Willy Brandt (1932): “Nationalsozialismus hat sozialistische Wurzeln”


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Von Michael Mannheimer

Die Linken verschwiegen 80 Jahre lang die sozialistischen Wurzeln des NationalSOZIALISMUS

Es wird als eines der perfektesten und widerlichsten Polit-Mimikris in die Geschichte eingehen – und fast wäre es nicht bemerkt worden. Jahrzehntelang wurde uns und der Welt eingebläut, die NationalSOZIALISTEN wären Rechte gewesen. Ein ganzes Volk litt in der Folge jahrzehntelang unter dem Damaklosschwert, als Nazi verteufelt zu werden. Unter dieser “Nazikeule” gelang es den Sozialisten, ihr Volk zu gängeln und zu maßregeln wie zuvor die Kirche mit ihrer Höllen-Drohung.

Man hätte schon früher darauf kommen können. Allein das Suffix in NationalSOZIALISMUS wies auf die sozialistischen Wurzeln der NSDAP hin, die – ein weiterer Mimikri-Trick der Linken – stets als “Nazis” bezeichnet wurden, um vom  Suffix “Sozialismus” abzulenken. Hat geklappt, wie wir wissen. Obwohl das Kürzel Nazi eigentlich unsinnig war. Denn nach den Regeln von Kürzeln hätte die Kurzform von NationalSOZIALISMUS Naso heißen müssen. Aber Naso, oder die Nasos erinnern allein phonetisch schon sehr an den Begriff Sozialisten/Sozialismus – weswegen man den Begriff Nazi prägte.

Auch Willy Brandt (später SPD) wußte schon 1932 über die sozialistischen Wurzeln des NationalSOZIALISMUS seiner Zeit Bescheid. 1932 – damals noch unter seinem wirklichen Namen Herbert Frahm – äußerte zu seinen Genossen von der Sozialistischen Arbeiterpartei:

„Das sozialistische Element im Nationalsozialismus, im Denken seiner Gefolgsleute, das subjektiv Revolutionäre an der Basis, muss von uns erkannt werden.“
Herbert Frahm (der spätere Willy Brandt, SPD-Vorsitzender)

Nun hat auch der bekannte deutsche Historiker Götz Aly in einem erstaunlichen Artikel der FR-online die Nazis als Linke bezeichnet. U.a. schreibt Aly über die ideologische Orientierung Adolf Hitlers:

“Nicht wenige Deutsche identifizieren Rechts mit Böse und Links mit Gut. Ihrem geschichtlichen Durchblick hilft das nicht. So belegen zum Beispiel neu entdeckte Foto- und Filmaufnahmen, dass Hitler am 26. Februar 1919 im Trauerzug für den von einem Rechtsradikalen ermordeten bayerischen (zudem jüdischen) Ministerpräsidenten Kurt Eisner mitlief. In den dramatischen Wochen der Münchener Räterepublik war Hitler von der Revolutionsregierung als Wache in den Hauptbahnhof entsandt worden. Seine Kameraden wählten ihn zum stellvertretenden Soldatenrat ihres in die Revolutionsarmee eingegliederten Regiments.” (Nähes dazu hier)

Auch nach dem weltweit anerkannten Historiker Joachim Fest ist „die Diskussion über den politischen Standort des Nationalsozialismus nie gründlich geführt worden. Klar ist jedenfalls: Zeit seines Bestehens hatte er mehr mit dem Totalitarismus Stalins gemein als mit dem Faschismus Mussolinis“. Stattdessen habe man „zahlreiche Versuche unternommen, jede Verwandtschaft von Hitlerbewegung und Sozialismus zu bestreiten“. Zwar habe Hitler – so Fest-  keine Produktionsmittel verstaatlicht, aber „nicht anders als die Sozialisten aller Schattierungen die soziale Gleichschaltung vorangetrieben“. 
Quelle:
http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2003/09/27/a0148

Es ist mit Sicherheit kein Zufall, dass die Rezensenten des Werks von Fest um diese Passage stets einen großen Bogen machte. Denn auch und gerade in der deutschen Buch- und Literatur-Rezension tummeln sich fast ausnahmslos Linke. Und wer von denen will sich schon selbst entlarven?


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