Riesenerfolg der Islamkritik: Deutsche Justizminister distanzieren sich von ihrer ehemaligen Zustimmung zur islamischen Scharia

Deutsche Justizminister distanzieren sich von ihrer ehemaligen Zustimmung zur  islamischen Scharia

Von Michael Mannheimer

(Text teilweise entnommen von dieser Quelle)

Das ist ein klarer Sieg von uns Islamritikern. Seit Jahren weisen wir auf die immer stärker werdende juristische Parallelwelt des Islam in Deutschland und Europa hin - Stichwort "Scharisierung" des Westens. Offenbar werden unsere Blogs wesentlich intensiver von Politik und Verfassungssschutz gelesen, als wir das gedacht und gehofft hatten. Nicht, um uns zu überwachen - wie unsere Feinde von links und dem Islam gerne verbreiten - sondern um aus unseren harten und gut recherchierten Fakten zu profitieren.

Die Ankündigung der Justizminister Deutschlands kommt reichlich spät und nur unter dem beständigen Druck der fundierten, sachlichen Islamkritik

Da die Medien auf dem Gebiet der Aufklärung nach 1933 wieder einmal total versagen (Ausnahmen bestätigen die Regel) und den totalitären, frauenfeindlichen und genozidären Islam gegenüber jeder berechtigter Kritik in Schutz nehmen, sind wir Islamkritiker das einzig übriggebliebene Schutzschild gegen eine offene und ungehemmte Islamisierung.

Noch vor einigen Monaten verkündeten die Bundesjustizministerin Leuttheuser-Schnarrenberger wie auch der SPD-Justizminister Hartloff von NRW ihre Akzeptanz zu der islamischen Scharia (Februar 2012 Justizminister Hartloff: Scharia in Deutschland  (Quelle).

Heute verkünden sie, nach einer 180% Kehrwende, genau das Gegenteil:

Justizminister wollen "Paralleljustiz" wie Scharia nicht hinnehmen

Die Justizminister von Bund und Ländern wenden sich gegen die Ausbreitung fremder Rechtssysteme in Deutschland. Auf ihrer Sitzung in Wiesbaden beschlossen sie eine Resolution, wonach das Vertrauen von Migranten in die deutsche Rechtsordnung gestärkt werden soll. Es gelte zu verhindern, dass sie die Hilfe von Rechtsgelehrten ihrer jeweiligen Kultur suchen.

Die Scharia oder vergleichbare Rechtssysteme werden in dem Text nicht explizit erwähnt. Stattdessen ist dort von "Paralleljustiz" die Rede. Die bayerische Justizministerin Merk erklärte, man könne nicht dulden, dass selbst ernannte sogenannte Friedensrichter in Hinterzimmern und nach ihren eigenen Regeln Urteile fällen. Am zweiten Tag der Justizministerkonferenz soll es morgen unter anderem um Datenhehlerei und die Sicherungsverwahrung besonders gefährlicher Straftäter gehen.

Allein die bayerische Justizministerin Beate Merk bezog schon ganz früh eine klare Position gegen die Scharia  - während die islamophile Leuttheuser-Schnarrenberger (die sich trotz unserer massiven Kritik immer noch vom Kryptomuslim und "Islamwissenschaftler" Mathias Rohe (Universität Erlangen) bezüglich der angeblichen Friedfertigkeit des Islam auf hohem Niveau desinformieren lässt) noch kürzlich in einer Talk-Show erklärte , dass man bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr auf die „besonderen Befindlichkeiten“ von muslimischen Soldaten Rücksicht nehmen- und ihnen den Einsatz freistellen müsse. Dieses Ansinnen ist eindeutig verfassungswidrig und bereits Ausdruck einer scharistischen Paralleljustiz.
Das Nebeneinander verschiedener Rechtsvorstellungen sei “Ausdruck der Globalisierung”, verharmlost der Erlanger Jurist und Islamwissenschaftler Mathias Rohe (Foto) die zunehmende und verfassungswirdige Scharisierung der deutschen Justiz. Rohe weiter: “Wir wenden islamisches Recht genauso an wie französisches.” Als ob französisches Recht mit der islamischen Scharia auch nur im Entferntesten zu vergleichen  sei. Weder kennt Frankreich die eklatante Benachteiligung der Frau in Scheidungsprozessen oder beim Erbrecht, noch kennt es Steinigung oder Auspeitschung bei Ehebruch.

Rohe  ist allen deutschen Islamkritikern berüchtigt für seine unverhohlene Islam-Apoplogie. Er ist der Prototyp des Islam-Propagandisten und Auftragswissenschaftlers, der wie die angepassten braunen Hochschullehrer der Nazizeit im Sinne des NS-Regimes mitwirkten an dessen Legitimation.

Wir Islamkritiker erzielen mittlerweile täglich kleine und große Erfolge gegen die Islamisierung

Und wenn wir schon dabei sind: Wir erzielen fast täglich große Erfolge gegen die Islamisierung. Es sind viele solche Meilensteine wie das Abrücken der Justizminister Deutschlands von der islamischen Paralleljustiz.
Aber wir bezahlen unsere Erfolge auch sehr hart.  Denn die Verfolgung gegen uns wird  umso brutaler, je mehr solcher Erfolge wir erzielen: Morddrohungen durch Islamisten, Angriffe von den Linksautonomen, kriminelles Mobbing wie gegen Marc Doll und Freunde, viele lästige Gerichtsprozesse. Das alles ist der Preis, den wir Islamkritiker dafür bezahlen, dass dieses Volk weiterhin in Freiheit leben darf. Dazu sollte man die unermüdliche Arbeit und das viele Geld hinzuzählen, das wir aus eigener Tasche für unsere Arbeit aufbringen.

Auch wenn sich unsere Arbeit mehr lohnt denn je: Der Kampf um die Zukunft Deutschlands und Europas ist noch längst nicht entschieden.

*******

Für Spenden  zur Aufbringung der hohen Kosten
des auf mich zukommenden Prozesses
bin ich meinen Lesern dankbar (Achtung: Neues Konto)

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Autor:
Datum: Montag, 18. Juni 2012 0:08
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37 Kommentare

  1. 1

    Steter Tropfen höhlt den Stein.
    Zum Glück scheint sich der Wind gaanz langsam zu drehen.
    Es erscheinen inzwischen in den Medien (Welt, FAZ) einige Artikel, welche vor Sarrazin noch undenkbar gewesen sind.
    Es wachen immer mehr Menschen auf und sehen hin!
    Ich rede mir auch bei jedem, der mir über den Weg läuft, den Mund fusselig.
    Bei einigen zeigt es Wirkung 🙂

    never surrender!

    MM
    Mein Kompliment! Das persönliche Gespräch mit Wildfremden ist eines der wirkunsgvollsten Methoden, um über den Islam aufzuklären. Aber es bedarf Mut, eine gewisses Gespür für den anderen, Präsenz von Fakten über den Islam und die Fähigkeit, mit Schmähungen souveraän umzugehen. All dies scheinen Sie zu haben. Aber ich weiß aus eigener Erfahrung: Solche Gespräche gingen meistens gut aus. Und viele einsame Menschen waren überrascht, dass sie angesprochen wurden - und lebten während des Gesprächs sichtlich auf.

  2. 2

    Mir war 2001 schon klar, dass Menschen, die in ein Land einwandern, Kritik am Koran als Berechtigung für immer massiver werdende Bedrohung auslegen, eine ungeheuere Gefahr für Deutschland sind. Man konnte im Alltag soviel beobachten, dass in erschreckender Weise gezeigt hat, welche Entwicklung Koranhörige in einem freien demokratischen Land zeigen werden. Dass jetzt die Angriffe der an vorderster Spitze stehenden Islam-Koranhörigen den Stalkingstatus des Korans weiter überschreiten und auch in Deutschland die "gemäßigten Koranhörigen" entsprechend reagieren könnten macht die Angelegenheit für die Justiz jetzt "regelungspflichtig".
    "Stalking" ist als "ungewöhnliche Betätigung" nicht vom Schutz durch eine Haftpflichtversicherung gedeckt. OLG Oldenburg,
    Urteil vom 04.11.2011 -5 W 58/11-.
    Die Kosten, die der Justiz mittlerweile in Deutschland u.a. durch die permanente Bedrohung durch den Islam-Koran entstehen, sind nicht mehr zu rechtfertigen.
    @MM - Ihrer unermüdlichen Aufklärungsarbeit zolle ich höchsten Respekt. Die Beschäftigung mit dem Thema Koran ist nicht erfreulich, aber lehrreich. Ihr Aufruf zum Widerstand war und ist richtig.

  3. 3

    Herr Mannheimer,
    das ist die weitaus schönste Nachricht, auf die ich heute Morgen gestoßen bin!!!
    Dass das nicht bedeuten kann, jetzt die "Hände in den Schoß zu legen", sollte allen klar sein, die daran interessiert sind, dass die Islamisierung nicht weiter fortschreitet!
    Mal wieder ein herzliches Dankeschön für Ihre Arbeit! Sie leisten wertvolle Arbeit! Danke!

    MM:
    Vielen Dank. Ein Dank muss auch an die Justizminister gehen, die sich offenbar von ihren Beratern oder aus eigenem Antrieb über den Islam und die Scharia informiert haben, so dass dieser Beschluss überhaupt fallen konnte. Es gibt viel mehr kritischen und aufgeklärte Köpfe in unserem Land, als manche meinen. Vielleicht ist nun - nach jahrelanger unkritischer Islambauchpinselung - die Zeit gekommen, dass das Pende langsam, aber gewaltig zurückgeht - und immer mehr Menschen der Wahnsinn hinter der angbelichen Friedensreligion aufgeht.

  4. 4

    Islamkritiker werden vor allem dann verfolgt,wenn sie nicht nur den Islam kritisieren,sondern auch darauf aufmerksam machen,dass wir hier diese Probleme ohne die ungehemmte Masseneinwanderung gar nicht hätten!
    Die heilige Kuh heißt Masseneinwanderung und nicht Islam.

    MM:
    Nicht ganz. Wir hätten die Masseneinanderung nicht ohnen den linken Wahn des Austausches der deutschen mit einer multikuturellen Bevölkerung. Daher ist auch die Kritik gegen uns explosionsartig angeschwollen, als wir die Hauptverantwortlichen der Islamisierungskampagne benannt hatten: Die linke Immigrationsindustrie und linke Politik.

  5. 5

    „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

    Sie und die Islamkritiker sind an der Transition von Lachen -> Bekämpfen angekommen. Danach winkt der Sieg. Helfen wird ebenfalls der nicht aufhaltsame deutsche Staatsbankrott, wenn es nichts mehr zu verteilen gibt.

    Viele Grüße

  6. 6

    dass diese politiker überhaupt darüber diskutieren; "scharia ja oder nein" das allein zeigt mir schon was das für hinterwäldler sind. genauso wie vor 1933 debatiert wurde; "nazis ja oder nein" anstatt die nazis gleich niederzuknüppeln. den ausgang des versagens der politik von damals kennen wir alle. wir werden aber nicht länger zuschauen wie diese inkompetente und dumme politik von heute unsere zukunft wieder in gefahr bringt. es muss eine ganz neue und frische politik her. eine die klartext redet !

  7. 7

    Gestern hatte ich in der Straßenbahn auch das Vergnügen mit einer "Islamkritischen". Sie war sicher über 60, dennoch so mutig, mir mit Schlägen zu drohen. Man sollte meinen, dass sie in der Szene bewandert ist und weiß, dass "wir" uns binnen Sekunden verzehnfachen können.

    Nein. Ich musste sie extra darauf hinweisen. Sie erwies sich aber durchaus als vernunftbegabt. Ich solle mich wie eine Österreicherin benehmen, meinte sie. Das tat ich dann auch. Ich drohte ihr mit einem Tritt ins Jenseits, falls sie es darauf ankommen lassen würde. Sie war ja Österreicherin und hatte mir mit Schlägen gedroht. Sie ging zum Zeitungslesen über.

    Ein typischer Fall von Ausländerfeindlichkeit eben. Eine, auch islamische, Erziehung hätte ihr zumindest Bescheidenheit beigebracht. Hoffentlich hat sie etwas daraus gelernt.

    MM:
    Wenn es sich bei Ihnen um einen dEutschen gehandelt hätte, und bei der Dame um 2 oder drei Türken/Albaner/Libanesen/Araber...dann wären Sie zusammengeschlagen oder getötet worden. Das mit der islamoischen ERziehung und der Bescheidenheit meinen Sie nicht im ERnst! Von keiner anderen Bevölkerungsgruppe geht derart viel Bedrohung und Kriminalität aus in allen europäischen Ländern als von der islamischen. Von welcher Erziehung sprechen Sie also?

  8. 8

    Der Einzelne ist dem gut organisierten Islam hoffnunghslos umnterlegen, daher gibt es die Erfahrung, der Gruppenbildung, denn ein Verein
    schützt seine Mitglieder und ein Verein besitzt das Peditionsrecht. Das wirkt gegenüber dem Gesetz, dass der Staatsanwalt ein Gruppe schützen muss und somit können Minderheitenrechte geltend gemacht werden.
    Der Urfaschismus Islam ist dabei aber nicht allein, sondern hat sich mit dem Lumpenproletariat verbrüdert und beide sind sich dabei einig unsere Gesellschaft zu destabilisieren.

  9. 9

    @ Michael Mannheimer:
    Schauense mal, es gibt Fortschritte. Dann könnense wieder lachen. Und lachen ist gesund:
    http://www.heise.de/tp/artikel/36/36600/1.html

    Sie scheinen jemand zu sein, dem man schon sehr Früh das Lachen ausgetrieben hat.

    MM:
    Da kennen Sie mich aber schlecht 😉

  10. Bernhard von Klärwo
    Montag, 18. Juni 2012 23:12
    10

    Die Politiker gehen jetzt bald alle in die Sommerpause.
    Mal sehen, wenn sie wiederkommen, was sie noch davon wissen, was sie gegen die Einführung der Scharia gesagt haben.
    Sie hoffen gewiß, daß die Schlagzeilen über die Salafisten inzwischen verraucht sind.
    Aber diese Suppe werden wir Islamkritiker unseren Dhimmipolitikern gründlich versalzen, das schwöre ich beim Barte des Proleten! 😉

  11. Bernhard von Klärwo
    Montag, 18. Juni 2012 23:31
    11

    OT

    Iranerinnen wollen den Mullahs kein Kanonenfutter gebären:

    ""Noch in den achtziger Jahren besetzte der Iran mit einer Geburtenrate von über sechs Kindern pro Frau international einen Spitzenplatz, nach der Jahrtausendwende sank die Zahl auf unter 2,0 und jetzt hat der Iran mit einer Geburtenrate von 1,7 das Niveau vieler europäischer Staaten erreicht. Ein Team aus iranischen und australischen Wissenschaftlern hat diesen Prozess in einer detailreichen Studie untersucht...""
    http://liberalesinstitut.wordpress.com/2012/03/20/der-geburtenruckgang-im-iran-wissenschaftlich-erfasst/

  12. Bernhard von Klärwo
    Montag, 18. Juni 2012 23:52
    12

    ""Dazu sollte man die unermüdliche Arbeit und das viele Geld hinzuzählen, das wir aus eigener Tasche für unsere Arbeit aufbringen.""

    ...und Zeit, Zeit, Zeit! Wir opfern viel Zeit...

    Wir reden uns den Mund fransig, schreiben uns die Finger wund und könnten manchmal ebenso gut einen Ochsen ins Horn kneifen...

  13. 13

    Vielen Dank Hr. Mannheimer für diesen Artikel. Also bewegt sich doch etwas; das ist gut, sehr gut sogar.

    Es ist halt nur die Frage, inwieweit das ganz Europa umfassen wird, und was die EU dazu meint.

    Der "Kampf" darf nicht aufhören, kein Stillstand wenn es um die Errettung unserer europäischen Identität geht.

    In diesem Sinne

    Herzliche Grüsse aus Kärnten!

  14. 14

    @ MM: Unwahrscheinlich, dass Sie offline ein komplett anderer sind. Ihr Name vielleicht.

    MM:
    Wie gut kennen Sie mich denn, um sowas hier zu behaupten?

  15. Bernhard von Klärwo
    Dienstag, 19. Juni 2012 17:13
    15

    @ yasemin Montag, 18. Juni 2012 20:54, Komment.7

    Entweder Sie sind ein rotzfreches Gör, wie Mely Kiyak oder Sie sind ein Muselmann.

    Jetzt möchte ich einmal von Ihnen wissen, was die Ermahnung, jmd. solle sich anständig benehmen mit Islamkritik und Ausländerfeindlichkeit zu tun haben solle?

    Anscheinend haben Sie sich in der Tram schlecht benommen oder vergessen, daß man einer älteren Dame seinen Platz anbieten muß:

    1.) Wenn man jünger ist
    2.) Wenn man ein Mann ist

    Oder was sonst hatte die ältere Dame zu beanstanden?

    Legten Sie Ihre Füße auf die Sitze, haben Sie mit offenem Mund gekaut oder gegähnt ohne die Hand vor den Mund zu halten. Haben Sie in irgendeiner Art provoziert, indem sie sich auf den Sitzen breit machten oder etwas wüstes auf Türkisch oder Arabisch sagten, haben sie herumgerotzt oder -gespuckt???

    Hier im Thread mimen Sie das Unschuldslamm. Das nehme ich Ihnen aber nicht ab!!!

  16. 16

    @ Bernhard von Klärwo: Lesen Sie meinen Text genau, dann wissen Sie, warum ich das als ausländerfeindlich sehe. Sie hat mir erst mit Schlägen gedroht (die Österreicherin) und wollte dann, dass ich mich wie eine Österreicherin benehme. Da habe ich die Alte gleich als vorbild genommen. Sie tut ja so, wie wenn sich "eine Österreicherin" auf jeden Fall und unter allen Umständen anständig benimmt.
    Im übrigen habe ich den Sitzplatz nötiger als die gute Dame. Ich war diejenige, die um den Sitzplatz gebeten hatte. Sie berief sich gleich mal auf ihr Alter und ihre Staatsbürgerschaft.
    Dabei ist es noch gar nicht so lange her, dass ihre sympathischen Landsleute in gewissen Spitälern bei älteren Patienten, die nicht das Glück hatten, bis zum Tode nicht auf staatliche
    Hilfe angewiesen zu sein, einfach die Todesspritze anwendeten.

    Ich beherrsche die Landessprache, habe eine gute Ausbildung usw. Sicher werde ich nicht mit jedem Österreicher die Meinung teilen. Anständige Menschen respektieren das auch und kommen mit Argumenten und Freundlichkeit statt mit generellem (Ausländer)hass.

    Da bin ich dann sicher auch Frech und weise die Leute gerne in ihre Schranken. Davon abgesehen ist es nicht klug, mit körperlicher Gewalt zu drohen, wenn der andere evtl. überlegen sein könnte. Selbst wenn man nichts falsch gemacht hat.

    MM:
    Lassen Sie dieses Thema. Da wir nicht dabei waren, können wir dier Geschichte auch nicht beurteilen. Vielleicht war die Dame tatsächlich so, wie Sie es schildern. Vielleicht war es anders. Aber unbestritten ist: Die Anpöbeleien von indigen Europäern durch muslimische Jugendliche ist ein wesntlich größeres Problem. Dass Sie dies mit keioenm Wort erwähnen, macht mich schon etwas nachdenklich.

  17. 17

    @yasemin
    was meinst du mit; Man sollte meinen, dass sie in der Szene bewandert ist und weiß,dass "wir" uns binnen Sekunden verzehnfachen können.(?)

    ist das so etwas wie eine indirekte drohung? willst du damit andeuten dass die deutschen vorsichtig sein sollen weil "ihr" euch binnen sekunden verzehnfachen könnt? um was zu tun? um uns zu bedrohen und zusammenzuschlagen?

    aber das wissen wir doch schon längst. im gegensatz zu dieser dame sind die meisten in der szene sehr bewandert und deshalb auch nicht mehr bereit das hinzunehmen !

    vielen dank dass du es auf den punkt gebracht hast 🙂

  18. 18

    @ MM: Sie werden hoffentlich begriffen haben, dass ich Sie aus dem, was Sie bisher geschrieben haben, beurteile. Andere Möglichkeiten habe ich nicht und ehrlich gesagt besteht auch nicht großes Interesse meinerseits.
    Ich gehe davon aus, dass Sie ein ehrlicher Kämpfer sind und die Menschen aus lauteren Motiven vor dem Islam warnen möchten. Also nicht aus Geldgier, nicht, um Ihre traumatischen Erlebnisse zu bewältigen.
    Und da haben Sie eben keinen Humor bewiesen.

    MM:
    Dass ich ein ehrlicher Kämpfer bin: Darin schätzen Sie mich richtig ein. Und es stimmt wohl: bei bewusst gesetzten Falschinfos kenne ich keinen Humor. Privat habe ich den allerdings. Sonst könnte man das Leben ja kaum ertragen 😉

  19. 19

    It is ridiculous for anyone to profess himself to be a Mahometan only in his religion, but in everything else a faithful subject to a Christian ( a non Islamic° ) magistrate...John Locke.
    °Von mir ergänzt

  20. 20

    also gut, es tut sich also was.
    Hm.
    Ich bin äußerst skeptisch.
    Skepsis ist der Bruder des gesunden Pessimismus.
    Diese Eingeständnisse, sind sie der Beginne eines Umdenkens? Oder sind sie nicht vielmehr ein Beschwichtigen, das vor dem Hintergrund der neuerlichen Schlagzeilen um Salafisten unumgänglich geworden war, weil vormals schlafende Bürder dadurch geweckt werden könnten?

    Es ist wie mit den Salafisten: Ihr Konzept, vor der eigentlichen Gefahr, nämlich dem Islam an sich, abzulenken geht auf. Der Bürger dreht sich nochmal auf ein erneutes Nickerchen um mit dem Gedanken: "alles in Ordnung, die Demokratie schützt uns und blockiert die paar wenigen bösen Salafisten"

    Der NRW Wahlkampf hat einiges zu Tage befördert, aber der Islam ist gut eingefädelt und hat immer eine Beschwichtigung parat, die im Toleranzsystem und somit beim medienverulkten Wähler gut ankommt.

    Was m.E. fehlt ist die Idee zu einer breit angelegten, gewaltlosen Aktion, die die Medien nicht umgehen können, und die inhaltlich so prägnant ist, dass die breite Öffentlichkeit automatisch konfrontiert wird.

    MM:
    Ich kann Ihre Skepsis sehr gut verstehen und finde es gut, dass Sie dies uns mitteilen.

  21. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 20. Juni 2012 19:05
    21

    In der Islamkritik werden wir noch manches Wunder erleben.
    Islamkritische Geister, die plötzlich umfallen, aber auch Islamophile, die die Seiten wechseln, Halbherzige, die plötzlich standfest werden und Starke, die plötzlich relativieren. Wir werden Verräter und Rückschläge verkraften müssen, aber auch sensationelle Fortschritte erleben...

    MM: So wird es sein, verehrter Kommentator. Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass es auch früher immer so war

    SOS-Österreich leidet unter Burnout oder gibt auf - längere Auszeit angekündigt:
    http://sosheimat.wordpress.com/2012/06/18/sos-osterreich-macht-sommerpause/#comment-142355

    SOS-Österreich ausgepowert oder Drückedismus?

    “”Saudi-Arabien möchte in Wien das “König Abdullah – (Foto links) Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog” bauen. Österreichs Außenpolitischer Ausschuss hat nun grünes Licht für dieses Projekt gegeben. Und zwar mit den Stimmen der SPÖ, ÖVP – sowie der FPÖ und BZÖ. Alles klar? Außenpolitisch schmiegt sich die FPÖ entsprechend ihres Positionspapiers von 2008 (“Wir und der Islam”) eng an die arabische Welt an. Man hat eben Respekt vor der “Weltreligion” und ihren Repräsentanten…”"
    http://www.pi-news.net/2012/06/fpo-fur-konig-abdullah-dialogzentrum/#more-260061

    SOS-Österreich - stark von der FPÖ bestückt?
    Es gab vor wenigen Wochen mehrfach Schwierigkeiten, dort diesen Link dauerhaft im Kommentarbereich zu posten. Weil zu entlarvend für die FPÖ???
    http://www.hagalil.com/01/de/Europa.php?itemid=3218
    ""...Der Islam als solcher wird also nicht nur nicht kritisiert; es wird ihm vielmehr analog der Leitkultur des "christlich europäischen Abendlands“ (Strache) als Kultur auf seinem eigenen Boden Respekt gezollt: "Von Nigeria bis Kasachstan, von Marokko bis Indonesien sind die Mehrheitsbevölkerungen vom Islam – wenn auch in sehr unterschiedlichen Ausrichtungen – entscheidend geprägt. Vor allem für die arabische Welt stellt der Islam die bedeutende Klammer für ein selbstbewusstes Auftreten in der Zukunft dar. (…) Als identitätsbewusste Bewegung unterstützt die FPÖ die Bestrebungen der islamischen Welt, sich von Fremdbestimmung zu emanzipieren. Eine verantwortungsvolle europäische Außenpolitik muss den Ausgleich mit der islamischen Welt suchen und darf sich nicht von den USA instrumentalisieren lassen. Dem Selbstbestimmungsrecht der Völker muss gegenüber Weltmacht-Interessen endlich mehr Gewicht eingeräumt werden; nicht zuletzt um eine friedlichere Zukunft zu ermöglichen und die Sicherheit vor kriegerischen Auseinandersetzungen zu erhöhen.“

    Bei der Pressekonferenz zur Publikation dieses von Andreas Mölzer erstellten Positionspapiers führte Heinz Christian Strache weiter aus: "Wir sind nicht Gegner einer Religionsgemeinschaft. (…) Was wir nicht wollen, ist eine Islamisierung Europas.“ Andreas Mölzer legte nach, als er völlig zu Recht prahlte, der Respekt vor dem Islam als Religion und Kulturkreis führe dazu, dass die FPÖ schon aus Tradition die besten Beziehungen zur islamischen Welt pflege, "insbesondere im Kampf für Selbstbestimmung“ – etwa gegenüber "US-Imperialismus und ähnlichen Dingen“...""

  22. 22

    Warum gehen so viele Menschen nicht mehr zur Wahl? Vertrauensverlust! Höre ich in Diskussionen immer wieder. Wir werden als Volk doch überhaupt nicht mehr gefragt. Da kann ich mir den Gang zur Wahlurne sparen. Es ist nicht nur dieses Argument, in letzter Zeit kommt auch die Aussage: es ist alles sinnlos!
    Und ehrlich gesagt, man sieht warum in der ganzen Welt Krieg geführt wird, und Politiker holen sich in akribischer jahrelanger Anstrengung den Krieg noch nach Deutschland, indem man den Islam-Koran (3.8% mittlerweile) samt seiner pathologischen Lehre den Deutschen vor die Haustür setzt - nein, hier kann etwas nicht mehr richtig funktionieren. Ganze Stadtteile sind mittlerweile in Deutschland in islamischer Verwaltung. Man überlegt sich als Deutscher, ob man sich den Anblick dieser Besatzungsmentalität und ihrer deutschen Günstlinge irgendwie ersparen kann und glaubt, dass Wahlenthaltung als Aussage vielleicht noch etwas bewirkt. Das muss sich wieder ändern. Trefft die richtige Wahl 2013. Keine Macht dem Islam! NRW ist ein finanziell gestützes Land, weil runtergewirtschaftet. Hier kann sich der Islam-Koran und seine Günstlinge natürlich behaupten. Wenn man die Gefählichkeit dieser Entwicklung nicht erkennen will, dann muss man mit den Folgen auch irgendwann untergehen. Die Spaltung Deutschlands ist schon längst vollzogen, in den Städten, im Staat, in der Welt - überall wo der Islam-Koran sich auslebt und ihm die Möglichkeit dazu freizügig und tolerant ermöglicht wurde. Wer kann gegenüber soviel Sensibilität einer "Glaubensideologie" auch nur ein Wort der Kritik "erfinden"? Keine deutsche Regierung! Und da gehen viele nicht wählen?

  23. 23

    @ 21:
    "In der Islamkritik werden wir noch manches Wunder erleben.
    Islamkritische Geister, die plötzlich umfallen, aber auch Islamophile, die die Seiten wechseln, Halbherzige, die plötzlich standfest werden und Starke, die plötzlich relativieren. Wir werden Verräter und Rückschläge verkraften müssen, aber auch sensationelle Fortschritte erleben..."

    So ist das Leben. Diese Aussagen können Sie auf alles und jeden anwenden. Probieren Sie es mal. Sie werden sehen, die Gegenseite könnte das genauso gesagt haben.

    Solche "Erkenntnisse" sind bekanntermaßen wertlos. Mit diesem Problem hat sich die gesamte Ratgeberliteratur herumzuschlagen.

    MM:
    Nein, diese Aussagen kann man eben nicht auf alles und jeden anwenden. Wir haben in Deutschland eta 30 Parteien, die seit Jahrzehnten kaum über die 1Prozent-Hürde kommen - die meisten liegen wesentlich darunter. Dort gilt das also zum Beispiel nicht. Und es gibt Menschen, denen nie was gelingt - auch da gilt Ihre behauptung nicht. So wie zahllose Ideologien niemals Fuß fassen konnten. Auch da liegen Sie also falsch.
    Ihre Aufgabe hier sehe ich so: lähmendes Gift ausstreuen. Werden Sie dafür bezahlt?

  24. 24

    @ MM: Ob ich bezahlt werde oder nicht, ist nicht von Bedeutung und auch nicht Gegenstand der Untersuchung.
    Oder würde sich dadurch Ihre Bewertung meiner Aussagen ändern?

    Davon abgesehen schreibe ich hier relativ wenig.

    MM:
    Ob das was Ihrer Bewertzung ändern wird? So dumm - entschuldigen Sie meine direkt Art - kann nur ein Muslim fragen...

  25. 25

    @ MM: Dumm sind nicht die Fragen, sondern die Antworten. Und meine Antwort würde auf so eine Frage lauten: Nein. Wichtig ist nicht, ob jemand von dem, was er sagt oder schreibt, überzeugt ist, sondern ob er recht hat oder überzeugen kann.

    Mir ist es egal, ob ein Kritiker bezahlt wird oder nicht. Was zählt ist der Inhalt und die Frage, ob es sich lohnt, damit auseinanderzusetzen.

    MM:
    Schon richtig. Aber bislang haben sie nichts Entscheidendes zur Verteidigung Ihrer Religon beitragen können. Geht auch nicht. Denn Mohammed könnte auch schreiben so viel er wollte (sollte er noch leben) - er könnte sich von seinen Verbrechen nicht mehr reinwaschen. Sie setzen auf das falsche Pferd.

  26. 26

    @ MM: Schön, dass wir die Geldfrage regeln konnten. Das war ja Ihre Frage.
    Was den Rest angeht, ist es auch nicht meine Absicht. Sie unterstellen mir fortwährend muslimische Verhaltensweisen, obwohl Sie keine Ahnung haben, wie ich zum Islam wirklich stehe. Oder wollen Sie ernsthaupt behaupten, dass Ihr Islam genetisch weitergegeben wird?
    Ich weigere mich lediglich, alle Moslems (auch "Taufscheinmoslems") für Verbrechen im Namen des Islams verantwortlich zu machen und hier ein politisch-religiöses Geständnis abzulegen.

    MM:
    Ich gebe Ihnen darin Recht: Ein Taufscheinmuslim ist nicht für die Verbrechen des Islam verantwortlich. Genausowenig wie ein normaler Geburtsschein-Deutscher für das Hitlerregime verantwortlich ist - oder ein im Stalinismus geborerener Sowjetbürger für die Verbrechen Stalins. Daher hier zum Millionsten Mal: Wir Islamkritiker bekämpfen das System Islam, aber nicht muslimische Individuen. Diese Trennung kann jedoch nicht immer klar gezogen werden: Wenn ein Muslim sich aktiv am Dschihad beteiligt, "Ungläubige" foltert oder tötet, sich für Scharia einsetzt und sich an Steinigungen beteiligt, müssen wir auch ihn bekämpfen. Allein aus Gründen der Selbstverteidigung.

    Es ist ferner richtig: Ich kenne Ihren Standpunkt zum Islam nicht genau. Doch eine Vor-Antwort kann ich Ihnen hier schon geben: Sollten Sie sich zum Islam wie auch immer bekennen, dann geht das nicht, ohne sich zu den Inhalten des Koran und ohne sich zur Person Mohammed zu bekennen. Beide weisen massenmörderische Züge auf - beide sind brutal, genozidal und menschenfeindlich. Aus dieser Verantwortung würde ich Sie nicht entlassen - es sei denn, Sie zeigen mir hier eine äußerst unwahrscheinliche) Seite des Islam, die ich weder kennen noch mir vorstellen kann.

  27. 27

    Heute steht in meine Katzenkalender:
    HUMOR IST NICHT ERLERNBAR. NEBEN GEIST UND WITZ SETZT ER VOR ALLEM EIN GROßES MAß AN HERZENSGÜTE VORAUS, AN GEDULD, NACHSICHT UND MENSCHENLIEBE.
    Wieviel mit dem Koran erzogene Kinder hätten diese Eigenschaften entwickeln dürfen und können, wenn ihnen diese menschenverachtende Lehre nicht alle Voraussetzungen für diese bei fast jedem Kind vorhandene Entwicklungsfähigkeit geraubt hätte.
    DIE KORANLEHRE FÜR KINDER IN DEUTSCHLAND MUSS VERBOTEN WERDEN! Ohne Wenn und Aber.

  28. 28

    Ach weiße Rose. So einfach ist die Welt auch wieder nicht. Bei uns sind psychische Krankheiten im steigen begriffen. Und das liegt definitiv nicht daran, dass die meisten mit dem Koran in Berührung gekommen sind. Deutschlang und Österreich gehören Weltweit zu den Ländern mit mittlerer bzw. hoher Suizidrate. Da stimmt was an deiner Humor-Theorie nicht.

  29. Benjamin Sanchez
    Sonntag, 1. Juli 2012 3:05
    29

    @yasemin (28):
    "Bei uns sind psychische Krankheiten im steigen begriffen. Und das liegt definitiv nicht daran, dass die meisten mit dem Koran in Berührung gekommen sind."

    Wissen Sie, was solche Krankheiten begünstigt? Inzest! Und wissen Sie auch, wer gerne Inzest betreibt? Muslime! Ein Beispiel: http://www.tagesspiegel.de/berlin/wenn-cousins-cousinen-heiraten/416332.html

  30. 30

    Mag sein, aber wenn ich nur noch humorlose gewalttätige Ansichten an Kinder vermittle, dann dürfte ja wohl klar sein, dass ich genau das ernte, was ich diesen ausgelieferten Menschen an fanatischen Glaubensinhalten beigebracht habe. Es stimmt, dass Jugendliche in unserem Land viele Irrwege beschreiten, aber wer kann sich an diese Dummheit in seiner Jugend nicht erinnern? Wenn ich mit dem Koran aufgewachsen wäre, hätte ich vielleicht jetzt auch den "Humor", den Allah so liebt, wer weiß? Wenn ich heute als Kind oder Jugendlicher mit der Einstellung korangeprägten "Humors" schon in der Schule konfrontiert würde, könnte Depression mit Sicherheit eine der Folgen dieser "bereichernden und vielfältigen Erlebnisse" sein.

  31. 31

    Benjamin Sanchez:
    Ich meinte aber mit "bei uns" den Westen. Die Suizidrate ist in der Türkei aber niedriger.

    Weiße Rose:: Trauriger ist, dass das Suizidrisiko mit dem Alter steigt. Die Älteren sind gebildeter und beschriten keine jugendlichen Irrwege. Und im Jugend- und frühen Erwachsenenalter ist sie natürlich auch sehr hoch.

    Aber so lange man sich mit dem Inzest-Thema der Moslems ablenken kann, ist ja gut.

    Zum Thema Koran verbieten: Ich bin nicht der Meinung, dass alles schlechte verboten werden soll. Bitte, die Leute sollen glauben, was sie wollen, aber die öffentlichkeit nicht damit belästigen. Wir wollen mündige Staatsbürger, die zwischen Gut und Böse unterscheiden können, ohne dass es ihnen Vater Staat vorentscheidet.

  32. Benjamin Sanchez
    Montag, 2. Juli 2012 1:12
    32

    @yasemin (31):
    "Ich meinte aber mit "bei uns" den Westen. Die Suizidrate ist in der Türkei aber niedriger."

    Auf die Suizidraten bin ich bis dato noch nicht eingegangen. Können wir ja ändern: http://www.welt.de/politik/deutschland/article13648502/Marionette-der-Familie-oder-Verlierer-der-Migration.html

    http://www.taz.de/!55013/

    http://www.pi-news.net/2010/07/selbstmordrate-unter-jungen-tuerkinnen-sehr-hoch/

    MM:
    @ Yasemin: Ich bezweifle Ihre Aussage. Nenne Sie mir Quellen. Bekannt ist (nachzulesen bei Terre des femme), dass die Suizidrate junger, heiratsfähiger Türkinnen mehr alös dreimal so hoch ist wie bei gleichaltrigen europäischen Mädchen. Hintergrund: Zwangsheirat, Verprügeltwerden durch Ehemänner, Familienzwang und Internierung in eingeheiratete Familie.

  33. 33

    @yasemin Kommentar 31
    Wir haben in Deutschland seit dem 2.Weltkrieg mit den sich bildenden vielfältigen Glaubensgemeinschaften keinerlei Probleme gehabt. Etwas Schlechtes, da gebe ich Ihnen Recht, wird es in einem gewissen Ausmaß immer geben. Wenn jedoch die staatliche Fürsorge für unmündige Kinder und Jugendliche von einer Islam-Koranhörigkeit geprägten um Aufenthalt bittenden fremden Glaubensgesellschaft in einem gigantischen Ausmaß unterlaufen wird, indem man Kindern die im Koran gegen die Menschen im Aufenthaltsland gerichteten Straftaten antrainiert, dann wäre jegliche Toleranz diesem Schlechten gegenüber schlicht und einfach kindergartenreif. Wir haben es aber nicht mit einer ideologischen Hörigkeit zu tun, die mit Bauklötzen spielt, sondern die ganz klar und deutlich zu ihrer koranischen Bedrohung alles Andersartigem gegenüber steht. Es würde Sie sicher auch nicht ergötzen, wenn der Koraninhalt in seiner ganzen unmenschlichen Aussage auf Deutsch geschrieben würde und gegen Sie hetzen würde. Es würden Ihnen diese Drohungen auch nicht gefallen. Und wir sollen das in unserer Heimat akzeptieren. Denken Sie mal drüber nach.

  34. 34

    http://gfi-online.de/artikel/20696

    Die Suizidrate der Türken ist geringer, die der Frauen erhöht durch Rollenkonflikte. Jedoch ist in den islamisch geprägten Ländern die Suizidrate deutlich niedriger als der in Deutschland. Hier eine Quelle.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Suizid

    MM:
    Eine der wesentlichen Gründe der hohen westlichen Sizidraten ist der ungemein hohe Leistungsdruck. Heute muss ein einziges Kind, das die Hauptschule macht, mehr lesen als wesentlich mehr intellektuelle Probleme lösen (Mathe, Chemie, Physik etc) ganze Dörfer vor Jahrhudnerten zusammengenommen. Und auch mehr, als ein Großteil der Muslime, die in achaischen Gesellschaften lösen. Ein weiterer Grund liegt in der enormen Vereinsamung der Menschen in den westlich-industriellen Ländern. Diese Vereinsamumg ist transkulturell und hängt mit Wohlstand und hoehem Bildungsstand unmittelbar zusammen. Es trifft sogar Muslime, die unte diese Kriterien fallen. Etwa in den USA.

  35. 35

    @ MM: Leider ist die Studie kostenpflichtig, aber da geht auch hervor, dass bei den Türken auch in ihrem Herkunftsland die Suizidrate geringer ist als in Deutschland.
    Dann sollten wir doch etwas runter von dem Leistungsdruck. Oder ist uns das so wichtig, dass wir sogar über Leichen gehen müssen?

    MM:

    Was das Herunterschrauben des Leistungsdrucks anbetrifft, haben klassisch rohstoffarme wie Deutschland und Japan (wo die Suizidrate besonders hoch ist) keine andere Wahl, als ihren einzigen Rohstoff Intelligenz maximal auszunutzen. Was das "Über-Leichen-Gehen" anbelangt: Für den mobilen Autoverkehr nehmen wir jährlich über eine Million Tote in Kauf - und keiner protestiert. Für den Abbau fossiler Rohstoffe gehen wir ebenfalls über Leichen. Umgekehrt hat die menschliche Intelligenz weitaus mehr Leben gerettet als vernichtet: Erst durch die westliche Medizin kam es zur derzeitigen weltweiten Bevölkerungsexplosion. Ob das alles gut ist, sei dahingestellt. Was ich damit sagen will ist, dass es fast unmöglich ist festzustellen, welcher Weg für uns Menschen besser ist. Suizide gab es zu allen Zeiten und unter allen politischen und wirtschaftlichen Umständen. Suizid(alität) ist eine typische anthropogene Konstante und hängt nach neuesten medizinischen Erkenntnissen direkt mit der Entwicklung unserer menschlichen Intelligenz zusammen. Je intelligenter, desto suizidgefährdeter. Kakerlakken machen keinen Selbstmord. Goldfische auch nicht.

  36. 36

    Die grausamste Variante der Selbstmörder sind die sogenannten "Gotteskrieger" des Korans, die schon nach der Geburt einen Kampf aufnehmen, den sie nie gewinnen werden. Der durch diese gnadenlose Lehre entstehende Leistungsdruck bewirkt "Höchstleistungen" in den programmierten Vernichtungslehren allen Andersgläubigen gegenüber. Da ist dann durch die Koranlehre die Entwicklung menschlicher Intelligenz und Erkenntnisfähigkeit auf eine Minimalstufe reduziert - mit weltweit erschütternden Folgen.
    @yasemin : Ihre permanente Selbstmorderörterung erinnert mich u.a. stark an den Fall Heisig!!! Achten Sie auf ihren Leistungsdruck.

  37. 37

    @yasemin
    Noch eine kurze Randbemerkung zu ihrem Selbstmordthema:
    http://quotenqueen.wordpress.com/2012/03/04/trauer-um-opfer-der-journalistenhetze/
    Ein Kommentator dieses Artikels schreibt:
    "Zeitungen der Dumont-Presse, werden nicht ruhen, bis an jeder Schaltstelle unseres Staates ein Türke oder sonstiger Islamist sitzt - und selbst wenn er überhaupt nicht über die dafür nötige Intelligenz verfügt.
    Solange werden unsere Leute weiter verleumdet, bis sie den Freitod wählen." Auch das erhöht die Selbstmordrate in einem einst friedlichen Land. 3,8% Moslems in Deutschland und eine Machtgier, die jede nur zur Verfügung stehende Möglichkeit nutzt, um der einheimischen Bevölkerung ihre Art von "Frieden" zu unterbreiten. Unfasslich.