Islamwissenschaftler Marco Schöller faselt vom Dschihad als “Anstrengung, ein anständiger Mensch zu sein”


Von Michael Mannheimer

Islamstudierenden ist sie bekannt als “Professorenreligion“. Was damit gemeint ist, ist eine offene oder heimliche Konversion der meisten westlichen Islamwissenschaftler zum Islam (s.u.a. auch hier und hier).

Diese Konversion ist das Ergebnis einer gnadenlosen und lang andauernden Auslese während des Islamstudiums, in dessen Verlauf die meisten Studierenden, die sich eine kritische wissenschaftliche Sicht auf den Islam als Forschungsobjekt (wie es sein sollte) bewahrt haben und sich nicht dem Islam als Religion unterworfen haben, von muslimischen oder islamophilen Kommilitonen aus dem Studium “herausgebissen” werden, wie das ein Studierender der Islamwissenschaft in einem Gespräch mit mir ausdrückte.

Wer als Islamwissenschaftler NICHT zum Islam konvertiert ist, hat existentielle Probleme

Wer gar eine Karriere in der Islamwissenschaft anzielt, für den ist die Auslese noch unbarmherziger. Wer kritische, d.h. wahre Artikel über den Islam verfasst, wer die Person Mohammed kritisch untersucht und seine zahllosen Verbrechen beschreibt, wer den Kern des Koran – die Vernichtung aller Nichtmuslime zum Zweck der Errichtung eines Welt-Kalifats – heraushebt, der hat zeitlebens kaum eine Chance mehr, auf akadamischem oder nichtakademischem Gebiet rund um Islam und Islamwissenschaften einen Fuß auf den Boden zu bekommen.

Viele (vmtl. die meisten) Islamwissenschaftlern sind sogenannte “Krypto-Muslime”

Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass es sich bei einem erheblichen Prozentsatz von Islamwissenschaftler um sogenannte Krypto-Muslime handelt: offen oder heimlich zum Islam konvertierten “Wissenschaftlern”, die nach außen hin als objektive Wissens- und Infomationsübermittler gegenüber Regierungen und Öffentlichkeit auftreten, in Wirklichkeit aber längst den Mantel der Objektivität, der die Wissenschaft auszeichnet, abgelegt haben.

Diese Pseudo-Islamwissenschaftler treten im Namen der Wissenschaft auf, handeln in Wirklichkeit jedoch als Missionare des Islam. Ihre Missionstätigkeit ist jedoch besonders gefährlich und hinterhältig, da sie die Öffentlichkeit von ihrer Konversion zum Islam in aller Regel nicht informieren. Ein solcher Fall war etwa die weltberühmte deutsche Islamwissenschaftlerin Annemarie Schimmel, die als “Grande Dame” der Orientalistik und Islamwissenschaft zahllose Preise islamischer und nichtislamischer Länder erhielt, gleichwohl aber eine der Unterzeichner einer öffentlichen Befürwortung der Todesfathwa gegen Salman Rushdie war.

Eine mutmaßliche Islamkonvertitin ist ebenfalls die an der FU Berlin lehrende deutsche Islamwissenschaftlerin Gudrun Krämer, die ich in einem offenen Brief dazu anschrieb sowie Prof. Dr. Udo Steinbach, einer der meistzitierten deutschen Experten, der wie kaum ein anderer dieser Experten, die Bundesregierungen der letzten Jahrzehnte über den Islam informiert – oder besser gesagt desinformiert (s.u.a.hier).

Der Islamwissenschaftler Marco Schöller und sein “Dschihad der Seele”

Ein weiterer Fall eines vermutlich heimlich zum Islam Konvertierten ist auch der deutsche Islamwissenschaftler Prof. Dr. Marco Schöller, seit 01. Oktober 2008  “Professor für Islamische Geschichte” an der WWU Münster.


Für ihn heißt Dschihad  nicht Terror, sondern innere “Bemühung und Anstrengung, als Muslim ein anständiger Mensch zu sein, sich moralisch korrekt zu verhalten” – was der Professor den „Dschihad der Seele“ nennt, der im Islam eine “immer wichtigere Rolle” spiele.

Würde er auch – hätte das NS-Regime überlebt – heute als “Naziwissenschaftler” behaupten, dass sich der Antisemitismus Hitlers nicht gegen Juden gerichtet, sondern ein “Antisemitismus der Seele” gewesen sei mit dem Ziel, sich von judenfeindlichen Gedanken innerlich zu befreien, um als Nazi ein “Leben als guter Mensch zu führen”?

Wer jedenfalls als Politiker solche Berater in der Tarnkappe eines Islamwissenschaftlers hat, der glaubt irgendwann bestimmt auch, dass Mohammed “der beste aller Menschen” war und dass Islam nicht “Unterwerfung“, sondern “Frieden bedeutet.

Anmerkung:

Dieser von Schöller als “Dschihad der Seele” verharmloste (und pervertierte) Kampfbegriff des Islam hat in 1400 Jahren Hunderte Millionen an Menschenleben gekostet und damit mehr als alle Toten der mittelalterlichen Kirchengeschichte, der Hunnenkriege, aller Kolonialkriege, alle Toten von Kommunismus und National-Sozialismus zusammengenommen.

Dass darüber von diesem Islamwissenschaftler kein Wort im Interview verloren wird, ist ein Menschenrechtsskandal erster Güte und eine aus dem Munde eines  Wissenschaftlers nicht hinnehmbare Geschichtsklitterung,  ja eine ungeheure Geschichtsfälschung. Für das Belügen von “Ungläubigen” über wie wahren Ziele des Islam gibt es einen eigenen Begriff im Arabischen: Taqiya (mehr dazu hier).

Dass er darüber hinaus ausdrücklich betont, dass Dschihad keinesfalls Terror heiße, ist eine posthume Ohrfeige für all die Millionen durch Dschihadisten gequälten, zu Tode gefolterten, lebendig verbrannten, lebend geschächteten, aufgespießten, durchsägten, gehäuteten, sexuell zu Tode geschändeten, gevierteilten, erhängten, zu Tode gepeitschten zumeist unschuldigen Opfer  des längsanhaltenden Krieges der Menschheitsgeschichte, genannt Dschihad.

Marco Schöler ist damit eine Schande der Wissenschaft, ein Feind des menschenrechtlich orientierten und freien Europas, ein Mitverantwortlicher der  aktuell stattfindenden Islamisierung  Deutschlands und Europas –  und ein klarer Fall für Nürnberg2.0.

Hier gehts zur Meldung aus den Westfälische Nachrichten vom 4. Mai 2011:

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„Dschihad heißt nicht Terror“

Interview mit Islamwissenschaftler Prof. Dr. Marco Schöller in den Westfälischen Nachrichten

http://www.uni-muenster.de/Religion-und-Politik/interviews/2011/Interview_Dschihad_heisst_nicht_Terror.html

Pm-dschihadismus
Prof. Dr. Marco SchöllerFoto: han

Über den „Heiligen Krieg“ von Al Kaida und den Tod von Osama bin Laden hat Islamwissenschaftler Prof. Dr. Marco Schöller vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ mit Karin Völker von den „Westfälischen Nachrichten“ gesprochen.

Nicht-Muslime verbinden mit dem Dschihad automatisch den fundamentalistischen Terror.

Prof. Dr. Marco Schöller: Das ist nur eine Sichtweise von vielen. Es gibt zwar tatsächlich Gruppierungen im Islam, die den Terrorismus rechtfertigen. Der Dschihad als Terror-Krieg gegen möglichst viele unbeteiligte Zivilisten ist eine moderne Erscheinung. So etwas hat es in den vielen Jahrhunderten des Islam zuvor nicht gegeben.

Was bedeutet „Dschihad“ wörtlich übersetzt?

Prof. Dr. Marco Schöller: Es heißt übersetzt Anstrengung oder Bemühung. Und gemeint ist damit für den gläubigen Muslim die Anstrengung, ein anständiger Mensch zu sein, sich moralisch korrekt zu verhalten. Dieser Aspekt, der „Dschihad der Seele“, spielt im Islam eine immer wichtigere Rolle. Die Sicht des Dschihad, die das Kriegerische gegenüber anderen Menschen betont, hat ihre Tradition auch eher im Kampf konkurrierender Glaubensrichtungen innerhalb des Islam.

Beispielsweise zwischen Sunniten und Schiiten im Irak?

Prof. Dr. Marco Schöller: Ja, richtig. Osama bin Laden hat sich ja auch zuerst gegen Muslime gewandt, nämlich das saudische Königshaus, das sich mit den Amerikanern verbündet hatte.

Das ganze Interview: „Dschihad heißt nicht Terror“ (Prof. Dr. Marco Schöller, in: Westfälische Nachrichten vom 4. Mai 2011)

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