Riesenerfolg der Islamkritik: Deutsche Justizminister distanzieren sich von ihrer ehemaligen Zustimmung zur islamischen Scharia

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Deutsche Justizminister distanzieren sich von ihrer ehemaligen Zustimmung zur  islamischen Scharia

Von Michael Mannheimer

(Text teilweise entnommen von dieser Quelle)

Das ist ein klarer Sieg von uns Islamritikern. Seit Jahren weisen wir auf die immer stärker werdende juristische Parallelwelt des Islam in Deutschland und Europa hin – Stichwort “Scharisierung” des Westens. Offenbar werden unsere Blogs wesentlich intensiver von Politik und Verfassungssschutz gelesen, als wir das gedacht und gehofft hatten. Nicht, um uns zu überwachen – wie unsere Feinde von links und dem Islam gerne verbreiten – sondern um aus unseren harten und gut recherchierten Fakten zu profitieren.

Die Ankündigung der Justizminister Deutschlands kommt reichlich spät und nur unter dem beständigen Druck der fundierten, sachlichen Islamkritik

Da die Medien auf dem Gebiet der Aufklärung nach 1933 wieder einmal total versagen (Ausnahmen bestätigen die Regel) und den totalitären, frauenfeindlichen und genozidären Islam gegenüber jeder berechtigter Kritik in Schutz nehmen, sind wir Islamkritiker das einzig übriggebliebene Schutzschild gegen eine offene und ungehemmte Islamisierung.

Noch vor einigen Monaten verkündeten die Bundesjustizministerin Leuttheuser-Schnarrenberger wie auch der SPD-Justizminister Hartloff von NRW ihre Akzeptanz zu der islamischen Scharia (Februar 2012 Justizminister Hartloff: Scharia in Deutschland  (Quelle).

Heute verkünden sie, nach einer 180% Kehrwende, genau das Gegenteil:

Justizminister wollen “Paralleljustiz” wie Scharia nicht hinnehmen

Die Justizminister von Bund und Ländern wenden sich gegen die Ausbreitung fremder Rechtssysteme in Deutschland. Auf ihrer Sitzung in Wiesbaden beschlossen sie eine Resolution, wonach das Vertrauen von Migranten in die deutsche Rechtsordnung gestärkt werden soll. Es gelte zu verhindern, dass sie die Hilfe von Rechtsgelehrten ihrer jeweiligen Kultur suchen.

Die Scharia oder vergleichbare Rechtssysteme werden in dem Text nicht explizit erwähnt. Stattdessen ist dort von “Paralleljustiz” die Rede. Die bayerische Justizministerin Merk erklärte, man könne nicht dulden, dass selbst ernannte sogenannte Friedensrichter in Hinterzimmern und nach ihren eigenen Regeln Urteile fällen. Am zweiten Tag der Justizministerkonferenz soll es morgen unter anderem um Datenhehlerei und die Sicherungsverwahrung besonders gefährlicher Straftäter gehen.

Allein die bayerische Justizministerin Beate Merk bezog schon ganz früh eine klare Position gegen die Scharia  – während die islamophile Leuttheuser-Schnarrenberger (die sich trotz unserer massiven Kritik immer noch vom Kryptomuslim und “Islamwissenschaftler” Mathias Rohe (Universität Erlangen) bezüglich der angeblichen Friedfertigkeit des Islam auf hohem Niveau desinformieren lässt) noch kürzlich in einer Talk-Show erklärte , dass man bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr auf die „besonderen Befindlichkeiten“ von muslimischen Soldaten Rücksicht nehmen- und ihnen den Einsatz freistellen müsse. Dieses Ansinnen ist eindeutig verfassungswidrig und bereits Ausdruck einer scharistischen Paralleljustiz.
Das Nebeneinander verschiedener Rechtsvorstellungen sei “Ausdruck der Globalisierung”, verharmlost der Erlanger Jurist und Islamwissenschaftler Mathias Rohe (Foto) die zunehmende und verfassungswirdige Scharisierung der deutschen Justiz. Rohe weiter: “Wir wenden islamisches Recht genauso an wie französisches.” Als ob französisches Recht mit der islamischen Scharia auch nur im Entferntesten zu vergleichen  sei. Weder kennt Frankreich die eklatante Benachteiligung der Frau in Scheidungsprozessen oder beim Erbrecht, noch kennt es Steinigung oder Auspeitschung bei Ehebruch.

Rohe  ist allen deutschen Islamkritikern berüchtigt für seine unverhohlene Islam-Apoplogie. Er ist der Prototyp des Islam-Propagandisten und Auftragswissenschaftlers, der wie die angepassten braunen Hochschullehrer der Nazizeit im Sinne des NS-Regimes mitwirkten an dessen Legitimation.


Wir Islamkritiker erzielen mittlerweile täglich kleine und große Erfolge gegen die Islamisierung

Und wenn wir schon dabei sind: Wir erzielen fast täglich große Erfolge gegen die Islamisierung. Es sind viele solche Meilensteine wie das Abrücken der Justizminister Deutschlands von der islamischen Paralleljustiz.
Aber wir bezahlen unsere Erfolge auch sehr hart.  Denn die Verfolgung gegen uns wird  umso brutaler, je mehr solcher Erfolge wir erzielen: Morddrohungen durch Islamisten, Angriffe von den Linksautonomen, kriminelles Mobbing wie gegen Marc Doll und Freunde, viele lästige Gerichtsprozesse. Das alles ist der Preis, den wir Islamkritiker dafür bezahlen, dass dieses Volk weiterhin in Freiheit leben darf. Dazu sollte man die unermüdliche Arbeit und das viele Geld hinzuzählen, das wir aus eigener Tasche für unsere Arbeit aufbringen.

Auch wenn sich unsere Arbeit mehr lohnt denn je: Der Kampf um die Zukunft Deutschlands und Europas ist noch längst nicht entschieden.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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