Über die sukzessive Abschaffung der Allgemeinen Menschenrechte der UN durch Linke und Islam

Von Michael Mannheimer

Der von Samuel P. Huntington  prognostizierte clash of civilizations, der Zusammenprall der Kulturen, ist in Europa längst Tatsache und erfährt in der Konfrontation des Islam mit den Überresten des europäischen Christentums seinen deutlichsten Ausdruck. Dieser Zusammenprall findet seinen Niederhall nicht nur in Form terroristischer Gewaltakte, sondern ebenso im erbitterten ideellen Kampf zweier Wertesysteme, wie sie unterschiedlicher kaum sein können: dem archaisch-totalitären Wertesystem des Islam und dem der postmodernen  europäischen Aufklärung.

Der Islam hat in dieser Auseinandersetzung dank einer dominierenden Werte-Beliebigkeit und blinden Toleranz der politischen Eliten Europas bereits deutliche Teilerfolge erzielt, die zu einem rechtlichen und ethisch-religiösen Zersetzungsprozess Europas geführt haben, an dessen Ende der Islam als Sieger hervorgehen dürfte, wenn sich Europa seiner abendländisch-christlichen Wurzeln nicht doch noch besinnen sollte.


Der Werte-Universalismus der Allgemeinen Menschenrechte

Lange Zeit schien es so, dass die Diskussion über die Richtlinien richtigen und falschen Handelns im größten Teil der Welt im Prinzip beantwortet und damit erledigt sei. Beginnend mit der Magna Charta von 1215, der Bill of Rights 1689, den amerikanischen und französischen Verfassungen von 1788 bzw. 1791 mündete die Kodifizierung der neuzeitlichen Wertvorstellungen von richtig und falsch schließlich in der Allgemeinen Deklaration der Menschenrechte der Vereinten Nationen sowie der KSZE-Schlussakte. Die in jenen Kodizes genannten Wertvorstellungen erhoben den Anspruch universaler und unbegrenzter Gültigkeit für alle Menschen, unabhängig, von Zeit, Ort und angehöriger Kultur.

Gleichheit aller Menschen vor dem Gesetz, unabhängig von Glauben, ethnischer Abstammung, von Alter, Hautfarbe und Geschlecht, eine verfassungsrechtlich garantierte Versammlungs-, Rede- und Gedankenfreiheit sowie die Unantastbarkeit der Würde des einzelnen Menschen bildeten die Eckpfeiler eines universalen und unteilbaren Wertekanons, der am 26. Juni 1945 in der Charta der Vereinten Nationen mit einem Abstimmungsergebnis von 48:0 für die Erklärung beschlossen wurde. Acht Staaten enthielten sich jedoch damals der Stimme. Es waren die Staaten des Ostblocks, die Sowjetunion, Saudi-Arabien und Südafrika. Darauf wird noch zurückzukommen sein.

Ihren wichtigsten gedanklichen Unterbau fanden die universalen Normen der Menschenrechte in den Überlegungen des deutschen Philosophen Immanuel Kant (Bild links)  zum Thema, ob es eine ethische Grundlage gibt, die für alle Menschen und zu aller Zeit Gültigkeit haben kann und wenn ja, wie diese zu formulieren ist. Als „kategorischer Imperativ“ ist Kants berühmte Formulierung eines solchen Gesetzes schließlich in die Rechts- und Moralgeschichte der Menschheit eingegangen. Die Kant’sche Moralformel

„Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“

bildet im Prinzip bis heute das Fundament eines Handlungs- und Normengesetzes der UN. Kants kategorischer Imperativ ist eine sprachlich elaborierte Form der Redewendung:

„Was du nicht willst das man dir tut das füge auch keinem anderen zu.“

Nach diesem Prinzip kann etwa ein Dieb nicht wollen, dass Diebstahl ein allgemeines Recht werde – und auch ein Mörder nicht, dass Mord generell erlaubt sei. Denn ein Dieb will genauso wenig selbst bestohlen werden wie ein Mörder ermordet werden will.

Das Prinzip der Reziprozität macht die Allgemeine Menschenrechtserklärung gegen Kritik unangreifbar

Nun wenden Kritiker der Menschenrechtserklärung ein, dass sich diese in ihrem Universalitätsanspruch von dem staatlicher und religiöser Totalitarismen prinzipiell nicht unterscheiden würde und daher ebenfalls ein relatives, weil willkürlich definiertes Werte-System sei. Doch sie übersehen ein kleines Detail, das die Allgemeine Menschenrechtserklärung von den totalitären Wertesystemen grundlegend unterscheidet. Es ist das im Kategorischen Imperativ Kants enthaltene Prinzip der Reziprozität, welches einen Abgleich der jeweiligen Handlungsnorm mit allen davon Betroffenen erfordert. Dieses Prinzip verhindert somit, dass die Normen einer einzelnen Person oder einer radikalen Minorität zum Prinzip einer Gesetzgebung werden können, wenn sie nicht zugleich von der Allgemeinheit akzeptiert und so gewollt sind. Während totalitäre Systeme also fordern:

„Denke und handle so wie ich – oder du bist mein Feind!“, 

fragt der Kategorische Imperativ:

„Wie können ich und du unser Denken und Handeln auf eine gemeinsame Grundlage bringen, die weder dir noch mir Schaden zufügt und von uns beiden gleichermaßen gewollt ist.“

Totalitäre Systeme zwingen den Menschen also ihr jeweils totalitäres Wertesystem auf, ohne danach zu fragen, ob sie damit übereinstimmen. Im Gegensatz dazu konfrontieren die nach dem Kategorischen Imperativ gestalteten Wertesysteme bei der Definierung der Normen von rechtem und falschem Handeln jeden einzelnen Menschen mit der Frage, wie er selbst behandelt werden möchte (Prinzip der Reziprozität), bevor eine Handlungsnorm zu einem allgemeinen Rechts- Prinzip erklärt wird.

Dies impliziert zweierlei: Zum einen, sich einem beliebigen Dritten gegenüber so zu verhalten, dass dieser keinen Schaden nimmt. Zum anderen, sich so zu verhalten, wie man selbst behandelt werden möchte. Wer also beispielsweise seine Religion einem anderen aufzwingen will, muss sich nach dieser Formel fragen, ob es ihm umgekehrt Recht wäre, dass der andere ihm dessen Religion aufzwingt. Vernünftigerweise kann dies nur mit nein beantwortet werden. Dies heißt aber auch, dass jede Religion oder Ideologie, die ihren Menschen vorschreibt, ihr jeweiliges Wertesystem anderen Menschen aufzuzwingen, im Kant’schen Sinne im Unrecht ist.

Die logische wie inhaltliche Schlüssigkeit des kategorischen Imperativs war Mitte des 20. Jahrhunderts von einem Großteil der damaligen Weltgemeinschaft als Grundlage eines universalen und unteilbaren Ethos prinzipiell akzeptiert.

Der Werte-Relativismus ist in Wirklichkeit ein Totalangriff auf das westliche Wertesystem und damit auf den Westen als Ganzes

Doch genau gegen dieses Prinzip von Universalität und Unteilbarkeit von Werten, die ihre weltweite Geltung geschichtlich erstmals in der Formulierung der allgemeinen Menschenrechtserklärung der UN fand, kämpfen innerhalb der westlichen Länder die Verfechter des sogenannten Werte-Relativismus.

Bei ihnen handelt es sich ausgerechnet um jene Klientel aus dem meist linken Lager, die eben jene unveräußerlichen Universalrechte dereinst auf ihre Fahnen geschrieben und in deren Namen keinen Krieg gegen die alten, feudalistischen und absolutistischen  Systeme scheuten. Es sind die gleichen Kräfte, die sich 1949 bei der Abstimmung am Allgemeingültigkeitsanspruch der Charta der Vereinten Nationen stießen und sich der Stimme enthielten: allesamt Vertreter totalitärer Diktaturen, bestehend aus Staaten der Sowjetunion, dem fundamental-islamischen Saudi-Arabien und dem rassistischen Apartheidregime Südafrika.

Die Werterelativisten scheuen den offenen Dialog über ihre unhaltbare werterelativistische Position

Aus Sicht der  Vertreter des Werterlativismus könne es keine absoluten Werte geben, sondern nur solche, die in Relation zu einer bestimmten Lebensform einer Gesellschaft zu definieren seien. Keine Kultur sei berechtigt, einer anderen Kultur ihre Werte im Sinne einer Allgemeinverbindlichkeit aufzudrücken, hieß es. So vernünftig sich dieses Argument auf den ersten Blick anhören mag, so tückisch erweist es sich jedoch bei näherer Betrachtung. Am folgenden, mit Absicht konstruierten Beispiel mag diese Problematik ersichtlich werden.

Angenommen, es gäbe im Verbund der weltweiten Kulturen eine, bei der regelmäßige Menschenopfer aus religiösen Gründen vorgeschrieben wären: in diesem Fall hätten die Verfechter des Werte-Relativismus sofort ein unlösbares Problem. Nach ihrem Prinzip der Werte-Relativität müssten sie auch diese Kultur gewähren lassen, womit sie sich jedoch dem Vorwurf der Unterstützung einer Barbarei aussetzen würden. Würden die Werte-Relativisten hingegen ein Verbot der Menschenopfer fordern, verstießen sie gegen fundamental gegen ihre Prinzipien und würden damit die Unhaltbarkeit ihrer Position einräumen.

Das wahre Motiv der Werterelatvisten ist die Zerstörung der ihnen verhassten westlichen Welt

Doch eine solche Diskussion findet im Lager der Werte-Relativisten aus einleuchtenden Gründen selten statt. Ihr eigentlicher Kampf ist weniger philosophischer als politischer Natur. Ihr Kampf gilt hauptsächlich dem westlichen System, das sie gleichsetzen mit Kapitalismus und Kolonialismus. Im Zuge der europäischen Studentenrevolte Ende der 60er Jahre des 20. Jahrhunderts  prägten westliche Intellektuelle, meist dem linken und linksextremen  Lager  zugehörig, in diesem Zusammenhang das Schlagwort des Eurozentrismus.

Darunter verstanden sie nichts anderes als einen neuen, diesmal kulturell-ethischen Werte-Kolonialismus des Westens, der sich nach dem Verlust seiner Kolonien - so der Vorwurf - anschickt, die Welt mit seinem alten, kapitalistisch und hegemonial besetzten Wertesystem neu zu kolonialisieren. Dahinter stehe wie  immer das unersättliche westliche Kapital, das gezwungen sei, sich angesichts gesättigter Absatzmärkte in den kapitalistischen Ländern neue Märkte in der Dritten Welt zu erobern.

Dafür müsse der Rest der Welt zuerst für die Idee eines globalen Marktes gewonnen werden, in der Zoll- und Handelsbarrieren zugunsten des westlichen, insbesondere des US-amerikanischen Kapitals international abgeschafft werden müssten. Die seitens des Westens, und damit des Kapitalismus geforderte Demokratisierung der Länder der Dritten Welt, die Implementierung allgemeiner menschenrechtlicher Standards in die jeweiligen Verfassungen jener Länder wurde von linken Kritikern in aller Regel nicht als westliche „Wohltat“, sondern als Mittel des Kapitalismus gesehen, auf besonders hinterlistige Art die Regierungen und Märkte der Dritten Welt auf Dauer unter seine Kontrolle zu bringen.

Die Kritik der Linken ist höchst selektiv: sie kritisieren nur das westliche System

Im Zuge dieser Generalkritik wurde alles in Frage gestellt und relativiert, was vom Westen kam. Demokratie wie Menschenrechte stünden - wenn überhaupt - nur als gleichwertige Modelle neben anderen Gesellschaftsmodellen. Ob die anderen Modelle totalitäre, antidemokratische oder frauenfeindliche Elemente in sich bargen, interessierte kaum einen der Verfechter des Werte-Relativismus. Die Diskussionen fanden auf rein formaler Ebene statt. Inhalte wurden kaum hinterfragt.

Es wurde beispielsweise nicht untersucht, ob etwa am Beispiel Islam Punkte wie Toleranz, Gleichheit aller Menschen, Gleichheit von Mann und Frau oder Religionsfreiheit überhaupt existierten. Derlei Fragestellungen wurden in Übereinstimmung werterelativistischen Denkens als nicht diskussionswürdig betrachtet, da allein die Diskussion solcher Punkte eine Einmischung in die Belange einer anderen Religion darstelle. Und genau eine derartige Einmischung ist nach werterelativistischem Selbstverständnis unerwünscht. Um es simpel zu formulieren: Die Werte-Relativisten luden zwar massenhaft Menschen ein, nach Europa zu kommen. Aber sie weigerten sich, deren religiöses und philosophisches Gepäck auf gefährliche Inhalte hin zu überprüfen. Denn sie hatten anderes mit ihnen im Sinn.

Joschka Fischer (Bild links) (»Ich entdecke mehr und mehr, wie sehr ich doch Marxist geblieben bin.« Fischer 1998) verrät die politische Absicht, die hinter der Politik der massiven Einwanderung stand, in seinem Buch mit dem aufschlussreichen Titel „Risiko Deutschland“ (1994), dessen Inhalt von der „WELT“ folgendermaßen zusammengefasst wird:

"Deutschland muss von außen eingehegt, und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi "verdünnt" werden."[1]

Im Klartext: der Obergrüne traute seinem eigenen Volk so wenig an demokratischem Geist zu, dass er es per demographische, gleichsam homöopathische Verdünnung durch massive Immigration politisch kaltstellen wollte.

Ein in der Geschichte Europas vermutlich einmaliger Vorgang, ebenso die Tatsache, dass eine solche Politik vom Wähler nicht abgestraft, sondern 1998  mit dem Sieg der rot-grünen Koalition unter dem Marxisten Gerhard Schröder (Bild links) („Ja, ich bin Marxist!“) vom deutschen Wähler sogar belohnt wurde.

Auch Jürgen Trittin (links), erster grüner Umweltminister und wie Schröder und Fischer Alt-68er und Anhänger der Frankfurter Schule, verrät in einem Interview der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, (2. Januar 2005):

„Noch nie habe ich die Nationalhymne mitgesungen und werde es auch als Minister nicht tun.“ [2]

Und die junge Politikelite linker Couleur scheint von ihren alten Kadern gelernt zu haben, dass eine antideutsche Polit-Haltung zu Höherem qualifiziert. Franziska Drohsel, November 2007 Bundesvorsitzende der Jusos und ehemaliges Mitglied der vom Verfassungsschutz als linksextrem eingestuften „Rote Hilfe e.V“, gab im August 2008 vor laufenden Kameras folgendes politisch korrekte Statement ab:

“Deutsche Nation ist etwas, das ich überhaupt gar nicht positiv beziehe, was ich politisch sogar bekämpfe![3]

Dies alles sind typische Äußerungen von Werte-Relativisten, die längst an führenden politischen, juristischen und gesellschaftlichen Positionen sitzen und ihre deutschfeindliche Ideologie in die Tat umgesetzt haben. Mit den bekannten fatalen Konsequenzen für Deutschland und Deutschland und Europa.

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18 Kommentare

  1. Sebastian Nobile
    Mittwoch, 20. Juni 2012 7:01
    1

    Vielen Dank, Herr Mannheimer!

  2. 2

    Islam-Koran und seine psychisch gestörten "Weltverbesserer":
    Im friedlichsten Wald wirst du keinen Frieden finden, wenn du ihn nicht selbst mitgebracht hast.
    (Helen Exley)
    Einwanderer, die nur ihren eigenen Begriff von "Frieden", den Koran, mitbringen! Kritik an diesem Frieden zerstört ihren "Frieden".
    http://www.horst-koch.de/joomla_new/content/niew/477/525/
    Hier stellt ein Herr Foud Adel auch ein paar kurze knappe Fragen, die unsere Politiker sich so wahrscheinlich nicht gestellt haben, da sie den Koran nicht kennen, aber für dessen Einführung verantwortlich sind.
    Die Kant`sche Moralformel trifft zu, wenn Menschen zur Selbstverantwortung erzogen worden sind. Da derjenige, der mit der Herde geht, nur den Ärschen folgen kann wird er an dem Inhalt des Korans nichts kritisieren, er toleriert eine verbrecherische Kindererziehung, kann die Scharia als seligmachende Gesetzgebung empfinden und alle, die nicht der Meinung sind müssen "überzeugt" werden und sind Kufar. Dieser "Auftrag Allahs" kann nur durch Dschihad den "Frieden" bringen. Mit dieser "Friedensbotschaft" werden sie von unseren Politikern gefördert. Die Prallelgesellschaft muss entstehen, weil einen kategorischen Imperativ kann es für den Islam-Koranhörigen nur für die Koranlehre geben.
    Ehrlich gesagt, dass man sich im 21. Jahrhundert mit einer derartigen Einstellung in seiner Heimat konfrontiert sieht, ist eine der größten Fehlleistungen der Politik, die seit 2001 noch ihre Steigerung erhalten hat, indem nicht die geringste Maßnahme getroffen worden ist, den Masseneinwanderungswahnsinn der 2. Staatsform Islam-Koran zu stoppen.
    Die Probleme, die wir jetzt in Deutschland haben, sind hausgemacht - haben wir Deutschen zu verdanken. Nach dem Naziregime, die DDR und jetzt das Islam-Koran-Regime.

  3. 3

    Gibt Hoffnung!
    http://www.sosheimat.wordpress.com
    Zwei grobe Falschmeldungen des ORF, betreffend das "Islamgesetz":
    NICHT DER ISLAM WURDE ANERKANNT, SONDERN DIE ANHÄNGER DES ISLAM ALS RELIGIONSGESELLSCHAFT.
    Letztlich werden die Koranhörigen klare Aussagen treffen müssen, auch in Deutschland, was die Koranlehre mit Religion zu tun hat. Allein die Tatsache, dass Leute etwas glauben und u.a. Gewalt predigen, kann in einer aufgeklärten Gesellschaft keine Begründung für religiöse Nützlichkeit sein. Sämtliche islamische Staaten spiegeln die "Religion des Friedens" wider.
    Hohe Zeit, ganz klare Entscheidungen zu treffen, d.h. genau zu formulieren, was eine Religíonsgemeinschaft unter dem Deckmantel des Friedens an Gemeinheiten und menschenverachtenden Aussagen in einem europäischen Einwanderungsland bewirken soll.
    In Deutschland ist der Volksentscheid, was die Einführung des Islam-Koran betrifft, seit Jahren überfällig. Wäre diesegeschehen, hätten wir die 2. Staatsform Islam-Koran nicht in Deutschland. Wo liegt der Sinn, diese Maßnahme nicht getroffen zu haben? Die Erziehung der EU, dem Deutschen den letzten diktatorischen Schlag zu versetzen? Dem Deutschen die Lehre zu erteilen, dass letztendlich nach dem 2. Weltkrieg und der DDR dem Deutschen die Kritikfähigkeit abzuerkennenn ist, weil in beiden Fällen nicht erfolgt? Mit der Islamisierung wird Deutschland entmündigt.

  4. 4

    In seinem Buch "Der Untergang der islamischen Welt" schreibt Hamed Abdel-Samad u. a. folgende Schlussbemerkung:
    - Denn der Untergang der islamischen Welt bedeutet, dass die Migrationswellen Richtung Europa zunehmen. Entweder wird man den Neuzugewanderten die Pforte öffnen müssen oder sie im Mittelmeer ertrinken lassen. Europa ist dem in beiden Fällen weder moralisch noch wirtschaftlich gewachsen. Junge Muslime, die vor Armut und Terrorismus fliehen, werden auch die Konflikte ihrer Heimatländer mit nach Europa tragen. Europa stellt für sie zwar eine Hoffnung in der Krise dar, doch befeien können sie sich trotzdem nicht von ihren alten Feindbildern. Sie werden in einen Kontinent einwandern, den sie innerlich verachten und für ihre Misere verantwortlich machen. Weder die staatlichen Institutionen noch die hier alteingesessenen muslimischen Einwanderer können ihnen helfen, sich einzugliedern. Die privatisierte Gewalt, die im Zuge des Untergangs ihrer Staaten entstanden ist, wird sich somit nach Europa auslagern. Die zahlreichen Sünden des Westens und die Versäumnisse der islamischen Welt in den letzten Jahrhunderten werden sich erneut asymmetrisch begegnen und in die Augen schauen.-
    Dies ist in den europäischen Ländern mittlerweile grausamer Alltag. Eine EU, die diese gigantische Erpressung unterstützt, ist unberechenbar, da die Einschleusung Koranhöriger nur dann einen Sinn macht, wenn man dem Inhalt des Korans nichts entgegnen will, dessen Bedrohungslehre für Kinder als völlig normal ansieht. Die EU entwickelt sich zu einem völlig undurchschaubaren unglaubwürdigen Imperium, deren Marionetten in der Politik der Nationalstaaten nur noch Vollzugsbeamte sind.
    Das Verbot der Koranlehre kann vielleicht noch das Schlimmste verhindern. Sollte mir eine gerichtliche Instanz erklären, dass ich in einer Demokratie die Glaubensgemeinschaft der z.B. Menschenfresser in meiner Nachbarschaft zu erdulden habe, dann löst sich die Grenze der Hinnehmbarkeit menschlicher Glaubensverirrungen auf, wir leben Anarchie. Der Koran ist in seiner Intoleranz Anarchie für das Land, in dem er versucht Fuß zu fassen. Die Verherrlichung, die bedingungslose Anordnung Gewalt gegen alles Andersartige anzuwenden, ist die koranische Anarchie, die den Bürger eines Landes, der sich zur Gewaltlosigkeit verpflichtet hat der absoluten Schutzlosigkeit aussetzt. Hier wird die Würde der Menschen, die in einem demokratischen freiheitlichen Land bisher gelebt haben mit Füßen getreten. Darauf kann die EU "stolz" sein. Wenn Mord und Totschlag dann eine Kultur zerstören, ist von den Verantwortlichen fast keine mehr zu finden, wie nach dem 2. Weltkrieg.

  5. 5

    @weißerose

    Danke, danke für ihr tolles Zitat: "Wer in einer Herde mitläuft, folgt einem Arsch!"

    Das werde ich nun in Diskussionen mit den linken verwenden, wenn ich darf? Großartiges Zitat

    lg Melanie Villgrattner
    PI Innsbruck
    BPE Tirol

  6. Bernhard von Klärwo
    Donnerstag, 21. Juni 2012 17:59
    6

    Allerlei aus dem musulmanischen Irrenhaus

    ""21. Juni 2012
    Ägypten: Wie Christen die Ära Mubarak bewerten

    Experten: Das Verhältnis war zwiespältig – Droht jetzt eine noch stärkere Unterdrückung?
    Kairo/Frankfurt am Main/Wiesbaden

    Kairo/Frankfurt am Main/Wiesbaden (kath.net/idea) Der einst mächtigste Mann Ägyptens, der 84-jährige Hosni Mubarak, liegt offenbar im Sterben. Fast 30 Jahre hat er das islamisch dominierte Land mit harter Hand regiert – bis zum Volksaufstand Anfang 2011. Er musste zurücktreten und wurde Anfang Juni wegen seiner Verantwortung für die Tötung hunderter Demonstranten zu lebenslanger Haft verurteilt. Heute gilt er als der meistgehasste Mann Ägyptens. Wie ist die Ära Mubarak aus der Sicht von Christen und Menschenrechtlern zu bewerten? Dazu hat die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) Experten der Evangeliumsgemeinschaft Mittlerer Osten (EMO/Wiesbaden) – sie ist in Ägypten tätig – und der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM/Frankfurt am Main) befragt...
    http://kath.net/detail.php?id=37040
    Die Angst vor der Muslimbruderschaft war für viele Christen noch größer als die Leiden durch das Regime.“...""

    +++

    Der verbrecherische Papstattentäter und mediengeile Graue Wolf, Ali Agca, meldet sich wiedereinmal lautstark:

    ""Papstattentäter behauptet: Entführte Vatikanbürgerin "lebt und könnte bald freikommen"

    Rom (kath.net/KAP) Die vor 29 Jahren entführte Vatikanbürgerin Emanuela Orlandi könnte nach Angaben des türkischen Papstattentäters Ali Agca bald freikommen. Sie sei 1983 verschleppt worden, um seine Freilassung aus italienischer Haft zu erpressen, behauptete der heute 54-jährige Agca in einem Interview mit der Mailänder Tageszeitung "Corriere della Sera" vom Donnerstag. Die Frau lebe heute an unbekanntem Ort in der Türkei...""
    http://kath.net/detail.php?id=37052

    Zur Auffrischung, falls vergessen:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mehmet_Ali_A%C4%9Fca

    +++

    Vermutlich sind kriminelle Muselmanen tatsächlich geistesgestört, durch 1400 Jahre Verwandtenehe und islamische Sozialisation. Es ist ein Wunder, daß es unter Muselmanen trotzdem noch anständige Menschen gibt.

    Der Islam ist ein Gift, das die Menschheit verseucht, ob seine eigenen Anhänger oder die (noch) Freien!

    ""Während große Teile der Medienlandschaft, der Wirtschaft und der Politik der Welt immer und immer wieder einreden wollen, der Islam sei friedlich, tolerant, umgänglich und ohne jede Gefahr für ein reibungsloses Miteinander auf Erden, haben wir diesen Massenmord(Anm.: 9/11) und unzählige derselben Handschrift nicht vergessen...""
    http://iraniangerman.wordpress.com/2011/09/11/911-wir-haben-nicht-vergessen/

    +++

    Musulmanische Frauen leiden in ihren Herkunftsländern oft unter fürchterlichen Bedingungen

    ""...solche Frauen flüchten nach Europa... Und hier kämpfen sie gegen "die Kultur des Unglaubens".

    ...dass eben diese Frauen am stärksten die Seuche Islam mit sich tragen, und sobald man ihnen hier einen Aufenthalt gewährt, sofort anfangen, den bösen Virus des Islam hier zu vermehren. Die Betreuer u. a. Sozialarbeiter in den Asylsystem berichten immer wieder, dass solche Frauen, sobald sie hier sind, nach den islamischen Gemeinden in ihrer Nähe suchen, dass sie den Anschluß an die europäische Gesellschaft ablehnen. Eine Person hat erzählt, wie viele Angebote sie einer Moslemasylantin machte, um ihr Anschluß und deutsche Freundschaften zu ermöglichen. Die Frau lehnte alle ab. Sie war, sobald sie den Aufenthalt erhalten hatte, sofort nur noch mit Leuten aus ihrer Heimat zusammen und ab dann lehnte sie alle Angebote, die ihr den Weg in die deutsche Gesellschaft ermöglichen sollten, dankend ab.

    Und natürlich holen diese Frauen noch viel viel schneller ihre Familienangehörigen aus ihren Herkunftsländern nach, als die Männer es tun. Und eines Tages kann passieren, dass die besagte misshandelte Asylantin auf einmal auch ihren Ehemann, vor dem sie geflüchtet hatte, plötzlich mit ins Land holt. Oder ihre Kinder tun es. Oder ihre Nichten und Neffen, die sie hierher geholt hat.

    Denn das ist die scheinbar paradoxe Verbreitungsformel des Islam: Diejenigen, die sie flüchten, schleppen ihn überall hinein...""
    http://www.kybeline.com/2011/11/01/die-weiblichen-fluchtlinge-in-grosbritannien-bekampfen-den-unglauben-der-gesellschaft/

  7. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 22. Juni 2012 13:21
    7

    Die Muslime beanspruchen heute Jerusalem als ihre drittwichtigste „Heilige Stätte“ und benutzen für diese Ansprüche die sogenannten “Palästinenser”, die dieses „Erbe“ im Namen des Islams antreten sollen. Die Araber berufen sich auf ein „historisches, arabisches Jerusalem“. Wie aber sieht es mit diesen Ansprüchen in Wirklichkeit aus? Ich schließe mich als erstes dem berühmten Ausspruch Winston Churchills an: Lasst den Juden Jerusalem, denn sie haben es berühmt gemacht...
    http://tangsir2569.wordpress.com/2010/11/10/wem-gehort-die-stadt-jerusalem/

  8. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 22. Juni 2012 15:58
    8

    Sozialistische Volksrepublik VIETNAM
    (Rote Flagge mit fünfzackigem gelbem Stern)

    ""22. Juni 2012, 08:20
    Vietnam: Schlägertrupps verprügeln Kirchgänger
    Menschenrechtsorganisation macht lokale Behörden verantwortlich

    Frankfurt am Main (kath.net/idea) Im Norden Vietnams haben Schlägertrupps Christen verprügelt und einen katholischen Gottesdienst in der Provinz Nghe An gewaltsam aufgelöst. Fünf Kirchgänger wurden schwer, eine Frau sogar lebensbedrohlich verletzt, berichtet die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) in Frankfurt am Main. Nach ihren Angaben nimmt die Gewalt gegen die christliche Minderheit im Norden der Sozialistischen Volksrepublik zu. Lokale Behörden setzten dabei zivile Schlägertrupps ein. Die IGFM ruft die kommunistische Regierung auf, das Recht auf Religionsfreiheit zu achten und zu schützen...""
    http://kath.net/detail.php?id=37057

    +++

    MEDIENMACHT

    "Donaukurier" muß Lügen zurücknehmen

    ""22. Juni 2012, 08:53
    'Donaukurier' veröffentlicht Richtigstellung zum Bericht über kath.net...

    Aussagen, wonach auf kath.net Autoren zu Wort kämen, die dem rechtsradikalen Spektrum nahe stünden, wies Roland Noé, der Chefredakteur von kath.net, als unwahr zurück...""
    http://kath.net/detail.php?id=37065

    +++

    REPUBLIK TÜRKEI - Türkische Dolchstoßlegende
    (Rote Flagge mit weißer Mondsichel und weißem fünfzackigem Stern)

    ""22. Juni 2012, 11:20
    Türkei: Skandal um Armenier-Frage in Aufnahmeprüfungen

    In Schulprüfungen wurde rund eine Million türkischer Schüler mit der amtlichen Aussage konfrontiert, dass es sich bei den armenischen und griechischen Minderheiten um Landesverräter handele...
    Mit der Dolchstoßlegende vom Verrat der christlichen Bevölkerungsteile wurden in der türkischen Geschichtsschreibung und im schulischen Geschichtsunterricht über Jahrzehnte Massaker an den Armeniern und anderen christlichen Minderheiten im Ersten Weltkrieg rechtfertigt... ""
    http://kath.net/detail.php?id=37061

  9. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 24. Juni 2012 12:36
    9

    OT

    Linksfaschistische "Die Grünen" Hand in Hand mit linksfaschistischer "Antifa":

    ""SPD-Oberbürgermeister verteidigt Coburger Convent

    COBURG. Der Coburger Oberbürgermeister Norbert Kastner (SPD) hat Forderungen der Grünen, dem Coburger Convent (CC) der Landsmannschaften und Turnerschaften künftig einen Platzverweis auszusprechen, strikt abgelehnt. „Ich werde als Vertreter einer weltoffenen Stadt, in der der Coburger Convent ebenso seinen Platz hat wie das Samba-Festival, auch in Zukunft den CC in Coburg herzlich willkommen heißen.“ Den Kritikern warf Kastner im Gegenzug vor, an gewalttätigen linksextremen Aufzügen teilzunehmen.

    Es sei völlig unverständlich, wenn die Grünen mit vom Verfassungsschutz beobachteten Gruppen demonstrierten, die unter anderem „CC raus“ oder ,,Scheiß Coburg“ skandierten und dem CC auf der anderen Seite eine extremistische Gesinnung vorwarfen, kritisierte der Oberbürgermeister...
    http://www.jungefreiheit.de/Single-News-Display-mit-Komm.154+M5d873483ad8.0.html

    +++

    Zur Erinnerung:

    ""Fackelte Antifa Coburger Altstadt ab?

    Während uns die deutschen Qualitätsmedien, wie z.B. die Augsburger Allgemeine, völlig über die Ursachen des Großbrands in der Coburger Innenstadt im Unklaren lassen, deutet alles im Hintergrund auf einen handfesten Antifa-Skandal hin.

    Wie auf unzensuriert.at nachzulesen ist, brach der Brand nicht ganz zufällig in einem benachbarten Gebäude zu einem Gasthof mit 500 feiernden Verbindungsstudenten aus...""
    http://www.pi-news.net/2012/05/fackelte-antifa-coburger-altstadt-ab/

    +++

    Hier kann man nachlesen, wie Linksfaschisten aller Couleur ticken:

    ""...Doch wir lassen uns davon nicht beeindrucken. Nicht zuletzt deswegen sollte man zu Pfingsten in Coburg solidarisch sein, den Landsmannschaften und ihren Nazi-Sympathisant_innen das Wochenende versauen und die rechte Hegemonie kippen. Studentische Verbindungen waren, sind und bleiben ein Hindernis auf dem Weg zur befreiten Gesellschaft.

    Elitäre Kräfte in die Krise stürzen!

    Deutsch-Nationale Feste zum Trauerspiel machen!

    Aktionen gegen den Fackelmarsch

    http://antifabamberg.wordpress.com/2012/05/22/coburger-convent-2012-studentische-verbindungen-auflosen/

    Wer noch alles linksverblendet ist:

    ""Mahnwache gegen Rechts: Ein voller Erfolg

    ...Anwesend waren neben uns VertreterInnen von der Partei Die Linke, der SPD, der Jusos, Der Piraten, CArA, der Grauen Punker, ver.di, der Altkatholischen Gemeinde Coburg, der Caritas Coburg und dem Diakonischen Werk Coburg, der Studierendenvertretung, mehrere Pfarrer und v.a. viele Einzelpersonen...

    Das Demobündnis hat damit auf die ständige Gefahr von Rechts und die stetigen Versuche der Nazis hingewiesen, rechtes Gedankengut und Rassismus in Coburg dauerhaft zu etablieren...""
    http://www.gruene-coburg.de/index.php?menuid=1&reporeid=187

    ""Wir sind froh, dass es dem CC gegen seinen Willen nicht gelungen ist, am Montag mit brennenden Fackeln unweit der Brandruinen rumzuwerfen...""
    http://www.gruene-coburg.de/index.php?menuid=0&reporeid=196

    +++

    ""DU: Lautstarker Protest gegen "ProNRW"
    Zusammen Kämpfen Duisburg 16.06.2012 20:30 Themen: Antifa Antirassismus
    Image
    Am gestrigen Freitag (15. Juni) veranstalte die rechtspopulistische "Bürgerbewegung ProNRW" eine Kundgebung unter dem Motto "Keine rechtsfreien Räume in Duisburg-Marxloh - Migrantengewalt stoppen!". Anlass dafür war ein Angriff auf einen ProNRW-Wahlhelfer vor der Merkez-Moschee in Marxloh. Dieser hing am vergangenen Sonntag antiislamische und rassistische OB-Wahlkampfplakate in Unmittelbarer näher zur Moschee auf und wurde daraufhin mit den Konsequenzen konfrontiert...
    So waren sie über eine Stunde umrundet von etwa 100 GegendemonstrantInnen aus verschiedensten Spektren. Neben Menschen aus der muslimischen Gemeinde und AnwohnerInnen waren auch viele deutsche und migrantische Linke vor Ort...

    Kommentar: sehr gut! — mashallah""
    http://de.indymedia.org/2012/06/331435.shtml
    Anm.:Die verblödeten Linksfaschisten werden als erstes am islamischen Baukran baumeln...!

    ""Und am Rande haben die CC-Nazis auf die Fresse bekommen.""
    Anm.: Wer ist gemeint? Der 81-Jährige, der von ihnen zusammengeschlagen wurde? Oder ihre Genugtuung, daß wegen des Großbrandes der Fackelzug abgesagt wurde?
    http://deutschlandecho.org/index.php/2012/05/29/coburg-linker-krawallbruder-verprugelt-81-jahrigen-rentner/

    ""Scheiben bei Landsmannschaft Spandovia eingeworfen

    Berlin 13. Juni 2011

    Wir haben in der Nacht zu Montag der Landsmannschaft Spandovia im Coburger Convent die Scheiben und ein Auto eingeworfen...

    Nieder mit der deutschen Elite!

    Klasse gegen Klasse!""
    https://linksunten.indymedia.org/de/node/41983

    http://coburgerconvent.blogsport.de/2012/05/31/nachbereitung/#more-185

    Anm.: Leider mußte ich auf Seiten zurückgreifen, die ich keinesfalls unterstützen kann...

    ""Netz gegen Nazis - Mit Rat und Tat gegen Rechtsextremismus:
    Kein Sex mit Nazis""
    http://217.13.68.181/taxonomy/term/41/www.zeit.de?page=17

    Der linksverblödete Stern:
    http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/debatte/kommentar/wir-deutsche-stolz-und-vorurteil-2012-06

  10. Bernhard von Klärwo
    Sonntag, 24. Juni 2012 16:41
    10

    68% der Deutschen lassen sich den Mund verbieten!

    Die Studie, bei der auch das Allensbach-Institut mitgewirkt hat, soll nächste Woche veröffentlicht werden. Schon jetzt ist durch eine Vorab-Veröffentlichung einiger Ergebnisse beim Focus klar, wie es um Freiheit – und speziell die Meinungsfreiheit – in Deutschland bestellt ist. Unsere Leser werden sich über die Ergebnisse kaum wundern:

    So viele Deutsche befürworten Meinungsverbote:

    So möchten zwölf Prozent den Satz verbieten lassen: „Es gibt zu viele Moslems in Deutschland.“

    68 Prozent glauben, dass es gewagt ist, diese Behauptung öffentlich zu äußern: „Es gibt zu viele Moslems in Deutschland.“
    http://www.zukunftskinder.org/?p=24025#more-24025

  11. Bernhard von Klärwo
    Montag, 25. Juni 2012 0:01
    11

    Piraten-Partei, Sammelbecken für bzw. Wähler enttäuschte Grüne, Antifa, Nichtsnutze, Lebenskünstler, Internetsüchtige, Verwilderte, Gammler, Esoteriker, Anarchisten, Xenophile, Islamophile usw.
    Scientologen und Pädophile will die Piratenpartei angeblich hinausgeworfen haben.

    PIRATEN-PARTEI, Johannes Ponader, 1977 geb., Theaterpädagoge, Esoteriker, Palituchträger
    http://de.wikipedia.org/wiki/Johannes_Ponader

    ""Der politische Geschäftsführer der Bundes-Piraten kassiert Geld für Auftritte in Talkshows, meldet das Honorar aber nicht der Arbeitsagentur. Die fordert nun einen Teil ihrer Hartz-IV-Zahlungen zurück..."" Foto mit Palituch:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article107258922/Bezog-hochbegabter-Hartz-IV-Pirat-zu-Unrecht-Stuetze.html

    ""...Der 35-Jährige, der 74,4 Prozent der Delegiertenstimmen auf sich vereinen konnte, bezeichnet sich selbst als „Gesellschaftskünstler“. Er verdient sein Geld als freischaffender Autor, Schauspieler und Regisseur. Ponader, der nach eigenen Angaben Mitglied der evangelischen Kirche ist, bezeichnet sich als „polyamant“. Unter Polyamorie versteht man das Zusammenleben mit mehreren Partnern bzw. Partnerinnen. Über seine näheren Lebensumstände wollte Ponader auf Anfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur idea allerdings keine Angaben machen. Der Generalsekretär des evangelischen Fachverbandes für Sexualethik und Seelsorge „Weißes Kreuz“, Rolf Trauernicht (Ahnatal bei Kassel), erläuterte die Lebensweise auf Anfrage von idea: „Weltanschaulich stellt das polyamore Konzept die Vorstellung in Frage, dass Zweierbeziehungen die einzig erstrebenswerte, beste oder mögliche Form des Zusammenlebens darstellen. Es bejaht, dass ein Mensch mit mehreren Personen zur gleichen Zeit glückliche Liebesbeziehungen unterhalten kann. Teilweise schließen solche Partnerschaften mehrere Generationen ein...“" kath.net

    O-o, "Partnerschaften" über mehrere Generationen?! Auch Inzest und Pädophilie? Mir graust!

    +++

    Piratenpartei Berlin zum Thema Einwanderung
    http://berlin.piratenpartei.de/themen/integration-und-migration/

  12. Bernhard von Klärwo
    Montag, 25. Juni 2012 3:01
    12

    Deutschenfeindlichkeit an Schulen
    Opfer: Deutsche Lehrer und Schüler
    Täter: Moslemische Schüler und ihre Eltern
    Deutsche sollen aus Deutschland verschwinden, denn Deutschland gehöre den Türken:
    http://www.youtube.com/watch?v=XvBdoRJR_jA
    (RTL, Stern-TV, bei youtube veröffentl. 2012, rund 4 Min.)

    +++

    Wollen wir die Islamisierung des Abendlandes zurückdrängen oder lieber Würfeln?

    Es gibt überall immerwieder Naturen, deren Freiheitsdrang nicht gebrochen werden kann, weder im Faschismus, Kommunismus, noch im Islam, wie hier:

    WDR - Frau TV, Moslemin wird Atheistin und studiert
    http://www.youtube.com/watch?v=v8F5UcvCLNw&feature=related

    ZDF, 37° - Zur Heirat verurteilt, Zwangsehen, je etwas über 9 Min.
    Teil 1:
    http://www.youtube.com/watch?v=sHC_PtzbDZg&feature=relmfu

    Teil 2:
    http://www.youtube.com/watch?v=2IVFX75Y-oM&feature=relmfu

    Teil 3:

  13. Bernhard von Klärwo
    Montag, 25. Juni 2012 13:02
    13

    http://www.pi-news.net/2012/06/piraten-geschaftsfuhrer-ein-sozialbetruger/#comment-1879440
    Ponader groß abgebildet

    Was steht auf des polyamanten Piraten Ponaders Shirt?
    "Good Night White Pride"???
    http://de.wikipedia.org/wiki/Good_Night_White_Pride
    Gut, er hat jetzt eine Abart dieses Logos, also anscheinend einen Wolf, der eine weiße Person totgebissen hat. Bei Bilder-Google kann man noch andere menschenverachtende Varianten sehen: Ein antifa Verbrecher, äh Held schlägt mit Gitarre, Schirm, Scateboard, mit Fußtritten usw. eine Person tot, manchmal hat die angegriffene Person eine Zielscheibe oder ein Hakenkreuz auf der Brust, manchmal ist das Opfer schon zusammengekrümmt und wird noch getreten!!!

    ""Die Good-Night-White-Pride-Bewegung (wörtliche Übersetzung: „Gute Nacht weißer Stolz“) entstand als Antwort der deutschen Hardcore-Szene auf Neonazis, die versuchten, in der Musikrichtung des Hardcore Fuß zu fassen und sie zu unterwandern. Als Ziel wird dabei verstanden, Faschismus und Rassismus „keinen Millimeter Platz einzuräumen“, d. h. diesen Personengruppen offensiv auf Konzerten und auf der Straße entgegenzutreten. Die Bewegung wird inzwischen von vielen Hardcore-Punk- und Oi!-Bands aktiv unterstützt...Wikipedia

  14. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 27. Juni 2012 20:26
    14

    Tunesiens Künstler kämpfen gegen den Vorwurf der “Blasphemie” für die Freiheit der Kunst
    http://www.kybeline.com/2012/06/27/tunesiens-kunstler-kampfen-gegen-den-vorwurf-der-blasphemie-fur-die-freiheit-der-kunst/
    Diejenigen, die hier in Europa von der Freiheit profitieren, die unsere Vorfahren hart erkämpft hatten, verraten im Grunde all diejenigen, die jetzt in den islamischen Ländern so hart dafür Kämpfen, ein wenig Freiheit zu bewahren, nicht ganz vom Monster des Islam verschlungen zu werden. An diemem Verrat beteiligen sich die Linken, die Journalisten, die Künstler, die Homosexuellenverbände, die Grünen, die Multikulturalisten, die Feministen uvm. All diese Verräter unterstützen den Islam hier wie dort. Und sie alle stellen sich stumm den Opfern des Islam gegenüber, hier wie dort.

  15. Bernhard von Klärwo
    Freitag, 29. Juni 2012 1:23
    15

    Linke Anschläge harmlos, nur weil antifa draufsteht?

    ""...Zum bevorstehenden Sommerbiwak der Bundeswehr am 29. Juni warnte Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) vor linksextremen Anschlägen. Erst vor wenigen Wochen waren 13 Bundeswehr-Fahrzeuge in Hannover durch Linksextremisten niedergebrannt worden. In einem Bekennerschreiben drohten die Terroristen mit weiteren Anschlägen, sollte sich Hannover nicht „bedingungslos zur militärfreien Stadt“ erklären...""
    http://www.zukunftskinder.org/?p=24075

  16. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 30. Juni 2012 3:14
    16

    Wenn der Bock den Gärtner spielt: Palästinenser wollen Geburtskirche “retten”

    Man soll nur hinsehen, wie viele Kirchen zerstören die Muslime überall dort, wo sie hinkommen. Wie viele Kirchen sie im Lauf ihrer Geschichte von Tanger bis nach Hindustan zerstört oder in Moscheen umgewandelt haben. Und jetzt auf einmal besinnen sie sich darauf, eine Kirche retten zu wollen. Damit wollen sie das israelische Veto umgehen und sich als Mitgliedstaat bei der UNO - vorerst bei der UNESCO - durch die Salamitaktik durchmogeln. Und natürlich spielen alle verblendeten, islamisierten und islamistischen deutschen Medien mit und verbreiten die "frohe" Botschaft. Komischerweise scheren sie sich nie um irgendwelchen Kirchen, nur jetzt gerade, wo die Palästinenser damit punkten wollen:...
    http://www.kybeline.com/2012/06/29/wenn-der-bock-den-gartner-spielt-palastinenser-wollen-geburtskirche-retten/

  17. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 30. Juni 2012 3:36
    17

    Die Deutsche Welle führt einen Interview mit einem deutschen Hacker-Aktivisten, der scheinbar den linksautonomen Hackerszene zuzurechnen ist. Und aus diesem Intervies kommt eindeutig die Verbindung der linken deutschen Hacker-Szene zu den "Rebellen" in den islamischen Ländern wie Ägypten und Syrien - also höchstwahrscheinlich zu den islamistischen Aktivisten, bis hin zur Al Qaida:...
    http://www.kybeline.com/2012/06/29/der-lachende-und-weinende-hacker-aktivist-mit-den-syrischen-kontakten/

  18. 18

    Sehr geehrter Herr Mannheimer,ich bin per Zufall auf Ihrem Blog gelandet. Und finde Ihre www. Seite hervorragend. Die Eckpunkte die sie ansprechen sind zeitgemäss und auch interessant...
    Freundliche Grüsse aus der Schweiz
    A.Alder

    MM:
    Vielen Dank!