Fatwa zu der Frage, ob man Behörden im Notfall belügen darf

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26. September 2008

Fatwa zu der Frage, ob man Behörden im Notfall belügen darf

Vorwort von Michael Mannheimer

Mittlerweile gibt es bereits Hunderttausende Muslime in Europa, die mit mehreren Frauen leben. Was illegal ist, wofür  jeder Europäer streng bestraft würde: Muslime dürfen dies. Denn die europäischen Behörden - von Norwegen bis Spanien - drücken bei der muselmanischen Polygamie meist beide Augen zu und dulden dieses Unrecht inmitten ihrer eigegen Hoheitsgebiete  - und verstoßen mit dieser illegalen Duldung allesamt gegen klare Bestimmungen ihrer Verfassungen und Grundgesetze.

Über diese geduldeten Mehrehen verfügen die Muslime über eine ungeheure Waffe in punkto dessen, was man den demografischen Dschihad nennt: Während eine durchschnittliche europäische Ehe  kaum mehr als 1, 3 Kinder hervorbringt, liegt der Kindernachwuchs eines mit mehreren Frauen verheirateten und in Europa lebenden Muslims das zigfache dessen. Man kann diese illegalen, aber geduldeten muslimischen Mehrehen als besonders stark streuende muslimische Metastasen im Körper des laizistisch-abendländischen Kontinents betrachten. Wenn sich Europa dessen nicht annimmt und polygame Ehen strikt, ohne Ausnahme und nachhaltig verbietet, wird es am Islam untergehen. Es wird zerfressen werden von einer Unzahl unkrontrollierter und explodierender muslimischer Enklaven, die Europa genau so zerstören werden wie Metastasen einen zuvor gesunden Körper.

Der Islam kennt die Bedeutung seiner polygamen Mehrfrauen-Ehen. Keine Religion hat sich in den letzten fünf Generationen so stark verbreitet wie der Islam. Noch vor fünf Generationen gab es weltweit kaum 200 Millionen Muslime. Heute sind es über 1,2 Milliarden. Und es werden immer mehr.

Ein Problem für die islamische Expansion stellen die strikt monogamischen Gesetze in den Ländern des "Unglaubens", dem dar Al-Harb, dar. Damit männliche Muslime auch in westlichen Ländern die sexuellen Freuden einer Ehe mit mehreren Frauen genießen können, aber vor allem, damit sich dort der Islam noch rascher ausbreitet als er dies eh schon tut, erlaubt eine vom ägyptischen Theologen Jamal al-Banna, dem Bruder des Gründers der ägyptischen Muslimbruderschaft Hassan al-Bann herausgegeben Fatwa ausdrücklich das Belügen westlicher Behörden: Eine Scheintrennung ist von der Ehefrau erlaubt, wenn in einem nicht-islamischen Land dadurch das Verbot der Polygamie umgangen werden kann.

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Von dem ägyptischen Theologen Jamal al-Banna, dem Bruder des Gründers der ägyptischen Muslimbruderschaft Hassan al-Banna

(Institut für Islamfragen, dh, 26.09.2008)

Der einflussreichte ägyptische Theologe und Intellektuelle Jamal al-Banna hat sich nach Bericht von „alarabiya.net“ Ende August 2008 zu der Frage geäußert, ob ein Muslim, der in einem westlichen Land lebt und mit zwei Frauen verheiratet ist, sich von einer dieser Frauen zum Schein trennen darf, so dass er offiziell nur eine Ehefrau hat und damit nicht gegen das dortige Gesetz verstößt. Auf diese Weise, so al-Banna, kann der Ehemann sein Eheleben mit der pro forma geschiedenen Ehefrau weiterführen, weil diese offiziell dann nur noch eine Geliebte sei.

Al-Banna empfahl muslimischen Ehemännern, die mit mehr als zwei Ehefrauen verheiratet sind, sich an die Gesetze der nicht-islamischen Länder zu halten. Da diese Gesetze die Polygamie verbieten, kann ein Muslim dort offiziell nur eine Frau als seine Ehefrau benennen, während die andere als Geliebte gelten muss. Auf diese Weise kann er seine zwei Ehefrauen behalten, ohne gegen das Gesetz zu verstoßen.

Al-Banna unterstrich, dass ein solches Verhalten nicht gegen die Lehren des Islam verstößt, denn: "Ursprünglich wurde der Heiratsvertrag nur in mündlicher Form und nicht in schriftlicher Form geschlossen.

Quelle: www.alarabiya.net/articles/2008/08/24/55382.html

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4 Kommentare

  1. OT

    Das manipulierte Abendland dank Medien und Politik

    "Al Jazeera arbeitet mit den Terroristen zusammen – und mit den deutschen Medien

    Eine Studie der Universität Ohio untersucht die Auswirkung des Senders Al Jazeera auf den arabischen Nationalismus und Okzidentophobie.

    Al Jazeera ist für die großen deutschen Medien ein TV-Sender, den sie schon längst als gleichwertig erkannt und fast täglich zitieren, genau so wie die illegale Indymedia bei regionalen Angelegenheiten. Es stört sie nicht im Mindesten, dass Al Jazeera ein Sender der Moslem Terroristen ist, genau wie die Indymedia eine plattform der Linksextremisten und Linksterroristen..."
    http://www.kybeline.com/2012/06/15/al-jazeera-arbeitet-mit-den-terroristen-zusammen-und-mit-den-deutschen-medien/

  2. OT

    Wiens verlorener, äh geflüchteter Sohn Mohamed Mahmoud meldet sich geifernd im Internet. Und wie es sich für einen Islamfaschisten gehört, macht er nicht drei, sondern nur zwei Auslassungspunkte*. Denn mit dreien würde man an die christliche Heiligste Dreifaltigkeit erninnern, las ich mal irgendwo über Hardcore-Moslems. Geht´s noch verbohrter?

    “”An die Kreuzzügler und Tawaghit: Macht soviele Razzien, wie ihr nur wollt und könnt.. Verbietet Millatu Ibrahim Raubt soviel ihr wollte von unseren Gelder, PC und was euch so gefällt Tretet soviele Türen ein wie ihr wollt.. Kommt maskiert wie die feigen Hunden, wie ihr wollt.. Sperrt uns ein und verfolgt uns, wie ihr nur könnt.. Gibt Millionen aus, um uns zu überwachen..”" usw. siehe Link
    http://alghorabaa.wordpress.com/2012/06/14/abu-usama-al-gharib-stellungnahme-uber-die-razzien-in-deutschland/#respond

    *http://de.wikipedia.org/wiki/Auslassungspunkte

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