Islamisierung: Geheimwaffe westliche Konvertiten


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Von Michal Mannheimer

Bemerkungen zur Konversion zum Islam

Es gibt die offene Konversion zum Islam. Und die verdeckte. Erstere ist klar, über die zweite Konversionsform müssen hier ein paar Worte verloren werden.

Was ist eine verdeckte Konversion?

Nach außen gibt sich die Person, die in Wirklichkeit innerlich längst zum Islam konvertiert ist, als normales, kritisches Mitglied seiner Gesellschaft. Meistens haben diese Personen hohe bis höchste Positionen inne, sind Islamwissenschaftler (von denen mutmaßlich die Mehrheit verdeckt zum Islam konvertiert ist (Fachausdruck unter Studenten: “Professoren-Religion”), viele sind Politiker, Publizisten oder Journalisten.

Als islamische U-Boote im Gewand von Nichtmuslimen sind sie bei weitem die gefährlichste Waffe bei der Islamisierung nichtislamischer Staaten – und als zukünftige Konvertiten daher Hauptziel islamischer Konvertitenfahnder.

Als Programmdirektoren oder gar TV-Intendanten können sie die Berichte über den Islam so steuern, dass im Prinzip nur noch islamophile Sendungen ans Netz gehen – oder bei “kritischen” Diskussionen über den Islam nur solche Diskutanten ausgesucht werden, die entweder eh auf Seite des Islam sind oder als “Kritiker” kaum Ahnung über den Islam besitzen.

Beides ist längst Alltag im deutschen Fernsehen. Schaut man sich Talkshows an, bei denen es um den Islam geht, sind Muslime fast immer in absoluter Überzahl (haben damit die meiste Redezeit!), und ihnen gegenüber sitzt gänzlich vereinsamt entweder ein ahnungsloser Politiker – der aus Rücksicht auf Wahlen sowieso keinen Klartext reden kann – oder der unvermeidliche Michael Friedmann, der vom Judentum wohl weiß, aber nichts über den Islam zu sagen hat außer, dass doch jede Religion Frieden wolle.


Wie kommt es zur verdeckten Konversion?

Es gibt zahlreiche Gründe, warum sich jemand zur Konversion für den Islam entscheiden kann. Die Seltenste unter ihnen ist, wirklich Ahnung über deren totalitären und genozidären Grundcharakter zu haben. Doch auch dafür gibt es eine kleine und hochgefährliche Klientel: Staatshasser, Westenhasser, politische Hasardeuere, linke Chaoten und Terroristen, die im Islam die geeignetste Plattform sehen, ihren Terror gegen den Westen forzuführen – nur diesmal mit der geballten Macht der 1,3 Mrd zählenden islamischen umma im Rücken.

Westliche Frauen wenden sich zum Islam, weil sie in dieser Religion endlich das zu finden glauben, was ihnen der freie Westen vorenthält: Klare Strukturen, klare Regeln, das Gefühl von starker Gruppenzugehörigkeit nicht nur in der umma, sondern besonders in den islamischen Großfamilien – und damit ein Ende oft jahrzehntelanger quälender Einsamkeit. Der Preis dafür wird mehr oder weniger gerne in Kauf genommen: Wegfall der Individualität, Wegfall persönlicher Freiheit, das Tragen von Kopftuch oder Schador. Die größte Kleintel dieser zum Islam konvertierten Frauen kommt aus dem Becken von Linken, Grünen, gar Feministenverbänden. Jene Konvertiten gebärden sich nach ihrer Konversion oft als islamischer als ganz Mekka: Waren sie vor ihrer Konversion an politisches Engagement (wenn auch meist auf niedrigem Nivau) gewohnt, können sie nun unter dem Schutz des Islam richtig Gas geben. Konvertiten sind begehrte Gesprächspartner in Talkshows, sie schreiben Bücher über den wunderbaren Islam, über den Frieden, den sie darin gefunden haben, und genießen die Aufmerksamkeit, die ihnen zeitlebens versagt, aber nach ihrer Konversion endlich über sie gekommen ist. Sie bestreiten jede Männergewalt in ihrer neuen Religion und sind die schlimmsten aller Sklaven: Jene, die angeben, in ihrem Sklavendasein glücklich zu sein.

Westliche Männer bekehren sich oft zum Islam, weil sie sich in eine Muslimin verliebt haben – und ihre Konversion zum Islam als größten Ausdruck ihrer Liebe zur Angebeteten empfinden. Meistens sehen sie nur die Oberfläche des Islam, betonen das reiche Familienleben, das sie gefunden haben, wissen aber über den Islam weniger als über die Rückseite des Mondes. Doch besonders westliche Männer in Führungspositionen sind im Fahndungsziel des Islam. Dieser setzt seit 1400 Jahren ganz gezielt und besonders erfolgreich diese Form der Islamisierung ein, die ich als Venusfalle der Konversion zum Islam bezeichne.

Ich stelle hier die These auf, dass vermutlich in der Mehrzahl der Fälle der erste Kontaktversuch seitens der Muslimin ausgegangen ist – und nicht seitens des westlichen Zielobjekts. Und es gibt zahllose Formen, den Erstkontakt herzustellen. Selbst wenn der erste Kontakt vom Mann ausgegangen war, heißt dies nicht, dass er den Kontakt auch tatsächlich als erster hergestellt hatte.

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