, der Islam sei eine Religion des Friedens und habe nichts mit der Gewalt zu tun. Das geht nicht",

findet Ayaan Hirsi Ali

Gerade erhielt sie den Axel-Springer-Ehrenpreis für ihren Mut: Ayaan Hirsi Ali, bekennende Islamkritikerin und späte Mutter, nennt den Islam bigott gegen Frauen, Ungläubige, Homosexuelle.

Anfang Mai erhielt die Islamkritikerin und Publizistin Ayaan Hirsi Ali den Freiheitspreis des Verlags Axel Springer, den ihr Verlegerin Friede Springer in Berlin überreichte. Hirsi Ali, deren Familie sie genital verstümmeln ließ und zwangsverheiraten wollte, war einst aus Somalia geflohen und hatte in den Niederlanden nicht nur Asyl gefunden, sondern auch Heimat.

Als Parlamentsabgeordnete kritisierte sie den laschen Umgang der Politik mit integrationsunwilligen Muslimen und erhielt Morddrohungen. Die Stimmung drehte sich gegen sie, weil man ihr vorwarf, bei den eigenen Einwanderungsangaben geschummelt zu haben. 2006 ging sie nach Amerika ans konservative American Enterprise Institute. Die so fragile wie furchtlose Frau ist mit dem britischen Historiker Niall Ferguson verheiratet. Er brachte ihr kurz vor der Preisverleihung ihr kleines Schwarzes samt High Heels. Sie lachte und sagte: "Thank you, darling sweet." Man denkt an Leonhard Cohens "She called it love, I called it service".

Welt Online: Gerade las ich erneut das "Manifest der 12", in dem Sie 2006 gemeinsam mit Bernard-Henri Lévy, Salman Rushdie und Irshad Manji den Islamismus als neuen Totalitarismus bezeichneten. Und heute?

Ayaan Hirsi Ali: Die Islamisten übernehmen die Macht im Mittleren Osten, das hat sich geändert! Es ist sehr traurig, dass sie die Wahlen in Tunesien und Ägypten gewonnen haben, dass sie Libyen kontrollieren. Die schlechten Nachrichten kriegt man schnell zusammen, und die guten? Immerhin: Menschen sind aufgestanden gegen die Diktatoren. Zwar wählen sie die Islamisten, aber es ist ihre Wahl, und mit den Konsequenzen müssen sie leben und können nicht mehr die Juden oder Amerika zum Sündenbock machen. Sie allein haben sich das eingebrockt.

Welt Online: Sie haben in den Niederlanden ein modernes Märchen erlebt, von der Asylantin zur Parlamentarierin. Und dann einen tiefen Fall. Waren Sie zu radikal, zu anstrengend?

Hirsi Ali: Mein Leben ist kein Märchen gewesen. Es gibt immer einen Kontext. 2001, nach dem elften September, war auch die Wahrnehmung von Multikulti in den Niederlanden gebrochen. Damals fragte man mich, warum ich als Muslima, die erst zehn Jahre im Land war, assimilierter schien als viele andere Muslime selbst nach zwei Generationen. Darauf wollte ich nicht nur intellektuell antworten, sondern meine Identität war darin verwoben. Daraus erklärt sich der Rest der Geschichte. Heute führe ich ein ruhiges Leben und habe meine Privatsphäre.

Welt Online: Integration ist und bleibt ein Kraftakt. Stehen die Dinge heute besser?

Hirsi Ali: Beide Seiten, die Einwanderungsgesellschaft und der Migrant, haben ein völlig anderes Bild davon, wie Gesellschaft aussehen soll und was der eigene Beitrag dazu ist. Allzu lange haben die Einwanderergesellschaften die Neuankömmlinge im Glauben gelassen, dass Sozialhilfe in Ordnung wäre, die eigene Kultur und Religion auch. Und dann auf einmal legt man den Hebel um und sagt: Tut uns leid, so nicht. Ihr habt etwas dafür zu tun. Das führt zu Verwirrung, und so kommt es, dass islamistische Gruppen jenen einfachen Migranten zuflüstern: Integriert euch nicht, das sind Ungläubige! Alles wird lauter, erregter, natürlich auch auf Seiten der rechten Populisten, die gar keine Immigranten wollen. Aber soll man ihretwegen nicht Probleme benennen dürfen? Das Schweigen ist jedenfalls gebrochen. Ich hoffe, dass jetzt endlich mehr Offenheit herrscht und wirkliche Integration möglich ist.

Welt Online: Hoffnung aus Ihrem Munde zu hören ist besonders schön.

Hirsi Ali: Multikulturalismus in dieser Form der Ignoranz hat einfach nicht funktioniert. Angela Merkel und viele andere Staatsmänner Europas haben das auch erkannt. Das ist gut.

Welt Online: Sie haben immer Ihr Recht verteidigt, zu provozieren, auch zu verletzen. Gibt es Grenzen?

Hirsi Ali: Aber ja. Wenn man zur Gewalt aufruft. Tue ich das? Ich bin eine Frau des Wortes, ich will leben, nicht sterben. Nicht aber die Dschihadisten, sie gehen an den Körper, sie wollen den Geist, der frei denkt, physisch vernichten. Die freie Rede aber ist ein kostbares Gut. In Europa hat man sich sehr damit befasst, und es gibt klare Grenzen in den Verfassungen. Mehr Einschränkungen braucht es nicht.

Welt Online: Was sagen Sie, wenn man Sie eine Islamophobe nennt, eine Fundamentalistin der Aufklärung?

Hirsi Ali: Mich nervt das einfach. Ich kann nur sagen: Aufklärung kann niemals fundamentalistisch sein. Ihr Wesenskern ist kritisches Denken, und das ist dynamisch. Ich hinterfrage, was du denkst, und du tust das Gleiche.

Und nun zur Islamophobie, dem größten Schwachsinn unserer Zeit! Es gibt sie nicht. Es gibt vielleicht Christophobie, denn Christen werden weltweit verfolgt. Aber Islamophobie? Ein PR-Gag der Islamisten im Westen, um den Gesellschaften Schuldgefühle einzuimpfen. Islam wird psychologisch auf die gleiche Stufe gestellt wie Ethnie oder sexuelle Orientierung.

Paradox: Eine Religion wie der Islam, bigott gegen Frauen, Ungläubige, Homosexuelle, stilisiert sich selbst zum Opfer!

Welt Online: Für Sie ist Multikulturalismus gescheitert. Wie sollte ein besseres Zusammenleben aussehen, oder denken Sie, besonders Muslime seien nicht integrationsfähig?

Hirsi Ali: Viele Muslime sind in der Tat integriert, das ist eine gute Nachricht. Aber eben nicht die Mehrheit, sonst würden wir nicht hier sitzen. Es werden wegen der Umwälzungen in Nordafrika noch mehr Muslime kommen. Gehen Sie nach Lampedusa, das ist eine Insel der Flüchtlinge geworden, die nach Europa wollen. Wir müssen uns dem stellen: Nur wer einen Eid ablegt, wie jenen in Amerika, unsere Werte zu akzeptieren, also die Freiheit des Individuums und die Gleichheit von Mann und Frau, der Respekt des Eigentums, unsere westliche Minima Moralia, nur die dürfen herein. Und jene, die schon hier sind: eine Rückweisung des politischen Islam wie auch kultureller Praktiken, die anderen Individuen Schaden zufügen. Ich meine Zwangsbeschneidungen, Zwangsheirat, "Ehrenmord". Das beschädigt Individuen.

Welt Online: Hat Amerika Ihnen Freiräume gegeben, die Sie in Europa nicht kannten?

Hirsi Ali: In den Niederlanden erreichte ich einen Punkt, wo niemand mehr neben mir wohnen wollte. Selbst die Nachbarn gingen vor Gericht, weil sie ihre Immobilie durch meinen Sicherheitsschutz entwertet sahen. Furchtbar!

Welt Online: 2005 wählte das "Time Magazine" Sie zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt. 2006 wurden Sie zur Europäerin des Jahres. Es ist ruhiger geworden um Sie.

Hirsi Ali: Wie messen Sie Einfluss? Manchmal schreibe ich Artikel, die eine große Resonanz haben. Mir reicht das. Freiheit des Ausdrucks, keine parteipolitischen Rücksichtnahmen, Anregungen zu geben.

Welt Online: War der Krieg gegen den Terrorismus umsonst? Irak, Afghanistan, Pakistan – vergebliche Mühe?

Hirsi Ali: Nein, immerhin gab es Wahlen im Irak und in Afghanistan. Es war nicht umsonst. Ein Hauch von Demokratie weht durch diese Länder. Ich finde dennoch bedauerlich, dass die Amerikaner gehen, besonders aus Afghanistan. Sie haben den falschen Krieg geführt und den Krieg der Ideologie des Islam und von al-Qaida nicht beantwortet. Der Westen sagt immer noch, der Islam sei eine Religion des Friedens und habe nichts mit der Gewalt zu tun. Das geht nicht.

Welt Online: Was hat Ihren Freiheitsdrang inmitten einer traditionellen Familie erweckt: Kinderbücher der Britin Enid Blyton? Mutter und Großmutter konnten nicht lesen.

Hirsi Ali: Meine Welt öffnete sich durch Lesen. Ich glaube felsenfest, besonders für Mädchen sind Lesen und Schreiben erste Schritte zur Emanzipation. Man transzendiert die Armut.

Welt Online: Wieso sind Menschen, die im Westen studieren und mit seinen Werten in Berührung kommen, so verstockt? Ich denke an Pol Pot, der in Paris studierte, Assad in London Medizin.

Hirsi Ali: Welche Erziehung? Sie bekommen eine Ausbildung in Ökonomie, Ingenieurswissenschaften, Physik, aber nicht in Humanität und Freiheit des Individuums. Das verstehen sie nicht.

Welt Online: Sie erleben etwas, das Ihr Leben mehr ändern könnte als manches andere: Sie sind mit über 40 Jahren Mutter geworden.

Hirsi Ali: Wenn man Mutter wird, muss man sich um ein anderes hilfloses Lebewesen kümmern. Ich bin einerseits glücklich und unglaublich müde.

Welt Online: Ihr Mann, der Historiker Niall Ferguson, ist stolz, mit einer Feministin zusammen zu sein. Das sagt auch nicht jeder Mann.

Hirsi Ali: Das hat er gesagt? Freut mich.

Welt Online: Der "arabische Frühling" verblasst. Welchem muslimischen Land wird Demokratisierung und Modernisierung am ehesten gelingen?

Hirsi Ali: Einige der Länder werden getestet. Der Iran ist verrückterweise nicht nur ein Land, das mit seinem Atompoker einen Weltkrieg auslösen könnte, sondern auch ein Land der Hoffnung. Die Gesellschaft will die Mullahs weghaben. Sie haben sie satt. Scharia und all das. Also zeigt sich doch, dass die menschliche Erfahrung der mächtigste Lernmechanismus ist.

Welt Online: In Ihrem letzten Buch haben Sie einen Brief an Ihre ungeborene Tochter veröffentlicht. Nun ist es ein Junge geworden. Er heißt Thomas, nach wem benannt? Jefferson, von Aquin?

Hirsi Ali: Es ehrt mich, dass Sie diese großen Namen nennen. Aber er ist einfach nach Nialls Großvater mütterlicherseits benannt. Er förderte seinen Enkel, er inspirierte ihn, zu lesen, Worte zu lieben, die Geschichte zu ergründen.

Welt Online: Vorbild sein wollen Sie nicht, Sie sagen aber, man müsse an einem "Baum rütteln". Was ist abgefallen?

Hirsi Ali: Dummheit. (lacht)

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17 Kommentare

  1. Der Islam wird auch von Europäern zum Opfer stilisiert! An diesem Märchen aus 1001 Nacht wird unentwegt gewoben:

    Es ist unglaublich, 3sat-Nacht(in der x-ten Wiederholung, hergestellt und gesponsert vom ZDF)) FÜR den Islam.

    "Ein Prophet verändert die Welt"
    http://www.3sat.de/programm/?viewlong=viewlong&d=20120530

    Mindestens hätte es heißen müssen: "Ein kriegerischer(!) Prophet verändert die Welt"

    Eine unendliche Geschichtsfälschung-, Wissenschafts- und Kulturfälschung.
    Wenn schon mal ein Verbrechen der Moslems erwähnt wird, wird gesagt, die angeblich hinterwäldlerischen Christen hätten das genauso gemacht. Hochstilisiertes Goldenes Zeitalter der Mauren, alles wird zum Ruhme der "Muslime" geschildert und verdreht.

    Christliche Wissenschaftler wurden mit islamischen Namen bedacht und damit suggeriert, es seien Moslems gewesen oder geschickt mit ihnen Verbindung gebracht.

    Selbst HANS KÜNG darf mehrfach vom Islam und Mohammed schwärmen! Ist HANS KKÜNG eigentlich schon zum ISLAM konvertiert oder labert er noch?

    Der Staufer Friedrich II. wird zum moslemischen Erber geformt. Vielleicht war er auch tatsächlich konvertiert?

    DIE RENAISSANCE hätte Europa der "orientalisch-muslimischen Welt" zu verdanken. Bis dahin hätten die Europäer - außer im maurischen Spanien - im dunklen, schmutzigen und verseuchten Mittelalter gelebt.

    Die Mongolen seien schuld, daß die islamische Kultur im Orient unterging.

    Europa schafft sich ab, dank der Lügen unserer Medien und heutigen Intelligenzia!

    Das Abendland hätte dem "muslimischen Morgenland" und seiner Toleranz alles zu verdanken.
    Böse Christen hätten immer mit Verunglimpfung des Mohammeds und Islams das friedliche gemeinsame Leben gestört, seien daher zurecht hingerichtet worden.

    Osmanen. Das Reich der Sultane sei faktisch ein Reich der Toleranz gewesen, während sich in Europa die Christen in Religionskriegen ermordet hätten.
    Die moslemischen berberischen Piraten werden auch nochbewundert und als tolle Haudegen hingestellt, die weißes Gold raubten(weiße SklavenInnen).

    Mohammed propagierte angeblich Freiheit und Gleichheit. Seine Schandtaten werden nicht erwähnt.

    Aber nur für Moslems - das wird allerdings nicht gesagt! Und daß deren Ölgötzen, ihre Führer und Männer dann auch noch ein wenig gleicher sind als Arme und Frauen wird eh unterschlagen.

    Die Bösen seien Christen und Wahabiten.
    100 Jahre europ. Kolonisation im Orient werden aufgebauscht.

    Der Westen staunte, daß ein alter Mann, der Imam Khomeini im Iran mit Religion noch Berge versetzen konnte.

    In Europa würden die Radikalen als Moslems betrachtet, das stimme natürlich nicht, den Islam könne man dafür nicht verantwortlich machen.

    Mohammed hätte eine moderne Gesellschaft gewollt.

    Wir müßten dem Islam Zeit lassen sich zu reformieren, darf HANS KÜNG zum Ende mahnen.

    Es wird deutlich, diese "Aufklärungsserie" über den guten Mohmmed, den guten Koran bzw. guten Islam ist von Islamophilen und Muselmanen gestrickt worden.
    Als Hauptberater für diese Serie dürften Exil-Iraner und deutsche Konvertiten/Orientalisten gewirkt haben.

  2. Was Musulmanen in Europa wirklich wollen: “Wir wollen zeigen, daß wir da sind!”

    http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-7810830.html
    1998 – da war der Spiegel noch ein wenig islamkritisch, aber nur ein wenig:

    “”

    So weit haben es die Muslime in Deutschland schon gebracht: Die Sozialdemokraten zählen zu ihren Nachbarn, die CDU-Zentrale liegt gleich gegenüber, zum Abgeordnetenhaus sind es nur ein paar Meter, und auch das Kanzleramt ist fast zum Greifen nah – zumindest was die Adresse anbelangt, sind die Jünger des Propheten ein gewaltiges Stück Richtung Macht vorgerückt.

    Der Stolz über den Sprung aus der Provinz an die Bonner Friedrich-Ebert-Allee spiegelt sich im Lächeln Hasan Özdogans. Der untersetzte Mann mit dem fein gestutzten Schnauzer ist der Vorsitzende des “Islamrats für die Bundesrepublik Deutschland” und Herr über die im vergangenen Frühjahr bezogene Zentrale der Muslim-Lobby am Rhein.

    “Die Adresse ist symbolisch”, erklärt der Chemiker, der vor über 25 Jahren aus der Türkei eingewandert ist, “wir wollen zeigen, daß wir da sind.” Das ist, bei Allah, nicht zu übersehen.

    Rund 2200 Gebetshäuser und Moscheen haben Deutschlands Muslime schon eröffnet – und das nicht nur in düsteren Hinterhöfen. Um das Stigma des Gastarbeiter-Islam abzuschütteln, suchen immer mehr Gemeinden nach repräsentativen Grundstücken.

    Der Stolz der Bewegung steht in Mannheim: ein prächtiger Kuppelbau für mehr als 2500 Gläubige, mit Minarett und Gebetsraum, einem Bad für rituelle Waschungen, Veranstaltungssälen, Wohnungen und Geschäften inklusive.

    Berlins Muslime wollen noch eins draufsetzen, im Wortsinne: Die Minarette ihrer am Flughafen Tempelhof geplanten Moschee sollen mit 43 Metern das schlanke Mannheimer Türmchen um 11 Meter überragen…

    Erst im September ’97 zettelte Özdogans Islamrat einen weiteren Rechtsstreit an: Die Muslim-Vertretung will die Schächtung durchsetzten, das rituelle Ausbluten von Schlachtvieh. Daß der Schnitt durch die Kehle verboten ist, weil “Tierschützer stärker sind als Muslime”, empört den Islam-Lobbyisten zutiefst…”"

    Längst haben die Musulmanen die Tierquäl-, äh Schächterlaubnis bekommen.

  3. Islamische Kulturbereicherung und Gleichberechtigung

    England ein Türke, der seine Frau, mit der er zwei Kinder hat, und seine Schwiegermutter absticht. Kennengelernt hatte er seine englische Frau in einem türkischen Urlaubsort. Nach der Tat lief er mit seiner Tochter durch die englische Stadt und ging zu der Pizzeria, in der der Mann seiner Schwiegermutter, auch ein Mohammedaner, arbeitete. Er sagte zu ihm, er habe es nun wie angekündigt getan.
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2152857/Turkish-man-grins-court-hes-told-facing-life-sentence-murdering-new-bride-mother-law.html

    Fall aus Schweden, bei dem ein Mann, weil er sich in seiner Ehre gekränkt fühlte, seiner Frau die Lippen abschnitt. Der Mann, ein Arzt, der nach seiner Promotion in Stockholm an einer renommierten Uni forschte, kommt aus dem Iran, also auch ein Mohammedaner.
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2152606/Swedish-professor-cut-wifes-lips-ate-affair.html

  4. Bahman Nirumand in seinem Buch "Der unerklärte Weltkrieg":

    ""Eine Reform sei möglich, schreibt er, die Ideen dazu würden nur zu wenig beachtet, da eine radikale islamistische Minderheit die Schlagzeilen beherrsche. Das passe jenen ins Konzept, "die durch die Dämonisierung des Islam die gewaltsame Durchsetzung ihrer Interessen legitim erscheinen lassen wollen".
    http://www.stern.de/politik/geschichte/bahman-nirumand-der-revolutionaer-aus-der-fremde-603118.html

  5. Ausgerechnet ein Moslem u. Iraner, der Berufsrevoluzzer BAHMAN NIRUMAND, mit den perversen Baby- und Nutztiermißbrauchern, dem Propheten Mohammed und Khomeini, mit Verheiratung kleiner Mädchen an alte sabbernde geile Tattergreise und Sexfatwa mit den verstorbenen Ehefrauen, Zeitehen ab 30 Min. und Tanzknaben, mit Freunden im linksextremen Milieu, also Forderern nach Freiheit für Pädaophilie, meint:

    “”Als Vorbild für „den Rest der Welt“ scheide das Abendland aus, dessen Handlungen er mit einer Liste von Verbrechen charakterisiert, u.a.: „Sie holen unsere Kinder, um sie zu adoptieren, sie sexuell zu missbrauchen. Sie verbreiten pornographische Fotos dieser Kinder, um die animalischen Gelüste greiser Männer zu befriedigen.“[6]
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bahman_Nirumand

    Sollte Nirumand nicht besser vor seiner eigenen Türe kehren, nämlich im Iran und Islam?

    Ganz davon abgesehen, daß auf die genannten Verbrechen bei uns immerhin Strafen stehen und nicht durch Eheschließungen und oder Fatawa auch noch legalisiert sind.

  6. 15.07.2011, taz

    Publizist Bahman Nirumand im Interview
    "Der Iran ist reif für die Demokratie"

    (Anm.: Was immer BN unter Demokratie auch verstehen mag, gell! Er meint etwa, Demokratie und Islam seien miteinander vereinbar. Islamkritik und Karikaturen hält er für Provokation und Böswilligkeit)

    taz-Autor Bahman Nirumand über ein Bombenattentat mit Rudi Dutschke, einen Wehrmachts-Major im Internat, die Fehler der iranischen Revolution und die deutsche Studentenbewegung. Interview: ANDREAS FANIZADEH

    (Anm.: die taz ist iranisch und islamisch unterwandert oder durch entsprechende EhegattenInnen, siehe auch BNs Tochter Mariam Lau geb. Nirumand und Gatte Jörg Lau, die berühmt berüchtigte flachgewichste Mely Kiyak, eine Kopftuchmoslemin Kübra Gümüsay, eine Marokkanerin Sineb El Masrar "Wir studieren, sind sexy, frech, selbstbestimmt mit und ohne Kopftuch")

    taz: Herr Nirumand, Sie gelten als friedliebender*, höflicher Mensch mit literarischen Neigungen. Doch einmal wollten sie zusammen mit Rudi Dutschke eine Bombe legen. Warum das, was hatten Sie vor?

    Bahman Nirumand: Das war 1967, es ging um den Vietnamkrieg. Wir hatten über eine Aktion nachgedacht, die den USA propagandistisch schaden sollte.

    Was genau planten Sie?

    Es sollten keine Personen zu Schaden kommen. Wir wollten in der Nähe von Saarbrücken einen Rundfunkmast des amerikanischen Militärsenders AFN sprengen. Der spielte zwar sehr gute Musik, machte aber auch Propaganda für den Vietnamkrieg.

    Daraus wurde aber nichts?

    Nein, wir reisten mit einer Bombe an, die – das erfuhren wir später – ein V-Mann des Verfassungsschutzes gebastelt hatte. Mit der Bombe im Koffer flogen wir nach Frankfurt am Main. Dort wurden wir schon von zwei Polizisten in Empfang genommen. Sie sagten, dass uns der Polizeipräsident gerne sprechen würde...
    http://www.taz.de/!74557/

    *Friedliebend, höflich? Dieser Bahman Nirumand wurde noch nie bestraft. Vielleicht ist er doch ein iranischer Agent oder Mehrfachagent für die DDR und auch noch als V-Mann für den westdd. Verfassungsschutz (gewesen)? Jedenfalls liebt er Deutschland nicht, noch nie, mag das Abendland nicht, aber den Islam.

    Ja was macht er eigentlich noch hier?

    Wer hat denn die Anti-Schah-Krawalle in Berlin befeuert, wer hielt die Hetzrede am Vorabend in der FU, wer wurde somit indirekt mitschuldig am Tod Benno Ohnesorgs? Ohnesorg war eher introvertiert und kunstinteressiert, hatte aber Nirumands Bücher gelesen und o.g. Hetzrede gehört, daraufhin entschloß er sich zur Demo um die Deutsche Oper Berlin zu gehen. Wer brachte die Studentenrevolte damit erst richtig in Schwung? Der linksextreme Bahman Nirumand und wer hätte auch noch gedacht, daß er Jahr um Jahr seine Religonsideologie mehr liebt?!

    Gehört er auch zu den Hintermännern, den Medienberatern, die seit Jahrzehnten in der BRD verbreiten, der Schlächter Mohammed hätte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit(Schwesterlichkeit nicht, Frauen stehen ja Stufen tiefer, irgendwo bei Tieren oder Sklaven) gewollt. Verkauft er uns den kriegslüsternen Vergewaltiger Mohammed als Aufklärer, Demokraten oder Sozialisten? Mohammed für Kommunismus, also Ummah, muhahaha!

    Nun gut, Nirumand ist das beste Beispiel dafür, daß Ultralinks und Islam sehr gut zusammengehen!

  7. Hat nichts mit dem Islam zu tun!

    ""Der 32-jährige Kurde Orhan S. hat seine Ehefrau vor den Augen seiner sechs Kinder nach einem Ehestreit zerstückelt. Dabei hat er nach Aussage einer Zeugin ‘Allahu akbar’ gerufen. Anschließend stieg er mit ihrem Kopf und Körperteilen auf das Dach des fünfgeschossigen Hauses in der Köthener Straße und warf von dort den Kopf und eine Hand in den Innenhof...""
    http://www.pi-news.net/2012/06/kreuzberg-orhan-s-zerstuckelt-ehefrau/#comment-1862577
    Bitte Kommentare bei PI lesen, am vergangenen Wochenede gab es mehrere kültürbereichernde Messerstechereien u.ä.

    “”…Nachbarn berichteten von psychischen Problemen des mutmaßlichen Täters. Zudem soll der Arbeitslose auch immer wieder zu einer Geliebten im selben Haus gegangen sein. Mit ihr soll er ebenfalls zwei Kinder haben. Die Ehefrau habe ihren Mann rausschmeißen wollen, sagte eine Nachbarin. Semanur S. habe sich öfter bei ihr ausgeweint…”" bild.de

    Psychische Probleme, weil er in Deutschland seine Nebenfrau nicht offiziell neben die Hauptfrau ins Ehebett legen durfte, weil seine Hauptfrau aufmuckte?

    Wo sind die Lichterketten der Emanzen und moslemischen Vertretungen???
    Was sagen Claudia Fatima Roth-Grün und Genosse Cem Özdemir, rotzfreche kurdische Alevitin Mely Kiyak, Ayman Mazyek & Co.?

    Islam - Religion des Friedens und der Barmherzigkeit? Ich würde lachen, wenn es nicht so traurig wäre!

  8. Noch Einzelheiten gefälligst zur o.g.

    Schächtung der Ehefrau???

    ""...Eine Polizistin brach zusammen, ein Beamter musste sich angesichts der brutalen Tat übergeben.

    Der kurdischstämmige Orhan S. soll mit seiner Ex-Frau, mit der er zwei Kinder hat, in letzter Zeit wieder Kontakt aufgenommen haben. Daraufhin soll ihn Semanur S. aus der Wohnung geworfen haben. Doch der Arbeitslose kam wieder zurück...""

    http://www.bz-berlin.de/tatorte/zerstueckelt-ehemann-koepfte-seine-frau-article1473679.html

  9. Wenn Allahu akbar in die Nachbarschaft der Politiker rückt, dann wird das Koranverbot wahrscheinlich ganz schnell gehen.

    MM:
    Das sind leider Wunschträume wie der, dass die Bürger dann, wenn sie verelendet sind durch die massiven LKosten der Islamisierung, aufwachen werden. Wir dürfen nicht warten, bis ....Wir müssen heute, jetzt und mit aller Geschlossenheit gegen die Islamiserung und diejenigen kämpfen, die uns das eingebrockt haben.

  10. Sag ich doch: “Hat nix mit dem Islam zu tun!” Ironie aus.

    Der Türkische Bund Berlin-Brandenburg hat den Anwohnern unterdessen Unterstützung angeboten. Der Bund könne vermitteln, wenn psychologische Hilfe nötig sei, sagte Sprecher Hilmi Kaya Turan am Montag. Der Mann soll vor der Tat “Allahu akbar!” (Gott ist groß!) gerufen haben. “Es gibt solche Tragödien unter Gläubigen und Nicht-Gläubigen”, so Turan...

    Wer ist Orhan S.? Der Türke hatte früher in der Baufirma seiner Familie gearbeitet, galt in den vergangenen Jahren als arbeitslos. Bei der Polizei ist er bislang nicht groß in Erscheinung getreten, gegen ihn wurde aber wegen der Beschäftigung illegaler Einwanderer ermittelt...

    Die Ehe zwischen Semanur und Orhan S. soll vermittelt worden sein, sie soll nicht freiwillig darin eingewilligt haben, alle Angehörigen von ihr leben in der Türkei...
    http://www.morgenpost.de/berlin/article106415419/Familiendrama-endet-mit-Enthauptung-der-Ehefrau.html

    ""...Warum musste die sechsfache Mutter sterben? Das ist die Frage, die sich hier jeder stellt. Sie galt als freundlich, liebenswert, hilfsbereit...""
    http://www.focus.de/panorama/welt/grausamer-mord-an-sechsfacher-mutter-in-berlin-stand-der-psychopath-von-neukoelln-unter-drogen_aid_762446.html

    Eine Türkin von 30 Jahren, 10 Jahre Ehe, 6 Kinder, eines evtl. unterwegs, der Türke habe versucht seine Favoritin(eine Iranerin) mit den beiden gemeinsamen Kindern in die Ehe zu integrieren...
    Eine traurige leidende Frau, Foto hier:
    http://www.bild.de/regional/berlin/mord/vor-mord-schrie-er-allah-ist-gross-24483570.bild.html

    Sie habe sich endgültig von ihm trennen wollen, sagen die Nachbarn, dies sei ihr Todesurteil gewesen.

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