Mannheimers “Islamkritisches Manifest”


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Von Michael Mannheimer

Hat die Presse bislang die Islamkritik bestenfalls totgeschwiegen, schlimmstenfalls ins Lächerliche gezogen, ist spätestens durch Breiviks Wahnsinnstat die Existenz einer immer stärker werdenden islamkritischen Szene in Deutschland und dem Rest der (noch) freien Welt nicht mehr zu leugnen.

Breiviks Massenmord lieferte den Medien (die ich zusammen mit den islamunterstützenden politischen Parteien,  Teilen der Kirche und der sog. “Intelligenz” in der Folge unter dem Begriff “politisches Establishment” subsumiere) nicht etwa einen wichtigen Grund, sich mit der faktisch stattfindenden Islamisierung Europas zu befassen (auf die Breivik sich bezog), sondern den Auftakt für eine breitangelegte konzertierte Denunzierungskampagne gegen die Islamkritik generell und gegen einzelne Personen aus der Islamkritik im einzelnen.

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Ziel dieser Kampagne ist, die “Prominenz” aus der islamkritischen Bewegung persönlich anzugreifen, sie politisch und moralisch zu diskreditieren, indem sie als Spinner mit einer “kruden” Weltsicht auf den Islam dargestellt werden, einer Weltsicht, die darin gipfelt, dass sie der Verschwörungstheorie  einer “angeblichen und vom politischen Establishment kräftig geförderten  Islamisierung” anhängen.

Das politische Establishment, medial angeführt von Stern, Süddeutsche Zeitung, Spiegel, FAZ, aber auch von den TV-Kanälen ARD, ZDF & Co – und in deren Kielwasser schwimmend von nahezu allen Tageszeitungen nachgeahmt – verfolgt mit dieser gezielten Denunzierungskampagne die Absicht, die islamkritische Bewegung insgesamt zu ersticken, indem sie jegliche Islamkritik kriminalisiert und diabolisiert.

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Damit erfüllt das politische Establishment bereits jetzt schon eine der wesentlichen Kernmerkmale der Scharia: in allen islamischen Ländern ist Kritik am Islam und an ihrem grausamen Propheten Mohammed unter Androhung strengster Strafen (Auspeitschungen, Steinigungen, Erhängungen, Ausbürgerungen, Einweisungen in Psychiatrien etc.) seit den Anfängen des Islam verboten. Und wie in Deutschland versuchen muslimische Funktionäre auch in allen sonstigen nicht-islamischen Ländern, in denen es eine bereits nennenswerte Zahl von Muslimen gibt, ja neuerdings selbst in der UN, Islamkritik als “Rassismus” zu kriminalisieren und damit die Scharia zu implantieren.

Meinungsfreiheit und das Recht auf Kritik sind jedoch die höchsten Werte einer freien Gesellschaft und elementare Bestandteile der Menschenrechtserklärung der UN und der Verfassungen der freien Welt.  Wer das Recht für sich in Anspruch nimmt, das Christentum oder das Judentum zu kritisieren, kann nicht gleichzeitig ein Kritikverbot für den Islam einfordern.

Doch nichts anderes geschieht bereits seit langem: In ihrer Kritik am Westen, an westlichen Glaubenssystemen (Christentum, Judentum, “Leitkultur”-Diskussion), in Ihrer generellen Verurteilung der USA und Israels ist das politische Establishment geradezu grenzen- und tabulos. Gleichzeitig ist es unfähig, den Islam als Ursache des weltweiten Terrorismus (mit mittlerweile über 18.000 Terrorakten und über 1 Million Opfern seit 9/11) auch nur ansatzweise zu benennen.

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Auch ist das politische Establishment weder willens noch in der Lage, sich dezidiert und wissenschaftskritisch mit dem Islam und seinem Propheten Mohammed zu beschäftigen. Es würde dann zwangsläufig auf dieselben Ergebnisse stoßen wie Islamkritiker zu allen Zeiten: nämlich, dass es sich beim Islam weniger um eine Religion als um einen pseudoreligiösen Totalitarismus handelt, der seinen Anhängern an über 2000 (zweitausend) Stellen im Koran und den Hadithen (den Überlieferungen von Mohammeds Äußerungen und Taten) die Lizenz zum Kampf, zur Tötung, ja zur “Ausrottung” aller “Ungläubigen” erteilt.

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Dieser Aufruf hat zum längstanhaltenden Krieg der Menschheitsgeschichte geführt: dem nunmehr 1400jährigen ewigen Dschiad gegen die “Ungläubigen” dieser Welt. In den 1400 Jahren dieser meist blutigst und grausamst erfolgten Erweiterung hat diese mörderische Religion mehr Menschen umgebracht, als vmtl. sämtliche Kriege der Weltgeschichte zusammen (einschließlich den 55 Millionen Opfer des WK2 und den über 150 Millionen Opfern des Kommunismus). Allein  in Indien wurden vom Islam über 80 Millionen Hindus geschlachtet und der Buddhismus nahezu ausgelöscht.

Das politische Establishment schweigt diese Fakten jedoch tot. Mehr noch: es verbreitet nach wie vor das Märchen vom friedlichen Islam (den es nirgendwo gab und gibt). Im Speziellen führt es als historischen Beweis für diese These immer wieder den Cordoba-Islam an.

Während jener Herrschaft der Mauren über weite Teile Spaniens und Portugals soll es dort vor Freude, Toleranz und kultureller Blüte nur so gestrotzt haben. Dass dieses Märchen auch von bedeutenden heutigen Kirchenvertretern wie Küng – bar jeglicher Wahrheitssubstanz – vertreten wird, wirft ein Licht auf das, was ich als “das kollektive Versagen der europäischen Intelligenz, bezogen auf den Islam, bezeichne. Denn solch falsche Berichte über die wahren Verhältnisse unter islamischer Herrschaft führ(t)en zu einer völlig verzerrten öffentlichen Wahrnehmung dieser “Religion”, die mehr mit einem Blutkult zu tun hat als mit einer Religion im klasssichen Sinne.

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Das politische Establishment berichtet beispielsweise nicht von den Hunderttausenden ermordeter Christen und Juden, von massenhaften Zwangsislamisierungen, von einer unbarmherzig harten Dhimmissteuer, an denen viele Nichtmuslime damals verzweifelten und Spanien entweder für immer verließen, oder sich zum Islam bekehrten, weil sie ökonomisch keine andere Wahl hatten.

Sie berichten ebenso wenig von den Schädelminaretten auf spanischem Boden: gebaut aus den Köpfen ermordeter Christen und Juden. Sie berichten ferner nicht darüber, dass die maurischen Muslime ganze Dorfgemeinschaften lebendig ans Kreuz nagelten (wie dies heute noch im Sudan geschieht), weil die Bewohner entweder die Steuern nicht mehr zahlen konnten oder ein Muslim sich von einem “Ungläubigen” beleidigt fühlte.

Sie verschweigen, dass “Ungläubige” im “friedlichen Cordoba-Islam” die Straßenseite wechseln mussten, wenn ihnen ein Muslim entgegenkam, und dass sie den Blick auf den Boden zu senken hatten, wollten sie nicht von diesem sofort enthauptet werden (wenn er wollte). Und sie verschweigen, dass nicht die Nazis, sondern die Muslime in Spanien die ersten waren, die den Judenstern erfanden: die Muslime zwangen die Juden Spaniens, sich durch das Anheften eines auffälligen Stücks Stoff als solche erkennen zu geben.

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Der Islam ist die einzige Großreligion, die das Morden von Nichtmuslimen mit den höchsten Weihen, die eine Religion zu bieten hat, belohnt: Wer für Allah und Mohammed Kritiker des Islam, Apostaten (Abtrünnige) oder Nicht-Muslime in einem Dschihad mordet, dem winken Märtyrerstatus, Einzug ins Paradies und die ewigen Freuden an der Seite von 72 Jungfrauen, die dem Mörder Tag und Nacht zur Verfügung stehen.

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Was die Islamisierung Europas anbelangt, streiten Medien auch diesen Fakt ab. Gab es 1945 ganze 600000 Muslime in Europa (die meisten in den ehemals vom Islam eroberten südeuropäischen Ländern), leben heute bereits über 50 Millionen Muslime in den Ländern unseres Kontinents. Pro Jahr wandern etwa 1 Million (vmtl. sind es weitaus mehr) weitere Muslime nach Europa ein. 90 Prozent der gesamten Einwanderung nach Europa seit 1990 ist muslimisch. Muslime sind in allen europäischen Staaten zur Gefahr geworden: Sie bilden “Parallelgesellschaften (die in Wirklichkeit Gegengesellschaften sind, mit dem Ziel, strategische Enklaven  für den Endkampf der Islamisierung Europas zu bilden).

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In Hunderten europäischer Städte gibt es mittlerweile No-Go-Aeraes: Zonen, in die sich kaum ein Einheimischer hineinwagt, manchmal sogar nicht einmal Polizei und Feuerwehr ohne zusätzlichen Schutz. In Nordeuropa herrscht seit Jahren eine historisch beispiellose und von Medien weitestgehend totgeschwiegene Vergewaltigungswelle: Nie zuvor in ihrer Geschichte wurden so viele (Massen-)Vergewaltigungen in den Ländern Schweden, Dänemark und Norwegen registriert wie in den letzten Jahrzehnten, und zwar proportional bis zur Gegenwart ansteigend mit der Zunahme islamischer Einwanderer. Allein in der Hauptstadt Oslo wurden im Jahr 2009 ganze 100 Prozent aller Vergewaltigungen durch muslimische Einwanderer begangen.

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Die Vergewaltigung Ungläubiger wird seit dem Beginn des Islam praktiziert und zum Recht für Muslime im Koran und den Hadithen erkoren. Mohammed selbst überließ seinen Kriegern die Frauen Ungläubiger als Beute, nachdem deren Männer ermordet oder in die Sklaverei verschafft wurden. In allen islamischen, und längst auch in allen westlichen Ländern, predigen Imame den Vergewaltigungs-Dschihad: demzufolge dürfen Frauen, die sich nicht nach islamischen Regeln verhüllen, vergewaltigt werden, da sie ihre Reize ja nur zu solchem Zweck zeigten. (Wir haben zahllose Beweise dazu).

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Den Fakt der aktuell stattfindenden Islamisierung Europas als Verschwörungstheorie abzutun, ist die eigentliche Verschwörungstheorie. Sie ist vergleichbar mit Kritik am damaligen nationalsozialistischen Rassenwahn: Die von den Nazis gleichgeschaltete Presse tat auch jene Kritik als antideutsche Verschwörungstheorie ab. Dennoch hatten die damaligen Kritiker, wie wir heute zweifelsfrei wissen, Recht.

Wir Islamkritiker befinden uns, obwohl (noch) in einem demokratischen Rechtstaat lebend, heute  in derselben Situation wie die zeitgenössischen Kritiker Hitlers. Wir werden vom politischen Establishment dämonisiert, kriminalisiert und schonungslos an den Medienpranger gestellt. Sie zeigen verzerrte, hässliche Fotos von uns, die manchen glauben lassen, wir seien Neonazis oder Kinderschänder. Sie tun alles, um uns jede Glaubwürdigkeit abzusprechen und uns als Verirrte, ja Verwirrte ala Breivik abzustempeln.

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In der Tat erleben wir gegenwärtig die dritte Inquisition unserer Geschichte. Während in der kirchlichen Inquisition unter keinen Umständen an den kirchlichen Dogmen gerüttelt werden durfte (ohne die Geahr einzugehen, lebendig verbrannt zu werden (Giordano Bruno etwa), dufte in der nationalsozialistischen und später in der SED-Diktatur nicht an den menschenfeindlichen Grundsätzen von Nationalsozialismus  bzw. Kommunismus gerüttelt werden.

Heute befinden wir uns in der Mitte der dritten Inquisiton, die man als Diktatur der political correctness bezeichnen kann. Unter dem Deckmantel eines angeblichen Kampfes gegen die  Diskriminierung von Minderheiten, von politischen oder religiösen Überzeugungen oder von individuellen  Geschlechtsmerkmalen hat sich eine mittlerweile globale (auf westliche Ländern begrenzte) Bewegung geformt, die zwar Kritik am eigenen System als politisch korrekt, aber berechtigte Kritik an fremden Kulturen und System (wie dem Islam etwa) als politisch nicht korrekt definiert.

Dieser politisch korrekten linken Selbstzensur der Vernunft haben sich nahezu alle westlichen Medien und alle politischen Parteinen unterworfen.Wer gegen das Prinzip der political correctness verstößt, wird als Neo-Rassist, als Islamhasser, als Rechter und dergleichen stigmatisiert und muss um seine berufliche Existenz fürchten, wenn er etwa Publizist oder Professor an einer Universität ist.

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Die political correctness ist eine von den Linken (in den USA) entwickelte mächtige Waffe gegenwärtiger Gedanken- und Gesinnungsschnüffelei ala DDR-Stasi und Sowjet-NKWD. Sie ist im Prinzip die westliche Spielart der politischen Gedankenkontrolle der damaligen UDSSR und Maos China, einer Kontrolle, der Millionen Menschen zum Opfer gefallen sind. Political correctness ist linker Meinungs- und Gesinnungsterror der Gegenwart. Die Methoden der political correctness sind Stigmatisierung von unliebsamen Gedanken und kritischen Menschen und sind angelehnt an die bewährten Methoden totalitärer Regimes. Die Ergebnisse der political correctness können bis zum lebenslangen Verlust eines freien und sicheren Lebens gehen, wie die Fälle Sarrazin und Wilders zeigen.

Das politische Establishment ist allerdings nicht nur der Ausführende, sondern gleichzeitig auch das Opfer der von ihm erzeugten political correctness. So wie political correctness nach außen wirkt, wirkt es auch nach innen. Kein Journalist und kein Pressemedium kann es sich heute erlauben, den Islam kritisch zu hinterfragen und die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen, ohne selbst Opfer von political correctness zu werden. Wir kennen persönlich einige Journalisten und Politiker, die den Ilsam und die Islamisierung Europas genauso sehen wie wir – aber berechtigte Angst haben, aus dem Amt gemobbt zu werden. Erinnert sei hier an den ehemaligen hessischen Ministerpräsdenten Roland Koch, der in einer Rede darauf hinweis, dass die Kriminalitätsrate muslimischer Einwanderer exorbitant höher ist als die indigener Deutscher.  Das politisch korrekte Establishment hat daraufhin Koch derart kriminalsiiert, ihn als Feind von Multikulti, als ausländerfeindlich etc bezeichnet, dass Koch schließlich der Politik den Rücken kehrte.

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Wir Islamkritiker sind meist wissenschaftlich ausgebildete Akademiker. Wir sind weder rassistisch, noch rechts, noch extremistisch. Viele kommen vom linkem Milieu und haben sich angesichts des Versagens der Linken von diesen abgewandt. Wir kommen aus der Mitte der Gesellschaft, von den Medien neuerdings und abschätzig  als “Neue Rechte” diskriminiert. Wir haben Menschen aller Hautfarben, aller Rassen und  aller religiösen Bekenntnise unter uns: es gibt Atheisten, Agnostiker, Christen, Juden, Hindus, Buddhisten und selbst Muslime, die alle an der Aufklärung über die Gefahr des Islam arbeiten.

Wir kennen uns tausendmal besser über das Thema Islam als die allermeisten unserer Kritiker, von denen die wenigsten den Koran und so gut wie keiner die Hadithen gelesen haben. Viele von uns haben als ehemalige Muslime oder, weil sie Jahrzehnte in islamischen Ländern gelebt hatten, persönliche Erfahrungen über den realen Islam und wissen daher unvergleichlich mehr über diese Religion des Hasses und der Vernichtung “Ungläubiger” als die allermeisten unserer Kritiker.

Gleichwohl werden wir von denen  als “Hassprediger” diffamiert, obwohl wir nur über den Hass schreiben, der Muslime durch Koran und Hadithen gelehrt wird. Wir sind nur die Überbringer schlechter Nachrichten, und werden dennoch wie im alten China stellvertretend für die schlechten Nachricht (medial) hingerichtet.

 Wir informieren über

  • die massive Frauendiskriminierung der Geschlechter-Apartheitsreligion Islam
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  • über die islmisch bedingten Ehrenmorde und millionenfachen Sexualverstümmelungen an jungen Mädchen und Frauen
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  • über Steinigungen, Händeabhacken und sonstige Körperstrafen, die der Islam damals wie heute immer noch praktiziert und sich dabei auf sein heiligen Schriften beruft
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  • über den Auftrag zur Vernichtung aller Ungläubigen als Voraussetzung, dass auf Erden ewiger Frieden einkehrt
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  • über die brutalen Unterdrückungen freier Völker durch den Islam
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  • über das Verbot, den Islam zu verlassen (darauf steht die Todesstrafe !)
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  • über das Verbot, den Islam zu kritisieren (darauf steht die Todesstrafe !)
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  • über Mohammed, der seine Kritiker ermorden ließ
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  • über Mohammed, der Sex mit Kleinkinder hatte (dies wird wegen Mohammeds Vorbildfunktion auch heute noch vom Islam explizit erlaubt)
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  • über die Tricks der Mulime, ihre Feinde zu täuschen und zu hintergehen (Taquiya)
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  • über das Prinzip der Abrogation von friedlichen mekkanischen Suren durch die unfriedlich-mörderischen medinensischen Suren (davon haben die meisten Journalisten immer noch nichts gehört und verbreiten wie etwa Prantl (Süddeutsche Zeitung) den Unsinn, dass der Islam doch eine friedliche Religion sei, indem er auf den Vers “Es herrscht kein Zwang im Glauben” verweist
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  • über den unbedingen Weltherrschaftsanspruch des Islam, was ihn neben Nationalsiozialismus und Kommunismus als eindeutig totalitäres System ausweist

Zu allen oben genannten Punkten informieren wir Islamkritiker mit validen, nicht abzuleugnenden Fakten. Wären unsere Fakten, wie uns unsere Kritiker unterstellen, falsch, wären wir längst von einer muslimischen Anklageflut überzogen worden und säßen kollektiv wegen Volksverhetzung im Gefängnis.

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Wir weisen darauf hin, dass unsere Kritiker sich bislang noch in  keinem einzigen Punkt inhaltlich zu unserer Islamkritik geäußert haben, geschweige denn unsere Kritik widerlegen konnten. In Ermangelung besserer Argumente greifen sie stattdessen zur altbewährten Taktik der persönlicher Denunzierungen. Wir fragen unsere Kritiker, ob sie in den 30er und beginnenden 40er Jahren die damaligen Kritiker der nationalsozialistischen Rassentheorie ebenfalls pauschal als Nazihasser denunziert hätten. Ich persönlich glaube, sie hätten.

Ich werfe dem politischen Establishment nichts weniger als kollektives Versagen angesichts der größten historischen Bedrohung Europas vor. Ich werfe ihnen vor, dass sie mit ihrem Appeasement und ihrer tödlichen “Toleranz” gegenüber dem durch und durch antitoleranten System Islam nichts aus der der Geschichte gelernt haben und sich in ihrem Einsatz für den Islam als schlimmste Feinde eines freien Europas erweisen, wobei sie ironischerweise glauben, dessen Retter zu sein. Ich werfe ihnen ferner vor, dass sie heute so handeln, als wären sie bereits im Dienste des Islam.

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Im Wissen um diese Gefahren habe ich Anfang April diesen Jahres meinen Aufruf zum allgemeinen Widerstand gegen das Establishment gestartet. Dieser Aufruf richtet sich nicht, wie fälschlich darstellen, gegen unser Land. Er richtet sich im Gegenteil zur Rettung unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung (ein Begriff, der bei Linken längst als Synonym des Bösen an sich verwendet wird). Er richtet sich zur Rettung unserer Verfassung, der besten, die Deutschland in seiner Geschichte jemals hatte. Und – eine typisch deutsche Sache – er beruft sich auf ein verfassungsmäßig verbrieftes Grundrecht zum Widerstand, ausgedrückt in Art.20 Abs.4 unserer Verfassung für den Fall, dass Kräfte an der Demontage unserer Verfassung arbeiten sollten. Mein Aufruf erwähnt auch das Recht zur Ergreifung von Gewaltmaßnahmen als ultima ratio (und nicht, wie von meinen Feinden verfälschend dargestellt, als prima ratio). Nur so kann Absatz 4 (von Art.20 GG) verstanden werden, in dem es wörtlich heißt:

“Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.”

Denn ein Widerstand zur Rettung der freiheitlichen Grundordnung kann von den Vätern des Grundgesetzes vernünftigerweise nicht dann seine Beschränkung finden, wenn – zur Durchsetzung der grundgesetzlichen Forderung zum Widerstand gegen die Feinde jener Grundordnung – Gewaltmaßnahmen nötig wären, da andere Maßnahmen nichts fruchteten. Sollten die Väter des Grundgesetzes also Gewalt zur Durchsetzung des Wahrungsgebots der freiheitlichen Grundordnung ausgeschlossen haben, hätten sie dies mit dem Zusatz “friedlichen Widerstand” klar und eineindeutig tun können. Doch war ihnen 1949 klar, dass sich Hitler 1933 und danach ohne Gewalt nie und nimmer hätte von der Macht vertreiben lassen.

Längst arbeiten wesentliche Kräfte des politischen Establishments an der Demontage unseres Grundgesetzes. Zahlreiche  Richterurteile beugen heute bereits deutsches Recht und sprechen “Recht” nach Richtlinien der Scharia: Muslime etwa, die ihre Frauen schlagen und sich dabei auf den Koran berufen (Sure 4:34), erhalten entweder keine Strafe oder werden wesentlich milder bestraft als indigene  Deutsche oder nichtmuslimische Immigranten.

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Das politische Establishment mag einzelne von uns Islamkritikern verfolgen oder hinter Gitter bringen.  Es wird ihm aber nicht gelingen, den deutschen und europäischen Freiheitswillen, der sich überall und verstärkt zu regen beginnt, zu besiegen. Europa kann, ja darf sich nicht ohne Gegenwehr islamisieren lassen. Der Freiheitswille von Menschen ist unbesiegbar. Dafür stehe ich. Und dafür stehen alle freiheitsliebenden Menschen in Europa und anderswo.

Michael Mannheimer

Deutschland, im Mai 2012

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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