Ist Helmut Kohls Sohn längst Muslim?

Helmut Kohl. Ist sein Sohn Muslim? Der Kanzlersohn ist längst Muslim?

Jacques Auvergne, 2008 (Quelle)

Peter Kohl, der jüngste Sohn des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers und Türkeibeitrittsfreundes Helmut Kohl, müsste eigentlich längst Muslim sein. Denn nach der von keinem Geringeren als von Allah persönlich gestifteten Rechtsordnung der Scharia kann eine muslimische junge Frau keinen Mann aus den Völkern der Dhimmis, der Schutzbefohlenen heiraten.

Mutter Hannelore konnte nicht bei der Hochzeit dabei sein. Angeblich zwang sie ihre Lichtallergie, das pfälzische Haus nicht zu verlassen. Vater Helmut und der ältere Bruder Walter begleiteten Peter Kohl zu dessen Hochzeit mit der türkischen Industriellentochter Elif Sözen muslimischen Bekenntnisses. Am 28. Mai 2001 wurde im Beisein von 500 Gästen aus Politik und Wirtschaft im zur Kempinski-Gruppe gehörenden Hotel Ciragan gefeiert. Auf der europäischen Seite des Bosporus gelegen, wurde das heutige Hotel Ciragan im Jahre 1874 als Palast von Sultan Abdülaziz errichtet. Ein theokratischer Sultanspalast als Unterkunft? Säkularisten oder orientalische Demokraten könnten daran Anstoß nehmen. Nicht so die pfälzische Dynastie Kohl.

Die Heirat fand auch als kirchliche Handlung statt, in Istanbul und am 28. Mai. An einem 28. Mai war bereits schon einmal eine gottesdienstliche Handlung in dieser Stadt begangen worden, doch das ist sehr lange her, mehr dazu am Ende des Textes. Das frisch verheiratete Paar also gedachte, die Flitterwochen in der Türkei zu verbringen.

War die Ehe heimlich türkischerseits arrangiert worden, nach dem Motto: Mädchen, fang den Sohn des Königs von Deutschland ein, Schachmatt? Und überhaupt: Ist Peter Kohl konvertiert oder weiß er als begüterter Bewohner transatlantischer goldener Käfige von den 1.400 Jahre alten Gesetzen Allahs immer noch gar nichts, auch wenn er schon wichtige Spielfigur der weltweiten Islamisierung ist? Findet Peter Kohl den Islam ganz toll? Gibt es Ärger im ehelichen Schlafzimmer, wenn Peter zu Elif über den Armeniervölkermord redet oder über die beschämenswerte Rolle der Frau – jeder Frau – im Islam?

Vielleicht ist dem Peter auch alles völlig egal – dann wäre er ganz Kind seiner Zeit, „Kind der Ära Kohl“. Recht witzig. Darüber hinaus ist man auf höchster politischer Ebene in der Bundesrepublik immer schon Meister im Schönlügen gewesen: Staatsverschuldung, Korruption (von Kohls schwarzen Kassen bis zum Antwerpes-Trienekens-Klüngel), Islamisierung Europas: Alles nicht so schlimm. Irgendwie normal. Just World, die Welt ist gerecht. Für Fehlentscheidungen braucht man ja auch keine persönliche Verantwortung zu übernehmen.

Peter Kohl und Elif Sözen hatten sich vor zwanzig Jahren beim gemeinsamen Studieren in den USA kennengelernt. Seit etlichen Jahren leben beide in London und arbeiten im Finanzgeschäft.

Doch 2007, 2008? Besteht die Ehe eigentlich noch? Ich hätte gar nichts dagegen, wenn Peter und Elif selbstbewusst die kulturell vormoderne Scharia ins Museum verweisen würden und sagten: „Klar, eine Muslima heiratet einen Christen und beide behalten ihre Religion und die Kinder werden sich ihre Religion oder Nichtreligion immer wieder selbst aussuchen!“ Dazu jedoch scheinen selbst die CDU-Politiker zu feige zu sein, die keine muslimische Verwandtschaft haben. Aus berechtigter Besorgnis. Denn Schariagegner oder Islamkritiker leben gefährlich.

Dem tollen Kanzler blieb nicht viel anderes übrig, als nach „malerischer“ patriarchaler Sitte und als sklavischer Dhimmi bei Elifs Familie um die Hand der Türkin anzuhalten, wenn wir das überhaupt glauben möchten. Ein Witz. Peter und Elif leben seit einem guten Jahrzehnt zusammen und nicht selten töten fromme türkische Familien eine Tochter, die unerlaubterweise mit einem Mann zusammen Zeit verbringt. Ein männlicher Christ, der eine Tochter Allahs ehelichen will: Das geht schon gar nicht, so habe es der Schöpfer der Welt angeordnet: Der Christenmann müsse erst einmal zum Islam konvertieren. Ich wiederhole mich: Ist Peter Kohl Muslim?

Der stumpfe Machtmensch Helmut hatte wahrlich keine ausgeprägten spirituellen Antennen. Auch zu religionspolitischen Fragen ist er stets ebenso desinteressiert wie unberufen gewesen. Er mag sich in seiner Allmachtsphantasie und seiner Verachtung für alles Schwache für unverwundbar gehalten haben. Nun, der König hat nicht aufgepasst.

Christenkanzler von Deutschland: Dein Sohn ist weg, Schachmatt. Ehen anbahnen ist der beliebteste orientalische Volkssport. Ohne Frage ein günstiges Omen für einen baldigen Türkeibeitritt zur Europäischen Union.

Die offensichtlich depressive Mutter Hannelore wählte wenige Wochen nach der Hochzeit ihres Sohnes Peter den Freitod. Die medizinischen Gründe für ihre Tat mögen unklar sein, die Lichtallergie halten manche für eine Fabel und eine Autopsie fand nicht statt (taz). Womöglich blickte Hannelore Kohl selbst politisch immer klarer als ihr Mann Helmut.

65.000 Dollar wird die Hochzeit im Palasthotel gekostet haben, so schätzen Kenner.

Um alle so richtig an der multikulturellen Nase herum zu führen wurde Tage gleich zweimal geheiratet, erst in der aus islamischer Sicht eher gotteslästerlichen katholischen Basilica Sant`Antonio und anschließend politreligiös rechtmäßig, das heißt: In der Moschee. Den Priester für die interreligiöse katholische Schaufensterveranstaltung hatten die Kohls aus Deutschland importiert, Monsignore Erich Ramstetter, der ehemalige Stadtdekan von Ludwigshafen, ein Freund der Familie. Der Imam der Moschee dann war fraglos der bessere Kenner der seit dem 29. Mai 1453 folkloristisch christenfeindlichen Stadt.

Christenverfolgung. Die bis heute seitens der Türkei aufwändig geleugnete Armenierausrottung der Jahre 1915 bis 1917 mit wahrscheinlich mehr als einer Million Ermordeten. Die bis heute andauernde permanente Diskriminierung der alteingesessenen Griechen orthodoxen Bekenntnisses, Grundstücks- und Kirchenenteignungen in gigantischem Umfang – die griechische Bevölkerungsgruppe scheint auch zahlenmäßig kurz vor dem Aussterben zu stehen. Das Lehrverbot der aramäischen Sprache.

In islamisierten Territorien gibt vorerst eine anscheinend für selbstverständlich gehaltene Alltagsgewalt gegen alle Nichtmuslime den Ton an, Spuren dieser Menschenverachtung erleben wir mittlerweile in Europa, Australien oder Kanada. Im Februar 2006 wurde im nordtürkischen Trabzon (dem vormaligen Trapezunt) der katholische italienische Priester Andrea Satoni von einem Sechzehnjährigen wie beiläufig hingerichtet, im April 2007 in Malatya der evangelische Missionar Tilman Geske.

Dschihad Priestermord: Bis auf Weiteres ein integrierter Bestandteil jeder islamischen Landnahme oder „islamischen Landespflege“ – auch das muss sich ändern, will der Islam von der weltweiten kulturellen Moderne als Gesprächspartner ernst genommen werden.

Ach, noch zur Hochzeit. Ein Wall von Sicherheitsleuten und Fahrzeugen hinderte die internationale Presse planmäßig am Fotografieren. Kohls ältester Sohn Walter machte engagiert mit und schlug einem Kameramann der Deutschen Welle ins Gesicht, um Fernsehaufnahmen im Außenbereich der katholischen Kirche zu verhindern. War wohl ein bisschen „mit den Nerven runter“, der Kanzlersohn?

Jetzt erwarten wir Islamkritiker aller Religionen vom bikulturell geschulten Londoner Finanzfachmann Peter Kohl eine Absage an die frauenfeindliche Scharia, an den Dhimma-Rassismus und an den weltweiten politischen Islam. Indes – wir hören nichts. Restfamilie Kohl schweigt.

Der 28. Mai also war Hochzeitstag. Europa ist ja ärgerlich symbolvergessen.

Das kann sich rächen. Am einem 28. Mai nämlich, 1979, wurde der Beitrittsvertrag der EU mit Griechenland unterzeichnet. Die Türkei möchte uns heute vielleicht zum Vertragsausfertigen ermuntern?

Am einem 28. Mai fand in dieser selben Stadt schon einmal ein christlicher Gottesdienst statt. Das kommt von Zeit zu Zeit durchaus vor, mögen Sie sagen.

Am 28. Mai 1453 war jener Gottesdienst. In der Hágia Sophía.

Es war der letzte.

Jacques Auvergne

Quellen:

Netzeitung

http://www.netzeitung.de/entertainment/people/145450.html

http://www.netzeitung.de/entertainment/people/144876.html

Die taz zum Freitod der Hannelore Kohl

http://www.taz.de/nc/1/archiv/archiv-start/?ressort=ku&dig=2001%2F08%2F03%2Fa0111&cHash=6323f395ed

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5 Kommentare

  1. Filz - Türken-Mafia - türkischer Eroberungswahn - Spenden?

    Zumindest kann man ahnen, woher das Geld in der CDU-Schwarzgeldaffaire gekommen sein könnte: vom reichen türkischen Schwiegervater und anderen türkischen Unternehmern im Großturkwahn, türkischer Mafia usw. Von Geldwäsche dürften die beiden etwas verstehen:

    der Bänker Peter Kohl und die türkische Bänkerin Elif Sözen.

    ""..."Jetzt sind wir verwandt", sagte eine vor den Toren der Kirche wartende Türkin. "Es ist schon eine Ironie des Schicksals, dass er (Helmut Kohl) nun eine türkische Schwiegertochter hat", sagte ein Türke aus München, der gerade in Istanbul Urlaub machte.

    In der Türkei galt Kohl immer als der Politiker, der gegen die Annäherung der Türkei an die Europäische Union war. In seiner Amtszeit kam es immer wieder zu Spannungen zwischen den beiden Ländern. Umso positiver wurde daher ein "Spendenaufruf" Kohls für türkische Soldaten aufgenommen. Wie die Zeitung "Milliyet" berichtete, wurden die Gäste auf der Einladung statt um Blumengestecke - wie sie in der Türkei bei solchen Feierlichkeiten üblich sind - um Spenden für die Stiftung "Mehmetcik Vakfi" gebeten. Die Stiftung kümmert sich um Kriegsversehrte. "Kohl söhnt sich mit Soldaten aus", titelte "Milliyet"...""

    Die standesamtliche Trauung und die Hochzeitsfeier am Abend sollte in einem ehemaligen Sultanspalast stattfinden, in dem heute eines der teuersten Hotels des Landes untergebracht ist. Das Paar habe sich eine schlichte Feier gewünscht, hieß es. Nach Angaben von Organisatoren sind mehr als 500 Gäste, vor allem Freunde und Verwandte, in den am europäischen Bosporus-Ufer gelegenen Ciragan- Palast geladen. Aber auch der stellvertretende Ministerpräsident Mesut Yilmaz und zahlreiche Militärs sollten zu der Feier kommen...""
    http://www.rp-online.de/panorama/peter-kohl-heiratet-tuerkische-unternehmerstochter-1.2052836

    Helmut Kohl, der eiskalte Machtmensch
    Sohn Walter Kohl rechnet ab
    http://www.abendblatt.de/hamburg/article1770666/Der-verlorene-Sohn-und-das-Leben-im-Schatten-des-Vaters.html

    Anm.: "Mehmetcik Vakfi". ""Diese 1982 von der türkischen Armee gegründete Stiftung kümmert sich um Kriegsversehrte und Hinterbliebene getöteter Soldaten."", steht bei DITIB - Türkisch Islamische Gemeinde zu Arnsberg e.V.

  2. ""Zivilisation oder Scharia

    von Heinrich Maetzke

    In Großbritannien spalten halboffizielle Scharia-Gerichte die Gesellschaft – Imame schließen Kinder-Ehen, auch in Deutschland

    London – Mit Millionen mohammedanischen Einwanderern ist auch das vorzivilisatorische islamische Scharia-Recht in Großbritannien eingezogen.

    Diese Internet-Fatwa aus dem mittelenglischen Leicester sollte deutsche Innenminister inter­essieren: Darf ein Muslim im Westen Polizist sein und Gesetze schützen, die nicht islamisch sind? Das wollte ein Fragesteller wissen. „Im Prinzip ja“, antwortete der in Leicester geborene pakistanischstämmige junge Mufti Muhammad ibn Adam al-Kawthari. „Aber wenn man Dinge tun muss, die gegen die Scharia gehen, dann ist es verboten.“...

    Genau das fordert die Antwort auf die Frage einer Muslimin in der Schweiz, die, wie sie selber schreibt, „Kopftuch trägt“ und von ihrem Mann getrennt lebt: Laut Schweizer Gesetz steht ihr das halbe Monatsgehalt ihres Mannes zu, bis die Scheidung rechtsgültig wird. Hat sie ein Recht auf das Geld? „Auf keinen Fall“, erklärt wieder auf Englisch dieses Mal ein ungenannter Mufti auf der Internetseite http://www.islamonline.com, die übrigens dem katharischen AL-JAZEERA Medien-Unternehmen gehört. „Die Scheidung ist gültig, wenn der Ehemann sie ausspricht, und dafür bedarf es weder des Urteils eines Scharia-Richters geschweige denn eines ungläubigen Richters.“ Und weiter: „Es ist nicht erlaubt, von Menschen gemachte Gesetze anzuwenden, um einen Mann zu hindern, das zu tun, was Allah ihm erlaubt hat.“ Wer es doch tut, so die Fatwa, „fällt vom Glauben ab“...

    Es wäre ein Fehler, die Abertausenden Online-Fatwas als belangloses islamisches Pendant zu „Dr. Sommer antwortet“ in der Pubertätszeitung Bravo abzutun. Solche Fatwas, ob online oder nicht, haben großen Einfluss, in der islamischen Welt und inzwischen auch in Europa. Sie entstehen so, wie Fatwas immer entstanden sind: Als Antwort eines Rechtsgelehrten auf eine Frage aus dem Kreise der Gläubigen. Sie sind die Grundlage für die Entscheidungen von Scharia-Gerichten. Und wo die Scharia gilt, sind sie Gesetz...

    Millionen Einwanderer aus der islamischen Welt haben diese Scharia nun auch nach Europa gebracht und mit ihr die Scharia-Gerichte. In Großbritannien wurde das erste Scharia-Gericht 1982 in Birmingham eingerichtet. Weitere folgten in London und den Yorkshire-Städten Rotherham und Dewsbury. Ihre Urteile hatten keinerlei juristische Bedeutung. Aber seit 1996 gibt ein „Gesetz über neutrale Schiedsgerichtsbarkeit“ (Arbitration Act) britischen Streitparteien die Möglichkeit, etwa finanzielle Forderungen außergerichtlich von einer Expertenjury klären zu lassen. Deren Urteile sind rechtswirksam – vorausgesetzt, die Streitparteien verpflichten sich freiwillig dazu, den Schiedsspruch anzuerkennen. Allerdings dürfen solch außerstaatliche Schiedsgerichte weder in strafrechtlichen noch in Scheidungs-, Sorgerechts- und Erbschaftsfragen urteilen. Moslemverbände erkannten, dass das neue Gesetz ihnen die Möglichkeit gab, Scharia-Urteile sozusagen offiziell zu machen und staatlich durchsetzen zu lassen. 2007 wurden darum unter dem Dach eines eigens dafür geschaffenen Muslimischen Schiedstribunals fünf Scharia-Gerichte gegründet, gewissermaßen mit dem Stempel der Labour-Regierung. Weitere zwölf Scharia-Gerichte arbeiten seither unter dem Dach des ebenfalls in London sitzenden Islamischen Scharia-Rats.

    Der britischen Öffentlichkeit war das weitgehend verborgen geblieben. Das änderte sich, als im Februar 2008 ausgerechnet der Erzbischof von Canterbury, Rowan Williams, unbefangen forderte, es sei wohl „unvermeidlich“, dass Elemente der Scharia in britisches Gesetz aufgenommen würden. Ein Aufschrei des Entsetzens war die Folge...

    In England, heißt das, macht sich neben dem britischen Recht eine flächendeckende halboffizielle mohammedanische Nebengerichtsbarkeit breit. Selbst die staatlicherseits sanktionierten Scharia-Gerichte sind problematisch, meint die Civitas-Studie. Denn das Gesetz über die Schiedsgerichte von 1996 schreibe vor, dass sich die Streitparteien freiwillig unterwerfen. MacEoin: „Tatsächlich aber sind die Scharia-Gerichte für viele Muslime Teil einer insti­tutionalisierten Atmosphäre der Einschüchterung, hinter der die ultimative Sanktion der Todesdrohung steht.“...

    ...und im Scheidungsfall müssen sie einen Sohn an den Vater abgeben, wenn er sieben Jahre alt und eine Tochter, wenn sie neun ist. Der Gedanke des Kindeswohls kommt in der Scharia nicht vor...

    In 95 Prozent der britischen Scharia-Urteile geht es um Scheidungen. Das Problem: Während gemäß dem islamischen Scharia-Recht ein Mann nur drei Mal den Satz „Ich verstoße Dich“ aussprechen muss und damit die Scheidung sofort rechtskräftig wird, braucht eine Frau die Erlaubnis ihres Mannes, um sich scheiden zu lassen...

    Ein ebenso düsteres Kapitel wie die Scheidung ist im Scharia-Recht auch die Eheschließung. Weil der Koran in Sure 65 über die Scheidung die Ehe mit vorpubertären Mädchen für normal erklärt und an anderer Stelle die Gläubigen auffordert, dem Vorbild Mohammeds unbedingt zu folgen – der Prophet heiratete ein sechsjähriges Mädchen, vermählen Imame bedenkenlos sehr minderjährige Mädchen. Auch in der westlichen Welt, wo das verboten ist. Die kanadische Einwanderungsbehörde etwa berichtete kürzlich von kanadischen Muslimen, die in ihren Herkunftsländern – genannt wurden Afghanistan, Iran, Pakistan und Libanon – 14-jährige oder noch jüngere Kinderbräute zwangsheiraten. Die Braut-Eltern erhalten dafür Geld. Die Londoner Civitas-Stiftung schrieb 2008 in einer Studie über Ehrengewalt vom Fall einer 15-jährigen Pakistanerin, die per Telefon mit einem 40-jährigen geistig behinderten Pakistaner in Sheffield verheiratet wurde. In England wurde sie von der Schwiegerfamilie zur Prostitution gezwungen.

    Auch Deutschland ist längst betroffen von Scharia und islamischer Kinder-Ehe. „Wir haben schon mehr als 100 Scharia-Richter in Deutschland – mindestens einen in jeder Großstadt, viele auch schon in mittleren und kleineren Städten“, bestätigte kürzlich der ehemalige bayerische Innenminister und Ministerpräsident, Günther Beckstein. Unlängst ging der Fall einer Türkin durch die Presse, die schon 1992 im Alter von 15 Jahren von ihrem Bruder mit Schlägen dazu gezwungen wurde, einen Cousin zu heiraten. Ein Imam verheiratete das Paar – mitten in Deutschland. Die Hochzeitsnacht, erzählt die Frau heute, „war für mich wie eine Vergewaltigung“. Am Tage ihres 18. Geburtstags wurde sie auf ein deutsches Standesamt geschleppt, das dann die Vergewaltigungsehe abstempelte. Ebenfalls in Deutschland wurde erst im vergangenen September eine 14-jährige Kurdin zwangsverheiratet. Die Eltern des Mädchens erhielten 15000 Euro – eine gekaufte Kinderbraut.

    Für die Scharia und für Scharia-Gerichte, so MacEoin, ist in der modernen Welt kein Platz: „Sie sind eine Herausforderung für unsere Überzeugungen von den Rechten und Freiheiten des Individuums und von einer Ordnung, in der Gesetze vom Parlament beschlossen werden. ... Ein modernes Rechtssystem beruht auf der Vernunft, nicht auf willkürlichen, angeblich göttlichen Verkündigungen.“...

    Das heißt: In einem zivilisierten Land und in einer zivilisierten modernen Gesellschaft darf es nur ein Gesetz für alle geben. Zivilisierte westliche Staaten können Scharia-Gerichte nicht dulden und sollten die Ver­gewaltigungs-Scharia ächten.

    (Anm.: Achtung, nachfolgendes brisant!!!):

    Auch über das Stichwort Zivilehe wird man neu nachdenken müssen. Bis Ende 2008 durften in Deutschland kirchliche Trauungen – und Imam-Eheschließungen – erst nach der standesamtlichen Trauung stattfinden. Am 1. Januar 2009 wurde das bis dahin unbedingte Verbot der religiösen Voraustrauung durch Gesetzesänderung aufgehoben. Religiöse Trauungen haben nun schlicht keine juristische Relevanz mehr.

    Mit Blick auf islamische Imam-Ehen heißt das aber auch, dass das gesetzliche Heiratsmindestalter nur noch auf dem Papier steht – ein gefährliches Einfallstor für Mädchenhandel und regelrechte Sex­sklaverei, mitten in Deutschland.""
    http://www.horst-koch.de/joomla_new/content/view/449/496/

    +++

    Peter Kohl soll mit seiner türk. Frau Elif Sözen eine Tochter, 2002 geb., haben.
    http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,186691,00.html

  3. @ #50 HALAGU (22. Dez 2013 23:46)

    TÜRKISCHE HEIRATSPOLITIK

    Aber dann setzte die Türkei die Venusfalle Elif Sözen, Tochter des reichen Waffenproduzenten/-händlers Kemal Sözen, auf den Kohl-Sohn Peter an, der damals in den USA studierte, um 1989 und es klappte.
    Zufälle gibt´s!

    19. Dez. 2000 Offizielle Verlobung in der Türkei
    26. Mai 2001 Hochzeit in der Türkei
    März 2002 Tochter Leyla Sözen-Kohl geboren, genauen Geburtstag verschleierte man vor den Medien!
    Die beiden Banker Elif und Peter leben in London. Tochter inzw. eine begabte Ballettratte, sieht dem Vater Peter Kohl ähnlich, siehe Bilder-Google: leila sozen-kohl

    Daß sie mit der Hochzeit ein Dutzend Jahre warten mußten, machte die Liebe nur spannender und haltbarer:
    http://www.berliner-zeitung.de/archiv/peter-kohl-und-elif-soezen-duerfen-heiraten-der-ex-kanzler-gab-endlich-seinen-segen,10810590,9862196.html

    “”Christlich-islamische Fusion: Kohl-Sohn heiratet türkische Unternehmerstochter”" (spiegel.de, Samstag, 26.05.2001 – 15:47 Uhr)

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    “”Peter Kohl: Der Vater muss sich zu den Türken-Plänen äußern
    Deutsch Türkische Nachrichten | 10.08.13, 13:39

    Gut zwei Wochen hat Peter Kohl zu den Türken-Plänen seines Vaters aus dem Jahr 1982 geschwiegen. Jetzt hat sich der 47-jährige Unternehmer, der seit 13 Jahren(erst im Mai 2014!) mit der türkischen Industriellentochter Elif Sözen verheiratet ist, zu Wort gemeldet.

    Deutlich distanziert er sich von der Ausländerpolitik des einstigen Bundeskanzlers. Auch das jetzige Schweigen von Kohl Senior kann er nicht nachvollziehen…

    „Viele Türken fühlen sich durch solche Äußerungen ausgegrenzt. Das verbittert sie“, so Peter Kohl im Interview mit der Süddeutschen Zeitung. Er selbst teile ganz und gar nicht die Einstellung hinter den alten Äußerungen seines Vaters. Zwar versucht Peter Kohl, die vor gut 30 Jahren gemachten Äußerungen zu rechtfertigen, indem er auf die damals „vorherrschende Meinung“ in der CDU, in der SPD und in Teilen Deutschlands verweist…”"
    http://www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de/2013/08/483599/peter-kohl-der-vater-muss-sich-zu-den-tuerken-plaenen-aeussern/

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