Fatwa zur Frage, wie alt Aischa war, als Muhammad sie heiratete

Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz 6 Februar 2012
Von Scheikh Mahmoud al-Masri, Ägypten

Frage: „Wie alt war Aischa, als Muhammad sie heiratete?“

Antwort: „.. nun, wie alt war unsere Mutter, Aischa, als unser Herr, Muhammad – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sie heiratete? Hören Sie nun von mir, was in Sahih al-Bukhari [eine vor allem für sunnitische Muslime sehr glaubwürdige Überlieferungssammlung] diesbezüglich überliefert wurde. Der Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat sich mit Aischa verlobt, als sie 6 Jahre alt war. Er hat die Ehe mit ihr vollzogen, als sie 9 Jahre alt war. Dies ist eine authentische Tatsache, obwohl einige dies bestreiten. 

Vielleicht möchten Sie mich fragen: „Das kann nicht wahr sein, denn wie könnte der Prophet, Allahs Segen und Heil seien auf ihm, jemand heiraten, der 9 Jahre alt war?“ Nun, hören Sie mir zu, mein Bruder, um zu sehen, dass diese Tatsache tausend Prozent authentisch ist. Ich werde Ihnen 7 Gründe auflisten, die die Authentizität dieser genannten Tatsache beweist:

1.

Ihm [Muhammad] wurde dies [die Ehe] von Allah befohlen. Können Sie sich vorstellen, dass es jemanden geben könnte, der gegen die Befehle Allahs verstoßen könnte? Wie könnte nur unser Prophet, der frömmste Mensch überhaupt, gegen die Befehle Allahs verstoßen? Also [die Heirat] war ein Befehl Allahs. In Sahih al-Bukhari und Muslim [zwei als sehr verbindlich betrachtete, authentische Überlieferungssammlungen, vor allem für sunnitische Muslime] heißt es: Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – sagte zu Aischa: ‚Du wurdest mir dreimal im Traum gezeigt. Jedes Mal sagte mir [der Erzengel] Jibril: ‚Dies ist deine Frau in diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Die authentische Überlieferung [arab. Hadith Sahih] berichtet, dass jedes Mal, wenn Jibril zu Allahs Propheten kam, er ihm ein zusammengewickeltes Seidentuch vorlegte. Immer, wenn er [Muhammad] das Seidentuch aufwickelte, sah er darin das Bild Aischas. Jibril sagte ihm: ‚Dies ist deine Frau im diesseitigen und jenseitigen Leben.’ Dabei reagierte er [Muhammad] immer, indem er sagte: ‚Falls dies [die Heirat mit Aischa] gut für mich ist, möge Allah dies mir ermöglichen.’

Zusammengefasst war seine Heirat mit Aischa ein göttlicher Befehl und göttliche Inspiration. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – würde nie einem Befahl Allahs widersprechen.

2.

Ein Mädchen auf der Arabischen Halbinsel oder in einem anderen südländischen Land bekommt ihre [erste] Menstruation im frühen Alter. Also, auf der Arabischen Halbinsel, in Somalia, Mosambik, etc. könnte ein Mädchen ihre erste Menstruation im Alter von 8-9 Jahren bekommen. Das geschieht auch noch in unserer Zeit. Ich rede nicht von vor über 1400 Jahren, sondern über unsere Gegenwart. Also, mit 9 Jahren war ein Mädchen [auf der Arabischen Halbinsel] körperlich in der Lage, zu heiraten.

3.

Der Prophet wollte sich gegenüber einem Verwandten von Abu Bakr dankbar zeigen, denn Abu Bakr hatte dem Islam sehr gedient. Also wollte der Prophet [Muhammad] Abu Bakr belohnen, indem er unsere Mutter, Aischa [eine der Töchter Abu Bakrs], heiratete.

4.

Die damalige Umgebung bestimmte die Heirat. Die Heirat im frühen Alter war damals ein übliches Procedere. Die Heirat unserer Mutter Aischa war kein Einzelfall. Unsere Mutter Safiya bint Hu’ai bint al-Akhtab z. B. war schon, bevor der Prophet sie heiratete, mit 11 Jahren verheiratet. Und unsere Mutter Hafsa bint Umar war, bevor der Prophet [Muhammad] sie heiratete, schon mit 12 Jahren verheiratet.

Nun, wir brauchen keine Beispiele aus fernen Zeiten zu erwähnen, denn meine eigene Tante hier in Ägypten war mit 15 Jahren verheiratet. Meine zweite Tante war mit 11 Jahren verheiratet …Also, warum soll es uns wundern, dass unsere Mutter Aischa vor 1400 Jahren mit 9 Jahren [Muhammad] heiratete? Ein damaliges Mädchen mit 9 Jahren glich eine Frau in unserer Gegenwart, die 25 Jahre alt ist; also, [ein damals 9jähriges Mädchen] war stark und groß und konnte den ganzen Haushalt erledigen.

5.

Die Polytheisten hassten den Propheten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – und wollten ihm auf jede mögliche Weise Schaden zufügen. Trotzdem hat keiner ihn [Muhammad] wegen seiner Heirat mit Aischa kritisiert. Wäre diese Heirat damals eine Schande gewesen, hätten die Polytheisten ihn deswegen kritisiert. Da keiner von den Polytheisten dies getan hat, bedeutet das, dass diese Art Ehe damals normal war.

6.

Der Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – heiratete Aischa im zweiten Jahr nach der Auswanderung [arab. Hidschra]. Seit jenem Jahr wurde das islamische Gesetz [al-Shari’a] [von Allah Muhammad] eingegeben. Deshalb war es notwendig, dass eine junge Frau mit dem Propheten zusammenlebte. D. h., eine junge Frau, die in der Lage wäre, viel [von der Shari’a] mitzubekommen, sich über vieles davon zu erkundigen, viel Wissen darüber zu erwerben und dieses Wissen an die Muslime weiterzugeben. Dies war die Weisheit unseres Herrn [Allah].

Bitte beachten Sie, was die Weisheit Allahs in dieser Angelegenheit bestimmte:

1. Aischa hat keine Kinder bekommen. Dadurch konnte sie sich völlig auf die Lehren [des Islam] konzentrieren.

2. Der Prophet hat sich sehr in sie verliebt. Dadurch hat er ihr alles [über den Islam] erklärt, was sie wissen wollte.

3. Sie lebte 9 Jahre mit Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm. Er starb, als sie 18 Jahre alt war. Danach hat sie noch 47 Jahre gelebt. Währenddessen hat sie der ganzen Welt die Lehren [Muhammads, die sunna] gelehrt.

7.

Der Vorwurf [der Frühehe mit Aischa] kam erst vor 50-60 Jahren auf. Also, wäre diese Sache tatsächlich zur damaligen Zeit eine Schande gewesen, wäre er schon vor ein paar hundert Jahren aufgetaucht. Ansonsten hätten die Polytheisten damals gesagt: ‚Seht mal, er [Muhammad] hat ein kleines Mädchen geheiratet!“

Quelle:

Von Scheikh Mahmoud al-Masri, einem der populärsten Verkündiger des Islam in Ägypten
www.youtube.com/watch?v=NFTbiK7qG-Q )

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9 Kommentare

  1. Ob es diese Perversion gegeben hat oder nicht, die Sauerei ist, daß sie als heilige Gebrauchsanleitung für Muselmänner gilt. Daß man dies nicht kritisieren darf im Islam und unsere unterwürfigen deutschen Gerichte auch noch mitsingen, sich also an Islamgebote halten und Islamkritiker bestrafen. Noch nur mit Geldstrafen, ersatzweise Haft. Demnächst auch Rübe ab? Vorerst Scharia light für Nichtmoslems zur schleichenden Gewöhnung, demnächst für alle Bürger Deutschlands Scharia hardcore?

    Was kratzt es uns eigentlich, daß man im Islam Mohammed und sein Verhalten, unter Strafandrohung, nicht kritisieren darf? Leben in der BRD 5 oder 50 Mio. Moslems? Und garantiert unsere Demokratie nicht auch Moslems Rede-, Kritik- und Kunstfreiheitfreiheit?

  2. Mohammed war ein gnadenloser Kriegsverbrecher, zifacher Vergewaltiger und Pädophiler.
    Er wird im Islam wie ein Gott verehrt.

    Gibt es sonst noch eine Weltreligion, die einen mehrfachen Verbrecher als zentralen Gott, Halbgott, Erleuchteten oder obersten Propheten verehrt?

    Nehmen wir doch mal Saulus, der natürlich nicht die gleiche zentrale Rolle im Christentum spielt, wie Jesus-Christus und im Islam Mohammed. Bevor man Saulus im Christentum verehren durfte wurde er zum Paulus gemacht. Das bedeutet seine üble Vergangenheit und Charaktereigenschaften wurden verurteilt, also als schlecht bewertet und zum negativen Vorbild erklärt. Paulus wird verehrt, weil er sich zum guten Menschen wandelte.

    Hat man je gehört, daß die verbrecherischen Eigenschaften Mohammeds als solche im Islam bezeichnet und als negativ dargestellt werden?
    Gab es ein Wandlung Mohammeds zum Guten hin?
    Nein, im Gegenteil, Mohammed wurde immer bösartiger und verbrecherischer je älter er wurde und das ist im Islam gut so.

    Daher eignet sich Mohammed gar nicht als Erziehungsvorbild. Aber trotzdem ist er Vorbild im Islam. Das sagt natürlich viel aus über den Islam und seine eifrigsten Anhänger: wenn du ein großer Verbrecher bist, wenn du dich wandelst vom normalen Menschen zum grausamen hin, bist du der beste Mensch und vorbildhafte Held der Welt für immer und ewig.

  3. Wie würde das sein, wenn dieser sogenannte Prophet vor dem Kriegsverbrechertribunal in Den Haag wegen seiner unzähligen Verbrechen angeklagt würde?
    Wer würde die Anklageschrift verfassen?
    Als Zeugen können viele tausend, von Moslem ermordete „Ungläubige“, Apostaten, vergewaltigte Frauen und Kinder, Krüppel und was sonst noch alle, in Reihe auf ihre Aussage warten. Ebenso könnten die Schriften des Islam, der Koran und die Hadithen heran gezogen werden.
    Als Verteidiger würden die Herrschaften aus Saudi Arabien ihre blumigen Reden halten.
    Ein solcher Prozess müsste zwingend unabhängig von äußeren Begebenheiten seinen Lauf nehmen.
    Was dabei wohl heraus käme????

    Schuldig für Verbrechen gegen die Menschlichkeit.
    Schuldig für vielfachen Mord, Vergewaltigung, Pähdophilie.
    Schuldig wegen verstümmelung Unschuldiger Menschen.

    Jedoch ist unsere Sichtweise Äonen entfernt von jener, welche die Abergläubigen immer wieder verherrlichen.

  4. Was aus Mohammed nie wurde: weder ein gütiger Mensch, schon gar nicht ein gütiger Gott, sondern Mohammed war launisch, grausam, sexsüchtig, pervers.
    Wie kann man so eine Person Kindern als Vorbild hinstellen? Koran und Hadith dürfen nicht im Schulunterricht zum Vorbild hingestellt werden. Höchstens zum Lernen am negativen Beispiel.
    Koran und Hadith sind kinder- und jugendgefährdend.

    +++

    Jesus-Christus ist kein Rachegott

    +++

    Vom Saulus zum Paulus

    …Man wollte die Prinzipien des jüdischen Glaubens, die Traditionen, die über Jahrhunderte hinweg gewachsen waren, mit allen Mitteln verteidigen. Saulus spielte hier eine führende Rolle, wir lesen in der Apostelgeschichte, dass er Wohlgefallen am Tode des Märtyrers Stephanus hatte. Er war dabei, als Stephanus gesteinigt wurde und hielt die Jacken und Mäntel der Vollstrecker des Todesurteils.

    Die Christenverfolgung nahm nach dem Tod des Stephanus immer härtere Konturen an. „Saulus verfolgte noch immer mit grenzenlosem Hass alle, die an den Herrn glaubten, und drohte ihnen an, sie hinrichten zu lassen.“
    (Apostelgeschichte 9,1)

    Er ließ sich nicht ahnend, was bald mit ihm geschehen wird, den Auftrag geben, nach Damaskus zu gehen. Dort wollte er weitere Christenverfolgungen leiten…

    Und hier geschieht etwas unfassbares. Auf dem Weg nach Damaskus erlebt Saulus eine wunderbare Begegnung mit dem auferstandenen Christus, die sein Leben von Grund auf ändert.
    Kurz vor Damaskus umgab Saulus plötzlich ein blendendes Licht vom Himmel. Er stürzte zu Boden und hörte eine Stimme: „Saul, Saul, warum verfolgst du mich?“ „Wer bist du, Herr?“ fragte Saulus. „Ich bin Jesus, den du verfolgst!“, antwortete die Stimme. „Steh auf, und gehe in die Stadt. Dort wird man dir sagen, was du tun sollst.“ (Apostelgeschichte 9,3-6)
    Jesus spricht zu Paulus – der auferstandene Jesus spricht den an, der seine Anhänger, seine Jünger, seine Geschwister – Brüder und Schwestern und damit ihn, Jesus, selbst verjagt, einsperrt, tötet. Wie spricht Jesus mit seinem Verfolger? Nicht, wie es aus menschlicher Sicht zu erwarten gewesen wäre, mit Hass, Rachegedanken oder mit der Absicht, dem Treiben mit Gewalt ein Ende zu machen…
    http://www.herold.apostolisch.de/?q=node/196

    Wandlung des schweren Sünders Saulus
    http://eugenspiegel.org/?p=2276

  5. Was da verurteilt wurde, ist das Gutheißen eines Verbrechens und dafür müsste die Richterschaft selber vor dem Richter stehn.
    Diese Gelegenheit werden diese Herrschaften noch haben.

  6. Eine EU, deren Bestimmungen darauf hinauslaufen, den souveränen Nationalstaaten den Schwachsinn einer unmenschlichen Koranlehre hineinzupressen, kann nur mit der Absicht der Destabilisierung dieser Nationalstaaten ihr Allmachtsvorstellungen realisieren, indem absichtlich Unruhe, Verunsicherung, Kriminalität, Erpressbarkeit, Glaubensfanatismus, Sozialneid in diese Staaten dirigiert werden. Der dadurch entstehenden Diktatur ist der Vertrauensverlust des noch über gesunden Menschenverstand verfügenden Menschen so egal, weil die Verantwortlichen für die Folgen ihres Tuns durch den ESM-Vertrag nicht gesetzlich belangt werden können. Diktatur pur unter der Charta geschickt verpackt. Und so werden hier zerstörerische Mechanismen in einst friedliche Länder eingeschleust, die in ihrer Brutalität und kinderschändenden Lebensweise das Gastland zutiefst verletzen und zerstören müssen. Ein mit voller Absicht eingeleiteter verbrecherischer und in der Weltgeschichte immer schon absolut zerstörender Vorgang für die, die dies erdulden müssen. Und über allem drohnt eine allwissende und übermenschliche ESM-Diktatur. Wer Kinder mit 9 Jahren verehelicht, ist ein Verbrecher. Wer Kinder schändet, schändet ganze Generationen. Wer Kinder schändet, zerstört die Welt – und die, die es zulassen, sind des Satans Gehilfen. Eine EU, deren einziges Bestreben darin besteht der arbeitenden Bevölkerung das Geld aus der Tasche zu ziehen und eine Umverteilung auf deren Kosten vorzunehmen, Wahnsinnideologien in aufgeklärte Kulturen zu pressen, verfolgt Absichten, deren Auswirkungen jetzt schon das Leben so negativ beschattet, und von Gleichgültigkeit der Verursacher geprägt ist, dass einem himmelangst wird. Die Spaltung der Bevölkerung des Gastlandes, der Separatismus der „Wahren Religion der Rechtgläubigen“ hat begonnen. Absichtlich herbeigeführt.

  7. http://www.pi-news.net
    Interview (Zeit) – EU-Schulz:“Haben die Kampfansage verstanden“.
    Was heißt hier Kampf? Um was will ein H. Schulz denn kämpfen? Um Hörigkeit? Das ist ja erschütternd und unglaublich, was aus dem Mund dieses Menschen entweicht. Ein altes tibetisches Sprichwort sagt: Wenn dein Kopf qualmt, lass deinem Mund keinen Rauch entweichen. Es wird einem himmelangst, er sollte still seine Gedanken ordnen; was hat dieser Mann vor? Die gleichen Fehler, wie alle Diktatoren vor ihm? Die Toleranzgrenze ist überschritten. Wer den ESM-Vertrag toleriert, hat aus der Menschheitsgeschichte nichts gelernt. Der ganz Mist geht wieder von vorne los.
    Hoffentlich bleibt der Innenminister Herr Friedrich standhaft.

  8. wAS ICH NICHT VRSTEHN DAS IN HEITIGE ZIWILISIERTE ZEIT; NOCH IMMER MUSLIME GLAUBEN ODER NICHT GLAUBEN DAS MUHAMED MIT SEIN LEBENFÜRUND PROFET GOTTES WAR; ABER IHM VERTEIDIEGEN:AISCHA WAR MUHAMED NICHTE UND FRAU MIT 9:JAHRE ABER ISLAMISCHE PROFESORE KONNEN DIE NICHT AM LICHT BRINGEN UND ISLAM VON MUHAMED SCHUTZEN SO DAS ALLA NICT MIT MUHAMED ZUTUN HAT

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