Die Feinde Deutschlands: Spitzenpolitiker und ihre deutschenfeindlichen Zitate


Zitate von Politikern, die ihnen zu allen Zeiten (außer in der Gegenwart) den Kopf gekostet hätten

Lesern islamkritischer Blogs wie diesem sind die folgenden Aussagen von Politikern nicht neu. Aber wir haben auch immer wieder neue Leser, und vor allem: Man kann solche deutschenlandfeindlichen, zersetzenden und staats- und kulturmordenden Aussagen nicht oft genug wiederholen. Uns soll niemand nachsagen können, wir hätten nicht wieder und wieder vor dem inneren Feind gewarnt, vor jenen, die einer mörderischen Ideologie im Gewand einer Religion hier den Zutritt verschafft und alles getan haben, unser schönes, demokratisches und bislang weitestgehend friedliches Land systematisch zu zerstören. Diesen Hochverrätern ist die folgende, kurze und bei weitem nicht vollständige Zitatensammlung “gewidmet”. Weitere Zitate der vom deutschen Steuerzahler bezahlten Abschaffer Deutschlands finden Sie hier.

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“Der Islam gehört zu Deutschland”
Bundespräsident Christian Wulff (CDU) in seiner Rede zum 20. Jahrestag der Deutschen Einheit


„Moscheen werden Teil unseres Stadtbildes sein.“
Angela Merkel, CDU und Bundeskanzlerin in der FAZ vom 18.September 2010


“Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.”
Maria Böhmer (CDU) Beauftragte der Bundesregierung für Integration


„Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.”
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005, Seite 6


„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesungen und ich werde es als Minister auch nicht tun.“
Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005, Seite 6


Sinngemäß: „Wir wollen, dass Deutschland islamisch wird“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf Behauptung von Susanne Zeller-Hirzel (letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)



„Das Problem ist nicht Sarrazin selbst als Person sondern der gleich gesinnte Bevölkerungsanteil in Deutschland“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen
Quelle: http://www.sabah.de/de/scharfe-kritik-von-ozdemir-an-sarrazin.html
Titel: „Scharfe Kritik von Özdemir an Sarrazin“


„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“
Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen auf dem Parteitag der Grünen 1998 in Bonn-Bad Godesberg


“Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen, Wunschvision zum Tag der Deutschen Einheit, Artikel in der Welt am Sonntag vom 6.Februar 2005


“Es gibt keine Deutschen, nur Nicht-Migranten!”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
Quelle: Wikiquote.org


„Deutsche sind Nichtmigranten, mehr nicht!”
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
Quelle: Wikiquote.org


„Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht […] Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei.“
Claudia Roth, Bündnis90/Die Grünen
Quelle: FAZ.net, 20. November 2004


„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen


„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.”
Joschka Fischer Bündnis90/Die Grünen in seinem Buch „Risiko Deutschland“


„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
Sieglinde Frieß, Bündnis90/Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag
Quelle: FAZ vom 06.09.1989


„Migration ist in Frankfurt eine Tatsache. Wenn Ihnen das nicht passt, müssen Sie woanders hinziehen.“ (Antwort auf die Beschwerde zu Integrationsproblemen von 50 Anwohnern)
Nargess Eskandari-Grünberg, Bündnis90/Die Grünen, in der Frankfurter Rundschau vom 13. November 2007. Augenzeugen sagen, es hieß wörtlich „…dann wandern Sie aus!„


„Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern.“
Daniel Cohn-Bendit, Bündnis90/Die Grünen


„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.”
Vorstand der Bündnis90/Die Grünen München


Die Abschaffung der Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ wird im NRW-Landtag einstimmig beschlossen.
Arif Ünal, Bündnis90/Die Grünen war Antragssteller. Hier das Video des Antrages und der Abstimmung


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