Die Islamisierung Deutschlands am Beispiel des Frankfurter Schulwesens

Von Michael Mannheimer

Wer den Wahnsinn der Islamisierung bisher noch nicht erkannt hat oder erkennen wollte, dem sei die folgende Tabelle "Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund an Frankfurter Schulen im Schuljahr 2009/2010" des Büros des Frankfurter Magistrats zur Lektüre dringend empfohlen. Ein Blick auf die rechte Spalte "Anteil Schüler mit Migrationshintergrund" reicht völlig aus um zu erkennen, worauf Deutschlan zusteuert:

Auf ein Land, in dem Deutsche heute in größeren Städten bereits in der Minderheit sind. Auf ein Deutschland ohne Deutsche. So wollen es die Linken. So betreiben sie ihre Politik. So lassen die deutschen Wähler diese politischen Kriminellen gewähren.

Diese haben sich nicht nur gegen unser Grundgesetz und höchstricherliche Urteile, sondern mehr noch: gegen ihr eigenes Volk verschworen - unter Applaus der mit dem politischen Estabishment kooperierenden Medien. Ein solches Junktim zwischen Medien und Politik hatten wir hier schon einmal: Als Hitlers NSDAP immer mächtiger wurde, erhielt Adolf kräftige Unterstützung seitens Weimarer Parteien und Politiker - und eben auch seitens einer Großzahl damaliger Medien.

Was den National-Sozialisten damals gelang, wiederholen die International-Sozialisten seit 1968 mit nicht minderem Erfolg. Der Weg ist ein anderer - aber das Ziel ist dasselbe: die Macht in Deutschland und über die Deutschen. Multikulturisierung Deutschlands (genauer: Islamisierung) ist das heutige Mittel. Sie sind auf dem besten Weg dazu. Die folgende Tabelle beweist es:

 

 

 

 

 

 

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Datum: Dienstag, 26. Juni 2012 14:52
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7 Kommentare

  1. 1

    ist nur eine frage der zeit bis diese erfassung nach migrationshintergrund eingestellt wird.

    sonst könnten ja "rassistische eltern" sich danach orientieren und ihre kinder auf "normale" schulen schicken...

  2. 2

    Migranten-Kinder starten in den Schulen durch

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article107169002/Migranten-Kinder-starten-in-den-Schulen-durch.html

    🙂

  3. 3

    Auch die Vororte von Frankfurt sind mittlerweile islamisiert. Was sagen die deutschen Jugendlichen zu dieser Entwicklung? Sind diese jungen Menschen der Koranlehre und ihren Auswirkungen wohl gesonnen? Nehmen sie es resignierend hin? Finden sie es mittlerweile normal, dass hier eine gewaltverherrlichende Koranlehre dominiert? Haben sie gute tolerante Freunde unter den Koranhörigen? Man hört nicht viel von diesen Kindern und ihren Eltern. Wahrscheinlich auch die mittlerweile schweigende Mehrheit!
    DDR-Islam in Deutschland.

  4. 4

    Nicht umsonst stammt der Begriff "Multikriminell" genau aus dieser Metropole (wurde dort bereits in den 90ern geprägt und humorvoll von der Polizei eingesetzt).

    Außerdem:
    Wie schon das Oxymoron "gemäßigter Islam", stellt der Begriff "Migrationshintergrund" im ursprünglichen Sinne auch etwas völlig anderes dar, als das was er heute in 90% der Fälle ist - nämlich ein "MIGRATIONSVORDERGRUND"!
    Ich finde man sollte sich nicht schämen diesen Begriff in den Sprachgebrauch aufzunehmen bzw. ihn anstelle von "Migrationshintergrund" zu verwenden.(könnte mir sogar vorstellen dass die Betroffenen ihn selbst stolz für sich verwenden!)

  5. Bernhard von Klärwo
    Mittwoch, 27. Juni 2012 14:11
    5

    Irakischer Messerstecher Bielefeld: http://www.nw-news.de/owl/6839526_MoBiel-Kontrolleure_in_Bielefeld_mit_Messer_bedroht.html

    ZUR ERINNERUNG:

    Linksverseuchte Schulen
    Kleine Kinder instrumentalisiert nach DDR-Manier:
    http://pi-news.net/wp/uploads/2012/05/bielefeld_kinder.jpg?f764e8

    Radikale Moslems fühlen Oberwasser in Bielefeld, in einer Stadt, die ganze Schulklassen nach Bielefeld-Brackwede vor die Moschee schickte, um Pro-NRW zu diskriminieren.
    ...mit Kurzvideo, wobei so geschickt berichtet wird, als hätte Pro-NRW gegen das Vermummungverbot verstoßen und Messer dabei gehabt:
    http://www.nw-news.de/lokale_news/bielefeld/bielefeld/6689110_Pro_NRW_in_Bielefeld.html

  6. Bernhard von Klärwo
    Samstag, 30. Juni 2012 22:45
    6

    OT

    Der Mann verliert seine natürliche Partnerin“!

    Die Stellung der Frau im Islam wird im Westen gerne diskutiert.

    ...Das soeben erschienene Buch von Ilhan Arsel untersucht, welche Rolle den Frauen vom Koran und den Überlieferungen tatsächlich zugewiesen wird...

    Der hpd sprach mit der Übersetzerin und Herausgeberin Arzu Toker.

    hpd: Ilhan Arsel war ein renommierter Verfassungsrechtler. Was hat ihn dazu geführt, sich in über einem Dutzend Büchern kritisch mit dem Islam zu befassen?

    Arzu Toker: Man muss hier dazu sagen, dass er der Erste ist, der sich in der Türkei gegen den Islam gestellt hat. Ilhan Arsel hatte ein sehr ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl und er wusste als Jurist die Demokratie zu schätzen...

    hpd: In dem jetzt veröffentlichten Buch „Frauen sind eure Äcker“ geht es um die Stellung der Frau im islamischen Recht. Zu welchem Ergebnis kommt Ilhan Arsel?

    Arzu Toker: Es geht hierbei eigentlich nicht nur um die Stellung der Frau. Nach der Lektüre werden Sie eine Vielfalt von Aspekten verstehen und sehen, dass es um eine grundsätzlich verheerende Haltung gegenüber den Menschen geht. Sie verstehen auch das Gottesverständnis Mohammeds und Sie erfahren sehr viel von Mohammed als Mann. Vor allem wird eins durch dieses Buch klar: Man macht es sich viel zu leicht, wenn diese Haltung gegenüber der Frau auf die Unterdrückung der Frau reduziert wird. Es geht nicht nur um die Unterdrückung der Frau, sondern um die Vernichtung der weiblichen und männlichen Humanität in vielschichtiger Weise. Vernichtet wird die Selbstverständlichkeit der Beziehung von Mann und Frau, der Mann wird zum Herrscher, zum sexuellen „Hengst“ gemacht. Er verliert seine natürliche Partnerin, die ihm als Erwachsener eine ihn liebende Freundin, Partnerin sein kann. Er wird im Grunde durch den Islam reduziert auf sein Geschlecht, auf das Animalische. Ilhan Arsel zeigt, dass der Mann auch im Jenseits auf sein Geschlecht reduziert wird. Für Mohammed scheinen die Männer keine andere Qualität zu haben...

    hpd: Das umfangreichste Kapitel beschreibt das Leben der Frau von der Geburt bis zum letzten Atemzug als Weg „von einem Pech zum nächsten“. Was müssen wir uns konkret darunter vorstellen?

    Arzu Toker: Arsel erklärt, was Frauen im Leben und im Jenseits bevorsteht, und belegt diese Aussagen aus islamischen Quellen. Es ist Pech, als Mädchen in der islamischen Gemeinde auf die Welt zu kommen. Denn dann ist es ein Leben als Mittel zum Zweck. Um mich kurz zu fassen: Als ein kleines Mädchen, mit sechs Jahren kann sie schon verheiratet werden, wie es Aischa mit dem alten Mohammed ergangen ist. Hat sie Glück und wird ein junges Mädchen, ohne zuvor einen Greisen heiraten zu müssen, so wird sie irgendwann durch ihren Vormund mit jemandem verheiratet, den sie nie zuvor gesehen hat... Sie ist verurteilt zu existieren, um für das Wohlergehen des Mannes zu sorgen, ihn sexuell zu befriedigen, damit er sich auf den Islam konzentrieren und ins Paradies kommen kann, wo ihn seine eigentlichen Frauen erwarten...

    Doch es gibt weitere Aspekte: ...Wir aus der Türkei und die 68er in arabischen Ländern wollten die Macht selbst haben, wir haben lediglich die Macht in Frage gestellt. Das führt nicht zwangsläufig zur Emanzipation. Heutzutage ist ein neuer Aspekt hinzugekommen, nämlich die Medien. Nicht umsonst versuchen einige arabische Länder, den Empfang europäischer Medien zu verhindern. Die Frauen könnten auf die Idee kommen zu sagen: „Lieber jetzt leben als in den Himmel kommen, denn selbst im Paradies gibt’s nichts Besonderes für mich, nur meinem Mann, den ich mir ohnehin nicht ausgesucht habe und dem ich dann zusehen darf, wie er sich amüsiert.“ Wobei, auch dazu brauchen die Frauen die Fürsprache ihres Ehemannes, ohne seine Zustimmung kommen sie nicht einmal ins Paradies...

    hpd: Es gibt Stimmen, die bestreiten, dass der Islam für die Lage der Frauen verantwortlich sei, und auf ältere Traditionen verweisen. Wie sieht Ilhan Arsel das?

    Arzu Toker: Das hat Arsel auch in den Zeitungen gelesen und war enttäuscht. Er sah, dass es modern wurde, alles Schlechte auf die Tradition zu schieben und den Islam reinzuwaschen. Sicher gibt es auch Traditionen, die gegen die Frau gerichtet sind. Aber die Frage ist, und das wird durch „Frauen sind eure Äcker“ gründlich verständlich, was ist deren Quelle? Solche Traditionen kommen nicht aus dem Nichts. Und die Antwort ist bei Arsel klar und deutlich: Islam. Zu behaupten, es handele sich um Tradition und nicht um den Islam, ist genau die feige Antwort vieler, die entweder keinen Mumm haben, sich grundsätzlich mit Religion auseinanderzusetzen, oder sich einen moderaten Islam erfinden, um Karriere machen zu können. Auch die iranischen sogenannten „Intellektuellen“ glaubten an einen moderaten Islam, mit dem sie gemeinsam gegen den Schah agieren können und sind 1979 in die Falle von Khomeini gegangen, der den Islam entsprechend den Geboten praktizierte...

    (Anm.: Iranische Intellektuelle glauben immernoch, obwohl sie von Khomeinei entäuscht zu sein behaupten, wie der linke Berufsrevoluzzer Bahman Nirumand, der selbst zur Revolution hinreiste und wieder zurück nach Deutschland flüchtete, man könnte Demokratie und Islam miteinander vereinbaren. Er schimpft auf Islamkritiker und das Abendland - er hat nichts gelernt!)

    ...Abgesehen davon ist die Behauptung, es handele sich um Tradition, besonders für die türkische Frau absoluter Nonsens. Denn sie hatte vor der, übrigens gewaltsamen, Islamisierung ihre volle Freiheit. Das bestätigen sowohl arabische Reiseberichte aus der Zeit vor der Islamisierung als auch Autoren türkischer Nationalisten, die widersinnigerweise sich dennoch als Muslime sehen. Man kann das in der pantürkischen Literatur z.B. bei Ziya Gökalp nachlesen...

    Diyanet ist wie eine Schlaf simulierende Pythonschlange. Solange sie sich keine Chance ausmalt, arbeitete sie sich heimtückisch vorwärts. Das können Sie an den aktiven Diyanet-Rentnern sehen, die inzwischen Sektenführer sind wie Fethullah Gülen und Demircan. Beide beziehen noch ihre Rente. Gülens Schleimspuren führen sogar bis in die USA, von wo er seine Organisation weltweit ausgedehnt hat. Auch in Deutschland sind mehrere Gülen-Schulen zugelassen worden. Mittlerweile hat er sogar den türkische Polizeiapparat unterwandert und liefert ein Käppchen mit Tayyip Erdogan. Übrigens war auch Metin Kaplan, der ehemalige Hetzer und Islamistennetzgründer in Köln, ein ehemaliger Diyanet-Mann. Auch er bezog seine Diyanet-Rente zusätzlich zur Sozialhilfe, die er von einer Gesellschaft bekam, die er verachtete und gegen die er Feindschaft predigte. Die deutschen Behörden wussten alles, aber sie duldeten es. Warum? Hatten sie gehofft, dass er ein zweiter Khomeini wird?...

    hpd: Welche Wirkung wird das Buch in Deutschland haben? Was erwarten Sie?

    Arzu Toker: In der Türkei hatte es die Wirkung, dass zum Beispiel ein Mensch wie Turan Dursun, ein Imam und Mufti, den Mut fand, sich öffentlich vom Islam zu distanzieren, sich durch sein tiefes Wissen kritisch mit dem Islam auseinanderzusetzen und darüber zu schreiben. Leider wurde er 1990 ermordet. Ilhan Arsel und Turan Dursun waren befreundet...

    Alle Zitate hier abkopiert, hier auch das gesamte Interview:
    http://koptisch.wordpress.com/2012/06/30/der-mann-verliert-seine-naturliche-partnerin/

    (Die Anmerkung über Bahman Nirumand in Klammern ist von mir.)

  7. 7

    Ich dachte, es gäbe auch Leute mit "Migrationshintergrund", die keine Moslems sind. Werden die statistisch nicht erfasst?

    MM: Das kommt von Bundesland zu Bundesland drauf an. Das eine trennt sie, das andere nicht. Ich betone hier nochmasl, dass wir mit Nichtmuslimen so gut wie keine Probleme haben.